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Donnerstag, 9. Juli 2020

Politikwissenschaftler Rahr sagt, Deutschland wird die Ukraine nicht unterstützen

Alexander Rahr ist bekannt für seine anti-westlichen Standpunkte, muss er wohl auch, denn er ist ein Gazprom-Lobbyist. Kiew sollte bei der Verfolgung seiner Ziele, einer westlichen Integration, nicht mit der Unterstützung Berlins rechnen, da die Regierung Deutschlands RuSSland nicht provozieren will. So drückte sich Rahr in einer Sendung des ukrainischen Fernsehsenders Наш aus.

"Obwohl sie sagen, dass die Ukraine vor dem Angreifer geschützt werden muss, betont Deutschland gleichzeitig, dass es dies nicht offiziell tun wird, da es in erster Linie daran interessiert ist, die Beziehungen zu Russland zu normalisieren", sagte Rahr.

Der scheinbar russophile "Wessi" aus Deutschland, ist tatsächlich Sohn von Russen und erscheint sehr häufig in den großen verrotteten deutschen Medien, als RuSSlandexperte (z. B.: Frankfurter Rundschau, junge Welt, Süddeutsche Zeitung, Tagesspiegel). Bekannt ist er für seine aufopferungsvolle Verteidigung des Moskalzaren Wladolf Putler. Er ist sowohl Ehrenprofessor der Moskauer Diplomatenschule und der Moskauer Hochschule für Wirtschaft.

Rahr erzählte im ukrainischen Fernsehen, dass die Interessen Moskaus die Hauptanliegen der Regierungen von Deutschland und Frankreich sind, selbst wenn sie es nicht so offen zugeben. Diese beiden Staaten gelten auch als die Garanten des Minsker Abkommen, zwischen Moskau und Kiew. Wobei es sich offenbar um eine Täuschung der Öffentlichkeit und vor allem der Ukraine handelt, die sich in falscher Sicherheit wiegen soll. 

Die Regime von Macron und Merkel befürchten, dass, wenn Kiew das Vertrauen in Frankreich und Deutschland verlieren sollte, diese sich von den beiden Trojanern im Westen isolieren könnte und sich vollkommen der USA zu wendet, "die niemand in Europa haben will". So die Darstellung des Deutschen Russen Rahr, der sich umgehend selber widersprach, als er eine Spaltung in der deutschen Politik reklamierte. Einige Politiker fordern eine strenge Verteidigung der ukrainischen Interessen im Donbass mit der Möglichkeit, die Vereinigten Staaten in den Friedensprozess einzubeziehen. Der andere Teil, den Rahr als "sehr mächtig" bezeichnet, zielt auf eine russische Annexion der Volksrepublik Donbass ab, bei dem Deutschland eine finanzielle Unterstützung zum Aufbau leisten soll.

Rahr reagierte damit, auf die kurz zuvor gemachte Äußerung des ukrainischen stellvertretenden Ministerpräsidenten,  Oleksii Reznikov, die russische Aggression in einem "Budapester Format" zu erörtern. Damit war gemeint, dass RuSSland draußen gelassen wird, jedoch nicht die USA und Großbritannien. Mehrere Experten verwiesen auf den Widerstand aus Westeuropa, gegen den Vorstoß von Reznikov, da die Achsenmächte Frankreich und Deutschland die Beziehungen mit RuSSland nicht verschlechtern wollen. Daher werden jegliche Versuche, der Emanzipation der Ukraine, auch von seinen vermeintlichen Freunden im Westen sabotiert werden.

Rahr wurde 2003 von einer rot-grünen Regierung mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. 2019 erhielt er den Freundschaftsorden der Russischen Föderation. Ebenso schon früher die russische Staatsbürgerschaft. Er spielt, zusammen mit Hans Dietrich Genscher, eine wichtige Rolle bei der Entlassung des russischen Oligarchen Michail Chodorkowski. Weshalb dessen Kreml-Opposition mit Vorsicht genossen werden sollte. Auch Genscher unterhielt merkwürdige Beziehungen zur SED-Diktatur, in der DDR, und wurde als Informant des KGB und STASI geführt. Zusammen mit George Sorros organisierte er die Schaffung von lokalen Vertretungen, der damals neugegründeten Partei, der Die Grünen, was mit Steuergeld finanziert wurde.

Eine sehr ähnliche Position wie Rahr bezog der  Politikwissenschaftler Andrei Suzdaltsev, in FBA "Economics Today".

Revnikovs Äußerungen (zum Budapester Format) erschienen als Artikel, beim Atlantic Council und lässt deutlich erkennen, dass er persönlich keine große Hilfe mehr von Frankreich und Deutschland erwartet. Tatsächlich wendet er sich USA und Großbritannien zu.

Suzdaltsev verglich die ukrainische Regierung mit einem Kind, das von einem Großen gemobbt wird und nun nach jemanden sucht, der es verteidigt. Er glaubt jedoch nicht, dass Washington und London ein Interesse haben, für die Ukraine einen Krieg gegen Russland zu beginnen. Allerdings liegt der Experte in diesem Punkt ganz schön daneben, denn er schafft die Situation einer isolierten Ukraine. Dabei wird vergessen, dass Polen und die baltischen Republiken einen Block gegen Russland schaffen (gegen den Merkel kürzlich schimpfte) und es gibt keine Anzeichen dafür, dass an einer Integration der Ukraine kein Interesse besteht. Im Gegenteil, Hilfsgarantien von Polen gibt es bereits sogar gegenüber Weißrussland.


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Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

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