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Montag, 29. Juni 2020

Die Tochter des roten Führers Chavez, ist die reichste Frau Venezuelas


María Gabriela Chávez, die Tochter des verstorbenen venezolanischen roten Diktator Hugo Chávez, hat in verschiedenen Staaten Millionen schwere Bankkonten. Die ehemalige First Lady Venezuelas übertrifft sogar dem reichsten venezolanischen Unternehmer Gustavo Cisneros, dem Forbes ein Vermögen von 3,6 Milliarden US-Dollar zuspricht. Es ist ein Rätsel, wie die Lieblingstochter des roten Diktators zu einem Vermögen von 4,197 Milliarden US-Dollar kommen konnte, da sie offiziell nur als stellvertretender ständige Vertreterin Venezuelas bei der UNO agiert. 

Damit ist sie viel reicher als Lorenzo Mendoza, der Besitzer von Empresas Polar, der von der marxistischen Propaganda der KPV und den Sozialisten unentwegt als "großer Oligarch" verschrien wird, der enteignet gehört.

María Gabriela Chávez, die nach eigener Aussage bei der UNO aktiv ist "um zu lernen", ist die Tochter von Hugo Chávez und dessen erster Ehefrau Nancy Colmenares. Sie wurde im März 1980 als das zweite von 5 Kindern geboren, die dieser Ehe entsprangen.

Ihr Vater pflegte sie als "Heroína" (Heldin) zu bezeichnen, wobei unklar bleibt, womit sie sich diese Bezeichnung verdiente. Ohne Abschluss studierte sie einige Semester der Internationalen Beziehungen an der Zentraluniversität von Venezuela. Dann wechselte sie ins Studium der Sozialen Kommunikation, an der von ihrem Papa im Jahr 2002 gegründeten Bolivarischen Universität von Venezuela.

Nachdem Chávez sich von seiner zweiten Frau, Marisabel Rodríguez, scheiden ließ, übernahm María Gabriela die Rolle der First Lady von Venezuela und setzte sich auf internationalen Auftritten so in Szene, wie man es gewöhnlich von Präsidentengattinnen kennt. Sie führt bis heute eine enge Verbindung zu allen roten Kollaborateuren ihres Vaters, sei es marxistische Castro-Monarchie auf Kuba, oder die Sozze  Cristina Kirchner in Argentinien. Von den Diktatoren Fidel und Raul Castro spricht sie liebevoll von Abuelo (Großvater) und die Peronistin Kirchner nennt sie Madre (Mutter).

Als ein Militärputsch 2002 ihren Vater für 48 Stunden gestürzt hatte, war sie es, die Fidel Castro um eine militärische Intervention bat. Fidel riet ihr zu einer Deklaration in den internationalen Medien, dass ihr Vater nicht von seinem Posten zurückgetreten sei. Dies berichtete die Granma dieses Jahr, die Parteizeitung der kommunistischen Partei Kubas. 

Demzufolge war es Fidel Castro persönlich, der seinen guten Freund "Randy" (gemeint ist Randy Alonso Falcón) darauf ansetzte, die Deklaration der Chávez Tochter auf Sendung zu bringen. Randy ist die Stimme des kriminellen Castro-Clans bei CNN.

Im August letzten Jahres ernannte Präsident Nicolás Maduro María Gabriela zur stellvertretenden ständigen Vertreterin Venezuelas bei den Vereinten Nationen. Er debütierte am 1. April dieses Jahres. Dort verurteilte sie die US-Sanktionen gegen diverse venezolanische Genossen.

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Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

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