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Dienstag, 28. Juli 2020

China reduziert landwirtschaftliche Importe

Russische Medien berichten, unter Berufung auf Bloomberg, dass Gulag-China den USA einen schweren Schlag versetze, weil die Einfuhr landwirtschaftlicher Erzeugnisse aus Nordamerika ausgesetzt werden soll. Es wird darauf verwiesen, dass dies eine direkte Verletzung des Abkommens zur Beendigung des Handelskrieges darstelle.

Doch es gilt darauf zu verweisen, dass Washington ziemlich deutlich erkennen ließen, dass sie keine großen Erwartungen mehr in die Beziehungen zu Peking setzen. Das ist auch zu entnehmen, aus dem Vorgehen der US-Behörden, gegen chinesische Konsulate, was der eigentliche Grund für Pekings Verärgerung ist. Gleichwohl versucht China seine imperialen Ambitionen im Südchinesischen Meer geltend zu machen, was von einer Reihe von Anrainerstaaten mit einer Verhärtung der Fronten gegen Peking beantwortet wurde, jüngster Fall Australien, dass sich damit ins Lager USA, Südkorea, Japan und Taiwan positionierte.

Das Problem ist ein anderes. China reduziert nicht ausschließlich landwirtschaftliche Importe aus den USA, sondern generell scheint sich Peking zumindest in diesem Punkt, vom Globalismus zu trennen. Was von diversen Beobachtern der Entwicklung als Vorbereitung eines militärischen Konfliktes gesehen wird. Die Kriegspropaganda der Rot-Chinesen nimmt derzeit enorm zu. Der Zusammenbruch chinesischer Importeure verursachte dieser Tage bereits einen Zusammenbruch des Exports australischer Baumwolle, deren Produktion zusätzlich von einer Dürre geplagt wird.

Gulag-China begründet seine Machtspielchen, im Südchinesischen Meer unterdessen mit „historischen Ansprüchen“, eine Argumentationsbasis, die vergleichbar ist mit Reichsbürgern, welche die Angliederung der einst preußischen Ostgebiete fordern.

Peking hat ein großes Programm gestartet, das die ganze landwirtschaftliche Produktion umstrukturiert. So soll gezielt Baumwolle in der militärisch wichtigen Provinz Xinjiang produziert werden, der Heimat der in KZs verschleppten uigurische Minderheit. Muslimen, die nicht nur von den Regierungen der Golfstaaten verraten wurden, sondern jüngst auch von der Türkei.

In der östlichen chinesischen Provinz Shandong haben die Kommunisten ein Programm zur Massenumsiedlung, nach Protesten, vorerst ausgesetzt. Doch das bereits begonnene Programm ließ nun Tausende von Bewohnern ohne Erwerb und Obdach, nachdem ihre Installationen bereits abgerissen wurden. Es wird davon berichtet, dass ganze Familien vor den Belästigungen, Drangsalierungen und Psychoterror der Behörden flüchteten.

Da zuerst die Gebäude jener abgerissen wurden, die die marxistische Diktatur kritisierten, kann von einer Bestrafung ausgegangen werden. Jene, die sich fügen und als braver Untertan verhalten, dürfen vorerst ein Dach über den Kopf haben. Es wird keine Entschädigungen, Hilfen oder Unterkünfte für die bereits Geschädigten geben, entgegen den anderslautenden offiziellen Aussagen der kommunistischen Partei. Bei ihrem Kampf gegen die eigene Bevölkerung setzte Peking auf massive Unterstützung lokaler Verwaltungen, wie Bürgermeister, die Informationen über kritische Bürger sammelten, die dann im Psychoterror gegen diesen angewendet wurden.

Guo Yuhua, Soziologieprofessor an der renommierten Tsinghua-Universität in Peking, sagte, dass chinesische Bauern keinerlei Eigentumsrechte auf den bewirtschafteten Boden haben. Sie pachten diese von einer nebulösen Organisation, die man „Kollektiv“ nennt und niemand genau sagt, wer sich dahinter verbirgt. "Nach chinesischem Recht gehört städtisches Land dem Staat. Aber wer ist der Staat? Ländliches Land gehört dem Kollektiv, aber wer ist das Kollektiv?" Sagte Guo und beschuldigte schließlich die kommunistische Partei als verantwortlich. "Das Land gehört nicht Ihnen. Eigentumsrechte werden in China überhaupt nicht garantiert, und Eigentumsrechte liegen den Menschenrechten zugrunde", sagte er.


Auf dem 18. Parteitag 2013 wurde die Eigentumsrechte neudefiniert und ihnen ein für rot-chinesische Verhältnisse besserer Schutz gewehrt. Doch der Parteivorsitzende Xi Jinping hob diese persönlich wieder auf.

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Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

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