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Donnerstag, 9. Juli 2020

Royal Navy beobachtete vier russische Kriegsschiffe im Ärmelkanal

Kriegsschiffe der Royal Navy beschatteten heute die Fahrt von vier russischen Kriegsschiffe, die durch den Ärmelkanal in die Nordsee einliefen.

Nur vierzehn Tage, nachdem die HMS Westminster den Zerstörer Vizeadmiral Kulakov, der durch die Straße von Dover segelte, beschattete, waren die Patrouillenschiffe HMS Tyne und Severn vor Ort, um dasselbe Kriegsschiff zu beobachten, diesmal im Verbund mit der Korvette Vasily Bykov und zwei Unterstützungsschiffen, die in die entgegengesetzte Richtung fuhren.

Die in Portsmouth ansässigen Schiffe fingen die russischen Schiffe am Rande des Zuständigkeitsbereichs Großbritanniens ab und blieben bei dem Quartett im Ärmelkanal, über die Straße von Dover und in der Nordsee. Anschließend übernahm die belgischen Marine die Überwachung.

Die auf U-Boot Jagd spezialisierte Kulakov gehört zur russischen Nordflotte und ist auf der Kola-Halbinsel stationiert, während die Bykov den ganzen Weg von der Heimat bei der Schwarzmeerflotte in Sewastopol auf der Krim angereist war.

Die Überwachungsmission erfolgte auf der Grundlage einer Umrundung Großbritanniens durch Tyne, bei der Navigatoren der Royal Navy ausgebildet wurden, insbesondere in den beengten Gewässern der westlichen Inseln, die unter der Skye-Brücke und durch die turbulenten Gewässer des Golfs von Corryvreckan und seiner berüchtigten Whirlpool-Gewässer hindurchgingen, die rund um die Scilly-Inseln enden. 

"Wieder einmal haben Offshore-Patrouillenschiffe der River-Klasse ihre Vielseitigkeit unter Beweis gestellt", sagte Tynes kommandierender Offizier, Lieutenant Commander Richard Skelton. 

"Wir sind schnell von maritimen Sicherheitsoperationen zu internen Navigationstrainings übergegangen und haben dann russische Kriegsschiffe beschattet - all dies soll die Sicherheit unserer Nation gewährleisten." 

"Dieses Tempo und Aktivitätsniveau ist für Tyne üblich. Während unserer letzten Patrouille hat das Schiff kurz nach Abschluss einer Übung mit unseren irischen Kollegen russische Kriegsschiffe abgefangen."

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Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

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