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Mittwoch, 13. Mai 2020

Kennen Sie Rob Cantrell, den Rechtsradikalen aus Los Angeles?

Vielleicht kennen Sie dieses Bild?


Die seriösen linken Qualitätsmedien verbreiteten es als den gefährlichen weißen Rechtsradikalen, Rob Cantrell, im Zusammenhang mit den Protesten im Michigan State Capitol. Damit sollte Stimmung gegen Donald Trump gemacht werden.

"Treffen Sie Rob Cantrell, der in Los Angeles lebt", zwitscherte es bei einem Linken auf Twitter.


"Rob ist ein weißer Supremacist, der dafür bezahlt wird, an Protesten in blauen Staaten im ganzen Land teilzunehmen. Dieses [Unheil] ist das Gesicht der Republikanischen Partei."

Begleitet wird das mit Hashtags wie Convidiots und Republikaner töten uns. Viele ähnliche Postings folgten aus der Snowflake-Szene.

Natürlich ist für diese Spackos einfach unvorstellbar, dass der Mann, der da zwischen zwei Polizisten hindurch schreit (wie eigentlich auf dem Bild erkennbar ist) nicht einfach ein normaler Bürger aus Michigan sein könnte. Iwo, es muss ein hysterischer Rechtsradikaler sein, der einen Polizisten anschreit. Also das, was wir für gewöhnlich von der Antifa kennen.

Das Problem nun ist, dass der angebliche Rob Cantrell vom Foto nicht Rob Cantrell ist. Und ist eben auch kein weißer Supremacist. Wie Detroit Free Press herausfand. Es ist der Marihuana-Aktivist Brian Cash, der bei den Vorwahlen der Demokraten 2016 für Bernie Sanders gestimmt hatte. Er lebt noch nicht einmal in Los Angeles, sondern New Hudson (Michigan). 

Er fuhr fort, dass das Foto auf andere Weise irreführend sei: Er habe die Polizisten im Vordergrund des Bildes nicht angeschrien, sondern bezog sich auf ein Geschehen am Vortag. Brian Cash zufolge wurde dort eine Frau aus dem Zuschauerbereich des Kapitols zu Unrecht entfernt.

"Ich war dort und habe 'Lass uns rein' gesungen, und ich habe diesen [der Polizist der am 29. April die Frau entfernte] gesehen, und ich habe es nur ein bisschen übertrieben", sagte Cash über das Foto, das am 30. April aufgenommen wurde. Er sagte, er habe diesen Polizisten gefragt, "ob er versuchen wolle, mich herumzuwerfen, wie er es gestern bei diesem Mädchen getan hat."

Der Protest in Michigan, Ende April, entbrannte in einer Situation von Unsicherheit, das ein breites Spektrum der Bevölkerung erfasste.  Die institutionalisierte Linke jedoch benutzte es als Aushängeschild für den starken Staat, der uns vor gefährlichen Rechtsradikalen schützt. Warum ich das sage? Weil genau dasselbe gerade in Deutschland auch getan wird, bezüglich der Corona-Demonstrationen. Es wird benutzt, um zu suggerieren, dass die Dinge außer Kontrolle geraten sind, wenn nicht die institutionalisierte Linke eine neue Ordnung etabliert. Sie werden es sicherlich erraten, was das sein wird.

Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

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