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Freitag, 12. Juni 2020

Chinesische Außenministerium erklärt sich solidarisch mit "afrikanischen Freunden"


Es scheint nicht nur ein schlechter Witz, wenn sich Gulag-China zum Unterstützer für Menschenrechte macht, die haben auch denselben Dachschaden, wie Joe Biden oder Nancy Pelosi, und denken, dass George Floyd ein Afrikaner war.



Die Sprecherin und Generaldirektorin der Informationsabteilung des chinesischen Außenministeriums, Hua Chunying, benutzte am 1. Juni einen Tweet von Moussa Faki Mahamat, Vorsitzende der Kommission der Afrikanischen Union:
"Ich fordere die Behörden in den Vereinigten Staaten von Amerika nachdrücklich auf, ihre Bemühungen zu intensivieren, um die vollständige Beseitigung aller Formen der Diskriminierung aufgrund der Rasse oder der ethnischen Herkunft sicherzustellen. #GeorgeFloyd"

Die Genossin kommentierte das mit:
"Alles Leben ist wichtig. Wir stehen fest mit unseren afrikanischen Freunden. Wir sind entschieden gegen alle Formen von Rassendiskriminierung und entzündlichen Äußerungen von Rassismus und Hass."

Das ist in mehrerer Hinsicht außerordentlich interessant, weil das kommunistische China gerade eine - drei Million Uiguren in den Gulag brachte und damit die typische Heuchelei offen legt, die wir von Peking gewohnt sind. Dass sie da etwas Unschönes vorhaben war den Genossen auch bekannt, darum versuchten sie es geheim zu halten. Und Herrschaften, dass man anschließend versuchte, die KZs zu Bildungsstätten umzulügen, dass haben die Genossen knallhart von den Nazis abgeschaut, die bei Dachau extra noch ein Theatercamp für die Medien anlegten.

Der Slogan "Alles Leben ist wichtig", ist darüber hinaus der Wahlspruch einer Gegenbewegung zu Black Lives Matter, die sich 2013 formierte.

Nur wenige Wochen zuvor, kam die chinesische Stadt Guangzhou in die Schlagzeilen, aufgrund extremster Repressalien gegen Afrikaner. China reagierte mit den üblichen Fake News in den Systemmedien und leugnete, dass irgendwas passiert ist. Also das, was sie schon bezüglich des Massakers auf dem Platz des Himmlischen Friedens taten.

Seit der Hysterie mit dem Wuhan-Virus explodierte das Vorgehen der Chinesen gegen Schwarze. Leiharbeiter und Studenten aus Afrika wurden aus ihren Unterkünften vertrieben, aufgrund ihrer Hautfarbe. Sie durften keine gastronomischen Einrichtungen oder Supermärkte betreten, wegen ihrer Hautfarbe. Auch in der afrikanischen Presse wurde das Thema angesprochen.



Ein weiteres Beispiel des chinesischen Unterdrückungsapparates, aufgrund ethnischer Abstammung, ist Tibet. Und all das, was bei den Heuchlern in China passiert, ist eine völlig andere Dimension, als alles, was eventuell in den gegenwärtigen USA passieren könnte. Rassenunruhen werden allerdings in Feindstaaten sowohl von China und Russland, gern gesehen und unterstützt

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Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

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