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Mittwoch, 13. Mai 2020

Corona-Krise zeigt, der Germanschewiki braucht Planwirtschaft

Im Zuge des Wuhan-Virus hört der verstörte deutsche Michel gerade öfter, dass Corona die Unfähigkeit des freien Marktes offenlegt, auf eine solche Krise zu reagieren. Ganz klar, hier soll Stimmung für die Planwirtschaft geweckt werden. Um eine derartige Behauptung glaubhaft bestätigen zu können, müsste Deutschland zuerst einmal einen freien Markt haben. Ist aber nicht! 

Was wird haben, ist eine von marxistischen Spinnern überregulierte Wirtschaft, mit (noch) Privatbesitz. Das diese Forderungen vor allem von Leuten kommen, die mit der Privatwirtschaft selten in Kontakt kamen, und außer ihrem dümmlichen Geschwätz noch nie etwas für das Allgemeinwohl leisteten, muss man nicht weiter ausführen.

Des Weiteren ist zu beachten, dass die Corona-Krise, ebenso wie andere aktuelle Probleme, erst von den staatlichen Fehlentscheidungen ausgelöst wurde. Das ist nämlich die Denkweise solcher Idioten: 
Staatliches Forschungslabor setzt Virus aus, wir brauchen mehr Staat, um so was zu verhindern.

Hey, vielleicht sollte man der Regierung einfach mehr Geld geben, dann regeln die die Corona-Krise. Immerhin machen die das beim Klimawandel genauso.

Doch werfen wir einmal einen Blick auf die Fähigkeiten solch einer sozialistischen Planwirtschaft, auf eine Krise wie Corona zu reagieren. Im erdölreichen Arbeiter- und Bauernparadies Venezuela muss man sich 10 Tage lang anstellen, um die von der zentralen Intelligenz zugeteilten 20 Liter Benzin zu erhalten. 



Aber klar es gibt wichtigeres, als ein mobiles Proletariat. In einer Krise müssen vor allem "systemrelevante" Grundbereiche versorgt werden und da muss das Benzin wohl als erstes in die Agrarwirtschaft fließen, um die Nahrungsmittelversorgung aufrecht zu halten.

Doch auch da herrscht Ebbe. Landwirte im Bundesstaat Táchira gaben an, dass sie fast täglich Tonnen von Ernten verlieren, weil es an Arbeitsmitteln mangelt, darunter die Wasserversorgung, die Verteilung von Benzin und Düngemitteln.

Ángel Antonio Mora Ramírez, 55 (in den nachfolgenden Videos), sagte in einem Interview für NTN24, dass er aufgrund dieser Situation etwa 15 Tonnen Rüben verloren habe.

"Wir werfen all diese Rüben zum Vieh, die Regierung fällt durch ihre Abwesenheit auf. Ich  denke, dass diejenigen, die uns regieren, alles tun, um die Bauern zu zerstören.  Bevor es Agroisleña gab, haben sie es enteignet, etwas namens Agropatria errichtet, es war verloren, es war vorbei“, beklagte sich der Bauer.

Gleichzeitig versicherte er, dass die Landwirte seit mehreren Jahren keine Hilfe von der Regierung erhalten haben. Sie erhalten keine Kredite oder andere Hilfen mehr.

"Die nächste Tankstelle war 15 min von unserem Acker entfernt, sie wurde vor mehr als einem Jahr geschlossen und nichts wurde eröffnet", sagt er und fügt hinzu: "Wegen der Regierung gehen die Ernten verloren. Wir tun, was wir können, um zu produzieren, um zu arbeiten, damit das, was geerntet wird, den Tisch der Familien erreicht. Und hier sind wir nun und werfen weg, was wir säen, weil es verdirbt."





Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

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