Der antimarxistische Ostblog, für Patrioten die denken. Keine sozialistische Diktatur mehr auf deutschen Boden.

Sonntag, 10. Mai 2020

Chinas-Corona Politik gegen Europa

Janka Oertel, Direktorin des Asienprogramms beim Europäischen Rat für auswärtige Beziehungen, machte einige sehr interessante Bemerkungen, bezüglich des Verhaltens von Gulag-China gegenüber den Europäern.

Unerwarteterweise hat die Kung Flu, China-Pest oder auch als COVID-19 bekannte Pandemie, in allererster Linie zu einem gewaltigen Propagandakrieg in Europa geführt. Das soll nicht heißen, dass sich dahinter keine Bedrohung aus medizinischer Sicht verbirgt, denn das tut es sehr wohl. Doch abseits des medizinischen Aspektes ist der Propagandakrieg ein wenig beleuchteter Teil, einer realen Bedrohung für Europa. 

Zum einen versucht Peking, die Geschichte der Chinesen-Pest zu ändern. Nachdem auf die USA als Ursprungsort verwiesen wurde, gab der chinesische Diktator Xi Jinping jüngst Italien die Schuld für Covid-19. Daneben wird versucht, das Denken und Sprechen der Europäer in einem bisher nicht gekannten Ausmaß zu verändern.

Einschüchterung durch Außenpolitik


Einschüchterungstaktiken, in der Außenpolitik Pekings, sind lange bekannt, betrafen bisher Nachbarstaaten oder kleine europäische Nationen. Das gegenwärtige große Engagement, in fernen Erdteilen, ist in beängstigender Weise als vorkriegerische Strategie zu verstehen. Wobei es fraglich ist, ob eventuell bereits der Krieg begonnen hat. Auch wenn ein Krieg im asiatischen Pazifikraum wahrscheinlicher ist, als ein Angriff Chinas in Europa, muss die Gefahr der marxistischen Propaganda ernst genommen werden.

Die neuen Dimensionen der chinesischen Bemühungen haben seit Covid-19 gewaltig zugenommen. Peking drohte dem Auswärtigen Dienst der EU und versuchte eine Verwässerung ihres Covid-19 Berichtes zu erreichen. 

Das China nicht zwangsläufig einen Erstschlag gegen Europa führen wird, liegt daran, dass man die militärische Kraft der Europäer belächelt, und die größere Bedrohung in den USA sieht, wo sich Mexiko zur chinesischen Basis kriegsbedingter Propaganda, gegen die USA entwickelt. Es ist klar, dass die Europäer nicht weglaufen und nach dem Fall der USA fällig sind.

Chinesische Aggression

Viele europäische Regierungen zeigten sich in der Vergangenheit erschreckend kooperativ, gegenüber der marxistischen Diktatur im Fernen Osten. Doch Peking veranlasste das keineswegs, diesen Regierungen als Freund gegenüber zu treten, sondern zeigte sich fordernd und herablassend. All das zeigt, dass Gulag-China die EU, bzw. einzelne Mitglieder, überhaupt nicht für wichtig nimmt. Schlimmstenfalls tritt Peking auf, als spreche man mit Vasallen, bestenfalls hält man die europäischen Politiker für Witzfiguren.

Manche versuchten Panik hinter dem Verhalten Pekings als Motivation zu erkennen. Ich teile diesen Glauben nicht, denn die Kommunistische Partei reagierte bei der Ausnutzung von Covid-19, im Sinne zum Ausbau des Unterdrückungsapparates und der Besetzung Hongkongs, exakt, als würden sie einem detaillierten Plan folgen. Dabei hat es sich immer wieder gezeigt, dass Peking keine Rücksicht auf Menschenleben oder negative Auswirkungen auf die Wirtschaft nahm. Das, was mancher Beobachter als schlechte Organisation sieht, im Umgang mit Covid-19 gegenüber der Bevölkerung, liegt wohl eher daran, dass es Peking nicht interessiert, ob da Menschen umkommen. 

Neben der Offenlegung der soziopathischen Veranlagung der chinesischen Regierung, hat uns die Situation auch unsere militärische Unterlegenheit und wirtschaftliches Ungleichgewicht zugunsten der roten Diktatur offengelegt. Die zwei gravierenden Punkten sind den Maßnahmen und politischen Entscheidungen von Brüssel und lokalen Regierungen anzulasten. 

Motivation Chinas

Der chinesische Dissident Ma Jian gab jüngst zu verstehen, dass Peking kein Interesse hat Missstände zu beseitigen, sondern sich auf Vertuschung selbiger versteift. Er meint, dass, als sich das Virus auf die ganze Welt ausbreiten, die Situation zur Vertuschung sich für Peking immer schwieriger zeigte und ihrer Kontrolle entglitt.

Pekings Verhalten deutet eher daraufhin, dass die Ausbreitung des Virus gewünscht war. Zwar wurde die Provinz Hubei, deren Hauptstadt Wuhan ist, mehr oder weniger rasch abgeriegelt, jedoch keinerlei Maßnahmen für die Bevölkerung in der Provinz eingeleitet, das Gesundheitssystem brach zusammen und darüber hinaus ließ Peking Millionen der Bevölkerung ausreisen. Es scheint beinahe so, als wollte Peking die Ausbreitung innerhalb Chinas eindämmen, in Hubei jedoch die Auswirkungen von Covid-19 testen.

Natürlich ist der Ausbruch der Pandemie, umgehend als man im Handelskrieg gegen die USA einknickte, verdächtig. Nicht sein Gesicht zu verlieren ist den Rot-Chinesen sehr wichtig. Zorn ist für die Politik Pekings sicherlich von Bedeutung. Bereits vor der Pandemie hatte die Konfrontation Chinas und USA die verbalen Schlachten, im Handelskrieg, hinter sich gelassen und man ging zu einer Reihe von militärischen Vorstößen im indochinesischen Raum über. Nun sind wir bei systematischen Truppenbewegungen der beiden Kontrahenten angekommen, wobei Europa lediglich die Bedeutung eines Kollateralschadens zukommt, der für Peking ansonsten von untergeordneter Bedeutung ist.

Reaktion Europas

Chinas offensives Treiben gegen Europa fällt zusammen, mit einer deutschen Führungsmacht in Europa, die diese Bezeichnung nicht verdient, und von dritt- bis viertklassigen Politikclowns gestaltet wird.

Mit den, von der europäischen Presse wohlwollend bewertet, Hilfsaktionen Chinas (z. B. für Italien), versuchte Peking zu Punkten und Europas Schwäche zu demonstrieren, dass von China abhängig ist. Für China hat sich die Situation geändert, und auf nationaler Ebene wird, unter sehr martialischen Tönen, die Zeit der Rache verkündet. Man glaubt sich in der Vergangenheit von der Welt um sein zustehendes Recht gebracht worden zu sein, sich territorial auszudehnen. Peking betreibt eine innenpolitische Sicht, die sich am besten als Volk ohne Raum verstehen lässt,

Die Tatsache, dass sich Brüssel unlängst der chinesischen Zensur beugte, unterstreicht das Gekrieche Europas zusätzlich. Gunnar Wiegand, Geschäftsführer für Asien und den Pazifik beim Europäische Auswärtige Dienst (EAD), hatte bereits in Eigenregie die zensierte Version eines EU-Schreibens verbreitet, aus dem alle Bezüge, zur Rolle Chinas in der Pandemie, gestrichen wurden. Anschließend brachte er Brüssel dazu, die zensierte Version als offizielle Position der EU zu akzeptieren. 

Begründet wurde die Entscheidung Brüssels nicht nur mit dem obligatorischen “Klimawandel”, sondern auch mit noch surrealeren Begründungen des Brüsseler-Spastenclubs, wie Fortschritten bei den Menschenrechten und Multilaterismus.

Allgemeinhin lässt sich das Verhalten Brüssels als Rosettenleckerei verstehen, und dem Versuch, China an die Position einer globalen Führungsrolle anstelle der USA zu setzen. Man mag das als Verrat werten, Kollaboration mit dem Feind, oder politischer Prostitution - für die Normalsterblichen in Europa läuft es auf dasselbe hinaus. Wachsender chinesischer Einfluss führt zu Übernahme chinesischer Verhältnisse, in erster Linie im Bezug auf Überwachung und Unterdrückung.

Neuorientierung seit Corona


Dieses Verhalten ist etwas neu, vor Covid-19 hatte Brüssel in Verhältnismäßigkeit gesehen, härter gegen Peking argumentiert. Auch wenn das für chinesische Dissidenten lächerlich erscheinen mag, und ihnen der Begriff der Kollaboration schon damals leichter herausrutschte, doch hat Brüssel inzwischen den letzten Funken Selbstwert verloren. Damals klassifizierte Peking die EU noch als “systematischen Rivalen” ein. Doch mit Covid-19 reagieren sie offen unterwürfig.

Klar zu erkennen ist, dass Peking in allem die Pandemie so effektiv wie möglich ausnutzt, um seinen Einfluss auszubauen, und dabei offen bedrohliche Positionen einnimmt. Zwar werden auch in Europa die Stimmen lauter, die eine Distanz zu China fordern, und Maßnahmen wollen, die zum Zurückdrängen des chinesischen Einflusses aufrufen, jedoch, wie üblich sind es das Volkskommissariat in Bonn/Berlin, das derartige Ambitionen auf europäischer Ebene sabotiert.

Das Buckeln und erbärmliche Kriechen Brüssels und einiger Nationalregierung, vor der marxistischen Diktatur, steht im kompletten Widerspruch zum Mythos dieser Bundesregierungsfantasten aus Bonn und Berlin, die Europäische Union als irgend so eine Art Weltmacht zu präsentieren, während Zwergstaaten wie Taiwan Peking zurechtweisen. Natürlich ist auch das Verhalten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) nicht anders zu verstehen, als das auch diese sich für Peking prostituiert, während die US-Regierung der hauptsächliche Finanzier der WHO war. Die Entscheidung der Trump-Administration, weitere Zahlungen vorerst einzustellen, ist daher lobenswert. 

Aufgrund der Intervention Peking schloss die WHO Taiwan aus und sieht in China die offiziellen Vertreter Nationalchinas. Doch sehe man das Verhalten Taiwans, das auf Konfrontation ging, einmal im Verhältnis zur erbärmlichen EU-Politik, dass klar macht, das keiner Global Player die ernst nimmt.


Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die AfD sollte Björn Höcke ausschwitzen.

Keine Kommentare:

Kommentar posten

Anonyme Kommentare werden nicht gewertet.