Der antimarxistische Ostblog, für Patrioten die denken. Keine sozialistische Diktatur mehr auf deutschen Boden.

Dienstag, 28. Juli 2020

Heiko Maas und EU wollen Russland nicht zum G7-Gipfel lassen

Je krimineller ein Regime, desto größer die Diskrepanz zwischen Wort und Tat. Soweit ist das bekannt. Dennoch ist die unverblümte Frechheit, mit dem diese Bunt Lives Matter Kolchose vor aller Öffentlichkeit lügt erstaunlich. Mindestens ebenso erstaunlich, die Ignoranz ihrer Anhängerschaft, die unentwegt Tatsachen ignoriert und auf das dümmliche Gefasel dieses Medienzirkus verweist.

Der Sozi-Clown im deutschen  Außergewöhnlichkeitsministerium, sowie der "Hohe Außenvertreter der EU", Josep Borrell, möchte Russland nicht mehr beim G7-Treffen dabei haben. Um es genau zu nehmen, hat Russland auf dem G7-Gipfel ebenso wenig etwas zu suchen, wie die Europäische Union. Frankreich, Italien und Deutschland sind zwar Mitglieder der EU und nehmen am Gipfel teil, doch treten die als Einzelstaaten dort in Erscheinung.

Heiko Maas gibt an, Russland könne nicht zurück zum G7 (dann als G8 bezeichnet), kommen, wenn es keine Fortschritte im Konflikt mit der Ukraine gibt. Dabei wurde die Ukraine von Deutschland und Frankreich verraten. Man erinnere sich an die Weigerung Berlins der Ukraine Waffen zu verkaufen, oder das eben selbige Merkel Russland zur Münchner Sicherheitskonferenz holte. 

Abgesehen davon, dass das Maasmännchen Trumps Zynismus nicht versteht und auf dessen Vorgaben reinfällt.

Russland wurde 1996 im Europarat aufgenommen, dann 2014, wegen der Aggression gegen die Ukraine ausgeschlossen. Tatsächlich machten die Russen ohne Stimmrecht einfach weiter, wie gewohnt. Doch waren es eben Frankreich und unter ausdrücklicher Verantwortlichkeit von Heiko Maas, eben selbe deutsche Regierung, die Russland im Europarat rehabilitierten.

Sie werden es wissen, dass unser Auschwitz-Tourist nur wegen der Vernichtungslager der Nazis in die Politik wollte, zumindest nach Eigenaussage. Vielleicht wissen Sie auch, dass das Außenministerium ein Gremium schuf, zur Aufarbeitung seiner Rolle in der Planung des Holocaust. Auf der anderen Seite kriecht das deutsche Außenministerium, wie ein dressierter Hund, bei jeder Gelegenheit vor dem Islamischen Staat im Iran, dessen Regierung in vielen Gelegenheiten davon sprach, einen neuen Holocaust gegen Israel anzustreben.

Ist der staatsokkultische Sozialist im generellen grundsätzlich als falsch, heuchlerisch und verlogen zu charakterisieren, so sind die deutschen Sozialisten als die Creme de la Creme der betrügerischen Kanaillen zu betrachten.


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Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

China reduziert landwirtschaftliche Importe

Russische Medien berichten, unter Berufung auf Bloomberg, dass Gulag-China den USA einen schweren Schlag versetze, weil die Einfuhr landwirtschaftlicher Erzeugnisse aus Nordamerika ausgesetzt werden soll. Es wird darauf verwiesen, dass dies eine direkte Verletzung des Abkommens zur Beendigung des Handelskrieges darstelle.

Doch es gilt darauf zu verweisen, dass Washington ziemlich deutlich erkennen ließen, dass sie keine großen Erwartungen mehr in die Beziehungen zu Peking setzen. Das ist auch zu entnehmen, aus dem Vorgehen der US-Behörden, gegen chinesische Konsulate, was der eigentliche Grund für Pekings Verärgerung ist. Gleichwohl versucht China seine imperialen Ambitionen im Südchinesischen Meer geltend zu machen, was von einer Reihe von Anrainerstaaten mit einer Verhärtung der Fronten gegen Peking beantwortet wurde, jüngster Fall Australien, dass sich damit ins Lager USA, Südkorea, Japan und Taiwan positionierte.

Das Problem ist ein anderes. China reduziert nicht ausschließlich landwirtschaftliche Importe aus den USA, sondern generell scheint sich Peking zumindest in diesem Punkt, vom Globalismus zu trennen. Was von diversen Beobachtern der Entwicklung als Vorbereitung eines militärischen Konfliktes gesehen wird. Die Kriegspropaganda der Rot-Chinesen nimmt derzeit enorm zu. Der Zusammenbruch chinesischer Importeure verursachte dieser Tage bereits einen Zusammenbruch des Exports australischer Baumwolle, deren Produktion zusätzlich von einer Dürre geplagt wird.

Gulag-China begründet seine Machtspielchen, im Südchinesischen Meer unterdessen mit „historischen Ansprüchen“, eine Argumentationsbasis, die vergleichbar ist mit Reichsbürgern, welche die Angliederung der einst preußischen Ostgebiete fordern.

Peking hat ein großes Programm gestartet, das die ganze landwirtschaftliche Produktion umstrukturiert. So soll gezielt Baumwolle in der militärisch wichtigen Provinz Xinjiang produziert werden, der Heimat der in KZs verschleppten uigurische Minderheit. Muslimen, die nicht nur von den Regierungen der Golfstaaten verraten wurden, sondern jüngst auch von der Türkei.

In der östlichen chinesischen Provinz Shandong haben die Kommunisten ein Programm zur Massenumsiedlung, nach Protesten, vorerst ausgesetzt. Doch das bereits begonnene Programm ließ nun Tausende von Bewohnern ohne Erwerb und Obdach, nachdem ihre Installationen bereits abgerissen wurden. Es wird davon berichtet, dass ganze Familien vor den Belästigungen, Drangsalierungen und Psychoterror der Behörden flüchteten.

Da zuerst die Gebäude jener abgerissen wurden, die die marxistische Diktatur kritisierten, kann von einer Bestrafung ausgegangen werden. Jene, die sich fügen und als braver Untertan verhalten, dürfen vorerst ein Dach über den Kopf haben. Es wird keine Entschädigungen, Hilfen oder Unterkünfte für die bereits Geschädigten geben, entgegen den anderslautenden offiziellen Aussagen der kommunistischen Partei. Bei ihrem Kampf gegen die eigene Bevölkerung setzte Peking auf massive Unterstützung lokaler Verwaltungen, wie Bürgermeister, die Informationen über kritische Bürger sammelten, die dann im Psychoterror gegen diesen angewendet wurden.

Guo Yuhua, Soziologieprofessor an der renommierten Tsinghua-Universität in Peking, sagte, dass chinesische Bauern keinerlei Eigentumsrechte auf den bewirtschafteten Boden haben. Sie pachten diese von einer nebulösen Organisation, die man „Kollektiv“ nennt und niemand genau sagt, wer sich dahinter verbirgt. "Nach chinesischem Recht gehört städtisches Land dem Staat. Aber wer ist der Staat? Ländliches Land gehört dem Kollektiv, aber wer ist das Kollektiv?" Sagte Guo und beschuldigte schließlich die kommunistische Partei als verantwortlich. "Das Land gehört nicht Ihnen. Eigentumsrechte werden in China überhaupt nicht garantiert, und Eigentumsrechte liegen den Menschenrechten zugrunde", sagte er.


Auf dem 18. Parteitag 2013 wurde die Eigentumsrechte neudefiniert und ihnen ein für rot-chinesische Verhältnisse besserer Schutz gewehrt. Doch der Parteivorsitzende Xi Jinping hob diese persönlich wieder auf.

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Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

Samstag, 25. Juli 2020

Warum wussten eigentlich Amis von den Anschlägen am 11. September 2001, im Vorfeld?

Ich dachte, es sei bekannt im antimarxistischen Lager, warum die US-Regierung im Vorfeld etwas wusste, dass es Anfang bis Mitte September 2001 zu terroristischen Aktivitäten in New York kommen kann. Doch ein Gespräch vor einigen Tagen zeigte mir, dass dies nicht der Fall ist.

Ahmad Shah Massoud wird als afghanischer Volksheld verehrt. Ein großartiger Mensch, der bereits zu Zeiten der roten Diktatur viel kommunistischen Abfall entsorgte. Nach dem erscheinen der Taliban übernahm er eine leitende Position gegen diese, im militärischen Kampf. Ethnisch gehörte er zu den Tadschiken und er war ein sunnitischer Moslem, der die wahabitische Auslegung des Islams ablehnte.

Zusammen mit Gulbuddin Hekmatyar schloss er sich, in den 1970ern, der antikommunistischen Bewegung um Burhanuddin Rabbani an. Die Sowjetunion bewertete ihn als einen der gefürchtetsten militärischen Führer, im Kampf gegen den Kommunismus und setzte ihn auf eine Todesliste. Der britische Geheimdienst MI-6 unterhielt engen Kontakt zu ihm.

Die Clinton-Regierung versuchte Massoud Angriffe auf die Taliban zu beeinflussen, unterstützten ihn jedoch nicht. Erst ab der folgenden Bush-Administration sollte Massoud als Partner der USA, im Kampf gegen al-Qaida aufgebaut werden.

Sein Informantennetzwerk war es gewesen, welches in Erfahrung brachte, dass in den Tagen des Septembers 2001 ein Anschlag in New York geplant sei, in dem Flugzeuge involviert seien. Deshalb wurde von US-Behörden einige Warnhinweise an Personen ausgegeben, in einem Zeitfenster die Benutzung von Flugzeugen im Nordosten der USA zu meiden.

Massoud wurde zwei Tage vor den Anschlägen, am 9. September 2001, (wahrscheinlich) von al-Qaida ermordet. Kurz vorher hatte er vor dem Europäischen Parlament von den bevorstehenden Anschlägen gesprochen.

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Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

Freitag, 24. Juli 2020

Putin Dekret über die nationalen Ziele Russlands bis 2030

Kürzlich erließ der Moskalzar Wladimir Putin ein Dekret, das die nationalen Entwicklungsziele Russlands für das nächste Jahrzehnt bestimmt. Doch das, was bis 2030 erreicht werden soll, klingt gelinde gesagt nach inhaltslosen Bla Bla bis offener Täuschung.

Aufgrund meiner Tätigkeit habe ich oft mit Analysen und Strategieplanungen zu tun, nicht nur im großen nationalen und geopolitischen Maßstab, sondern auch mit situationsbedingten Taktiken. Deshalb habe ich mir das neue Dekret, aus dem Kreml, interessiert angesehen.

Ich kenne einige Analysten im anti-marxistischen Lager, die ich persönlich aufgrund ihres profunden Wissens schätze, doch die dennoch dazu neigen, jede propagandistische heiße Luftblase, die den Kreml verlässt, für bare Münze zunehmen. Viele sehen den tatsächlichen wirtschaftlichen Zustand Russlands viel zu positiv und glauben auch jedes Märchen über Wunderwaffen. Doch das neue Dekret zeigt recht genau, dass Russland eine administrative Leiche ist.

Gäbe es einen internationalen Wettbewerb, bezüglich gescheiterter Regierungspläne, unerfüllter Versprechen und der höchsten Inkompetenz, dann würde Wladimir Putin den ersten Preis entgegennehmen. Genau aus diesem Grund ist das neue Dekret nicht das Papier wert, auf das es gedruckt wurde. Doch es sind eben nicht nur leere Worte, die es nicht lohnen würde zu lesen, denn es zeigt sehr wohl den administrativen Zustand und was man im Kreml für umsetzbar hält.

Was sofort auffällt ist, dass das Dekret sich beinahe ausschließlich auf gerundete Werte beruft:

  • der Anteil der Russen, die sich regelmäßig mit Sport und Körperkultur befassen, stieg um 70 %
  • Bürger, die sich freiwillig bei Aktivitäten und Organisationen engagieren, stieg um 15 %
  • Die Besuche von kulturellen Einrichtungen verdreifachte sich.
  • Die Lebensbedingungen verbesserten sich bei mindestens 5 Millionen Familien.
  • Erhöhung des Wohnungsbaues um mindesten 120 Millionen Quadratmeter.
  • Verbesserung der Umwelt in Städten, um die Hälfte.
  • Fertigstellung des Straßennetzes in Ballungszentren erreichte mindestens 85 %.
  • Schaffung eines Systems zur Müllentsorgung erreicht 100 %, wohingegen das Müllaufkommen sich halbierte.
  • Wachstum von Investitionen mindestens 70 %
  • Wachstum beim Export von nichtenergetischen Rohmaterialien, mindestens 70 %.
  • Zunahme von Beschäftigungen in kleinen und mittleren Unternehmen, einschließlich Einzelunternehmen und Selbstständigen, um bis zu 25 Millionen Menschen.
  • Anstieg des Anteils der in elektronischer Form verfügbaren sozial bedeutenden Massendienste auf 95 %.
Bei den Indikationswerten wird jeder misstrauisch, der etwas mit Analysen zu tun hat. Und jeder der sich intensiv mit der Situation in der russischen Wirtschaft befasst, abseits dessen was Wladimir Putin über ein Wirtschaftswunder dumm schwätzt, weiß, dass diese Werte der reinen Fantasie entspringen.

In der realen Welt sind Indikatoren selten rund und wenn ein nationales Strategiepapier runde Zahlen enthält, können Sie sicher sein, dass niemand diese berechnet hat. Sie wird einfach erfunden, aus den Fingern gesaugt. Ein solches Strategiepapier, will es denn ernst genommen werden, muss natürlich berechnet werden. Eine Strategie kann nicht realisiert werden, wenn sie auf falschen Indikatoren aufbaut. Es gibt einfach kein Fundament, auf dem man aufbauen kann. Ist das jedoch nicht der Fall, ist die Strategie von vornherein zum Scheitern verurteilt. Es mag sein, dass die Urheber extrem inkompetent sind. Oder eben, dass sie es selbst gar nicht ernst meinen und nur etwas brauchen, um eine von ihnen verachtete Öffentlichkeit für dumm zu verkaufen. Tatsächlich ist es schlicht Propaganda, die als offizielle Stellungnahme vermarktet werden soll.

Fast alle Daten im Dekret sind nicht revidierbar, bzw. widersprechen gar den gemachten Angaben aus Putins Ministerien und Behörden. Was stimmt sind die Angaben zur Lebenserwartung (78 Jahre) und der Zugang der Haushalte zu Breitband-Internet (97 %), dann hört es bereits auf. Genau das macht deutlich das Putins Zukunft weisendes Dekret nicht ernst zunehmen ist.

Wir lesen wörtlich, im Dekret: "Verbesserung der Qualität der städtischen Umwelt um das Eineinhalbfache." Oder: "Erhöhung der Anzahl der Besuche bei kulturellen Veranstaltungen um das Dreifache" Tatsächlich? Wie wurde das gezählt? Welche Einheit wird genutzt? Welche Methode wurde angewendet? Wurde überhaupt eine Basislinie ermittelt, die als Richtwert dienen könnte? Wenn ja, welche ist es?

Schauen wir uns die früheren Strategiepapiere von Putin an, welche Ziele wurden gesteckt und was erreicht? Das Hauptziel des Kremls, welches hätte bis 2020 erreicht werden sollen, war, Russland unter die 5 größten Volkswirtschaften zu katapultieren. Natürlich wurde das nicht erreicht und so wurde es im neuen Dekret einfach ausgelassen, ohne etwas zu erklären. Dabei hat die frühere Strategievorgabe bereits ein großes Fragezeichen offen gelassen. Was meinte der Kreml eigentlich mit unter die erste 5 Volkswirtschaften aufrücken? Gemessen am BIP-Wachstum oder am Pro-Kopf-Einkommen? Das wurde nämlich nie erwähnt.

Das Problem lautet definitiv nicht COVID-19, dass offiziell als Grund zur Neuorientierung der strategischen Ziele hergenommen wird. Diese Pandemie hat niemanden verschont – weder die fünf größten Volkswirtschaften, noch die 5 kleinsten. Mehr oder weniger wurde jede Volkswirtschaft getroffen und sackten gleichmäßig ab.

Russland buhlt in der Rangliste (nach Bruttoninlandsprodukt – BIP) mit Spanien um den 12. Platz. Der Unterschied beträgt nur etwa 1,2 %. Müsste Kanada überholen, um den 11. Platz zu erreichen. Dabei muss sich überlegt werden, wie viele Einwohnerzahlen Spanien und Kanada haben, und wie viele Russland. Um den 5. Platz zu erreichen, muss Russland mit Großbritannien und Deutschland konkurrieren. Dazu müsste Russland seine Wirtschaftsleistung mehr als verdoppeln. Das Gegenteil ist der Fall und das größte Land der Welt, mit unvorstellbarem Reichtum an Bodenschätzen, ist im realen Leben eben nicht mehr als „Afrika mit Schnee“ (Neue Züricher Zeitung). Und dieses BIP-Wachstum hatte der Kreml in seiner Zielsetzung offenbar gemeint.

Schauen wir uns jedoch einen anderen Wertrahmen an, sieht die Sache viel ernüchternder aus. Denn die Öffentlichkeit versteht vor allem das Lebensniveau, wenn ihre Regierung ihnen verspricht, sie unter den Volkswirtschaften aufsteigen zu lassen und das ist ein Irrtum. Um eine Aussage zur Lebensqualität zu machen, muss sich das Pro-Kopf-Einkommen angesehen werden. Das einzige Land der Top-10 Volkswirtschaft nach BIP, das auch in der Top-10 nach Pro-Kopf-Einkommen auftaucht, sind die USA. Deutschland liegt auf Platz 18. Die „Weltmacht“ Russland erreicht einen spektakulären 65. Platz und wird von Argentinien geschlagen. Für eine Supermacht ist das irgendwie demütigend.

Wir können angesichts des neuen Strategiepapiers, das den Punkt des wirtschaftlichen Aufstiegs nicht mehr enthält, daher annehmen, dass der Kreml es inzwischen für sinnlos betrachtet, zu versuchen die Wirtschaft anzukurbeln, um Großbritannien oder Deutschland von ihren Plätzen zu verdrängen.

Doch der Weltlauf, um ein besseres Lebensniveau für seine Staatsbürger zu erreichen, und sich mit Argentinien um einen 63. Platz zu streiten, ist für einen Moskalzar selbstverständlich nicht glorreich genug.

Der einzige Rest des großen Zieles, welches 2020 verwirklicht sein sollte, ist die ernüchternde Bemerkung: „die Wachstumsraten übertreffen“. Wohin das Wachstum führen soll, wird nicht verraten. Ja es scheint sogar so, dass es im Kreml keine Rolle mehr spielt.

Amüsement provozierte hingegen das Ziel: „den Anteil des Straßennetzes in den größten städtischen Ballungsräumen sicherzustellen, der die regulatorischen Anforderungen auf einem Niveau von mindestens 85% erfüllt“. Das bedeutet im Klartext, das Wladimir Putin verspricht mindestens 85 % der existierenden Straßen instand zuhalten. Vom Ausbau des Straßennetzes hat er nichts gesagt, auch nicht versprochen, dass bestehende Straßen zu 100 % instandzuhalten.

Neben den auffälligen Beweihräucherungen und Glückwünschen an sich selbst, nehme ich zur Kenntnis, dass zwei weitere Ziele verschwunden sind, die im Dekret von vor 10 Jahren noch enthalten waren: Steigerung der Arbeitsproduktivität und eine Steigerung der Innovation.

Ohne diese Punkte ist eine Steigerung des BIP-Wachstums nur durch steigende Ölpreise erreichbar. Und da stehen die Karten nicht sehr gut, und zwar aus vielen Gründen: neue Energieträger, Zunahme des Baus von Atomkraftwerken, billiges Öl ist das Interesse der US-Politik, marode Installationen der russischen Ölindustrie …

Wenn eine Strategie aufgebaut wird, die auf unrealistischen Indikatoren basiert, keine Methoden zur Umsetzung aufweist, dann werden aus Zielen schlicht Träumerei. Genauer gesagt Träume, die man in der Pfeife rauchen kann. Das wäre ein dritter Grund Putins Dekret als substanzloses esoterisches Elaborat abzutun.

Es gibt etwas im Dekret, dass eine bessere Zukunft verspricht. Das nationale Ziel auf höchster Ebene lautet nun „digitale Transformation“. Natürlich heißt das alles nicht viel, da auch frühere nationale Ziele nicht erreicht wurden und stillschweigend unter den Tisch fielen. Darüber hinaus bleibt völlig unklar, was mit „digitale Transformation“ tatsächlich gemeint ist. Vor allem, da es in Zusammenhang gesetzt wird, mit anderen mysteriösen Konzepten, wie etwa, dem Erreichen der "digitalen Reife von Schlüsselsektoren der Wirtschaft und des sozialen Bereichs sowie der öffentlichen Verwaltung".

Da nirgends erklärt wird, was das sein soll, schauen wir uns den Autor dieser „digitalen Transformation“ Russlands an. Und falls Sie es nicht wissen sollten, bei dem handelt es sich um unseren geschätzten Moskalzaren Putin, der sich aktuelle Notizen von seinen Untergebenen auf Papier gedruckt in einer Lederaktentasche bringen lässt. Was soll in einem solchen Fall unter „digitale Transformation“ verstanden werden? Das Putin künftig seine Nachrichten auf einer 5-Zoll-Floppydisk bekommt?

Um eine große Umstrukturierung zu realisieren, muss mindestens die Natur des Metiers verstanden werden. Putin redete schon oft von der Modernisierung Sibiriens. Mehr als die Russen selbst, sind es insbesondere Menschen im Westen, die annehmen, dass der Kreml dafür ein Konzept habe und ein Team von Spezialisten, die es umsetzen. Wiederholt sprach Putin von einer russischen Raumstation auf den Mond und die Leute nehmen an, dass die Einweihung selbiger unmittelbar bevorstehe. Ist in den vergangenen 20 Jahren etwa auch nur eine einzige Schraube auf den Mond gebracht worden? Putin und sein Team sind nicht konstruktiv, sondern das Gegenteil. Vieles dessen, was aus dem Kreml heraus der Öffentlichkeit verkündet wird, ist nichts als leeres Gewäsch und Hochstapelei. Worüber sich die Leute nur allzu gern Blenden lassen, mit Inszenierungen wie Putin, der auf einen Bären reitet, Putin der eine antike Amphore aus dem Schwarzen Meer holt oder dem Zeigen von Putins Titten.

Wir wissen auch diesmal, dass die ursprünglichen Strategiekonzepte der Mai-Dekrete lange vor COVID-19 als gescheitert erkannt werden konnten. Die Gründe sind ebenso klar, weil die russischen Beamten klauen was nicht Niet- und Nagelfest ist, ganz zu schweigen von der erschreckenden Inkompetenz auf strategischen Positionen des staatlichen Systems. Dabei reden wir noch gar nicht von vergifteten ökonomischen Rahmenbedingungen und Putins Konfrontation mit der gesamten zivilisierten Welt.

Das neue Dekret spricht allerdings nichts an, dass auf eine Lösung der tatsächlichen Probleme Russlands hindeutet. Daher ist klar, dass in Russland alles so weiter gehen wird, wie bisher, nur eben schlimmer. Und deshalb muss aus diesem vierten Grund das Dekret als schlechter Witz verstanden werden.

Wenn Sie über die Straße laufen, achten Sie dann auf die Ampeln oder die Autos? Ich bin mir ziemlich sicher, dass noch nie eine Ampel einen Fußgänger überfahren hat. Und ebenso sollte man bei Regierungen nicht auf offizielle Stellungnahmen achten, sondern dass was sie tun, sonst könnte es schnell passieren, dass sie von der Regierung überrollt werden. Je krimineller ein Regime ist, desto größer wird die Kluft zwischen Wort und Tat.

Es ist besonders lustig im System Putin, wenn korrupte Politiker über die Entwicklung kleiner Unternehmen philosophieren, als wüssten sie auch nur ansatzweise darüber Bescheid. Es ist eine Unverschämtheit, wenn der Sklavenhalterstaat Russland der UNO vermeldet, dass im ganzen Land keine Armut mehr existiert. Nun lobt sich der Kreml selbst, wegen „ein wirksames System zur Identifizierung, Unterstützung und Entwicklung der Fähigkeiten und Talente von Kindern“.

Doch aus irgendeinem merkwürdigen Grund betrifft die Talentförderung immer nur Kinder von Beamten, die direkt im Kadermodus vom Studentendasein in den Aufsichtsrat von großen Banken und staatlichen Konzernen aufrücken, die dann mit Milliardenumsätzen jonglieren, welche aus, von der Regierung zu geschoben, Staatsaufträgen stammen. Mit Freier Marktwirtschaft hat das recht wenig zu tun, aber mit einem besonders gut ausgebauten System von Lobbyismus.

Vollkommen unverständlich ist, was die Regierung Putin damit zu schaffen hat, wenn sich die Quote der Bürger erhöht, die freiwillig Sporttreiben oder freiwillig eine unbezahlte Tätigkeit ausüben. Ebenso könnte sich die Regierung dafür beglückwünschen, dass es ihnen gelungen sei, die durchschnittliche Dauer des nationalen Geschlechtsverkehrs um 70 % zu erhöhen, was dann als Erhöhung der Geburtenrate, mehr Familienwerte und glücklichere Russinnen vermarktet wird.

Alternativ dazu könnte die Regierung freilich den Bürger mit solch selten dämlichen Gewäsch in Ruhe lassen und private Angelegenheiten auch privaten Händen überlassen.

Über den Sinn eines 10-Jahres Planes ließe sich ja noch streiten, obwohl das mit den 5-Jahres Plänen schon früher nicht funktionierte. Nichtsdestotrotz ist auch Japan eine Planwirtschaft (allerdings mit privaten Produktionskapazitäten) und es klappt dort nicht unbedingt schlecht. Die Frage ist, warum das so ist. Könnte es an der Kapazitäten und Intelligenz liegen? Russland befindet sich als Staat im Endstadium, infolge von Missmanagement, Korruption und Inkompetenz. Doch dieser Zustand des Siechtums bedeutet nicht den unmittelbaren Zusammenbruch. Dieser kann allerdings beschleunigt werden, in dem man der russischen Regierung und dessen Oligarchen, den Zugriff auf andere Volkswirtschaften verweigert.

Der völlige Kollaps Russlands könnte sehr schnell erfolgen oder sich über Jahre hinziehen, das ist abhängig von einer Menge Faktoren, zum Beispiel:
  • Wie konsequent wird Russland boykottiert.
  • Wie konsequent wird des Kremls 5. Kolonne nachgestellt.
  • Wie lange kann der Kreml lokale Warlords, wie Ramsan Kadyrow, durch Subsidien-Zahlungen bei Laune halten.
  • Wie gut kann der Kreml die russische Elite zufriedenstellen.
Aus diesem Grund könnte es als zwecklos betrachtet werden, wenn in einer solchen Situation langfristige Pläne gemacht werden. Der Kreml scheint bereits danach zu handeln und zeigt sich wenig optimistisch.

Die russische Wirtschaft, unter Wladimir Putin, ist eigentlich nur als eine permanente Wirtschaftskrise zu charakterisieren, wobei COVID-19 lediglich als Katalysator des Verfalls agierte. Von dieser Situation ausgehend stürzte sich Russland in eine tiefe politische Krise, sowohl außenpolitisch, als auch innenpolitisch. Es wäre nichts das erste Mal, dass eine Staatsführung in einer solchen Lage, dem unehrenhaften Bankrott durch Krieg zu entkommen sucht.

Im übertragenen Sinn ist es in Russland, wie auf der Titanic. Die Kollision mit dem Eisberg erfolgte bereits. Die Schiffsführung spekuliert, wie lange es dauern wird, bis das Schiff vollläuft. Doch statt die Rettungsboote herabzulassen, spielt die Kapelle weiter, damit die unwissenden Passagiere die Panik nicht bemerken und der Kapitän entwirft das Menü für die nächste Woche. Als Außenstehender sieht es nach einem Narrenschiff aus, doch tatsächlich ist die herrschende Dummheit beängstigend und nicht kalkulierbar.

Zusammenfassend lässt sich Putins Dekret, dass die Vision Russland bis 2030 wiedergibt, als Totgeburt charakterisieren. Es basiert auf Fantasiedaten, zeigt strukturelle Inkonsistenzen und verspricht eine Menge Unsinn, der von inkompetenten Beamten stammt und in einer Situation der Krise ausgeführt wird. Die Qualität dieses Dokuments spricht für den bedrückenden Zustand des öffentlichen Verwaltungssystems, der wiederum sowohl ein Symptom der Krise als auch ein Grund für ihre weitere Verschärfung ist.

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Dienstag, 21. Juli 2020

Epstein didn't kill himself (Video Englisch)

Sohn der US-Bundesrichterin Esther Salas getötet, Ehemann schwer verletzt.



Der 20jährige Daniel, der Bundesrichterin Salas, wurde am Sonntag in New Brunswik erschossen, sein Vater schwer verletzt. FBI fahndet nach dem Mörder, der sich als FedEx-Zusteller ausgegeben hatte.

Die Richtern, die sich zur Tatzeit im Keller aufgehalten hatte, blieb unverletzt. Sie ist bekannt dafür, mehrere Fälle von russischer Geldwäsche bei der Deutschen Bank abgehandelt zu haben, darunter auch der Fall um den Pädophilen Jeffrey Epstein, der im Gefängnis ermordet wurde, kurz bevor er gegen Hillary und Bill Clinton eine Aussage machen sollen.

Die Clintons und die Obamas stehen derzeit unter Beobachtung durch eine Bundesbehörde.

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Montag, 20. Juli 2020

Gulag-China beginnt mit Massenproduktion von Stealth-Jägern

Einem Bericht der The South China Morning Post zufolge hat die kommunistische Diktatur China, am 8. Juli, mit der Massenproduktion seines Stealth-Jägers J20-B begonnen.

Der Jäger der 5. Generation verfügt über eine Schubvektorsteuerung, die sein Vorgänger nicht hatte. Die Schubvektorsteuerung erhöht die Manövrierfähigkeit von Flugzeugen in der Luft, was wiederum bei Konfrontationen einen entscheidenden Vorteil bringen könnte.

Chinas wachsende militärisch-industrielle Produktion bedeutet, dass man sich zielstrebig auf einen Krieg vorbereitet. Selbiges wurde von Xi Jinping vor wenigen Wochen gegenüber dem Militär angekündigt, ohne genau zu benennen, gegen wen dieser sich richtet.

Bilder der Jets scheinen viele Merkmale eines modernen Stealth-Jägers zu zeigen, von den weiten Winkeln, die seine Signatur auf Überwachungsgeräten trüben sollen, bis zu grauer Farbe mit einem matten Glanz, der so zusammengesetzt ist, dass er eingehende Radarwellen absorbiert.

Die Ankündigung bezüglich des J-20B erfolgt, während China seine Position im Südchinesischen Meer stärkt.

Chinas Strategie förderte in Europa und Nordamerika alles, was seine potenziellen Angriffsziele schwächt und destabilisiert, während es sich selbst konsequent auf Krieg vorbereitet hat.

Engere militärische Beziehungen zu Taiwan, Japan und Australien würden den Druck auf China erhöhen und dem Land mehr Nationen geben, mit denen es im umstrittenen Südchinesischen Meer zu kämpfen hat.

Derzeit befinden sich Chinas militärische Fortschritte in den Anfängen. Doch seine Position ist umso bedrohlicher, dass europäische Regierungen Peking zuarbeiten und die internationale Linke die Nationen destabilisiert.

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Sonntag, 12. Juli 2020

Israel scheint den Iran aus Syrien zu verreiben

Allem Anschein nach verlässt der Iran Hals über Kopf Syrien, nach einer Reihe von harten israelischen Attacken. Nach dem Doppelangriff in der Nacht des 5.-6. Mai, schloss der Islamische Staat im Iran viele Militärstützpunkte in Syrien.

Die Unterstützungs-Combo der pädophilen Mullahs scheint das jedoch aus den europäischen Medien heraushalten zu wollen. Damit Iran nicht als geschlagenes Land verstanden wird. Genauso wie niemand in den deutschen Medien entnehmen konnte, dass die israelische Luftwaffe vor einigen Tagen die größte Nuklearanlage, nahe der Hauptstadt Teheran, bombardierte. Was Ihnen die deutschen Medien präsentieren, ist die Racheaktion der antisemitischen Regime von Emmanuel Macron und Angela Merkel, die sich über den Vertrag von Oslo hinwegsetzen und Israel in infamer weise eine Annexion vorwerfen.

Die schweren Angriffe der Israelis in Syrien löste die angespannte Situation nahe der Nordgrenze Israels, wo sich iranische Spezialeinsatztruppen für einen Angriff aufbauten. Mit dem Rückzug wurde auch die Unterstützung zu Hisbollah und Hamas geschwächt.

"Wir sind entschlossen, entschlossener als der Iran", sagte Verteidigungsminister Naftali Bennett. "Und ich kann erklären, warum: Für den Iran ist Syrien ein Abenteuer, das tausend Kilometer von zu Hause entfernt ist. Für uns geht es um unser Leben." 

"Iranische Soldaten in Syrien" - sagte er - "riskieren ihr Leben und zahlen einen Blutpreis. Wir werden den Bau einer fortgeschrittenen iranischen Basis in Syrien nicht zulassen." 

Laut israelischen Verteidigungsbeamten - von den Medien zitiert - hätte der Iran seit Beginn der Coronavirus-Pandemie, die das Land schwer traf, mit der Evakuierung von Militärbasen nahe der Grenze zu Israel begonnen. Ein Schritt, der sowohl durch die Angriffe auf Israel als auch durch die iranische Wirtschaftskrise verursacht wurde, die mit US-Sanktionen verschlimmert wurde. 

Darüber hinaus wurde die Damaskus-Armee, die mit ihrer eigenen Umstrukturierung zu kämpfen hatte, durch die  israelischen Angriffe geschädigt und verlor an Kampfkraft.

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China setzt sich in Libyen fest

Unter den immer zahlreicher werdenden aktiven Groß- und Regionalmächten, in Libyen, wird die Präsenz von Rot-China gerne übersehen. Das mag daran liegen, dass es keine Söldner losschickt, wie Russland. Oder auch keinen Drohnenkrieg führt, wie die Vereinigten Arabischen Emirate.

Doch in wirtschaftlicher Hinsicht ist Peking der bedeutendste Global Player, von allen anderen Parteien. China übt konsequent Druck auf alle anderen Parteien in Libyen aus, damit das Netz chinesischer Strukturen konsequent wächst. Das führt uns zu der Frage, ob der Libyenkrieg eventuell als eine Art Ausdehnung des Seidenstraßenprojektes zu bewerten ist.

Erinnern wir uns zurück, dass der frühere Diktator Muammar Gaddafi seine damalige Position im Block Russland-China aufgab und die Nähe zu den USA suchte. Natürlich wollte er die ökonomische Blockade seines Landes überwinden. Doch Gaddafi zeigte ausgereifte Zweifel an Russlands Kapazitäten. 

Als 2011 die Proteste gegen Gaddafi in Libyen begannen, war das Teil des sogenannten Arabischen Frühlings, den die traditionell von Moskau gelenkte internationale Linke als Demokratisierungsprozess verkaufen wollte. Inzwischen sind jedoch bei diesen, von einer zentralen Intelligenz gelenkten, Prozesse Verbindungen zu Islamfaschisten und westlichen Geheimdiensten bekannt. Was in erster Linie Frankreich und Italien meint, bezogen auf den Schauplatz Libyen. Wohingegen Deutschland klar in Ägypten und Syrien mit den russischen Spezialdiensten kooperierte. 

Der große Mann der "Befreier" war damals Kalifa Haftar, und damit dieselbe Kreml-Marionette wie gegenwärtig. Mag Emmanuel Macron auch in einer Show für die Öffentlichkeit leugnen, Haftar erhält großzügige Unterstützung aus Paris. Nicolas Sarkozy war die große treibende Kraft beim militärischen Eingreifen der Europäer in Libyen, dessen Berater Jean-Pierre Thomas und Thierry Mariani über enge Beziehungen nach Moskau verfügen, sie waren wichtige Organisatoren des 4. Internationalen Wirtschaftsforum von Jalta, auf der von den Russen besetzten Krim. Ich will noch mal erwähnen, dass Libyen die größten bekannten Ölreserven in Afrika besitzt. Man tarnte das alles völlig widerrechtlich als NATO-Einsatz, wohl um die USA (dank Barack Obama) in den Konflikt zu integrieren. Jedenfalls ist die Behauptung der Europäer, nach zwei Wochen sei ihnen die Munition ausgegangen, etwas sehr merkwürdig.

China, das ansonsten gern gegen die Interessen des Westens konspiriert, hielt sich im UN-Sicherheitsrat zurück und ermöglichte damit die Invasion europäischer Mächte. Das ist bemerkenswert!

Russland zeigte sich zwar skeptisch gegenüber dem Arabischen Frühling, doch dabei ging es um etwas anderes. Moskau begrüßte die Bewegung über all dort, wo es keinen Einfluss besaß oder - wie im Fall Libyens - einbüßte. Man wehrte sich jedoch gegen den Arabischen Frühling dort, wo man Einfluss hatte, eben Syrien. Die andere große Angst Moskaus war, dass der Arabische Frühling auf die Muslime in Russland übergehen könnte. Was zu einem wachsenden Problem im Nordkaukasus wurde. Das Problem löste Wladimir Putin erst mit Ramsan Kadyrow, den er als Vasallenkönig einsetzte und der den Islamischen Staat im Norden gründete, wo er mit eiserner Faust herrscht.

Seit dieser Zeit ist Libyen ein Dauerproblem und entwickelte sich zu den elysischen Feldern linker Schlepper-NGO's. Wir liegen eben auch richtig, dass diese organisierten Flüchtlingsschwemme, wie La Bestia in Mexiko auch, als Tarnung krimineller Operationen dient: Illegale ein und Ausreise von Söldnern, Menschenhandel, Drogenhandel, Waffen usw.

Der Krieg ab 2011 diente dazu, die USA, wie es in der linken Demagogie üblich ist, als den Kriegstreiber darzustellen. Natürlich war Obama dabei sehr hilfreich, der aber in den USA Probleme gehabt hätte eine Unterstützung für einen Libyenkrieg zu bekommen. Also stellten sie es Bündnisfall dar, der Obama verpflichten würde, den Bundesgenossen zur Hilfe zu eilen. Nicht zu vergessen das Treiben von Hillary Clinton, dass zur Ermordung des US-Botschafters führte. Ausgegangen war der Krieg allerdings von Nicolas Sarkozy. 

Seit dieser Zeit wurde der frühere Einfluss und Strukturen der USA, die sich ohnehin noch nicht lange entwickelt hatten, zerstört oder besser durch China ersetzt. Wir können daher festhalten, dass die zur Schau gestellte Neutralität der Kommunisten in Peking kalkuliert war und die wirtschaftliche Durchdringung des Landes konkurrenzlos anstrebte. Dabei wurden die westlichen Staaten, deren militärische Intervention, als Wegbereiter genutzt und schont sein eigenes militärisches Potenzial.

Der Aufbau der chinesischen Strukturen in Libyen, begannen bereits zur Zeit von Gaddafi, weshalb dessen Vorstoß einer Öffnung zur USA in Peking nicht gern gesehen wurde. Gaddafi hingegen, der sich daran gewöhnt hatte ein recht großes und reiches Land allein zu befehligen, bemerkte schnell, dass die Chinesen keine angenehmen Partner sind. Wie anderswo in Afrika, traten sie auch in Libyen eher als neue Kolonialherren auf.

Im Jahre 2011 gab es bereits 75 Unternehmen in Libyen, die Peking komplett kontrollierte. Der Umsatz belief sich auf 18,8 Milliarden US-Dollar.

Gegenwärtig unterstützt Peking offiziell die Regierung des Nationalen Abkommens (GNA) von Premierminister Fayez al-Sarraj. Zwischen 2016 und Gegenwart trafen sich Delegierte Pekings neun Mal mit der GNA. Es gab auch einen bilateralen Devisenhandel zwischen Mohamed Siala und Wang Yi auf dem China-Afrika-Kooperationsforums (Foocac) Mitte 2018. Mit der Unterzeichnung des Memorandum of Understanding war dann auch offensichtlich, dass Libyen in das Seidenstraßenprojekt integriert werden sollte. Der bilaterale Handel belief sich Mitte 2019 bereits auf 6,21 Milliarden Dollar, wobei ein Wachstum von 160 % pro Jahr ausgemacht wurde. Bei diesem Geschäft ging es beinahe ausschließlich um den Kauf von libyschem Erdöl.

Seit 2017 bereits, war es jedoch China Verbündeter Russland, das an dem Sturz der GNA arbeitet. Wir sehen, dass das Peking recht egal zu seien scheint. Was daran liegt, dass China auch starke Verbindungen zu Kalifa Haftar unterhält. Das ist zu sehen an einer Vereinbarung von 2016 zwischen Abdullah al-Thinni, die Peking große ökonomische Zusicherungen in Ost-Libyen machte. Al-Thinni allerdings ist auch der Wegbereiter für den Aufstieg von Haftar.

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Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

Samstag, 11. Juli 2020

Die kubanische Oppositionelle Rosa María Payá fordert Trump auf, Raúl Castro und Canel strafrechtlich zu verfolgen und die Armee und die Kommunistische Partei von Kuba als terroristische Organisationen zu definieren

Rosa María Payá

Die kubanische Oppositionelle Rosa María Payá, die zu einem Treffen von Präsident Trump mit Vertretern der kubanischen und venezolanischen Gemeinschaft in Miami eingeladen wurde, richtete eine klare Botschaft an den Präsidenten. 

Payá forderte Präsident Trump auf, Raúl Castro und Miguel Díaz-Canel strafrechtlich zu verfolgen und kubanisches Militär und die Kommunistische Partei der Insel als terroristische Organisationen zu klassifizieren.

"Diese Hemisphäre hat einen hohen Preis für die Duldung von 6 Jahrzehnten Castro-Kommunismus in Kuba gezahlt", sagte Rosa María Payá. "Es ist Zeit, es zu beenden", sagte Payá. 

Präsident Trump dankte den Vertretern Kubas und Venezuelas und versprach ihnen, nichts zu vergessen, was er auf dem Treffen gehört habe.

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Wollen wir die Logik mal weiterführen`?

Ich bin mir sicher, Ruprecht Polenz hält das für ein tolles Argument, genauso wie er sich einbildet ein Christdemokrat zu sein:


Wollen wir die Logik mal weiterführen?


  • Die erbitterte Gegenwehr gegen Angriffskriege zeigt, wie nötig sie sind.
  • Die erbitterte Gegenwehr gegen Donald Trump zeigt, wie nötig er ist.
  • Die erbitterte Gegenwehr gegen Kanibalismus zeigt, wie nötig er ist.
Oder, mit besonderer Hinsicht auf Polenz ...
  • Die erbitterte Gegenwehr gegen die natürliche Auslese zeigt, wie notwendig die wäre.

Oh je, der alte weiße Mann hat Demenz. Und wenn er sein Ohr ganz leicht auf die heiße Herdplatte drückt, kann er sogar riechen, wie blöd er ist.


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"Jeder Schaffende" Nazi-Slang

Ich habe schon früher dieses Bild gepostet, möchte diesmal aber auf den Schriftzug an der Seite aufmerksam machen: "Jeder Schaffende"

Erinnert natürlich an solche Formulierungen, wie "Kulturschaffende", das ist SED-Slang, der jedoch gerade wieder aktuell wird. Zeigt aber, dass die gesamte deutsche Sozialistenscheiße, dieselbe Macke beim Sprechen hat.

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Russisches Verteidigungsministerium hofft auf ägyptischen Angriff türkischer Stellungen in Libyen

Ende Juni spekulierte das russische Verteidigungsministerium, auf einen wiederholt angekündigten Militärschlag Ägyptens, gegen die in Libyen operierenden Türken. Das war zu vermuten, seit der Kranke Mann am Bosporus von der Renovation des Osmanischen Reiches spricht, was augenscheinlich vom Merkel-Regime finanziert wird. Damit werden eben auch Gebietsansprüche gegen Ägypten aufgeworfen. RuSSland hingegen bereitet sich seit 2017 auf das Abenteuer in Libyen vor.

Passiert ist seitdem nicht sonderlich viel, außer das Ägypten die Al-Watiya Air Base für Drohnen der Vereinigten Arabischen Emirate öffnete, die von dort aus Operationen in Libyen organisieren.

Da geschehen allerdings mysteriöse Dinge, denn am 5. Juli, wurde genannte Air Base angegriffen, und zwar bekannte sich dazu die Libysche Nationalarmee. Das heißt, von den Truppen des von RuSSland unterstützten Generals Khalifa Haftar, der auch ein alter Freund des ägyptischen Präsidenten Abd al Fattah as-Sisi ist. Warum greifen aber die jene Al-Watiya Air Base an? Gibt es etwa einen Streit zwischen den einstigen Verbündeten? Unterstützt RuSSland nicht mehr Haftar?

Die Antwort ist wie immer dieselbe: Weil wir hier einmal mehr komplett verarscht werden. Laut unterschiedlichen Angaben, von der Libysche Nationalarmee, wurden 6-9 Luftschläge gegen die Al-Watiya Air Base geführt. Auf Satellitenbilder zeigt sich stärkere Kampfspuren im Südwesten und wenig im Südosten. Kein Luftschlag traf die Air Base.

Die Geschichte mit den Luftschlägen ist so falsch. Truppen der von den Türken unterstützten Regierung der National Abkommens (GNA), die offizielle Regierung von Libyen, haben mithilfe der Türken versucht, die Al-Watiya Air Base am Boden anzugreifen. Das scheint denen vorübergehend geglückt zu sein, in der Operation Peace Strom. Von Al-Watiya aus waren Stellungen der GNA bombardiert worden. Dann jedoch, am 5 Juli, wurde die Air Base zurückerobert.

Bis dahin steht die Sache also fest, dass Libysche Nationalarmee, Russland, Ägypten und Vereinigte Arabische Emirate zusammenarbeiten. Trotzdem scheint sich die Lage in Libyen unerfreulich zu entwickeln für RuSSland, weil die Türken dort (und Syrien) die russischen Pantsirsysteme ausknipsen

Nun werden Sie eventuell sagen: Nun ja, zur Verteidigung Russland sollte man auch erwähnen, dass die von den Türken unterstützte Partei GNA eine UNO geförderte Partei ist, die auch von Westeuropa unterstützt wird. 

Gewiss wurden Sie von seriösen Qualitätsmedien unterrichtet, dass Westeuropa eine Seeblockade Libyens verhängte, um die Waffeneinfuhr zu blockieren. Problem an dieser "ehrenwerten" Unternehmung ist, dass 80 % der Waffen auf dem Land- und Luftweg Libyen erreichen. Mit anderen Worten, die Seeblockade ist eine Nebelbombe, um die Öffentlichkeit zu betrügen.

Bereits am 30. Juni hat die marxistische Regierung von Spanien ein Ende der Ölblockade von  Libyen gefordert. Natürlich geschieht das alles nur aus ganz noblen Gründen:

"Die spanische Regierung ist zutiefst besorgt über die Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage in Libyen", heißt es in der Erklärung. "Um dies zu beenden, fordern wir dringend ein Ende der Blockade der Ölförderung, einer Ressource, die dem gesamten libyschen Volk gehört."

Das hört sich alles ganz toll an, die spanische Regierung vergisst nur zu erwähnen, dass die wichtigsten Ölfelder von Khalifa Haftar kontrolliert werden. 

National Oil Corporation (NOC) von Libyen hat in einer Erklärung am 22. Juni mitgeteilt, dass die Verluste von Haftars-Truppen auf 6 Milliarden Dollar geschätzt werden. Das heißt, dass Haftar durch das Embargo die Pleite droht. Da kommt Spanien, als Teil mehrer gleich argumentierender Regierungen, die aus humanitären Gründen das Ölembargo beseitigen wollen. Der hauptsächliche Nutznießer ist allerdings General Haftar. 

Der Staat Libyen finanzierte sich vor dem Bürgerkrieg zu 90 % aus Ölverkäufen, wir sehen also die große Bedeutung von Öleinnahmen, um die Region am Laufen zu halten, und das meint in dieser Situation den Krieg. 

Das französische Regime von Emmanuel Macron gab vor die GNA zu unterstützen, palaverte jedoch gebetsmühlenartig Zeug über die Terrorismusbekämpfung in Libyen. Inzwischen positioniert sich Macron immer deutlicher gegen die Türkei. Das wirkt wie eine neue Entwicklung, ist es aber nicht. 

Das Macron-Regime verfolgt in Libyen von Anfang an wirtschaftliche Interessen, die von Haftar vertreten werden, und geopolitisch im Interesse von Moskau stehen. Bis Dezember 2019 war es Haftar gelungen große Erfolge gegenüber der GNA zu erzielen. Doch möglich war das nur, weil Frankreich tatsächlich Russland, Ägypten und Vereinigte Arabische Emirate unterstützte. Das änderte sich allerdings mit der Offensive der Türken, ab November 2019.

Seit April 2020 bereiteten GNA und Türkei den Milizen von Haftar massive Probleme und Russland war gezwungen sich mehr ins Zeug zulegen, um den Zusammenbruch von Haftar zu verhindern. Gleichzeitig meldeten sich immer mehr "westliche" Stimmen oder "Putinkritiker" die eine Aufhebung des Ölembargos und damit die Refinanzierung von Haftar fordern.

Als die Türken die Truppen von Haftar in Westlibyen völlig zerschlugen, war es Emmanuel Macron, der von der aggressiven Rolle der Türkei sprach. Der türkische Regierungssprecher Ibrahim Kalin warf im Gegenzug offen dem Macron-Regime eine Unterstützung von Haftar vor.

Macron ließ selbst Waffen an Haftar liefern, während Frankreich sich an einer Seeblockade der libyschen Küste beteiligte. Doch Frankreich ließ auch Truppen von Haftar ausbilden und stellte diesem die Unterstützung durch den Geheimdienst und Spezialeinheiten zur Verfügung. Damit agierte Emmanuel Macron informell als militärischer Partner des Moskau-Lagers. Die französischen Geheimdienstler kamen unter der Maske von Diplomaten über Tunesien ins Land. Die Regierung in Tunis bestritt dies, obwohl es auch diesen verdächtig erscheinen müsste, wenn Diplomaten schwer bewaffnet anreisen. Doch gegenwärtige Entwicklungen lassen vermuten, dass Tunesien selbst zum Moskau-Lager gehört.

Als es der GNA Anfang Juni gelang, Gharyan von den Truppen Haftars zurück zu eroberen, erbeuteten diese us-amerikanische Panzerabwehrraketen Javelin. Diese Raketen hatten die Vereinigten Arabischen Emirate gekauft. Dadurch ist nun klar, dass Dubai gegen die Auflagen Washingtons verstieß und die Kreml-Marionette in Libyen unterstützt.

Ein weiterer Staat der Haftar unterstützt, obwohl es der offiziellen Geschichte der Europäischen Union widerspricht, ist Italien. Die Regierung beider Staaten unterstützten Haftar sogar schon, ehe Moskau aktive Hilfe leistete. Wobei Rom seine traditionellen Kolonialwurzeln geltend machte, während Paris es um seine Interessen im benachbarten Tschad geht, wo man sich mit Gulag-China und Rotzland in der Zentralafrikanischen Republik die Hände reicht..

Das Macron-Regime blockierte jede EU-Verurteilung von Haftar. Selbiges unterstützt auch die Militärdiktaturen in der Sahel-Zone. 

"Die außenpolitische Chefin der EU, Federica Mogherini, beruft jetzt ein Treffen der Außenminister in Luxemburg ein, um einen Waffenstillstand herbeizuführen, bei dem auch Frankreich und Italien am Tisch sitzen." Berichtete Deutsche Welle, in einem Artikel, der auch auf das Merkel-Regime zu sprechen kommt, bereits im April vergangenen Jahres. 

Regierungssprecher Steffen Seibert weigerte sich, die Frage zu beantworten, ob die Regierung von Angela Merkel wusste, was ihr Busenfreund im Champs-Élysées-Palast treibt. Dass Berlin jüngst einen ägyptischen Spion auffliegen ließ, just als die Fragen über Verstrickungen in Libyen auch den Merkel-Fanklub anvisieren, bei dem Moskau unser Nachbar und sicherheitspolitischer Partner ist, können Sie übrigens getrost in der Kategorie Nebelbombe zur Verschleierung von Schandtaten abheften.


"Libyen, das Europa nur als 'Herkunftsland' betrachtet, sollte seit langem als das anerkannt sein, was es wirklich ist: Ein Ziel für Hunderttausende afrikanischer Wirtschaftsmigranten. Libyen hat die größten Ölreserven in Afrika. Und das ist für die Bundesregierung kaum neu." Heißt es im zuvor verlinkten Artikel von Deutsche Welle.

Der portugiesische Sozi António Guterres war zuerst UN-Flüchtlingskommissar und in dieser Position mitverantwortlich für die Asylanten-Schwemme in Europa. Dann wurde er UN-Generalsekretär und verhinderte jedes UNO einheitliches Vorgehen, gegen die Kreml-Combo, die in Libyen aktiv ist. 

Als Gaddafi an der Macht war, produzierte Libyen rund 1,6 Millionen Barrel Öl pro Tag (BPD) und exportierte es hauptsächlich nach Italien, Frankreich, Spanien und Deutschland. Libysches Öl ist billig zu fördern und leicht nach Europa zu exportieren. Paris ist daher bestrebt, durch die Sicherung und Förderung der Interessen des französischen Ölgiganten Total erhebliche wirtschaftliche Vorteile zu erzielen. Was uns jedoch dringend interessiert ist, wie viel Vertrauen diese agierenden Halunken eigentlich in ihre selbst propagandierten Energiewenden setzen, oder ob libysches Öl (ebenso wie russisches) plötzlich klimaneutral ist.

Man sehe sich nur mal die Söldner Armee von Haftar an, welch illustres Gesindel da neben der russischen Wagner-Group zusammenkommt. Am 28. Juni hatte die sudanesische Regierung 122 Söldner gestellt, die sich Haftar anschließen wollten. Syrer natürlich, die von den Russen angeschleppt werden. Aber auch die Janjaweed-Milizen, die den Völkermord in Darfur begangen haben. Frankreich hat Söldner im Tschad geworben.

Gemäß des Artikels vom russischen Verteidigungsministerium scheint man zu hoffen, den ganzen Nahen Osten und Nordafrika in Brand stecken zu können und dann den Krieg auf die NATO auszudehnen. Allerdings kann man den Bericht der russischen Regierung nicht in allem für bare Münze nehmen, es ist weitgehend Propaganda und Wunschdenken. Man muss die Aussagen mit (echten) Moskau kritischen Informationen vergleichen.

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Nicht jeder im Westen folgt dem Trend der Lügen über die Rolle der UdSSR im Zweiten Weltkrieg

Das russische Verteidigungsministerium ist überaus glücklich
"Nicht jeder im Westen folgt dem Trend der Lügen über die Rolle der UdSSR im Zweiten Weltkrieg."
Potzblitz, haben die etwa doch noch einen gefunden? Na so was! Wer könnte das bloß sein?



Es ist der Pink-Floyd-Antisemit Roger Waters, den das russische Verteidigungsministerium als "alternative Stimme" lobt und ihm "gesunden Menschenverstand" bescheinigt.

Können wir daraus entnehmen, dass Sowjetunion/RuSSland-Kult etwas mit Antisemitismus zu tun hat?

Nun, der Jerusalem-Post wurde kürzlich vom russischen Außenministerium ein NJET versichert:


"Grundsätzlich verurteilen wir jede Manifestation von Antisemitismus und werden weiterhin eng mit unseren israelischen und anderen Partnern zusammenarbeiten, um solchen Versuchen weltweit entgegenzuwirken."
Das war die Antwort, nach dem das Außenministerium beim Unterstützen der Verbreitung von traditionellen Antisemitismus erwischt wurde.


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Warum russische Wunderwaffen in Syrien und Libyen zerschossen werden

Da darf auch mal herzlich gelacht werden.
Dem russischen Verteidigungsministerium ist es gelungen, eine Erklärung zu finden, warum russische Pantsir-Luftverteidigungssysteme in Massen von türkischen Drohnen in Syrien und Libyen vernichtet werden. Das Wort Панцирь (Pantsir) bedeutet übrigens: Rüstung, Panzer, Harnisch. Die NATO bezeichnet die russische Wunderwaffe als SA-22 Greyhound.

Die Massenvernichtung, der in Russland hergestellten Flugabwehrraketen- und Artilleriesysteme Pantsir-S1, in Syrien und Libyen, kann durch die Existenz eines sogenannten "toten Kraters" oder einer "toten Zone" erklärt werden. Das berichtet die Zeitung des russischen Verteidigungsministeriums Красная Звезда. Der Name bedeutet auf Deutsch: Roter Stern. Ja genau, der der Roten Armee.

Besonders lächerlich, da der ganze Artikel den Tränen nahe geschrieben wurde, und zu einem Rundumschlag gegen den ganzen Westen und Israel ausholt, die alle die russischen Wunderwaffen schlecht machen wollen.

Da der Linksfaschisten-Blog nicht in den Verruf kommen möchte, unseriöse Anti-RuSSland-Propaganda zu betreiben ... Ach was, Scheiß drauf!

Schauen wir uns doch einmal an, was Heulboje Juri Knutow selbst als Erklärung bringt und schon ist klar, wir brauchen gar nicht die "schmutzigsten Methoden", um "lokale Repeater" zu füttern, um "die öffentliche Meinung zu beeinflussen". Das schaffen die Clowns mit dem roten Stern ganz alleine.

Bereits der Umstand, dass dem russischen Militär die Existenz einer toten Zone beim Pantsir-S1 bekannt ist, doch kein Iwan auf die Idee kommt seine Kunden daraufhinzuweisen, dass die Systeme so aufgestellt werden, dass eines das andere in seinem Wirkungsbereich überkreuzt, um so die tote Zone auszugleichen, spricht Bände.

Die vom Roten Stern bieten noch ein paar andere Kalauer. Nach dem Knutow also darauf besteht, dass die russischen Wunderwaffen tatsächlich Wunder vollbringen, solange sie von echten Russen bedient werden, nicht irgendwelche syrischen Nieten oder libyschen Versagern, werden Einschränkungen hinsichtlich der Fähigkeiten von Pantsir eingeräumt. Diese bestehen in der Bekämpfung von Zielen "in niedrigen, mittleren und hohen Höhen, insbesondere solche, die in minimaler Höhe und maximaler Geschwindigkeit fliegen, zu erkennen, oder in höchster Höhe und Höchstgeschwindigkeit". 🤣 Pantsir hat Probleme bei Angriffen in niedrigen, mittleren und hohen Höhen? Was bleibt denn dann noch? Und immer wenn ein Pilot Vollgas gibt? Auweia? Der Feind ist aber heimtückisch, dass der sich nicht langsam auf die Stellungen zubewegt.

Soll das heißen, die tote Zone des Waffensystems entspricht 100 % seines Wirkungsbereiches? Offenbar nicht, denn  Knutow verweist darauf, dass, wegen der niedrigen Geschwindigkeit und ungenauen Treffbereiches der türkischen Drohnen, das Pantsir-System diesen überlegen ist. Die Frage ist dann bloß, warum die türkischen Drohnen die russischen Wunderwaffen zerlegten. Ach so ja, weil sie nicht von Russen bedient wurden. Wenn das so ist, warum sollten Nichtrussen dann russische Waffen kaufen?

Im selben russischen Medium, aber im vergangenen Monat, hieß es noch, dass das Pantsir-S1, was man Syrien geliefert habe, nur über ein optisches Kontrollsystem verfügt und "daher schlecht gerüstet ist, um Ziele wie den türkischen Bayraktar TB2 zu bekämpfen". Bayraktar TB2 sind eben diese Drohnen, die die Türken in Syrien einsetzen.

Auch als Israel die Rote Armee erniedrigte, irrt sich übrigens Knutow, denn es wurden eben nicht nur schlecht ausgebildete ägyptische Piloten eingesetzt, sondern auch Piloten der Roten Armee. 

Das Vertrauen der AgitProp, in russisches Militär, ist übrigens so groß, dass man schon vor geraumer Zeit der russischen Flotte zwei US-Flugzeugträger beifügte.





siehe auch:
Jenseits von Radio Eriwan - Der Fluch des russischen Militärs: Bankrott und Versagen
Russisches Verteidigungsministerium glaubt an Flache-Erde-Theorie
Rätselraten um Absturz einer SU-30MK
Israelis vernichten 8 Flugabwehrbatterien russischer Bauart
"Sie haben uns in den Arsch gefickt!", russische Söldner über das Fiasko in Syrien


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Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.