Der antimarxistische Ostblog, für Patrioten die denken. Keine sozialistische Diktatur mehr auf deutschen Boden.

Freitag, 12. Juni 2020

Raul Castro Enkelin kauft spanische Immobilie für 1 Million Euro


Video Spanisch

Monica Fraga, eine im Ausland lebende kubanische Anwältin, ist die Tochter von Nilsa, einer der Töchter des Raul Castro. Mit Hilfe ihres Großvaters und Diktators von Kuba erwarb sie eine Immobile für rund 1 Million € in der spanischen Hauptstadt Madrid.

Das Geld ist ein Geschenk von Raul Castro an seine Enkelin, für den Abschluss  eines großen Auftrages, bezüglich der Luxuswohnsiedlung Punta Colorada im Wert von einer Milliarde Euro, die in der Gemeinde Sandino (bei Pinar del Rio, nahe dem Naturschutzgebiet der kubanischen Halbinsel Guanahacabibes) errichtet wird. 1700 Villen, Apartments, Bungalows, Hotels, Restaurants, Geschäfte, Sportzentren, ein Yachthafen und vier Golfplätze sollen dort entstehen. Dies betrifft die erste Phase des Baues, der in 7 Jahren 7 km² umfassen soll. Die Endphase soll erst in 25 Jahren abgeschlossen werden und insgesamt 37 km² umfassen.

Es handelt sich bei dem Projekt um ein Joint Venture von London Architects, Stadtdesignern von DSC Group und einigen weiteren Europäern. Leiter des Baues ist der katalanische Separatist Jaume Roma Rodríguez, einem Bauunternehmer und Politiker der Partei Convergència i Unió und war in den Korruptionsskandal um Josep Maria Cullell verstrickt.

Umgehend nach dem die Trump-Adminisration dem Castro-Clan die Einreise in die USA verbot, konzentrierten die sich vermehrt auf Spanien. Hilfe beim Fußfassen erhielten die Castros von eben diesem Jaume, dem Projektleiter des Luxusresorts auf Kuba, der mit dem gegenwärtigen und angeblichen Ehemann der Castro-Tochter seit den 1990er-Jahren in Miami befreundet ist und gemeinsam die Firma New Sea in New York gründeten.


Mit der Sicherheit, die Enkelin eines marxistischen Diktators eines Wassergrundstücks in vorteilhafter Lage zu sein, erhielt Monica Fraga (Bild links) bereits vorher einen Kredit über 500 000 €, von einer katalanischen Bank, um sich ein Dach über den Kopf zu verschaffen und 2019 in Spanien eine erste Mobilie zu kaufen und sich über den Verlust in Florida hinwegzutrösten. Tatsächlich stammt der "Kredit" aus der kubanischen Geldwäsche. Nilsa und Alfonso de Jesús Fraga, Monicas Eltern (geschieden), besitzen ebenfalls ein Luxushaus in der gleichen Gegend von Madrid, das ähnlich finanziert wurde.

Das Geld floss über die Caixabank (Hauptbüro Barcelona, rechtlicher Sitz Valencia), allerdings von deren Büro in New York, nach dem sie in die Firma New Sea Geld steckte. Das war 2019 kurz bevor die USA die Einreise der Castros verbot. Mitbeteiligter an New Sea ist Julio César Diaz Garrandés, das ist der aktuelle Ehemann von Nilsa Castro. Das Lustige an dieser Szenerie ist, dass selbiger Julio César (offiziell) nach Florida geflüchtet war, weil auf Kuba ein Haftbefehl wegen Korruption gegen ihn vorlag, veranlasst von selbigen Raul Castro. Das ist die reinste Telenovela!  

Julio César hat nie mit Nilsa Castro zusammengelebt, die lebt weiterhin mit ihrem geschiedenen Mann und Vater von Monica. Seit den 1990ern ist jedoch Julio César für alle monetären Bedürfnisse von Monica Fraga Castro zuständig.

Am selben Tag, an dem Jaume auf Veranlassung von Raul Castro und einem getürkten Wettbewerb, zum Projektleiter von Punta Colorada ernannt wurde, tätigte er eine Transaktion, in dem er Firmengeld von Caixabank auf sein Privatkonto verschob und dann, via Caixabank an das Privatkonto von Julio César überwies. Mit diesem Geld, wenige Tage vor dem Einreiseverbot für Castros, kauften sie das Haus in Zurbano (Madrid) für Monica.

Der kubanische Haftbefehl gegen Julio César war ein Spiel von Raul Castro, um diesen unverdächtig für die US-Behörden erscheinen zu lassen. Und in Kuba wurde der Korruptionsfall verwendet, um der Öffentlichkeit zu erklären, warum Raul Castro das von Fidel Castro favorisierte Projekt bei Bacunayagua einstampfen ließ, um stattdessen Punta Colorada anzugehen. Dieses Projekt ist durch und durch korrupt und konzentriert sich auf die Intriganten Raul Castro, Monica und Nilsa, Julio César und Jaume Roma. 

Die eine Million € (bzw. 1,2 Millionen US-Dollar) waren der Anteil von Monica. Die Herkunft, aus korrupten Kanälen, wurde von der Caixabank und auf Veranlassung von Raul Castro verschleiert. Der Fall wird von einer Gruppe von exil-kubanischen Anwälten in den USA untersucht. Neue Ergebnisse hier im Ostblog.

***
Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

Keine Kommentare:

Kommentar posten

Anonyme Kommentare werden nicht gewertet.