Der antimarxistische Ostblog, für Patrioten die denken. Keine sozialistische Diktatur mehr auf deutschen Boden.

Mittwoch, 20. Mai 2020

Anti-Miliardärsgesetz


"Ok, wie wäre es damit.Keine Milliardäre mehr. Keinen einzigen. Nachdem du 999 Millionen Dollar erreichst, geht jeder rote Cent zu Schulen und Gesundheitsversorgung. Du bekommst eine Trophäe, die besagt 'Ich habe den Kapitalismus gewonnen' und wir benennen einen Hundepark nach dir."

Musiker und Schauspieler haben lediglich nur den Stellenwert übernommen, den früher den Gaukler und Hofnarren zukam, um Ablenkung zu schaffen. Sie wissen nicht, wer Mikel Jollett ist?

Jollett redet hier zwar, als gehe es um eine Runde Monopoly, doch tatsächlich bedeutet es den Kapitalismus stoppen und die Erfolgreichen bestrafen. Was würde passieren? Höchst wahrscheinlich eine Flut neuer Stiftungen, die die Gelder verwalten. Anschließend wird die Regierung vom Missbrauch durch Stiftungen reden und ein Problem erkennen, das dringend einer Lösung bedarf, nämlich das die Regierung die Kontrolle übernimmt, als eine zentrale Intelligenz.

Mal abgesehen davon, dass der Milliardär eher in die Schweiz zieht und dort den Pokal mit der Aufschrift 'Ich habe den Kapitalismus wirklich gewonnen' in Empfang nimmt.

Man schaue sich schon jetzt an, wie viel Geld in Stiftungen gebunden ist und damit Investitionen ins Wirtschaftswachstum nicht zur Verfügung steht. Damit der Kapitalismus funktioniert, muss das Geld fließen und nicht gehortet werden, wie es sich Sozialisten nämlich vorstellen. 

Gleichzeitig und das trifft eben auch auf diesen Jollett zu, stellen sie sich die Milliardäre so vor, wie sie selber ein Handeln voraussetzen (das es so nicht gibt), nämlich, dass ein Milliardär sein Vermögen wie Dagobert Duck zu Hause hortet. Sozialisten kennen auch keinen Unterschied zwischen Vermögen und liquiden Geld. 

Man stelle sich ein Start Up Unternehmen vor, dass eine innovative Geschäftsidee verfolgt, ein Patent darauf besitzt und deshalb mit einer Milliarde Dollar dotiert wird. Laut diesem Anti-Millardärsgesetz muss es nun zerschlagen werden. Das Ergebnis ist fehlende Entwicklung. Das rührt daher, dass diese sozialistischen Spinner eben nicht zwischen Vermögen, investierten Geld und Barbestand unterscheiden können. Die können auch keine Bilanz lesen. Um denen das begreiflich zu machen, müsstest man ihnen erst mal einen Grundkurs BWL geben und sie müssten die Bereitschaft haben, den Kram auch zu verstehen. Das Unterfangen dürfte einigermaßen hoffnungslos sein.

Auch wenn man den Fantasten der deutschen anti-kapitalistischen Hoffnung und ihrem planlosen Gestotter einen gewissen Unterhaltungswert nicht absprechen kann ...

... so bleibt diese "Elite" letztlich dennoch nur das Produkt der Verbindung von Verwandten ersten Grades.

Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

Keine Kommentare:

Kommentar posten

Anonyme Kommentare werden nicht gewertet.