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Freitag, 6. November 2020

Weißrussland kauft Land in Russland mit russischem Geld

Der weißrussische Diktator Alexander Lukaschenko bat den russischen Diktator Wladimir Putin in Russland ein Ölfeld kaufen zu dürfen. Das geschah während eines Telefongesprächs am vergangenen Mittwoch (4. Nov.). Was von Putin positiv beantwortet wurde, teilen weißrussische Quellen mit.

Gestern hat Kreml-Pressesprecher Dmitri Peskow dies bestätigt. "In dieser Angelegenheit gibt es noch keine Einzelheiten. Tatsächlich wurde die Frage von belarussischer Seite gestellt und wird in unseren jeweiligen Ministerien und Abteilungen ausgearbeitet", erklärte er.

Das Lustige an der Sache ist, das die weißrussische Diktatur das russische Terrain mit Geld kaufen will, welches Minsk im September aus Moskau erhalten hat. Der Betrag von 1,5 Mrd. US-Dollar sollte offiziell für Hilfsgüter verwendet werden. Merkwürdige Voodoo-Wirtschaft ist das.

Die erste Tranche (500 Millionen US-Dollar) stammte aus dem Eurasischen Fonds für Stabilisierung und Entwicklung, der zu 90% mit Geld aus Moskau gefüllt ist. Fast der gesamte Betrag ging sofort nach Russland zurück, um die Schulden für Gas an Gazprom zu begleichen.

Weißrussland kauft jährlich rund 18 Millionen Tonnen Öl zu ermäßigten Preisen aus Russland und verdient damit Geld, wenn es bei anschließendem Weiterverkauf im Ausland raffiniert wird. Dieser Strom versorgt das Land mit lebenswichtigen Devisen, die die Importe bezahlen und die Auslandsverschuldung löschen.

Das eigene Ölfeld in Russland wird die Beschaffung von Rohstoffen vereinfachen. Das Problem ist jedoch, dass es in Russland keine großen und leicht zu entwickelnden Ölvorkommen mehr gibt, sagt Konstantin Simonov, Generaldirektor des Nationalen Energiesicherheitsfonds.

"Es gibt keine guten Ablagerungen, so prächtige, wo Sie mit einer Schaufel angekommen sind und Öl wie ein Schwall zu fließen begann, in Russland gibt es heute keine mehr. Alle guten Dinge sind seit langem verteilt. Sie können entweder auf die grüne Wiese kommen, wo Sie ernsthaftes Geld investieren müssen, oder in komplizierte Geschichten", erklärt er.

Es ist jedoch Technologie erforderlich, um schwer zu förderendes Öl zu fördern. Und "Belorusneft" hat keine außergewöhnlichen Kompetenzen oder solides Geld, erinnert sich Simonov. Dies bedeutet, dass die Chancen, ein solider Akteur auf dem russischen Markt zu werden, gering sind.

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Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

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