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Freitag, 11. Dezember 2020

Kuba reformiert sein Währungssystem (schon wieder)

Die kommunistischen Pissnelken in der karibischen Despotie geben dieser Tage nicht nur bekannt, dass auf Kuba niemand wegen seiner anderen Meinung verfolgt wird ...
Granma ist das offizielle Pamphlet der KP-Kuba: "Auf Kuba wird niemand für seine Art zu Denken sanktioniert."

... sondern auch, dass sie schon wieder einmal das Währungssystem des Arbeiter- und Bauernparadieses reformieren. Wobei "Reform" im Kommunisten-Slang nur die Bedeutung von wir haben keine Ahnung, was wir da machen trägt.

Am gestrigen Donnerstag gab das der Castro-Clown, der kubanische Präsident Miguel Diaz-Canel (der Präsident ist dem Diktat der kommunistischen Partei unterstellt), im kubanischen Rotfunk bekannt. Dort erschien an seiner Seite der Diktator Raul Castro (Chef der KP) höchst selbst:

Raul Castro (äußerst links [wo sollte die bolschewistische Hyäne auch sonst sein?]) und Miguel Diaz-Canel

Raul, der alte Muschkote, trat zwar an der Seite von Diaz-Canel auf, sagte allerdings die ganze Zeit kein Wort und ließ sich nicht einmal zu einen "¡Hola camaradas!" (Hallo Kameraden/Genossen) verleiten.

Der CUC (kubanischer konvertierbarer Peso), der 1994 eingeführt wurde, wird ab Januar 2021 eingezogen werden. 

Ab dem 1. Januar wird dann der CUP (Landeswährung) an den US-Dollar gebunden, zu einem fixen Wechselkurs 1 Dollar für 24 Pesos. (Bei ausländischen Firmen wird nur 1:1 getauscht.) Was natürlich nun zu einem blühenden Schwarzmarkt führen wird. Schauen wir mal, wann die Genossen von Rote Fahne dem Raul vorwerfen, die Errungenschaften der Revolution zu verraten.

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Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

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