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Freitag, 13. November 2020

Russischer Impfstoff gegen Corona wird in Südkorea produziert

Der russische Sputnik V-Impfstoff wird in Südkorea hergestellt. Der Grund ist, dass man in Russland nicht weiß wie man ihn herstellen soll. 😂

Das südkoreanische Pharmaunternehmen GL Rapha wird im Dezember mit der Produktion des russischen Sputnik V-Coronavirus-Impfstoffs mit insgesamt 150 Millionen Dosen pro Jahr beginnen. Dies erfahren wir auf der offiziellen Website zu Sputnik V.

Der Impfstoff wird im Dezember starten und soll ab Januar 2021 exportiert werden.

Dem Bericht zufolge haben mehr als 50 Länder Anträge auf Kauf von 1,2 Milliarden Dosen Sputnik V gestellt. Welche sind aber nicht angegeben. Der Impfstoff wird in Indien, Brasilien, China, Korea und anderen Ländern hergestellt. Aber ausgerechnet in Russland nicht.

Interessant ist, dass trotz der Ankündigung des Kremls, mit der Impfung der Bevölkerung zum Jahresende zu beginnen, kein einziger russischer Hersteller von Impfstoffen in der Lage ist, diese in industriellen Mengen herzustellen. Das Hauptproblem besteht darin, dass für die Massenproduktion eines Impfstoffs der Herstellungsprozess in großen Bioreaktoren notwendig ist, aber in Russland gibt es keine solchen Technologien. Dies zeigt einmal mehr, dass die technologische Verschlechterung in Russland im Laufe der Jahre des Putin-Regimes irreversibel geworden ist. Dies ist vielleicht eines der wichtigsten Ergebnisse von Putins 20-jährigem Machtaufenthalt.

Zuvor wurde berichtet, Putin habe sich an den französischen Präsidenten Emmanuel Macron gewandt, um Hilfe bei der Entwicklung eines russischen Impfstoffs gegen das Sputnik-V-Coronavirus zu erhalten. Dies wurde von der französischen Zeitung Challenges unter Berufung auf ihre eigenen diplomatischen Quellen berichtet. Laut der Zeitung schlug Putin am 7. November in einem Telefongespräch mit Macron vor, eine Zusammenarbeit zwischen russischen Strukturen und dem Pariser Pasteur-Institut für die Herstellung des Arzneimittels herzustellen.

Macron bat den russischen Präsidenten, ihm Zeit zu geben, um mit Wissenschaftlern über dieses Problem zu diskutieren. Laut dem Gesprächspartner der Veröffentlichung bietet die russische Seite seit mehreren Wochen die französische gemeinsame Arbeit zur Herstellung eines Impfstoffs gegen COVID-19 an. "Dies spiegelt ihre Hauptschwäche wider: mangelnde Produktionskapazität", sagte die Quelle.

Zuvor berichtete der Pressedienst der Weltgesundheitsorganisation, dass Sputnik V möglicherweise in die Liste der empfohlenen Impfstoffe für den Notfall aufgenommen wird. Hierzu muss das russische Medikament jedoch auf Einhaltung der erforderlichen Anforderungen getestet werden.

Was mich nun freilich brennend interessiert ist, was werden die hiesigen Hilfsrussen tun, die glauben das Putin die Rettung vor Macron und Merkel ist. Werden die sich jetzt Impfen lassen oder nicht?

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Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

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