Der antimarxistische Ostblog, für Patrioten die denken. Keine sozialistische Diktatur mehr auf deutschen Boden.

Mittwoch, 29. April 2020

Struktur der Macht - Teil 4: Die Perestroika Lüge

Highlights: 

  • Kollektivierung und Steuerung der Low- IQ-Bevölkerung 
  • Funktionsweise des Medien-Gulag 
  • Internationaler und nationaler Sozialismus 
  • kommunistische Strategie der Zersetzung und Unterwanderung 
  • Marxisten als Imperialisten 
  • Symbiose von russischer Mafia und russischen Spezialdiensten

Ich werde jetzt wieder einige enttäuschen müssen, aber würde es, bei der Frage nach einer Änderung am System und Zukunft der Heimat, tatsächlich um das gehen, was ‘das Volk’ will, dann würde Frankreich höchstwahrscheinlich noch einen König haben. Das ist auch nicht verwunderlich, weil ‘das Volk’ als homogenes Kollektiv nur ein metaphysisches Konstrukt ist. Und ‘das Volk’, die Bevölkerung eines Staatsgebietes, ist in der Masse unterdurchschnittlich in nahe allen Belangen, redet in Unwissenheit über die Struktur der Macht, neigt zu vereinfachten Erklärungen, ist anfällig für Propaganda, weiß in den meisten Fällen nicht, wovon es redet, geschweige denn tut, und ist nahezu besoffen von moralischer Überheblichkeit, dessen vorgegebene Zielsetzungen es nicht ansatzweise erfüllt. Die Zukunft eines Landes ist hauptsächlich von den Eliten abhängig, die sich der Regierungsgewalt bemächtigten, oder dieses tun könnten. Mir fällt auch kein Beispiel ein, dass dies jemals anders gewesen wäre, und war auch bereits vor der Französischen Revolution so.


I. Das Volk und die Eliten


Es ist für den Durchschnittsbürger sinnvoller, sich einer gut vernetzten Elite anzuschließen, deren Ziele den persönlichen Erwartungen am nächsten kommen und diese zu unterstützen. Die meisten Menschen haben allerdings falsche Vorstellungen darüber, was mit den politischen Führern und europäisch/nordamerikanischer Politik seit den 1990ern geschehen ist. Das ist natürlich gewollt von destruktiven Eliten, die im Zuge von Glasnost und Perestroika nach der Macht und Umbau des Staatswesens griffen. Das schließt Russland und China mit ein. 

Es ist müßig, so etwas einer breiten Öffentlichkeit zu erklären, also “aufzuklären”. So wie Ayn Rand sagte: 
“Die Wahrheit ist nicht für jedermann bestimmt, sondern nur für jene, die sie suchen.” 
Dies gilt insbesondere bei einem Volk, dass ich weitgehend nur noch als dröhnenden Kopfschmerz wahrnehmen kann, mit seinem auf Attitüden und Placebos basierenden Phantom-Patriotismus und Hilfsrussentum. Wer glaubt, ich seie hier zu ungerecht, darf sich auf erschöpfende Versuche freuen, der Low-IQ-Bevölkerung den Unterschied zwischen Anarchie und Anomie zu erklären. Und dann geht es mit dem 1x1 der Politik weiter. 


II. Schwarmintelligenz der Kollektive


Weil diese Schwarmintelligenz von Kollektiven so überaus begrenzt ist und auf Dualismus hinweist, ist es so einfach, diese zu manipulieren und lenken. 


Binäres Denken bedeutet, dass sich die Weltsicht auf einen Dualismus aufbaut. Z. B.: Es gäbe einen solchen Dualismus im Bezug Angela Merkel oder Wladimir Putin. Wer Merkel nicht mag, muss Putin als Rettung vor ihr betrachten. Das sind die extremen Meinungen dieser Kollektive “Neulinks” und “Neurechts”. Es ist echt erschreckend, in was für einer beengten Welt diese Leute leben. Doch Menschen, denen die reale Welt zu kompliziert erscheint, neigen dazu, sich diese zu vereinfachen. Weshalb diese Leute auch als Flache Erde Politiker angesehen werden können. 


Statt seine Zeit mit vergeblicher Aufklärung zu verschwenden, kann man auch versuchen diese Kollektive zu kontrollieren und zu dirigieren. Hört sich jetzt leicht an, was es nicht ist und das richtige Personal für dieses Projekt erfordert. Doch wenn es gelungen ist, ist es relativ einfach radikalisierte Genossen davon zu überzeugen, dass diverse Sozi-Bonzen “die große Sache” verraten und mit dem Klassenfeind kollaborieren. Auch bezüglich diverser Vorstöße der Krabbelgruppe der Die Linke SED, Solid, den Islam zu verschwulen habe ich amüsiert verfolgt und diverse Strategien überlegt, die richtigen Musels dazu zu bewegen, mal in deren Versammlungen aufzukreuzen. Dann hängt der Haussegen im Utopia des Wahnsinns schief. Aber das System bröckelt.


Das Dirigieren solcher Kollektive erfolgt durch simple pawlowsche Reflexe. Die von Ideologie Befallenen neigen zu extremen Überreaktionen (z.B. die einen sagen Covid-19 ist gefährlich, dann schlagen die anderen aus, es handle sich um eine simple Grippe oder es gibt keine Viren). Hin zu einem Ziel, das nicht wirklich den Interessen dieser Schichten des Intelligenzvakuums entsprechen, aber von diesen positiv verstanden werden. 


Die intelligenteren Bevölkerungsteile werden das Spiel früher oder später wahrnehmen, aber sich verständnislos fragen, warum die öffentliche Diskussion, die Experten in den Medien, und die politische Führung plötzlich in den Händen von Wahnsinnigen und Idioten liegt. Zwar mag das in einigen Fällen zutreffend sein, doch in der Regel sind diese Leute in Schlüsselposition nicht wirklich dumm, sondern reden nur dummes Zeug, weil sie gezielt ihre Kollektive und deren extrem reduzierten Intellekt bedienen.


Zwischen dem Unsinn, mit dem die Medien die Öffentlichkeit abspeisen, bzw. den subtilen Fehlinterpretationen sogenannter Experten, blieb die Bedrohung die von Russland, China, als auch der Zersetzung durch die 5. Kolonne ausgeht, weitgehend unerkannt und das Volk begann in einem Medien-Gulag dahinzuvegetieren, während sie auf die Schlachtung vorbereitet werden.


Einige sensible kritische Medienbeobachter werden es bemerkt haben, dass selbst in einigen deutschen Medien erfreuliche Änderungen vor sich gehen und den Medien-Gulag verlassen. Ich möchte diese nicht nennen, da der Feind mitliest, doch wer mich bis hier her versteht, wird eine ungefähre Ahnung haben, auf wem ich anspiele.


III. Das russische System



Russland und China verstanden es, sich geschickt ein falsches Image im Westen zu schaffen. Natürlich tatkräftig unterstützt von den kommunistischen Bewegungen, als auch von allerlei Politik- und Ökonomieprostituierten, die nur zu übereifrig bereit waren, Russland und China zu zumindest “fast westlich” umzulügen. Wenn sie sich nicht gleich dazu entschließen konnte, wie Kremlagent Gerhard Schröder gegenüber Deutschland, zu fordern, sich von den USA abzuwenden und sich China zum Verbündeten zu nehmen. Eine kommunistische Diktatur, die ein landesweites Gulagsystem unterhält. Das muss man sich vorstellen, in Deutschland wird sowas Bundeskanzler.


Der Schaden, den diese Kollaborateure verursachten, ist nicht als gering zu bezeichnen. Ihre feindlichen Absichten verbargen Russland und China manchmal nur halbherzig, was im Westen niemanden zur Besinnung brachte.


Fiona Hill und Clifford Gaddy untersuchten in Herr Putin: Mitarbeiter im Kreml, das russische Staatswesen und bemerken auf Seite 166:
“Die Leute, die Wladimir Putin von St. Petersburg nach Moskau brachten, kümmerten sich nie um seine Referenzen als Spezialist für die Entwicklung von Unternehmen. Für sie war er ein Experte im Controlling. Während der gesamten Zeit, in der Putin in St. Petersburg arbeitete, spielte er eine offizielle Rolle als stellvertretender Bürgermeister und Vorsitzender des Komitees [für ausländische Verbindungen], aber hinter den Kulissen agierte Herr Putin in seiner wichtigsten Identität - dem Sachbearbeiter. In St. Petersburg war Wladimir Putin ein ‘Agent’. Geschäftsleute waren keine Partner, sondern Ziele.”


Die Autoren deuten hier an, was im ganzen Buch dann noch unterstrichen wird, dass wir es nicht mit einem “neuen Russland” zu tun haben, sondern mit postsowjetischen Strukturen, die man ein wirtschaftsliberales Kostüm verpasste. Staatsfirmen wurden scheinprivatisiert, aber in die Hände vertrauenswürdiger Genossen übertragen, die von nun an den Geschäftsmann mimten. In Ostdeutschland wurde das alles sehr ähnlich gehandhabt, was der immense Korruptionszirkel der Treuhandgesellschaft nahe legt. Putins weiterlaufende Aktivitäten, für die Geheimpolizei, sind in Leningrad/St. Petersburg offenkundig und sein Leben als Angestellter der Stadtverwaltung kaum mehr als Teil der Tarnung zur Devisenbeschaffung. Auch das dürfte sich beim Beitritt der DDR, zum Geltungsbereich des Grundgesetzes, nur nuanciert anders zugetragen haben. 


Der größte Unterschied dürfte es noch sein, dass die Seilschaften aus der deutschen Diktatur, sich schnell mit willigen destruktiven westdeutschen Subjekten verbrüderten (bzw. bereits waren) und dann über die Ökonomie nach der politischen Macht griffen. Wohingegen wir der Situation in Russland entnehmen, dass die Wirtschaftsliberalisierung unter der Kontrolle der Spezialdienste verlief. Wobei Wladimir Putin in diesem Spiel die Rolle eines systemrelevanten Kontrolleurs (für den Geheimdienst) übernahm.


Russlands Übergang zu Demokratie und freier Marktwirtschaft ist nicht anders zu bewerten, als im Falle von China, nur das Moskau weitaus vorsichtiger und trügerischer agierte als China. Im Fall China schien sich die westliche Öffentlichkeit lediglich daraufhin zu einigen, zu ignorieren, dass es ein landesweites Gulagsystem gibt, an dessen Toren Hammer und Sichel angebracht sind, oder dass die Macht weiterhin bei triadenähnlichen Seilschaften in der kommunistischen Partei lagen, in deren Statut eindeutig beschrieben steht, dass die Wirtschaftssonderpolitik enden soll und man zurückgeht zum altbekannten Marxismus-Maoismus. Im Kreml ging man in dieselbe Richtung. Die scheinbare Wirtschaftsliberalisierung sollte Werte kreieren, die man später enteignen werde, durch astronomische Gewinnchancen sollen ausländische Kapitalanleger angelockt werden, um später deren Konten zu plündern, und still und leise die Sowjetunion zurückkehren, diesmal vergrößert um Europa. Lenin hatte es bereits anlässlich seiner “Neuen Ökonomischen Politik” (die von den europäischen Marxisten auch nie verstanden wurde) seinen Agenten angekündigt:
“Geht und erzählt den Kapitalisten, was sie hören wollen.”


IV. Der getäuschte Westen



Die westliche Öffentlichkeit ließ sich nur allzu leicht täuschen, von solchen Öffentlichkeitsdienern wie Wladimir Putin, und russischen “Liberalen” wie Anatoliy Sobchak und Boris Jelzin, und ließ sich von ihren eigenen politischen Führern, mit auffälligen roten Hintergrund, in die Irre führen.


An die Stelle der Planwirtschaft (der Sowjetunion) trat aus der Marginalisation die sowjetische Schattenwirtschaft hervor, die es dort schon immer gegeben hatte, aber offiziell totgeschwiegen wurde, und bescherte logischerweise Russland eine Flut von Oligarchen, die alle einen Hintergrund im KGB oder KPdSU haben. Der Leninorden am großen Verdienstband kam in die Schublade und stattdessen kleidete man sich in Armani und behauptete, Russland sei ein Land wie jedes andere, dass über Nacht seinen Totalitarismus überwunden hätte. 


Während die staatliche Kontrollgewalt, über die Ökonomie, in Deutschland mit dem üblichen Systemversagen (das aber erzeugt wird) begründet wird, haben die Kommunisten in Russland die ökonomische Kontrolle nie verloren. Es gab Probleme mit dem einen oder anderen Oligarchen, die sich an ihren neuen Status gewöhnt hatten und nicht als Marionette des Kremls agieren wollten, doch wurden diese diszipliniert.


Im Buch Putins Kleptokratie zitiert Karen Dawishas die spanische Staatsanwaltschaft, im Bezug auf Russlands Rolle, im internationalen Drogenhandel, während der Jelzin-Regierung:


"[In Russland] kann man nicht zwischen den Aktivitäten der Regierung und der OK-Gruppen (organisiertes Verbrechen) unterscheiden." 


Darüber hinaus kontrolliert der KGB / FSB ”das organisierte Verbrechen in Russland…. Der FSB ‘absorbiert’ die russische Mafia" und - Dawisha fügt hinzu, "nutzt sie für schwarze Operationen auf russischem Territorium."


Es gibt keinen einleuchtenden Grund zur Annahme, dass das organisierte Verbrechen Russland nach 1991 okkupiert hätte. Seit Anbeginn der Sowjetunion war das, aus dem die Tscheka wurde, mit dem organisierten Verbrechen befasst, zur Generierung von klandestinen Machtstrukturen und von Geld. Nach der offiziellen Bildung der Tscheka, einschließlich der zahlreichen Umbenennungen, bis hin zum modernen FSB/GRU, haben sich die Spezialdienste niemals damit beschäftigt, die organisierte Kriminalität zu bekämpfen, sondern nur der Beseitigung von Konkurrenz gewidmet. 


Auch im internationalen Vergleich wird das bestätigt. Neben den üblichen Zöglingen Moskaus, wie Hamas und PLO, werden Sie irgendwann in den Strukturen des organisierten Verbrechens auf Kommunisten stoßen, die mit Moskau kooperieren. Und dies ist das System der Macht der Sowjetunion, die mit ihrer auf Verschleiß ausgelegten Planwirtschaft und damit der militärischen Rüstung, mit der freien Welt nicht konkurrieren konnte. Das ist der größte Unterschied zum System China, dass ökonomisch und militärischer viel bedeutender ist.


V. Die russische Mafia


Während des gesamten Kalten Krieges ging die Hauptgefahr der sowjetischen Einflussnahme von diesem System, der russischen Mafia aus, die niemand wirklich vom geheimdienstlichen Apparat zu trennen weiß. Kombiniert mit der zersetzenden Wirkung marxistischer Bewegungen und Parteien. Während Glasnost und Perestroika, oder nach der Auflösung der Sowjetunion, wurde dieses System nie beseitigt, dafür gab es auch keine Veranlassung. Man lagerte lediglich die militärische Spionage, die damals bereits GRU hieß, aus und benannte den Rest des KGB in FSB um, und behauptete dann einer naiven westlichen Welt, das sei anders und noch nie da gewesen.


Die Geheimdienste des Kremls und ein Machtapparat von Apparatschiks der Sowjetunion, bauten den Bedrohungs- und Machtapparat durch die Übernahme mafiöser Strukturen aus, bzw. gründeten diese selbst. In Ostdeutschland betrifft es die Zeit, die man “den wilden Osten” nannte. Dabei sicherte ihnen die Naivität im Westen vor allem ungehinderten Zugang zu Europa. Was nachweislich auch gezielt ausgenutzt wurde, um den Einfluss Moskaus auszubauen. 


In den ehemaligen sozialistischen Bruderstaaten passierte zeitgleich Ähnliches. Die Geheimdienste übernahmen/waren die Mafia und in den Zeiten des Warschauer Paktes operierten die Geheimdienste der DDR, Polen, Tschechoslowakei, Rumänien und Bulgarien wie Außenstellen des KGB. Diese Struktur blieb bestehen, und wir sehen dies im Verbund mit einem Aufstieg dieser rot-grünen Pseudoliberalen, demselben dreckigen Pack, wie wir es in Deutschland kennen. Zufall ist das mit Sicherheit nicht.


Bei der Machtübernahme in neuen Einflussgebieten geht Moskau, unter Rücksicht auf lokale Bedingungen, gleich vor. Im Rahmen einer Migrationswelle werden unter russischen Migranten Geheimdienstler mitgeschickt, die einen Brückenkopf aufbauen. Dies wird künftig die Operationsbasis der Spezialdienste sein. Mit dem Aufbau dieser Basis ist ein Anstieg der Aktivität der russischen Mafia zu bemerken, die ziemlich zeitgleich beginnt Staatsanwaltschaft, Gerichte und Polizei zu unterwandern, um mögliche Ermittlungen gegen die russische Mafia zu sabotieren. Wenn dieser Operation nicht frühzeitig und unter maximaler Gewalt entgegengetreten wird, breitet sich das Karzinom in einem atemberaubenden Tempo aus. Es folgen weitere Bereiche des öffentlichen Lebens.




Lumpenproletariat: Bezeichnete für Karl Marx, jenen Teil der Arbeiterschaft, bei denen sich reaktionäre Tendenzen zeigen. Die sich nicht umgehend der marxistischen Revolution verschreiben. Bei diesem Teil des Proletariats haben sich konservative Restvorstellungen erhalten, vor allem im Bereich Familie. Nation und Kultur. Bei diesem sahen spätere Marxisten die Gefahr, dass diese sich den Eliten der Reaktionären anschließen könnten, um gegen die Kommunisten zu kämpfen. Da war ziemlich bald klar, dass man diese von der Vereinigung mit den konstruktiven Eliten abhalten muss, und griff dazu auf früh implementierte Scheinalternativen zurück. Diese lassen sich erkennen, weil sie auch ideologische Bausteine des Marxismus nutzen.
Ziel dieser Aktivitäten, das sollte einem der gesunde Menschenverstand sagen, ist es mit Sicherheit nicht, einen Patriotismus in Deutschland zu fördern (oder anderswo), sondern seine Aktivitäten zu verbergen und das Wirtsland zu plündern, in interne Konflikte zu verwickeln - die destabilisieren, sowie das Opfer einer bevorstehenden Okkupation zu isolieren. Dies erfolgt durch Isolation von bestehenden Verteidigungsbündnissen, Wehrkraftzersetzung und ideologische Bearbeitung der Low-IQ-Bevölkerung, bei der sich konservative Restvorstellungen erhalten, und bei denen die Gefahr besteht, dass sie sich einer Reaktion gegen das rot-grüne Treiben anschließen. 

Bei genügend Einfluss auf die Politik, beginnt man zum Sturm gegen die Reaktion zu blasen. Was eben die Säuberung der CDU von innerparteilichen Merkel-Kritiker, darstellt. Selbst zur finanziellen Trockenlegung von konstruktiven Eliten, die den Putschisten gefährlich werden könnten, lässt sich eine breite Masse der Öffentlichkeit leicht gewinnen, wenn man ihnen einen Teil der Beute verspricht. Ist diese Gefahr beseitigt, beginnt der Putschist sich sicherer zu fühlen. Nun müssen diese mit der Plünderung anderer Bevölkerungsschichten beginnen und dies auf die breite Masse verteilen, was das gleichzeitige festigen des unterdrückenden Machtapparates erfordert. Ehe das Volk wirklich begreift, was im Land passiert, ist es zu spät.


Arkady Vaksberg betont in seinem 1991 erschienen Buch, über die russische Mafia, dass die regionalen Fraktionen der Sowjetunion und Warschauer Pakt und ihrer kommunistischen Parteien lokale Mafia-Clans hervorbrachten. Diese waren für die Kommunisten aus verschiedenen Gründen nützlich und wurden durch den Geheimdienst integriert. Wobei der russische Geheimdienst als zentrale Intelligenz operiert, in einer Art alternativer internationaler Staatsgewalt, die mit den offiziellen Nationalstaaten in Konkurrenz trat.


Vaksberg bezieht sich auf einen persönlichen Brief an ihn, aus der Zeit der Auflösung der Sowjetunion, den ein “hingebungsvollen Leser… in unmittelbarer Nähe der Machtorgane”, ihm geschickt hat. Unterzeichnet war der Brief mit W.N. Woloschin, wobei es sich allerdings um ein Pseudonym handelt und nicht dem echten sowjetischen Linguisten. Diesem Schreiben zufolge musste die nun mehr 6. Liberalisierung der Sowjetunion genauso “scheitern”, wie die Vorherigen, weil es darauf ausgelegt wurde.




VI. Rückkehr des Faschismus

Pawlowscher Reflex: Ein Ereignis führt zu einer unlogischen und entgegesetzten Folgemaßnahme, in Form eines Lernprozesses. Grundlage der marxistischen Umerziehung. Beispiel: Staatliche Eingriffe in die Ökonomie verursachen Wirtschaftsprobleme. Schlussfolgerung der Faschisten: Mehr staatliche Kontrolle.
Wird sowohl von Neu-Links auch Neu-Rechts gleich genutzt.




Faschismus: Starker sozialistischer Staat, dessen Regierung sich als zentrale Intelligenz versteht und nach der Kontrolle der Politik, Wirtschaft und allen Bereichen der Zivilgesellschaft strebt.

Man Beachte den Unterschied - starker sozialistischer Staat des Totalitarismus - aber Sozialismus in der Zivilgesellschaft, die die Kontrolle der sozialen Frage nicht an die Regierung delegiert. 
Bei der Destabilisierung der Nationalstaaten geht es, neben dem Raubzug durch die Volkswirtschaft, vor allem darum, die Öffentlichkeit (was in erster Linie auf die Low-IQ-Spackos abzielt) dahin zu bewegen, die Rückkehr des Totalitarismus zu akzeptieren und als notwendig zu fordern (starker [sozialistischer] Staat), um den Aufbau der Diktatur zu fördern. Das wir in Deutschland noch freie Marktwirtschaft hätten ist ein Mythos, denn dazu müsste die Wirtschaft frei sein, ist reglementiert durch ökonomische Idioten in beamtenähnlichen Verhältnissen. Dass dies zu Problemen führt, auch das könnte einem der gesunde Menschenverstand sagen, führt aber bei den Low-IQ-Kollektiven zu der Annahme, dass der Kapitalismus versagt, wir eine zentrale Intelligenz mit sich ständig kumulierender Macht brauchen, und am besten gegen den Marxismus als Alternative ausgetauscht werden sollte. Und da können Sie sich im Kollektiv des schwachsinnigen rot-grünen Kiffers umschauen, oder im Lager alternativer “Patrioten”, Sie werden auf eine gleiche idiotische Grundstimmung stoßen, die sich nur noch in ihren einzelnen Vorstellungen der Umsetzung des Totalitarismus unterscheidet. Verwundern braucht uns das nicht, wenn wir uns die Rädelsführer in beiden radikalisierten Lagern anschauen und jedes Mal auf Marxisten stoßen. Das einzige, was diese Kollektive dann noch die ganze Zeit tun, ist, jedem Zweifelnden zu versichern, dass sie die gute Version des Totalitarismus repräsentieren und dass scheinbar “oppositionelle” Kollektiv den Marxismus nicht versteht. Es ist überflüssig, sich über die Natur dieser Kollektive auszulassen, weil klar ist, dass beide versuchen aus Scheiße Bonbons zu machen und Freiheit nie verstanden haben. 


Es ist auch keineswegs so, als würden alle Deutschen oder alle Russen blindlings in diese Polarisierung abtauchen, und niemand würde das Spiel zumindest in groben Zügen erahnen/spüren. Doch das faschistische Spielchen wirkt eben am besten bei den Low-IQ’s, weshalb die öffentliche Diskussion, dirigiert durch (an ihr Kollektiv gebundenen) Medien, Pawlowschen Reflexen und Politisch Korrekt, in Parametern gelenkt werden. Wirkliche westliche liberale und konservative Positionen kommen da nicht mehr zur Sprache (Overton Fenster), da man aber bei dieser Polarisierung auf hysterische Nichtsblicker in erster Linie angewiesen ist, nehmen die Bürgerlichen plötzlich, in dieser öffentlichen Diskussion, die Abstinenz von gesunden Menschenverstand war.


“Unsere Führer destabilisieren das Land absichtlich…. Es wird alles getan, um die Menschen zum Weinen zu bringen: ‘Lasst uns eine starke Regierung zurück haben.’"
Vaksberg, Die sowjetische Mafia, S. 266


Woloschin berichtete in seinem Brief weiter, über das Vorgehen bei der Machtübernahme: "Wir [kaufen] diese Leute, indem wir sie von geringfügigen Verbrechen befreien ... wonach sie unsere Gebote gewissenhaft ausführen… [Kommunisten] agieren wie immer, nur dass wir ein geringeres Profil angenommen und unsere Taktik geändert haben. Wir haben aufgehört, Schutzmaßnahmen zu ergreifen… oder sammeln einfach Informationen… die es uns erleichtern… wenn der richtige Moment [zur Machtübernahme] kommt. Jeder hier verflucht die Reformen und erwartet den Fall der Demokratie, und dies wird früher geschehen, als Sie denken. Und die Armee ist auch hinter uns.”
Vaksberg, Die sowjetische Mafia, S. 266f


Woloschin fügt an, wie dieses Problem angegangen werden muss: "Das einzige, was uns retten könnte, ist, wenn der KGB vollständig aufgelöst wird..." 




VII. Der Mafiastaat



Doch diese simple Aussage, zieht gewaltige Konsequenzen mit sich. Woloschin schreibt bezogen auf Russland, doch es handelt sich für unsere Situation lediglich um Adaptionen. Die tatsächliche zentrale Intelligenz in Russland, ist nicht wirklich der Kreml, sondern in erster Linie Lubjanka. Und Russland funktioniert abseits der Fassade für die Öffentlichkeit, als geheimdienstlich geführter Mafiastaat. Und das ist das System, dass uns Angela Merkel als unser “Nachbar und sicherheitspolitischer Partner” verkauft. Selbstverständlich können wir die Sicherheit Deutschlands in die Hände der russischen Mafia legen, nur dann ist sie weg, die Sicherheit.



An die Stelle des KGB treten in Deutschland Stasiseilschaften, die mit den russischen Geheimdiensten kooperieren. Und der größte Fehler war es, dass die SED 1989 nicht von aufgebrachten DDR-Wutbürgern gelyncht wurde. 

Selbstverständlich war es nie im Sinn einer Kremlregierung gewesen, den KGB wirklich aufzulösen, und spielte seine Scharade mit Umbenennungen. Insbesondere nach der inszenierten Entführung von Gorbatschow, mit der man die westliche Öffentlichkeit manipulierte, Druck zu machen, damit die zweifelnden Konservativen Gorbatschow in allen Bedingungen unterstützten. Und selbstverständlich lag in Deutschland im vorrangigen Interesse, seine Struktur der DDR weitgehend herüberzuretten, was sich mit einer de facto inexistenten Spionageabwehr und kastrierten Geheimdiensten kaum schwieriger als in Russland erwies. Tatsächlich gewannen die russischen Spezialdienste in Russland und Deutschland an größerer Macht und Einfluss, was an der täglichen Verspottung der Verfassung und Demokratie, durch überparteilich breit gestreuten roten Abschaum und sonstigen Kremlhuren auch ziemlich eindeutig erkennbar ist. Die Promotion, mit Steuergeld, von Psychopathen wie Lenin und Karl Marx (aktuell als deutscher Prophet) lässt auch erkennen, wohin die Reise geht.
Unter der Regierung von Helmut Kohl stellte der Bundesnachrichtendienst (BND) und Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) gezielt diesem Netzwerken nach, dass sich um Markus Wolf und seinem dann Nachfolger (als der Mann Moskaus in Deutschland) Gregor Gysi, formierte und bezeichnete dabei den Terminus vor allem vom Leipziger Apparat und Berliner Apparat, für mafiöse Strukturen, die für Moskau bis heute tätig sind. 

Geleitet werden diese Aktivitäten vom Kommando Lijutsch (verschiedene Schreibweisen) in Moskau.

Der bedeutendere Apparat war der von Wladimir Putin angeregte Leipziger Apparat, in Verbindung mit den alten NaBols-Genossen der SED, um Jena und Erfurt. Dieser Leipziger Apparat rückte später als Sachsensumpf erneut in das öffentliche Interesse. 

Wegen der Nachstellungen durch die Kohl-Regierung intervenierten die SED-Kremlagenten, bei Gorbatschow, der der deutschen Regierung mit militärischen Aktionen drohte, da die Rote Armee noch in Deutschland war. Gregor Gysi unterdessen startete eine innerdeutsche PR-Aktion, für die SED, in dem er BND und BfV einer Hexenjagd beschuldigte. Gleichzeitig inszenierten Seilschaften bereits "rechtsradikale" Anschläge. Dies sollte der Grund für Moskau sein, Deutschland zu besetzen. Zu diesem Zeitpunkt war die Sowjetunion intakt, aber auch in Polen gab es eine von Moskau kontrollierte Regierung. Damit standen wir kurz vor der Errichtung des angestrebten Landkorridors nach Zentraleuropa, und Moskau hätte scheinbar einen  Grund gehabt, in Deutschland einzufallen, der der ganzen Weltöffentlichkeit plausibel erscheinen würde. 



VIII. Die gesponserte Zivilgesellschaft



Zdanovschtschina ist der Kampf, d. h. der in der Sowjetunion erlaubten öffentlichen Diskussion. Deren Parameter bereits von Lenin legitimiert wurden. Der traditionelle kämpfende Bolschewist, war nun der Nationalbolschewist und deshalb auch als "Konservativer" bezeichnet, im Gegensatz so den Reformkommunisten, den Linksfaschisten, bzw. Kulturmarxisten. Die intellektuelle Zentrale der Nationalbolschewisten waren die Genetiker der Pawlowschen Schule. Ideologisch nahe dem Nationalsozialismus. Die Kulturmarxisten nennen sich nicht Reformkommunisten, weil sie den Kommunismus reformieren wollen, sondern weil sie die kommunistischen Grundsätze der Bevölkerung anerziehen wollen. Lenin klassifizierte den Kulturmarxismus noch als Geisteskrankheit, aber nutzte diesen als linke Grenze des erlaubten öffentlichen Disputs, um eine öffentliche Meinung und Diskussion vorzutäuschen. Stalin setzte bereits vermehrt auf den Kulturmarxismus, um die zentrale Figur Trofim Denissowitsch Lyssenko. Dies führte zu Unmut unter den Nationalbolschewisten. Änderte sich im Zuge des Zweiten Weltkrieges, da Stalin den Patriotismus als nützlich erkannte. Als Stalin in den 1950ern wieder den Kulturmarxismus begünstigte, wurde er ermordet. Lyssenko, der bereits vorher ermordet wurde, vermutlich unter Beteiligung seines nationalbolschewistischen Sohnes, wurde geächtet. Nachdem er Stalins Nachfolger Malenkow verdrängte, setzte Nikita Sergejewitsch Chruschtschow vermehrt auf den Kulturmarxismus - in den Bemühungen zur Zersetzung der freien Welt. Seine "Entstalinisierung" wurde dem Westen als 4. Liberalisierungsphase der Sowjetunion verkauft (Gorbatschows ist die nunmehr 6.), wo man Stalin eher als Nationalbolschewisten sah, da im Westen der innenpolitische Kampf der Zdanovschtschina weitgehend ignoriert wurde. Tatsächlich sicherte sich Chruschtschow sich mit der Entstalinisierung die Unterstützung der Nationalbolschewisten, die die Dominanz des Kulturmarxismus verhindern wollten. Er näherte sich sehr der damaligen Regierung der Bundesrepublik (weil er Geld wollte) an und förderte Kreml-Seilschaft in Westdeutschland. In der Sowjetunion geriet er unter den Verdacht, zur Dominanz des Kulturmarxismus zurückzukehren und wurde von den "Konservativen" unter Leonid Iljitsch Breschnew gestürzt. Gorbatschow erklärte Lyssenko, neben dem ebenfalls geächteten Geliebten Lenins, Grigori Jewsejewitsch Sinowjew, zu seinen Vorbildern und hob deren Ächtung in der Sowjetunion wieder auf. Sinowjew ist einer der Hauptschuldigen am Holodomor und baute das erste Spionagenetzwerk in den USA auf. In Putin-Russland ist er auch der Namensgeber des Sinowjew Klub, der als Aufsichtsrat der Medien fungiert. Das Fehlen der Zdanovschtschina führte in Europa, und das völlig im Gegensatz zur Sowjetunion, zu einem dominanten Kulturmarxismus (eben besagter Eurokommunismus) unter den Marxisten. Nationalbolschewismus ist die vorherrschende Ausprägung des Marxismus-Leninismus unter russischen Migranten. Das Auftauchen von Nationalbolschewisten (z. B.: Wagenknecht, Elsässer, Höcke) in Deutschland, im Verbund mit dem Aufstieg von Wladimir Putin führte daher unter den westlichen roten Lehmbohrern für reichlich Verwirrung, da die Zdanovschtschina für diese vollkommen ungewohnt ist. Das nun plötzlich auch in Deutschland die Zdanovschtschina erzwungen wird, darf auf keinen Fall dahingehend interpretiert werden, dass Linksfaschisten und Rechtsfaschisten Gegenteile sind. Hinter beiden stecken Kreml-Seilschaften, wie auch an dem unentwegten Techtelmächtel der hiesigen Reformkommunisten in der Regierung und dem Kreml zu erkennen ist. Die Zdanovschtschina dient in erster Linie dazu, die Öffentlichkeit davon abzulenken, was die Halunken im Verborgenen treiben. Natürlich im Sinne von: Teile und Herrsche. Dieser merkwürdige Siff, einer Art Jakobiner-Linken, den Deutschland ab den 1990ern immer deutlicher zu spüren bekam (aber lange vorher existierte), und seine Gegenstücke in anderen westlichen Staaten hat, ist grundlegend für diese pseudowestliche Gesellschaft, von Germanschewikis, die jeden Moment an ihrer moralischen Überheblichkeit abzusaufen drohen. Falsche Liberale, die falsche liberale Werte und tatsächlichen Marxismus vertreten. Bzw.: Die zunehmende Verblödung der öffentlichen Diskussion (Zdanovschtschina), durch vom System inthronisieren Vollpfosten, die nicht nach Können Karriere machen, sondern ihrer ideologischen Zuverlässigkeit. Dieser Gesellschaftswandel wurde auch in Deutschland als Reformprozess präsentiert und an der Spitze finden wir (wieder wenig überraschend) vor allem Reformkommunisten.


Im Bezug auf Russland sprach der polnische Gelehrte Wisla Suraska von einer, "von der Polizei gesponserte Zivilgesellschaft". Tatsächlich ist das Teil der geheimdienstlichen Tätigkeit in Russland (Ostblock) in Deutschland war das ein bisschen anders. Die Blutroten setzten sich an die Kontrolle der Geldtöpfe, im deutschen Fördersumpf, und entschieden, wer mit Geld der Steuerzahler gefördert wird. Das war in erster Linie (im Bereich Politik, Kunst und Kultur) der evolutionäre Auswurf Deutschlands, weil hier kein Staatswesen aufrecht gehalten werden soll, sondern destabilisiert wird, und zu einer von der zentralen Intelligenz (in Lubjanka) gesteuerten Revolution führen soll. Bezug nehmend auf die anders gelagerte Situation (im Falle Russland) schreibt Suraska: "... von der Polizei gesponserte Revolution". (siehe: Wie die Sowjetunion verschwand , S. 49.)



Der Prozess der Scheindemokratie und der Machtausübung, mit Tiefenstaat, ist für die Sowjetunion sehr umfangreich erforscht, allerdings nur ein Bruchteil in nicht kyrillische Sprache übersetzt. Doch der Kontext, dass der Westen einem Trugschluss auf saß, als dieser vom “Ende des Kalten Krieges” und “Zusammenbruch des Kommunismus” sprach, ist der rote Faden in den Berichten. Wie ein sowjetischer Beamter, Georgi Arbatov, im Dezember 1988 feststellte, war Gorbatschows Plan, "das Bild Ihres Feindes wegzunehmen". Und anschließend die westliche Öffentlichkeit hinzulenken, dass Schutz und Abwehr des roten Gesindels überflüssig geworden sei. Natürlich wollte man die Spionageabwehr destabilisieren. Die Kommunisten hörten auf, sich Kommunisten zu nennen, und behaupteten einen Demokratisierungsprozess vollzogen zu haben, dessen Ergebnis wir nun jetzt spüren können. Inzwischen ist die BRD-Diskussion auf das Niveau der DDR verkommen und im Parlament und Regierung tummeln sich, abgesehen von neu angeworbenen westdeutschen Politikhuren, STASI-Agenten, SED-Gewichs und sonstige DDR-Apparatschiks. Wie anders könnte es wohl aussehen, hätte die DDR damals gewonnen? Und die Alternative dazu? Die Feiern wieder die deutsch-sowjetische Freundschaft, Gregor Gysi ist der beliebteste Politiker Deutschlands und Sahra Wagenknecht soll am Besten Bundeskanzlerin sein. Aber jede dumme deutsche Kartoffel ist sich zumindest dahingehend einig: “Ohne Sozialismus geht es nicht!”


Statt die Verfolgung der Kommunisten bis an ihr logisches Ende zu führen und den Dienern des Moskauer Imperialismus den Hals umzudrehen, setzte sich die Substanz des Feindkörpers im System der Bundesrepublik Deutschland fest und begann die zweite deutsche Demokratie zu destabilisieren und zu eleminieren. Dass dies zugelassen wurde, ist Wahnsinn.


Es ist beschämend, wie leicht sich der Westen täuschen ließ, obwohl einige hochrangige Überläufer (z.B. Anatoliy Golitsyn) den Betrug der Perestroika offen legten, noch ehe Michail Gorbatschow Staatsoberhaupt der Sowjetunion wurde. Selbst konservative “Experten”, wie Sean Hannity und Patrick Buchanan, würden sich lieber auf die Zunge beißen, als einzugestehen, dass ihre Geschichte von “wie Ronald Reagan den Kalten Krieg gewann” nicht stimmt und sie mit ihrem falschen Zeugnissen dem Feind eher helfen (wenn auch unbeabsichtigt), trunken vom falschen Siegestaumel.


IX. Die falsche Ausgangsannahme



Um ein Lügengebäude in die Welt zu setzen, dass anschließend die gesamte Freie Welt an den Abgrund treibt, muss zu Beginn der Analyse “wie der Kalte Krieg gewonnen wurde” von einer falschen Ausgangslage ausgegangen werden, nämlich, dass die Sowjetunion kapituliert hätte. Tatsächlich hätte es für die Sowjetunion, die von einer Position der ökonomischen und militärischen Schwäche aus operierte, keinen besseren Moment gegeben können, als Ende der 1980er Jahre, als man den größten Unterwanderungsgrad des Bildungssystems, in der freien Welt, durch marxistischen Auswurf erreicht hatte und das Gesindel in Angriff nahm, eine neue Generation ideologisch zu malträtieren. Und was machen nun unsere Konservativen? Haben sie die Demut einzugestehen, sich 30 Jahre lang vom Kreml täuschen zu lassen? Natürlich nicht, wer würde sie dann noch als Experten ernst nehmen?


Wenn Sie alle Publikationen zum Thema Russland und China zusammenfassen, von dem, was der deutsche Mainstream offiziell “Experten” nennt, werden Sie sehr schnell feststellen, dass man Ihnen an wirklichen Informationen kaum etwas mitteilt. Ist auch kaum verwunderlich, wenn man bedenkt, dass die Bundesregierung Moskau und Peking zu arbeitet. 


Wenn in Deutschland etwas als seriöse Nachrichten gilt, dann, weil man sich auf offizielle Stellungnahmen bezieht. Im Kontext heißt das, dass man nur dem Beachtung schenken will, was die Regierungen von Russland und China offiziell verlautbaren lassen. Das bedeutet, Regierungen die notorisch lügen, nicht mal die eigene Verfassung beachten und im Namen der Staatssicherheit morden und verschleppen. Dieses Spiel setzt sich selbst bei Staaten wie Venezuela und Kuba fort. Dabei ist Staatssicherheit wiederum ein Euphemismus, der der Low-IQ-Bevölkerung suggerieren soll, es gehe um die Sicherheit der Allgemeinheit. Tatsächlich gemeint ist Regierungssicherheit, separiert klar Regierung, als Herrscher, gegenüber dem Beherrschten. Regierung in Russland und China, meint eben nicht einfach, im übertragenen Sinn, eine Mafia ähnliche Struktur, sondern im wahrsten Sinn des Wortes, das organisierte Verbrechen.


X. Medien-Gulag



Eine Ähnlichkeit, zwischen deutschen Medien (aber anderswo sieht es ähnlich aus) und Informationspolitik (im früheren Ostblock) ist unverkennbar. Das eine binäre Lager, dass der Nullen von Merkel, wird als seriöse Presse von staatlichen, halbstaatlichen oder in staatlicher Abhängigkeit befindlichen Medien gefüttert. Die nach dem verfahren, wie zuvor berichtet. Der Medienaufsichtsrat fungiert dabei als Informationsfilter, abgesehen bei eben derart roten Medien, wie Der Spiegel, wo die marxistische Agenda der Hauspolitik noch schärfer ist. Die Posten-Vergabe im Medienaufsichtsrat erfolgt streng nach Parteibuch. Selbst wenn ein Medium offiziell als privat gilt, ist es in einem bestimmten Maß von der Politik abhängig, die auch ansonsten an der Destabilisierung, Entwaffnung und Auslieferung Deutschlands an den Feind arbeitet. Und wenn Sie diese Hackordnung konsequent untersuchen, werden Sie eine Dominanz an Verantwortlichen finden, die direkt oder indirekt mit der marxistischen Bewegung in Verbindung stehen. Alle diese Medien unterrichten die deutsche Öffentlichkeit in einer Situation von Interessenkonflikt, der sich aus der Politik der Bundesregierung ergibt und sind daher weder frei noch unabhängig.


Im anderen binären Lager, das als “patriotisch” verkauft wird, sieht es grundsätzlich nicht anders aus. Gefüttert von Russenmedien, wie Sputnik und RT, die eben auch Regierungsmedien sind. Wohlgemerkt: Die Medien zweier Regierungen, die sich gemeinsam gegen ihr Volk verschworen haben. Nur eben kommt es in diesem Lager zu der hirnrissigen Annahme, dass russische Regierungsmedien aufrichtig berichten und nicht aus einem Interessenkonflikt heraus, nämlich einer Agenda der Kremlregierung, die mit der Bundesregierung ein rein politisches Projekt (Nord Stream) verfolgt, welches im Dienst der Energiewaffe der Sowjetunion unverkennbar ist. 


Auch in Russland gibt es ein Gegenstück zum Medienaufsichtsrat, das ist der Sinowjew-Klub, der sich eine bürgerliche Tarnung zulegte, aber in diese Struktur, der vom Geheimdienst gesteuerten Zivilgesellschaft gehört, unschwer erkennbar an der Dominanz von Mitgliedern der Putin-Partei Einiges Russland.


XI. Irrungen der alternativen Medien



Lassen wir diese Mainstream-Medien außer acht, bemerken wir bei der inoffiziellen Presse ein qualitatives Gefälle zwischen Deutschland und Russland, zu Gunsten der Russen. Dies beruht darauf, dass sich diese “alternative” Presse in Deutschland vollkommen auf den russischen Staatsfunk verlässt. Was wiederum daraus resultiert, dass der Deutsche auf die eine oder andere Weise ein schier perverses Verhältnis zum Untertanendasein hat und die Regierung für “einen Freund” hält. 


Sei es nun das Null-Lager und deren Merkel-Affinität oder diese absonderlichen deutschen Patrioten, die (in bizarrer Weise) die russische Regierung als ihren Freund interpretiert. Die Deutschen haben eben (im Gegensatz zu kritischen Russen) nicht begriffen, dass ca. 280 Millionen Menschen im 20. Jahrhundert von ihren eigenen Regierungen (der dominierende Teil marxistischen) ermordet wurden. Und das kommt von der scheinbar simplen (aber für Kartoffeln unbegreifbaren) Tatsache, dass Regierungen nicht dein Freund sind. Weder die deutsche Regierung und schon gar nicht die russische. Ist auch nicht Aufgabe einer Regierung, sondern entspringt den Vorstellungen aus der Parallelwelt der Flache Erde Politiker. 


Bei regierungskritischen Russen hingegen, ist das weitgehend verstanden und man findet bei deren alternativer Presse eine weitaus höhere Qualität. Aber auch hier ist eine Naivität erkennbar, dass man nämlich jede Publikation als westliche Presse identifiziert, nur weil der Publikationsstandort westlich von Russland liegt. Was bitte schön hat denn Geografie mit Ideologie zu tun? Und wenn nun Putinkritiker in Russland sich zum Beispiel auf Der Spiegel beziehen, der eben nicht die westliche freie Presse ist, sondern eine von Nazis gegründete marxistische Dreckschleuder, dann führt das zu Fehlinterpretation im Bild über Angela Merkel. Ähnliches gilt im Bezug auf andere “seriöse” deutsche Medien, die nach Vorgaben der deutschen Regierung, unter Führung einer russophilen DDR-Systemschranze, operieren.


Das ist das System des Medien-Gulags und Lobotomiemedien. Es ist schnell erkennbar, dass die öffentliche Diskussion von eben diesem System diktiert wird. Sei es nun Corona-Hysterie, sei es Merkel als Europas schärfste Putinkritikerin, BRD GmbH, Deutschland der Freund Israels, Trump die Marionette des Kreml, oder Klimawandel, all diese großen dominierenden Themen in den Medien, werden durch diese Systemmedien gehypt und können daher als unwahr bis halbwahr, oder als unwichtig von vornherein ignoriert werden. Alles Weitere fällt unter Zeitverschwendung. Ihre Aufgabe ist (neben der gesellschaftlichen und ökonomischen Zerstörung) darin zu sehen, dass die Menschen sich mit Nebensächlichen befassen und das Essenzielle übersehen (Aufbau des roten Faschismus [Staatsokkultismus]). Was im Zuge von Covid-19 klar zu erkennen war, da trotz Lockdown ganzer Staaten, die Werte von CO² und Feinstaub Emissionen unverändert blieben. Bei alledem handelt es sich um Betrug, bei dem sich viele wissentlich beteiligen, weil sie davon profitieren. Insbesondere systemrelevante “Experten”.


XII. Regierungen lügen



Um eine Masse von Gefolgschaft zu generieren, wird mit viel Psychologie gearbeitet. Allerdings auch schlichten Lügen. Zum Beispiel das Präsentieren von Noam Chomsky als Aufklärer, Medienkritiker oder Anarchisten. Wenn jemand, so wie Chomsky, zeit seines Lebens, der Flagge des totalitärsten Staates der Menschheitsgeschichte (Sowjetunion) nachrennt, dann ist klar, dass der garantiert kein Anarchist ist, sondern simpel ein Linksfaschist und Teil des Problems. 


Eine andere Methode ist die Publikationsflut, wenn eben Die Zeit, Welt und die Süddeutsche Zeitung Angela Merkel als “Europas größte Putinkritikerin” darstellen und RT, Sputnik, und Compact-Magazin Putin als Retter Europas, vor dem Merkel-Wahn, dann muss es wohl so sein, warum sollten einer Regierung verpflichtete Medien auch lügen, nicht wahr? 


Alle Regierungen lügen. Das muss auch so sein, selbst bei den positiv zu bewertenden Regierungen. Es liegt an dem simplen Umstand, dass jede Regierung weiß, dass ihr nicht nur die Wohlgesonnenen zu hören, sondern auch ihre Feinde. Sollte man seine Feinde über seine Vorhaben informieren? Keine gute Idee. 


Regierungen können theoretisch und utopisch ehrlich sein, wenn die Bevölkerung mehr oder weniger auf dem gleichen Wissenstand sind. Entweder, dass die gesamte Bevölkerung Gehirngewaschen ist (Faschismus) oder das es sich um eine offene Gesellschaft (ungefilterte Faktenwiedergabe in den Medien) handelt. Letzteres hat allerdings nichts mit Karl Popper zu tun, sondern meint eine liberale Willensnation, die sich darüber im Klaren ist, dass es Neider und Feinde gibt, vor denen man sich schützen muss, um seine Lebensweise zu halten. Das heißt dann, dass die offene Gesellschaft nur bestehen kann, wenn sie irgendwo die Grenzen gegen den Feind definiert und verteidigt. Das geht nur mit einer Minimalregierung, die sich auf Verteidigung des Staates und Gesellschaft konzentriert und seine Bürger in nicht essenziellen Belangen in Ruhe lässt. Doch das ist eben nicht der derzeitige Zustand.


XIII. Ideologische Gesellschaftskontrolle



Die Frage kann daher nicht lauten, ob eine Regierung lügt, sondern warum. Die Handlungsweise von Regierungen ist von Interessen bestimmt. Und Aufgabe des Bürgers sollte es nun sein, diese Interessen zu erraten und sich zu fragen, ob er sich mit diesen identifizieren kann und unterstützen will. Schauen wir uns nun die Geopolitik an, sehen wir Staaten, deren Regierungen in beträchtlichem Maß gegen den chino-russischen Block operieren: Malaysia, Philippinen, Vietnam, Japan, Südkorea, Taiwan, USA. Beim Studieren der Situationen gibt es vor allem bei Vietnam und USA Verwunderung. 


Vietnam ist eine marxistische Diktatur, wie China. Laut der Logik in den Kollektiven des binären Denkens, ist das eine Unmöglichkeit. Und warum? Weil diese Kollektiv-Bastarde weder Aufklärung betreiben, noch die Welt verstanden hätten, sondern schlicht und ergreifend Ideologie gesteuerte Idioten sind. Auch wenn in Hanoi und Peking marxistische Regierungen sitzen, und die Marxisten sehr gern von internationaler Solidarität und sozialistischen Bruderstaaten sprechen, so handeln ihre Regierung nach denselben Maßstäben wie andere auch, nach geopolitischen Interessen. (Ideologie soll die Öffentlichkeit kontrollieren.)


Marxisten sind ganz simpel gesehen Imperialisten, die die Ausweitung ihres Machtbereiches schlicht hinter Internationalismus verbergen. Eine marxistische Regierung ist eine mafiöse Gesellschaft, in der eine relativ überschaubare Anzahl von Personen nach totalitärer Macht über andere streben. Da klar ist, dass unter normalen Umständen es den wenigen schwerfällt die vielen zu kontrollieren, arbeitet man gern unter Verwendung von irrealen Bedrohungen und Ideologie. Das ist in Vietnam nicht anders als in China oder Deutschland. 


Ideologie wirkt aus drei Gründen:
  1. Medien-Gulag, das Volk wird von einer Nachrichtenmatrix der Staatssicherheitsmedien versorgt, die auf Machterhalt und dem Filtern von Nachrichten, die das Kollektiv bedrohen, ausgerichtet ist.
  2. Naivität, z. B.: die Regierung ist unser Freund, Merkel Europas schärfste Putinkritikerin, Putin rettet uns vor Merkel
  3. grenzenlose Dummheit


Das ist die Gesamtheit des Kollektives der nützlichen Idioten. Punkt 1 und 2 zeigt nicht 100 % zuverlässige nützliche Idioten, es besteht die Gefahr, dass diese zu Abtrünnigen werden, wenn der Medien-Gulag aufbricht.


Punkt 3 hingegen sind ideologisch zuverlässig, die erkennen einen Gulag nicht, wenn man sie mitten hinein setzt und empfinden Befreier als ihre Feinde. Zeigt aber eben auch, dass die Ausweitung, der verdummten Anteile in der Bevölkerung, die Machtbasis der Totalitären stützt und dies hat in Deutschland bereits erschreckende Ausmaße angenommen.


Deutschland ist im Moment zwar kein totalitärer Staat, aber es ist ganz deutlich erkennbar, wohin die Reise geht. In einem solchen Moment, beim Aufbau totalitärer Strukturen, muss der Faschist darauf achten, dass an sensiblen Punkten des Systems nützliche Idioten des Typ 3 sitzen. Und dann passiert es nämlich, wie in Deutschland, wenn die normalen Leute sich fragen, was mit der Gesellschaft plötzlich los sei, da die schlauen Leute von früher verschwunden sind und überall im System Idioten auftauchen. Das ist der Grund! Nämlich, dass Personen nicht mehr Posten bekleiden, aufgrund ihrer Kompetenz, sondern ideologischer Zuverlässigkeit. 


Man verwechsle jetzt nicht Intelligenz mit akademischer Bildung (wie es bei Marxisten häufig vorkommt, besonders jenen mit gekauften Titeln, wie Karl Marx selbst). Um dazu ein konkretes Beispiel zu nennen und das Obige mit in den Gulag setzen und dennoch nichts sehen auf die derzeitige Situation in Deutschland umzusetzen, möchte ich an Dunja Hayali erinnern. Sie beschwerte sich darüber, dass die Leute behaupten, sie sei beim Staatsfunk beschäftigt, wo es doch öffentlich-rechtliches Fernsehen heiße. Auf dem Planeten, von dem Hayali stammt, nennt man das sicherlich Aufklärung, doch auf der Erde ist es eben schlicht Korinthenscheißerei. Dennoch ist es nun so, dass die Inanspruchnahme dieses “Dienstleister” nicht freiwillig ist, das bezahlen einseitig vom Gesetzgeber diktiert und unter Androhung von Zwang durchgesetzt wird. 


XIV. Internationaler und nationaler Sozialismus



Das angesprochene Beispiel eines Konfliktes zwischen Vietnam und China zeigt, dass dieses Gelaber von “sozialistischen Bruderstaaten” in erster Linie ein ideologischer Baustein ist und die Realität versteckt. Das war schon mit der deutsch-sowjetischen Freundschaft so. Das Verhältnis DDR und Sowjetunion ist recht eindeutig, die DDR wurde von Moskau ausgeplündert, weil es von der Sowjetunion besetzt war. Unterdessen steigerte eine scheinbare Nationalregierung die Loblieder auf die deutsch-sowjetische Freundschaft, weil sie von Moskaus Gnaden einen Vasallenstaat beherrschten und von der Ausbeutung profitieren. Je stärker eine marxistische Diktatur die Freundschaft zu einer anderen besingt, desto mehr wird es vom “großen Bruder” beherrscht. Das ist dann internationaler Sozialismus. 


Zur Konkurrenz Vietnam-China, der das Potenzial hat sich zu einem Krieg zu entwickeln, kommt es, wenn beide Diktaturen von einer selbstständigen Mafia beherrscht werden, dann wird da nämlich plötzlich nationaler Sozialismus betrieben. Das liegt einzig in der Dialektik des stärkeren Staates, ob sich der andere gegen ihn abschottet.


Als kleine Faustregel kann man sich merken, Marxisten sind Imperialisten, die sich gegen einen gemeinsamen Feind verbünden, aber dennoch geopolitisch in Konkurrenz stehen (Russland und China z. B.) und diese Konkurrenz zu einem geopolitischen Konflikt führen kann, wenn es keinen anderen Feind gibt. Marxisten-Leninisten sind demzufolge als Diener des russischen Imperialismus zu identifizieren und Marxisten-Maoisten als jene des chinesischen.


Im Falle der USA, die im Konflikt Vietnam und China, keine eigenen Interessen vertreten (abgesehen von der Freiheit der Seewege), könnte es dazu kommen, dass das marxistische Vietnam ein zumindest temporäres Bündnis mit den USA gegen China eingehen könnte. Verlassen sie sich darauf, dass hierzulande der Rotfunk dann gegen vietnamesische Nazis hetzen wird.


Die Situation in den USA ist der von Deutschland ähnlich, jedoch größtenteils umgekehrt. Ähnlich wie beim Russen ist beim US-Amerikaner Misstrauen gegen die Zentralregierung weit verbreitet. Das ist grundsätzlich auch nicht falsch. Nur eben jetzt spielt das den russisch-chinesischen Interessen entgegen. Wir können auch beobachten, dass es dort nicht, wie in der BRD die Bundesregierung ist, die die Verfassungsrechte angreift, sondern die Gouverneure, die regionalen Regierungen. Doch ist das dennoch schwieriger als das Operieren über die zentrale Intelligenz. Es gibt in den Strategien Unterschiede und wir können nicht eine deutsche Schablone nehmen und sie der USA auflegen. Ebenso wenig wie eine chinesische Schablone nicht Vietnam überstülpen. 


Wir können diesen Klüngel in den USA ziemlich eindeutig mit den USA-Freunden aus dem Dunstkreis von Angela Merkel in Zusammenhang bringen, z. B.: George Soros, Hillary Clinton, Barack Obama … Ebenso sollte man diese Medienkampagne in den USA beobachten, die Angela Merkel wieder als Führerin der freien Welt hypt und Sympathie und Unterstützung für Merkel wecken will. Natürlich eben unter dem Narrativ aus dem Merkel-Medien-Gulag, von Trump als Marionette von Putin. 


Dieser pseudowestliche Maulwurf Merkel will nämlich weiterhin an der Macht bleiben, was klar war, seit Annegret Kramp-Karrenbauer zu ihrer Nachfolgerin ernannt wurde. Nun will sie sich wieder als Führerin der westlichen Welt aufspielen, weil die Trump-Administration Moskau und Peking zusetzt. Das Projekt Bloomberg scheiterte trotz immensen finanziellen Aufwands, es war zu deutlich erkennbar, dass Bloomberg als Marionette Pekings agiert, insbesondere nachdem chinesische Dissidenten darauf verwiesen. Und es ist dieses Lager der Merkel-Sympathisanten, die weiterhin das alte Narrativ von Trump und dem Kreml weiterverfolgen. Und es ist eben selbe Merkel, die die alte Schröder-Fischer Politik und der Moskauer Energiewaffe weiterverfolgt. Und wenn Merkel nicht gestoppt wird, dann wird sie Europa in Feuer setzen und dem Kreml übergeben.


XV. Die Welt in der ideologischen Matrix



Das Bild des deutschen Michel wird im Medien-Gulag bestimmt, von den offiziellen Statements lügender Mafiastaaten. Das heißt, dass der deutsche Michel nicht weiß, was in der Welt wirklich passiert, sondern was in der Zeitung steht. Und diese Medien werden gelenkt und zitieren entsprechende Experten, nach Maßstäben ideologischer Zuverlässigkeit. Und wenn wir aus den Kollektiven die ganzen medialen Nebelbomben (z. B. NSU, um den Sachsensumpf zu verschleiern) herausfiltern, dann erkennen wir, dass in beiden Kollektiven sehr viel marxistische Ideologie verbreitet wird. 


Jedes dieser Kollektive, zitiert nun Marx dabei, dass es seiner bevorzugten Version des sozialistischen Utopias entspricht. Weil Karl Marx sich sehr oft selber widersprach, ist das nicht schwer. Aber die Ideologie, in der öffentlichen Diskussion in Deutschland, materialisiert als Grunddisput den Eindruck heraus, es ginge um die Frage internationaler Sozialismus gegen nationalen Sozialismus, wobei tunlichst vermieden wird, darauf zu verweisen, dass der gemeinsame Nenner dieser beiden “Gegenpole” Sozialismus ist. (Staats-) Sozialismus führt zu Totalitarismus. Es ist vollkommen uninteressant ob der faschistische Staat sich nun als international oder national definiert, bisher ist jede internationalsozialistische Bewegung zu einem sozialistischen Nationalismus übergegangen, sobald sie sich die Macht gesichert hatten.


Das ist auch das Motiv warum die Medien über den tatsächlichen Zustand der kommunistischen Bewegung weitgehend schweigen und weiterhin den Eindruck des untergegangenen roten Faschismus aufrechterhalten, hauptsächlich als Nebelbombe zur Verschleierung des Feindes. Dass was man der Öffentlichkeit tatsächlich präsentiert, ist mit Lügen und Halbwahrheiten durchsetzt. Und was ist die am meisten zu hörende Lüge?


XVI. Der Kommunismus ist besiegt



Konservative hörten nie auf, sich gegenseitig zum Sieg im Kalten Krieg zu gratulieren, was in Deutschland dazu führte, dass eine russophile Zonenwachtel zur Parteichefin der Partei von Konrad Adenauer wurde, der eine Bundeswehr wollte, um den USA bei der Bekämpfung der kommunistischen Diktaturen zu helfen. Der Glaube an den Sieg berief sich darauf, dass es Michail Gorbatschow so sagte. Warum sollte der Moskalzar der Sowjetunion lügen, nicht wahr? Um anzudeuten, wie trügerisch dieser Irrglaube ist, sei an die Rosenparade in Oregon 2017 erinnert. Diese wurde abgesagt, nach dem Kommunisten Republikanern mit terroristischen Anschlägen drohten.


Es ist offensichtlich, dass westliche Kommunisten, wenn sie ihr Utopia beschreiben, nicht unbedingt die Visionen von Wladimir Putin wiedergeben. Ich weiß nicht ob es zu unverfroren ist, mal anzunehmen, dass Kommunisten lügen könnten. Ich verweise darauf, dass diese kulturmarxistischen Fantasien, die ja ganz was anderes sind, als das wovon Putin spricht, in Deutschland von der SED und in den USA von der CPUSA mitgetragen werden, wobei letztere Partei in Symbiose mit George Soros, dem Freund der Merkel-Regierung, operiert. Sei es nun das die CPUSA von Soros Geld bekommt, sei es, dass die CPUSA Demonstrationen für Soros gegen Donald Trump organisiert, ist egal. Tatsache ist, dass weder die SED jemals eine deutsche Partei gewesen wäre, geschweige denn die CPUSA eine US-amerikanische, sondern von Lubjanka aus gelenkte Feindorganisationen.


Da fragt man sich dann doch, im Bezug zur Situation in Deutschland, was dieser Streit soll, der Kollektive, von denen das eine recht deutlich als kulturmarxistisch (Linkskommunismus) zu identifizieren ist und das andere als nationalbolschewistisch (Rechtskommunismus). Das führt doch zu nichts? Das kommt daher, weil Sie davon ausgehen, dass die marxistischen Ideologen der jeweiligen sozialistischen Kollektive tatsächlich das Utopia aufbauen sollen, von dem sie labern. Und damit liegen Sie falsch! Der Marxist, als Diener eines ausländischen Imperialismus, hat keine andere Aufgabe als die Gesellschaft zu zerstören, Wehrkraft zu destabilisieren und ein Land in innere Konflikte zu stürzen, was die anschließende Besetzung des Staates vereinfacht. Punkt! Aus! Da endet die Geschichte vom Utopia.


Es wird vergessen, dass von Moskau geführte Bewegungen, von keinen anderen Motiven gesteuert werden, als russische Machtentfaltung. Wer das behauptet? Lenin selbst, der die westlichen Sozialisten, insbesondere die Deutschen, für extrem bescheuert hielt. Womit er ja nicht ganz unrecht hat, wenn man an Knalltüte Saskia Esken denkt, die glaubt, das jene die den Kommunismus schlecht machen diesen nicht verstehen würden. Lenin sah das offenbar anders.


In Anbetracht marxistischer Vollidioten, in der Führung der Partei von Friedrich Ebert, der den Befehl erteilte, den Blutroten unter Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht den Hals umzudrehen, könnte man sich die Frage stellen, ob es unbedingt notwendig ist, erst die geheimen Archive in Lubjanka durchforsten zu müssen, nach einer Erklärung für den Unfall Esken, oder ob man annehmen kann: Wenn Du willst, dass ein System zusammenbricht, installiere Idioten ins System, der Rest ergibt sich von selbst. 


Lenin lässt Letzteres anklingen in Linkskommunismus eine kindliche Störung, wo er sich insbesondere auf deutsche Sozis bezieht, unter dem Bezug auf ein angeführtes Zitat von Karl Erler:
“Karl Erler, ‘Die Auflösung der Partei’, Kommunistische Arbeiterzeitung , [19] Hamburg, 7. Februar 1920, Nr. 32: ‘Die Arbeiterklasse kann den bürgerlichen Staat nicht zerstören, ohne die bürgerliche Demokratie zu zerstören, und sie kann die bürgerliche Demokratie nicht zerstören, ohne die Parteien zu zerstören.’ [Lenin fuhr nun mit eigenen Worten fort] Je verwirrter die Syndikalisten und Anarchisten in den lateinischen Ländern sind, desto ‘zufriedener’ kann die Tatsache sein, dass solide Deutsche, die sich offensichtlich als Marxisten betrachten (wie ihre Artikel in der oben erwähnten Abhandlung von K. Erler und K. Horner gezeigt haben) am deutlichsten, dass sie sich als echte Marxisten betrachten, aber auf lächerlichste Weise unglaublichen Unsinn reden und offenbaren, dass sie das ABC des Marxismus nicht verstehen, gehen Sie so weit, völlig unpassende Aussagen zu machen. Die bloße Akzeptanz des Marxismus bewahrt einen nicht vor Fehlern. Wir Russen wissen das besonders gut, weil der Marxismus in unserem Land sehr oft die ‘Mode’ war.”


Das der Kreml westliche Marxisten grundsätzlich zu aller erst als nützliche Idioten betrachtet, zeigt, wie die Rote Armee nach einer Besetzung im Westen zu verfahren pflegte. Das Erste, was die Rote Armee nach der Besetzung Polens (nach dem 2. Weltkrieg) tat, war es die Führung der polnischen KP zu liquidieren, die jahrelang Moskau treu zuarbeitete. Grund ist, dass Moskau keine Verwendung mehr für diese Spinner und das von ihnen versprochene Utopia hatte. Anderswo in der Welt sah es nicht besser aus, auf Weisung Moskaus kollaborierte die KP in Persien mit den Ayatollahs. Nach der Revolution hatte Moskau nicht die geringsten Skrupel, die persischen Kommunisten ans Messer zu liefern, die Ayatollahs ließen sie exekutieren, weil sie die Macht nicht teilen wollten. Die Sowjetunion wurde zum engsten Verbündeten des Islamischen Staates im Iran. 


Wenn wir nun erkennen, dass die meisten Marxisten im Westen lediglich nützliche Idioten sind, ist klar, dass die echten Marxisten keine sonderliche Massenbewegung sind, sondern von der ideologischen Manipulierung der geistig Schwachen profitieren. Das wichtigste Werkzeug sind daher die Medien. Was im Zusammenhang mit der Kontrolle der politischen Macht unabwendbar zum Totalitarismus führt. 


XVII. Macht und Einfluss des inneren Kreises



Macht und Einfluss der wirklichen Kommunisten geht über die Anzahl ihres inneren Kerns weit hinaus. Warum? Weil sie wissen, wie sie mit der Low-IQ-Bevölkerung zu sprechen haben, um diese dazu zu bringen, im Interesse der marxistischen Zielstellung zu handeln, obwohl das nicht wirklich deren Interessen entspricht. Dabei agiert der marxistische Ideologe mit demselben Eifer, wie der Guru einer Psychosekte, der Jünger anwirbt. Oder anders gesagt, wie Ted Bundy, der in der Öffentlichkeit als liebevoll, hilfsbereit und sozial umgänglich galt. Des Weiteren darf man nicht das machen, was ich hier im Ostblog tue, und die Low-IQ-Bevölkerung als solche benennen. Es ist besser von Auserwählten zu reden, die für ein höheres Ideal kämpfen, Visionären und als die Feinde und Unterdrücker jene zu beschuldigen, die den Machthabern in Moskau im Wege stehen. Und natürlich tragen sie niemals Schuld, an dem, was ich hier als deren eigener Doofheit entsprungen zuschreibe.


Bei allem, was Kommunisten tun, agieren sie vollkommen rücksichtslos und entmenschlicht. Moralische Ansichten entwickeln sie nur dann, wenn es ihnen an den Kragen gehen soll, bzw. sie die Reaktion lähmen wollen. Des Weiteren rührt ihre Macht von einer besseren Strategie her, die sich auf zuvor gemachten Erfahrungen aufbaut und perfektioniert wird. Es rührt daher, dass sie infiltrieren (Entrismus/Trotzkismus), während ich beim Deutschen eine mir so nie gekannte Ignoranz erlebe, sich gegen Infiltration nicht schützen zu wollen. Und, was wir in den USA beobachten, sie sabotieren alles, was die Reaktion tut, um dem Volk Linderung zu verschaffen, nur mit der Absicht, dass der politische Gegner nicht positiv dasteht. Ein weiteres Bestandteil ihres Vorgehens, ist die Behauptung der Deutungshoheit, in dem sie die Bedeutung der Wörter definieren und dem allgemeinen Sprachgebrauch aufzwingen, definieren sie die Spielregeln und beeinflussen das Denken der breiten Masse. Gurus von Psychosekten machen nichts anderes.


Das hier angesprochene Beispiel der Rosenparade in Oregon zeigt, dass die roten Faschisten umgehend eine wichtige Stadt lahmlegten und mit den Muskeln spielten, wenn nicht das getan wird, was sie verlangen. Mit solchen Subjekten kann man nicht diskutieren. Doch anderswo haben die roten Diktatoren nicht den Aufwand von Moskau und Peking betrieben, um sich gegenüber der freien Welt ideologisch zu tarnen. Ich denke da an Nicaragua und Kuba, und erinnere, an den 2018 erschienen Artikel von Evan McGuires, im American Spektor: Ein Kommunist des Kalten Krieges tötet immer noch Menschen in Nicaragua.


Wie die internationale Linke den Fall Nicaragua betrachtet ist auch vielsagend: Alle die die Regierung kritisieren, sind Rechts. Und das ist nicht als infantile Störung abzutun, sondern die Rechtfertigung der Psychopathen für Massenmord. Es geht hier im Endeffekt nur darum, den, mit der anderen Meinung, zu töten oder getötet zu werden. Wie jeder andere Faschist auch, werden sie selbst sofort das Fehlen von Meinungsfreiheit beklagen und einfordern, wenn sie in der Position der Schwäche sind. Doch an der Macht werden sie anderen jedes Recht auf Selbstverteidigung negieren und jeden mit anderer Meinung töten, so geringfügig diese Abweichung auch sein mag. 


Beachten Sie auch in diesem Fall das Verhalten dieses international sozialistischen Gesocks und die Bewertung von Kuba, das Medien mäßig erstaunlich präsent ist, im Zuge einer PR-Aktion. Die Salon-Revoluzzer der Kiffer-Marxisten tun dabei konsequent ignorieren, dass in Kuba ihre Ideale verraten werden, die sie selbst vorgeben zu vertreten. Schauen sie sich dann das Kuba-Bild im anderen Kollektiv der alternativen Nachtschattengewächse an, und sie werden die patriotische Leitkultur im socialismo tropical personifiziert finden. Übrigens auch Kuba zeigt in Wirklichkeit das klassische marxistische Bild eines Mafiastaates. Interessant ist, dass beide Kollektive vom selben Kuba reden. Offenbar kommt dabei Kuba der Vorteil zugute, weit weg zu sein. Doch man lasse sich nicht von den Russlandpositionen täuschen. Kuba ist der karibische Kettenhund Moskaus. Und was vom Konflikt dieser deutschen Kollektive bezüglich Wladimir Putin zu halten ist, werden Sie sofort wissen, wenn die Renovation der Sowjetunion tatsächlich umgesetzt wird.


Beachten Sie, was in Venezuela passierte. Ebenfalls weit genug entfernt von Deutschland, um den Castro-Effekt aus Kuba zu wiederholen. Während die Linkskommunisten dem Internationalsozialisten Hugo Chavez in Wien zu jubelten, bietet Jürgen Elsässer, das “patriotische” Musterland als Patentlösung für Deutschland an. Das ist die Welt in der sozialistischen Matrix. Sie fragen sich, wie man diese “Gegenpole” unter einem Dach vereint? Das ist eben Totalitarismus, Kontrolle über alles. Einschließlich der Banalisierung des Denkens und inflationäre Verwendung von Werten, um eine Entwertung selbiger zu erreichen.


Doch bei nüchterner Betrachtung von geopolitischen Gesichtspunkten aus, zeigt sich ein ganz anderes Bild. Das nämlich ein erdölprodizierender Konkurrent von Russland ausgeschaltet wurde, und Venezuela einer schier unvorstellbaren Plünderung durch China, Russland und Kuba ausgesetzt wurde. Und Kuba fungierte dabei, wie zuvor gesagt, als Kettenhund Moskaus. 


Die Castro-Dynastie plünderte, als der kleine Fisch im Triumvirat, um die 40 Milliarden US-Dollar in Venezuela. Doch es ist nicht erkennbar, dass davon irgendetwas beim einfachen Volk angekommen ist. Was mit dem Geld geschah, bleibt spekulativ, doch während damit diverse kommunistische Bewegungen finanziert wurden, um den “Klassenfeind” zu destabilisieren, sind die Apparatschiks selbst nicht zu kurz gekommen. 


Die Goldreserven Venezuelas ließ Nicolas Maduro nach Moskau bringen und verschwanden. Etwas Ähnliches tat Stalin früher, im Bezug auf Spanien. Der kleinere Teil wurde auf verschiedene Banken im Ausland gebracht, während Großbritannien die venezolanischen Goldeinlagen beschlagnahmte, kooperieren sowohl Vatikan und Dubai mit Caracas.


Nachdem dann die Trump-Administration reagierte, Sanktionen gegen die, Venezuelas Erdöl und Erdgas kontrollierende, russische Firma Rosneft verhängte, geriet das Treiben des Kreml in Venezuela in den Fokus der Öffentlichkeit. Was geschah? Die Medien berichteten, dass die Kreml-Firma Rosneft sich aus Venezuela zurückzieht, den Eindruck gewinnt man beim Lesen dessen, was die Medien berichteten. Das ist zwar nicht gelogen, aber stellt die Realität auch nicht richtig dar. Die Kremlfirma Rosneft verkaufte ihre Beteiligung an eine andere Firma des Kreml, um die Sanktionen zu umgehen. Der Kreml wirtschaftet von einer Tasche in die andere.


Diesen “demokratischen Sozialismus” fordert in Deutschland auch die SED, allen voran der Lieblingspolitiker der deutschen Kartoffeln, Gregor Gysi. Und wir können sehen, am Beispiel Venezuela, was dieses in nette Worte gehüllte Parteiprogramm bedeutet: Vom demokratischen Sozialismus, zur totalen Zerstörung.


Sozialistischer Inkrementalismus: Ist die Methode der politischen Neuausrichtung, mit der viele kleine politische Änderungen (Reformen) im Laufe der Zeit vorgenommen werden, um eine größere Änderung der Politik (Systemsturz) auf Basis breiter Zustimmung zu erreichen. Es handelt sich um die Pervertierung des Logischer Inkrementalismus nach Charles Edward Lindblom. 

Im Marxismus-Leninismus werden die Krisen selber geschaffen, die dann dazu dienen, die erwünschten Reformen als notwendig darzustellen.
Luis Henrique Ball schrieb am 17. Dezember 2017, in der Pan-American-Post, dass der Ölproduzent Venezuela durch eine Strategie des sozialistischen Inkrementalismus in eine kommunistische Hochburg umgewandelt wurde. Wie aber geht das? Weil die Konservativen, mit dem Beharren auf der Lüge eines Sieges im Kalten Krieg, es unmöglich machen, den Feind zu bekämpfen und damit jeden roten Faschisten die Tür zur freien Welt öffneten. Der “Fall” der Sowjetunion war nie ein Ende der marxistischen Expansionsbewegung, sondern ein Strategiewechsel.


XVIII. Kommunistische Front in Afrika



Während die Konservativen sich im ausgehenden 20. Jahrhundert zum Sieg im Kalten Krieg beglückwünschten, übernahmen bereits 1991 die “verschwundenen” oder angeblich demokratisierten Kommunisten Südafrika. Die Machtübernahme war tatsächlich ein langer Prozess. In den 1950er Jahren begann dieser, als die Kommunistische Partei [KP] Südafrikas ihren Mitgliedern befahl, dem Afrikanischen Nationalkongress (ANC) beizutreten. Richard Monroe betonte in seinen Lektionen der 1950er Jahre: “Was auch immer die Kommunisten taten, wurde durch die Kongressbewegung getan…. Abgesehen von ein oder zwei kleineren Fällen hat die KP nichts unternommen, was im Widerspruch zur Kongresspolitik stand.”


Das ist nicht identisch mit dem, was in Westdeutschland mit der SPD geschah, oder in den USA mit den Demokraten, aber es sind sich stets ähnelnde Vorgehensweisen des Unterwanderns.


Wir wissen, dass die Nationale Partei 1994 ihr Machtmonopol an den Afrikanischen Nationalkongress (ANC) abgab. In den letzten 26 Jahren war Südafrika dann ein Einparteienstaat, der von ANC-Kommunisten regiert wurde, die dieselbe gradualistische Strategie verfolgten, wie Hugo Chavez in Venezuela. Gleiches gilt auch für das Netzwerk nach Moskau, sei es Pretoria oder Caracas.


Die strategische Bedeutung Südafrikas ist nicht das Erdöl und Erdgas, wie bei Venezuela, sondern die Mineralien und seine Lage an der Kapmeerroute, die von den größeren Öltankern der Europäer benutzt wird (auf den Weg zum Persischen Golf). 


Das Szenario war den westlichen Strategen bereits aus dem Kalten Krieg bekannt gewesen, gelang nicht, bis der Westen seine Abwehr gegen Moskau und Peking sinken ließ. Das war ein militärischer und ökonomischer Sieg, der der amerikanischen Luft- und Raumfahrtindustrie schadete, die auf Mineralien aus Südafrika angewiesen war. Trotzdem die westlichen Strategen alarmierten, schlugen die Regierungen keinen Alarm, denn es war ihnen egal wer Südafrika regierte, solange die Versorgung mit den Mineralien und Edelmetallen funktioniert. Südafrika ist nun ein Teil des russisch-chinesischen Blocks, wobei vermieden wird, das so deutlich zu demonstrieren, um die Märkte offen zu halten. 


Wenn die militärische Phase der Kommunisten einsetzt und sich der Block schließt, wird insbesondere in Europa das große Jammern einsetzen und Moskau seine “hilfreiche” Hand entgegenstrecken. Das eine kann ich Ihnen garantieren, wenn ich mir die Scheiße ansehe, die Tag für Tag im Reich des Germanschewiki geschieht, dass dieses bescheuerte Volk ganz laut Hurra ruft. Erinnern Sie sich noch an diese Westdeutschen, die im Einigungsprozess beider Deutschlands, so überlegen sicher waren: “Mit uns hätte man das, was im Ostblock geschah, nicht machen können.” (Soll heißen, in Ostdeutschland ging das nur, weil die dumm sind.) Und nun seht sie Euch an, diese Dummschwätzer.


Südafrika ist wie Simbabwe und Namibia, Angola und Kongo nach 1990 in eine marxistische Diktatur verfallen. Eine gefährliche Front für Europa, hinter der Russland und China lauern.


XIX. Atomkrieg wird nicht durchgeführt



Eine andere Lüge ist, die atomare Bedrohung zu leugnen, die von Moskau verstärkt als mahnende Worte jedes Mal gegen den Westen anklingen, wenn diese nicht tun, was man im Kreml will. Wobei die russische Regierung als Sprachrohr Lubjankas agiert und diese Politik den alten Tagen des Kalten Krieges entspringt. Seit Ende des 20. Jahrhunderts sind bei Königsberg wieder atomare Mittelstreckenraketen stationiert, die auch Deutschland erreichen können. Die deutsche Öffentlichkeit wurde darüber nie aufgeklärt, was womöglich daran liegt, dass Putins Freund Gerhard Schröder die Macht übernahm.


Darauf zu vertrauen, das Moskau und Peking keinen Atomkrieg wollen, weil diese ihren Pazifismus bekunden, ist an Naivität kaum zu überbieten. Es gibt Leute, denen es Spaß macht zu töten und es interessiert sie überhaupt nicht, wie viele für ihre Ziele draufgehen. Einen kleinen Vorgeschmack darauf sollten die Kartoffeln doch wohl auch bemerkt haben, bei den Reaktionen aus Politik und Medien, wenn wieder ein Import des internationalen Lumpenproletariats einen Deutschen auf offener Straße ermordete. 


Die Rolle der Psychopathen im Marxismus, wurde im Westen leider nicht ausgiebig erforscht, aber es ist sehr deutlich erkennbar, dass Marxismus eine Anziehungskraft auf Psychopathen (der ersten Kategorie) hat und durch sein starres Hierarchiesystem mit extremer Hackordnung Sekundärpsychopathen erzeugt. Und deswegen sollte es nicht wundern, wenn in Deutschland diese PR-Aktion von Systemsturz und Marxismus als Alternative einhergeht mit einem so merkwürdigen Drang zur Selbstvernichtung, was vollkommen abnormal ist. 


Wenn diese netten Leute in der Regierung, die unser Freund ist, und nur aus solchen kompetenten Typen besteht, sagt, dass es keine Gefahr für einen nuklearen Angriff gibt, na dann wird es so sein, ein Militär brauchen wir dann nicht mehr. Doch während wir all die Jahre diesen Schwachsinn von in Moral ertrinkenden pazifistischen Traumtänzern hörten, haben Russland und China kontinuierlich neue Waffen gebaut, eben auch atomare. Nicht nur das, die USA (Bill Clinton / Barack Obama), Frankreich (Nicolas Sarkozy) und Deutschland (Gerhard Schröder / Angela Merkel) haben sich an der Aufrüstung Russlands beteiligt, was ab dem Georgienkrieg 2008 offener praktiziert wurde.


Zum Thema Atomkrieg und dem Märchen der nuklearen Abschreckung lese der Leser bitte Peter Vincent Prys Buch Nuclear Wars: Exchanges and Outcomes - Band II seiner größeren Arbeit The Nuclear Balance. Zu empfehlen auch William Lees The ABM Treat Charade, Sokolovskiy's klassische sowjetische Militärstrategie und Sidorenkos The Offensive.


XX. Amerika kann nicht besiegt werden



Ein dummer Mythos, der sein Opfer in Selbstsicherheit wiegt. Vergleichbar mit der deutschen Kriegspropaganda im Ersten Weltkrieg, die die Engländer und Franzosen als unfähig darstellte. Bei den deutschen Soldaten führte das zum Glauben, der Krieg werde ein Kinderspiel. Als es dann zu ernster Gegenwehr kam, führte das zu einem emotionalen Schock bei den Deutschen. Die Briten hatten dieses Problem nicht, weil deren Propaganda die Deutschen nicht als minderwertig, sondern, als kriegserprobte und rücksichtslose Barbaren (Hunnen) skizzierte. 


Viele der Menschen, die nach dem Zweiten Weltkrieg geboren wurden, neigen zu der Annahme, dass die USA unzerstörbar sei. Wir sollten es besser wissen, wenn wir sehen, dass der Feind in den eigenen Reihen steht und destruktive Elemente Staat und Gesellschaft zersetzen. Und Sie können sich sicher sein, dass die Auswirkungen, so etwas zu erlauben und hinzunehmen, der Verwüstung eines Atomkrieges nahekommen kann. Man sehe dazu nur mal diese devolutionäre Generation an, die Kondome durch die Nase inhaliert und davon Videos auf Youtube stellt. 


Der beklagenswerte Zustand der “Intelligenz” einer Nation liegt selbstredend am Bildungssystem, es wurde genug auf die Dominanz von Marxisten in diesem hingewiesen. Der ökonomische Zerfall liegt hingegen nicht am Kapitalismusversagen, wie es DDR-Ökonomin Sahra Wagenknecht behauptet, sondern am verantwortungslosen Umgang, dem Verprassen und verschwenden dessen, was frühere Generationen mühevoll aufbauten.


Eine starke Armee kann jedes Land niederringen, selbst auf dem Höhepunkt seiner Macht, wie wir am Krieg Lydiens gegen die Perser studieren. Überheblichkeit und das Unterschätzen des Feindes tragen dazu bei. Wenn man sich erinnert, an das bewusste Verprassen des Volksgutes, in Verbindung zur kollektiven Verdummung und staatlich gelenkten Zerfall des Militärs und Demoralisierung der Bevölkerung, ist klar, dass der Nihilismus apokalyptische Ausmaße annimmt und dem Feind in die Hände spielt. 


Zwar scheint es so, als ob einige Staaten zumindest langsam begreifen, und sich zum Widerstand formieren, doch im Falle Deutschlands sehe ich dies nicht. Erfahrungsgemäß sind diese die Letzten, die irgendwas kapieren und dann sich mit dem Schwachsinn trösten, dass die Welt die Deutschen hasst, weil sie fleißiger und klüger sind als andere. Ich kann Euch versichern, deswegen hasst niemand die Deutschen.


Inzwischen bietet nun Moskau der Europäischen Union Verteidigungshilfe an, weil das transatlantische Verteidigungsbündnis, NATO, schwer belastet sei. Man lese dabei zwischen den Zeilen, denn das bedeutet, dass sich Europa gegen die USA verteidigen müsse, mithilfe Russlands. Wer sind denn die Leute, die das gefordert haben? Und die Leute, die diese transatlantischen Belastungen zu verursachen haben, finden wir in Berlin. Das Polen, Rumänien da überhaupt mitziehen ist natürlich Unsinn, sondern zielt auf den hartnäckigen Kern einer zerfallenden EU ab. 


Wie das ausgeht, ist wohl leicht ersichtlich. Insbesondere da Polen es den Russen nicht erlauben wird, nach Zentraleuropa vorzustoßen. Selbst wenn es Deutschland gelingen sollte, mit seinem Periphere-Kolonialismus, den es unter dem Euphemismus Europäisches Projekt verfolgt, um andere europäische Staaten in eine neue Sowjetunion zu zwingen, beibehalten kann, wird es von den größeren europäischen Staaten isoliert werden und schon wieder auf der falschen Seite stehen. Wer aber die durchschnittliche europäische Zentralhure kennt, der weiß, dass die selbst dann noch nichts verstehen, wenn sich der Zorn Europas über Deutschland zusammenzieht. Eine Zeit lang werden alle Staaten noch mit der 5. Kolonne im eigenen Land zu tun haben. Aber vergessen werden sie nicht. Irgendwann kommen die und werden sagen, drei Mal in hundert Jahren habt ihr Europa zerstört, jetzt ist Schluss! Dann wird sich die Kartoffel willig Moskau als letzte Rettung an den Hals werfen. Doch damit wird man sich erneut verrechnen, weil Russland realpolitisch und abseits seiner Mafia keine Weltmacht ist, sondern - wie die NZZ sich neulich ausdrückte - “Afrika mit Schnee”. Und die Rache Europas wird grausam sein.


Das US-Außenministerium warnte, dass russische, chinesische und iranische Fake News Kanäle Geschichten in Umlauf setzen werden, die COVID-19 als von den USA hergestellte Biowaffe ausgeben. POLITICO berichtete aus dem klassifizierten Bericht am 21. April. Die Pro-EU News von Brexit Bin, von Deutschland gesteuert, setzte das umgehend um.


Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die AfD sollte Björn Höcke ausschwitzen.