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Mittwoch, 13. Januar 2021

In Peking hat man nun Hoffnung



Warum war Xi Jinping gestern bei einer Rede vor der Kommunistischen Partei Chinas von so hoffnungsvoller Stimmung?

Am letzten Tag des Jahres 2020 hatte Xi Jinping, wie üblich noch seine Neujahrsbotschaft ausgesendet und dann am 1. Januar eine Neujahrsrede gehalten. Beide Male hatte er die Erwartungen für das Jahr 2021 sehr skeptisch gesehen.

Das war etwas völlig anderes als am 31. Dezember 2019, als er "2020 ist ein Meilenstein" sagte. Es war klar, dass der Diktator von Gulag-China davon ausging, dass sich irgendetwas von besonderer Bedeutung ereignen musste und dann kam die Chinesen-Pest aus Wuhan und die Wahlen in den USA.

Kenner der Szene wissen, dass ein kommunistischer Diktator nicht von etwas Großem reden würde, wenn es nicht der Hegemonie Chinas dienlich wäre. Und tatsächlich benutzte Peking die Pandemie, um seine Einflusssphäre zu erweitern. 

Die neu aufgetauchten Mutationen um Covid-19, insbesondere der Stamm aus Großbritannien, haben eine reichhaltige Manipulation am Genom erkennen lassen. Zu vielseitig, als das es aus der Natur stammen kann. "Jemand" hat an Covid-19 herumgebastelt. Je mehr Mutationen auftauchen, desto größer die Wahrscheinlichkeit der Wissenschaftler, die "Fingerabdrücke" zurückzuverfolgen. Definitiv ist jedoch, dass "irgendeine" zentrale Intelligenz einen biologischen Krieg gegen die Welt entfesselte. Dummerweise scheinen deutsche Geheimdienste daran keinerlei Interesse zu haben, diese Gefahr zu erkunden. Doch inwieweit ist eine Regierung nützlich, die zwar Geldforderungen an das Volk stellt, wie eine Hamburger Hafennutte, allerdings nicht ansatzweise ein Interesse zeigt, die Bevölkerung vor einem Angriff zu schützen?

DDR-Erbe! Ich habe es schon immer gesagt und wiederhole 
mich daher: Deutsche Sozialisten gehören ins
Rheinwiesenlager.
Selbst die Fabelwesen von Queer oder jeder Muslim aus dem
Merkel-Fanklub soll sich langsam Gedanken machen, was
eine chinesische Hegemonie für sie bedeutet. Bei Fragen wendet
Euch an die Muslime in den kommunistischen
Konzentrationslagern.
Während Xi Jinping 2019 das Seidenstraßenprojekt und "Gemeinschaft einer gemeinsamen Zukunft für die Menschheit" ausdrücklich betonte, erwähnt er nichts davon am 31. Dezember 2020 bzw. 1. Januar 2021. Seine Rede war vage und mit blumigen Worten unklaren Inhalts. Die Kenner der Szene interpretierten das mit Unsicherheit. 

Was könnte also zwischen dem 1. und 12. Januar passiert sein, dass den Optimismus in Xi Jinping steigerte?

Gestern war alles anders, der Diktator sprach sehr direkt und unverblümt über aktuelle Ereignisse. Kurz gesagt, Xi sagte, dass China aufsteigt und die Welt dominieren wird und dass die Tage des Westens nun vorbei sind. Xi benutzte den Begriff yang guizi (洋鬼子) auf Mandarin. Dies bedeutet etwa Teufel von jenseits des Meeres und es ist eine überaus harte Beschimpfung gegen Europäer, Afrikaner und (auch Hispanos) Amerikaner.

Xi Jinping bezeichnete mit historischen Begriffen des Imperialismus Gulag-China als Zentrum der Welt, dem sich alle anderen unterordnen müssen.

Der Diktator sprach auch, ohne Namen zu nennen, von "Kettenhunden" unter den Teufeln von jenseits des Meeres, die ihre eigenen Kinder verspeisen würden, wenn sie daran verdienen können.

Klar ist: Der chinesische Präsident sieht die amerikanischen Wahlen als Sieg für China an und geht davon aus, dass der Druck auf China, sich innerhalb der Grenzen des Völkerrechts und der internationalen Praxis zu verhalten, jetzt verschwinden wird. Er sagte: "China hat gewonnen."

Dies ist dem kompromittierenden Handeln unserer Politiker und Wirtschaftskonzerne zu verdanken, die mit dem totalitärsten Staat der Gegenwart kooperieren: Feindkollaborateure. Diese Leute haben uns verkauft. Aber auch Putin verkauft die Russen an Peking. 


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Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

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