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Freitag, 8. Mai 2020

Russisches Militär beteiligt sich an neuen Repressionsmaßnahmen in Venezuela

Das Maduro-Regime bestätigte via Twitter von ZODI (Zona Operativa de Defensa Integral = Operationszone zur umfassenden Verteidigung), die Teilnahme russischer Militärexperten, bei den gegen den venezolanischen Widerstand gerichteten Repressionen, im Bundesstaat Vargas. 



“8 Spezialisten der Spezialstreitkräfte der Russischen Föderation, die unbemannte Luftausrüstung bedienen werden, um Patrouillen- und Flugsuch- und Operationsoperationen in Carayaca durchzuführen.”


Die angebliche Operación Gedeón war Anlass für die Sozis in Caracas, eine neue Welle der Unterdrückung zu entfesseln, wobei es zu Verschleppung, Folter und Mord in mehreren Bundesstaaten kam.


Am 3. Mai tauchten auf Twitter Videos auf, die sich als Operación Gedeón ausgaben, und behaupteten aktive und Reservisten des venezolanischen Militärs zu sein. Sie übernahmen die Verantwortung für mehrere Angriffe nahe Caracas, die vom Diktator Nicolas Maduro als “frustrierte Invasion” der USA bezeichnet wurde. Hauptmann Robert Colina Parra, alias Pantera, forderte die Bürger auf den Widerstand zu unterstützen, mit dem Ziel die rote Diktatur zu beseitigen und die Verfassung wieder herzustellen. Maduro ließ alle Zugänge zur Hauptstadt Caracas vom Militär abriegeln.


 

Diosdado Cabello, der von vielen als Graue Eminenz des narcokommunistischen Regimes gehandelt wird und auf dessen Ergreifung die US-Regierung eine Belohnung von mehreren Millionen Dollar aussetzte, behauptete, dass Hauptmann Parra einer der acht Toten aus dem Bundesstaat La Guaira sei. Was auf Twitter von der Widerstandsgruppe zuerst dementiert dann bestätigt wurde.


Nicolás Maduro ließ am 6. Mai Videos verteilen, von Personen, die er als US-amerikanische Söldner bezeichnete. Allerdings haben derartige Behauptungen aus einem Terrorregime wenig zu bedeuten. Erstens weil Widerstand legitim ist, zweitens, weil die ganze rote Bande (wie üblich) paranoid wird. Die gezeigten Männer Erin Berry und Luke Alexander Denman zeigen Folterspuren und machen sich widersprechende Aussagen. Maduro stellte die angeblichen Söldner als mit dem Oppositionellen Juan Guaidó verbunden dar und soll wohl die Rechtfertigung sein, gegen diesen vorzugehen.


Weiter wurde bekannt, dass die Geheimpolizei DGCIM einen ihrer eigenen Offiziere in Zulia folterte, um ihn zu zwingen, den Aufenthaltsort seines Bruders zu verraten. Der Journalist Rafael Fuenmayor identifizierte den verschleppten Offizier mit dem Namen Leonardo David Parra und den Bruder, der beschuldigt wird, sich Operación Gedeón angeschlossen zu haben, als Unteroffizier Leandro Leomar Parra.


Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die AfD sollte Björn Höcke ausschwitzen.

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