Der antimarxistische Ostblog, für Patrioten die denken. Keine sozialistische Diktatur mehr auf deutschen Boden.

Sonntag, 8. November 2020

Berliner-Mietendeckel zerstört Wohnungsmarkt

Learn German with Linksfaschisten-Blog:

For the many foreign readers, I have to translate some special terms from German slang that make little sense in automatic translations. (German slang on the left, English explanation on the right
)

rot-rot-grüne RegierungThe German capital Berlin is subjugated by a DDR government. DDR is often identified by foreigners with the old Marxist dictatorship in East Germany GDR (German Democratic Republic [in German: Deutsche Demokratische Republik]). In the case of Berlin it means: Drei Doofe Regierieren. That means in English: Three stupid socialist parties of Marxist assholes are ruining Berlin.

Mietendeckel: State-dictated price maintenance for rented apartments was invented by the National Socialists.

der Führer: Angela Merkel

bürgernahe Politik: The government fucks the people.

Dummvolk: communist freaks

Reichshauptstadt: Shithole Berlin

Bundeshaupt-Slum: Shithole Berlin

rot-rot-grüne Bau- und Immobilienmafia: German socialists

Unwesen: Marxist creature

Soze: Snowflake, Liberal, Leftists, Marxist freak who is afraid of being recognized as a communist

dreckiger Soze: communist in stealth mode

Wohnungsbauverhinderungskomissarin: Bolshevik commissioner with a state license to fool the people. In German we can make great long words: Hubschrauberlangstreckenpilot (helicopter long-distance pilot).

Katrin LompscherBolshevik who demands that tax evasion is a crime against society and then hides her income in order not to pay taxes: hypocrite, philistine, dissembler, Marxist

sozialistischer Sitte: We steal what others generate.

Betonkommunist: blockhead

Mörder- und Diktaturpartei: Party of the GDR dictatorship, which renamed itself Die Linke (that mean: red dumbarton) and invested its black money in Gazprom with billions of Dollars stolen from the East German people.

Gendersternchenidioten: Pavlovian pack

behinderte Kartoffel: socialist "Crouts"

sozialistischen Satansbrut: Marxists

armen rot-rot-grün Wähler: useful idiots

Abszesse am Arsch: Abscesses on the ass, Parasite on the people, also occasionally called Marxist

deutscher Michel: German version of John Bull, german people

Schwachmaten
People who are inexperienced in using their brains. Sometimes called socialists, utopian communists or brain amputees.

realexistierenden Sozialismus: Venezuela, Nicaragua, Cuba

ReGIERung: Federal government that only cares for the best of the people: Their money. Composed of the Latin Re = repetitive, excessive; from the German word Gier = Greed; and Ung, the Chinese name for gulag.

SteuermittelTax fund, 
Spoils of the raid

Gesetzen des Marktes: Laws of the market, to communists it works like holy water to the devil

Gesetze der Ökonomie: Laws of Economy, Communists don't understand that

KeynesianerIn free societies, Marxists pretend they are that.

korrupte Schweine: Socialists

mafiösen Komsomol-Kolchose: socialist parties

sozialistische Staatsokkultisten: 
Fascists

Voodoo-Ökonomen: Marxists

Liebig34: Former lesbian community in shithole Berlin. Although lesbians are not enthusiastic about shiteholes at all. I mean, as opposed to Emmanuel Macron.

Autonome: Hippies

Antifa: Left-wing fascists

deutsche Irrenanstalt: german State

"Elite": degenerate scum of evolution

Puff: Commune of utopian communists, neglected brothel

Klopapier: shortage in socialist Experiments

Seit Februar 2020 ist die rot-rot-grüne Regierung (im Bundesland Berlin) zur erstmals unter Adolf Hitler eingeführten Politik des Mietendeckels zurückgekehrt. Inzwischen wird klar, kein Erfolgsmodell für Deutschland, wenn das der Führer gewusst hätte! 

Begründung war selbstverständlich, das Problem der Wohnungsnot zu lösen. Wir sprechen hier von einer "Bürgernahen" Politik, die den durchschnittlichen Mietpreis (der betroffenen Wohnungsangebote) von 12,91 € auf 12,26 € senkte. Wir reden hier über lediglich 5 % des Wohnraums und einer Ersparnis von lausigen 65 Cent. Das ist die große Sozialpolitik, die vom Dummvolk so euphorisch gefeiert wurde. 

Unterdessen sank jedoch das Gesamtangebot (von verfügbaren Wohnraum) in der "Reichshauptstadt" um grandiose 42 % (im Vergleich zum Vorjahr).

Das liegt keineswegs an der Pandemie des Chinesen-Virus. Ein Vergleich mit anderen deutschen Metropolen zeigt, dass der Wohnraum durchschnittlich um 35 % stieg.

Das im Bundeshaupt-Slum eine rot-rot-grüne Bau- und Immobilienmafia seit Jahren ihr Unwesen treibt, ist natürlich jedem bekannt, der kein dreckiger Soze ist. Die dortige zuständige Wohnungsbauverhinderungskomissarin Katrin Lompscher, von der SED, ist bereits im August zurückgetreten, weil sie - nach guter sozialistischer Sitte - sich als korrupte Sau outete. Mit ihrem Nachfolger, der Betonkommunist Sebastian Scheel (aus selbiger Mörder- und Diktaturpartei) wird nun gewiss alles besser.

Lompscher hatte es bereits in den vergangenen 3 Jahren geschafft, den Neubau von Wohnungen zu halbieren. Wer nach Berlin ziehen will (warum man das will, verstehe ich nicht), muss sich eine Eigentumswohnung kaufen oder im Hotel wohnen. Das heißt, dass die "bürgernahe" Politik für den einfachen Gendersternchenidoten vor allem dazu dient, die einfachen Leute zu vertreiben. Gut möglich, dass die aus Berlin so eine Art Capitol machen wollen und die anderen Bundesländer dann regelmäßig Tribut in Form von zwei Personen entsenden, zwecks einer allgemein beliebten TV-Show.

Niemand investiert in Mietraum, wenn es sich nicht rentiert. Grundgenug für die allgemeine und behinderte Kartoffel nach mehr Staat zu schreien, wenn möglich einer der enteignet. Das ist das Höchste, was das Gesindel intellektuell zu verarbeiten weiß, weil sie glauben, das ausgerechnet sie einen Teil des Raubzuges abbekommen werden. Was freilich ein typischer Fall von Denkste ist.

Sollte der Mietpreisdeckel weiter aufrechtbehalten werden, wovon erfahrungsgemäß bei der sozialistischen Satansbrut ausgegangen werden kann, wird es in Berlin zu einer unvorstellbaren Mietpreisexplosion kommen, wenn es dann endlich und viel zu spät passiert. Große Nachfrage trifft auf so gut wie nicht vorhandenes Angebot. 

Die armen rot-rot-grün Wähler, vor allem eben die "für Frieden und Sozialismus seid bereit"-Abszesse am Arsch des deutschen Michels werden aus der Stadt vertrieben. Das Schicksal der Mittelschicht in Berlin zu diskutieren, können wir uns ersparen, insbesondere nach den Enteignungen. Umverteilt wird nicht von Reich zu Arm, sondern von jenen die ein bisschen besitzen, zu denen mit den Waffen.

Das Dummvolk wird dennoch sagen, das sei der Fehler im kapitalistischen System. Jeder, der allerdings denken kann und sich schon lange die Frage stellt, warum die Sozen in Berlin den preisgünstigen Wohnungsbau erfolgreich verhindern, ist freilich klar, das selbiges rot-rot-grüne Gesindel der Systemfehler ist. Doch im Bezug auf das Dummvolk habe ich weder die Zeit, noch Muse und vor allem nicht genug Buntstifte, um es den Schwachmaten zu erklären.

Das Beispiel Wien zeigt, dass die Regierung Anreize schafft, die den Neubau von Wohnungen begünstigt. Die Politik der Reichshauptstadt hingegen lässt klar erkennen, dass die Neuschaffung von sozialen Wohnraum verhindert wird. Steuermittel werden höchstens genutzt, um Privatbesitz aufzukaufen. 

Hier kann jeder studieren, was im realexistierenden Sozialismus immer zum Zusammenbruch führt. Es ist der Konflikt zwischen den Gesetzen des Marktes und jenen der Ökonomie. Die Kräfte des Marktes kann man verzerren, nämlich durch das, wovon jeder Keynesianer schwärmt: staatliche Eingriffe in den Markt. Marxisten werden dann dafür sorgen, dass es genau die falschen Interventionen der ReGIERung sind, weil korrupte Schweine nun mal nicht für die Allgemeinheit, sondern der eigenen Tasche wirtschaften.

Knappe Güter werden auf einem freien Markt teuer. Sogar ein durchschnittlicher Berliner würde das sehr schnell mit der Politik seiner mafiösen Komsomol-Kolchose in Zusammenhang bringen. Die Erdrosselung des Angebotes von Mietwohnungen führt natürlich zum Steigen der Mietpreise. Folgerichtig beginnen die roten Demagogen frühzeitig die Miethaie anzuprangern und versprechen, dass nur sie das Problem lösen können. Also Problem schaffen und dann sich als Problemlöser anbieten. Gängige rote Methode bei den sozialistischen Staatsokkultisten, man sehe sich da gerade mal den Kreuzritter Emmanuel Macron an.

Der Mietpreisdeckel wird von den Voodoo-Ökonomen dann benutzt, um die negativen Auswirkungen ihrer eigenen Politik zu maskieren. Was das Dummvolk folgerichtig euphorisch begrüßt, weil sie nichts von Ökonomie verstehen.

Das Problem ist jedoch, dass die Gesetze der Ökonomie wie Naturgesetze sind und nicht geändert werden können. Demzufolge wird niemand mehr Mietwohnungen bauen, da es für ihn keinen Nutzen hat. Es kommen mehr Menschen in die Hauptstadt, weil die da ja so viel Platz haben und balgen sich um ein unverändertes Angebot an Mietwohnungen.

Ein kleines Symptom dessen konnten wir jüngst bei der Räumung im besetzten Haus der Liebigstraße 34 (Liebig34) sehen. Autonome werden benutzt, um ein Haus zu besetzen, der Erbengemeinschaft ist das zu viel Stress und verhökert die Immobilie billig. Dann setzt die bei Marxisten so beliebte Markteinmischung der Regierung ein und das Gewaltmonopol räumt das Haus. Ist bis dahin zwar richtig, aber eben nicht, wenn es ein abgekartetes Spiel zwischen Politik und Wirtschaft ist.

Der neue Besitzer macht daraus ein Asylanten-Kombinat. Weil das von der Landesregierung dann mit Steuergeld gut bezahlt wird. Und am Ende zündet dann die Antifa ein Asylantenheim an, das ist völlig normal in der deutschen Irrenanstalt. Dass diese "Elite", die die Welt retten wird, die diesen Puff im Liebig34 besetzte, nicht die intellektuellen Fähigkeiten haben zu erkennen, dass sie nur als nützliche Idioten dienen, muss ich wohl kaum erwähnen. Wer die Bilder von der Räumung gesehen hat, weiß, dass das Beste von denen vor vielen Jahren an den Beinen ihrer Mütter herunterlief.

Wohnungen werden deshalb immer knapper und der Mangel nimmt zu, weil es sich nicht lohnt. Das ist im Kapitalismus so und im Sozialismus nicht anders. Wer es nicht glaubt, sehe sich einmal nach sozialen Wohnungsbau in seinem Paradies Kuba um und dann die modernen Anlagen für die Parteispitze und reiche Ausländer, denn was die Kommunisten interessiert sind die Devisen der Kapitalinskys und nicht der heimische Peso, der weniger Wert als Klopapier ist und man sich deshalb auf Kuba auch keins kaufen kann (außer für Dollar).


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Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

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