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Montag, 6. Juli 2020

Wake Island wird Schlüsselposition im möglichen Kriegsgebiet in Ostasien

Zur Vorstellung der Distanzen. Relevante Orte und die Entfernung zu Wake Island. Zum vergrößern anklicken.

Wake Island, abgelegener Pazifik-Außenposten der USA, liegt ungefähr auf halbem Weg zwischen Japan und Hawaii. In den letzten Jahren wurde dieser Stützpunkt als Reserveflugplatz eingeplant, falls die amerikanische Luftwaffe während eines Peer-State-Konflikts aus dem westlichen Pazifik zurückfallen muss.

Es gibt natürlich auch einen umgekehrten Nutzen, der als Stützpunkt in einer Krise für Luftkampfmissionen dient, die in Richtung Ostasien führen, in die hoch verteidigten Bastionen, wo es um die Erlangung von territorialen Zugängen und Gebietserweiterung gehen wird.

Abgesehen vom logistischen Nutzen, als Flugplatz in einem leeren Wassergebiet, befindet sich Wake Island außerhalb der Reichweite der ballistischen Mittelstreckenraketen Chinas und Nordkoreas. Guam, das etwa 2.415 km weiter westlich liegt, befindet sich in Reichweite dieser Waffen.

Während der Eröffnungsphase eines Krieges mit China, Nordkorea und dem asiatischen Teil Russlands, wird von einer Überforderung der US-Stützpunkt an vorderster Front ausgegangen, wie z. B. Kadena auf Okinawa. Erst später wären diese Stützpunkte für die Luftwaffe nutzbar. Die ersten Angriffe der genannten Schurkenstaaten würden wahrscheinlich mit Marschflugkörpern kombiniert sein. In der Angriffsphase besteht die Gefahr, dass China alle Luftstreitkräfte der USA vernichten könnte, würde man diese zu weit an der Front stationieren. Das Risiko schließt auch den wichtigen US-Navy-Stützpunkt auf Guam und die dortige US-Air Force Basis Andersen mit ein. Dort gibt es zwar Raketenabwehr, aber es ist mit einer sehr hohen Feuerkraft Chinas zurechnen, die das Abwehrsystem überfordern wird.

Zu Beginn des Krieges müssten US-Unterstützungsflugzeuge und die Kampfjäger bis Hawaii zurückgezogen werden. Das heißt 3 700 km hinter Wake Island, wenn es diesen Stützpunkt nicht gäbe. Midway, dass 1.900 km östlich von Wake Island liegt, wäre eine Option, verfügt jedoch über eine begrenzte Kapazität an Platz und eine kürzere Landebahn. Die Idee ist also, dass Wake Island eine große Menge an Flugzeugen beherbergt, die sich über den Pazifik hin und her bewegen, bis der Feind geschwächt ist und Flugplätze weiter östlich in Betrieb genommen werden können. Selbst dann hätten diese vorderen Stützpunkte eine begrenzte Kapazität für längere Operationen und wären anfälliger für feindliche Angriffe. 

Satellitenkarte von Google Earth, zum vergrößern anklicken.

Die dominierende Struktur des Atolls von Wake Island ist die beinahe 3 km lange Landebahn. Auf der so ziemlich alles landen kann, was sich im Inventar des Pentagons befindet. Seit Anfang des Jahres werden gewaltige Umbauarbeiten und Erweiterungen auf der Insel durchgeführt. Die betreffenden Positionen wurden hier durch Pfeile markiert.

Die Landebahn selbst wurde komplett umgebaut. Der östliche Vorfeldbereich erheblich vergrößert sowie ein sekundärer Vorfeldbereich am westlichen Ende der Landebahn erweitert.

Darstellungen der Umbauten, in vorher und nachher. Oben ein veraltetes Bild, aus Google Maps. Unten die Aufnahme von Militärsatelliten, Ende Juni. Zum vergrößern anklicken.

 
 
 


Sie können sich wahrscheinlich selber vorstellen, dass Wake Island, im Falle einer potenzierten Aggression durch die Schurkenstaaten, schnell zu einem wichtigen Nachschubstützpunkt wird. Die Insel selbst wird natürlich mit Luftverteidigung und Unterstützung für vorwärts gerichtete Oberflächenkämpfe der US-Navy befestigt. Es darf angenommen werden, dass Wake Island strategischer Schwerpunkt für die GMD- Abfangjäger (Ground Based Midcourse Defense) in Fort Greely, Alaska, ist, die auch präpariert ist, um Interkontinentalraketen abzufangen. 

B-2 Spirit auf der Start- und Landebahn, Wake Island

Bereits im vergangenen Jahr erprobten die B-2 Stealth Bomber die Infrastruktur von Wake Island, auf ihren Weg nach Südkorea. Diese groß angelegte Testphase, einer Initiative der Luftwaffe die Stützpunkte auf der ganzen Welt einschloss, begann auf der Hickam Air Force Basis auf Hawaii, nicht auf Guam, es ging also um den Test eines Gegenschlages.

Es gilt zu bedenken, dass eine F-35A einen Kampfradius von ungefähr 1 239 km hat, und dies ist großzügig im Vergleich zu den meisten Kampfjäger. Dies bedeutet, dass ein Lufttanker bei einem direkten Angriff innerhalb von 1239 km, von seiner Basis entfernt, gefährdet ist. Von Wake Island bis zu chinesischen Ufern sind es ungefähr 4 800 km. Es lässt sich unschwer erraten, dass Wake Island große Bedeutung für die Luftbetankung erhalten wird. Amerikas massive Investition, in taktische Luftwaffe mit kurzer Reichweite, ist für den Schauplatz Pazifik ungeeignet. Was aus Wake Island eine absolut wichtige Komponente der 'Tanker-Brücke' werden lässt, die für Shuttle-Kämpfer wie die F-22 erforderlich ist, um über Tausende von Kilometern an die Front eines Peer-State-Konflikts in Asien verlegt zu werden.

Sie können also sehen, wie stark die Tankerflotte beansprucht wird, um selbst eine begrenzte Tankerbrücke für taktische Flugzeuge zu erhalten, die an der Spitze eines solchen Konflikts nützlich sind.

Schwere Bombereinsätze gegen Gulag-China werden unbedingt erforderlich sein, um deren Industriekomplexe abzubauen. Russland hingegen ist so nett und baut seine Industriekapazitäten selber ab. Zwar unfreiwillig, aber immerhin. 

Diese Angriffsflüge werden, insbesondere in den ersten Tagen und möglicherweise Wochen eines Konflikts, sehr aufwendig und mühsam sein. Bomber werden auch entscheidend sein, wenn es darum geht Chinas Kriegsflotte zu bekämpfen, die zwischen US-Stützpunkten und Zielen in und um das chinesische Festland operieren werden.

In fortgeschrittener Situation eines Krieges werden Tarnkappenbomber und taktische Luftstreitkräfte von entscheidender Bedeutung sein, um in einem Luftkrieg gegen China große Fortschritte zu erzielen, da sie in der Lage sind, das für die Verfolgung eines solchen Konflikts erforderliche Volumen an direkten Angriffen zu erzielen. Es gibt eine absurde Vorstellung in Deutschland, dass Distanzwaffen allein einen Krieg gegen einen Peer-Staat gewinnen können. Dies ist unmöglich, da es sich um Zielmengen handelt, deren Zahl Zehntausende oder mehr beträgt. 

Eine sehr interessante Ansicht des JASSM, die seine verborgene Formgebung und die wenig beobachtbare Verglasung über seinem bildgebenden Infrarotsensor zeigt, der für äußerst präzises Zielen während der Endphase des Fluges des Flugkörpers verwendet wird.

Es wird nicht genug dieser teuren Distanzwaffen, wie Marschflugkörper und Hyperschallwaffen, geben, um diese Anforderungen auch nur annähernd zu erfüllen. Darum werden diese Distanzwaffen verwendet, um die Verteidigung des Feindes zu zerstören und strategische Sensoren und Nervenzentren zu paralysieren, um den Feind blind zu machen und die Reproduktion von Kampfwerten zu stören sowie seine wichtigsten kinetischen Fähigkeiten zu vernichten. Dies wird den späteren Angriffen vorausgehen, die, in einer neuen Phase, auf massive konventionelle Angriffe setzt.

Vor diesem Hintergrund sind die Upgrades auf Wake Island unbedingt erforderlich. 

B-1B auf Guam

Tatsächlich hat die US-Air Force bereits begonnen die neuen B-1B nach GUAM zu verlegen. Das sind Langstreckenbomber mit bis zu zwei Dutzend getarnt operierenden Luft-Boden-Raketen. Sie werden eingesetzt, um Ziele in China zu bekämpfen, die tiefer im Inneren liegen. Die erste Version dieser AGM-158 (JASSMs) erreicht nach Aktivierung durch den Piloten einen Operationsradius von 370 km, die 2. Generation hat einen Radius von 960 km. Das Flugzeug selbst hat eine maximale Reichweite von 11.998 km, die Hälfte davon wäre sein Operationsradius. Und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 1,2 Mach. 

Angriffszone einer B-1B auf China, wenn sie von Guam aus operiert.


Es ist eine immense Nachricht, als Anfang Mai, die erste B-1B die Andersen Air Base auf Guam erreichte, die der richtigen Empfänger schon erhalten wird. Nach gut anderthalb Jahrzehnten zeigt die USA wieder Präsenz, mit Langstreckenbombern, im asiatischen Teil des Pazifiks. Doch sollten wir uns in Deutschland fragen, warum derartige Nachrichten in nicht zuhören sind, wohingegen die Unbesiegbarkeit Chinas ständiges Thema ist, und ausführlich von den Wunderwaffen von Wladimir Putin gesprochen wird, selbst wenn die nur als Trickfilm existieren. Aber jedes Wort aus Moskau und Peking wird für bare Münze genommen. Die deutschen Medien betreiben bereits Kriegspropaganda, allerdings aufseiten des Feindes.

In den letzten Wochen trainierten die B-1B-Piloten Interkontinentalflüge, zwischen südchinesischen Meer und USA Festland. Da das Pentagon in diesem Zusammenhang von "Dynamic Force Employment" spricht, braucht es uns nicht verwundern, wenn die B-1B nicht permanent in Guam stationiert bleiben, wichtig ist, dass die Infrastruktur stimmt. Vergessen Sie nicht, dass China bei einem Erstschlag natürlich als Priorität haben wird, derartige Verteidigungsmöglichkeiten, in dessen Genuss auch Japan, Südkorea und Taiwan kommen, frühzeitig auszuschalten. Aus diesem Grund ist es natürlich sinnvoll, derartige strategische Vermögenswerte außerhalb des chinesischen Zugriffs aufzubewahren.

Alle von Guam-West aus positionierten landebahnabhängigen Luftstreitkräfte Amerikas, werden in der Eröffnungsphase chinesischer Aggression ein primäres Ziel sein. Zwar verfügt Guam über eine THAAD-Batterie, für die Abwehr ballistischer Raketen, doch es ist anzunehmen, dass die Kommunisten ein massives Sperrfeuer über Guam legen, um jede Verteidigung auszuschalten und die dortige Luftwaffe zu zerstören. Aus diesem Grunde ist es auch gut, dass das Pentagon unberechenbar handelt und die Kommunisten nicht wissen, ob sich der Angriff auf Guam lohnt oder sie Ressourcen verschwenden.

Die Andersen Air Force Base verfügt noch nicht über Rotationswerfer, die die Missiles in Pakete zusammenfasst, um Bomber schneller zu bestücken. Stattdessen muss jede Rakete einzeln am Bomber angebracht werden, ein Prozess der viel Zeit in Anspruch nimmt.

Während sich die Entwicklungen im südchinesischen Meer überschlagen, ist es keine Überraschung, dass das Pentagon mit seinen, die intermittierenden Bombermissionen die Rot-Chinesen schwach aussehen lässt. Dabei werden klare Nachrichten ausgesendet, auch eben über das Ende der Abstinenz von strategischen US-Bombern, im asiatischen Pazifikraum. Und dass der Rückzug kein Zeichen der Schwäche gewesen ist, sondern das Wirken feindlicher Agenten, wie Obama und Clinton in Positionen der Macht.

Das Risiko der Bedrohung durch die rote Pest ist theoretisch geringer, als es in deutschen Nachrichten dargestellt wird. Es wäre kein Grund in Panik zu fallen, es ist ein Problem, es ist ein gewaltiges Problem, aber keines das nicht zu lösen wäre. Das Problem ist für Deutschland natürlich verheerend, da es auf der falschen Seite steht und die Propaganda der Medien auf moralische Demoralisation, kommunistische Subversion und verzerrte Darstellungen der Kräfteverhältnisse aus ist. Deutschland ist in Feindeshand, weshalb hier die Lage zur Katastrophe ausartet. Man kann sicher sein, dass die Ausbildung der chinesischen Soldaten zu Massenexekutionen nicht zum Zeitvertreib geschieht. Auch sehen wir, dass sich in Deutschland bereits ein Tötungspersonal herausformt. Im Moment immer deutlicher erkennbar, aus den Reihen Antifa und Polizei. Doch ich bin mir sicher, dass noch einige deutsche Michels den SPD-Slogan "Die Terroristen sind unsere Kinder" verstehen werden. 

Im Falle der USA muss daran gedacht werden, dass egal welche politischen Ansichten im Einzelnen vertreten werden, jeder US-Patriot sich auf die Seite seiner Regierung stellen wird. Daher hat die Zerstörung des Patriotismus absolute Priorität bei der 5. Kolonne. Der Kriegsfall eröffnet auch ganz andere Möglichkeiten um Politiker und Medien, die im Rahmen der 5. Kolonne tätig sind unschädlich zu machen.

Die Absichten Chinas sind recht deutlich. Es gibt die Expansionsbestrebung nach Indien, sowie Richtung Australien über Indochina. Selbstverständlich ist Taiwan ein Angriffsziel und Japan und Südkorea, wegen der zahlreichen US-Stützpunkte dort. Russland zielt darauf ab, über Alaska nach Kanada vorzudringen, wohingegen China versuchen wird, Kalifornien als Invasionsgebiet zu nutzen. Dies zeigt die Bedeutung derartiger Regierungen, wie sie Kalifornien hat, für den Feind, als auch die Kumpanei Pekings mit Mexiko. Jedem aufrechten Staatsbürger muss klar sein, wie er auf diese Kreaturen zu reagieren hat und was es zu tun gilt, wenn er nicht in einem faschistischen Staat sich wiederfinden will.

Die richtige Antwort ist, die Kollaborateure Russlands und Chinas, in sensiblen Positionen, vor ein Militärgericht zu stellen und zu exekutieren. Gleiches gilt bezüglich der Säuberung destruktiver Einflüsse. Das Militär muss gestärkt werden, und Russland und China, einschließlich Verbündete, blockiert und die Wirtschaft sabotiert werden.

Wichtig ist, dass die größere militärische Bedrohung bei der marxistischen Diktatur in China liegt, weshalb die Priorität dort liegen wird. Also bilde sich keiner ein, dass die USA irgendwelchen sozialistischen Vollidioten in Zentraleuropa hilft. Die Hauptgefahr aus Russland liegt in der 5. Kolonne, der russischen Mafia, der moralischen Zerstörung des Landes und der verlogenen Medienlandschaft, was auch sogenannte Alternative Medien einschließt. Sei es die Corona-Pandemie, als Angriff auf Wirtschaft, oder das produzieren von Rassenunruhen durch die revolutionäre Linke, gehört bereits zum Krieg der Roten gegen die freie Welt und demzufolge muss die 5. Kolonne behandelt werden. Bedenken Sie immer, das Karl Marx vor die Lösung der Klassenfrage, die Lösung der Rassenfrage setzt, und so handeln die roten Hunde auch.

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Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

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