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Samstag, 14. November 2020

Armeniens Tod und Putins Beitrag

In einem früheren Artikel über Putins Versagen im Kaukasus erinnerte ich an das Trauma, das die Niederlage von Zar Nikolaus I vor Konstantinopel auslöste. Damals entstand der Mythos einer europäischen Verschwörung, die es sich zur Aufgabe gesetzt habe, Russland von seiner rechtmäßig zustehenden Herrschaft über Europa abzuhalten. Eine Idee, die in den Panslawismus einfloss, die bolschewistische Revolution überlebte und in die Ideologie des Sowjetimperialismus einwirkte, insbesondere von den Komsomol und Nationalbolschewisten am Leben gehalten wurde. Komsomolzen, zu denen eben auch Gorbatschow und Putin gehören. 

Doch eigentlich ist Putins Kaukasus-Abenteuer weitaus schlimmer als das von Nikolaus I. Diesmal kam kein Europa den Osmanen zu Hilfe, im Gegenteil Russland wurde so weit möglich von Frankreich unterstützt und die Russen hatten Truppe bereitstehen, wagten aber nicht einzuschreiten. Übrigens, auch chinesische, pakistanische und iranische Truppen standen da und griffen nicht für Armenien ein. Die Truppen hatten sich im Rahmen des Militärmanövers  Kaukasus2020 dort versammelt und dienten den Armeniern zur Annahme, dass sie unterstützt werden. Genau das passierte nicht. Wer in Russland vertraut ist verloren.

Die russischen "Friedenstruppen" haben nun damit begonnen, die Demonstrationen in Armenien niederzuschlagen und dortige Wutbürger zu verschleppen. Das ist der Lohn, der Armenien für sein Hilfsrussentum erhält. Man hofft nur, dass Deutschland davon lernt, aber ich bezweifle es.

Putins Russland bestand jahrelang darauf, seinen imperialen Status wiederzugewinnen. Sie kehrten auf die Krim zurück, holten Donbass und Ossetien mit Blut. Sie haben hoch gepokert, als geopolitischer Faktor bei den nützlichen Idioten wahrgenommen zu werden. Die USA sahen es gelassen. Gewiss, die ideologische Vergiftung durch die 5. Kolonne ist verheerend, doch was die Substanz angeht, wurde Russland stets als dritte Welt-Staat wahrgenommen, der am Rand zum Wahnsinn steht.

Und auf einmal ist Russland nicht mehr mit seinem Lieblingsfeind, dem degenerierenden und agonierenden Europa konfrontiert, auch nicht mit einer friedenssüchtigen Ukraine, sondern mit einer militärischen Potenz, die zur ernsten Gefahr werden kann. In einem Krieg gegen die Türkei wäre Russland gezwungen, seine kompletten militärischen Kapazitäten einzusetzen und zu verbrauchen. Damit hätten sich Moskaus Ambitionen gegenüber Europa erledigt.

Russlands Position


Und es ist nicht der NATO-Block der Russland "umzingelt", wie die Agitprop behauptet. Es ist nur ein abtrünniges Land aus diesem Block, angeführt von einem Sultan mit imperialen Ideen. 

Es ist diesmal nicht Syrien oder Libyen, wo die Russen fliehen, diesmal stehen die Türken im Kaukasus und klopfen an die russische Pforte. Und was macht Putin? Er lässt sie herein und fällt über die sich betrogen fühlenden Armenier her. Das ist der große Moskalzar!

Der Feind kommt und macht sich breit in einem Gebiet, das weit über hundert Jahre als Hegemoniebereich Moskaus galt. Und was passiert nun? Nichts! Gar nichts! Sie hätten einen Grund, sie müssen nichts erfinden wie bei den Tschetschenen. Aber sie ziehen sich zurück und lassen den Feind sich festsetzen.

Und wo ist der große Sergei Shoigu? Die "Helden" der Kosaken, die immer mutig genug waren, unbewaffnete Demonstranten, Frauen und Kinder niederzuschlagen, die Freiheit forderten?

Plötzlich gab es einfach nichts mehr, nicht nur keine Armee zuvor bereits verschwand die große Klappe vom russischen Reich.

Der Kreml ging bereits zur Tagesordnung über und tut das, was man wirklich gut kann, große Klappe haben und Zivilisten verprügeln. Den Menschen wurde bereits im Fernsehen erklärt, dass das Abkommen über Karabach ein Sieg für Russland sei. Wir sind Friedenstruppen, das war's! Das muss genug an Imperialismus sein. 

Ich bin immer wieder überrascht, wie hingebungsvoll naiv sich die Leute von der russischen Propaganda täuschen lassen. Selbst Personen, von denen ich gedacht habe, dass sie es begriffen hätten, glauben, dass Wladimir Putin einen großen Schachzug gegen die Türkei getan hätte. Aber nichts kann so weit von der Wahrheit entfernt sein, weil der wirkliche Zustand diametral entgegengesetzt ist. Dies ist zweifellos eine vernichtende geopolitische Niederlage für Russland, das tatsächlich seinen Einfluss im Kaukasus verliert. 

Eine zusätzliche Demütigung ist sozusagen die Tatsache, dass der türkische Triumph in dieser Region von russischen Friedenstruppen bedient wird. Das heißt, die Russen operieren für den Status Quo der Türkei wie die Janitscharen für den osmanischen Sultan und sorgen dafür, dass die Forderungen der Türken von den Armeniern erfüllt werden.

Ich weiß einfach nicht, warum sich die Leute so sehr von Putin blenden lassen. Vermutlich gibt er denen Tee aus seiner Unterwäsche zu trinken. Der große Gewinner im Konflikt ist Aserbaidschan und Armenien ist der Verlierer, was auch ziemlich schnell klar wird, wenn man denn mal seine Blicke von der Agitprop ab und der armenischen Presse zuwenden würde. 

Die Ziele


Aserbaidschans Hauptziel, Beseitigung der Republik Arzach (Berg-Karabach), ist beinahe zu 100 % umgesetzt worden. Weitere Ziele gibt es für Aserbaidschan nicht, die keine geopolitischen Ziele haben.

Es gibt aber andere Parteien mit geopolitischen Motiven, die nicht immer dieselben Ziele verfolgen, auch wenn sie sich augenscheinlich ähnlich verhalten. Wenn Russland und die Türkei sich gut zu verstehen meinen, im Kaukasus, dann liegt das daran, das keiner von beiden seine militärischen Kapazitäten abnutzen möchte, in dem sie gegeneinander Krieg führen. 

Frankreich hat sehr großzügig Russland gegen die Türkei geholfen, sowohl in Libyen wie auch Kaukasus. Die Medien sprechen davon nicht, sondern das Russland Sanktionen gegen Frankreich erlassen hat. Die Öffentlichkeit hinterfragt nicht einmal den Effekt der Sanktionen, die tatsächlich völlig unwichtig sind. Es ist eine Nachricht, die dank der Medien ein Bild in die Öffentlichkeit zu projizieren und sie von der Kumpanei zwischen Paris und Moskau ablenken. 

Die Absicht Moskaus ist es, die USA überall auf der Welt in Konflikte zu verwickeln. Die Regierungen vor Trump sind darauf auch immer reingefallen. Und damit die Propaganda vom Imperialisten der marxistischen Ideologie willig bedient. Genau die falsche Strategie. Die Trump-Administration fiel nicht darauf herein. Kein Wunder, wenn US-Demokraten dann plötzlich von Schwäche sprechen. Brad Sherman, Repräsentant für Kalifornien, nannte die Bedingungen des von Russland und der Türkei unterstützten Waffenstillstands unfaire, die Aserbaidschans unprovozierte Gewalt gegen Arzach und Armenien beendet. Sherman lügt bereits in dem Punkt, dass Aserbaidschan nicht provoziert worden wäre. Armenien Provokationen sind über Monate verfolgbar und Moskau hat sie dazu angestiftet. Typen wie Sherman sagen einfach nur Nein, weil jemand anderes Ja sagt, und sie sagen Ja, wenn der gegenüber Nein sagt. 

"Die Abwesenheit der Trump-Administration war eklatant und führte zu katastrophalen Ergebnissen für die armenische Bevölkerung", sagte der Kongressabgeordnete in einem Twitter-Beitrag. "Wer hat dieses Waffenstillstandsabkommen entworfen? Kein anderer als Putin und Erdoğan. Dies ist das Ergebnis eines Mangels an US-Führung. Wir dürfen nicht für dieses katastrophale Abkommen eintreten, das Armenien aufgezwungen wird. Wir dürfen es nicht als endgültige Einigung betrachten“, fügte er hinzu. Er wirft der Trump-Administration nichts anderes vor, als die USA nicht in einen womöglich lange währenden Konflikt geführt zu haben. Er wirft ihr vor, sich nicht in Angelegenheiten anderer Staaten einzumischen. Muss ich die sonst gebräuchliche Propaganda der Marxisten gegen die USA in Erinnerung rufen, die die Demokraten immer gern bedienen?

Die Situation in der Republik Arzach


Arayik Harutyunyan, Präsident von Arzach, beschrieb eine völlig andere Version. Nämlich das sie von Moskau gezwungen wurden, die Autorität über ihre Gebiete an Aserbaidschan und russische "Friedenswächter" abzugeben. Tatsächlich wird im Zuge der Ratifizierung des "Friedensvertrages" die Souveränität Armeniens an Moskau fallen. Übrigens wollten die auch in die NATO. Läuft halt schlecht, wenn Macron die Russen unterstützt. In einer Live-Rede vom Donnerstagvormittag, erzählte Harutyunyan, dass sie gezwungen wurden, die Stadt Shushi am 7. November aufzugeben. "Wir hatten gestern in der Region Martuni in den letzten Stunden große menschliche Verluste. Die Armee war mit COVID-19 erschöpft", erklärte der Präsident.

Er betonte die bittere Entscheidung, das Abkommen zu unterzeichnen und einen Großteil der von ihnen kontrollierten Gebiete aufzugeben, "damit es keine Verluste mehr gibt", und fügte hinzu, dass "wir gegen die Streitkräfte von acht Ländern gekämpft haben". Wieso 8? Aserbaidschan, Türkei, rechnen wir die syrischen Söldner als drittes Land. Wer sind die die anderen 5? Er sagt es leider nicht, sondern sonderns spricht von "eine multinationale Streitmacht"aber da man schließlich aufgeben musste, da "keine Ressourcen vorhanden waren, um den Kampf fortzusetzen“, ist klar, dass sie von Russland nicht einmal Material zur Verfügung gestellt bekamen.

Am 13. November wurde Generalleutnant M. Arzumanyan, Befehlshaber der Truppen von Arzach, gezwungen, sich der Befehlsgewalt des russischen Generalleutnants R. Muradov zu unterstellen.

Die Wogen schlagen nun hoch. Während in Armenien nach Verrätern gesucht wird, bezeichnete Arayik Harutyunyan das armenische Volk als die Verräter. Für uns weit entfernt ist es schwierig zu erkennen, was vor sich geht. Wir wissen nur, dass die Medien nicht tun, was sie tun sollten, informieren. Verständlicherweise ist die armenische Diskussion von Emotionen durchdrungen, doch uns hilft das leider nicht weiter. 

Versuchen wir es mit der alten Frage: Cui bono?

Das falsche Spiel


Seltsamerweise hat die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Marija Sacharowa, angekündigt, das Russland einen Beobachterstatus für die Blockfreie Bewegung anstrebt. Wer ist derzeit Vorsitzender in dieser Bewegung? Aserbaidschan interessant! Laut Sacharowa steht man in engen Kontakt mit Baku, um die Unterstützung für diesen Status zu erlangen. Was für ein Zufall. Hinter dem Rücken Armeniens hat der große Patron der Christen Abkommen abgeschlossen, mit denen, die die Moskauer-Propaganda des Völkermords an Armeniern beschuldigte. 

Harutyunyan sendete persönlich einen Brief an Wladimir Putin, in dem er an die traditionelle Rolle Russlands als Beschützer der Armenier erinnerte, er macht auf genozidiale Verfolgung durch Aserbaidschan aufmerksam und bittet um Hilfe. 

Was tat Putin? Nichts, er sendete kein Militär zur Hilfe, schickte keine Nahrung, Waffen oder Ausrüstung. Irgendwann wurde es jedem in Arzach bewusst, dass ihr großer Patron sie verlassen hat. Und das löste die moralische Krise in der Armee aus. Es ist zu bedenken, dass Moskau Armenien ermutigte, gegen Aserbaidschan zu stänkern. Im entscheidenden Moment zogen sich die "Freunde" der Armenier zurück. Nicht nur Russland, auch Iran oder Frankreich.

Deutschland entdeckt ein Faschisten-Problem


Im gleichen Moment setzte in Europa die übliche Maschinerie zum Framen ein, insbesondere in sozialen Medien. Facebook, Twitter, wer dort unterwegs ist, hat das mitbekommen. Da wurde schon der dritte Völkermord an den Armeniern besungen. In diesem Zuge gab es eine erstaunliche Entwicklung, die ich hier als Auftauchen der Kreuzritter bereits einige Male ansprach. Das eben genau dieselben Triebtäter aus der Fraktion, wir sind bunt und bescheuert, die über viele Jahre hinweg Europa mit gefährlichen Subjekten und Evolutionsverneinern impfen, plötzlich den Islam als gefährlich erkennen. Und es sind viele der hochkriminellen Demagogen, die sich nun aufplustern, keineswegs nur die obligatorische Deutschlandsvertretung der russischen Spezialdienste:


Wow! Ist das nicht ein Ding? Ich weiß gar nicht nach wie vielen Jahren, ach was rede ich da, Jahrzehnten erkennt die europäische Linke türkische Neo-Nazis als Problem an? Unfassbar, diese Entwicklung ausgerechnet jetzt! Für so eine Behauptung wäre Dagdelen vor Kurzem noch von der Antifa als Alman-orospu durch die Straßen getreten worden. Plötzlich geht das.

Die Grauen Wölfe bilden die größte rechtsextreme Formation in Deutschland, mag Euch vielleicht entgangen sein, als Ihr Euch den NSU aus den Fingern saugtet. Und was diesen nutzlosen Subjekten darüber hinaus entgangen sein muss, dass die Grauen Wölfe der türkischen Regierung angehören, mit dem dieses Land, der Doofen und Bescheuerten von moralbetrunken Dummschwätzern in Zentraleuropa, diplomatische Beziehungen unterhält. Hinzukommt das diese roten Almans jetzt, ob Medien oder Politik, nicht ein einziger sein Maul aufbekommt und nach den Beziehungen der deutschen Regierung zu türkischen Faschisten fragt. Es ist in Deutschland eben so wie immer, Maul aufreißen und dumme Scheiße rausejakulieren. Ich meine damit nicht nur Dumpfbacke Dagdelen, sondern auch diese Blitzmerker aus der CDU, wie Christoph de Vries und Christoph Ploß und die gesamte durch und durch von korrupten Idioten durchdrungene Politlandschaft.

Woran mag das bloß liegen?

Die verfolgte Ansicht


Um das zu verstehen, muss jedem klar sein, dass Emotionen in der Politik keine guten Berater sind, sie benebeln die Wahrnehmungen und gaukeln uns Dinge vor, die Demagogen uns sehen lassen wollen.

Für Moskau sind Christen nur ein Faustpfand, die man einsetzt, aber auch als Bauernopfer im geopolitischen Game of Thrones über die Klinge springen lässt. Das passierte den Armeniern. Im Kreml und die europäische Linke hätten sie gern einen Völkermord an Armeniern gesehen. Es ist aber noch nicht aller Tage Abend und die Chancen sind noch da. Wir müssen nun schauen, was die nächsten Entwicklungen sind. Kommt Joe Biden an die Macht, wird es schlimm, denn er ist die Verkörperung der linken Ideologie vom alten weißen Mann, der keine Zukunft mehr hat. Fest steht, dass die internationale Linke und Moskau uns in einen Krieg reinziehen wollen und Bürgerkriege entfesseln will. In diesem Szenario tritt dann Russland als unser "Nachbar und sicherheitspolitischer Partner" in Erscheinung, von dem Angela Merkel schon so lange faselt. Was die Armenier diesmal rettete, waren die frühen diplomatischen Interventionen der Trump-Administration. Das wird es mit Biden nicht geben. 

Das Schicksal der Armenier, dass Moskau vor langer Zeit besiegelte, dient dann dem russischen Erlösungsmythos in Europa durchzusetzen und seine panslawischtische Ideologie zu erfüllen.

Im Moment bleibt im Rahmen des Abkommens mit Armenien nur unbedeutende Teile des ehemaligen Berg-Karabach übrig. Was nur noch als Übergang von kurzfristiger Dauer existieren wird. Das darf man nur noch als Alibi für die "Schutzmacht" von Armenien bewerten. Die Türkei hat ebenfalls ihr Ziel erreicht, einen Landkorridor nach Aserbaidschan zu bekommen. Denn für den Lachin-Korridor, der die Überreste der Enklave Berg-Karabach zugesprochen wird, hat die Türkei die Möglichkeit, Nachitschewan mit den westlichen Regionen Aserbaidschans zu verbinden. Offiziell freilich ist das Territorium Aserbaidschans, aber die Verbindung ist da. Und dies ist aus Erdogans Sicht das Hauptergebnis.

Auf längere Sicht wird die Türkei sich allerdings an ihren umfangreichen Ambitionen verschlucken.

Was den Iran angeht, die Armenien nämlich genauso wie Russland fallen ließen, die halten die Füße still, weil Aserbaidschan zustimmt, dass sie ihre Verkehrsstraße zur Verbindung mit Russland bekommen werden. 

Diese Entwicklung kann jedoch auf gar keinen Fall verhindern, dass die Türkei aktiv in die Region eintritt. Dies ist wirtschaftlich sehr grundsätzlich. Und wir verstehen, dass der Vektor in dieser Region in eine Richtung gerichtet ist, die Türkei wird zur dominierenden Kraft in der Region. Moskau kann die Öffentlichkeit in Europa leichter täuschen als die russischen Nationalisten und (echte) Liberale. Warum? Weil es bereits begonnen hat, dass jene Vergleiche zum Türkenkrieg von Nikolaus I ziehen. Obwohl das Spiel eigentlich noch nicht aus ist. Das heißt, dass diese Situation nicht auf lange Zeit beibehalten werden kann, ohne Konsequenzen für Wladimir Putin zu haben. Die jüngsten Fake News über ein Putin-Rückzug wegen Parkinson könnte bereits daraufhin deuten, dass das russische Establishment an seinem Thron sägt. Doch auch der Nachfolger kann dieses Situation nicht hinnehmen.

"Die Schöpfer des Konzepts des Völkermords, die Urheber unserer moralischen, historischen und territorialen Ansprüche an unsere Nachbarn, die das Opferbild des armenischen Volkes loben, sind in der Tat unsere rücksichtslosen und heimtückischen Feinde", dies sagte der berühmte Forscher der Geschichte des Nahen Ostens Philip Ekozyants.

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Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

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