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Donnerstag, 10. September 2020

Nawalny-Affäre: List und Täuschung ist die Kunst der Politik. Es ist die Fähigkeit, andere dahinzuführen, wo man sie braucht

Wir erleben gerade ein hektisches Treiben im Fall der Nawalny-Vergiftung, welches man etwas nüchterner betrachten sollte. Meine Meinung zu Alexei Nawalny bleibt nach wie vor unverändert: Litvenkow, Nemtsow wir wissen was der Kreml mit denen macht, die ihm gefährlich werden können. In den Medien wird über das Einbestellen der Botschafter berichtet. Die Bundesregierung ist empört und bestellt den russischen Botschafter ein, dabei wird der Kreml aufgefordert die Vergiftung von Nawalny transparent zu untersuchen. Echt? Der Verdächtige ermittelt in der ihm zur Last gelegten Tat, ist das jetzt der neue Brauch in der deutschen Kriminologie? 

Während der Kreml lediglich den deutschen Botschafter zu einem Plausch einlädt, der ohnehin seit langem geplant ist und Nawalny scheinbar nur ein Nebenthema ist. Wohingegen das sich in der russischen Presse ganz anders anhört. Da wird der deutsche Botschafter wegen Nawalny einbestellt, um einen scharfen Protest auszudrücken. 

Der Kreml wiederholt, dass von ihrer Seite her mehrmals Kooperationsbereitschaft signalisiert worden sei, aber Berlin keine Beweise für die Nawalny-Vergiftung vorlegen will. Echt? Ist es der neue Brauch in der russischen Kriminalistik den Verdächtigen über den Stand der Ermittlungen zu informieren? Kooperieren Staatsanwaltschaft und Täter in Russland grundsätzlich oder immer nur in Fällen von Regierungskriminalität?

Was soll man davon halten? Nicht viel mehr als eine Public Relation Aktion. Der Kreml brilliert als knallharter Vollstrecker, und Berlin glaubt zu zeigen alles unter Kontrolle zu haben, kommt aber nur tuntig rüber.

Die Politik, die die Öffentlichkeit wahrnimmt, hat grundsätzlich viel mit Schauspiel zu tun, doch was in Deutschland und Russland diesbezüglich verzapft wird passt auf keine Kuhhaut mehr.

Der deutschen Regierung geht es nicht um Nawalny, der ist denen nicht nur vollkommen egal, sondern in anderen Situationen würden den die Berliner Hackfressen ganz schnell als Nazi abstempeln. Warum? Nawalny spielt mit dem Andenken an die Narodniki, die in die Sparte der völkischen Linken gehört. Er macht das zwar nicht zielstrebig, aber er war auch eine zentrale Figur bei den Russischen Märschen, die zwar auch eine Querfront waren, jedoch keineswegs derart "bunt" wie die Corona-Demos in Berlin. Sie waren viel mehr dominiert von Monarchisten und russischen Nationalsozialisten, als irgendetwas das wir aus Deutschland kennen.

Phänomenal natürlich das Ineinanderwirken der deutschen Medien mit den russischen. Denn während Nawalny ein Held für die "Neu-Rechten" ist, bekommt er in Deutschland die Sympathien von Neu-Links und ist verpönt bei den Neu-Rechten. Und das, obwohl man annehmen müsste, dass dies den Migrantenliebhaber im Merkel-Fanklub aus deren bevorzugter Presse bekannt sein müsste.

Grigori Alexejewitsch Jawlinski schmiss Nawalny sogar aus der Partei Jabloko, weil der gewisse Äußerungen machte, die ins völkisch linke Milieu gehören und er sich mit einem nationalsozialistischen Gruß von der Partei verabschiedete.

Wir driften da jetzt sehr in die russische Welt ab und das kann im Ausland zu Missinterpretationen führen, die gravierende Folgen nach sich ziehen. Doch vielleicht versteht dadurch der eine oder andere, warum ich die öffentliche Diskussion in Deutschland entrussifiziert bevorzuge. Bzw. warum der Skandal um Nawalny höchstwahrscheinlich zwischen Berlin und Moskau abgesprochen wird. Jabloko wird als linksliberal bezeichnet. Russland ist jedoch ein Land in dem Wladimir Wolfowitsch Schirinowski ein Liberaldemokrat ist. Die Russen benutzen unsere Begriffe, verlangen dann im Ausland, das man deren Definition übernimmt. Wer was anderes behauptet ist einfach ein Russophober. So funktioniert dieses System und Teil dieses Systems der russischen öffentlichen Diskussion (Zdanovschtschina) sind eben die Kollektive Neulinks und Neurechts.

Jawlinski ist eben nicht ein Liberaler, sondern ein Kommunist der zum Politbüro der UdSSR gehörte, aber eben in Opposition zum Gorbatschow Lager (und das meint eben auch Putin) geriet. Die Frage ist nun, warum Nawalny mit völkisch linken Ansichten unbedingt in die Partei Jabloko musste, wo er doch andere Möglichkeiten gehabt hätte, die perfekt zu seinen Ansichten passten.

Das Nawalny sich mit einem nationalsozialistischen Gruß verabschiedete mag an Frustration über den Rauswurf liegen. Es erschien das Video Hitler 1945. Nawalny 2018 – Wir können es wiederholen. Dies allerdings ist ein Kremlprodukt und daher hat es nicht viel Aussagekraft, sondern will ein bestimmtes Framing erzeugen. 

"Kommunistenführer Gennadi Sjuganow beklagte in der Staatsduma, die Gesellschaft sei tief gespalten, schon tauche ein neuer 'Führer' auf – und verwandte das deutsche Wort." Das stellt die Frankfurter Rundschau fest. Doch sich darauf ein Urteil erlauben, erfordert zu bedenken, was für rotes Schwein Sjuganow ist. Bzw. aus was für Behinderten die Redaktion der Frankfurter Rundschau besteht. Dann wird alles ganz relativ, oberflächlich, beliebig.

Definitiv nahe steht Navalny dem Lager von Boris Jelzin und Michail Chodorkowski, nur rate ich niemanden, dies als Alternative zu sehen. Oder das diese Typen dem Westen freundlich gesinnt seien, das sind keine Demokraten, weil nichts in Russland so ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Jelzin und Chodorkowski sind Teil einer mit Putin konkurrierenden Mafia.

Nawalnys Ehefrau Juljia ist noch immer Mitglied von Jabloko. Ihr Vater Boris Abrosinov war ein sehr mysteriöser General der Roten Armee, seit dem Aufstieg von Wladimir Putin werden Hinweise auf diesen General öffentlich nicht mehr zugänglich gemacht.

Der deutschen Regierung geht es um dasselbe, wie der russischen Regierung, nämlich ihr Image im Ausland. Das Merkel-Regime will das Bild einer westlichen Demokratie von "Europas schärfster Putinkritikerin" (das arg am wackeln ist) aufrechterhalten und das Putin-Regime jenes der russischen Weltmacht, mit der jeden Moment zu rechnen ist. Das ist auch im Fall um das Theater eines "Reichstagssturm" erkenntlich, wo die Gazprom-Seilschaften zusammen als Drehbuchschreiber und Regisseur sich betätigten. (Das werde ich in einem Artikel Morgen berichten).

Die falsche Frage, die die deutschen Medien vermitteln, lautet: Sollen wir den Fall der Nawalny-Vergiftung mit dem Problem Nord Stream 2 in Verbindung setzen?

Die richtige Frage aber lautet: Warum wird an einem ökonomisch untragbaren Projekt festgehalten und ein offenkundiger Feindstaat als Nachbar und sicherheitspolitischer Partner der deutschen Regierung proklamiert?

In dieser Situation, mit der man jetzt die Öffentlichkeit unterhält, hat es eine Vorgeschichte gegeben und die Medien wollen nicht das wir sie betrachten, sondern das wir die neue Konstellation als wahr hinnehmen und nicht hinterfragen. 

Der Spiegel, auch so eine "Kremloposition", bringt einen Artikel über Nawalny, der als Stimmungsmacher für die russischen Medien diente. Die Berliner Polizei versteht nicht, wie Der Spiegel an diese Informationen kommt und Nawalnys Sprecherin, Kira Yarmysh, schrieb:
"Im Zusammenhang mit den neuesten Materialien über Alexey: Dass er das Bewusstsein wiedererlangt und auf andere reagiert, haben wir am Montag berichtet, aber im Grunde ist der Artikel stark übertrieben und enthält viele sachliche Ungenauigkeiten."
Wir halten fest, dass mit dem Merkel-Regime und der ostdeutschen STASI verlinkte kulturmarxistische, ideologische Stiftungen sich urplötzlich dem Narrativ des Kremls anschließen. Das war wenig vor dem Fall Nawalny und die Bundesregierung verteidigte auf Teufel komm raus die Pipeline der Russen. Urplötzlich haben sie aber das Drehbuch umgeschrieben. Warum ist klar, der enorme Druck der USA. 

Vonseiten des Merkel-Regimes wurde wiederholt darauf hingewiesen, dass der Fall Nawalny nichts mit Nord Stream 2 zu tun hat. Genau dasselbe tat übrigens der Kreml. Oder Klaus Ernst, Die Linke SED und Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Wirtschaft und Energie, vertrat dieselbe Meinung im Lager der Hilfsrussen.

Komisch, warum wird der Fall Nawalny dann unbedingt mit Nord Stream 2 verbunden? Ich meine mangelt es inzwischen an Entführungen, Raub und Mord durch den Kreml? Wurde die Krim und Ostukraine aus den Händen des Kremls befreit? Gibt es sonst nichts mehr, weswegen Russland zu kritisieren wäre?

Es geht vom Verschwörunkstheoretiker und Kreml-Agenten Gregor Gysi aus. Gysi sagt, dass die Gegner von Nord Stream 2 hinter der Vergiftung von Nawalny stecken. Großartig, dann kann es zumindest nichts mit dem Merkel-Regime zu tun haben, denn die waren ja stets dafür, gell? Gysi, der einen Teil des SED-Vermögens auf den Schwarzgeldkonten in Gazprom anlegte, weiß ganz genau was diese Aktien noch wert sein werden, wenn das mit der Pipeline nicht funktioniert. 

Aber was erzählt uns der Kremltroll Gysi da eigentlich? Die Gegner von Nord Stream 2 bringen es fertig, Alexei Nawalny in Novosibirsk zu vergiften, doch die Ärzte im russischen Krankenhaus können keine Vergiftung feststellen. Nicht nur die Ärzte, auch die ganzen Sicherheitsdienste bekommen nichts mit. Was sind das bloß für Flaschen in Russland?

Noch im August lässt sich die Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern über den Wert von Nord Stream 2 beraten. Die ehemalige FDJ-Funktionärin Manuela Schwesig kommt zu der Erkenntnis das Nord Stream 2 wichtig ist und weitergeführt werden muss. Wer aber hat sie darüber informiert? Der STASI-Offizier Matthias Warnig, neben Gerhard Schröder und Gregor Gysi der wichtigste Agent des Kremls in Deutschland. 

Die Gründung von Gazprom Germania, die zu 100 % im Besitz der Kreml-Firma Gazprom Exports ist, verwinkelt zu russischen Oligarchen, geht zurück auf Hans-Joachim Gornig, der ehemalige stellvertretende Geschäftsführer der Gas- und Ölindustrie der Deutschen Demokratischen Republik, und Viktor Tschernomyrdin. 

In dieser ganzen Show werden wir immer und überall, auf die Kanaillen eines ganz bestimmten Tscheka-Milieus stoßen. Aber nein, die Bundesregierung hat von alledem nie was gewusst. Ebenso wenig wie die deutschen offenbar unfähigen und überbezahlten Sicherheitsdienste. Aber der MAD (Militärischer Abschirmdienst) widmet sich jetzt dem Kampf gegen Rechts! Das kannst du dir nicht ausdenken, was für Unfähigkeit und Inkompetenz von nutzlosen Steuerparasiten, mit ihrem strukturellen Idiotismus, Tag für Tag die Geschicke dieses Landes und ganz Europas bestimmt.

Natürlich ist das deutsche Problem in Europa durchaus bekannt. Der große Hoffnungsträger der Hilfsrussen in Deutschland war ja Dänemark, als es endlich die Erlaubnis gab, den letzten Teil der Pipeline durch seine Hoheitsgewässer zu beenden. Umgehend stoppten sie den Bau, wegen der Laichzeit eines Fisches. Die haben das nicht aus Langeweile getan, sondern um Berlin zu verarschen.

In den Positionen der Macht ist man sich über die Achse Berlin-Moskau bestens im Klaren. Die ganze Show, die uns gegenwärtig geboten wird, dient nur darum das Kollektiv der nützlichen Idioten weiter auf Merkel Unterstützung zu halten. 

Das Die Grünen nun überaus dankbar den an sie abgespielten Ball annehmen um sich als Kreml-Opposition aufzuspielen, braucht uns gar nicht interessieren und lenkt nur vom Problem ab. Die Grünen, stehen für Pädophile, die das Substrat der Fotosynthese verteufeln, in deren Autobatterien Kobolde wohnen, und Atomkraft für eine fossile Energie halten und überhaupt nicht 1 und 1 zusammenzählen können. Denn ihr ganzes politisches Programm basiert auf Fortschschrittsfeindlichkeit und läuft auf Degenerierung und Destruktion heraus, und im europäischen Theater gibt es genau eine Partei von verkeimten Wichsern, denen das nutzt: Hilfsrussen.

Ist die Nawalny-Affaire zwischen Berlin und Moskau choreografiert, so wird das beispielsweise dem polnischen Geheimdienst bekannt sein. Doch werden sie das nicht offenlegen, solange sie nicht eindeutige Beweise haben, die die Öffentlichkeit überzeugt. Was sie tun werden, ist stattdessen die Dialektik um die Nawalny-Affaire aufgreifen, weiterführen und versuchen in ihrem eigenen Interesse zu nutzen. In der Politik geht es nämlich um Interessen, immer! Wer sagt es gehe ihm um Moral oder "gutes tun" in seiner Politik lügt, ist sehr dumm oder spricht zu sehr dummen Menschen. 

Was uns nun stutzig machen sollte, ist Merkels jüngste Äußerung, dass die Europäische Union wegen der Nawalny-Vergiftung einheitlich gegen Russland agieren soll. Was soll das? Wieder wird alles von Nawalny abhängig gemacht, eben auch die Zukunft von Nord Stream 2.

Die EU hat wiederholt Nord Stream 2 infrage gestellt, die Geschäftspraktiken von Gazprom als illegal definiert und die deutsche Regierung gerügt, weil die sich herausnehmen die Energiepolitik Europas zu planen, obwohl sie das nichts angeht. Was genau wurde im Kanzleramt also nicht verstanden in Relation EU-Politik und Nord Stream 2?

Was wir wissen ist, dass die Nawalny-Affaire etwas ist, was von etwas Ablenken soll. Etwas das mit der USA, Nord Stream 2 zu tun hat und gegen die Interessen der Kolchose russische Prostituierte sind die Besten verläuft, von den Medien jedoch verschwiegen wird. Darum üben sich die deutschen Hilfsrussen in Reichsbürger-Dialektik: Deutschland von den USA besetztes Land.

Wir wissen, dass die USA Deutschland unter Druck setzt und eine Offensive im Bereich Flüssiggas startete. Doch war es das schon?

Die Pol-Position im anti-Kreml-Lager Europas obliegt nicht der Regierung von Deutschland, sondern Polen. Was vollkommen eindeutig auch aus der Kremlpropaganda und jener der Berliner Hackfressen hervorgeht, einschließlich den geopolitischen Spielchen in Europa. Das stimmt damit überein, dass die Regierungen von Polen im Dauer-Clinch mit dem Merkel-Regime liegt. Außerdem wird Deutschland immer offener als Feindstaat behandelt, wohingegen Polen der zuverlässigste Bündnispartner der USA in Ost-Europa ist. Die Kreml-Propaganda versucht nun den Eindruck zu erwecken, dass Deutschland gemeinsam mit Polen gegen Russland intrigieren, was völliger Humbug ist. Russland attackiert Polen, weil die eine Pipeline bauen, durch die Ostsee, wo sie sich mit Nord Stream auch kreuzt. Aber sie verläuft von West nach Ost. Der Kreml ist wegen dieser Baltic Pipe sehr erbost. 

Der polnische Ministerpräsident Mateusz Morawiecki hat vergangenen Montag in einem Bloomberg-Interview gesagt, sie werden den Fall Nawalny nutzen, um verstärkt Druck auf Deutschland zu machen, damit Nord Stream 2 eingestampft wird, welches ein Projekt der Destabilisierung und Unterwerfung ist. 

Erst danach taucht Merkel auf und will das Vorgehen im Fall Nawalny von einer gemeinsamen Entscheidung Europas abhängig machen. Selbst wenn die Bundesregierung großzügig für das Einstampfen von Nord Stream 2 eintreten sollte, ist unwahrscheinlich, ob andere EU Staaten das unterstützen. Zum Beispiel ist die finnische Regierung mit 75,01 % der Aktien an der Uniper beteiligt, die das Lager des Ostkonsortiums der deutschen Wirtschaft mit anführt. Uniper, BASF (durch Wintershall) hingegen, sind am russischen Gasfeld Juschno Russkoje (Südrussland) beteiligt, dass Nord Stream speist.

Sie können sich ausmalen, was für Verluste allein auf die finnische Regierung zu kommen, das muss der Steuerzahler tragen und die Hilfsrussen werden die Wut der Bürger nutzen, um Stimmung gegen das anti-Kreml-Lager zu machen.

Viel wahrscheinlicher ist es, dass die deutsche Regierung Schadensersatz an die betroffenen Kollaborateure des Kremls zahlt. Dies zahlt dann der deutsche Michel und wird von der revolutionären Linken benutzt werden um anti-amerikanische und anti-polnische Stimmung zu machen.

Kann es eine Alternative zum Einstampfen von Nord Stream 2 geben? Theoretisch ja, wenn das gegenwärtige System in Russland zerschlagen wird und an die Stelle der Tscheka-Machtstruktur ein tatsächlicher Oppositioneller tritt. Doch wie werden wir wissen, dass es nicht dieselbe Tscheka ist, die an die Stelle von Putin nur eine andere Marionette setzt, von der die Öffentlichkeit glaubt, es sei Opposition?

Friedrich Merz forderte das Nord Stream 2 eingestampft wird, da dies die einzige Sprache ist, die Putin versteht. Doch damit steht er nicht nur ziemlich allein da gegen die deutsche Wirtschaft, mit extremen Filz in die SPD, sondern auch in der CDU. Das sagt uns zum einen, dass Außenminister Heiko Maas (der genauso wie Merkel gerade als Anti-Putinist sich präsentiert) nur schauspielert, denn er ist ein Produkt dieses SPD-Wirtschaftsfilzes. Zum anderen, wenn Angela Merkel keine große Lust hat Nord Stream 2 mit Nawalny-Vergiftung zu verbinden, dann hat sie auch gar kein Interesse an harten Maßnahmen gegen Moskau, wie sie es behauptet.

List und Täuschung ist die Kunst der Politik. Es ist die Fähigkeit, andere dahin zu führen, wo man sie braucht. Alles hat natürlich bestimmte Grenzen, die man der Öffentlichkeit zumuten kann. Doch alles was die beteiligten Parteien beängstigt oder erfreut, liegt im Bereich der zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, um aus der Öffentlichkeit eine pawlowsche Meute zu machen. 

Wo müssen wir also hin, wenn wir nicht uns weiter von Politikern betrügen lassen wollen? Hier in Deutschland sehe man sich ganz genau das Ostkomitee der deutschen Wirtschaft an, die weiterführenden Tentakeln zu Kreml-Seilschaften, Stiftungen, NGOs, in die Medien und in die Politik. Dann weiß jeder wer der Feind ist. Wie mit denen umzugehen ist, erklärt sich von selbst. Die Politik gegenüber Russland, wenn man sichergehen will, nicht auf Täuschungen der Tschekisten hereinzufallen, ist es, das Land an die von Moskau unterworfenen Völker aufzuteilen.
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Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

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