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Dienstag, 29. September 2020

Russland kann die NATO in weniger als 60 Stunden besiegen

David Axe ist genau einer dieser westlichen “Experten”, die zwar in renommierten Medien herumspuken, jedoch von ihrem eigentlichen Fachgebiet nichts verstehen. Nur um es einmal höflich auszudrücken, denn es gibt noch andere mögliche Erklärungen dafür, dass einer sagt, dass Russland wegen Donald Trump die NATO in weniger als 60 Stunden besiegen könnte. Da wird Panik gemacht, wo keine angebracht ist, die Strategen des Pentagons wissentlich falsch interpretiert und Schwachsinn über die NATO verbreitet, der direkt aus der Feder von Agitprop zukommen scheint.

 


Highlights:
  • Medien übertreiben militärische Stärke zugunsten China und Russland.
  • Änderung der maritimen Kriegsführungen wird nicht beachtet in den Medien und das Handeln des Pentagons und Verbündeter falsch dargestellt.
  • Östliche Desinformationskampagnen um die Unbesiegbarkeit vorzutäuschen.
  • China und Russland sind im Westpazifik nicht so übermächtig, wie es Medien glauben machen. Dennoch ist die Situation ernst.
  • Chinas Säbelrasseln führt zur Prognose eines Krieges Anfang November, während den US-Wahlen, was die Alliierten durch Abschreckung verhindern wollen.
  • Aktuelle Aggression Chinas gegen Taiwan.

Von Experten und Idioten


Russland ist ökonomisch ein Wrack, dass seinen letzten Lebensfunken ins Militär steckt. Das bedeutet, es wird seinen Ausweg im Angriff suchen, um dem ehrlosen Bankrott zu entgehen. Das ist die Gefahr die von Russland ausgeht. Sie ist real, aber sehr gut kalkulierbar: Militärische Abwehr, wirtschaftliche Blockade und Nationalismus in Russland fördern. In relativ kurzer Zeit bricht Russland auseinander. Ähnlich kann die Strategie gegen China aussehen, wenngleich das nicht so einfach wäre, wie bei Russland.

David Axe ist ein Idiot, der vor allem in seiner Blindheit gegenüber den Fehlern der Administrationen Clinton und Obama brilliert und kein Wort verliert über die Sabotage der NATO durch das Merkel-Regime. Er trägt den Titel "Militärjournalist", obwohl er keinen dafür erkennbaren Hintergrund hat, sein Anspruch auf militärisches Wissen entspricht genau dem meinigen auf einen Oscar als bester Schauspieler. Das ist so das Umfeld für diesen Typus Journaille, wie er noch auf einige andere zutrifft, und ich kann da die Redaktion von Forbes nicht verstehen, wie man einen derartigen Artikel bringen kann, ohne Angst um seinen Ruf zu haben.

Sogar die deutsche Wehrmacht brauchte 4 Wochen allein für Frankreich und dies, obwohl das Deutsche Reich damals tatsächlich eine ökonomische und militärische Macht war. Russland ist Afrika mit Schnee, die fördern Bodenschätze und verkaufen es so wie es aus der Erde kommt, handeln etwas mit Holz und versenden Waffen. Das ist die Ökonomie der Dritten Welt. Wenn also Russland die NATO innerhalb von 60 Stunden besiegen könnte, dann nur, weil die nationalen Regierungen die Staaten ausliefern. Wenn es das ist, was David Axe anzudeuten versucht, besteht immer noch der Umstand, dass die NATO nicht allein aus der USA existiert.

Doch es ist Kanada, das in diesen Tagen auffiel, das rot-chinesisches Militär uniformiert in seinem Territorium operiert. Schuld daran liegt ausschließlich an der Trudeau-Administration. Mir persönlich ist Ähnliches bereits in Deutschland aufgefallen, als ich in einer abgelegenen Gegend auf Personen in russischer Uniform beim Biwak traf.

Seestrategie


David Axe, als großartiger Ignorant, der er ist, würde dieses Problem nie ansprechen. Ganz zu schweigen von seiner auffälligen Unkenntnis bezüglich russischen Militärs: 

“Die russische Marine ist der Verdoppelung ihrer Flotte von Atomschlachtkreuzern der Kirow-Klasse von eins auf zwei viel näher gekommen. Aber sei nicht zu aufgeregt. Selbst mit zwei riesigen Kreuzern ist die russische Marine immer noch von ihrem Hauptkonkurrenten überlegen.”

Schrieb er (in einem anderen Artikel) für Forbes. Zwar weiß ich nicht, wem Axe als Hauptkonkurrent der russischen Kriegsmarine identifiziert, doch sollte er auf die US-Navy anspielen, wird seine Niederlage in unter 60 Stunden der gesamten NATO noch unverständlicher, wenn er (fälschlich) wie folgt bemerkt: 

“Natürlich sind Russlands heruntergekommene Werften nicht mehr in der Lage, neue Schiffe im Maßstab der Kirows zu bauen.”

(Produktionskapazitäten sind vorhanden. Das Problem ist die typisch russische Krankheit von staatlichem Missmanagement und korrupte Beamte.)

Beim Lesen beider Forbes-Artikel von Axe wird schnell klar, dass der Mann überhaupt nicht up to date ist und keinerlei Wissen über moderne Seekriegsstrategie hat, die sich seit dem Kalten Krieg revolutionierte, wie Blake Stilwell im Blog We are The Mighty beschreibt. Die Zeit der Schiff zu Schiff Kämpfe und die Notwendigkeit extremer Feuerkraft auf kurze Distanz ist endgültig vorbei.

Die moderne Seekriegsführung ist für Axe ein Buch mit sieben Siegeln, und ich hoffe inständig, sollte der irgendwo einmal als Militärstratege oder zumindest Berater angeworben werden, dies bei irgendeinem Feindstaat sein wird.

Heutzutage ist es nicht mehr nötig, ein anderes Kriegsschiff zu einem Duell herauszufordern. Es wird angestrebt, den Feind zu attackieren, ohne gesehen zu werden oder dem Gegner die Möglichkeit einzuräumen, den Angriff zu beantworten. Große Kriegsschiffe haben in der Gegenwart lediglich noch die Aufgabe, Bodentruppen bei Invasionen zu unterstützen.

Desinformationskampagnen um die westliche Wehrbereitschaft zu sabotieren


Der interessierte Leser wird sich daran erinnern, dass die Kritik am neuen F-35 Lockheed Martin bereits einsetzte, als das Projekt noch so geheim war, dass außerhalb der Firma und Militärs niemand mehr davon wusste, außer das es existiert. Deshalb verwundert es wenig, dass das tatsächliche Programm gar nicht den Bau eines Kampfflugzeuges meinte, sondern eigentlich drei unterschiedliche Flugzeugtypen umfasste. Und entgegen der merkwürdigen Kritik ein sehr gutes Beispiel militärischer Hightech ist.

Das Muster dieser Desinformationskampagne entspricht vielen ähnlichen Fällen, in denen der Ursprung beim Kreml lokalisiert werden kann. Das mag im Bezug zu F-35 nicht anders sein, da es im Verbund mit der Überlegenheit der russischen und chinesischen Wunderwaffen auftauchte. Doch vielleicht aus Gründen der Tarnung (durch einen “westlichen” Background) tauchte dabei immer wieder die im Washington D.C. ansässige Denkfabrik National Security Network (NSN) auf. Die Selbstbezeichnung ist bereits ein Genuss, denn man benennt sich als “progressiv” und beabsichtige, eine “moderne Verteidigungsstrategie” zu entwickeln, um den “rechten Verschwörungen” entgegenzuwirken.

Sollten bei diesem arttypischen linken Geschwurbel Ihre Alarmglocken anschlagen und Sie aus unerfindlichen Gründen willkürlich an General Pinochet denken, kann ich Ihnen versichern: Sie liegen ganz richtig.

Die Denkfabrik ist verlinkt mit Barack Obama, Bill & Hillary Clinton, John Kerry, Janet Napolitano, Joe Biden und George Bush. Gegründet wurde diese Denkfabrik 2006 von Rand Beers, Homeland Security Chef unter Barack Obama, als Ersatz für die zurückgetretene (wegen der Diskriminierung von Männern) Janet Napolitano (2009-13).

Und nun tun wir alle einmal ganz erstaunt, dass die russischen Staatsmedien diese Desinformationskampagne aufnehmen und Sputnik sich als westlicher Experte auf wen bezieht? Genau David Axe zum Ersten, zum Zweiten und zum Dritten. Axe ist der hauptsächliche westliche Experte, der als Unterstützung des Kremls herangeführt wird, nicht nur im Fall der F-35. Dabei ist es ganz unerheblich, ob man annehmen will, dass Axe eventuell gar für den Kreml arbeitet, da er schlicht und ergreifend als Militärexperte nichts taugt und damit die Aussagen des Kremls kein Fundament mehr haben.

“Im Krieg ist die Unterwerfung des Feindes das Ziel und die Zerstörung seiner Streitkräfte das Mittel.” 
Carl von Clausewitz

Merkel-Standpunkte und überholte militärische Vorstellungen


Axe vertritt offenbar die Ansicht, dass man Europa nicht von Polen aus verteidigen könnte, und übernimmt die Positionen des Merkel-Regimes. Der Abzug von 9 500 US-Soldaten aus Deutschland und durch Donald Trump ist für David Axe der entscheidende Grund anzunehmen, dass Russland die NATO in weniger als 60-Stunden überrennt. Nein, ich habe bei der Zahlenangabe keine null unterschlagen, es geht um etwa eine halbe Division, die sich mitnichten in Luft aufgelöst hätte, sondern noch immer im Zielgebiet ist, nur eben in Polen, wo sie auch dichter am meisten gefährdeten Baltikum sind. Der Umstand jedoch, dass das NATO-Land Türkei die Strategie gegen Russland sabotiert, ist in keinem der Artikel von Axe eine Erwähnung wert. Wie ich es eingangs bereits sagte, Axe ist ein Idiot.

Wie gesagt beginnen sich die modernen Militärstrategien massiv zu ändern, was alle diese Experten vom Schlage Axe nicht begriffen haben, wenn sie (wie es eine auffällige Routine bei Axe ist) Kriegsschiffe gegeneinander aufgestellt zählen. Kleine Kinder machen das: Ich habe die meisten Kriegsschiffe, ich gewinne den Krieg. Das dem keinesfalls so ist, sollte jeder Militärexperte wissen, seit die Athener die persische Flotte vor Salamis vernichteten.

Der Einsatz der modernen Marine wird sich im Verhältnis zur Situation im 2. Weltkrieg oder Kalter Krieg deutlich ändern. Auch die Bedeutung von Flugzeugträgern wird sich reduzieren. Feindliche Schiffe werden von Küstenbatterien, Lenkflugkörpern und Luftwaffe (und künftig aus dem All) hauptsächlich bekämpft werden. Wohingegen die Hauptkontrolle der Ozeane von U-Booten übernommen wird. Die größte Atom-U-Boot-Flotte der Welt hat die US-Navy. In einem Krieg in Asien setzt das Pentagon auf eine Bekämpfung der chinesischen Flotte durch Luftüberlegenheit. In diesem Zusammenhang laufen seit geraumer Zeit massive Investitionen in die notwendige Infrastruktur. Und die USA haben eine Menge Stützpunkte und Alliierte im Indo-Pazifik-Raum, mit denen man ein festes Militärbündnis anstrebt. Das heißt, die USA operieren in Asien nicht allein, wie es sich oftmals anhört, sondern als Teil eines Teams.

David Axe schlägt (nicht ganz zu Unrecht, aber falsch interpretiert) Australien als positives Beispiel vor, von dem die USA lernen soll, da "Down Under" “viele, viele Schiffe” in Dienst nimmt. Eben, das Licht ist zwar eingeschaltet, aber niemand ist zu Hause.

Tatsächlich setzt Australien auf mehr Schiffe, genauer gesagt U-Boote. Was sinnvoll ist, weil es die kleine australische Marine in die Lage versetzt, kostengünstig größtmöglichen Schaden anzurichten. Es geht dabei nicht um Windkraft betriebene U-Boote und die Matrosen treten keine Pedale, es wird Diesel benutzt. Und all jenen, die sich gerade aufregen, dass auch die NATO über Klimawandel diskutiert, sei gesagt, dass es Klimawandel auf diesem Planeten gibt, und zwar seit er eine Atmosphäre hat. Auch wenn das nichts mit Verstrahlten wie Greta Thunberg, Luisa Neubauer und Allan Gore zu tun hat (die lediglich Geld verdienen durch Wehrkraftzersetzung), kommt es dennoch zu sich verändernden Eisbedingungen in der Arktis. Da sich der Nordpol verlagert, erfolgt Eisschmelze vor der skandinavischen Küste und Neueisbildung in Sibirien. Neue Eisverhältnisse bedeuten die Freigabe zuvor vereister Inseln und Rohstofflagerstätten und neue Schifffahrtswege, was auch zu anderen geostrategischen Verhältnissen führt und darauf muss sich eingestellt werden.

Die Situation im Westpazifik


Australien ist eines der Hauptziele für die Kommunisten in Peking. Australische Schiffe wurden im südchinesischen Meer gejagt, als wären sie in chinesische Hoheitsgewässer eingedrungen. Das zeigt uns auch, dass Australien so viele Schiffe in Dienst nehmen darf, wie man es sich leisten kann, das würde nichts an einer Niederlage gegen China ändern. Doch Australien operiert eben nicht allein, ebenso wenig tut es Japan, Südkorea, Philippinen, Indien oder Taiwan. Man arbeitet im Team und mit sich gegenseitig ergänzenden nationalen Strategien, erst dabei macht die australische Konzentration auf U-Boote und kleine Kampfschiffe einen Sinn, weil sie die Streitkräfte der anderen Verbündeten ergänzen.

Rein zahlenmäßig und aufgrund des Umbaus der Seestreitkräfte auf moderne Strategien des 21. Jahrhunderts mag es zwar oberflächlich den Eindruck erwecken, als holen die chinesischen Streitkräfte auf gegenüber den USA, nur dominieren die USA genau in jenen Feldern, die die Schwerpunkte der neuen Militärdoktrin werden. Abgesehen davon agieren sie in einem Team aus Alliierten.

Chinas Strategie basiert auf der Isolierung der USA von seinen traditionellen Verbündeten, und wir erkennen auch, dass Trudeau in Kanada, Marcon in Frankreich, Merkel in Deutschland oder Erdogan in der Türkei im Sinne dieser Strategie tätig sind, auch wenn sie sich noch immer als NATO-Mitglieder tarnen, doch mit der Prämisse, diese zu sabotieren. Anschließend beabsichtigt China die Staaten Südkorea, Japan, Taiwan, Philippinen, Neuseeland, Australien und Indien separat anzugreifen und im Blitzkrieg zu erobern, ehe man dann nach Nordamerika übersetzt. All das, was in Kalifornien gerade passiert, die Unruhen von Antifa und Black Lives Matter sind bereits als Handlungen im Dienst der bevorstehenden Invasion zu bewerten. Nur weigert sich die breite Öffentlichkeit, dies sich einzugestehen, weil sie glauben, sie könnten diesen Krieg verhindern, wenn sie die Gefahr ignorieren. Das ist nicht allein töricht, sondern Selbstmord. Eine Sensibilisierung der Öffentlichkeit für dieses Thema wird jedoch die Erkenntnis stärken, dass gegen das elendige Geschmeiß der Subversiven und Zivilisationszerstörer etwas getan werden muss. Noch ist es zu früh, weil es nicht den Impakt gibt, der notwendig wäre, die breite Allgemeinheit dazu zu bewegen, den Einsatz von maximaler Gewalt zu akzeptieren, doch das beteiligte Gesindel wird früher oder später dafür sorgen, dass die Bereitschaft und Akzeptanz da sein wird.

Die Lage von Russland


Ich bin mir sicher, dass China der festen Überzeugung ist, dass die USA im Falle eines Angriffs auf Taiwan keine Zeit hat einzugreifen. Dabei unterschätzt es jedoch die Bedeutung der US-U-Boote. 

Darüber hinaus hat China einige gravierende demografische Probleme, die ein enges Zeitfenster setzen. Wenn es gelingt, ein massives Bündnis gegen China und Russland zu schmieden, was die Beseitigung der Troll-Regime in Kanada und Europa beinhaltet, dann könnte China kollabieren oder sich (als Trostpreis) für eine alternative Landnahme in Sibiriens Norden entschließen.

Imperiale Systeme, die auf Staatskapitalismus statt freie Marktwirtschaft setzen, müssen zwangsläufig expandieren, um die Wirtschaft am Leben zu erhalten. Sowohl Russland als auch China stehen vor demselben Problem. Gelingt es ihnen nicht zu expandieren, werden sie zwangsläufig kollabieren. Deshalb ist es von großer Wichtigkeit wirtschaftlich diese Staaten zu blockieren. Großbritannien und die USA stoppen mit zunehmender Effektivität dubiose Finanzseilschaften aus Moskau und Peking. Da kündigt der Kreml an, seinen Devisenbedarf durch Euro decken zu wollen. Darüber berichten nicht die “seriösen” Medien, sondern nur über Sanktionen gegen Russland, die Europa angeblich mehr Schaden als umgekehrt. Sie mögen Blockaden erlassen, um den Eindruck von westlichen Regierungen zu bewahren, doch man erlässt eben keine Sanktionen, die wirklich schmerzen.

Ende 2018 registrierte Rosoboronexport (Föderales staatliches Monopolunternehmen von Russland) den Verlust von 13 Mrd. US-Dollar (nach dem damaligen Rubelwert). 2019 stieg das Finanzloch um weitere 23 % an. Dies resultiert aus Waffenlieferungen des Kremls an andere Staaten, die jedoch die Waffen nicht bezahlen konnten, da dies durch die US-Sanktionen verhindert wurde. Bedenken Sie nun, dass seit dem mehrfach neue Sanktionen ergriffen wurden, während aus den Reihen der roten Edelhuren der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) lediglich der Vorstoß kam, SWIFT-Banksystem zu ersetzen, um die Verhängung der US-Sanktionen wirkungslos zu machen. Das war zwar im Zusammenhang mit dem Iran und der Aufhebung des Atomdeals durch Donald Trump, doch Russland hätte diese Möglichkeit ebenfalls offengestanden. Stichwort dazu Finanzplatz Frankfurt am Main und Deutsche Bank als das größte Geldwäscheinstitut des Kremls. Da fügen sich die Puzzleteilchen ineinander.

Chinas Seekriegsstrategie gegen die USA


Die Seekriegsstrategie der Rot-Chinesen orientiert sich noch (es kann sich ändern) am Angriff Japans auf Pearl Harbor. Das ist auch ein Grund, warum Hawaii gerade massiv gesichert wird. Die USA testeten Überschallraketen, während bei Russlands Wunderwaffen erheblich gezweifelt werden darf. Die US-Navy setzen neue Technologien ein, von denen Wladimir Putin bisher verspricht, er würde diese gern haben. Doch jenseits von Agitprop und Radio Eriwan ist der wichtigste Verbündete Chinas eher das, was Italien für das Deutsche Reich im Zweiten Weltkrieg war. Es ist die feste Überzeugung der Chinesen, dass nur ein solcher Präventivschlag die USA von einem Eingreifen um Taiwan abhalten kann. Ein solcher Präventivschlag erfordert enorme Ressourcen beim Angriff. Wenn ein solcher Erstschlag keinen Erfolg hat, dann müsse man einen Krieg zu Land wagen. Ein Grund, warum chinesisches Militär in Kanada auftauchte, auch wenn es sich da um Sabotage und Terroreinheiten im Moment handeln dürfte.

In Peking glaubt man ebenso, dass die USA vom Kriegsschauplatz im Westpazifik abgehalten werden kann, wenn man den Eindruck enormer Überlegenheit bewirkt. Und hier stoßen wir auf die Bedeutung dieser Desinformationskampagnen, die die Fähigkeiten des westlichen Militärs herabsetzen und die Russen und Chinesen überbewerten. Es erklärt darüber auch die Rolle diverser Troll-Regime in Europa, deren Regierungen die NATO sabotieren.

Bedeutung der Kreml-Propaganda anhand historischer Beispiele


Die Auswirkung der Propaganda der russischen Staatsmedien und Trollfabriken ist vergleichbar mit den Deutschen während des Ersten Weltkrieges. Wo die Deutschen plötzlich in ein Trauma eintraten, als sie unerwartet auf enorm effektive Belgier, Franzosen und Briten trafen, denn die deutsche Propaganda ließ sie an einen leichten Sieg glauben. Die Seite der Entente agierte viel intelligenter, weil sie die Deutschen als grausame Barbaren zwar, jedoch in der Kriegskunst enorm geübt darstellen. Die Soldaten der Entente stellten sich daher auf einen harten Kampf ein.

Diese Situation ist auch heutzutage von Vorteil, wenn die USA und Alliierte nicht mit ihrer technologischen Überlegenheit und Fähigkeiten prahlen, wie es der Kreml nur allzu gerne tut. Es fällt auf, dass diese Alliierten wenig der russischen Propaganda entgegensetzen, das kommt in erster Linie von privaten Initiativen. Wenn die Soldaten der Alliierten jedoch beginnen Siege gegen einen (vermuteten) unbesiegbaren Feind zu erringen, wird sie das in der Motivation enorm beflügeln. Auf russischer Seite (China ist da schon wieder ein anderes Kaliber) wird es dieselbe Wirkung haben, wie die demoralisierten deutschen Soldaten des Ersten Weltkrieges.

Allerdings kann man es auch nicht dahingehend übertreiben, dass die eigenen Soldaten jeden Versuch einer Verteidigung für sinnlos halten. Und da kommt das katastrophale Ausmaß der deutschen Militärpolitik sowie der desolate Zustand der Wehrkraft zur Geltung. Ein Trend der mit dem Kreml-Agenten Gerhard Schröder als deutscher Kanzler begann und vom Merkel-Regime perfektioniert wurde. Die erste Verteidigungslinie verläuft durch Baltikum, Polen und Ukraine. Und dahin wurden die US-Soldaten aus Deutschland verlegt. Deutschland hingegen ist als Failed State zu betrachten und kann nicht verteidigt werden, solange eben die 5. Kolonne hier am Werk ist und die öffentliche Diskussion ausschließlich von scheinbar vom Feind entsendeten Idioten dominiert wird:


Die schreiben es hin und merken es nicht. Warum ist Deutschland das einzige Land? Weil die anderen gerne Industrienationen bleiben wollen, alles andere dient bereits der Schwächung in Vorbereitung einer feindlichen Invasion. Eine Situation, die vergleichbar ist mit dem, was in Kalifornien passiert. CSU sind dieselben Spinner, die meinen, man könne die Drogenkriminalität wegtanzen. Die Leben in einem Paralleluniversum, wo noch Feen und rosa Einhörner heimisch sind.

Was man gegen die Lehmbohrer macht? Gar nichts, solange die in ihren Utopien und Fantastereien dahinschwelgen. Da muss die Blase, in der die herumtollen, erst platzen und hart in der Realität aufschlagen, damit die wenigstens teilweise zur Besinnung kommen. Selbstverständlich wird dieser Lernprozess mit großen Leid (leider auch Unschuldige) verbunden sein.

Kriegsziele im Westpazifik


Durch den Ausbau von Luftstützpunkten im Pazifik ist die US Air Force allerdings in der Lage, Luftstreitkräfte sehr schnell an den Westpazifik zu verlegen und ist dabei völlig unabhängig von den Navy-Kapazitäten.

Das schlägt auch in dem nieder, was Roger Cliff und Lee Fuell, am 30. Januar 2019 vor der US-chinesischen Wirtschafts- und Sicherheitsüberprüfungskommission bezüglich der kommunistischen Strategie gegen die USA von sich gaben: “Sich von unseren Verpflichtungen zum Schutz Taiwans, Japans oder der Philippinen zurückzuziehen, würde bedeuten, Ostasien an die chinesische Herrschaft abzutreten”, präzisierte Cliff. Des Weiteren kündigte er den Untergang der freien Marktwirtschaft, Demokratie und jeglicher Moral an, wenn die Chinesen erfolgreich sein sollten.

Sehr empfehlenswert Roger Cliffs Studie Chinas Militärmacht. Eine Bewertung gegenwärtiger und zukünftiger Fähigkeiten. Cliff sagt, dass moderne Kriege durch Strategie und Doktrin entschieden werden. Er sagt auch, dass China seine Militärdoktrin hinter Desinformation und Geheimhaltung verbirgt.

Die Kommunisten haben jedoch die Schlagkraft der US-amerikanischen U-Boot-Streitkräfte scheinbar ignoriert. Das scheint zunächst seltsam und ist tatsächlich ein Irrtum. Realpolitisch sind die US-U-Boot-Kapazitäten ein Hauptziel der chinesischen und russischen Spionagetätigkeit. Dennoch ist diese nebulöse U-Boot-Flotte selbst an den meisten westlichen Militärexperten unbeachtet vorbeigezogen, dahinter verbirgt sich eine präzise Absicht: “Das U-Boot kreuzt unsichtbar durch die Weltmeere”, schreibt die US-Navy über den “silent service”. Die tatsächlichen Kapazitäten der US-Atom-U-Boote ist top secret.

Nach Aussage von Adm. Cecil Haney hat die US-Navy im Pazifik jeden Tag 17 Atom-U-Boote im Einsatz von denen 8 “vorgesetzt” werden, das bedeutet in unmittelbarer Nähe zur potenziellen Kampfzone. Im aktiven Dienst verfügt die US-Navy (wahrscheinlich) über: 
Angriffs-U-Boote Los Angeles class – 32 
Seawolf class – 3 
Virginia class – 19 
Ballistische U-Boote (154 Marschflugkörper je Boot): Ohio class - 14 
Lenkwaffen-U-Boote: Ohio class - 4

US-U-Boote sind größer, schneller, besser getarnt als andere U-Boote und verfügen über höhere Feuerkraft.

Im Gegenzug dazu plant Russland zum Beispiel eine aktive Flotte von 12 modernen Angriffs-U-Booten, wie das umgesetzt werden kann, ist allerdings nicht ganz sicher.

Allein Großbritannien wird allerdings 7 moderne Astute-Angriffsboote in Dienst nehmen. Nun beachten Sie die Pläne Australiens, die nicht separat operieren, sondern zusammen mit den USA, Japan, Südkorea, Taiwan und Philippinen. Einschließlich der Inder, deren U-Boot-Flotte den Indischen Ozean zunehmend beherrscht.

Der chinesische U-Boot Hafen bei Sanya (Hainan) bietet Kapazitäten für insgesamt 20 Atom-U-Boote, allerdings sind diese nicht einmal auf dem technologischen Stand der Russen.

Zur Taktik gegen China und Russland


Acht US-U-Boote alleine wären bereits in der Lage, die chinesische Marine enorm zu stören, insbesondere eine Invasion von Taiwan.

Wenn es möglich ist, durch einen ernst zu nehmenden Militärblock jegliche expansiven Versuche von Peking (und Moskau) einzudämmen, kann der größte Teil weiterer militärischer Aktivitäten (Interkontinentalraketen) stressfreier angegangen werden. Zum Beispiel durch einen geschlossenen Raketenabwehrschirm. Und wer das und die tatsächlichen militärischen Verhältnisse begreift, der versteht A, die Bedeutung der von revolutionären Linken provozierten Unruhen und B die Überlebenswichtigkeit, den Kanaillen den Hals umzudrehen, andernfalls freuen Sie sich auf den Gulag.

Die Hauptkämpfer im Pazifikkonflikt wären jedoch U-Boote und Luftwaffe, um den Chinesen den Zugang zu amerikanischen Gewässern und deren Verbündeter zu verweigern. Und da liegt dann die enorme Bedeutung von Kanada oder Mexiko, die den Chinesen die Tore weit auf machen. (Oder eben Deutschland-Frankreich in Europa.)

Wenn es den USA und Verbündeten gelingt, eine harte Linie gegen das zivilsationszerstörerische einheimische Gesindel, Förderung des Nationalismus in Russland und China als natürlicher Feind aller Imperialisten und Blockade der Schurkenstaaten für 20 Jahre zu halten, würde sogar China als letzter der Schurkenstaaten kollabieren. Dadurch würde sich jegliche Strategie bezüglich von Invasionen als überflüssig erledigen. Russland würde bereits viel früher “auf dem Misthaufen der Geschichte” (Karl Marx) entsorgt.

Es ist nachvollziehbar, warum China (wie alle anderen auch) seine Militärdoktrin versteckt (weil der Feind mithört). Die Motivation ist bei den Chinesen jedoch eine andere: Sie sind doppelzüngig. Es gibt das Gesicht des Kommunisten und jenes des Kapitalisten. Welches ist das wahre Gesicht?

Die Natur der Volksrepublik China als Mafia-Staat ist offensichtlich. Wer das nicht erkennt, ist halt zu blöd und sollte sich aus der Politik raushalten oder muss als Gefahr angesehen werden. Chinesische Politiker sind marxistisch-maoistisch, ihre Natur ist totalitär und kriminell. Sie unterdrücken die Demokratie, ermorden demokratische Freiheitskämpfer, haben ein landesweites Justizsystem auf Basis von Konzentrationslagern und betreiben Völkermord. Die Volksbefreiungsarmee mag zwar nicht die Einzigen mit Genozid-Fantasien seien, aber sie sind die Einzigen, die es drillmäßig trainieren. Und das tun die nicht, weil sie es nicht anwenden wollen. Und dann werfen wir ein Blick auf Deutschland, Gerhard Schröder oder Wolgang Ischinger, fordern Deutsche auf, sich an China zu orientieren, und da ruft das Kartoffel-Kollektiv: Lang lebe der Faschismus! Wo der Feind Deutschlands sitzt, ist klar erkennbar und es gibt Möglichkeiten, dieser Gefahr zu begegnen.

Wer sind es im Westen, die darauf bestehen, dass die (dem Steckbrief entsprechenden) Chinesen Kapitalisten seien? Kollaborateure, 5. Kolonne, Feindagenten und natürlich viele nützliche Idioten, die wir konsequent beim Pandakuscheln auffinden. Im roten KZ hört das Kuscheln auf, das wird auch dem größten nützlichen Idioten noch bewusst.

Wieso betreibt die deutsche Regierung Handel mit China, wenngleich diese anerkennen, dass China unfaire Handelspraktiken betreibt? Weil sie die nützlichen Idioten beruhigen will, die in Zweifel geraten.

Hier begreifen wir, dass auch die deutsche Regierung zwei Gesichter hat. Ein Gesicht für die nützlichen Idioten, das sich über die Verbrechen Pekings empört. Und ein anderes Gesicht, das mit Peking kollaboriert. Welches ist das wahre Gesicht der deutschen Regierung?

Scheuen Sie sich nicht, Musel darauf hinzuweisen, wie die Doppelzüngigkeit ist oder das Schicksal ihrer Glaubensbrüder in chinesischen Konzentrationslagern aussieht. Wenn Sie moralische Bedenken haben, was dann passieren wird, kann ich Sie beruhigen, denn diese Bastarde wollen Musel gegen Sie hetzen, ehe man anschließend Musel in den Gulag setzt. Nutzen Sie stattdessen, dass Musel traditionell antikommunistisch ist. Und wenn die Linke sich dann auf den starken Staat beruft und Schutz vor Musel verlangt, dann beharren Sie darauf, dass die Linken Nazis und Rassisten sind, ja grundsätzlich Islamophob, denn die chinesischen Gulags beweisen es doch. Das wird lustig, ich garantiere das!

Chinas gegenwärtige Aggression gegen Taiwan


Wir müssen uns dessen bewusst werden, dass die Politik des Handels mit China gefährlich ist. Wir müssen die Kommunisten von unseren Waren, unseren Technologie und Wissenschaft, ja von unseren demokratischen Rechten ausschließen und sie als das behandeln, was sie tatsächlich sind, der totalitäre Feind. Und jeder, der sich diesbezüglich als Hindernis erweist, muss zerstört werden. Das mag erschrecken, doch im Krieg ist es so: Nur ein toter Kommunist ist ein guter Kommunist. Glauben Sie mir, der Kommunist ist die ganze Zeit vorbereitet, Ihnen ein Messer in den Rücken zu jagen. Wenden Sie dem Kommunisten also nicht den Rücken zu und wer zuerst schlägt, schlägt zweimal.

Am 25. September erschien Sung Chao-wen, ehemaliger Berater des Verteidigungsministeriums von Taiwan, im Fernsehen und bereitete die Inselöffentlichkeit darauf vor, wie man die größten Überlebenschancen bei einem chinesischen Bombenangriff hat. Die chinesische Luftwaffe hat mehrmals den Luftraum von Taiwan verletzt, und zwar in einer massiven Weisen, dass es vermutlich Teil eines Psychospieles ist oder eine bevorstehende Attacke testen soll. Anfang September gab es tagelang Raketentest in Taiwan, die von chinesischen Spionageeinheiten überwacht wurden. In Taiwan geht man davon aus, dass ein Krieg unmittelbar bevorsteht.

Laut Sung sollten Sie sich bei Angriffen im Freien auf Hände und Knie fallen lassen, wobei Ihre Brust vom Boden entfernt ist, um einen Rückstoß durch die Raketenexplosion zu vermeiden. Wenn Sie drinnen sind, sollten Sie sofort in Deckung gehen, indem Sie sich unter einen stabilen Schreibtisch oder Tisch stellen und den Mund leicht offen halten, um zu verhindern, dass Ihr Trommelfell aufgrund des Drucks der Explosion platzt.

Sung schlug auch vor, dass Taiwaner Notfallrucksäcke vorbereiten und Wertsachen und Lebensmittel hineinlegen sollten. Er fügte hinzu, dass diejenigen, die drinnen bleiben möchten, ihre Fenster abkleben sollten, damit sie während eines Luftangriffs nicht zerbrechen.

Als bestes Versteck in einem Haus wies Sung darauf hin, dass sich die Badezimmer normalerweise in der Mitte des Hauses befinden und keine Fenster haben. Darüber hinaus kann die Installation innerhalb der Wände dazu beitragen, dem Raum strukturelle Festigkeit zu verleihen und Sie während des Bombenangriffs zu schützen.

Am selben Tag machte ein Spionageflugzeug der Chinesen (Shaanxi Y-9) Aufklärungsflüge an die taiwanesische Küste, was einen Alarm in Taiwan auslöste und mehrere US-Kampfflugzeuge, darunter auch ein Überschallbomber (B-1B Lancers) von der Andersen Air Force Base in Guam aufstiegen und in Richtung China flogen. Zwei KC-135R-Stratotanker wurden eingesetzt, was vermuten lässt, dass die Flugzeuge auf einer Fernmission geschickt wurden.

Dies war am letzten Tag eines 12-tägigen Manövers zwischen Guam und Mariannen von kombinierten Teilstreitkräften. Die US-Pazifikflotte vermeldete dazu: 
“Diese Übung versichert unseren Verbündeten und Partnern, dass wir Frieden und Stabilität im indopazifischen Raum im Ernstfall sichern.”

“This exercise assures our allies and partners that we take securing peace and stability in the Indo-Pacific region...

Gepostet von U.S. Pacific Fleet am Freitag, 25. September 2020

Das chinesische Aufklärungsflugzeug wurde von der japanischen Luftraumüberwachung im ostchinesischen Meer entdeckt und zeigt, wie eng die dortigen Verbündeten vernetzt sind und gut zusammenarbeiten. Die Chinesen überquerten die Miyako-Straße, bevor sie nach Westen abbogen und in Richtung des östlichen Sektors der Luftverteidigungszone Taiwans (ADIZ) vor der Küste des Landkreises Hualien verweilten. Das könnte auf eine mögliche Invasionsroute hinweisen.

Japanische Abfangjäger nahmen die Verfolgung auf. Es war das achte Mal in lediglich neun Tagen, dass die Rot-Chinesen den Luftraum des unabhängigen Staates Taiwan verletzten.

Karte des japanischen Verteidigungsministeriums, das den Kurs des chinesischen Spionagefluges zeigt.

Chinesischer Angriff für November erwartet


Diverse Militärexperten befürchten die Möglichkeit eines chinesischen Erstschlages im November während der US-Wahlen. Bereits am 26. Oktober werden massive US-Kampfeinheiten in Japan sein. Auch die kanadische Kriegsmarine wird Schiffe entsenden. Dies geschieht unter der offiziellen Erklärung eines gemeinsamen Manövers mit den Japanern.

Seth Cropsey, ein ehemaliger Marineoffizier und nun bei der Denkfabrik Hudson Institute, wies daraufhin, dass China die Corona-Hysterie ausnutzte, um Militär in strategische Positionen zu bewegen. Cropsey warnt davor, dass dies "nicht nur eine komplexe Form der politischen Signalisierung" ist, sondern vielmehr Vorbereitungen für einen Angriff auf Taiwan mit dem Ziel, "es zu unterwerfen, bevor die USA und ihre Verbündeten reagieren können".

Chinesische Kommunisten sind organisierte Verbrecher, das ist offensichtlich und an der Spitze dieser Psychopathen steht Xi Jinping, als Pate. Jeder der mit diesem Mafia-Staat kooperiert ist als Kollaborateur mit dem Feind zu betrachten. Eine Zusammenarbeit mit diesem Mafia-Staat ist wie ein Katheter, der das Böse am Leben erhält. Das macht nicht nur klar, was wir von den Verbündeten Chinas halten sollen, sondern eben auch von jenen unter uns, die auf eine Annäherung spekulieren.

Es ist bekannt (siehe Roger Cliffs Studie), dass die chinesische Strategie auf Verarschung, Überraschung und den Wunsch nach "schneller Entscheidung" (Blitzkrieg) setzt.

Die chinesischen Militärdoktrinen weisen an: "Ergreife die Initiative, sobald du kannst." Zusammen mit der traditionellen Praxis eine massive Auseinandersetzung mit feindlichen Streitkräften (wenn möglich) zu vermeiden und stattdessen auf "Präzisionsschlägen" unter “einer einheitlichen Führung unter zentralisierten Befehl" zu vertrauen.

Die 4 Kampagnen der chinesischen Militärdoktrinen


Traditionell setzte das chinesische Militär auf drei Kampagnen: 
  • "Integrierte gemeinsame Operationen" (die Teilstreitkräfte bei amphibischen Invasionen) 
  • "Neue Kampfbereiche” (außerhalb der traditionellen chinesischen Einflussbereiche) 
  • "Ausweitung des Operationsgebietes" (völlig neuer Kriegsschauplatz) 

Dies zusammengenommen deutet daraufhin, dass die Rot-Chinesen sich auf amphibische Invasionen in Erdteilen vorbereiten, die traditionell nicht unter der direkten Bedrohung Pekings standen. Wir denken hierbei umgehend an z. B. Australien und die USA. Aber das sind nicht die einzigen Ziele.

In jüngerer Zeit gesellte sich zu den 3 Kampagnen eine Vierte hinzu, eine die uns nämlich von anderswo leider allzu vertraut sind: "Antiterroroperationen"

Dies deutet daraufhin, dass die Rot-Chinesen auf zivilen Widerstand in den von ihnen besetzten Gebieten reagieren. Wir erinnern uns an die Obama-Clinton-Bande und ihre Versuche der Entwaffnung der US-Amerikaner und die Unterstützung dieser Politik durch Gulag-China. Wir erinnern uns an eine ähnliche Politik in Deutschland (und anderswo).

Ich erinnere an die Bedeutung des Antiterrorvorwurfes bei dem Vorgehen gegen Uiguren, die zu Konzentrationslager und Genozid führen. Ich erinnere an die Versuche der oftmals falschen Rechtfertigung, dass die Uiguren sich dem Islamischen Staat anschlossen. Abgesehen das diese Behauptung die Anwesenheit Chinas in Syrien rechtfertigen sollte, stellen sich mir da viele Fragen:
  1. Gibt es überhaupt Studien zu den Uiguren beim IS? 
  2. Uiguren kämpfen für die Unabhängigkeit ihrer besetzten Heimat, was keine Relation zu den Zielen des IS zulässt. 
  3. Wie viele Uiguren unterstützen den Islamischen Staat? Sind es alle, die noch nicht in Konzentrationslagern sitzen oder entspricht es dem Verhältnis des Anteiles von Deutschen, Franzosen, Spaniern, Italienern … die den IS unterstützen? 
  4. Wie steht der aufrechte Terrorbekämpfer China zu den Islamischen Staaten Iran und Pakistan, mit dem es gerade zusammen mit Russland das groß angelegte Caucasus 2020 Militärmanöver absolviert. 
  5. Hat das Manöver mit dem drohenden Krieg im Kaukasus zu tun, zwischen dem mit Israel verbündeten Aserbaidschan und dem pro-russischen Armenien? 
  6. Hat Georgien irgendetwas zu tun, mit dem Umstand, sich auf israelische Waffensysteme umzustellen? 
  7. Was genau unternimmt Gulag-China gegen den Islamterror von Erdogan? 
  8. Welche Vorstellungen haben die Uiguren überhaupt, was der IS in Syrien ist? 
  9. Wissen die das, was wir wissen? Oder haben die idealisierte Vorstellungen, die nichts mit der Wirklichkeit zu tun haben? 
  10. Geht es tatsächlich um Terrorbekämpfung oder Organhandel
  11. Was haben die chinesischen Corona-Maßnahmen mit Terrorbekämpfung zu tun?
Man könnte diese Frage noch fortsetzen. Mir ist natürlich klar, das ein gewisses deutsches Konsortium von autochthonen Schwachsinnigen das Einsperren der Muslime in KZs durch China begrüßt. Eben begründet mit der Behauptung, die seien angeblich Terroristen. Doch genau diese Schwachsinnigen sollten über ihren Tellerrand hinaussehen und sich fragen, was die durchschnittliche deutsche Kartoffel von einem Volk ohne Raum zu erwarten hat, dass Han-Chinesen zu Herrenmenschen erklärt. Gerade die Deutschen sollten es wissen, hätten sie irgendetwas aus ihrer Geschichte gelernt.

Wenn China von “Antiterrorismus” spricht, gilt es sich an die Geheimrede 2005 (Krieg ist nicht weit von uns entfernt und ist die Hebamme des chinesischen Jahrhunderts) von General Chi Haotian (auch Verteidigungsminister) zu erinnern, in der er den Auftakt des Krieges gegen die USA mit einem biologischen Angriff verbindet. “Antiterrorismus” wird hierbei zur Chiffre für die Ermordung von "Frauen, Kindern und Kriegsgefangenen".

Daher können wir annehmen, dass der Beginn der chinesischen Aggression im Zusammenhang mit einer biologischen Kriegsführung, Zusammenbruch der Ökonomien und Bürgerkriegsszenario stehen wird. Und in diesem Zusammenhang möchte ich warnen, Covid-19 als simple Grippe abzutun. Da das Virus trotz seiner “relativ” geringen Todesrate (aber man sehe sich Ecuador an) das Immunsystem befällt, würde es mich nicht wundern, wenn sich Covid-19 irgendwann als binäre Waffe entpuppt und nur auf die auslösende Komponente wartet. Außerdem scheinen Personen mit der Blutgruppe A besonders anfällig zu sein, eine Blutgruppe, die es besonders häufig in Europa und Amerika gibt, nicht aber in China.

Wie orientieren sich China und Russland bei der Invasion der westlichen Welt?


Ob es konkrete Pläne bei den Russen und Chinesen bezüglich einer Invasion der westlichen Hemisphäre gibt, dazu vermerkte der Überläufer Oberst Stanislaw Lunew, dass sich Moskau und Peking an die Operation Weserübung der deutschen Wehrmacht orientieren, die die deutsche Invasion in Norwegen 1940 einläutete. Besonderes Gewicht legte er dabei auf die Infiltrationskommandos der Deutschen. Er sah diese Invasion als Masterplan für die Strategien von Moskau und Peking, wies aber daraufhin, dass die Unternehmung erheblich erweitert wurde. Er verweist darauf, dass die Feindsoldaten als Touristen, Studenten oder illegale Migranten in den Westen eindringen werden. Nach Art der Rote Armee Fraktion in Deutschland und Gladio Rossa werden diese dann aus unterirdischen Waffenlagern versorgt.

Solche Waffenlager wurden bereits während des Kalten Krieges angelegt, wo es eine relativ hohe Sicherheitssensibilität gab. Selbstverständlich ist leicht begreifbar, dass es in Zeiten von “wir können keine nationalen Grenzen schützen” noch sehr viel einfacher sein dürfte. Insbesondere in Bezug auf Deutschlands Politik, bei dem Bundesnachrichtendienst (BND), Verfassungsschutz (BfV, LfV) und Militärischer Abschirmdienst (MAD) dem Feind zuarbeiten. Deutschland ist für Russland und China ein Selbstbedienungsladen, und wenn man sich dann den Anspruch der Merkel-Schwachmaten in Erinnerung ruft, dass Deutschland die Führungsmacht innerhalb der Europäischen Union ist, dann erhalten Sie eine gewisse Vorstellung vom Ausmaß des Grauens.

Sollten Sie die Hoffnung haben, irgendetwas durch Aufklärung bei diesen Traumtänzern erreichen zu können, dann vergessen Sie das ganz schnell. Wer beim Betrachten der Finanzpolitik der Merkel-Clique sich nicht automatisch Fragen stellt oder zumindest Zweifel bekommt, muss Teil der Kleptomanen-Vereinigung sein oder ist schlicht weg zu dämlich, irgendetwas zu kapieren, und steht demzufolge lediglich im Weg und ist unnötiger Ballast.

Anschließend werden die Infiltrationstruppen weitere strategische Punkte angreifen, um die Wehrbereitschaft zu destabilisieren. Das wird in erster Linie Flughäfen und Seehäfen betreffen. Lunev weist ausdrücklich darauf hin, dass die Infiltranten nicht ausschließlich aus Russland und China kommen müssen. Er erinnerte an die Zimmermann-Depesche des Ersten Weltkrieges und das sie ihrer Zeit weit voraus war. Darin unterrichtet Arthur Zimmermann, Staatssekretär im Auswärtigen Amt, die deutsche Botschaft in Mexiko ein Bündnis zwischen Mexiko und Deutsches Reich aufzubauen. Mit dem Versprechen, die an die USA verlorenen Ländereien zurückzugewinnen, sollte Mexiko die USA invadieren, für den Fall, das sie Deutschland den Krieg erklären. Dies geschah, obwohl Deutschland zu dieser Zeit überhaupt nicht in der Lage gewesen wäre, Mexiko zu unterstützen oder ein Entsatzheer nach Nordamerika zu bringen. Das Durcheinander, das die Mexikaner anrichten würden und die Truppen, die die USA nicht hätten nach Europa entsenden können, waren das eigentliche Ziel des deutschen Oberkommandos. Das Schicksal oder Erfolg Mexikos interessierte sie dabei überhaupt nicht. Der Geheimdienst der britischen Marine fing das Telegramm ab und konnte es entschlüsseln.

Ebenso waren die Kommunisten schon lange an der Strategie des deutschen Jihads interessiert. Um Muslime anstelle der eigenen Truppen zur Destabilisierung des Feindes einzusetzen. Es ist dabei keineswegs vonnöten, dass die Muslime in irgendeinen Plan eingeweiht werden, denn sie dienen als nützliche Idioten, indem man sie zum Plündern einlädt. Je exzessiver und grausamer diese sich verhalten, je größer die Enttäuschung und Misstrauen des Volkes in die eigenen Institutionen sind, desto inniger werden sie die eigentlichen Eroberer (Russland und China) als Retter und neue Ordnungsmacht begrüßen. Und selbstverständlich werden die neuen “Ordnungsmächte” für Ordnung sorgen, denn es ist nicht in ihrem Interesse, das von ihnen besetzte Gebiet weiter zu destabilisieren. Traditionell gehen Kommunisten umgehend gegen “Verbündete” vor, wenn sie diese nicht mehr brauchen. Was dann nämlich geschehen wird, können wir gerade an den Uiguren sehen. Und wenn die ersten Konzentrationslager in Europa und Nordamerika errichtet werden, dann werden viele der Schwachköpfe in Europa und Nordamerika noch jubeln. Denn sie denken nicht so weit voraus, sich zu fragen, wer nach den Muslimen in den Konzentrationslagern verschwindet. Ich bin der festen Überzeugung, dass die ersten genozidalen Strategien der Kommunisten sich gegen Muslime richten werden. Ausgenommen natürlich solche Verbündete wie Kadyrows-Tschetschenen. So wie gegen alle anderen auch, verhalten sich die Kommunisten auch gegenüber den Muslimen mit zwei Gesichtern.

Ich weiß, ich werde jetzt vielen von Moral besoffenen Deutschen etwas ganz Undenkbares erzählen, doch werdet endlich erwachsen, denn die Realität ist nicht eine Welt angefüllt mit magischen Gefühlen.

siehe auch:

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Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

Montag, 28. September 2020

Trump-Hasser auf Führerentzug

Der bekannte Donald Trump Hasser Dwayne Johnson (The Rock) kündigte seine Unterstützung für Joe Biden und Kamala Harris an. Johnson war früher schon ein registrierter Republikaner, wählte jedoch für Barack Obama. Im Juni unterstützte er Black Lives Matter. Doch in diesem Video ist er eindeutig auf Führer-Entzug, den er offensichtlich in Joe Biden zu erkennen versucht.

"Wo bist du?", sagt er hier. "Wo ist unser Führer? Wo bist du? Wo ist unser Führer zu dieser Zeit, wenn unser Land auf den Knien liegt, bettelt, fleht, verletzt, wütend, frustriert ist, in Schmerz mit ausgestreckten Armen flehend, und erhört werden will?"

Das ganze Video geht noch weiter, aber es wird leider intellektuell nicht besser.


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Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

Nancy Pelosy, Gehirnfrost? Verbindung zur Fernbedienung unterbrochen?

Statt die Frage im Interview zu beantworten, sagt Nancy Pelosi zusammenhanglos: "Good morning, sunday morning."


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Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

Sonntag, 27. September 2020

BREXIT-Deal scheint greifbar

Positive Neuigkeiten um BREXIT: Eine Lösung im Handelsstreit zwischen Großbritannien und Europäische Union ist durch Gespräche vorangekommen, die abseits der offiziellen Kommunikation erfolgten. Das Finanzzentrum London einschließlich seiner New Yorker Kanäle übte erheblichen Druck auf Paris und Frankfurt am Main aus. Wobei die beiden Achsenmächte Macron-Frankreich und Merkel-Deutschland mit eingekniffenem Schwanz heulten und mit kraftloser Faust über den Ärmelkanal drohten.


James Forsyth (The Spector) sagte der The Times, dass ein Deal mit Brüssel nun realistisch ins Auge gefasst werden kann. Es gab erhebliche Übereinkünfte in der Nordirland-Frage und dem Handel. Auch eine EU-Quelle teilte dem Politico mit, einem dem Merkel-Regime freundlich gesinnten Magazin: "Es scheint, als würde sich das Blatt wenden." Was Forsyth Aussagen bestätigt. Als Michel Barnier Freitagmorgen zu Verhandlungen in Brüssel erschien, wurde das britische Lager mit einer positiven Atmosphäre beschrieben. Einige Tage zuvor war Barnier bereits wegen seiner Drohungen um Nordirland eingeknickt und zurückgerudert. 


Situation ist wenig verändert


Von britischer Seite wird betont, dass die Gefahr durch Brüssel nicht in seiner Substanz entkernt wurde, sondern sich im Ton besserte. Brüssel versucht weiterhin Gespräche zu blockieren, und sich hinter bürokratischen Hürden zu verschanzen. 


EU-Apparatschiks sind erbost über London und sein eigenmächtiges Handeln, daher kann nicht ausgeschlossen werden, dass man in diesen dubiosen Seilschaften nach Rache sinnt. Dennoch ist man sich einig, dass Michel Barnier und David Frost die Situation entlasten konnten. Eine Entscheidung wird in der bevorstehenden Woche erhofft. 


Brüssel hat seinen Streit um das britische Binnenmarktgesetz beendet und damit den Weg für einen von den Briten annehmbaren Deal geebnet. Was nicht ausschließt, dass die EU eventuell nur die Strategie ändert. 


Brexiteer Michael Gove wird am Montag mit Maroš Šefčovič, Vizepräsident der EU-Kommission und Kader des Merkel-Macron-Lagers, zusammentreffen. Sollten hier in Bezug auf die anstehenden Fragen und vor allem Binnenhandelsgesetz nicht neue Probleme entstehen, könnte es später bezüglich des Kabeljaukrieges, den die EU von Berlin aus dirigiert gegen Großbritannien führt, immer noch zu Streit kommen. Probleme werden diesbezüglich insbesondere aus Paris erwartet. Das House of Lords wird über das Binnenhandelsgesetz jedoch erst nach dem EU-Gipfel befinden, sodass ausreichend Zeit für Verhandlungen besteht.


Agitprop in der Schlacht um London


Das Merkel-Macron-Lager setzt weiterhin seine übliche Journaille als Geschütz gegen Großbritannien ein. So stellte Katya Adler auf Twitter die Situation als Sieg der Achsenmächte dar, dass London nun Kompromisse einginge. 


Lord Moylan hingegen sagte: “Wenn die EU diese selbstgefällige Psychologisierung und obsessive Exegese journalistischer Streifzüge stoppen und stattdessen genau darauf achten würde, was David Frost tatsächlich sagte, wäre ein Deal sicher schneller zu erreichen. Es ist wirklich erbärmlich.”


Während Brüssel in Wirklichkeit durch den Finanzmarkt London in den Staub getreten wurden, konnte London sein Ranking gegenüber New York als Finanzplatz verbessern. In Paris und Berlin zeigte man sich darüber alles andere als glücklich, da diese mit New Yorker Seilschaften der Demokraten (Soros-Clinton) gegen Großbritannien intrigieren. 


Der Finanzsektor von New York ist ein riesiges geheimdienstliches und internationales Operationsfeld. Es diente bereits den Briten nach dem Unabhängigkeitskrieg gegen die USA zu operieren. Das deutsche Kaiserreich als auch die Sowjetunion begannen von New York aus, ihre subversiven Spionage-Netzwerke aufzubauen. Aber natürlich sind die US-Dienste selbst hier aktiv. Wenn Sie sich zurückerinnern an den Fall um “Lobbyismus” und “Bestechung” des CDU-Politikers Philipp Amthor, ein Skandal, den die marxistische Dreckschleuder Der Spiegel ins Rollen brachte, sind wir mit den üblichen medialen Inszenierungen konfrontiert, die wenig mit der tatsächlichen Sachlage zu tun hat. Die im Eklat genannte Augustus Intelligence mag zwar offiziell ein US-Handelsunternehmen sein, Abseits des Offiziellen ist es jedoch ein deutsches geheimdienstliches Unternehmen, das in allerlei kuriosen Unternehmungen in Erscheinung tritt und mit gewaltigen Summen um sich wirft, ohne dass wirtschaftliche Aktivitäten dies erklären könnten. Die Firma besteht fast ausschließlich aus Deutschen und in der Chefetage tauchen viele Geheimdienstler auf. Die Agentur steht im Zusammenhang mit traditioneller CDU und wird deshalb von Merkel-Apparatschiks und dem üblichen sonstigen rot-grünen Gesocks mit Argwohn betrachtet. Und das ist es, worum es im Fall Amthor tatsächlich geht, aber der Öffentlichkeit nicht gesagt wird. Obwohl die Teilnahme von Karl-Theodor zu Guttenberg irritiert, wahrscheinlich ist er auf seiner Kanonenkugel nur falsch abgebogen.


Scheitern der EU-Pläne


Das in Geldnot befindliche Brüssel, woran BREXIT nicht ganz unschuldig ist, scheiterte mit Pauken und Trompeten mit seiner Promotion für die Finanzplätze Paris und Frankfurt am Main als Alternative zu London. Hauptgrund ist vor allem das fehlende Vertrauen von Anlegern in die EU. Interessanterweise konsolidiert das mit dem Rückzug der russischen Finanzaktivitäten aus London, die dort aufgrund des enormen Drucks durch MI-5 und MI-6 nach Deutschland abwandern. 


Sogar das in der Öffentlichkeit wenig als Finanzplatz bekannte Edinburgh hat inzwischen Paris und Frankfurt abgehängt. In der Tat ist das erbärmlich, doch für die armen EU-Opfer ist es freilich erfreulich, dass die Deppen sich selbst zerlegen.


Gratulation gilt der britischen Regierung auch für seine Entscheidung, den Plan von Theresa May zu annullieren, der das Vereinigte Königreich dem GPS-Satellitennavigationssystem der EU (Galileo) ausgeliefert hätte. Im Extremfall hätte die EU Großbritannien damit auf seinem militärischen Auge erblinden lassen können. Offizielle Begründung ist zwar “zu teuer”, doch das sind Peanuts. Inoffiziell geht es darum, dass das britische Militär von Galileo abhängig wäre. Laut Boris Johnson beschäftige man sich mit mehrere Optionen “die bereits auf dem Tisch liegen”, um den Plan von May von 2018 zu ersetzen.


Reaktionen vom Kontinent


Unterdessen kläfft es aus dem Champs-Élysées-Palast, dass man sich gegen britische Einschüchterung wehrt. Frankreichs Europaminister Clement Beaune sagte: "Natürlich sind die Signale, die in den letzten Tagen gesendet wurden, schädlich." Doch was für den einen schädlich sein kann, kann dem anderen ganz nützlich sein. Und alles, was dem Merkel-Macron-Lager schadet, darf mindestens als nützlich angesehen werden.


Die Schlacht um London ist nicht neu für Deutschland, weshalb nicht verwundert, dass es die große Stunde der Ursula von der Leyen ist, an das Partygirl erinnert man sich noch immer in London und wie sie in den dortigen Discos “verrückt” wurde. Mein Lieblingssatz im verlinkten englischen Artikel:

“[Ursula von der Leyens] Politik ist der Stein von Rosetta, der zeigt, wie das Merkel-System wirklich funktioniert.”


In Westminster herrscht vorsichtiger Optimismus in Bezug zu einem BREXIT-Deal, Anfang September sah es noch ganz anders aus. Die Blockierung aller Verhandlungen durch Brüssel drängte London hin zum Binnenmarktgesetz, welches die französische und deutsche Wirtschaft schaden wird. Das hat auch Paris und Berlin klargemacht, das London am längeren Hebel sitzt.


London als sicherer Finanzhafen


Anleger, die nicht auf Spekulation, sondern Sicherheit wert legen, haben sich trotz des in den Medien gefeierten Krisenmanagement des Monsters aus der Uckermark nicht täuschen lassen und brachten ihre Werteinlagen nach London. Übrigens, ich persönlich habe eine finanzielle Umorientierung nach London bereits vor Corona vorgenommen.


London gelang es gegenüber New York aufzuholen, als auch von dort Investoren abwanderten. Die britische Hauptstadt gewann 24 Punkte im neuesten Global Financial Centers Index (GFCI), der die Wettbewerbsfähigkeit von 111 Finanzzentren misst, und liegt damit nur vier Punkte hinter dem Spitzenreiter New York. Die vom Beratungsunternehmen Z / Yen und dem China Development Institute herausgegebene Beurteilung der Situation der Finanzmärkte im Schatten von Corona lässt anklingen, dass die eingeschlagene Entwicklung noch weitergehen kann. Allerdings steigt hinter London bereits Shanghai als Finanzplatz der chinesischen Kommunisten auf.


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Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

Samstag, 26. September 2020

Kreml versenkt 127 Milliarden auf der Krim ergebnislos

Ein Programm der russischen Regierung, zur wirtschaftlichen Entwicklung der besetzten Halbinsel Krim, verheizte 127 Milliarden Rubel (1,4 Mrd. €) ohne Sinn und Verstand, während der Kreml sich einem Defizit im Staatshaushalt von 3 Billionen Rubel stellen muss. Ich glaube wir dürfen von Glück reden, dass dort im Feindstaat so viele Vollidioten am Ruder sitzen, die sich selbst sabotieren. Das sind dieselben Clowns, die diese Woche die Venus zum "russischen Planeten" erklärten und eine Station auf dem Mond bauen wollen, ohne das die jemals bisher dort angekommen wären.

Dies geht aus dem Abschlussbericht der russischen Rechnungskammer nach Prüfung der Ausgaben des Bundeshaushalts 2019 hervor.

Nachdem die Megaballer im Kreml 72 % des Geldes ausgegeben hatten, verfehlten sie 75 % ihrer eigenen Ziele, und ein Fünftel der geplanten Projekte wurden nicht einmal angefangen.

Von den geplanten Einrichtungen wurde weniger als die Hälfte (47,6 %) in Betrieb genommen, und einige Projekte wurden Dutzende Male zurück gestellt, so die Prüfer.

Insbesondere von 95,44 km der geplanten Wasserversorgungssysteme sind lediglich 1,56 km tatsächlich einsatzbereit. Es war geplant, 16.000 neue Plätze in Kindergärten und Schulen zu schaffen, aber tatsächlich gab es nur 7.000.

Im Rahmen des Bundeszielprogramms (BZP) für die Entwicklung der Krim und Sewastopols wurden von 24 Zielindikatoren die geplanten Werte nur für zwei erreicht. Dies sind die "Bandbreite der Kommunikationskanäle" (logisch, Iwan braucht das für's Militär), die die Verbindung der Krim mit den allrussischen Netzen ermöglichen, und "der Anteil der gleichzeitigen Funküberwachung von Raumfahrzeugen in der geostationären Umlaufbahn, einschließlich ausländischer Raumfahrzeuge" (bedeutet: Iwan belauscht alle Satellitenkommunikation). Puh, da besteht also noch Hoffnung für die Mondstation?

"Angesichts der Tatsache, dass der Anteil der Indikatoren, für die keine tatsächlichen Werte angegeben werden, 22 % beträgt, unterliegt das festgelegte staatliche Programm nach Angaben der Rechnungskammer für 2019 keiner Effizienzbewertung. Gleichzeitig beträgt der Erfüllungsgrad aller [tatsächlich angegebener] Indikatoren des staatlichen Programms und seiner Unterprogramme und BZPs 25 % (niedriges Niveau), der Erfüllungsgrad von Kontrollereignissen gemäß detaillierten Planungen 35,7 % (niedriges Niveau)." So der Bericht der Rechnungskammer.

Das BZP für die Entwicklung der Krim und Sewastopols wurde 2014 verabschiedet und soll die Ingenieur-, Verkehrs- und Sozialinfrastruktur der Halbinsel modernisieren. Das Programm sollte bis 2022 laufen und eine Finanzierung in Höhe von fast einer Billion Rubel beinhalten.

Im Juli teilte der stellvertretende Ministerpräsident Marat Khusnullin mit, dass die Krim und Sewastopol im Rahmen des BZP zusätzlich 300 Milliarden Rubel erhalten und das Programm selbst bis 2024 verlängert wird, damit der russische Steuersklave, der sich gerade über weitere Steuererhöhungen freuen darf, weiß wofür er arbeiten geht.

Der Kreml beschloss Großinvestitionen auf der Krim bis 2023 zu verschieben, bis das Programmvolumen auf 150 Milliarden Rubel anwachsen wird.

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Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.