Der antimarxistische Ostblog, für Patrioten die denken. Keine sozialistische Diktatur mehr auf deutschen Boden.

Freitag, 13. November 2020

Ist Russland Homosexuellen feindlich? Das wird heiter mit dem Eurasischen Reich!


Natürlich sind Homosexuelle in Russland Repression und Verfolgung ausgesetzt, doch genauso wie bei der Nazi-Bewegung gibt es eine privilegierte homosexuelle Elite. Diese Butcher allerdings ist sehr negativ gegenüber den Fems. Obwohl die Anfeindungen gegen Homosexuelle sich auf deren Neigungen dialektisch begründen ist davon auszugehen, dass die Underground-Schwulenbewegung als mögliche Opposition zum System bewertet wird und als gefährlich eingeschätzt wird.

Der russische Überläufer Alexander Litwinenko wurde in seinem Londoner-Asyl von russischen Agenten vergiftet, nachdem er Wladimir Putin der Pädophilie beschuldigte und ankündigte, sein Pädophilen-Netzwerk in Europa und Amerika zu enthüllen. Dazu kam es leider nicht mehr, doch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wären Marc Dutroux, Pizzagate und Sachsensumpf (unter anderem) angesprochen worden.

Der russische Journalist Anton Krasovsky ist ein bekennender Homosexueller und bewegt sich in Moskauer Szene genau dieser angesprochenen Eliten bekannt als "blaue Lobby". Anlässlich seiner Kandidatur um das Oberbürgermeisteramt von Moskau bekennt er sich gegenüber Meduza dazu, der erste öffentliche "schwule Politiker auf dem Territorium der ehemaligen GUS-Länder" zu sein und das er Wladimir Putin bewundert.

Mittlerweile gibt es in der russischen Politik eine große Anzahl von Schwulen, die aus irgendeinem Grund Homosexuelle kritisieren und für obskure Gesetze gegen Homosexuelle stimmen.

Herman Oskarowitsch Gref

Einer von diesen ist der Russlanddeutsche Herman Oskarowitsch Gref, Ex-Minister für wirtschaftliche Entwicklung und Handel, gehört zu Putins Petersburger-Mafia mit direkten Verbindungen zu den Pädophilen im Sachsensumpf. 

Vorstandsvorsitzender der größten Bank Russlands. Die im Kreml-Besitz befindliche Sberbank. Er kaufte 2009 ein Drittel des deutschen Autoherstellers Opel zu einem ungewöhnlich niedrigen Preis. Auch Beteiligungen an der österreichischen Bank VBI, die Schweizer SLB und die österreichische Denizbank. Mit Hilfe von Opel rettete er dann den größten russischen Autohersteller GAZ-Gruppe (Gorkowski Awtomobilny Sawod) vor dem Bankrott und klaute deutsche Technologie für Russland. Die GAZ-Gruppe gehört zum Firmenimperium des Oligarchen Oleg Wladimirowitsch Deripaska. Der Oligarch gilt in der Öffentlichkeit als Putin-Kritiker, nur weil er aus dem Umfeld von Boris Jelzin kommt. Tatsächlich kooperiert er mit dem Kreml und wird seit 2018 von den USA sanktioniert.

In der Öffentlichkeit pflegt Gref das Image des Familienvaters, ist aber dennoch einer der bekanntesten schwulen Politiker von Russland und setzte seinen Geliebten auf einen gut betuchten Vorstandsposten bei der Sberbank.

Wjatscheslaw Wiktorowitsch Wolodin

Wjatscheslaw Wiktorowitsch Wolodin ist der Vorsitzende der Staatsduma und gehört der Putin-Partei Einiges Russland an. Er ist verheiratet mit der Tochter des Chefs der Kommunistischen Partei des Distrikts Ershov (Region Saratow) und hat wie Gref drei Kinder. Doch tatsächlich ist sein Interesse an jungen Männern viel größer. 

Der in Russland sehr bedeutsame Politikwissenschaftler Stanislav Belkovsky, mit wöchentlich zwei Sendung im landesweiten Fernsehen, sprach 2017 in den russischen Medien über homosexuelle Strukturen in der Macht Russlands und nannte neben Wolodin auch Igor Iwanowitsch Schuwalow als Teil des Netzwerkes. Belkovsky machte sehr spektakuläre, ja höchst befremdliche Äußerungen in diesem Zusammenhang, von denen sich erstaunlicherweise inzwischen viele bestätigten. Zum Beispiel kündigte er einen Wechsel des Diktators in Nordkorea an, den sich der Kreml 200 Mrd. US-Dollar kosten lässt. Oder das die Türkei in den islamischen Fanatismus stürzt. Den Putsch von Fethullah Gulen. Oder die Annexion der Ostukraine. Und verwies darauf, dass der Regimewechsel in Deutschland über mehrere Jahrzehnte 7 Billionen Euro kostete.

Wladimir Wolfowitsch Schirinowski

Bekannt dafür, seine Lustknaben häufig zu wechseln und auf lukrativen Posten unterzubringen, ist Wladimir Wolfowitsch Schirinowski. Der ehemalige Abgeordnete der Staatsduma, Ilja Wladimirowitsch Ponomarjow (einer der wenigen, die gegen die Besetzung der Krim waren), sagte, dass die Partei der russischen Liberalen (Schirinowski ist deren Chef) nur aus Schirinowski-Liebhabern und seinen Unterstützern, die er mit Lustknaben versorgt, besteht. 

Das Livejournal machte neckisch darauf aufmerksam, dass die Partei der Liberalen die Partei mit dem geringsten Frauenanteil ist, aber großen Wert auf gepflegte Männer unter 40 legt, die als Pornodarsteller bekannt sind. Das versahen sie mit einem Video von Schirinowski und einem Lustknaben.

Das Blog erwähnt auch die Tatsache, dass der Vorsitzende der Liberaldemokratischen Partei wiederholt die Abhaltung einer Schwulenparade in der Hauptstadt befürwortet und seinen Parteimitgliedern verboten hat, mehr als viermal im Jahr Sex zu haben.

Sie verweisen auch auf ein Video, dass Schirinowski bei der Inspektion von Frischfleisch zeigt.

Michail Dmitrijewitsch Prochorow

Oligarch Michail Dmitrijewitsch Prochorow ist der Begründer der Partei Gerechte Sache, eine vom Kreml kontrollierte Scheinalternative. Aus diesem Grunde verpasste ihn die russische Öffentlichkeit den Beinamen "Putins Schwuler". Er ist auch Haupteigentümer des NBA-Ligisten Brooklyn-Nets und unterhält enge Verbindungen zum polnischen EU-Politiker Donald Tusk, der als Agent des Merkel-Regimes operiert. 2007 wurde Prochorow von der französischen Polizei im Ski-Ort Courchevel bei einer Razzia auf einer Pädophilenparty verhaftet. Er war in Begleitung von 15 minderjährigen Mädchen und Jungs, die von pervers sadistischen Praktiken sprachen. Prochorow bedrohte wiederholt Journalisten, die ihn als Teil einer pädophilen Bewegung bezeichneten.

Er ernannte Nikolai Uskov, ehemaliger Chefredakteur des GQ-Magazins, zum Leiter seines Medienkonzerns, der als bedeutender Aktivist der Moskauer Homosexuellengemeinschaft bekannt ist.

Ein enger Vertrauter von Gref. 

Witali Walentinowitsch Milonow

Die Herkunft aus Putins Petersburger-Mafia trifft auch auf Witali Walentinowitsch Milonow (Einiges Russland) zu. Er ist verheiratet und zwei Kinder. Er ist ein Verbotfanatiker und sehr aktiv gegen sexuelle Entartungen.

Der russische Musikproduzent Maxim Alexandrowitsch Fadejew beschuldigte Milonow jedoch, selbst Homosexueller zu sein, allerdings einer von der Art, denen es gefällt, Frauen (und feminierte Schwule) zu schlagen.

An seine Bürotür als Duma-Abgeordnete wurde ein magisches Amulett angebracht, dass im russischen Aberglauben Pädophile abwehren soll. Milonow sagt, das Amulett hätte sich auf wundersame Weise materialisiert. Es könnte allerdings auch sein, dass einer seiner Duma-Freunde etwas zu viel über ihn weiß.

Boris Spiegel

Oligarch Boris Spiegel gehört zu inneren Kreis des Kreml. Er gründete 2010 die Organisation Welt ohne Nationalsozialismus. Definiert sich als Anti-Faschismus, betreibt aber unentwegt nur Geschichtsrevisionismus zur Heiligung der Sowjetunion, mit Sitz in Frankreich (Straßburg).

Außerdem ist er Vorsitzender der Weltorganisation russischer Juden (WCRJ), laut Anshel Pfeffer handelt es sich dabei allerdings um ein Propagandawerkzeug des Kremls. Leider hat The Jewish Chronicle den am 3. Oktober 2008 publizierten Artikel Selling out to Premier Putin entfernt. Er hat mehrere Villen in Italien und Israel. 

Russische Medien berichteten wiederholt von seinen sexuellen Belästigungen von Mädchen und Jungs. Sogar ein Gerichtsurteil gegen ihn veröffentlicht. 1982 verurteilte ihn ein sowjetisches Gericht für die Belästigung von Komsomol-Mitgliedern.

Er ist Sponsor seines Schwiegersohns, des als schwul geltenden Sängers Nikolai Baskov, mit dem er eine sexuelle Beziehung einging.

Oleg Jurjewitsch Tinkow

Oligarch Oleg Jurjewitsch Tinkow ist zwar kein Politiker im eigentlichen Sinn, aber ein großer Sponsor von Wladimir Putin.

In der Vergangenheit galt Tinkov als streng heterosexuell, erklärte in der Öffentlichkeit seine schwule Orientierung. Zwar folgte bald eine Ablehnung, jedoch im Namen eines anonymen Mitarbeiters des Pressedienstes der Bank Tinkoff. Credit Systems, wodurch der Geschäftsinhaber zumindest als bisexuell eingestuft werden kann.
Wladislaw Reznik

Wladislaw Reznik ist Mitglied des Generalrates von Putins Partei Einiges Russland. Der Rubel-Milliardär Reznik kam vom Amt des Vorstandsvorsitzenden der Versicherungsgesellschaft Rus in die Duma, wo er einst den jungen Anwalt, Dmitri Medwedew, unter seine "Fittiche" nahm. Jetzt hat Reznik eine Villa, eine Wohnung, 16 Grundstücke und 24 Autos in Russland und Wohnungen in den Vereinigten Staaten nur gemäß der offiziellen Einkommenserklärung. Und obendrein - ein Anwesen auf der Insel Mallorca, das bei einer Firma registriert ist. Die spanische Polizei sieht in seinem Mallorca-Anwesen eine Operationsbasis russischer Spezialdienste, russischer Mafia und Kinderpornografie. Er ist ein enger Freund von Gref.
Igor Jussufow

Der Ex-Energieminister Igor Jussufow (Verwaltungsrat Gazprom) brachte es 2002 in die Schlagzeilen, weil er seinen Lustknaben zu seinem Stellvertreter ernannte. Putin hielt an ihm für zwei weitere Jahre fest. Dann wurde er zum Sonderbeauftragten von Präsident Medwedew für die Energiezusammenarbeit ernannt und leitet jetzt den Energiefonds, über den viele verantwortungsvolle Investitionen in die Öl- und Gasindustrie getätigt werden. Insbesondere die staatliche Öl- und Gasgesellschaft von Dagestan bleibt Gegenstand der Interessen des pensionierten Beamten, die mit Unterstützung des Oberhauptes der Republik, Ramazan Abdulatipov, von seinem Bruder Lew Jussufow geleitet wurde. Die jüngere Generation der Familie, vertreten durch den legalen Sohn des ehemaligen Ministers Witaly Jussufow, baut mit Unterstützung der Ältesten im Ausland Geschäfte auf - in Europa und Brasilien. Jussufow Jr., der Präsident von Nordic Yards wurde, hatte nur noch sehr wenig Zeit, bevor er dem Club der Dollar-Milliardäre beitrat und einen Skandal in Mecklenburg-Vorpommern auslöste, der mit Hilfe deutscher Staatsinstitutionen vertuscht wurde.

Valery Kogan

Das Vermögen von Valery Kogan, Vorsitzender des Aufsichtsrats und Miteigentümer des Flughafens Domodedovo, belief sich 2014 auf 2,5 Milliarden US-Dollar. Er verlor fast sein gesamtes Vermögen, als die russische Regierung die Eigentümer aller strategischen Objekte zur Übertragung in die russische Gerichtsbarkeit verpflichtete und Offenlegung der Endbegünstigten forderte. Im Jahr 2012 wurde die Muttergesellschaft des Flughafens Domodedovo von der Isle of Man nach Zypern neu registriert. Nachdem das Vermögen des Flughafens jedoch teilweise von Offshores an die russische Gerichtsbarkeit zurückgegeben worden war, wurden Ansprüche gegen Kogan fallen gelassen und er behielt seine Position.

Sein Outing erfolgte unfreiwillig, als im Internet ein Video auftauchte, das Kogan bei verstörenden Sexspielen mit seinem Lustknaben zeigte.

Jewgeni Romakow

Jewgeni Romakow hat sich buchstäblich seine Karriere hochgeschlafen. CFO und stellvertretender Vorstandsvorsitzender der TRUST Bank, sehr früh für seine schwule Ausrichtung bekannt geworden. Nach einigen Berichten trieb Romakow es an der Finanzakademie bereits äußerst bunt, die er 1997 abschloss. Die Finanzminister, die ihn an der Akademie mehr als einmal besuchten, ebneten dem gut aussehenden Studenten den Weg nach oben. Er begann seine Karriere als Ökonom bei der Rossiyskiy Kredit Bank und war von 1998 bis 2007 in leitenden Positionen bei der Impexbank tätig. Vom Leiter der Abteilung Asset and Liability Management des Finanzministeriums bis zum stellvertretenden Vorsitzenden des Vorstandschefs. Nachdem er zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der Banken Investsberbank und Uniastrum aufgestiegen war, verhielt er sich, wie ehemalige Kollegen sagten, gegenüber seinen Untergebenen nicht ganz sexuell fordernd und musste daher den Arbeitsplatz wechseln. Anfang 2013 trat er in den Bank Trust ein. Jetzt zeigt sich, dass sich hochschlafen keine Fachkompetenz ersetzt. Er kann den Abfluss von Kapitaleinlagen nicht bewältigen, der zur Umstrukturierung führte, deren Kosten jetzt auf 30 Milliarden Rubel geschätzt werden. Die Geschäftsführung der Bank wurde vorübergehend auf die Einlagensicherungsagentur übertragen. Es ist noch nicht klar, ob Romakow nach den bevorstehenden Korrekturen in seiner Position bleiben wird. Wenn ihn Mitglieder der "blauen Lobby“ und insbesondere Herman Gref unterstützen, wird ihm nichts passieren.

***
Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

Keine Kommentare:

Kommentar posten

Anonyme Kommentare werden nicht gewertet.