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Dienstag, 10. November 2020

Lukaschenko droht mit Schließung privater Geschäfte in Weißrussland

Der Diktator von Weißrussland, Alexander Lukaschenko, stellte heute das Ultimatum, das private Unternehmer sich bis ende des Jahres in einer Gewerkschaft  organisieren (die dann selbstverständlich staatlich kontrolliert wird), oder enteignet werden.

Ihm zufolge haben einige Geschäftsleute "einen Kurs zur Zerstörung des Staates und der Staatlichkeit im Land eingeschlagen". Übersetzung aus dem Idiotischen: Privateigentum führt zu Anarchie. "Wir werden nicht mehr scherzen", warnte Lukaschenko bei einem Treffen mit dem Vorsitzenden des Gewerkschaftsbundes von Weißrussland, Michail Orda.

"Wenn private Unternehmen bis Ende des Jahres keine Gewerkschaftsorganisationen gemäß Ihren Anforderungen gründen, werden diese privaten Unternehmen liquidiert", drohte er und fügte hinzu, "jeder sollte die Regierungs-Position übernehmen."

Lukaschenkos Zorn gilt der Preisgestaltung, die seiner Ansicht nach staatlich kontrolliert werden muss. Aus Protest gegen die Zustände in der osteuropäischen Diktatur haben Weißrussen in Scharen die staatlichen Organisationen verlassen und es gibt vermehrt Ausreisen der Intelligenz, was Lukaschenko verärgert.

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Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

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