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Mittwoch, 10. Juni 2020

Struktureller Rassismus in Deutschland

Es ist in Deutschland tödlicher Nachrichten oder Kartoffel-Experten zu konsumieren, als etwa zu rauchen. Genau aus diesem Grunde vermeide ich es, wenn möglich. Dennoch ist das, was mich erreicht, von der Drecksgülle, die diese Behinderten von sich geben, immer noch unglaublich. Gegenwärtig, Sie werden es mitbekommen haben, wird der Fall des Toten George Floyd instrumentalisiert, ganz in DDR-Manier und an den Fakten vorbei

Schon eine Schande, wenn die Fakes der Antifa Photoshop nicht beherrschen.


Nicht nur im Bezug auf die USA, sondern auch in Deutschland. Die Familie Floyd hat sich gegen die ANTIFA ausgesprochen, passt jedoch alles nicht ins ideologische Konzept und wird deshalb verdrängt. Genauso wie das Töten einer afroamerikanischen Polizistin der Antifa nicht als struktureller Rassismus ausgelegt wird, denn die ist eine Vertreterin des Systems, welches gestürzt werden soll. Es geht bei der Sache nicht um Rassismus, sondern Systemsturz. Das ist soweit klar, die Frage ist nur, ob jene die mitmachen, wirklich alle nur Blöde sind.

Sklaverei existiert bis heute, in Teilen Afrikas und islamischen Ländern. Doch all diese Heuchler beziehen keine Stellung dagegen, weil Humanismus nicht ihren Antrieb bildet, sondern ideologische Zielsetzungen, die mit George Floyd getarnt werden.

Meine Devise lautet schlicht, dass es keine Menschenrassen gibt, sondern nur blöde Menschen die von Rassen sprechen. Ein Beispiel dafür?


"... Aber, der Kern dieser Probleme liegt darin, dass die Amerikaner eine ausgesprochen freie Marktwirtschaft haben. Und in der freien Marktwirtschaft ist natürlich derjenige ... der ... der arbeitet, der ein Job hat, der gut arbeitet besser da ähhhh dastehen mit Geld, mit ... mit ähhh Krankenversicherung und so weiter, als jemand, der es sich nicht leisten kann. ähhh an ... an, das ist kein systematischer und systemischer Rassismus, der sagt, wir wollen den Schwarzen weniger geben ..." [Kameraschwenk auf stark pigmentierte Teilnehmerin. Damit der Zuschauer auch sicher ist, von wem der alte weiße Mann da redet.] "... oder den Hispanics. Sondern es ist ein Rassismus der daraus resultiert, dass das sch...., dass das Land vor allem auf Leistung setzt."

Hört sich gut an? Bis auf das ähhh-Gestammel, das nahelegt, dass sich jemand bei seinen eigenen Worten unwohl fühlt. So? Sind Sie sicher, das Sie alles verstanden haben? Wenn man das aus dem Idiotischen in eine menschliche Sprache übersetzt steht da Folgendes:

"Unser Hauptangriffsziel ist die freie Marktwirtschaft, da sie Leistungsträger belohnt. Das kann man nicht einem Rassismus zuschreiben, da Schwarze und Hispanics kollektiv fauler sind als Weiße. Der eigentliche Rassismus ist, dass  Leistung belohnt wird."

Das, was im Staatsfunk als Antirassismus präsentiert wird, ist derartig abartig, dass die Baumwollplantagenbesitzer von 1860 Standing Ovation spenden würden.

Konsequent zu Ende gedacht würde ein tatsächliches Leistungsprinzip allerdings auch heißen, dass der studierte Computerprogrammierer aus Indien mehr verdient als ein Gewerkschaftsboss oder Politiker, die null zum BIP beisteuern. Das ist für Deutschlands linke Eliten natürlich ein Albtraum.

Oder anders ausgedrückt:
Ich sage: Denken!
Deutschland sagt: Abschaffen! 
 
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Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

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