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Sonntag, 10. Mai 2020

Arbeit macht frei! Merkel und Putin setzen auf internationale Solidarität.



Es war wieder einmal so weit, noch über Europa hinaus wurde am 8. Mai der Kapitulation des nationalsozialistischen Deutschlands, im Jahre 1945, erinnert. Doch wer waren die Fäden ziehenden Intriganten im Spektakel? Angela Merkel und Wladimir Putin, die dazu im Vorfeld ein Gespräch führten, um ihre Strategie zu besprechen. Beide Demagogen sollen
"Millionen von Opfern und unermesslichem Leid gedenkt haben, das durch den Krieg verursacht wurde, welches das nationalsozialistische Deutschland ausgelöst hat". So war es zumindest der Presse zu entnehmen.

Deutsch-russische Freundschaften


Es war aber nicht das nationalsozialistische Deutschland allein, dass den 2. Weltkrieg begann, sondern im Bund mit eben jener Sowjetunion, deren dämonischer Symbolik eines nekrophilen Totalitarismus auch wieder Tausende deutscher Idioten vor Hammer und Sichel huldigten.

Das KGB-Oberst Wladimir Putin solche Thesen verkündet, ist kaum überraschend. Und dass die FDJ-Sekretärin Angela Merkel das abnickt, ist Teil ihrer Programmierung. 

Es wäre nicht zum Zweiten Weltkrieg gekommen, wenn die Sowjetunion Hitler-Deutschland nicht unterstützt hätte, um sich anschließend als Sieger einer Gefahr zu feiern, die man selber mitverschuldete. Für Osteuropa war der 8. Mai 1945 kein Tag der Befreiung, sondern der Auswechslung der Besatzer.

Das Beste jedoch war, dass Putin und Merkel meinten: " ... erinnert uns der Krieg an die enge Zusammenarbeit zwischen Staaten und Nationen, die zur Wahrung und Förderung von Frieden und Verständnis erforderlich ist." Es war eben die enge Zusammenarbeit zwischen den Staaten und Nationen Deutschlands und der Sowjetunion, die zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs führte. Aber im zweiten Teil des Satzes ist auch das letzte Wort "Verstehen" relevant.
Bereits lange vor dem Dritten Reich gab es diese enge Kooperation, zwischen deutschen Staaten und RuSSland, die sich am entschiedenen Überfall und Aufteilung benachbarter Staaten, wie Polen zeigt. Weshalb der Ribbentrop-Molotow-Pakt (Hitler Stalin Pakt) nichts unerhört Neues war, sondern die Fortführung alter Traditionen.

Durch Arbeit zur Freiheit


Konzentrieren wir uns auf das 20. Jahrhundert. Wie ist das passiert? Zwischen den Weltkriegen arbeiteten Deutschland und RuSSland sowohl politisch als auch wirtschaftlich und militärisch eng zusammen, wie das Rapallo-Abkommen von 1922 zeigt. Dies änderte sich nicht, sondern entwickelte sich sogar nach der Machtübernahme Hitlers weiter. Die Zusammenarbeit zwischen zwei faschistischen Staaten verstärkte sich. Es war in der berühmten unheimlichen deutschen KZ-Inschrift enthalten: "Arbeit macht frei". Aber vor den Nazis wurde der Slogan von den Kozis genutzt, der am Tor der Gulags angebracht war: "Durch Arbeit zur Freiheit". Die Deutschen mochten den Slogan und liehen ihn aus.

In Wikipedia wird die Lüge verbreitet, der Ursprung des Slogans am KZ-Auschwitz (aber auch: Dachau, Groß-Rosen, Sachsenhausen, Theresienstadt, Flossenbürg) liege im Protestantismus und beziehe sich auf das Johannesevangelium (8,32): “Wahrheit macht frei.” Als Urheber wird auf den deutschen Dichter Lorenz Diefenbach und dessen 1873 erschienenes Buch Arbeit macht frei verwiesen.

Damit wurde der Slogan zementiert, als unmittelbar verbunden mit Nazi-Deutschland und dessen wahre Natur, eine Kooperation zwischen den Staaten und Nationen Deutschlands und der Sowjetunion vertuscht. Was nicht verwundert, da die ganze deutsche Wikipedia von Antifa-Schreiberterroristen seit geraumer Zeit auf russophil getrimmt wird.

Mit Lagern gegen Patrioten


Nachdem die Polen Bar Confederates gründeten, eine Vereinigung, die sich der Bekämpfung russischer Einflussnahme verschrieben hatte, gründeten die Russen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhundert erste Konzentrationslager für polnische Patrioten, aus dem sich dann das Gulagsystem der Sowjetunion entwickelte. Diese speziell für die Unterjochung Polens bestimmten Lager wurden dementsprechend auch als “polnische Lager” bezeichnet, von den Kozis und Nazis dann beibehalten. In Europa war das mehr oder weniger bekannt, obwohl die Lebensumstände im Dunkeln lagen. Doch die Idee der Nazis Tod durch Arbeit, übernahmen sie tatsächlich von der Sowjetunion. Die Institution der Konzentrationslager überlebte das zaristische Russland, obwohl die Bolschewisten sich sonst redlich Mühe gaben, alle Hinweise auf eine russische Existenz vor Oktober 1917 auszulöschen. 

Als die Sowjetunion, als Waffenbruder der Nazis über Polen herfielen, taten die Kozis dasselbe, wie die Nazis und errichteten KZ’s im neubesetzten Land, wie etwa das berüchtigte Lager Bereza Kartuska (heute Weißrussland) in dem es explizit darum ging, polnische Patrioten zu ermorden. Verwaltet wurden die russischen Lager vom NKWD (später KGB genannt). Am Tor geschrieben, stand in Kyrillisch Cherez trud k oswobożdieniu, was übersetzt bedeutet: Durch Arbeit zur Freiheit. Die Nazis übernahmen das leicht adaptiert.

Gewiss werden einige behaupten wollen, dass die Bolschewisten den Spruch von den Nazis übernahmen, nur um den Ursprung roter Lügen, wie in Wikipedia zu lesen, weiter aufrechterhalten werden kann. Doch tatsächlich, hier wie anderswo, ging die Inspiration beider Totalitarismen den Weg vom Osten nach Westen.

Der 8. Mai war keine Befreiung für Osteuropa


Als die bolschewistischen Hyänen dann über Europa herfielen, was regelmäßig von roten Revisionisten als Befreiung umgelogen wird, war es den Polen klar, dass es keine Befreiung geben wird, sondern einen Austausch der Besatzung. “Da kommt die rote Pest, um uns von der braunen Pest zu befreien”, schrieb ein polnischer Dichter, über den Einmarsch der Roten Armee in Warschau.

Deutsche Soldaten wurden im Rahmen der Schwarze Reichswehr in der Sowjetunion geschult, eben auch einige spätere Nazigrößen, wie Ernst Röhm oder Edmund Heines. Bei dieser Gelegenheit, lernten sie das sowjetische Gulagsystem kennen und begannen es mit Dachau erstmals in Deutschland anzuwenden.

Polnische Vernichtungslager


“Polnische Vernichtungslager”, dieser Terminus sorgte vor Kurzem für einen Skandal zwischen Polen und Deutschland, als dies von der Agitprop, gern als deutsche seriöse Presse bezeichnet, für Lager wie Auschwitz angewendet wurde. Die meisten Deutschen interpretierten diesen Skandal dahingehend, dass Deutschland sich von der Verantwortung lösen will und die KZs den Polen zuschieben wolle. Keineswegs! Polnische Vernichtungslager - ist ein Terminus aus dem Nazi und Kozi Jargon, für Lager, in denen Mitglieder des polnischen Widerstandes durch Zwangsarbeit umkommen sollten. 

Die ersten 728 Gefangenen, die am 14. Juni 1940 in Auschwitz ankamen, waren daher auch Insassen des Tarnów-Gefängnisses und alles Angehörige des Widerstandes polnischer Nationalisten, sowie Kriegsgefangene vom September 1939, die versucht hatten, über Ungarn nach Frankreich zu flüchten und dort eine polnische Exilarmee aufzustellen.

Das später eingerichtete System von Konzentrationslagern unterschied sich vom sowjetischen in seiner industrialisierten Durchplanung. Doch selbst die Idee des Massenmordes durch Gas, wurde zuerst von den Kommunisten ins Spiel gebracht, und als humaner Akt verstanden. Im Gegensatz zum Vernichtungslager bauten Arbeitslager auf dem Grundsatz des GULAG-Systems auf. Offiziell bedeutete das, die Umerziehung der Insassen durch Sklavenarbeit, dass beim sich Bessern, mit Freiheit belohnt wurde. Inoffiziell ging es um die maximale Ausbeutung des Menschen als Rohstoff und Tod durch Arbeit.

Kooperation von Deutschland und Sowjetunion


Erst aufgrund der engen und sich immer weiter verbessernden Kooperation zwischen Nazis und Kozis, wurde der Ribbentrop-Molotow-Pakt erst möglich, von dem man heute gern so tut, als sei der aus dem Nichts aufgetaucht. Es gibt immer eine Vorgeschichte. Gewiss verweist man auf den spanischen Bürgerkrieg, in dem sich die Systeme in einem Stellvertreterkrieg gegenüber gestanden hätten. Doch das ist eben nicht die Wahrheit. Stalin unterstützte nicht die spanischen Sozis, um den Faschismus zu verhindern, das war die Propaganda für die nützlichen Idioten, die als internationale Brigade nach Spanien kam und, weil sie sich auf einer Lüge aufbauten, daher auch in Bedeutungslosigkeit versanken und auseinanderbrachen. Dem Kreml ging es von Anfang an darum, den spanischen Goldschatz zu stehlen.

Die Sowjetunion brauchte Deutschland für die 4. Teilung Polens, denn die Niederlage vor Warschau 1920 hatte man nicht vergessen.

Merkel-Putin-Pakt


Und das ist die Vorgeschichte, die man zu bedenken hat, wenn Wladimir Putin hin und wieder seufzt, dass der Zusammenbruch der Sowjetunion ein Fehler gewesen sei, wobei eben auch viele sich westlich gebenden rot-grünen deutschen Faschisten zustimmen. Und Putin versucht diese Sowjetunion wiederherzustellen, und das ist es, was man wissen muss, wenn die russophile Zonenwachtel Merkel RuSSland als unseren Nachbarn und sicherheitspolitischen Partner bezeichnet. 

Man lege besonderen Wert auf die Bedeutung solcher Worte. Die Renovation der Sowjetunion und diese beängstigend bekannte internationale Solidarität, die sehr bekannt ist aus der DDR-Propaganda, soll was bedeuten? Eine erneute Teilung Polens zwischen Deutschland und Russland? Wie es sich viele im Neurechten Lager vorstellen? Oder, das System deutsch-sowjetische Freundschaft der DDR, was tatsächlich eine Besetzung Deutschlands durch den sowjetischen Faschismus war? Jedenfalls haben wir es mit einem Merkel-Putin-Pakt zutun.

Wäre Gerhard Schröder noch Bundeskanzler, würde er wahrscheinlich dem “waschechten Demokraten” Putin helfen, die Befreiung in ein faschistisches Europa zu bringen. Doch da der waschechte Kremlagent Schröder, über seine Kremlnähe stolperte, wurde stattdessen Merkel als “Europas größte Putinkritikerin” installiert. Und damit enden auch schon die Unterschiede zwischen Schröder und Merkel.


Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

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