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Samstag, 25. Juli 2020

Warum wussten eigentlich Amis von den Anschlägen am 11. September 2001, im Vorfeld?

Ich dachte, es sei bekannt im antimarxistischen Lager, warum die US-Regierung im Vorfeld etwas wusste, dass es Anfang bis Mitte September 2001 zu terroristischen Aktivitäten in New York kommen kann. Doch ein Gespräch vor einigen Tagen zeigte mir, dass dies nicht der Fall ist.

Ahmad Shah Massoud wird als afghanischer Volksheld verehrt. Ein großartiger Mensch, der bereits zu Zeiten der roten Diktatur viel kommunistischen Abfall entsorgte. Nach dem erscheinen der Taliban übernahm er eine leitende Position gegen diese, im militärischen Kampf. Ethnisch gehörte er zu den Tadschiken und er war ein sunnitischer Moslem, der die wahabitische Auslegung des Islams ablehnte.

Zusammen mit Gulbuddin Hekmatyar schloss er sich, in den 1970ern, der antikommunistischen Bewegung um Burhanuddin Rabbani an. Die Sowjetunion bewertete ihn als einen der gefürchtetsten militärischen Führer, im Kampf gegen den Kommunismus und setzte ihn auf eine Todesliste. Der britische Geheimdienst MI-6 unterhielt engen Kontakt zu ihm.

Die Clinton-Regierung versuchte Massoud Angriffe auf die Taliban zu beeinflussen, unterstützten ihn jedoch nicht. Erst ab der folgenden Bush-Administration sollte Massoud als Partner der USA, im Kampf gegen al-Qaida aufgebaut werden.

Sein Informantennetzwerk war es gewesen, welches in Erfahrung brachte, dass in den Tagen des Septembers 2001 ein Anschlag in New York geplant sei, in dem Flugzeuge involviert seien. Deshalb wurde von US-Behörden einige Warnhinweise an Personen ausgegeben, in einem Zeitfenster die Benutzung von Flugzeugen im Nordosten der USA zu meiden.

Massoud wurde zwei Tage vor den Anschlägen, am 9. September 2001, (wahrscheinlich) von al-Qaida ermordet. Kurz vorher hatte er vor dem Europäischen Parlament von den bevorstehenden Anschlägen gesprochen.

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Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

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