Der antimarxistische Ostblog, für Patrioten die denken. Keine sozialistische Diktatur mehr auf deutschen Boden.

Sonntag, 28. Juni 2020

Putin begründet die Wiederkehr der Sowjetunion mit Revisionismus


Eine Kommentatorin erwiderte, auf eine Bemerkung meinerseits, dass die Bundespolitik von marxistischen Ratten infiziert ist, mit der Bemerkung:
"Ja, China wird das sicherlich gefallen, aber was wird wohl Wladimir Putin dazu sagen?"

Die Deutschen kapieren einfach nicht, was die Rolle solcher Roten im Westen ist, die sich vornehmlich als Vertreter westlicher Werte (im Sinn der
Agenda 21) in Szene setzen:

Europa zerstören, bis in seine Grundfesten und auf den Trümmern den Kommunismus aufbauen.

Es ist vollkommen unwichtig, ob jeder Teilnehmer dieses parteiübergreifenden Programms sich dessen bewusst ist, solange er (als nützlicher Idiot) die ihm zuerkannte Rolle erfüllt, und das erwünschte Ergebnis sich einstellt. Es sollte klar sein, dass man dies nicht so klar ausdrücken kann, ohne Verwunderung und Fragen zu provozieren. Selbst bei den nützlichen Idioten würde die ihre Unterstützung verweigern. Das alles ist später egal. Wenn die Falle zuschnappt und die Traumtänzer aus ihren Wolken in die bitterböse Realität stürzen, ist es zu spät etwas zu machen. 

Das ist auch das Problem mit diesen diversen sich bildenden patriotischen Alternativen in Deutschland, die nicht kapieren wollen, warum man sich vor roter Unterwanderung schützen muss. Marxisten präsentieren sich bewusst als Patrioten und gehen in sich bildende Gruppen der Reaktion, um die Identitäten derjenigen zu sammeln, die reaktionär eingestellt sind. Das geschieht unter der Prämisse eines Massenmordes, während des roten Terrors bei totaler Machtübernahme.

Auch Putin ist kein Rechter, Konservativer und schon gar nicht ein Messias, wie seine Rede auf dem Festival von Sotschi (Oktober 2017) deutlich zeigt.

Der Nachbar und sicherheitspolitische Partner aller deutschen Regierungen ab Gerhard Schröder, Genosse Wladimir Putin, forderte erst im April dieses Jahres 'Heim ins Reich', für alle Territorien der Sowjetunion. Dies offenbar als Schritt, der der Eurasischen Wirtschaftsgemeinschaft vorausgeht. Putin drückt sich nicht ganz deutlich aus, aber eben, weil ihm die internationalen Medien zuhören. Sein Berater Alexander Dugin spricht statt der Eurasischen Wirtschaftsunion vom Eurasischen Reich, doch beide meinen dasselbe. Dugin spricht lediglich an ein anderes Lager von nützlichen Idioten. Für Putin wird dies möglich, weil die Schrecken vor der Sowjetunion überwunden werden. Also die Erinnerungen verblassen. 

In diesem Zusammenhang beachte man, speziell in Deutschland, dass es tatsächlich eine Public Relation Aktion zum Revisionismus der DDR und Sowjetunion gibt. Wir wissen eben auch, dass dies von rot-rot-grün ausgeht und die neurechten Schwachköpfe da nur Trittbrettfahrer sind (DDR als besseres Deutschland). Die politischen Bezeichnungen Links und Rechts beziehen sich in diesem marxistischen Spiel nur auf die extremen Ränder der sozialistischen Koalition, wo dualistisch gedacht wird und nur bestehen kann, weil Darwins natürliche Auslese kläglich versagt.

Putins Sprecher, Dmitri Sergejewitsch Peskow, setzte die Ankündigung Putins in Zusammenhang, mit der Siegesfeier über Deutschland. Der Bezug zwischen Sowjetunion und Reunion postsowjetischer Territorien besteht eben auch bei Putin, kann das offenbar nicht so deutlich in den internationalen Medien sagen. 

Bedenken Sie nun, dass RuSSland unter Putin ein Land ist, in dem man juristische Probleme bekommen kann, wenn man sich zu erfolgreich mit den Verbrechen der Sowjetunion befasst und damit die Public Relation Tour des Kremls sabotiert. Der Hauptgrund jedoch ist, dass Mikhail Gorbatschow vor roten Medien ziemlich eindeutig von der Wiederbelebung der Sowjetunion sprach, und das bereits in diesem Zeitraum, als Putin in Sotschi seine Unterstützung den Kommunisten versprach.

In diesem Videoausschnitt, aus diesem Monat, ...

... bezieht sich Putin erneut auf seinen Ankündigung, die postsowjetischen Territorien zu vereinen. 

Hier allerdings nicht vor einem internationalen Publikum, sondern im systemrelevanten Fernsehen des Kreml. Das heißt, er spricht viel deutlicher. Putin sagt, als die Völker der Sowjetunion beitraten, bekamen sie ursprünglich russische Territorien. Na, da glaubt sich wohl jemand Fuchs? 

Die Völker wurden blutig unterworfen oder übers Ohr gehauen. Gut, über den Betrug lässt sich streiten. Wer nicht kapieren will, dass Kommunisten nicht vertraut werden kann, dass die Kommunisten in zivilisatorischen Gemeinschaften entfernt werden müssen, der muss fühlen. Doch blutige Unterwerfungen als Beitritt und mörderische Zwangsumsiedlungen als Zuweisung von russischen Territorien zu bezeichnen, ist eine sehr psychopathische Sichtweise.

Putin zieht diesen Revisionismus nun zur Begründung heran, dass diese Völker, wenn sie aus der Sowjetunion austreten wollen, so gehen sollen, wie sie gekommen sind. Heißt, er spricht ihnen das Recht auf das von ihnen bewohnte Land ab und erklärt das von Moskau geraubte zu ursprünglich russisches Land. Was soll denn passieren, wenn diese Völker nicht gehen wollen? Sei es, weil sie nicht wissen wohin, oder weil es entgegen der Ansicht Putins ihre tatsächliche Heimat ist? 

***
Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

Keine Kommentare:

Kommentar posten

Anonyme Kommentare werden nicht gewertet.