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Dienstag, 15. September 2020

Russische Bildung wird mit Zensur-Gesetzgeberin vernetzt

Das russische Bildungssystem, das laut den nationalen Projekten des Kremls aufgrund der Digitalisierung bei gleichzeitiger Aktivierung der patriotischen Bildung unter die Top 10 der Welt kommen sollte, hat einen neuen hochrangigen Kurator erhalten.

Die frühere Senatorin Lyudmila Bokova, die zusammen mit Andrei Klishas und Andrei Lugovoi einer der Autoren des Gesetzes über das "souveräne Internet" war, wobei es allerdings um Zensur geht, wird das Bundesinstitut für digitale Transformation der Bildung im Bildungsministerium der Russischen Föderation leiten.

Laut Interfax wurde Bokova, Lehrerin für russische Literatur, Finalistin des Saratow-Regionalwettbewerbs "Lehrerin des Jahres 2009", von ihrem Amt als stellvertretende Kommunikationsministerin entbunden, das sie seit Januar innehatte.

In ihrem neuen Posten beabsichtigt Bokova, "eng mit dem Team des Ministeriums für digitale Wissenschaft zusammenzuarbeiten", das sie nach ihren eigenen Worten kennt und schätzt.

Bokova sieht ihre Aufgabe darin, "an der Einführung neuer Technologien in Schulen zu arbeiten und staatliche Informationssysteme zu entwickeln, die den Bildungsprozess von Schulkindern effektiver machen", sagte die Ex-Senatorin.

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Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

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