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Freitag, 11. September 2020

Kuba will Volk mit Därmen füttern

Am Mittwoch hat der Minister der Lebensmittelindustrie (Minal), Manuel Santiago Sobrino Martínez, freudige Nachrichten für das staatsokkultistische Kollektiv im Arbeiter- und Bauernparadies Kuba. Jawohl, 60 Jahre sozialistische Dauerrevolution waren nicht umsonst, die Regierung sorgt für ihr Volk! 

Der Minister verkündete eine bessere Ernährung, wie sie für Industrieländer typisch sei, für alle Kubaner die sich keine "altersschwachen Hühner" leisten können. Die kommunistische Partei sei stolzer Besitzer von 2 Millionen Metern Rinder- und Schweinedarm, die sie großzügig dem Volk schenken. Oh, glückliches Kuba, gepriesen sei der 5 Jahresplan! Das sind rund 750 Kilometer mehr an Darm, als Kuba lang ist! Und da sage noch mal einer dieser verdammten Reaktionäre, Marxismus funktioniere nicht! 

Mit keinem Wort erwähnte Sobrino Martínez jedoch, dass Kubaner kein Rinder- oder Schweinefleisch kaufen können, weil die Kommunisten alles gegen harte Devisen an die Kapitalinskys verhökern. 

Doch plage sich niemand mit derartigen konterrevolutionären Gedanken, das ist es was heimtückische CIA-Gringos im Dienst von "el Imperio" nutzen um die Volksfront zu spalten, die sich hinter Comandante und der Kommunistischen Partei vereint.

Der Minister, der in lediglich 10 Jahren vom Weltergewicht in die Superschwergewichtsklasse wechselte, sagte auch, dass Kubaner es sich nicht leisten könnten, Hummer zu essen, weil sie Geld brauchten, um Milch für die Kinder zu kaufen.

Mariela Castro (zweite von rechts) mit Genossen bei Hummer-Essen:


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Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

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