Der antimarxistische Ostblog, für Patrioten die denken. Keine sozialistische Diktatur mehr auf deutschen Boden.

Freitag, 8. Mai 2020

USA werden Kubas größter Versorger mit Hühnerfleisch

Im vergangenen März haben die USA 15 000 Tonnen Hühnerfleisch an die karibische Inseldespotie verkauft. So berichtete es der kubanische Ökonom Pedro Monreal auf Twitter. Nanu? Was ist denn mit dem Handelsembargo passiert, dass angeblich immer Schuld hat, wenn das mit der marxistischen Ökonomie schief läuft? Damit werden die Kapitalinskys der größte Versorger mit Geflügel für die Monarchie der Castros.


Dies entspricht einer Exportsteigerung von 84,5 % an Wert, bzw. 95,1 % an Volumen, gegenüber dem Vormonat Februar.


“1/3 Die Exporte von Hühnerfleisch aus den USA nach Kuba im März 2020 verzeichneten bemerkenswerte ‘Sprünge’ des Exportwerts um 84,5% und der versendeten Tonnen um 95,1% im Vergleich zur Situation des Vormonats . twitter.com/ZksUo3LbTe- Pedro Monreal (@pmmonreal), 5. Mai 2020”

Monreal stufte den Anstieg der Hühnerimporte als "bemerkenswerte Sprünge" ein, die von 7,5 Millionen Dollar im Februar auf 13,9 Millionen im März stiegen. 





“3/6 Die Zahlen für März 2020 stellen die höchsten Werte in Tonnen und Wert seit Oktober 2019 dar und bestätigen die Position der USA als größter Lieferant von Hühnerfleisch für Kuba pic.twitter.com/YGHn432wny - Pedro Monreal (@pmmonreal), 5. Mai 2020”


“Der Wert der nach Kuba exportierten Hühner betrug im März 2020 13,9 Mio. USD gegenüber 7,5 Mio. USD im Februar 2020. Im März 2020 wurden 15.276 Tonnen exportiert, verglichen mit 7.827 Tonnen Februar 2020 “, so der Ökonom.


Monreal kam zu dem Schluss, dass "die Zahlen für März 2020 die höchsten Werte in Tonnen und Wert seit Oktober 2019 darstellen", und fügte hinzu, dass das Exportvolumen "die Position der USA als größter Lieferant von Hühnerfleisch bestätigt" Kuba hat.


Leider berichtet Monreal nicht, warum es zu diesem Anstieg innerhalb eines Monats kam, der beinahe eine Verdopplung darstellt. Früher war Kuba ein Nahrungsmittelexporteur, doch dann kam die Revolution. Der überall so hochgelobte Ché Guevarra hatte den äußerst genialen Einfall, dass das marxistische Arbeiter- und Bauernparadies sich locker mit dem Verkauf von Agrarprodukten, wie Tabak und Zucker, in das herbeifantasierte Utopia katapultieren kann. Nach 60 Jahren sozialistischer Revolution sind Zucker und Tabak noch immer das Hauptexportgut.


Vor wenigen Stunden berichtete das kubanische Agitprop, im staatlich kontrollierten Fernsehen, dass die USA keine freien Kapazitäten für die Lieferung von Hühnerfleisch habe und alle kubanischen Verpackungsanlagen, für Fleisch, seien mit Corona infiziert. Was soll das? Ganz einfach. Die kommunistische Partei will das importierte Huhn nicht an die Bevölkerung verteilen, die pro Monat und je Person ein spanisches Pfund (465 g) Huhn auf Essensmarken erhält.


In den Touristenläden, in denen man für Devisen (bzw. mit dem frei konvertibler Peso CUC) einkaufen geht, stieg der Preis für ein Pfund Huhn von 9 € auf 37 € an. Das Hühnerfleisch, das man importierte, ist für die privilegierte Versorgung der Partei-Kader und natürlich für das wichtige Tourismusgeschäft. Im Februar hatte die zentrale Intelligenz beschlossen, auf mehr Importe zu verzichten, das gastronomische Gewerbe war daher angewiesen, vor allem Vorräte zu verbrauchen. Nun sind die Speisekammern jedoch leer und wollen aufgefüllt werden. Daher kam der plötzliche Exportanstieg zustande. 

Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die AfD sollte Björn Höcke ausschwitzen..

Keine Kommentare:

Kommentar posten

Anonyme Kommentare werden nicht gewertet.