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Dienstag, 19. Mai 2020

Baby stirbt nach Impfung durch kubanische Ärzte

Ein 11 Monate altes Baby, sowie eine Krankenschwester, verstarben nach einer Impfung, die im Sektor El Pedregal der Gemeinde Chacao in der venezolanischen Hauptstadt Caracas durchgeführt wurde. Weitere Geimpfte sind in kritischen Zustand.

Zehn Kinder wurden von Agenten des Katastrophenschutzes von Miranda in die Spezialklinik nach Salud Chacao überstellt, nachdem medizinisches Personal Drogenvergiftungen feststellten, die sich im Impfstoff befunden hatten. Nach Angaben des Nachrichtenmagazins El Pitazo sind die betroffenen Kinder zwischen 3 Monaten und 5 Jahren alt.

Es ist unklar, ob die Kubaner hier neue Substanzen an Menschen testen wollten, oder sich bei den Medikamenten irrten. Aufgenommene Ermittlungen der Kriminalpolizei werden selbstverständlich bald im Sande verlaufen. 

Und ja, es ist wichtig auf die Nationalität hinzuweisen, denn kubanische Ärzte sind ein politisches Mittel der marxistischen Diktatur Kuba.

Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

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