Der antimarxistische Ostblog, für Patrioten die denken. Keine sozialistische Diktatur mehr auf deutschen Boden.

Donnerstag, 31. Dezember 2020

Rückblick: Was Sie 2020 womöglich verpasst haben, wenn Sie immer nur nach Rechts geschaut haben

“Der Mensch ist mit nichts in der Welt zufrieden, ausgenommen mit seinem Verstande, je weniger er hat, desto zufriedener.”

August von Kotzebue


  • Die deutsche Bundesregierung, die angeblich das uneingeschränkte Existenzrecht Israels vertritt, verurteilt Israel 8-Mal und enthält sich 1-Mal, während Heiko Maas als Auschwitztourist posiert.

  • Bundestagsabgeordnete der drei schlimmsten Antisemitenparteien Deutschlands (SPD, Die Linke SED, Die Grünen Pädophilen AG) sitzen im Beirat der BDS-nahen Deutsch-Palästinensischen-Gesellschaft.

  • Der Präsident (ein Marxist) der Bundeszentrale für politische Bildung (eine nachgeordnete Behörde) setzt sich für die Meinungsfreiheit derjenigen ein, die der antisemitischen BDS-Bewegung nahestehen, ebenso wie die Leiterin des Zentrum für Antisemitismusforschung der TU-Berlin (Mitorganisatoren des Al-Quds-Tag in London), ebenso wie der künstlerische Direktor der Kulturstiftung des Bundes und der Generalsekretär des Goethe-Instituts.

  • Die Antisemitismus-Beauftragte von NRW führt eine Antisemitismus-Studie an Schulen in NRW unter anderem mit Karim Fereidooni durch, der ein Buch mit Farid Hafez geschrieben hat, der kürzlich von einer Razzia gegen die Muslimbrüder betroffen war.

  • Der Landtag NRW initiiert ein Projekt „gegen“ Antisemitismus ausgerechnet mit dem Zentralrat der Muslime.

  • Die Jugendorganisation der SPD (Jusos) erklären die Terrororganisation der Fatah-Jugend, die das Existenzrecht Israels nicht anerkennt, zur Schwesterorganisation mit Veto-Recht.

  • Das Auswärtige Amt lädt als Expertin gegen Muslimfeindlichkeit die stellvertretende Vorsitzende des Zentralrats der Muslime ein, die mit ATIB eine Organisation vertritt, die den rechtsextremen Grauen Wölfen nahesteht.

  • Deutschlands Schüler verblöden.

  • Den Deutschen wird gedroht, wenn sie nicht mehr Geld für kulturmarxistische Propaganda und staatliche Gehirnwäsche zahlen, dann wird das Programm, das die Deutschen nicht sehen wollen, gekürzt.

  • Das Innenministerium gründet einen „Expertenkreis gegen Muslimfeindlichkeit“ unter anderem mit fragwürdigen Akteuren des politischen Islam.

  • Während die deutschen Medien mit der Nawalny-Show des Merkel-Regimes die Öffentlichkeit ablenken, wird zum Jahresausgang in aller Eile der Teil von Nord Stream 2 in deutschen Gewässern fertig gestellt und Druck auf Dänemark ausgeübt, damit die den Bau durch ihre Hoheitsgewässer erlauben.

  • Angela Merkel träumt davon im Zug durch Russland zu reisen.

  • Bei den US-Wahlen gibt es 15 Millionen Stimmzettel zu viel.

  • Ein Loyalist der Kommunistischen Partei Chinas ist dreist genug, öffentlich zu sagen, dass China den Sturz von Präsident Donald J. Trump mit der Unterstützung und Hilfe von „Elite-Amerikanern“, die sie kontrollieren, inszeniert hat.

  • Kurz vor Jahresende ermöglichen europäische Regierung der marxistischen Diktatur von Gulag-China eine Machtentfaltung in Europa. Offenbar gibt es nicht nur Amerikaner, die Peking kontrolliert.

  • Die chinesische Diktatur rottet gezielt alle jüdischen Spuren aus.

  • Während das iranische Regime queere Menschen verfolgt und aufhängt, twittert der iranische Führer #Khamenei in Deutsch und Gendergerecht. 

  • Da Feuerwerk das Corona-Virus erschrecken könnte, sollen Kölner ihre Wohnungsbeleuchtung an- und ausschalten.


  • George Soros studiert den männlichen Supremacismus.

  • Mitglieder der kommunistischen Partei Chinas infiltrieren sensible Bereiche in anderen Staaten.

  • Tausende chinesische Kommunisten sitzen im staatlichen System der USA.

  • Die chinesische Diktatur trainiert ausländische Politiker.

  • Huawei testet AI zur selbständigen Verfolgung von Muslimen.

  • Trudeau lädt chinesisches Militär nach Kanada ein.

  • Große internationale Firmen schützen China und nutzen Zwangsarbeit von KZ-Häftlingen.

  • Emmanuel Macron will das Eurasische Reich.

  • In den USA diskutieren Kommunisten über die Notwendigkeit von Konzentrationslagern, Massenerschießung und Umerziehung.


Und 2021 geht es dann weiter: Mit Volldampf in den Faschismus!

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Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

Sonntag, 27. Dezember 2020

Geheimnisvoller Kunde deponiert 10 Milliarden US-Dollar in russischen Staatsbanken

Ein untypischer Zufluss von rund 10 Milliarden US-Dollar erfreute den Kreml im November. 

Nach Angaben der Zentralbank der Russischen Föderation haben juristische Personen im Laufe des Monats 9,6 Milliarden Dollar in Banken investiert. Das ist die 5. höchste Einzahlung in den letzten 12 Jahren.

Zwei Drittel dieser Mittel [6,5 Milliarden US-Dollar] flossen in Girokonten, die innerhalb eines Monats um 15 % anstiegen. Der Restbetrag von 3,1 Mrd. US-Dollar endete in Fremdwährungseinlagen juristischer Personen.

Ein derart starker Zufluss sei "keine sehr typische Dynamik" für November, sagt Jegor Susin, Leiter des Strategieentwicklungszentrums der Gazprombank.

Seit 2008 hat die Zentralbank nur viermal mehr Zuflüsse verzeichnet, und dies geschah fast immer im Januar, wenn die Nachfrage nach russischen Energieressourcen im Ausland maximal und der Abfluss von Fremdwährungen für Importe minimal ist.

So kamen im Januar 2014 12,2 Milliarden Dollar auf Unternehmenskonten, 12,6 Milliarden - im Januar 2017, 11,1 Milliarden - im Januar 2017.

Die einzige Ausnahme war der Dezember 2008, als Gazprom vor der Abwertung des Rubels schnell Devisen aufkaufte: Dann wurden die Unternehmenskonten innerhalb eines Monats um 16,4 Milliarden aufgefüllt.

Im November 2020 gab es jedoch keine fundamentalen Gründe für einen starken Anstieg des Zuflusses von Fremdwährungen in die Wirtschaft. Die Einkommen der Rohstoffunternehmen gingen sogar zurück, gemessen an den Öl- und Gaseinkünften des Haushalts, die gegenüber Oktober um 7 % sanken.

Nach Angaben des Bundeszolldienstes gingen die Exporteinnahmen gegenüber dem Vormonat um 12 % zurück, und die Zahlungsbilanz erwies sich als überhaupt defizitär: Nach Angaben der Zentralbank überstieg der Abfluss von Fremdwährungen nach Hauptposten den Zufluss um 0,8 Mrd. US-Dollar.

Auch an der Börse gab es keine Anzeichen für einen massiven Aufkauf von Fremdwährungen.

Es daher davon auszugehen, dass der mysteriöse Geldzufluss etwas mit außergewöhnlichen Zahlungen zutun hat.

Der Top-Anteil geht wohl auf Rosneft zurück, die im November den Verkauf von 10 % ihres russisch-chinesischen Projektes Vostok Oil Arctic ankündigte. Käufer sind, trotz aller Sanktionen, die niederländische Trafigura, die 7 Mrd. US-Dollar für den Kauf löhnte. Trafigura ist ein Unternehmen, das eigentlich auf grüne Werte achtet und erneuerbare Energien anpreist. Nun die überraschende Investition in fossile Brennstoffe.

Seltsam ist jedoch, dass Rosneft den Kauf zwar ankündigte, nun aber nicht bestätigen will. Dahingegen will die Zentralbank den Geldfluss nicht bemerkt haben und verzeichnet für November ein Defizit von 4 Mrd US-Dollar, gegenüber der Deviseneinfuhr.

Auch erstaunlich, dass das mysteriöse Geld genau im richtigen Zeitpunkt auftaucht, als die russischen Banken eine mangelnde Liquidität verzeichnen.

Besitzer von Trafigura sind die die niederländischen Trafigura Beheer BV und Farringford N.V.

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Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

Für Erdogan ist Putin ein "ehrlichen Mann, der sein Wort hält"

Ich hatte es hier schon mehrmals gesagt, in die Konfrontation zwischen Russland und Türkei darf man nicht so viel reininterpretieren. So hat der kranke Mann von Bosporus jüngst den Wladimir Putin als "ehrlichen Mann, der sein Wort hält" bezeichnet.

Der Moskalzar revanchierte sich, als er auf einer Pressekonferenz darauf verwies, mit Erdogan oft nicht einer Meinung zu sein, aber zumindest hält dieser sein Wort und "wedelt nicht mit dem Schwanz".

Erdocan kommentierte dies umgehend nach dem Freitagsgebet: "In der Tat sind dies die Worte (von Putin), die ihn selbst beschreiben." Und weiter: "Nachdem ich Herrn Putin getroffen hatte, erkannte ich ihn auf diese Weise. Er ist es wirklich ein ehrlichen Mann, der sein Wort hält."

Erdogan bemerkte auch, dass Russland "ein seltsames Land geworden ist, das seine Versprechen hält und mit dem wir auch starke Beziehungen [Türkei + Russland]  aufbauen konnte. Wir [Türkei und Russland] bewegen uns zuversichtlich in Richtung unserer Ziele, und ich bin zuversichtlich, dass wir dies auch weiterhin tun werden".

Wenn die beiden die Chance haben, gemeinsam über Europa herzufallen, dann machen die das! Die Richtige Antwort würde da lauten: Bastion Europa.

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Mittwoch, 23. Dezember 2020

Russischer Propagandakanal mit Milliarden-Schulden

Die russischen Behörden haben einen Rettungsplan für Kanal 1 vorbereitet, das Flaggschiff der staatlichen Propaganda, das seit 2014 in finanziellen Schwierigkeiten steckt und mehrere Jahre hintereinander einen Verlust aufweist.

Der russische Präsident Wladimir Putin unterzeichnete ein Dekret, in dem die Regierung angewiesen wurde, innerhalb von drei Monaten einen Investor zu finden, um Kanal 1 JSC zu retten.

Zu diesem Zweck wird die Gesellschaft eine zusätzliche Ausgabe von Aktien vornehmen, die vom neuen Aktionär gekauft werden. Gleichzeitig wird der Staat seinen Anteil von 51 % auf 34 % "reduzieren", aber die Kontrolle über den Mechanismus des "goldenen Anteils" behalten.

Das alles ist Augenwischerei. Die VTB Bank wird der Investor und bei dieser Bank ist der Kreml Haptaktionär, heißt der Putin Wirtschaft nur von einer Tasche in die andere und wer die Zeche wirklich zahlt ist der russische Steuerzahler. Es ist also die russische Version der deutschen GEZ.

Der neue Vorsitzende des Board of Directors von Kanal 1 wird aus VTB stammen, ehemals Minister für wirtschaftliche Entwicklung, und jetzt Präsident Adjutant Maxim Oreshkin.

Eine derart hohe Vertretung der Regierung im Verwaltungsrat des Unternehmens ist eine zusätzliche Bestätigung dafür, dass Kanal 1 nach wie vor eines der wichtigsten Mediengüter des Staats- und Branchenführers ist.

Ende letzten Jahres erhielt Kanal 1 einen Nettoverlust von 4,6 Milliarden Rubel bei einem Umsatz von 27 Milliarden Rubel, ein Jahr zuvor waren es 6,8 Milliarden Rubel Verlust.

Der Verlust aus betrieblicher Tätigkeit erreichte 12,5 Milliarden Rubel und wurde zur Hälfte durch Steuergeld gedeckt.

Bis Ende 2019 schuldete Kanal 1 dem Ostankino-Fernsehzentrum 1,3 Milliarden Rubel, wodurch dieses "ernsthafte Probleme" und "die Unmöglichkeit einer rechtzeitigen Erfüllung seiner Verpflichtungen" hatte. Die Gesamtverbindlichkeiten von Kanal 1 überstiegen 20 Milliarden Rubel. Alle staatlichen Kanäle sind jedoch ausnahmslos unrentabel.

VGTRK, das die Kanäle Russland-1 und Russland-24 verwaltet, gab 2019 doppelt so viel für die Erstellung von Inhalten aus wie Einnahmen. Der Verlust des Unternehmens aus den Kernaktivitäten stieg um 9 % und erreichte 27,1 Mrd. RUB. Der gesamte Zuschuss aus dem Bundeshaushalt in Höhe von rund 26 Milliarden Rubel deckte ihn ab. Unter Berücksichtigung anderer nicht Haupteinkommen belief sich der Nettoverlust der Holding auf 553 Millionen Rubel.

TV Center gab fast viermal mehr für die Erstellung von Inhalten aus als es an Einnahmen bekam und beendete das Jahr mit einem Verlust aus Kernaktivitäten von 7,4 Milliarden Rubel. Der Fernsehsender Zvezda, der dem Verteidigungsministerium gehört, hat den Abstand mehr als verdoppelt, und der Verlust belief sich auf 2,9 Milliarden Rubel.

Gazprom-Media, dem NTV gehört, berichtet nicht über die Finanzergebnisse der einzelnen Kanäle. Die Holding endete im vergangenen Jahr mit einem Betriebsverlust von 4,8 Milliarden Rubel und einem Nettoverlust von 4,7 Milliarden.

Der Bundeshaushalt stellt jährlich rund 100 Milliarden Rubel zur Unterstützung der staatlichen Medien bereit, aber Talkshows über die Ukraine und Berichte über die Produktion von Panzern verlieren stetig an Mobilisierung.

Laut einer Umfrage des Levada-Zentrums vom vergangenen August ist das Vertrauen der Russen in das Fernsehen auf ein 10-Jahrestief gesunken. Seit 2009 ist das Publikum derjenigen, die Nachrichten im Fernsehen vertrauen, um das Dreifache geschrumpft (von 80 % auf 55 % der Bevölkerung) und besteht hauptsächlich aus Rentnern, von denen 93 % fernsehen. Der Anteil junger Menschen (unter 25), die dem Fernsehen vertrauen, ist auf 45 % gesunken.

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Kolumbien weist russische Diplomaten wegen Spionage aus

Die kolumbianischen Behörden haben zwei russische Diplomaten der Spionage überführt. Sie wurden aus dem Land vertrieben. Meine Güte, das klingt danach, als brauchen wir eine weltweite Säuberung von diesem Geschmeiß.

Der kolumbianische Präsident Ivan Duque über die zwei russischen Spione.

Die Mitarbeiter der diplomatischen Vertretung Alexander Parisov und Alexander Belousov sind die russischen Agenten. Sie rekrutierten Informanten in der Stadt Cali für militärische Geheimdienste. Darüber hinaus beschäftigten sich die Russen mit Wirtschaftsspionage, insbesondere mit der Gewinnung von Bodenschätzen.

Paristov und Belousov hielten sich bereits mehr als 2 Jahre in Kolumbien auf. Sie haben das Land bereits mit einem Flug von Bogota über Amsterdam nach Moskau verlassen.

Kurz davor ergriffen die dänischen Behörden einen russischen Staatsbürger und Chemiewissenschaftler namens Alexei Nikiforov wegen Spionage.

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Putin sichert sich ab: Immunität auf Lebenszeit

Der russische Präsident Wladimir Putin hat am Dienstag zwei Gesetze zur Stärkung der Immunität für das ehemalige Staatsoberhaupt unterzeichnet.

Dem ersten zufolge kann der Ex-Präsident nicht strafrechtlich oder administrativ zur Verantwortung gezogen, festgenommen, verhaftet, durchsucht, verhört oder beobachtet werden.

Wenn sich die frühere Immunität nur auf Handlungen erstreckt, die in der Präsidentschaft begangen wurden, wird diese Regel jetzt lebenslang und gilt auch für Maßnahmen vor der Übernahme der Präsidentschaft.

Das Verfahren, um Ex-Präsidenten die Immunität zu entziehen, wird ebenfalls komplizierter.

Gemäß der vorherigen Anordnung könnte dem Ex-Präsidenten die Immunität entzogen werden, wenn ein Strafverfahren wegen eines schweren Verbrechens eingeleitet würde. Das Verfahren wurde vom Vorsitzenden des Untersuchungsausschusses der Russischen Föderation eingeleitet, die Zustimmung der Duma und des Föderationsrates war erforderlich.

Jetzt muss die Staatsduma den Vorwurf vorbringen, und die Zustimmung nicht nur beider Kammern des Parlaments, sondern auch des Obersten und des Verfassungsgerichts wird erforderlich sein, und eine Entscheidung im Parlament wird zwei Drittel der Stimmen erfordern.

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Der Besitz von russischen Beamten ist Staatsgeheimnis

Auf einer Plenarsitzung am Dienstag genehmigte die Staatsduma in der dritten und letzten Lesung einen Gesetzentwurf, der die Veröffentlichung von Informationen über das Eigentum und das Privatleben von Sicherheitsbeamten, Richtern und einer Reihe von Kategorien von Beamten verbietet.

Das von Wassili Piskarew, Dmitri Savelyew und Dmitri Wjatkin (alle Vereinigtes Russlands), vorgelegte Dokument wurde mit 96 % (318 von 331 Stimmen) angenommen. 12 Abgeordnete stimmten dagegen, eine Person enthielt sich der Stimme.

Das ändert das Bundesgesetz von 1995 "Über die staatliche Schutz der Richter, Strafverfolgungsbehörden und Kontrollbehörden".

Es garantiert Immunität für 12 Kategorien von Bürgern. Unter ihnen sind Richter, Staatsanwälte, Ermittler, Vernehmer, Personen, die operative Suchaktivitäten durchführen, Mitarbeiter des Innenministeriums, Rosgvardia, die am Schutz der öffentlichen Ordnung beteiligt sind, Mitarbeiter des FSB, des Untersuchungsausschusses, des FSIN-Systems sowie Militärpersonal.

Die gleichen Garantien werden für Mitarbeiter der Kontrollstellen des Präsidenten der Russischen Föderation, Mitarbeiter des Bundeszoll- und Bundessteuerdienstes, Antimonopolstellen, Kontrollstellen der Bundesländer, der Rechnungskammer und der Rosfinmonitoring übernommen.

Die Liste kann von der Regierung der Russischen Föderation ergänzt werden.

Im Internet werden immer häufiger "nicht autorisierte" Informationen über Sicherheitsbeamte, Militärangehörige und Mitarbeiter von Aufsichtsbehörden veröffentlicht, die "die Rechtspflege, die Bekämpfung von Verbrechen und anderen Straftaten stören", heißt es in der Erläuterung zum Projekt. Ja klar, daran wird es liegen.

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Dienstag, 22. Dezember 2020

Machtergreifung: Ein strategischer Überblick zum Jahresende





Ein strategischer Abriss zur Situation ende 2020, bezogen auf Feindlage, Alternativen einschließlich AfD und der Situation in den USA im Bezug zu den Wahlen. Worauf müssen wir uns vorbereiten und was kann Abhilfe bringen. Was gibt es zum Beachten im Umgang mit dem Feind oder einem Militärputsch?


Einleitung


Die politischen Ereignisse werden von Historikern gern mit speziellen impaktanten Aktionen erklärt. So sehen wir zum Beispiel, dass der Zweite Weltkrieg ein Resultat des Versailler Vertrages gewesen sei. Damit werden die ökonomischen Veränderungen begründet genauso wie die Versuche der verschiedenen Regierungen, den Frieden in Europa zu bewahren. 


Tatsächlich kann das Geschehen etwas einfacher erklärt werden: Es gibt Demokraten und es gibt Menschen, die davon träumen, einmal ein König zu sein. Und dann gibt es noch atavistische Menschen, die gern einen König (Führer) haben. 


Die Macht der Ideologie


Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte der Bolschewismus die Macht der Ideologie offenbart, mit der eine Oligarchie genug nützliche Idioten um sich scharen konnte, um die Oligarchen an die Macht zu bringen. Wenn dann die Oligarchen die Macht gefestigt hatten, war es ihnen möglich, den größten Teil des Volkes von der Regierungsbeteiligung ausschließen, in dem sie die nützlichen Idioten gegen die Intellektuellen hetzte, die den Schwindel erkannten. 


Es mag für Sie bizarre klingen, aber den Wunsch an der Mitbestimmung, wie man regiert wird, wird in den unteren Rängen der gesellschaftlichen Gosse als Egoismus verstanden. Sehr typisch für Totalitäre. Das ganze geht aber weiter und findet sich in den Ideologien von rot, braun und grün tatsächlich so wieder: Die Leute wählen einen Führer, von dem sie wissen, dass er ein Räuber ist (weil er es ihnen verspricht), in voller Absicht ungestraft rauben zu dürfen. (Die Begründung der Ideologie ist dann als Rechtfertigung kriminellen Verhaltens zu bewerten.) Heutzutage nennt sich so was schon mal: Aufstand der Anständigen, Sozialismus, Das Ich dem Wir unterordnen, Sozialverhalten.


Allein unter sich war es den Oligarchen dann möglich, einen König aus ihrer Mitte zu wählen.


Das Gesindel


Wir haben uns daran gewöhnt, Ideologien gegeneinander aufzuwiegen. Aber beim Betrachten des Kostüms haben wir vergessen, dass es dem Träger des Kostüms nur darum geht, uns die “gute” Version des Totalitarismus zu präsentieren, die vor der “bösen” Version des Totalitarismus schützt.


Es gibt keinen guten Totalitarismus, warum sollte man also Totalitären Zugang zu Positionen der Macht erlauben?


Dabei geschieht es der Öffentlichkeit, dass sie so sehr auf diese Farce hereinfällt, dass sie nicht mehr an Demokratie als Ausweg denkt.


Leider und das ist der große Schwachpunkt der Demokratie, zeigt sich ein gewisser Teil der Bevölkerung überaus anfällig für Ideologien, die sich auf Kollektivismus und starker Staat zurückführen. Es ist genau dieser Teil, der sich nach den Befreiungskriegen zum Adel bekannte, weil ihnen die neuen Ideen des rebellierenden Bürgertums Angst machten. Es sind die Primitiven, die Destruktiven, das Gesindel, Pack … 


Ob sich das irgendwann einmal ändern kann? Gewiss, vorausgesetzt Charles Darwin hat recht in etwa 9 Millionen Jahren. Bis dahin bilden diese nützlichen Idioten den Missing Link. Dies muss beachtet werden, die Menschen sind, wie sie sind und sie sind da. Die Frage ist, was mit denen machen? 


Unterschätzen Sie das Problem nicht, denn das Gesindel neigt sehr gerne dazu, voller Emotion nach Dingen zu plärren, die sie dann hassen, wenn sie diese haben.


Dank des Gesindels war das eigentliche Problem Europas viel öfter die Konkurrenz zwischen totalitären Staaten, um gemeinsam den Kampf des rebellierenden Bürgertums gegen die ReGIERung zu unterdrücken.

Die Neuen Catiliner


Der (ursprüngliche) Mussolini-Anhänger Curzio Malaparte (eigentlich: Curt Erich Suckert) verglich die radikalen Sozialisten (rot, schwarz, braun) mit den Anhängern des römischen Adligen Lucius Sergius Catilina, der als Teil des republikanischen Apparates die republikanische Ordnung mit einer Verschwörung stürzen wollte.


Ciceros Worte vom 7. November 63 v. Chr.: Quo usque tandem abutere, Catilina, patientia nostra? (Wie lange noch, Catilina, wirst du unsere Geduld missbrauchen?) ist bis heute ein Schmähspruch an sich als Demokraten tarnende Totalitäre im staatlichen System, von denen man weiß, dass sie die Republik beseitigen wollen, um die alleinige Macht zu ergreifen.


Das faschistische Wesen der Totalitären ist theoretisch leicht zu erkennen an der Proklamation der Notwendigkeit des starken Staates, der der Bevölkerung einen Lebensstile diktieren will. Und der Notwendigkeit, jeden Bereich von Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zu kontrollieren. 


Der Schutz der Demokratie ist im Prinzip ebenso einfach: Halte diese Leute von der Kumulation der Macht fern!


Doch jedes Mal, wenn sich ein Demokrat dran macht, das Problem zu lösen, wird er mit dem Schutzwall des Kollektives nützlicher Idioten konfrontiert, die ihm versichern, dass ihr Faschismus der gute Faschismus ist, weil sie den bösen Faschismus bekämpfen. Bzw. das denen, die das demokratische System beseitigen wollen, dass Recht zusteht, ihre Meinung zu äußern und sich genüsslich am Steuerfördersumpf die Taschen zu füllen. Parasitäres Dasein ist keine Berechtigung zu politischen Ämtern! Das genau meint: Wie lange noch, Catilina, wirst du unsere Geduld missbrauchen?


Der Demokrat muss sich nun die Frage stellen, ob es wirklich eine gute Idee sein kann, den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben. Beantwortet er dies mit Nein (die einzige logische Antwort), wird er früher oder später feststellen, dass das Problem mit Argumenten ausdiskutieren bei unlogisch denkenden Menschen, die ihr Sklavendasein lieben, nicht hilft. Es geht nicht! Dazwischen steht eine evolutionäre Barriere. Und wer nicht selbst versklavt werden will, muss zu der Erkenntnis kommen, dass jeder Form der Totalitären mit maximaler Gewalt begegnet werden muss. Wir befinden uns dann nicht mehr auf der Ebene einer demokratischen Diskussion, sondern im Existenzkrieg.


Linke und rechte Unterschiede


Um noch mal auf Malaparte zu sprechen zu kommen: Er macht eine Definition zwischen Links- und Rechtsfaschisten, dessen Amüsement heute er seiner Zeit nicht erahnen konnte. Er stellt unter den “Neuen Catiliner” (anstelle von Faschisten) links den Bolschewisten, der mit einer offenen Revolution agiert. Rechts hingegen stellt er jene Totalitären, die Warnungen vor Moskau und ihrer Position im republikanischen Apparat nutzen und den Aufbau des totalitären Staates und Abschaffung der Demokratie betreiben. Gemessen an der Definition von Malaparte trifft das heutzutage auf rot-rot-grün (und Merkel-Anhang) zu. 


Er stellt zwei Dogmas gegeneinander, die den Unterschied im Vorgehen der Ideologien demonstrieren.

  1. Mussolini: “Alles mit dem Staat, nichts außerhalb des Staates, nichts gegen den Staat.”

  2. Lenin: “Wo Freiheit ist, da ist kein Staat.”


Denken Sie mal genau über die “Unterschiede” nach. Mussolini und Lenin sagen nämlich dasselbe.


Für Malaparte ist diese Erkenntnis sehr bedeutsam im Kampf der Demokraten gegen die Neuen Catiliner. Und erinnert im Beispiel Béla Kun (alias: Emmerich Schwarz), einem Tscheka-Agenten Moskaus, der zum Diktator von Ungarn wurde, dass dieser allgemein als Kommunist anerkannt ist, sich auch selbst als ein solcher verstand, doch seine politischen Taktiken nicht die der Bolschewisten entsprechen, sondern denen Mussolinis. Dahingehend erinnert er an den Kapp-Putsch (Ludendorff), Miguel Primo de Rivera y Orbaneja (Spanien), Józef Piłsudski in Polen (weil er siegreich die Sowjetunion bekämpfte), die von den marxistischen Ideologen als Faschisten bezeichnet werden, obwohl deren Taktiken nichts mit Mussolinis Faschismus zu tun haben. Unter den Beispielen sieht er die letzten drei genannten Beispiele als traditionelle Strategien der Machtergreifung, wohingegen er Béla Kun eine besondere Gefährlichkeit und moderne Methoden bescheinigt.


Béla Kun selbst glaubte, er imitiert Trotzki. Wolfgang Kapp verstand sich als Monarchist und sah sich in der Tradition des Putsches des 18. Brumaire VIII, an dem Napoleon die Macht übernahm. Die anderen beiden hatten schlicht nur eine Ablehnung gegen die Moderne.

Die Bedrohung der Gegenwart


China, Russland, Merkel-Deutschland, Macron-Frankreich, Iran und Türkei (in dieser Reihenfolge) werden in der nächsten Zeit die entscheidenden Gefahrenherde für Europa darstellen. Der Grad der Bedrohung unterscheidet sich dabei gewaltig, je nach den erwähnten Feindstaaten und dem Aufenthaltsort des Lesers. So ist die Bedrohung durch die Türkei für Europa zwar ernst, aber noch größer für Staaten des Nahen und Mittleren Ostens. Und natürlich Griechenland. Dahingehend ist sie für die USA vernachlässigbar, außer in Hinsicht auf Verbündete. Doch auch in Europa selbst ist der Grad der Bedrohung für Polen weitaus geringer als für Deutschland. Wohingegen die Ukraine eher Positives mit der Türkei verbinden wird. 


China, Frankreich und Deutschland werden für Großbritannien die Hauptbedrohung sein. Russland ist eher danach anzusiedeln. Frankreich und Deutschland sind jedoch allgemein eine Gefahr für Europa.


Derartige Überlegungen und Beurteilungen sind wichtig, da sie mögliche Koalitionen ankündigen. 


Konstellationen der Macht


Verheerend wäre ein (sehr wahrscheinliches) Bündnis zwischen Türkei und Iran, nicht nur für den Nahen Osten, sondern auch für Russland. Die Gefahr besteht darin, dass dann die Kremltrollende 5. Kolonne Russland als unseren Partner für eine Gefahr präsentiert, die von Türkei und Iran ausgeht. Dann geht es wieder einmal um Teufel oder Beelzebub.


Russland als Partner zu sehen ist aus verschiedenen Gründen gefährlich. Auch wenn es derzeit aussieht, als versuche das russische Establishment Wladimir Putin loszuwerden, darf ein Austauschen des Moskalzaren nicht dahingehend bewertet werden, als ob sich irgendetwas am System des russischen Verbrecherstaates ändern könnte. Es gibt keine russischen Oligarchen, die Freunde der zivilisierten Welt sind. Und die Russen denken schon mal gar nicht so wie Europäer. Es gibt in Russland lediglich konkurrierende Mafias in den staatlichen Strukturen, die gegenüber der zivilisierten Welt alle das Ziel verfolgen, den Westen auszunutzen und zu unterwerfen. Chodorkowski ist genauso ein diebisches Schwein wie Wladimir Putin, und beide kommen aus der KPdSU, es gibt da keine Alernative.


Davon abgesehen hat Wladimir Putins Politik Russland an die größte Bedrohung der Welt ausgeliefert: China. Dahingehend suchen Türkei und Iran ebenfalls den Schulterschluss mit China.


Aus diesem Grunde kann weder Russland noch Türkei und/oder Iran ein Partner in sicherheitspolitischer Hinsicht sein. Jedes dieser drei genannten Regime wird als Türöffner Chinas kollaborieren. Wer sich als Türöffner in irgendeiner europäischen Politik betätigt, sollte umgehend von den korrespondierenden Einheiten der nationalen Sicherheiten entschärft werden. 


Achten Sie dabei insbesondere auf die rotesten der Freunde von Marktregulation, die sich “urplötzlich” zu fanatischen Marktliberalen mausern, wenn es um Maßnahmen gegen Gulag-China geht. Selbst bei echten Marktliberalen ist persönlicher Gewinn aus Sklavenarbeit keine Entschuldigung für Feindkollaboration oder Rettung vor dem Militärtribunal.


Erste Optionen gegen den Feind


Praktisch gesehen gäbe es mögliche sicherheitspolitische Partner. In erster Linie wäre der Israel-Saudische Block zu nennen, dem Indien zuzurechnen ist, sowie die kooperierenden Staaten in Ostasien und Ozeanien (Südkorea, Japan, Taiwan etc. bis runter zu Australien).


Indien, Südkorea und Taiwan können relativ schnell die Zulieferfunktion von China ersetzen.


Jedoch gibt es in Europa und den USA (+ Kanada) extreme destruktive Kräfte, die dem Feind zuarbeiten und gegen die die erste Front der Heimatverteidigung eröffnet werden muss.


Die Beseitigung der destruktiven Kräfte ist von höchster Priorität und unvermeidbar für die Existenzsicherung. Der Grad der Zersetzung, die sich kulturell, militärisch, ökonomisch und zivilgesellschaftlich äußert, ist von Land zu Land (oder in den USA sogar von Region zu Region) sehr verschieden.


All das bedeutet, dass sich die sinnvollen Strategien zum Widerstand regional und lokal (Wildnis [offenes Gelände, Gebirge, Wald etc.], rural oder Stadt) unterscheiden werden bzw. es mehr als nur eine sinnvolle Strategie zum totalen Widerstand geben kann. Abhängig von den zur Verfügung stehenden Ressourcen und singulären Bedürfnisse sollte immer versucht werden, mehr als eine Strategie des Widerstandes gleichzeitig anzuwenden. In der Praxis wird das (Ressourcengebunden) nicht immer möglich sein.


Destruktion und Zersetzung treffen Europa und Nordamerika besonders stark und geht auf das Wirken der revolutionären Linken zurück. Es besteht in den USA die Möglichkeit eines schnell zu Ende kommenden Bürgerkrieges bzw. die Chance eines Militärputsches in USA und Kanada. So ist die europäische Situation besonders desaströs. Vor allem weil Nordamerika zuerst um sich selbst kümmern müssen, da mit einer Invasion der Chinesen (und Russen) zu rechnen ist. Wobei dafür insbesondere die Regime von Frankreich und Deutschland die Verantwortung tragen. Natürlich unter Berücksichtigung ihrer diversen Lakeienregierungen (z. B. Spanien). 


Während wir also gerade sehen, dass sich im Nahen und Mittleren Osten und Ostasien-Ozeanien militärische Blocks formieren, gestalten sich Nordamerika und Europa als Zonen der Discombobulation. Das muss geändert werden. Was bedeutet, dass die mit dem Feind kooperierenden Regime zu beseitigen sind.

Was will der Feind?


China, Russland, Iran und Türkei beabsichtigen sich ein imperiales Fundament im Eurasischen Raum zu schaffen und sich in chinesischer Hegemonie zu positionieren. Es ist daher theoretisch einfach, Feindkollaborateure daran zu erkennen, dass sie den Eurasiern zuarbeiten. Aber eben nur theoretisch, denn siehe Dir Deutschland an, wo mit Gerhard Schröder derartige Feindagenten Bundeskanzler werden.


Schwieriger wird es im Bezug auf die Europäische Union, da die entsprechenden Kanaillen diese als Weltmacht anbieten, um sich gegen die anderen Weltmächte behaupten zu können. Hier besteht große Gefahr, auf diese Ideologie hereinzufallen. Diesen Leuten geht es nicht um die Schaffung eines Gegengewichtes zu besagten Feindstaaten (insbesondere aber China), sondern einen streng hierarchischen Zentralstaat, der die Mehrheit der Bewohner am politischen Entscheidungsprozess ausschließt und den europäischen Zentralstaat dann in Eurasien integriert, ohne die Bevölkerung zu fragen. Das lässt sich überall dann erkennen, wenn nicht die adäquaten Methoden ergriffen werden, um Einmischungen des Feindes (insbesondere China und Russland) zu unterbinden. 


Ökonomische Kooperation ist dabei als Feindkollaboration zu bewerten und zu bestrafen, auch wenn das als Marktliberalität getarnt werden sollte. Ich erinnere dazu an das penetrante Promoten für Huawei. 


Gegenwärtig sind die Eurasier mit dem Streit Russland und Türkei befasst, es ergibt sich daraus eine Reihe von möglichen Entwicklungen in der Zukunft. 


Von zentraler Bedeutung zur Unterjochung sind Energiepolitik und die Abhängigkeit von Russland und China.

Die spezielle Situation Russlands


Ein zweiter Konflikt betrifft die Zukunft Russlands, dass einer möglichen Aufteilung bevorsteht, da China Moskau im Bezug auf die strategische Partnerschaft im Unklaren lässt.


Das monströse Versagen des Kremls hat Russland mehrere Bedrohungen im Süden beschert. Die Türkei bedroht bereits direkt Südrussland, und es ist möglich, dass Iran und China ebenfalls zu der Erkenntnis kommen, dass es einfacher ist, Russland aufzuteilen oder auf einen Rumpf zu reduzieren, als es als Partner anzuerkennen. 


Putin-Russland zeigt sich als vollkommen unfähig, realistisch die Fähigkeiten und Möglichkeiten sowie seinen tatsächlichen Platz in Eurasien zu erkennen. Fixiert auf Europa ist der gesamte asiatische Teil Russlands völlig offen für China. Russland wäre nicht in der Lage, den größten Teil seines Territoriums bei einem Angriff dort zu verteidigen. Man fragt sich unwillkürlich, ob es sich hier um Zuarbeit, Dummheit oder Resignation handelt.


Der Kreml ist mit Wladimir Putin dem kollektiven Wahn einer westlichen Verschwörung verfallen, die sich als Erbe der Ideologie von Zar Nikolaus I. erweist. Es gibt im Kreml große Angst vor den US-Spezialdiensten und der Glaube, dass der Islamische Staat von Ramsan Kadyrow ihn beschützen wird.

Die Besonderheiten in USA

Genauso wie sich die Situationen in den einzelnen europäischen Staaten unterscheiden, gibt es einen Unterschied zwischen Europa und den USA.


Konfliktzonen


Die USA gliedern sich in mehrere Konfliktzonen. 

  1. Ostküste

  2. Pazifikküste

  3. Süden

  4. Mittlerer Westen


In den Großstädten an den Ozeanen ballen sich Wirtschaft, Hightech und Finanzen. Selbsterklärend, dass diese zu primären Zielen für Feindkolaboration als auch Zersetzung werden. Was die Rolle der Großstädte als Wirtschaftszentren und subversive Hotspots betrifft, gibt es auch keine besonderen Unterschiede zu Europa. 


Der Süden definiert sich in einer metaphysischen Rolle als das authentische Amerika. Auch wenn Europäer damit selten etwas anzufangen wissen, ist das für europäische Probleme nebensächlich. 


Der Mittlere Westen erweist sich als überaus pragmatisch veranlagt.


Dieses gewaltige Konstrukt USA hat vielerlei Potenzial, weiterhin eine dominante Größe zu bleiben. Genauso wie in Europa lautet das Problem destruktive Eliten, die mit dem Feind kooperieren. Gemessen an der Größe der USA, Bevölkerungszahl und ökonomischen Komplexität ist Kleptokratie (Deep State) erstaunlich uniform und untereinander fest verschweißt.


Vor dem (möglichen) Bürgerkrieg


In den Präsidentschaftswahlen von 2020 repräsentierte Joe Biden mehr oder weniger diese destruktive Elite aus den Küstenstädten und Donald Trump Süden und Mittlerer Westen. Allerdings darf man das nicht zu wortgenau identifizieren, da es keinen einzigen “blauen Staat” gibt (sondern eben nur die Großstädte in den Bundesstaaten), deutet aber eine unversöhnliche Konfrontation an, die sich in den USA aufbaut.


Nach der üblichen Praxis von Teile und Herrsche wird die destruktive Elite versuchen, den Süden zu isolieren, was ihnen eventuell gelingen könnte, doch werden sie den Mittleren Westen dann nicht mehr befrieden können.


Im Weiteren Verlauf ist es dann schon unerheblich, ob der bewaffnete Widerstand im Mittleren Westen oder Süden zuerst ausbricht, es wird sich wie ein Lauffeuer verbreiten. 


Im Prinzip ist es dann ausreichend, dass sich das Militär ruhig verhält, was aber auf das Verhalten der Nationalgarde ankommt. Doch sehe ich da nur lokale Probleme. Die lokale Polizei wird sich zum Großteil fraternisieren, außer in den Hotspots. Und es wird sich herausstellen, dass der Aufstand relativ schnell den größten Teil des Landes kontrolliert und die Kleptokraten und ihre sozialistischen nützlichen Idioten auf ihre urbanen Hotspots beschränkt. Das ist der kritische Punkt, in dem man wahrscheinlich ausländische Truppen (in erster Linie China und Russland) zur Hilfe ruft. Hier könnte es dann zum Vorteil sein, wenn das US-Militär sich aus dem vorerst direkten Eingreifen in den Bürgerkrieg heraushält und sich auf die Abwehr eines äußeren Feindes konzentriert.

Gefahr einer feindlichen Intervention


Natürlich darf nicht zugelassen werden, dass ausländisches Militär Brückenköpfe bildet, sodass schnelle massive Schläge in die Hotspots schließlich schnell die Ordnung wieder herstellen und sich das Militär anderen Aufgaben widmen kann.

Joe Biden als Putschist


Es gibt eine Reihe von Merkmalen während der US-Wahl 2020, die in jedem anderen Staat den moralischen Zeigefinger der Europäer heraufbeschworen hätten. So wurden in den Swing-Staaten Regeln zur Wahl kurz vor dieser durch Gerichte abgeändert, zum Nachteil des Kandidaten Donald Trump. Diese Änderungen vermieden jegliche Transparenz und vereinfachten die Verwendung von betrügerischer Software. 


Joe Biden wurde umgehend von Mainstreammedien und Facebook zum Sieger der Wahl erklärt, europäische Medien schlossen sich dem an. Besonders auffällig das Komplettversagen deutscher Medien: Vor dem 6. Januar gibt es auch keinen “gewählten Präsidenten”, Scheiß drauf, was Wahlkollegium sagt, denn der US-Kongress muss die Stimmenabgabe erst bestätigen. Der gewählte Präsident wird erst an diesem Tag vom US-Kongress bestimmt und nicht von Facebook, Twitter und deutschen Medien. Und eben bei diesen Medien, Facebook und Twitter haben in der Vergangenheit schon viele verwundert darauf aufmerksam gemacht, dass es eine chinafreundliche Zensur gibt. Und ebenso ist China die eigentliche treibende Kraft in dem was gerade in den USA falsch läuft, nicht Russland.


Jeder Versuch, Irregularitäten bei den Wahlen zu überprüfen, wurde erneut sabotiert.


All diese Ereignisse hätten selbige Moralisten in anderen Ländern umgehend als Beweis dafür gewertet, dass es sich um eine gefälschte Wahl handelte.

Das Oberste Gericht wies die Klage Texas zu Wahlmanipulierung ab


Besondere Betrachtung verdient die Entscheidung des Obersten Gerichtshofes, der Klage von Texas wegen Wahlbetruges in anderen Bundesstaaten nicht stattzugeben. Das wurde in selben Medien als Negation der Klage erklärt. Keineswegs!


Das Oberste Gericht wollte eine Situation vermeiden, indem es zwischen die Fronten eines potenziellen Bürgerkrieges gerät. Mit der Verweigerung, die Klage von Texas anzunehmen, verwies das Gericht die Zuständigkeit des Problems an das Repräsentantenhaus, in dem am 6. Januar (nur an diesem Tag) Michael Pence den Vorsitz haben wird. An diesem Tag wird mit Sicherheit eine alternative Wählerliste präsentiert werden und ab dann braucht es keine Mehrheit unter den Abgeordneten, um die Wahl anzuzweifeln. Es gibt dann auch keine Nachwahlen oder Ähnliches, sondern Joe Biden und Kamala Harris sind disqualifiziert. Mehrere Abgeordnete haben bereits erklärt, am 6. Januar Einspruch einzulegen, das ist alles, was Michael Pence braucht, um die Wahlen anzufechten.


Sogar prominente Demokraten haben inzwischen bemerkt, dass Wahlbetrug ein Systemproblem ist und man diesmal den Fehler begann, zu viele Stimmen zu stehlen. Besonders amüsant, wenn Mainstreammedien inzwischen dazu übergegangen sind, von “nicht entscheidenden Wahlmanipulierungen” zu sprechen. Ab wann genau ist Wahlbetrug akzeptabel?

Der Biden-Clan


Inzwischen steht Joe Bidens Sohn Hunter unter vier Untersuchungen von verschiedenen Bundesgerichten. Im jüngsten Fall geht es um Burisma und offenbart einen völlig korrupten Familienclan. Nicht erwähnt wird inzwischen, wie Joe Biden früher damit prahlte, dass er die Untersuchungen des ukrainischen Generalstaatsanwalts Viktor Shokin vereiteln konnte.


Bezirksstaatsanwalt William Barr hat inzwischen keinen Einfluss mehr auf diese Untersuchung, was er in seinem Rücktrittsschreiben auch so ausdrückte. Barr, der zum Bush-Clan gerechnet werden muss, ist ein typischer Deep-State-Jurist. Er wusste bereits 2018 über alle Hunter Biden zur Last gelegten Verbrechen bescheid, doch laut Wall Street Journal, "arbeitete er daran, ihre Offenlegung während des hitzigen Wahlkampfs zu vermeiden".


Ein Bericht aus dem US-Senat gibt einen Einblick auf das riesige Finanznetzwerk um den Biden-Clan, dessen Wurzeln ins Ausland führen.


Eben dieser Barr (und “unparteiische” Faktenprüfer) ist es, der meinte, dass es keine Beweise für Wahlfälschung und kriminelle Handlungen des Biden-Clans gibt.


Dem Trump-Team ist es gelungen dem Normalbürger einen tiefen Einblick in den Deep-State offen zu legen. Obwohl das nur die Spitze des Eisberges ist, sind die Bürger nun erschrocken, denen man jahrzehntelang immer wieder sagte: “Nicht hinschauen, da gibt es gar nichts zu sehen. Das sind nur unbegründete Verschwörungstheorien.”


Überhaupt nichts ist da unbegründet, sondern es ist ein kleptokratisches System, das dem Russlands sehr ähnlich ist, jedoch als globales, notorisches Beiwerk sozialistischen Filzes gewertet werden kann.


Mindestens die Hälfte der US-Amerikaner ist sich sicher, dass es kein Klebeband mehr gibt, dass das Konstrukt noch zusammenhält. Ein weiterer Teil ist nur bezüglich des Ausmaßes des Schwindels im Unklaren.


Was aber wird die Kleptokratie nun machen? Das ist wichtig, denn mit den USA stehen und fallen auch die Ganoven in Europa. Sie werden Schock auslösen, um Donald Trump vorzuwerfen, was Joe Biden getan hat. Das werden sie untermauern mit dem üblichen dümmlichen Gefasel von moralischer Überlegenheit. Wer Moral anstelle von Argumenten anführt, macht dies, weil er keine Argumente hat.


Sie kennen das aus vielen Gelegenheiten: “Ich bin erschüttert, das so was und hier von den Unanständigen …” Soll den Eindruck erwecken moralisch über dem Kritiker zu stehen. Lassen Sie sich davon nicht täuschen! Es heißt in Wirklichkeit: “Ich habe keine Argumente, du hast mich eiskalt erwischt!”


Zusätzlich und in Europa werden die dasselbe tun, werden sie selbstverständlich ihre nützlichen Idioten und ihr illegal eingeschlepptes Tötungspersonal mobilisieren.


Nun tritt der Zustand ein, der die zivilstaatliche Struktur bedroht. Aber durch seine zuvor dokumentierte Neutralität in der Texas-Klage hat sich der Oberste Gerichtshof die Reputation bewahrt, um weiterhin als Werkzeug anerkannt zu werden, der den Zivilstaat retten könnte. Damit kann nun erreicht werden, dass die USA als Union überlebt.

Die Besonderheiten in Deutschland


Wenngleich Deutschland sich als zentrales Problem innerhalb der Europäischen Union manifestiert hat, was Italien zu erkennen scheint, hat es gleichzeitig die unfähigste Bewegung dessen, was von den Medien als Widerstand bezeichnet wird (im weitesten Sinn). Allerdings ist das größtenteils Framing, in dem man sich die Unfähigsten herausnimmt und diese als Beispiel für alle anderen präsentiert. Das Lächerlichmachen steht immer am Anfang eines Repertoires von sich steigernden Repressionsmaßnahmen.


Ziel der Opposition


Es ist grundsätzlich zu wissen, dass “Merkel muss weg” nicht mehr als ein netter Schlachtruf ist. Umgesetzt ändert es rein gar nichts am Dilemma, denn Angela Merkel ist nur das Gesicht einer destruktiven Elite im Hintergrund, die sich dem Dienst des Feindes verschrieben hat. Um einen Staat zur Besetzung durch den Feind vorzubereiten, wird der Feind (hier hauptsächlich Peking und Moskau) die Elite des Landes korrumpieren. Das ist nicht erstaunlich oder gar moderne Methode, Eroberer haben das schon vor Tausenden von Jahren gemacht. Die Römer zum Beispiel lockten Gallier und Germanen mit dem römischen Lebensstil.


Das erklärt auch umgehend, was das Ziel eines patriotischen Gegenschlages sein muss:

  1. Konstruktive Eliten schützen und unterstützen

  2. destruktive Eliten zerstören


Mit Zerstören meine ich in diesem Zusammenhang:

Wortwörtlich, in jeder Hinsicht und auf allen Ebenen, gnadenlos und mit maximaler Gewalt.


Das muss der erste Schlag sein. Es muss ein Donnerschlag sein, als wären die Posaunen des Jüngsten Gerichts erklungen. Dabei sollte man keine falsche Zurückhaltung zeigen, wer sich durchsetzt sind nicht die Moralischen, sondern die Skrupellosen und Meister der Manipulation. Das Umbenennen des Alexanderplatzes von Berlin in Place de la Concorde, ausgestattet mit sinnvollen Requisiten und das dringend notwendige finanzielle Ausbluten der destruktiven Elite, wird dazu führen, dass selbst noch die Rotesten der Roten sich fraternisieren, die Seiten wechseln und mit Freuden die Drecksarbeit erledigen.


Die mittleren kommunistischen Bewegungen merken es bereits jetzt, sie werden ihre Basis verlieren, wenn sie nicht einschwenken und auf die durch Corona-Maßnahmen erzeugten Existenznöte eingehen. Natürlich liegt es sehr oft daran, dass eben auch einige bei der Antifa oder MLPD schlicht die Schnauze voll haben und nicht mehr verstehen, was hier vor sich geht. Tun sie es nicht, laufen deren Leute zu anderen Bewegungen über. Und da ist man für populistische Volkstribune sehr anfällig. 


Wie ich eingangs bereits sagte, die Leute sind da, was mit ihnen tun? Antwort, sinnvoll lenken und benutzen. Sie haben dazu moralische Bedenken? Ich versichere Ihnen, der Feind hat die nicht. Entweder Sie tun es oder die.


Erste Schritte der Oppositionsregierung


Derartige kommunistische Revolutionäre, verstärkt durch das Heer der Verarmten, wird explodieren, wenn sie akute Gefahr vor dem Ausfall des Sozialstaates haben. In diesem Moment muss eine Oppositionsregierung erklären, dass Deutschland bankrott ist aufgrund der bisherigen Politik. Wissen Sie was dann los ist? Dann brennt das ganze Land und das ist der Moment, auf den Russland und China spekulieren und nicht in unserem Interesse ist. 


Das Ziel muss also sein, die Aggression zu lenken. Dazu ist es notwendig, Fluchtwege abzuschneiden, Häfen, Flughäfen, Bahnhof und Grenzen. Freiwillige werden Sie schnell finden. Dann wird der Staat für bankrott erklärt, aber dem Volk wird versprochen, dass man alles Erdenkliche tun wird, um die Not zu mildern. Als erstes wird der Steuerfördersumpf trocken gelegt. Dann stellen Sie sich mal vor, was Menschen, die Angst vor dem Hunger machen, wenn plötzlich die Märchengestalten von Queer beklagen keine Fördermittel zu bekommen. Sie brauchen dann nichts tun, der Mob erledigt das. Sie müssen nur Bestürzung äußern, auf die derzeit schwierige Lage verweisen, an dem die Vorgänger-Regierung Schuld hat und eingestehen, dass die Staatsmacht vorübergehend die Kontrolle verlor.


Es geht umgehend weiter, da darf nicht viel Zeit verstreichen. Gegen die Parteibonzen, die sich am Staatsbankrot auf Kosten der Armen bereicherten. Das ist es, was das Volk versteht. Geld gibt es bei den Dutzend Deutschen, die die seriösen deutschen Medien kontrollieren oder bei den Stiftungen. Das Ziel muss sein, die feindliche Elite zu enteignen und dafür sind doch Kommunisten geradezu prädestiniert. Die Regierung selbst kümmert sich um den raschen Aufbau eines speziellen Geheimdienstes, der muss nicht groß sein, aber besteht aus Kampftruppen, Militärjuristen, Kriminalisten und Fahndern, die auf das Auffinden von Finanzströmen spezialisiert sind. Damit werden Finanzströme aus dem Ausland untersucht, und wenn es sich um Feindaktivitäten handelt, requiriert und die verwickelten Personen als Feindkollaborateure oder Agenten abgeurteilt.

Ursprung der Destabilisierung


Genauso wie in den USA und anderswo stellen die bedeutenden Städte die Hotspots der feindlichen Subversion dar. Universitäten, Denkfabriken (oft als Kulturzentren getarnt), Stiftungen, russisch-orthodoxe Gemeinden, rot-rot-grüne Zentren, diplomatische Niederlassungen (von: China, Russland, Iran, Kuba, Venezuela, Frankreich und Deutschland) sind oft die ersten Ausgangspunkte der Subversion, die für den Normalbürger als erstes erkennbar sind. Von hier aus werden alle weiteren Schritte organisiert. Diese Ziele müssen in der ersten Reaktion angegriffen werden.


Nicht zu vergessen die Gewinnler aus der “Energiewende” und Ökofaschisten, die unsere Industrie zerstören und damit unsere militärische Kraft.


Nährgrund des Scheiterns der deutschen Demokratie war die Ostpolitik der Sozen und das Öffnen selbst sensibler Bereiche staatlicher Strukturen für SED-Gesindel. Allein hier zeigt sich ein unglaubliches Maß an Naivität, wenn die West-CDU die DDR-CDU integrierte (und sich damit selbst vergiftete) unter der selten blöden Annahme, dass die ungefähr das gleiche sein müsse, weil sie sich CDU nennt. Alle Blockflöten der DDR-Demokratie-Imitation waren von der STASI gelenkt. Holst Du Dir eine DDR-CDU ins Haus, holst Du Dir die STASI ins Haus.

Die AfD

Derzeit ist mir keine einzige Opposition bekannt in Deutschland, die in den Medien präsent ist und denen ich zutraue eine tatsächliche Wendung darzustellen.


Die AfD hat ihr Kremlproblem lange ignoriert und selbstverständlich bis heute nicht überwunden. Das sind Fehler aus den Anfangstagen und deshalb braucht sich da auch Bernd Lucke keine Absolution erteilen. Der letzte AfD-Parteitag hat gezeigt, dass “Der Flügel” von Höckes Nationalbolschewisten viel Lärm macht und gegen parteiinterne Kritiker mit Mafiamethoden vorgeht, aber von den eher bürgerlichen AfD-Mitgliedern auch schnell an die Wand gefahren wurde. Björn Höcke wagte es nicht einmal, sich zu präsentieren.


Das darf uns nicht darüber hinwegtäuschen, dass auch unter den Der Flügel ablehnenden AfDlern es viel Sympathie für Wladimir Putin gibt.


Jörg Meuthen hielt eine gute Rede, die für mich zwar zu zahm war, aber für einige AfDler, die eben keine Ahnung haben, was vor sich geht, viel zu aggressiv bewertet wurde. Meuthen begann sich mit dem Problem genauer zu befassen, als die Polen im Europaparlament keine Fraktion mit der AfD bilden wollten. Inzwischen kennt er das Problem, kann aber nicht reden, wie er möchte, weil ihn viele seiner Partei-Leute nicht verstehen werden.


Alexander Gauland hingegen trägt zum Nachteil für die AfD eine persönliche Fehde gegen die CDU aus.


Alice Weidel hingegen ist die größte Enttäuschung, eine mir bekannte und mit dem Thema bestens vertraute Person sprach mit ihr persönlich über die Kreml-Strukturen. Sie äußerste sich damals, das Problem bereits erkannt zu haben und sich Sorgen zu machen. Dennoch lief sie zum Feind über. Meine anfängliche Vermutung, sie könnte eine Art Scherenstrategie mit Jörg Meuthen praktizieren, um die Kontrolle über die Genossen von Höcke zu gewinnen, wurde inzwischen aus internen Kreisen der Bundes-AfD verneint.

Deutsche Alternativen?


Sei es das Alternativen direkt als Scheinalternativen gegründet werden oder dem Entrismus zum Opfer fallen, die Deutschen scheinen absolut unfähig, einen tatsächlichen Widerstand aufzubauen. Sei es das Auf und Ab Gehüpfe in den Straßen wie bei Pegida, der Entrismus der die CDU zerstörte, jener von Marx21 bei den Die Piraten oder die AfD, bei deren Gründung sich von Anfang an die Crème de la Crème des deutschen Untergangs einnistete, weil die Verantwortlichen glauben, dass Masse gleich klasse ist.


In letzter Zeit kommen jedoch immer drolligere Aktionen in die Medien, die von den an der Misere beteiligten Ganoven gern als “Bedrohung” unserer Demokratie bewertet werden. Weil ich noch sehr milde über den Geisteszustand des deutschen Michels denke, bin ich geneigt, derartige Aktionen - wie zum Beispiel den “Sturm” auf den Reichstag - als Showeinlage selbiger Ganoven abzutun. Ich meine, es kann einfach nicht wahr sein, dass diese Leute tatsächlich so dämlich sind. Die Demokratie war an diesem Tag jedenfalls nicht mal ansatzweise in Gefahr, geschweige denn diese alternativen Demokratievorstellungen der deutschen Sozialisten. Schließlich war ja schon der Reichstagsbrand von den Nazis gefakte worden, oder stimmt das etwa nicht, liebe Genossen?


Lassen wir einmal außer acht, dass sich der eigentliche “Sturm” tatsächlich aus einem: “So, jetzt stellen wir uns noch auf die Treppen” (des Reichstagsgebäudes) bestand, was zur todesmutig Konfrontation mit dem uniformierte Sturmtruppenführer Berlins, mit ausreichend TV-Show-Erfahrung führte, wogegen die Aufständischen von einer Heilpraktikerin angeführten wurden. Ist das die Benny-Hill-Show oder Monthy Python Flying Circus?


Angenommen, die hätten es geschafft und wären in das Gebäude gelangt, in wie genau wäre der deutsche Staat in Gefahr geraten? Ich meine in Bezug auf eine größere Gefahr, als es die deutsche Regierung darstellt? Die “Putschisten” hätten erst mal festgestellt, dass sich am Samstag kaum jemand im Reichstag aufhält und sich die Frage gestellt, was sie jetzt machen sollen, was ohnehin nicht viel gewesen wäre. Irgendwann wäre ihnen vielleicht noch die Erkenntnis gekommen, dass sie sich zum Ergreifen der Macht im komplett falschen Haus befanden.


Oder denken wir an das “Attentat” auf Angela Merkel, dass sich versetzt um einige Jahre ablaufgleich wiederholte, als ein Auto im Schritttempo das Tor zum Bundeskanzleramt rammte. Jedes dieser Ereignisse kann als Unsinn oder Inszenierung abgetan werden.


Das positivste Beispiel des Widerstandes in Deutschland kann ich derzeit nur an einigen Gerichten erkennen, die die Erlasse der Faschisten canceln. Allerdings ist es nur eine Frage der Zeit, bis dieses Problem gleichgeschaltet wird, wenn dieser Widerstand alleine bleibt.


Das Bilden von Scheinalternativen hat sich in Deutschland und Sowjetunion bewährt, um sogenannte Wutbürger zu kontrollieren, zumindest zeitweise. Das Unterwandern, wie es der Piratenpartei passierte, ist weitaus aufwendiger und bedarf einer Menge an Personal. Wobei bürgerliche Bewegungen (wie in der AfD) in der Anfangsphase zu nachlässig bei der Festlegung von Rahmenbedingen waren um gewisse Leute von Anfang an abzuhalten Teil der Bewegung zu sein. Gegen die ReGIERung zu sein ist nicht ausreichend, um dazugehören zu können, dies ist etwas, dass Jörg Meuthen gerade leidvoll zu erfahren hat.

Der Generalstreik, eine Universalmedizin?


Ein weiteres Beispiel für Schwachsinn liefert in diesen Tagen die Marxistisch Leninistische Partei Deutschlands mit ihrem Aufruf zu einem Generalstreik ab. Es zeigt sich, dass die marxistischen Nostalgiker nicht up to date sind und deshalb auch keine Gefahr für das Regime darstellen, dass sie zwar richtig als ‘faschistisch’ erkennen (richtiger: präfaschistisch), aber eben nicht verstehen, dass sie selbst sozialistische Staatsokkultisten sind. Und Genossen, Euer notorisches “aber das ist doch kein richtiger Sozialismus” oder “echter Marxismus ist noch nie versucht worden” … Spart es Euch, denn wie ich hier jetzt zeigen werde, seit ihr nur in einem Profi: Keine Ahnung haben.


Volksaufstände haben in modernen Staaten wenig Bedeutung. Wenig bedeutet, wenn sie als isolierte Aktion zum Umsturz führen sollen. Und laufen im Endeffekt auf lästige und unnötige Narretei hinaus. Das meinte ich anfangs damit, dass diverse Strategien gleichzeitig genutzt werden müssen. Der Sicherheitsapparat des modernen Staates im Zusammenspiel mit modernen Methoden, Logistik, Kommunikation und Informationssammlung entspricht nicht mehr dem des frühen 20. Jahrhunderts und kann nicht durch pazifistische Streiks, gewalttätigen Volksaufständen, Unruhen, Plünderungen oder (besonders beliebt bei deutschen Hohlbirnen) moralische Überlegenheit oder das Problem mal ausdiskutieren in seiner Existenz bedroht werden. Gerade die Genossen sollten es Mai 1968 in Paris verstanden haben. 


Auf der anderen Seite bedeutet das allerdings auch, dass dieses Gesocks der Merkelianer niemals tatsächlich in einer Gefahr ist, sondern derartige Beispiele, wie die zuvor genannten, nur dazu genutzt werden, das Repressionssystem zu rechtfertigen.


Als Gegenbeispiel wird gerne auf Gandhi in Indien verwiesen. Dabei wird vergessen, dass Gandhi Inder war und eine indische Basis nutzte, um sich gegen englische Fremdherrschaft zu richten. Des Weiteren war Großbritannien noch vom 2. Weltkrieg geschwächt, musste sich parallel um andere Aufstände sorgen und verfügte nicht über die moderne Infrastruktur, die dem Merkel-Regime in Deutschland zur Verfügung steht. Ein weiteres Problem der Briten war, dass sie die indische Elite nicht komplett korrumpierten, was an Gandhi selbst deutlich wird (er studierte in Großbritannien).


Jeder Versuch des deutschen Volkes (allein) die Macht zu übernehmen muss scheitern, da sich die Regierung schon viel zu weit vom Volk absonderte, in dem es durch ein steuerfinanziertes Subsidiensystem die Elemente des Staatsapparates als Beamte und in beamtenähnlichen Verhältnissen von den Nöten und Ängsten des Volkes isolierte. 


Jeder Versuch der Gewalt, die vom Volk ausgeht, muss an den automatischen Waffen scheitern.


Kommen wir aber zum Generalstreik, dem Weg der MLPD, so ist zu sagen, dass dieser das System zwar beträchtlich stören, es aber nicht bezwingen kann. Wie ich früher bereits schrieb, verkennen die Genossen vollkommen die Situation und müssen zwangsläufig scheitern. Das liegt schlicht und ergreifend an dem Umstand, dass die Streikenden zwangsläufig eher an Nahrungsmitteln auslaufen als Militär und Polizei.


Das bedeutet, der moderne deutsche Staat ist nahezu unangreifbar durch einen direkten Angriff von innen. Was bereits der Frankfurter Schule klar war und deshalb Hitlers Marsch durch die Institutionen in Form der Die Grünen adaptierte.


Es gibt zwei Möglichkeiten, die das Blatt dramatisch wenden ...

Guerilla und Militärputsch


Die Fixierung des Merkel-Regimes auf die Bundeswehr oder Widerstandsstrukturen innerhalb der Polizei sind das tatsächliche Problem des modernen Staates. Pandemien und Seuchen sind prinzipiell perfekte Tarnungen für einen Staatsstreich. Der Öffentlichkeit bleibt lange verborgen, wer tatsächlich gegen wem putscht. Doch in Deutschland fielen dem einen oder anderen eventuell eine Reihe von “Unfällen” im Zuge von Corona auf, die einigen Politikern, Wirtschaftsvertretern, Beamten … das Leben kostete (ich meine nicht durch das Virus). Es ist davon auszugehen, dass das Regime aus irgendeinem Grund Säuberungen vollzieht.

Die Angst vor dem Militärputsch


Die permanenten Angriffe auf die Bundeswehr bezeugen die große Angst vor einem Militärputsch. Woher kommt diese Angst?


Vielleicht erinnern Sie sich an den Putsch 2016 in der Türkei. Überall fragte sich die Öffentlichkeit, wie es sein kann, dass insbesondere die US-amerikanischen Geheimdienste so sehr versagten und nichts gewusst haben wollen.


Anders als Volksunruhen sind Militärputsche selten vorhersehbar, da sie aus einem sehr engen Vertrautenkreis hervorgehen und oftmals aus Situationen geboren werden, die so bizarr sind, dass sie die Öffentlichkeit nicht glaubt. Um ein extremes Beispiel zu erwähnen, erinnere ich an Manuel Noriegas Vertrauten Del Valle, der im Februar 1988 urplötzlich einen Putsch startete, nachdem ihm in einer Vision Jesus Christus erschien und er das Bedürfnis verspürte, seine Sünden zu bekennen.

Wie manifestiert sich ein Putsch?


Von einem Putsch wird gesprochen, wenn Teile des Militärs, Polizei oder sonstiger Sicherheitskräfte (Geheimdienste) am Sturz der Regierung beteiligt sind. Explizit ausgenommen werden andere Möglichkeiten: Verschwörung, Angriff von Außen (oder Söldner), Volksaufstand, Revolution, Bürgerkrieg, Meuterei … Oder eben Proteste, die mit der Forderung nach ausstehenden Zahlungen, Hunger oder Schikanen während einer Pandemie zu tun haben.


2014 kam das Gerücht eines unmittelbar bevorstehenden Staatsstreiches bei den Türken auf, als die Behörden zum Anlegen von Nahrungsmittelvorräten aufforderten. 24 Stunden später kam es tatsächlich zu einem Putsch, der allerdings scheiterte. Das Beispiel ist stellvertretend für viele Putsche, tatsächlich wurden Regierungen ab den 1950-er Jahren viel häufiger durch einen Putsch gewechselt als durch Revolutionen. Es zeigt uns auch, dass es für die Öffentlichkeit sehr wenig Zeit gibt, die Gefahr eines Putsches zu erkennen und darauf zu reagieren.


Des Weiteren muss man wissen, dass ein Putsch nur erfolgreich sein kann, wenn er es schafft, dass andere Einheiten sich ihm anschließen. Das ist besonders einfach, wenn eine breite Öffentlichkeit den Putsch unterstützt und auch im Ausland Unterstützung findet.


In Deutschland müssten Putschisten sich dahingehend im Klaren sein, dass, sollte es Erfolgsaussichten geben, Emmanuel Macron französische Truppen entsenden könnte. Mögliche verbündete Mächte bieten sich bei V4-Staaten an oder Großbritannien, selbst wenn es zu einer inoffiziellen Zusammenarbeit kommt. Aber auch in Italien gibt es sehr viel Wut auf Deutschland. Es ist unklar, wie sich das französische Militär verhalten würde, doch wird ein Eingreifen zunehmender unwahrscheinlicher, wenn in Frankreich selbst die innenpolitischen Probleme zunehmen. Das französische Militär könnte ebenso gut meinen, die Gunst der Stunde in Frankreich zu nutzen.


Doch selbst dann werden im Endeffekt plötzlich “grüne Männchen” auftauchen, scheinbar aus dem Nichts, aber tatsächlich aus den zahlreichen russischen Schläferzellen kommend. Es gibt keinen Zweifel daran, dass Wladimir Putin hilfreich “Friedenstruppen” entsendet. Selbstverständlich wird dann auch mehr Deutschen klar, mit was für einen Haufen sie es in Berlin tatsächlich zu tun haben. Glück im Unglück: Warschau wird nicht das geringste Interesse haben, dass die Russen in Deutschland stehen. Da gibt es reichlich Potenzial für eine Kooperation unter Nachbarn. 

Was charakterisiert den Putsch?


Ein Putsch muss so geführt werden, dass er unerwartet kommt, jedes bestehende Sicherheitskonzept und Einschätzung der Experten ad absurdum führt und die größtmögliche Verwirrung stiftet, die den Feind zur Umgruppierung zwingt.


Der Putsch wird so ausgeführt, dass die Regierung keinerlei Handlungsmöglichkeiten hat und isoliert ist. Dazu muss die Hierarchie in der Befehlskette gut studiert werden. 


Die Natur eines Militärputsches ist vielseitig und in Staaten, die häufig einen Militärputsch haben, vollkommen anders zu bewerten als Staaten, mit gelegentlichen Putschen (Frankreich) oder Null-Erfahrung wie Deutschland. Der Vorteil ist, dass auch die Regime-Schrapnellen keine klare Ahnung haben, was sie gegen einen Militärputsch unternehmen sollen. Für gewöhnlich reagieren die Tawarisch und Muschkoten mit dem Austauschen der Generäle/Admiräle durch ideologisch zuverlässige. Ideologische Zuverlässigkeit bedeutet jedoch nicht automatisch auch militärische Kapazität.


Die Armee ist solange ein möglicher Gefahrenherd, wie es Werte des Patriotismus ehrt. Der deutsche Soldat ist auf die Verfassung vereidigt, das sollte niemand mit dem Kanzleramt verwechseln.


Das Hofieren der Generäle/Admiräle bietet allerdings nur Schutz gegen einen Putsch, der von der Generalität ausgeht (Beispiel Pinochet in Chile), dieser Schutz ist jedoch keineswegs zu 100 % sicher und abhängig von der sozialen Interaktionen mit den Problemen im Volk.


Auf gar keinen Fall garantiert es einen Schutz vor dem Putsch der Mitte (Stabsoffiziere), der allerdings auch der am häufigsten Vorkommende ist. Einer der berühmtesten Beispiele ist der Dekabristenaufstand (Russland) oder auch Operation Walküre im Dritten Reich.


Ein Putsch kann manchmal relativ leicht sein, wenn eine breite Öffentlichkeit diesen unterstützt, zum Beispiel Pinochet in Chile 1973. Ein paar Anflüge von Kampfjets reichten bereits aus, dass der Sozi Salvador Allende Selbstmord beging.


Wir lernen daraus, dass der Erfolg eines Militärputsches vom sozialen Kontext abhängig ist. Der Putsch selbstverliebter Narzissten hat keine Aussicht auf Erfolg, da sich die Öffentlichkeit nicht mit diesem identifiziert.

Guerillabewegung


Eine Alternative zum Putsch sind der Guerillakrieg, er geht oft von Unteroffizieren aus, aber auch von Anarchisten und unterscheidet sich stark im jeweiligen Operationsgebiet. Der Unterschied ist, dass die Guerillataktik über einen langen Zeitraum aktiv bleibt, systemrelevante Ziele angreift und sehr blutig ist. Ein Militärputsch hingegen versucht sehr kurz zu sein, es gibt sogar viele Beispiele für unblutige Putsche, da der Gegner entscheidend “überrumpelt” (ausmanövriert) werden konnte. Des Weiteren hat der Putsch zur Absicht, die Infrastruktur des Staates wenn möglich intakt zu lassen.


Der Militärputsch unterscheidet sich darin, dass er versucht, staatliche Strukturen zum Sturz der Regierung zu nutzen, die die Guerilla zerstören will. Dennoch spricht nichts dagegen, wenn man beide Strategien kombiniert. Die Guerilla greift dann Ziele an, die zwar impaktant sind, aber dem Plan der Putschisten nicht entgegenarbeiten. Vorteilhaft, wenn es unterstützend wirkt, in dem es potenzielle Barrieren für die Putschisten aus dem Weg räumt (Ausschalten von feindlichen Führern). Die ängstliche Öffentlichkeit muss den Eindruck haben, die Putschisten haben nichts mit den Guerilleros zu tun und können sie vor denen beschützen. Die meisten Menschen entscheiden sich für das, wovor sie weniger Angst haben.


Die Guerilla nutzt die Taktik des Boxers: Zuschlagen und Ausweichen. Der Putschist die des Judoka, er benutzt Gewicht, Größe und Position des Feindes um ihn auszuschalten. Da der Putschist also staatliche Strukturen und sogar Gesetzeslücken nutzt, um sein Ziel zu erreichen, ist er auf einen Grad von Subversion und Infiltration angewiesen. Der Putschist sucht nach Verbündeten in der Wirtschaft, Polizei, Geheimdiensten.

Der Feind


Der Feind, mit dem man es zu tun bekommt, wird darauf achten, Teile und Herrsche zu benutzen, um die Kontrolle in der Öffentlichkeit zu behalten. Links und Rechts eben und in Prinzip läuft es darauf hinaus, dass, wenn sich das Volk mit Fackeln und Mistgabeln vor dem Kanzleramt versammelt, sich die Kanzlerin hinstellt und sagt: Schaut die mit den Fackeln an, die wollen Euch die Mistgabeln wegnehmen. Dieser Zustand muss sich ändern.


Die Konfrontation


Es gibt mehrere totalitäre Staaten, die Deutschland als ihr Schlachtfeld nutzen. Dies ist dem Normalbürger bei genauerem Hinsehen erkenntlich, zum Beispiel den Lobbys im Bundestag und entspricht den zuvor bereits erwähnten Feindstaaten. 


Jedoch sind die wirkenden Kräfte nicht wirklich Herz und Seele, sondern eben auch Konkurrenten. Was die Ideologie erzählt, ist meist nur dafür da, möglichst viele nützliche Idioten zu gewinnen, die den Aufbau eines Utopias anstreben, an das die dahinter stehenden Eliten gar nicht interessiert sind. Wenn es Russland gelingt, an sein Ziel zu gelangen, wird es letztlich die alten Monarchien (welche die 4. Politische Theorie restaurieren will), nur als Vasallenstaaten akzeptieren. Die Bedrohung durch Russland ist besonders schwerwiegend, weil es auf Strukturen und Netzwerke zurückgreift, die in über hundert Jahren aufgebaut wurde.


Ohne Zweifel jedoch ist anzuerkennen, dass Russland den Chinesen hoffnungslos unterlegen ist. Manko ist, dass obwohl die Rot-Chinesen gut vernetzt sind und ihr Netzwerk in Europa ausbauen, dieses mit den Russen nicht zu vergleichen ist. (In den USA ist das Verhältnis ausgeglichener.) Für Russland ist das verunsichernd, denn China wird zur Konkurrenz und China kann jeder Zeit seinen Segen der Türkei erteilen und den Russen den Rücken zukehren. China kann den asiatischen Teil Russlands weiträumig besetzen, ohne das Moskau in der Lage ist zu reagieren, sondern sein Militär gegen die hochmoderne türkische Armee werfen müsste. Der Kreml ist an diesem Szenario nicht interessiert.


Die deutschen (destruktiven) Eliten, die bekannterweise in den letzten hundert Jahren oft daneben lagen, glauben, dass sie Russland und China gegeneinander ausspielen könnten. Ködern Moskau mit Anreizen aus der deutschen Wirtschaft (die nach Russland und China abwandert). Dieses Spiel ist hochgradig gefährlich und ich bin mir sicher, das es vor allen nur einen Verlierer geben kann: das deutsche Volk.

Umgang mit dem Feind


Das Problem der Feinderkennung für die bürgerliche Emanzipation ist jedoch weniger kompliziert, als es zunächst den Anschein hat. Wer nicht für uns ist, ist gegen uns und somit ein legitimes Ziel.


Der Feind wirft Krümel nach links aus, dann mal nach rechts, und die Öffentlichkeit folgt dieser Krumenspur (öffentliche Medien) und glauben willig, das sei die Realität. Am Ende werden sie nichts erreichen und dem Ziel des Feindes nicht im Wege stehen. Jeder, der dieses Spiel mitmacht, wird die Matrix nicht verlassen.


Mit diesem Problem umgehen heißt in erster Linie, keine Geschichte zu glauben, die vom Feind erzählt wird, seien es “seriöse” deutsche Medien, “unabhängige” Faktenchecker oder russische “Alternativen” (Auflistung ohne Anspruch auf Vollständigkeit).


Der Feind ist erkennbar, auch parteiübergreifend mit diesem sozialistischen Staatsokkultismus. Die genauere Zuordnung, wer genau zu welchen Feind gehört, kann vom Normalbürger vernachlässigt werden und ist wichtiger für die Untersuchungen der nationalen Sicherheit und Militärtribunale.


Das bringt uns zu einer Frage, die ich persönlich immer wieder antreffe, warum ich hier und da positiv von diesem oder jenem Linken spreche. Ein Linker ist nun mal nicht zwangsläufig ein Marxist.


Der Feind, dem wir uns zu stellen haben, ist der Staatsokkultismus, das war bereits den Protokommunisten in Paris bekannt. Der frühe Kommunismus hat nichts mit Karl Marx zu tun, sondern basiert auf Ablehnung der ReGIERung und auf der Selbstverwaltung der Kommunen (daher Kommunist) und einem Korporatismus untereinander und gegen die ReGIERung. Im Grund ist die treibende Kraft nicht viel anders als die schweizer Kantone, die sich gegen die Habsburger verbündeten.


Das ganze dummdämliche Geschwafel, das wir als Marxismus kennen, hat mit den ursprünglichen Kommunisten nichts zu tun. Wenn Anarcho-Kommunisten dann meinen, eine Kommune zu bilden, muss uns klar sein, dass es keine Zwangskollektivierung der Marxisten ist. Es sind erwachsene Leute, die an die kommunale Selbstverwaltung glauben und sich freiwillig zusammen tun. Ich erwarte von niemanden, dass er/sie das tun muss, dass er/sie sich solche Leute zum Vermögensberater nimmt oder sonst irgendwas. Aber wenn diese Leute sich aus freien Stücken zusammentun, ohne das Zwang ausgeübt wird, ist das soweit in Ordnung. Sozialist sein hatte ursprünglich die Bedeutung, gegen die Zentralregierung zu sein (antiautoritäre Linke) und eine Gesellschaft anzustreben, die aus sich selbst heraus hilft, wo Menschen Hilfe brauchen. Der Faschist hingegen entnimmt der Gesellschaft die soziale Frage und übergibt sie dem Zentralstaat. Das ist ein altes monarchistisches Prinzip: Aller Reichtum geht an den Monarchen, der verteilt dann Subsidien. Das ist der Unterschied zwischen nützlichen und nicht nützlichen Linken.

Antiautoritäre Linke


In Deutschland ist die antiautoritäre Linke von Marxisten unterwandert. Nichtsdestotrotz finden sich noch immer gute Leute in der antiautoritären Linken.


Die freiheitlichen Menschen müssen die Unterschiede zwischen ihnen beiseitelassen und akzeptieren, dass der Staatsokkultismus die Ursache der Unterdrückung ist. Dies ist besonders wichtig, da sich gerade die Staatsokkultisten gegen freiheitliche Bürger kollektivieren. Und man kann es weitläufig erkennen, die Staatsmedien berichten voreingenommen. Es ist Feindpropaganda! Also nehme die nicht als Maß deiner Urteilsfindung, denn die argumentieren als Feind.


Die dominierende Meinung ist heute “die Linke”, ein eben irreführender Begriff, der suggerieren soll, dass es außer Marxisten keine Linken gibt. 


Obwohl die autoritäre Linke ihren Ursprung in der Bourgeoisie hat, begann bereits während der Französischen Revolution ein Kampf gegen die Bourgeoisie. 

Die Medien

Der autoritären Linken gelang es in hundert Jahren und unter russischer Schirmherrschaft, die Universitäten und die Journalistenschulen zu erobern. Natürlich haben sie auch die Medien übernommen. Aber es war nicht genug für sie. Also haben sie auch Social Media übernommen. Und jetzt zensieren sie die Nicht-Marxisten auf Youtube und Twitter.


Jeder totalitäre Staat auf der Welt kreiert eine Gesellschaft, die auf Lügen gebaut wird. Jeder totalitäre Staat auf der Welt ist und war sozialistisch und staatsokkultistisch.


Auch wenn wir außer in Venezuela das Wahrheitsministerium als solches noch nicht haben, wir wissen, dass wir uns direkt auf Orwells Prophezeiung (eben einer dieser guten Linken) zubewegen. 


Wo ist das Ministerium für Wahrheit, das heute zensiert? Die “seriösen” deutschen Medien! 


Die “seriösen” deutschen Medien zeigen die größten der großen Lügen der Marxisten. Der lächerlichste linke Unsinn wird auf seinen Seiten veröffentlicht: "Wissenschaft" der globalen Erwärmung, Geschlechterverwirrung, radikaler Feminismus, kritische Rassentheorie. Die Süddeutsche Zeitung ist der Inbegriff linker Konfabulation - ein grüner Lappen, der als Zeitung verkleidet ist. Und so lesen wir heute während der gegenwärtigen Krise auf den Seiten der “seriösen” deutschen Presse: “Der US-Präsident und seine Verbündeten haben unbegründet behauptet, dass zügelloser Wahlbetrug ihm den Sieg gestohlen hat.”


Auf everylegalvote.com finden wir eine “Einführung in Betrug“, die Aussagen aus sieben wichtigen Swingstaaten enthält: Arizona, Georgia, Michigan, Nevada, Pennsylvania, Virginia und Wisconsin. Das vielleicht beeindruckendste Zeugnis von Wahlbetrug wurde bei einer Anhörung am 25. November präsentiert, die vom Ausschuss für Mehrheitspolitik des Senats von Pennsylvania gesponsert wurde. Wie in einem Artikel von The American Spectator beschrieben, legte Oberst Phil Waldren Hinweise auf “Spike-Anomalien“ bei der Stimmenzahl vor. Auf die Frage, was Spike-Anomalien sind, wies Waldren auf “Ereignisse hin, bei denen eine numerische Anzahl von Stimmen in einem Zeitraum verarbeitet wird, der unter normalen Umständen nicht machbar oder mechanisch möglich ist“. Er bot dann das folgende Beispiel an: In Pennsylvania wurde eine Ladung von 570.000 Stimmzetteln auf einmal gezählt, und alle waren für Joe Biden bestimmt, mit Ausnahme von 3.200. Dies ist eindeutig anormal, da es in Pennsylvania keinen einzigen Wahlkreis gibt, in dem Donald Trump nur 0,6 Prozent der Stimmen erhält. Die einzig mögliche Erklärung ist, dass Biden eine Injektion von Stimmen erhielt, um die Wahl betrügerisch umzudrehen. Noch aussagekräftiger sind ähnliche anomale Spitzen in Michigan, Georgia und Wisconsin.


Haben die seriösen deutschen Medien davon berichtet? Nein! Auf diese Weise servieren die gesamten seriösen deutschen Medien radikal faschistische Propaganda, Desinformation und Lügen. Tatsächlich wurden die Mainstream-Medien von Jüngern der postmodernen Philosophie übernommen. Als solche fördern die Massenmedien Erzählungen, die darauf abzielen, die Verfassung schrittweise zugunsten eines sowjetischen Systems aufzuheben. Auch wenn sie eine solche Absicht ablehnen würden, müssen wir uns nur Tag für Tag ansehen, worüber die Medien lügen.


Alle seriösen deutschen Medien unterstellten, US-Präsident Donald Trump sei ein Werkzeug Russlands, eine Anklage, die von Anfang bis Ende unbegründet war, während Angela Merkel dem Moskalzaren regelmäßig sein Lieblingsbier sendet (auf Kosten der deutschen Steuerzahler) ganz zu schweigen von der Rolle Gazprom in Deutschland. Und jetzt unterstützen dieselben Medienorganisationen Joe Biden mit vielfältigen Verbindungen zu Gulag-China. Sie sagten, dass Trump die Wahlen 2016 gestohlen habe. Aber jetzt wird eine Wahl wirklich gestohlen. Die Anklage sei unbegründet, heißt es. Biden hat fair gewonnen. Die Medien sagen das alles, ohne sich zu schämen. Und sie kommen damit durch, weil wir es zulassen. Als Belohnung erhielten wir das Verbrennen von Gebäuden und die Plünderung von Geschäften, Unruhen in Großstädten und den Abriss nationaler Identität. Es war ein gewalttätiger Ausbruch, der eng mit den Lügen der Medien verbunden war.


Wenn Leute dich wegen deiner nationalen Identität anlügen, sind sie dein Feind. Wenn ihre Lügen dazu führen, deine nationale Sicherheit zu gefährden, im Moment einer akuten Bedrohung, dann sind es Feindkollaborateuere. Wenn diese Feindschaft keine Reaktion zu spüren bekommt, dann wirst du dich in einem chinesischen Konzentrationslager wiederfinden. Wenn der Feindkollaborateur nicht zerstört wird, dann werden sie den Geist deines Landes brechen. Es ist gefährlich, ruhig zu sitzen und den Lügnern zu erlauben, sich durchzusetzen, denn die Lüge wird dich und alle, die dir etwas bedeuten, direkt in ein Horrorszenario verwickeln, und niemand wird entkommen oder findet Hilfe.


Wenn wir die Lüge akzeptieren, dass Joe Biden die Wahl gewonnen hat, werden wir Gewalt ernten, die auf die Usurpation folgt. Wir werden einen Führer haben, der als Vasallenkönig Chinas herrscht. Wir werden eine Regierungspartei mit kommunistischen Prinzipien haben. Wir werden eine verängstigte Opposition haben, die einzig darauf wartet, dass der unvermeidliche rote Terror kommt. Wir werden Lügen und noch mehr Lügen haben, gefolgt von Drohungen und stillem Gehorsam. Peking wird uns diktieren und die Mainstream-Medien werden es eine gute Sache nennen.


Ja, die Mainstream-Medien belügen Sie jeden Tag auf jedem Kanal. Sie haben Dich an all diese korrupten Politiker verkauft. Sie haben Dich verkauft, weil Du passiv und gehorsam bist. Sie haben Dich auch an Deine Feinde verkauft.


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Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.