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Mittwoch, 13. Mai 2020

Kubas Narco-Kommunisten bitten Volk um Geldspenden

Nein das ist keine Meldung aus dem Postillon oder BabylonBee, die marxistische Diktatur auf Kuba hat sein bettelarmes Volk um Geldspenden gebeten, um die Lebensmittelproduktion ("das ist doch für uns alle gut", so kommen die dann daher) anzukurbeln.

Die Narco-Kommunisten der Castro-Dynastie haben sogar Bankkonten im ganzen Arbeiter- und Bauernparadies eingerichtet. Man akzeptiert die Landeswährung, hätte aber lieber Devisen, ließ die Parteiführung durchblicken. So hörte man den stellvertretenden Ministerpräsidenten (Alejandro Gil Fernández), während eines offiziellen Treffens hochrangiger Mitglieder der Kommunistischen Partei Kubas.

Gemäß der von Gil Fernández vorgelegten Initiative werden in jeder Provinz Bankkonten eingerichtet, um Geldspenden in CUP (normaler Peso) oder CUC (der gegen Dollar eintauschbare Peso) aus der Bevölkerung zu erhalten, die dies angesichts der durch die Pandemie im Land verursachten Situation tun möchten.

Laut dem Minister für Wirtschaft und Planung "werden diese Ressourcen von den Gebietskörperschaften für die Entwicklung der Lebensmittelproduktion verwendet".

Dieser Sinn für Humor hätte ich Kommunisten gar nicht zugetraut.


Kommunisten sind einfach korrupte Kriminelle. Ich weiß schon, wo sie Geldspenden finden können, in den Villen von Marianao und Marina Hemingway bei Mariela Castro und Konsorten. Gleich mal das Kokain-Vermögen des Toten Fidel einkassieren. 

Nicht nur, dass die kubanische Regierung Lebensmittel in den USA kaufte, aber dem Volk nichts abgeben will, sie erzählen dem Volk auch noch, dass es in den USA nichts zu essen gibt. Der gesetzliche Durchschnittslohn, für einen Facharbeiter, liegt in Kuba unter 20 Dollar im Monat.

Der größte Industriezweig der marxistischen Planwirtschaft, ist es Geldsendungen aus dem Ausland von Familienangehörigen oder Freunden zu erhalten. Man spekuliert nun darauf, dass die permanent notleidende Bevölkerung diese Schenkungen dem Staat aushändigen.


Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

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