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Samstag, 2. Januar 2021

Die größten Mobilfunkbetreiber von China fliegen aus der New Yorker Börse

Die New Yorker Börse wird die Zulassung von Aktien von drei großen chinesischen Unternehmen gemäß den Anforderungen der US-Regierung einstellen. Dies geht aus einer Erklärung hervor, die am Donnerstag von Vertretern der Handelsplattform veröffentlicht wurde.

Auf der schwarzen Liste stehen China Mobile, der größte Telekommunikationsbetreiber in Gulag-China, der staatliche Telekommunikationsriese China Unicom und China Telecom Hong Kong, eine Tochtergesellschaft des staatlichen CTS. Sie sind aktiv an der Entwicklung der Kommunikation der fünften Generation in China beteiligt. 

In einer Erklärung erklärte die New Yorker Börse, dass diese Entscheidung am 11. Januar in Kraft treten sollte. Dieser Schritt ist auf die Tatsache zurückzuführen, dass US-Präsident Donald Trump im November 2020 ein Dekret unterzeichnet hat, das amerikanische Investitionen in eine Reihe chinesischer Unternehmen verbietet, die laut Washington mit den chinesischen Streitkräften verbunden sind. Gemäß dem Dekret werden amerikanische Einzelpersonen und juristische Personen ab dem 11. Januar dieses Jahres von Transaktionen mit Wertpapieren solcher Unternehmen ausgeschlossen.

Wie in dem Dokument erläutert, sprechen wir insbesondere über die Firmen, die das Pentagon zuvor in die Liste der mit der chinesischen Militärindustrie verbundenen Organisationen aufgenommen hat. Die Liste umfasst 31 Unternehmen, darunter Huawei.

Die Behörden der kommunistischen Diktatur verurteilten die Unterzeichnung dieses Dekrets durch US-Präsident Donald Trump. Sie forderten Washington auf, keinen Druck mehr auf chinesische Unternehmen auszuüben.

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Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

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