Der antimarxistische Ostblog, für Patrioten die denken. Keine sozialistische Diktatur mehr auf deutschen Boden.

Mittwoch, 25. März 2020

Struktur der Macht - Teil 3: Marxismus als postmoderne Philosophie

Woher kommen die Massen von Zombies, die jeden Selbsterhaltungstrieb verloren haben zu scheinen und als “Entensprecher”1 marxistische Dogmen nachplappern ohne zu wissen, dass sie rote Gülle erzählen? Sie sind Produkte des Bildungssystems allgemein und der Universitäten im Speziellen, die den Marxisten als Indoktrinationszentren dienen. Wie Candace Owens richtig bemerkte, war es ein großer Fehler im Westen, dass man den Blutroten das Bildungswesen überließ. 



1 Zum Begriff siehe George Orwell in 1984 oder Struktur der Macht - Teil 2: In Deutschland wird eine Diktatur aufgebaut


Highlights:
  • Beibehaltung marxistischer Ziele, unter neuem Namen, als Teil der Tarnung
  • Die 68er Bewegung als Revolutionsträger, nach Art der Nazis
  • Umerziehung der Öffentlichkeit zu regierungsgläubigen Untertanen
  • Indoktrinierung durch das Bildungswesen
  • Das destruktive Element des Marxismus
  • Bildungssystem verharmlost Linksfaschismus
  • Kozi-Nazi-Seilschaften
  • Frankfurter Schule als marxistisches Indoktrinationszentrum
  • Die Pädophilen im Vatikan

Inhalt: 


I Marxismus tarnt sich als Postmoderne Philosophie, während des Kalten Krieges
II Umstrukturierung der marxistischen Ideologie
III Infizierung Frankreichs und USA über Deutschland
IV. Polarisation und Kollektivismus
V Marxismus ist destruktiv
VI Versagen im Bildungssystem, beim Aufarbeiten des Totalitarismus
VII Nazi-Kozis Kooperation
VIII Das Erziehungssystem der Bundesrepublik Deutschland
IX Post Ideologie des NS-Systems
X Die schlechte Publicity des Kommunismus
XI Die Roten und der Vatikan
XII Befreiungsideologie
XIII Vor der Klassenfrage kommt die Rassenfrage
XIV Das Ziel der Marxisten
XV Unterwanderung
XVI Die Zerstörung des Feindes, vor der Eroberung


I Marxismus tarnt sich als Postmoderne Philosophie, während des Kalten Krieges


Der Marxismus wurde getarnt als Postmoderne Philosophie. Darum finden Sie im “besten Deutschland aller Zeiten” so viele Quasselwissenschaftler (vor allem Philosophen und Sozialwissenschaftler), an den Stellen, wo üblicherweise die Ideologen sitzen. Dies ist ebenso der Grund, warum ständig auf den "Philosophen" Karl Marx verwiesen wird. Obwohl der seinen Titel kaufte, sich selbst nie als Philosoph identifizierte, sondern als exakter Wissenschaftler und selbiger im tatsächlichem Philosophiestudium keine Rolle spielt. Ohnehin ist dieser typisch deutsche Hang, Philosophen als Experten für alles zu sehen, geradezu pervers zu nennen. Das gilt speziell für diese, für Marxisten so interessanten Linkshegelianer, mit ihrer typisch antizivilisatorischen Einstellung. Apropos gehören zu denen eben auch die nationalsozialistischen Intellektuellen. Oftmals wurden diese nur Philosophen, weil es für andere akademische Laufbahnen nicht reichte. Das gilt nicht nur für einen Nazi, wie Heidegger, der sein Mathematikstudium abbrach. Es gilt eben auch für selbigen Karl Marx, der feststellen musste, dass Nutten und Sauferei kontraproduktiv bei einem Jurastudium sind. 



Rechtshegelianer sind preußische Monarchisten. Zwar sind diese dem
feudalistischen und calvinistischem Geist verschrieben und damit als
totalitär zu verstehen, aber sie sind auf ihre Weise nicht anti-zivilisatorisch.
Was linke Intellektuelle gern als Überwindung von Hegel, durch Karl Marx
missdeuten.

Es ist nicht möglich, die ideologischen Vorgänge in der westlichen Gesellschaft zu begreifen, ohne die Postmoderne der Philosophen zu verstehen, in die sich viele Marxisten während des Kalten Krieges flüchteten. Deren Früchte werden nun geerntet.

In den 1960er Jahren setzte sich unter den marxistischen Intellektuellen die Erkenntnis durch, dass der Kommunismus eine sehr schlechte Fama habe. Die antifaschistische Bewegung, die rein gar nichts mit der sogenannten Antifa2 zu tun hat, hatte sich, nach dem Sieg über Hitler-Deutschland, in der antikommunistischen Bewegung organisiert, da der Marxismus sich als die einzige überlebende Form des Faschismus erwiesen hatte. 
Doch der Kalte Krieg verlief nicht im Sinne der Blutroten. Deutsche und französische Ideologen hielten am längsten den Marxismus-Leninismus hoch, in seiner Form als Kulturmarxismus. 

Der klassische Kulturmarxismus wurde in Europa als Eurokommunismus angeboten und von Die Grünen in der BRD vertreten, kann, zum größten Teil, als die im Volksmund übliche Beschreibung (rot-)rot-grüne Agenda identifiziert werden. Existiert in diesem Wesen (aber unter anderem Namen) in der ganzen westlichen Welt, wird von Soros-Seilschaft3 in der Demokratischen Partei vertreten. 

Aus Gründen der Tarnung, im Zuge des KPD-Verbots4 in Deutschland, wurde auf den klassischen Nationalbolschewisten verzichtet. Damit wurde auf die in der Sowjetunion übliche  Zdanovschtschina5 verzichtet. War auch nicht notwendig, da die westlichen Kulturmarxisten nur eine Zersetzung und Destabilisierung des Westens erreichen sollten.


2 Die Antifa, so wie sie in Deutschland bekannt ist, wurde von der ostdeutschen STASI und dem dann bereits für den KGB tätigen SA-Mann Clemens de Maizière initiiert und in der ganzen freien Welt implantiert. Während des Zweiten Weltkrieges erreichte er große Fama als Judenmörder an der Ostfront. Clemens de Maizière war einer der treuesten Paladine von Hitler und blieb bei dessen Selbstmord im Führungsbunker weiterhin an seiner Seite. 
3 Bei denen es sich um Agenten der gegenwärtigen Achse Berlin-Moskau handelt.
4 Wurde durch die DKP, als verlängerter Arm der SED, durch Hilfe der SPD jedoch weitgehend ausgehöhlt.
Zdanovschtschina ist der Kampf, d. h. der in der Sowjetunion erlaubten öffentlichen Diskussion. Deren Parameter bereits von Lenin legitimiert wurden. Der traditionelle kämpfende Bolschewist, war nun der Nationalbolschewist und deshalb auch als "Konservativer" bezeichnet, im Gegensatz so den Reformkommunisten, den Linksfaschisten, bzw. Kulturmarxisten. Die intellektuelle Zentrale der Nationalbolschewisten waren die Genetiker der Pawlowschen Schule. Ideologisch nahe dem Nationalsozialismus. 
Die Kulturmarxisten nennen sich nicht Reformkommunisten, weil sie den Kommunismus reformieren wollen, sondern weil sie die kommunistischen Grundsätze der Bevölkerung anerziehen wollen. 
Lenin klassifizierte den Kulturmarxismus noch als Geisteskrankheit, aber nutzte diesen als linke Grenze des erlaubten öffentlichen Disputs, um eine öffentliche Meinung und Diskussion vorzutäuschen. Stalin setzte bereits vermehrt auf den Kulturmarxismus, um die zentrale Figur Trofim Denissowitsch Lyssenko. Dies führte zu Unmut unter den Nationalbolschewisten. Änderte sich etwas im Zuge des Zweiten Weltkrieges, da Stalin den Patriotismus als nützlich erkannte. Als Stalin in den 1950ern wieder den Kulturmarxismus begünstigte, wurde er ermordet. Lyssenko, der bereits vorher ermordet wurde, vermutlich unter Beteiligung seines nationalbolschewistischen Sohnes, wurde geächtet. 
Nachdem er Stalins Nachfolger Malenkow verdrängte, setzte Nikita Sergejewitsch Chruschtschow vermehrt auf den Kulturmarxismus - in den Bemühungen zur Zersetzung der freien Welt. Seine "Entstalinisierung" wurde dem Westen als 4. Liberalisierungsphase der Sowjetunion verkauft (Gorbatschows ist die nunmehr 6.), wo man Stalin eher als Nationalbolschewisten sah, da im Westen der innenpolitische Kampf der Zdanovschtschina weitgehend ignoriert wurde. Tatsächlich sicherte sich Chruschtschow sich mit der Entstalinisierung die Unterstützung der Nationalbolschewisten, die die Dominanz des Kulturmarxismus verhindern wollten. Er näherte sich sehr der damaligen Regierung der Bundesrepublik (weil er Geld wollte) an und förderte Kreml-Seilschaft in Westdeutschland. In der Sowjetunion geriet er unter den Verdacht, zur Dominanz des Kulturmarxismus zurückzukehren und wurde von den "Konservativen" unter Leonid Iljitsch Breschnew gestürzt. 
Gorbatschow erklärte einmal Lyssenko, neben dem ebenfalls geächteten Geliebten Lenins, Grigori Jewsejewitsch Sinowjew, zu seinen Vorbildern und hob deren Ächtung in der Sowjetunion wieder auf. Sinowjew ist einer der Hauptschuldigen am Holodomor und baute das erste Spionagenetzwerk in den USA auf. In Putin-Russland ist er auch der Namensgeber des Sinowjew Klub, der als Aufsichtsrat der Medien fungiert. 
Das Fehlen der  Zdanovschtschina führte in Europa, und das völlig im Gegensatz zur Sowjetunion, zu einem dominanten Kulturmarxismus (eben besagter Eurokommunismus) unter den Marxisten. Nationalbolschewismus ist die vorherrschende Ausprägung des Marxismus-Leninismus unter russischen Migranten. Das Auftauchen von Nationalbolschewisten (z. B.: Wagenknecht, Elsässer, Höcke) in Deutschland, im Verbund mit dem Aufstieg von Wladimir Putin führte daher unter den westlichen roten Lehmbohrern für reichlich Verwirrung, da die Zdanovschtschina für diese vollkommen ungewohnt ist. 
Das nun plötzlich auch in Deutschland die Zdanovschtschina erzwungen wird, darf auf gar keinen Fall dahingehend interpretiert werden, dass Linksfaschisten und Rechtsfaschisten Gegenteile sind. Hinter beiden stecken Kreml-Seilschaften, wie auch an dem unentwegten Techtelmächtel der hiesigen Reformkommunisten in der Regierung und dem Kreml zu erkennen ist.  Die Zdanovschtschina dient in erster Linie dazu, die Öffentlichkeit davon abzulenken, was die Halunken im Verborgenen treiben. Natürlich im Sinne von: Teile und Herrsche.

II Umstrukturierung der marxistischen Ideologie


Ab den 1960ern begann man den Marxismus als Postmoderne Philosophie und Identitätspolitik zu verbreiten und verbot klar erkennbare marxistische Dialektik, zu Gründen der Tarnung. Damals kam die Nutzung des Whataboutismus und des Kampfbegriffes Verschwörungstheoretiker auf. Bei beiden handelt es sich um Strategien der marxistischen Demagogen, um sich gegen Nachstellung und Verfolgung durch die antifaschistische Bewegung zu schützen.





Dabei darf man nie vergessen, dass alle marxistischen Indoktrinationszentren im Westen, von denen die bedeutendsten Frankfurter Schule (Deutschland), Fabian Society (Großbritannien) und Columbia University (USA) sind, alle vernetzt und von Moskau gelenkt wurden/werden. 

Wie jeder weiß, war die 68er Bewegung ein Produkt der Frankfurter Schule, doch ähnliches und mit schwankendem Erfolg gab es auch in anderen westlichen Staaten, in den USA war es ein wenig früher. Auch das, was man gegenwärtig als Millennials bezeichnet, gehört in diese provozierten Bewegungen. In diesem Sinne waren für die Frankfurter Schule insbesondere Martin Heidegger (Nazi) und Jean-Paul Sartre (Kozi) aktiv.

Der Nazi und der Kozi kreierten aber nicht nur die Philosophie der 68er, deren Antisemitismus recht deutlich den Nazi erkennen läßt, und damit jenen der Die Grünen, sondern beeinflusst einen weiteren bedeutenden Ideologen unserer Tage, der ebenfalls für den Kreml tätig ist, nämlich Alexander Geljewitsch Dugin.

Beide Ideologen der Frankfurter Schule (beide werden als Philosophen bezeichnet) spekulierten darauf, Kozis und Nazis zu einem neuen Menschen der Postmoderne zu verschmelzen. Daher kommt es auch, dass Die Grünen so oft die klassischen Nazismethoden plagieren. Bereits diese angewendete Methodik der "Sozialisierung" der deutschen Öffentlichkeit wurde von der Umerziehung der Nazis und deren Programm Neuer Mensch des Sozialismus kopiert.

Der marxistischen Identitätspolitik wurde die deutsche Identitätslehre entgegengesetzt und hat immer Nazis und Kozis gleichermaßen zum Feind. Die Antifaschisten taten dies, um den desaströsen Einfluss der Marxisten auf die deutsche Low-IQ-Bevölkerung entgegenzuwirken.



III Infizierung Frankreichs und USA über Deutschland


Es wurde ein fataler Fehler gemacht, weil man nicht eine im Umgang mit Marxisten zwingend notwendige Regel beachtete: toter Marxist, guter Marxist. Die BRD, insbesondere dank der Ostpolitik der Sozis, wurde zum zentralen Schlupfloch der Ratten Moskaus, durch den sie den Eisernen Vorhang passierten und sich wie ein Karzinom über die freie Welt ausbreiteten.


Eine notwendige Entlausung des Bildungswesens erfolgte nie, auch bereits mithilfe der üblichen Verdächtigen bei der SPD, die schon damals das Tor Moskaus zur BRD war. Aus diesem Grund konnten die marxistischen Ideologen sich behaupten und ihr ideologisches Gift breitete sich via diverser marxistischer Schulen von Deutschland nach Frankreich aus, beziehungsweise über die Brückenköpfe nach Großbritannien und USA. Alle bedeutenden politischen Akteure der Gegenwart, die so auffällig uniform denken, einschließlich Emmanuel Macron, Theresa May, Hillary Clinton und Barack Obama, sind Produkte dieser Postmoderne und Identitätspolitik. 




Die Essenz der Lehre ist als typischer Marxismus-Leninismus leicht erkennbar: Die westliche Gesellschaft, also das, was man im Kalten Krieg die freie Welt nannte, versklavt die Menschen. Und ihr Feind sei die Sowjetunion, die demzufolge die Freiheit repräsentiert. Zentrum der Zersetzung war immer noch der alte Kampf, die Low-IQ-Bevölkerung gegen die Mittelklasse zu hetzen, hauptsächlich, dass diese sich nicht gegen die Totalitären verbünden. Es wurde behauptet, dass die Wirtschaftssysteme die Menschen versklaven und unter Kontrolle halten würden. 


Dass dem wirklich so ist, stellt man an ideologischen Positionierungen der angeblich "oppositionellen" Lager (Neulinks [Kulturmarxismus] versus Neurechts [Nationalbolschewisten]) fest, wenn man sie auf außenpolitische Themen bezieht. Eben zum Beispiel die Eurasische Gemeinschaft der Neulinken, die tatsächlich identisch ist mit dem Eurasischen Reich bei Alexander Dugin. Zwar treten die Neulinken als Anti-Putin auf, aber als Teil ihrer Rolle im Spiel. Die Kritik an Putin läuft ohnehin dazu raus, dass er nicht schnurstracks zur Sowjetunion zurückkehrt. 

Oder nehmen wir die Positionierung bezüglich Kuba, das sowohl von Neulinken als auch Neurechten aus irgendwie unerfindlichen Gründen verehrt wird. Erstaunlicherweise können beide "oppositionelle" Lager ihr Ideal in Kuba verwirklicht sehen, als würden sie von zwei verschiedenen Kubas sprechen. Tatsächlich entspringt es bereits einem außergewöhnlich hohen Maß an Realitätsverweigerung, in Kuba etwas anderes als ein Shitholcountry zu sehen. Zugegeben mag Kuba die schönsten Strände der Karibik haben, doch ist das wohl nicht als Verdienst der Kommunistischen Partei zu verstehen. Natürlich wird ständig wegen der Sanktionen geklagt, was Fidel Castro jedoch nicht hinderte, der reichste Mann Lateinamerikas zu werden. 




Kuba ist seit Jahrzehnten die de facto Monarchie des Castro-Klans, wenn sowohl Neulinke und Neurechte diese Karibik-Despotie verehren, hat das wohl weniger mit Aufklärung zu tun, als ein völlig gestörtes Demokratieverständnis, weshalb beide faschistische Lager auch im demokratischen Diskurs nichts zu suchen haben. Die ideologischen Gemeinsamkeiten werden Sie selten feststellen, wenn man die beiden Lager auf kommunaler, regionaler oder sogar nationaler Ebene vergleicht. Der linke Flügel des Kommunismus ist nun mal, wie Lenin sagte, eine Geisteskrankheit, der dazu dient den rechten Flügel als den rational und "vernünftig" handelnden Teil zu identifizieren. Die Ziele des Kommunismus sind jedoch globaler und zwangsläufig imperialistischer Natur (Weltherrschaft) deshalb muss man die beiden Lager, auf geopolitischer Ebene, auf ihre ideologischen Ankerpunkte des Marxismus vergleichen: Anti-Abendländisch, Antiamerikanismus, Antisemitismus, Antikapitalistisch und Antiliberal.  



Ob wir nun uns bei den Neulinken oder Neurechten umsehen, wir werden den gleichen Grundton feststellen, wenn man lernt zu verstehen, dass beide Kollektive sich unterschiedlich ausdrücken. Der Hauptunterschied ist, dass Neulinks viel verlogener (“wir haben nichts mit Moskau zu tun und gehen unseren eigenen Weg”) und Neurechts viel direkter sind. Beide Kollektive sind Produkte der Massenmanipulation durch die Totalitären der marxistischen Indoktrinierungszentren. Sie finden das auch in der damaligen revolutionären Szene in praktischer Anwendung, als sich Neonazis und Rote Armee Fraktion (RAF) zur Kooperation entschlossen6, oder eben beim angesprochenen Dugin und seiner 4. Politischen Theorie. 





Natürlich ist die Ausprägung dieser Essenz bei den Individuen unterschiedlich und wir finden in beiden Lagern Zweifler, bei den Neulinken, die Wladimir Putin ablehnen (aber weil er für sie nicht die Sowjetunion repräsentiert), oder Neurechte, die sich fragen, was Sowjetunion mit einer deutschen Identität zu tun hat. Wir reden eben nicht von homogenen Massen, wie die marxistischen Ideologen.


Die Neonaziextremistin Christine Hewicker (Volkssozialistische Bewegung Deutschlands/VSBD) war eine Freundin der RAF Terroristin Verena Becker. Beide sassen gemeinsam in der JVA Köln ein. Beide wurden gemeinsam entlassen. Hewiker stand im Kontakt zu Kexel und stellte den Kontakt zur Führungsspitze der RAF her, um eine Zusammenarbeit von Kommunisten und Neonazis zu erreichen. Nach Aussage von Becker gab es bei der Führung der 2. RAF Generation mit Christian Klar, Brigitte Mohnhaupt und Adelheid Schulz „grundsätzlich keine Einwände“, sondern sah das Problem dabei eher durch die massiven Fahndungen durch das BKA nach ihnen, weswegen ein gemeinsames Treffen schwierig zu bewerkstelligen sei. Und das stimmte wohl auch, denn im Herbst 1982 wurden diese RAF-Terroristen verhaftet. (Information über Versuche der Kontaktherstellung von Neonazis zu Anhängern der „Roten Armee Fraktion“ (RAF), 23. Mai 1983, BStU MfS AOPK 7896/91, Band 16, S. 73–75.)



IV. Polarisation und Kollektivismus


Das tatsächliche Problem ist, dass die Speerspitze beider Kollektive von extrem radikalen Marxisten gebildet wird, allerdings bereits unter Neuanwerbungen, ohne den klassischen Werdegang in einer marxistischen Kaderschmiede. Diese werden aus Gründen der Tarnung gern an der medialen Front eingesetzt. Erschwerend kommt hinzu, dass diese angestrebte Polarisation der öffentlichen Meinung, von der nämlich keine eine Alternative zur Übernahme Deutschlands durch Moskau ist, dass sich die tatsächliche bürgerliche Mitte vom Sog der Radikalisierung treiben lässt, meist auch nur von dem Wunsch einer “großen Bewegung” anzugehören. Und auch solange die AfD Björn Höcke und Spießgesellen nicht ausschwitzt, wird nichts aus einer Alternative für Deutschland.

Der Irrglaube, dass Masse gleich Klasse sei, wird sich eines Tages bitter rächen, da die Führung beider Lager zwar getrennt marschiert, aber gemeinsam zuschlägt. Was man auch leicht feststellen kann, überall dort wo die tatsächlichen Werte der deutschen Identitätslehre vertreten werden und ein souveränes Deutschland als Teil der westlichen Welt gesehen wird.

Dieses Lager der Merkelisten interessiert mich dabei überhaupt nicht, es ist ein reines Placebo, das aus Gründen der Tarnung vorgibt, die “westlichen Werte” zu repräsentieren, dabei geht es nur um Zersetzung und Deutungshoheit, und zwar unter der Nutzung der traditionellen und typischen postmodernen Philosophie. Beim Betrachten des Werdegangs von Angela Merkel kann es nicht die geringsten Zweifel geben, wo die politisch einzuordnen ist. Ebenso wie jeder bei genaueren Betrachten ihres Lagers eine auffällige Konzentration dieser Seilschaften der Wandervögel bemerken kann, die traditionelle Elite der Nazibewegung.

Man vergesse dabei nie, dass die Nazibewegung nicht tatsächlich patriotisch war, sondern den Umbau Deutschland nach ihren perversen Fantasien anstrebten.



V Marxismus ist destruktiv


Der Marxismus hat sich jedes Mal, bei seiner Einführung, als zerstörerisch und mordend erwiesen. Die versprochenen Verbesserungen traten nie ein. Meines Erachtens nach, hatten die Führer der Marxisten auch nie die Absicht es überhaupt zu versuchen. Der Marxismus hat immer nur das aufgebaut, was man versprochen hatte zu verhindern. Das wird sich auch nicht ändern, wenn grüne Vollhonks vom Eurokommunismus sprechen, der aus demselben Stall der Frankfurter Schule stammt.





Der Marxismus ist die mörderischste Ideologie der Menschheit. Jawohl, sogar schlimmer als der Islam. Darüber wird insbesondere in den Sozialmedien gern hinweg getäuscht, in dem die bekannten sozialistischen Massenmörder einzeln aufgezählt werden, mit den Zahlen ihrer geschätzten Opfern. Dem entgegengesetzt werden dann geschätzte Zahlen, der von Muslimen Ermordeten, allerdings in ihrer Gesamtheit. Richtiger wäre es, die Zahlen der Opfer der Sozialisten/Kommunisten zusammen zu fassen und vor allem zu beachten, wie viel Zeit die Kommunisten hatten (Ausgehend von 1917 und der Gründung eines ersten Arbeiter- und Bauernparadieses). Dann wird sehr schnell deutlich, dass die Mordrate der Blutroten die des Islam weit übertrifft.

VI Versagen im Bildungssystem, beim Aufarbeiten des Totalitarismus


In den Schulen Deutschlands kann keine Rede davon sein, dass die Gefährlichkeit dieses Totalitarismus tatsächlich aufgearbeitet wird. Es gibt einen eindeutigen Hang zu Geschichtsrevisionismus und Verbreitung dieser totalitären Ideologie. Die Schüler haben von dem, was sie in der Schule hören, nicht die geringste Ahnung davon, was zwischen 1919 und 1959 in der Sowjetunion unter Stalin und Lenin passiert ist. Sie haben keine Ahnung, dass Millionen Menschen von diesen marxistischen Kriminellen getötet und weitaus mehr gefoltert und brutal unterdrückt wurden - ganz zu schweigen von Mao, oder den kleineren Arbeiter- und Bauernparadiesen. Was der Hauptgrund ist, wenn psychopathische Politiksekten, wie die MLPD, Massenmördern ein Denkmal errichtet, weil sich in der sozialistischen Matrix der freiheitresitenten zentraleuropäischen Kartoffel7 schon wieder Mal die Überzeugen breit macht, es gäbe eine gute Version des Faschismus.



"Es gibt keine gute Version des 'starken Staates', weil die Akkumulation von Macht immer korrumpiert."


For all those who so eagerly have all texts translated into English, the term ‘potato’ will make no sense here. It roughly corresponds to the term 'crauts' for Germans, among the Americans.


VII Nazi-Kozis Kooperation


Möglich war diese katastrophale Entwicklung einzig und allein durch eine recht außergewöhnliche Liason zwischen den Kozis und Nazis, in der damals jungen Bundesrepublik. Allem Eigenlob zum Trotz zeigten die Marxisten eine recht abenteuerliche Vision, bezüglich der Entnazifizierung und waren keineswegs so konsequent antifaschistisch wie sie heucheln. Die Meinung des mitlaufenden Intelligenzlegasthenikers (der Kollektiv-Bastard) ist dazu vollkommen uninteressant, da ideologisch bis zum Erbrechen verblendet. Was ein Nazi ist, bestimmte vor allem die Nützlichkeit für die eigenen Pläne zur Vernichtung des Bürgerstaates und seiner freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Tatsächlich war die Feindschaft schnell verflogen und man kehrte zur Kumpanei und Gemauschel aus der Weimarer Republik zurück. Wenn der Bürger das nämlich begreift, wird ihm sehr schnell klar, dass die Zuordnung Linksfaschist oder Rechtsfaschist ziemlich nebensächlich ist, wenn man von der Frage der Entsorgung des Gesindels in Rheinwiesenlagern oder Landwehrkanal einmal absieht. An diese Stelle gehört stattdessen der Kampf der polykratischen und freiheitlichen Gesellschaft gegen den Staatsokkultismus gesetzt. Denn es gibt keine gute Version des "starken Staates", weil die Akkumulation von Macht immer korrumpiert.

Wann immer Kozis und Nazis einen gemeinsamen Feind bekämpfen, sind sie außerordentlich schnell bereit ihre “Gegensätzlichkeiten” beiseitezulegen und zu Kumpanei zu neigen. Natürlich betrachtete man sich in der Weimarer Republik keineswegs als ideologische Widersprüche, sondern lediglich als Konkurrenten um die totale Macht und in ihren Vorstellungen bezüglich eines sozialistischen Deutschlands. Was auch erklärt, warum Kader der Nazis oder Kozis mit auffallender Leichtigkeit die Seiten wechseln können. (Z. B.: Horst Mahler sprang viele Male zwischen den Lagern Kozi und Nazi hin und her.)


Selbstverständlich kann aus einem Nationalsozialisten sehr schnell ein Nationalbolschewist werden, weil die ungefähr so unterschiedlich sind, dass zwischen beiden allerhöchstens ein Blatt Papier passt. Dennoch wird die zugegeben sehr oberflächliche Definition ihres Deutschlandbezuges es erschweren, den Nazi etwa in eine Weltrepublik ala Sowjetunion zu integrieren. Doch dieses Problem besteht mit heutigen Nationalbolschewisten nicht, die sich völlig offen zum Eurasischen Reich und GeRussia bekennen. Nur in wiefern gibt es einen Unterschied, wenn Jürgen Elsässer, als auch Angela Merkel etwas von Wladiwostok bis Lissabon faseln?




Die Situation der jungen Bundesrepublik war eine andere, als in der Weimarer Republik. Horkheimer und Adorno gelang es hervorragend die US-Militärverwaltung, über ihre ideologischen Ziele und ihre Arbeit für Moskau zu täuschen, und wurden mit der Entnazifizierung beauftragt. So mancher Alt-Nazi rettete sich in das neue Deutschland, in dem die beiden Demagogen der Frankfurter Schule ihn beschützten. Das war zum Beispiel bei Walter Hallstein (d. i. der "Vater der Europäischen Union"), von der IG Farben der Fall, der es im Gegenzug möglich machte, dass die Frankfurter Schule sich wieder an der Frankfurter Universität einquartieren konnte.

Selbst da, wo sich nichts vertuschen ließ, zeigte man sich mit organisierten Fluchtmöglichkeiten stets bereit. Viele dieser geflüchteten Altnazis arbeiteten dann direkt für den KGB, so wie Adolf Eichmann. Heuchelte jedoch gleichzeitig Entrüstung, wenn die US-Amerikaner Werner von Braun anwarben. Was hauptsächlich daran lag, dass Moskau diesen gern selber gehabt hätte, da es mit ihrem Griff nach den Sternen außer der Mythologie nicht weit her war.

Was diverse und meist inszenierte Vorfälle betrifft, wie z. B. die Ohrfeige, die Beate Klarsfeld dem Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger verpasste, so sind die Erklärungen dafür weitaus weniger noblen Motivationen als einer Entnazifizierung zu verdanken. Klarsfeld war schlicht und ergreifend von den ostdeutschen Tschekisten der STASI bezahlt worden. Wie Hallstein war auch Kiesinger im Dritten Reich Anwalt gewesen, wie Eichmann war er im Auswärtigen Amt beschäftigt, wie beide anderen war auch Kiesinger NSDAP-Mitglied gewesen, doch er arbeitete nach dem Zweiten Weltkrieg eben nicht für die Tscheka, sondern suchte eine Integration Deutschlands in der westlichen Welt. Das machte ihn für die Marxisten ideologisch nicht kompatibel.





Eine ganze Reihe von Altnazis hatte sich, nach dem Zweiten Weltkrieg, in die Illusion geflüchtet, dass das nationalsozialistische Deutschland Europa vor dem Kommunismus rettete und selbstverständlich damit die Ehrenrettung der Wehrmacht erreichen wollten. Wohl auch, um einen Platz in der Nachkriegsordnung zu finden. Westliche Machthaber legten wenig Augenmerk auf diese Legendenbildung. Angesichts des Kalten Krieges weigerte sich diese Sorte von Nazis zumindest, mit Moskau zu kooperieren. Dennoch gilt es den Revisionismus in diesem Mythos herauszustellen, da der Weltkrieg mit dem Überfall auf einen westlichen Verbündeten begann, und zwar als Waffenbrüder der Kommunisten. Noch die letzte Offensive, die Schlacht in den Ardennen, ließ Hitler nicht gegen die in Ostpreußen marodierenden Rotarmisten führen, sondern gegen die US-Truppen, die andernfalls Berlin hätten erreichen können, vor der Roten Armee. Hitler hat konsequent Moskau zugearbeitet, auch wenn es in dieser Frage um eine Konkurrenz über den wahren Sozialismus ging, wie Goebbels in seinen Tagebüchern vermerkte, so war die westliche Welt, d. h. das christlich-jüdische Abendland, der eigentliche Feind und das hatte er mit den Marxisten gemeinsam.





Altnazis in der BRD dienten der STASI lediglich zur Diskreditierung des westdeutschen Bürgerstaates und Erlangung der Deutungshoheit über die Geschichtsschreibung, selbstverständlich auch, um darüber hinwegzutäuschen, dass bolschewistischen Hyänen selbst faschistische Totalitäre sind. Der Rest basiert auf Heuchelei. Bloßgestellt wurden nur Altnazis, wenn sie ideologisch nicht kompatibel erschienen, eben weil sie die “Traumaverarbeitung” ernst nahmen, in denen sie sich als Bollwerk gegen den Kommunismus sehen wollten. Die Propaganda vom vorrückenden Kommunisten diente vor allem der Waffen-SS dazu, nützliche Idioten in den von ihnen unterworfenen Nationen anzuwerben, in dem sie ihnen weiß machen wollten, es gibt einen größeren Feind, als den deutschen Besatzer. Das ist nämlich schlicht genau das, was gegenwärtig in Deutschland als "Kampf gegen Rechts" geschieht.

Die andere Spezies des Altnazis jedoch, darunter eben die treuesten Hitler-Fanatiker, waren hingegen sehr oft ideologisch kompatibel und integrierten sich mit Leichtigkeit in die ostdeutsche SED-Diktatur. Hitlers treuer Paladin Paulus, der Versager von Stalingrad, baute die Nationale Volksarmee (NVA) auf.



VIII Das Erziehungssystem der Bundesrepublik Deutschland


Dies führt uns zu einem wichtigen Bindeglied, zwischen beiden Versionen des Totalitarismus. Johanna Haarer war glühende Hitler-Verehrerin und im Dritten Reich in das Erziehungssystem und Rassenhygiene der Nazis verwickelt. Ihr kam die Aufgabe zu, das Verhältnis Eltern/Kind zu zerstören, was ein wichtiger Schritt zur staatlichen Kompletterziehung darstellt. Bekannterweise ist das identisch mit marxistischen Erziehungsvorstellungen, die darauf abzielen, Kinder frühzeitig zu regierungsgläubige Staatsokkultisten heranzuzüchten.





Mai 1945 erlassen die US-Alliierten einen “automatischen Arrest”, im Zuge dessen Haarer interniert wird, ohne das man ihr Gründe nennt. Nach gut einem Jahr wird sie aus der Haft entlassen. Zwar wird ihr die Zulassung als Ärztin weiter verweigert, doch ab 1949 dürfen ihre NS-Schriften wieder publiziert werden. Die Erlaubnis erteilen die US-Alliierten, nach dem Zuspruch ihrer Chef-Entnazifizierer Horkheimer und Adorno. Bereinigt um zu eindeutige Bezüge zur NS-Ideologie wird Haarer auch in der BRD erneut zum Fundament der Kindeserziehung, genauso wie in der DDR, wo es viel direkter umgesetzt wurde. Obwohl, wieder als Akt der Heuchelei, die Schriften von Haarer in der Ostzone offiziell verboten sind, ist man an einer Volkserziehung zu regierungshörigen Staatsokkultisten sehr interessiert. Wie so oft begnügten sich SED-Diktatur deshalb lediglich im Chiffrieren der NS-Wurzeln im Erziehungssystem. Der verbot der Schriften von Haarer diente in der DDR vielmehr dazu, damit niemand offen legt, wie sehr sich die Erziehungsmethoden der DDR und NS-Staat gleichen. Tatsächlich war die DDR ohne die vielen Umbenennungen von Organisationen zu berücksichtigen, lediglich eine Light-Version der NS-Diktatur, der natürlich, aus verständlichem Interesse für den Moskauer Imperialismus, das nationalbolschewistische Element zugeführt wurde. Als deutsch-sowjetische Freundschaft nach dem Krieg (oder vor dem Fall Barbarossa). Die von den STASI beobachteten Neo-Nazis, in der DDR, verstanden sich als Antibewegung zur SED-Diktatur und betrachteten die DDR als von Moskau besetzt, damit waren sie ideologisch nicht kompatibel.

Die pädagogischen Ziele von Haarer blieben dieselben und damit das Heranzüchten von Untertanen und Mitläufern. Man bedenke dabei, dass Haarer keinerlei pädagogische Studien absolviert hatte. Sie war das grundlegend psychopathische Element in der deutschen Pädagogik, in beiden deutschen Staaten. In der BRD, bis Ende der 1960er Jahre, wirkt aber bis heute nach.

Im Generationskonflikt der 68er, bezüglich ihrer Eltern, spielt Johanna Haarer Pädagogik eine entscheidende Rolle. Überraschenderweise in einem völlig anderen, ja gegensätzlichen Zusammenhang, als man auf dem ersten Blick vermuten möchte. Gerade das dürfte wohl erklären, warum diese Garde - die dann zu den Die Grünen wurden - so penetrant an Nazis erinnert.

Es ist schwer verständlich für den durchschnittlichen Deutschen, diese Entwicklung nachzuvollziehen hat aber mit der immensen Einflussnahme der Frankfurter Schule zu tun.

Zuerst einmal verabschiede man sich allerdings von der Vorstellung, dass die Nazi-Bewegung patriotisch gewesen sei. Wie alle Marxisten auch, sprachen sie von der Errichtung eines neuen Deutschland, gebunden an ihrer Ideologie. Das Hauptinteresse der Nazis lag daher nicht am Erhalt des natürlich gewachsenen deutschen Volkes, sondern an der Umerziehung. Das schafften sie vor allem durch das ständige Kreieren von Problemen, die das Volk beschäftigten, pseudowissenschaftliche Impulse kreierten und eine Geldverschwendung für Schwachsinnigkeiten nach sich zogen, in denen plötzlich Subjekte der Low-IQ-Bevölkerung zu Stars aufsteigen konnten, um sich zu profilieren. In allen sozialistischen Kollektiven, einschließlich der gegenwärtigen BRD (oder Putin-Russland), werden Posten nicht nach Qualifikation und Können vergeben, sondern in erster Linie für Zuverlässigkeit auf die staatlich verordnete Ideologie). Darum auch die diese ganzen Nebelleuchten im Staatsapparat. 


Mit dem traditionellen Deutschland hatte auch der NS-Staat wenig zu tun und beibehaltene Bezüge dienten eher einer oberflächlichen Substanz, zwecks Tarnung. Und das ist eben dasselbe, was im "besten Deutschland aller Zeiten" abgezogen wird, selbstverständlich unter neuer Flaggenhissung, um nicht erkannt zu werden.

Hannah Arendt besuchte 1950 Nachkriegsdeutschland und beschreibt in Bericht aus Deutschland, die Deutschen als “lebende Gespenster”. Das ganze beruhte auf der geplatzten sozialistischen Utopie, die eine Medizin Realität nicht vertragen hatte. Die Deutschen hatten sich im Mai 1945 eben nicht als der Herrenmensch bewiesen, sondern wurden besiegt. Die Energie und Antriebskraft der nationalsozialistischen Ideologie (und die Kollektivbildung ermöglichte) hatte ihre Kraft verloren und viele der Mitläufer in eine Leere gestürzt, die sie distanziert zu Emotion, als auch der wahren Natur des Dritten Reiches werden ließ. Das fällt zusammen mit einer bestenfalls zweckorientierten "Aufarbeitung" des Dritten Reiches, mit dem die destruktiven Eliten in erster Linie zu erreichen versuchten, dass die Öffentlichkeit wirklich versteht, was in Deutschland getrieben wird. Arendt zertifizierte in diesem Zusammenhang den Deutschen eine “Taubheit”. Die Verbrechen der Nazis wollte man ignorieren, weigerte sich, diese als Fakt anzuerkennen und schob es auf “der Sieger schreibt die Geschichte”. Genau das ist die Situation, in dem die späteren 68er aufwachsen.

Allerdings ist das nicht alles, denn die Pädagogik, den diese ausgesetzt sind, ist größtenteils die von Johanna Haarer, die der Frankfurter Schule als geeignet schien, einen "Neuen Menschen" zu schaffen, diesmal keinen Nazi auf Basis einer genetischen Überlegenheit, sondern seiner "Moral" dessen Exzess selbstverständlich nur Dummgeschwätz ist. 





Rainer Langhans, Kommune I und Umfeld der Rote Armee Fraktion (RAF):

"Wir müssen die besseren Faschisten sein, denn der Faschist ist in meinen Augen jemand, der erstmal natürlich das Himmelreich auf Erden holen wollte, also der wirklich was Gutes wollte. Also unter dem Gesichtspunkt ist Hitler selbstverständlich für uns alle ein großer Lehrer, das wird keiner dann ablehnen können."

Um einen neuen Menschen zu erzeugen, ist ein grundlegender Bruch zum Vorhergegangenen notwendig (also ein revolutionärer Vorgang) Haarer psychopathische Empathielosigkeit schien dafür prädestiniert. Das gestörte Eltern/Kind Verhältnis, dass Haarer dazu diente die Kinder früh abzukoppeln, um als Bezugsperson stattdessen die Regierung einzusetzen, wurde von der Frankfurter Schule in ähnlicherweise angewendet. Nur war deren Ziel nun, die nächste Generation der Deutschen davon abzuhalten, sich mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung zu identifizieren. 

Das andere Ziel war es zu verhindern, das die Deutschen aus den Fehlern ihrer Geschichte lernen könnten, sich eine starke demokratische Kultur entfalten könnte und man totalitäre Bestrebungen unterbindet. Es ist eben sehr deutlich erkennbar, dass genau das gegenwärtig das Problem ist, angesichts der Idioten die nach dem starken Staat und Kommunismus als Alternative rufen und immer mehr Selbstverantwortung in die akkumulierte Macht einer zentralen Intelligenz delegieren wollen. Und genau das ist Faschismus. 

Es war einfach, diese Demagogie der Frankfurter Schule in der Öffentlichkeit als “antiautoritär” zu verkaufen, in dem man von einem Generationenkonflikt sprach und ein "Neuer Mensch" sich von der Generation der Nazis abhebt. Das ist der Mythos mit dem 68er und Grüne hausieren gehen. Tatsächlich geschah genau dasselbe, was zum "Neuen Menschen" im Dritten Reich führte, lediglich unter der Prämisse die Identifikation mit der Nation aufzugeben, weil das Endziel Moskaus eh die Einverleibung Deutschlands ist und damit der Bezug zur deutschen Nation obsolet wird. Wie sich bereits am 1. Tschetschenienkrieg zeigt, war Nationalismus immer das Erste, was die Zentralregierung in Moskau infrage stellt und versucht wurde, anstelle der Nation den "Sowjetmenschen" zu setzen, ein weiterer Typus des "Neuen Menschen" des Sozialismus. 

Schon Rosa Luxemburg hatte erkannt, dass der Nationalismus die Zielstellung des Marxismus (Leninistischer Prägung) bedroht. Nämlich im Bezug auf die Weltrevolution. Dafür kritisierte sie direkt Lenin selbst, in ihrem Buch von 1918, mit seiner inkonsequenten Haltung bezüglich der Nationen, denen er autonomen Republiken im ehemaligen Zarenreich zuwies. Luxemburg bezieht sich in diesem Fall explizit auf die Ukraine, die sie als Gefahr für die Russische Revolution bewertet. Man ist versucht viel Ähnlichkeiten zu erkennen, zwischen Luxemburg Angst vor der Ukraine und zwischen der gegenwärtigen Zerstückelung der Ukraine, sowie der passiven Haltung der deutschen Regierung, bis hin zur Verweigerung von Hilfe gegen den Aggressor Moskau. Beinahe möchte man glauben, dass Berlin und Moskau sich den Rat von Luxemburg zu Herzen nehmen, was Lenin seinerzeit nicht tat. 

Nach Art von - die Geister, die ich rief - bekam Deutschland zwar mit Luxemburg und Liebknecht eine kleine Portion des Bazillus zurück, den die deutsche Heeresleitung 1917 auf Russland losgelassen hatte, doch zeigt sich in vielerlei Hinsicht, dass Lenin mit seiner Bewertung der linken Intellektuellen in Europa, als nützliche Idioten, vollkommen Recht hatte. Sehr oft haben diese nie die totalitären Wesenszügen eines Moskauer Imperialismus verstanden, der sich als Befreiungsideologie präsentiert. Auch Luxemburg glaubte, dass die autonomen Teilrepubliken der Sowjetunion tatsächlich autonom seien, nur weil es die Aufschrift behauptete. Lenin kritisierte deshalb Luxemburg in seiner Nationalitätenfrage.

Dennoch ist es schon erstaunlich, wenn eine deutsche Kommunistin sich oberflächlich gesehen mehr über die territoriale Integrität der Sowjetunion Sorgen macht, als Lenin selbst.

Dieser scheinbare Widerspruch ist für uns heute sehr interessant, bezüglich der Beurteilung der Kollektive Neulinks und Neurechts und die ideologischen Streitpunkte, beziehungsweise ähnlichen Hinwendungen bezüglich marxistischen Diktaturen, wie im angesprochenen Fall Kuba.

Das Problem vieler linker Intellektueller in Europa ist, dass sie die Strategie Moskaus nie verstanden haben. Die heutige Beurteilung von Neulinks und Neurechts, als Gegensätze, spiegelt sich im Disput von Luxemburg und Lenin wieder, ist jedoch schlicht darauf zurückzuführen, dass die deutsche bolschewistische Hyäne nicht den Machiavellismus des Russen erkannte. Luxemburg verstand sich als Internationalist, ähnlich der Neulinken. Lenin jedoch hatte einen Staat zusammenzuhalten und zu regieren. Die Internationalisten, von Moskau später über die Komintern von Sinowjew gelenkt, hatten schlicht und ergreifend die Aufgabe eine "offene Gesellschaft" zu predigen, weil die "geschlossene Gesellschaft" eine Abschottung gegen die Sowjetunion und ihrem Gift der Destabilisierung bedeuten würde. Und genau das haben Luxemburg und Liebknecht auch vorgehabt, mit ihrer Räterepublik, als die Rote Armee nämlich schon auf dem Marsch zum Deutschen Reich war. (Einschließlich der anderen Räterepubliken in Bayern, Bremen usw.) Nur scheiterte das am Wunder von der Weichsel. Deutsche haben davon allerdings keine Ahnung, weil sie ihre Geschichte nicht frei und vorurteilsfrei erfahren, sondern im Bildungssystem unter marxistisch-ideologischen Richtlinien indoktriniert bekommen.

Der Nationalbolschewismus hingegen, ist dann für die Aufrechterhaltung innerhalb des eigenen Machtbereiches gedacht und bestenfalls als vorgetäuschter Nationalismus zu bewerten, was bei Björn Höckes Hilfsrussen zwar sehr offensichtlich ist, aber wie schon damals von Luxemburg auch von den heutigen Neulinken nicht begriffen wird.

Dieses diametrale Missverständnis lässt sich bei europäischen Linken bezüglich der marxistisch-leninistischen Politik, konsequent weiter studieren. Eben im Bezug auf Kuba als Utopia von Neulinken und Neurechten. (Was definitiv unmöglich wäre, handle es sich um oppositionelle Lager.) Tatsächlich ist bisher jede Diktatur der Internationalen, nach erreichen der Macht, in einen sozialistischen "Nationalismus" umgeschwenkt. Was einfach eine erforderliche Politik ist, um sein Kollektiv und Herrschaft zu schützen. Man Denke nur mal daran, wie die "Oppositionelle" Sahra Wagenknecht die Ausweisung des US-Botschafters forderte, als der schlecht von Führerin aller deutscher Narren sprach. Nicht das dies im Lager der Neurechten, immer nahe des Hirntodes, Fragen aufgeworfen hätte. Unterdessen aus dem Lager der Neulinken ungewohnt "patriotische" Stimmen zu hören waren, die das Herz jedes Neurechten vor Freude hüpfen ließen, als die Souveränität Deutschlands unterstrichen wurde und dem Botschafter vorgeworfen wurde, Deutschland für ein besetztes Land zu halten. Wenn sich ein souveränes Deutschland auf derartigen marxistischen Zombies aufbaut, dann können Sie sicher sein, dass es mit der Souveränität genauso weit her ist, wie mit der Autonomie sowjetischer Teilrepubliken. 


Während Stalin im Westen eben als ein solcher Nationalist gesehen wird, obwohl er von den Nationalbolschewisten als Anhänger des Kulturmarxismus getötet wird, wird Lenin, der eigentliche Geist hinter der Nationalitätenfrage, von den Neulinken als einer der ihren verstanden. Das basiert auf dem von Leo Trotzki in Umlauf gebrachten Mythos, dass Stalin die Revolution von Lenin verraten habe. Aber Trotzki meinte das nicht nur in einem völlig anderen Zusammenhang, sondern er verstand sich als Nationalbolschewist. Dahinter verbirgt sich nichts anderes, als die "kommunistische Fabel eines Lenins, der angeblich sanfter ist als Stalin" (wie Stephen Kotkin es ausdrückte), um der Ideologie von Psychopathen eine Maske des Humanismus aufzusetzen.

Stalin soll sogar gegenwärtig zum "Rechten" werden, denn das ist ein notwendiger Schritt der marxistischen Demagogen, um Deutschland/Europa das Denken des Sowjetmenschen überzustülpen. Man muss gewiss nicht mit Terrell J. Starr in allem übereinstimmen, doch hat er die Politik Moskaus besser verstanden, als die heutige Neulinke oder Rosa Luxemburg, als er den Sinn deren Politik als Ausrichtung des Sklaven (im Sinn von Untertanen) an die Zentralregierung beschrieb.

Es geht grundsätzlich darum, eine revolutionäre Situation zu erzeugen, die ihre Energie aus einer Aufbruchsstimmung zog, was erfahrungsgemäß sehr gut funktioniert. Das verhielt sich bei den 68ern nicht anders. Die Situation und Begleitumstände ändern sich natürlich, was eine Anpassung der jeweiligen Umsetzung erfordert. In Deutschland musste eine Generation aus der vorherrschenden Lethargie gelöst werden und eine neue Ideologie, anstelle des gescheiterten Nationalsozialismus, gesetzt werden. Und das war der Eurokommunismus zur Auflösung des Bezugs zur Nation und Umformung des ursprünglichen Sinnes der Europäischen Union (als Freihandelszone) hin zu den Vereinigten Staaten von Europa, deren weiterführender Sinn die Einverleibung Europas in eine Sowjetunion 2.0 ist.

Natürlich sind die Ziele bei 68er und Nazi-Deutschland andere, ändert aber nicht, dass man dasselbe “Feindbild” (Eltern versus Kind) erzeugen musste, um den gewünschten Effekt eines Generationskonflikts in notwendiger Intensität zu provozieren.

Haarer hatte jedoch einen weiteren für Marxisten nicht zu unterschätzenden Vorteil, denn ihre Pädagogik fördert die Bereitschaft der Eltern, den Nachwuchs frühzeitig in eine gesamtheitlich staatliche Betreuung zu integrieren und damit den sensibelsten Teil des Volkes einer permanenten Indoktrinierung auszusetzen. Natürlich bezog sich Haarer diesbezüglich auf dem Dienst am Nationalsozialismus, weshalb der Marxist die Zielstellung seinen Bedürfnissen anpasste. Man stelle sich vor, dass Nationalismus das absolut Böse sei, wird genau von solchen Internationalsozialisten behauptet, die von der Sowjetunion schwärmen, Massenmördern ein Denkmal aufstellen und Kuba für eine echte Demokratie halten. Und als "Alternative" wird uns wiederum ein Haufen tatsächlicher Antideutscher präsentiert, die sich gleich dafür aussprechen, Moskau den goldenen Schlüssel zu überreichen und ihre Nation ablegen, als handle es sich um ein Hemd.

"Systemfehler, das ist der Sozi, der sich im System breitmacht und parasitär vom Steuerzahler existiert."


Es hat sich gezeigt, dass zusätzliche soziale Not die Bereitschaft unterstützt, das Kind frühzeitig wegzugeben. In Deutschland nach dem Krieg hatten Mütter die Notwendigkeit, einer Arbeit nachzugehen. Doch in den 1970ern wurde das in der BRD (und im Gegensatz zur DDR) vernachlässigbar, es gab einen Ernährer in der Familie, wohingegen die Mütter zu Hause blieben. Ein Facharbeiter in der BRD verdiente damals ausreichend. In diesem Sinne war es frühzeitig notwendig, das System der sozialen Marktwirtschaft anzugreifen, was die Studentenbewegungen und 68er auch umgehend taten. Erklärt wird das jedoch mit dem ominösen "Systemfehler". Ich kann ihnen sehr schnell die Natur des Systemfehlers verraten, es ist der Sozi, der sich im System breitmacht und parasitär vom Steuerzahler existiert.




Rudi Dutschke erkannte, mit Beeinflussung durch die Frankfurter Schule, dass die soziale Marktwirtschaft das Proletariat Anteil haben lässt, am Reichtum des Kapitalismus. Bedauerte jedoch, dass dieses Wohlergehen das Proletariat desinteressiert an der Revolution werden ließ. Folgerichtig war es Teil der Ideologie der 68er und heraufsteigenden Grünen, die soziale Marktwirtschaft, im Interesse eines Systemsturzes zu zerstören. Da er die Gewalt ablehnte, riet er zum “Langen Marsch durch die Institutionen”. Später wurde hin und wieder behauptet, dass dies eine Anspielung auf Mao Tse Tungs “Langer Marsch” sei, doch richtiger ist, dass es sich um die Strategie Hitlers nach seinem gescheiterten Putsch handelt.

Bekannt ist, dass Die Grünen diesen Langen Marsch durch die Institutionen tatsächlich vollzogen, und zwar immer unter der ideologischen Stützenhilfe der Marxisten, der klar definiertes Ziel die Zerstörung Deutschlands ist. Nun haben wir die Situation, dass wir uns fragen, warum so viele Vollidioten an den sensiblen Positionen dieses “Systems” sitzen. Und genau das ist eben der Grund, der Lange Marsch durch die Institutionen, der dazu führte, dass die psychologischen Störungen dieser 68er sich fortsetzen und potenzierten, sodass wir heute die gesteigerte Degeneration in der Plage der Snowflakes-Generation haben. Zielsetzung ist natürlich grundsätzlich den Zusammenbruch herbeizuführen.

Es gibt Studien die Anlass geben, dass das deutsche Volk im allgemeinen tatsächlich extrem gestört ist, was ihr Verhalten und die Sicht der Welt beeinflusst (nämlich z. B.: Kuba ist eine echte Demokratie und starker Staat ist toll). Und das deutet auf tatsächlich stattfindende Massenmanipulation hin. Angesichts des gegenwärtigen Tollhauses Deutschland kann man das vielleicht schmunzelnd vermutend: “Das beste Deutschland aller Zeiten.” 

Klaus Grossmann, der zuletzt an der Universität Regensburg forschte, untersucht die Mutter-Kind Bindung seit den 1970er Jahren. Er untersuchte zum Beispiel in verschiedenen Kulturen den Trennungseffekt, zwischen Bezugsperson und Kind, mit dem Fremde-Situations Test der US-amerikanischen Entwicklungspsychologin Mary Ainsworth. Gemäß diesem Test ist ein Kind sicher gebunden, wenn auf das Verlassen der Bezugsperson aus dem Raum, in dem sich das Kind aufhält, mit kurzen Weinen reagiert, dann aber zu seinen Spielsachen zurückkehrt. Reagiert das Kind jedoch überhaupt nicht, so wird es als verhaltensgestört bewertet. Die Mehrheit der Deutschen jedoch bewertet das völlige Desinteresse dahingehend, dass ihr Kind unabhängig sei. Damit unterscheiden sich die Germanschewiki von allen Nachbarn eines gleichen Kulturkreises. Das ist ein Resultat der Pädagogik von Haarer.

IX Post Ideologie des NS-Systems


Trotzdem mit den Gründerzellen der Die Grünen, wie etwa den kommunistischen K-Gruppen und den Neonazis der Aktionsgemeinschaft unabhängiger Deutscher (AUD), dass Klientel räudiger Hunde ziemlich deutlich klassifiziert werden kann, sorgt die falsche Bewertung der Nazi-Bewegung als pro deutsch für Verwirrung. Der Nazi glaubt an Umerziehung und den Eingriffen einer zentralen Intelligenz, nämlich Regierung im starken Staat, um erst zu bestimmen was deutsch ist. Selbst wenn Marxisten den expliziten Bezug auf Nation und Deutsch kategorisch verweigeren (weil sie einen neuen Sowjetmenschen schaffen wollen), ist klar, dass die und Eurokommunisten genau diese Eingriffe ins Denken und Selbstdefinition des Individuums, durch eine totalitäre Regierung anstreben. Logischerweise muss man sich in der Dialektik von den Nazis unterscheiden, doch aus Gründen der Strategie. Würde man sein eigenes Umerziehungsprogramm nämlich in eine patriotische Ummantelung verbergen, dann wären die Rheinwiesenlager wieder ganz schnell offen.

Es zeigte sich, dass viele treue Hitler Anhänger bereitwillig mit den Marxisten kooperierten. Das liegt jedoch nicht einfach an Opportunismus im Nachkriegseuropa, denn vielfach wurden Alt-Nazis zum Stichwortgeber roter und grüner Demagogen.

Die Alt-Nazis haben nach dem Zweiten Weltkrieg vor allem den Umweltschutz gewählt, um sich als unverfänglich zu tarnen. Damit gelangten sie jedoch (ohne in Verdacht zu geraten) in den Genuss des Fördersumpfes aus Steuergeld. Genau dieser angebliche Umweltschutz ist derzeit die Hauptwaffe des marxistischen Abschaums, um die Wirtschaft zu zerstören. Das ging los als 1972 der Club of Rome die Konsumkritik, Überbevölkerung und Aufbrauchen der fossilen Brennstoffe im großen Rahmen aufgriff. Das geschah mit der Publikation: Die Grenzen des Wachstums der Konsumkritik. Damit wurde die Ideologie der eher kleinen AUD durch eine Institution, der man in Europa eine besondere Seriosität zuspricht, aber ein Sammelsurium von Kozis und Nazis ist, ein scheinbar wissenschaftliches Gewicht gegeben. Der Hauptschwerpunkt wurde auf eine notwendige wirtschaftliche Neuordnung gelegt, ohne den machiavellistischen Charakter der Absicht dahinter offenzulegen, nämlich totale Kontrolle über die Wirtschaft. Dies zu erreichen ist nicht sonderlich schwer, man muss die Öffentlichkeit dazu bringen, alles separat zu betrachten, in Teilaspekte zu zerlegen und auf gar keinen Fall Zusammenhänge herzustellen. Da die Ziele der internationalen Linken selbstredend geostrategischer Natur sind (Vorbereitung Europas zur Besetzung), wird durch das Verhindern der Zusammensetzung der Teilaspekte, in einen Kontext, dass Erkennen der kriminellen Zielsetzung verhindert: Zerstörung der Wirtschaft und Militär, Verursachen von innenpolitischen Problemen zur Destabilisierung, dass Anschleppen des internationalen Lumpenproletariats ... All das sind Vorkriegsmaßnahmen zur Zersetzung der Wehrkraft.

Dem Club of Rome zufolge hätte bis zum Jahr 2000 die meisten Rohstoffe verbraucht werden sollen, womit man seine Zugriffe auf die Wirtschaft begründete. Nun sind zwei weitere Jahrzehnte vergangen, ohne das die Vorhersagen eingetroffen wären. Dennoch sehen wir, dass die Dialektik einfach weiter geführt wird, und der Zeitraum des nun aber definitiven Verbrauches einfach ständig angepasst wird. Natürlich verfolgt man eine Agenda, nämlich totale Wirtschaftskontrolle.

Natürlich zielt die rot-grüne Agenda auf zivilisatorische Zerstörung ab. Die Marxisten sagen es klar und deutlich, auch bei den Nazis ist die Ablehnung des christlich-jüdischen Abendlandes offensichtlich. Dennoch verwundert es immer noch viele Leute, dass die Nazis, bzw. eine bestimmte Kategorie von Hitler-Fanatikern, so bereitwillig bei der Zerstörung Deutschlands mitmachen sollten. Dieser Trugschluss beruht darauf, dass in der Öffentlichkeit vor allem das marxistische Bild erzeugt wird, das Nazis als westlich und antikommunistisch darstellt.

Tatsächlich machte es den Braunen Hitlers Nerobefehl außerordentlich einfach, den Blutroten bei der Vernichtung Deutschlands und Europas zu helfen. Tatsächlich kann man nicht einmal mehr davon sprechen, dass Nazis und Kozis aus unterschiedlichen Zielen, aber gegen den gemeinsamen Feind operieren. Auch die Totalitäre Philosophie steht nicht still, sondern entwickelt sich offensichtlich weiter.





Am 19. März 1945 erließ Hitler den Befehl betreffend Zerstörungsmaßnahmen im Reichsgebiet, später von Historikern kurz Nerobefehl genannt. Am 29. März bat Albert Speer, dass Hitler den Befehl zurücknehme. Der wies die Bitte ab, mit den Worten, die Speer als indirekte Rede wiederholte:

„Wenn der Krieg verloren geht, wird auch das Volk verloren sein. […] Es sei nicht notwendig, auf die Grundlagen, die das Volk zu seinem primitivsten Weiterleben braucht, Rücksicht zu nehmen. Im Gegenteil sei es besser, selbst diese Dinge zu zerstören. Denn das Volk hätte sich als das schwächere erwiesen und dem stärkeren Ostvolk gehöre dann ausschließlich die Zukunft. Was nach dem Kampf übrig bliebe, seien ohnehin nur die Minderwertigen; denn die Guten seien gefallen.“
Damit kommen wir auf die erwähnten Darstellungen von Goebbels zurück, der den Disput mit der Sowjetunion auf die Frage der verschiedenen Vorstellungen zur sozialistischen Gesellschaft zurückführt. Entgegen der öffentlichen Propaganda hatte Hitler nicht einmal die Absicht, die ganze Sowjetunion zu erobern, nicht einmal Stalin absetzen wollte er. Man wollte sich mit der Kontrolle der Erdölfelder von Baku zufriedengeben, der Todfeind Hitlers lag im Westen.

Aus diesem Grunde wird auch immer der Mythos der Sowjetunion als alleiniger Retter Europas vor den Nazis untermalt, denn anerkennen, das die Westalliierten ihren Anteil am Sieg haben bedeutet, ihnen das Recht einzugestehen, mitzuentscheiden, was in Europa passiert, aber von den Marxisten als ihre Beute betrachtet wird.

Für den Hitler-Fanatiker nach 1945 hat es keine Unstimmigkeit zur Ideologie gegeben. Der Krieg wurde verloren und der Deutsche hat damit sich als das unterlegene Volk erwiesen, welches kein Recht auf Fortbestehen mehr habe. Die Herrschaft und der wahre Sozialismus käme nun mehr unangefochten vom Ostvolk, womit Hitler die Russen meinte.



X Die schlechte Publicity des Kommunismus


In den 1970ern musste selbst Jean-Paul Sartre eingestehen, dass der Marxismus eine äußerst schlechte Publicity hat, "ein absoluter, katastrophaler Misserfolg". Es war unwahrscheinlich, dass ein Volk in Europa den Sieg der Sowjetunion ohne Widerspruch hingenommen hätte, um sich zu unterwerfen. Deswegen wurde von den heutigen Ideologen, nämlich den Vertretern des Eurokommunismus, gern erklärt, die europäischen Marxisten hätten den Totalitarismus überwunden und einen humanen Marxismus geschaffen. Das ist völliger Unsinn, dass der Marxismus den Totalitarismus überwinden könnte. Karl Marx Denken war ganz und gar das eines Totalitären, der sich mit Wilhelm Weitling bereits stritt, wer von ihnen beiden der geeignetere Diktator sei.

Des Weiteren war der Eurokommunismus nicht von Moskau getrennt, da die Frankfurter Schule für die Sowjetunion operierte.

Der Dritte und noch entscheidendere Grund ist, dass sich Sartre mit seiner Klassifizierung gar nicht auf das faschistische Wesen des Kommunismus bezog, sondern einzig und allein darauf, dass die westliche Öffentlichkeit schlecht über den Marxismus dachte. 

Das diabolische Denken des marxistischen Humanismus ist schon deutlich an Karl Poppers "offene" Gesellschaft zu erkennen. Popper stand im Dienst der Frankfurter Schule und Reformkommunismus. Grenzkontrollen sind da beispielsweise etwas ganz und gar Böses, dass den Idealen dieses schönen neuen sozialistischen Utopias widerspricht, doch im gleichen Zuge fordert besagtes Utopia Meinungsbeschneidung durch politisch korrekt und Denkkontrollen. Sie wollen natürlich keine Grenzen, denn sie wollen schließlich die Weltherrschaft einer marxistischen Weltrepublik. Im gleichen Atemzug wollen sie natürlich nicht individuelles Denken erlauben, weil das ihre zentrale Intelligenz und damit die Machtbasis ihres Totalitarismus infrage stellt. Übrigens hatten schon die Nazis ein Problem mit Nationalgrenzen, wie Tschechien, Polen und Österreich als Erstes feststellen durften, weil die Nazis dasselbe Ziel der Marxisten hatten, ein von ihnen beherrschtes Europa. 

Es ist unter diesen Umständen leicht zu erkennen, dass Gorbatschows Glasnost und Perestroika, neben der Absicht Geld aus dem Westen anzulocken, vor allem eine Public Relation Aktion der Imageberater des KGB war. Die nach ihm benannte Stiftung koordiniert sich mit dem Club of Rome und wirkte an der Ausarbeitung der rot-grünen Agenda mit. Das Ziel ist die wirtschaftliche, zivilisatorische und militärische Zerstörung, um Europa möglichst ohne große Gegenwehr zu besetzen. Als Antwort darauf und in Anbetracht der Schlüsselfunktion Deutschlands, kann es nur eine logische Weise geben, wie mit Feindkollaboration umzugehen ist.




Inzwischen fordern hochrangige Politiker Deutschlands, die meisten mit kommunistischen Background und katastrophalen Ökonomiekenntnissen, mehr Sozialismus und den starken Staat, also die marxistische Diktatur, als "offene" Gesellschaft. Das Problem ist, wer nach allen Seiten offen ist, ist am Ende eben nicht ganz dicht.

Keine deutsche Sau scheint das allerdings zu stören und schreien laut Hurra, als habe man sie gefragt, ob sie den totalen Krieg wollen. Das liegt an zwei Gründen. Die warnenden Stimmen in Deutschland werden von den Totalitären unterdrückt und nur die Ansichten der Low-IQ-Bevölkerung als Wille der Mehrheit präsentiert. Zweitens machen die Kozis dasselbe, wie die Nazis im Sportpalast. Die Deutschen freuten sich auf den totalen Krieg, weil Josef Goebbels es als Möglichkeit präsentierte, den Zweiten Weltkrieg schnell zu beenden. Er forderte Krieg indem er Frieden versprach. Die Kommunisten präsentieren den Kommunismus als Lösung aller Probleme, die von ihnen selbst erzeugt wurden. Im Sinne Goebbels fordern sie nun die Diktatur, indem sie Demokratie versprechen.

Anstatt sich vom Marxismus und Sowjetunion loszusagen, gaben die linken Intellektuellen dem Marxismus ein neues Gesicht und hörten auf sich Kommunisten zu nennen. Davon abgesehen blieb alles beim Alten. Sie fingen an die plumpe und direkte Art des Bolschewisten abzulegen und gleich den Psychopathen zu versuchen, das Denken seiner Opfer zu manipulieren. Gleich ging man dazu über, das Proletariat als Träger der kommunistischen Revolution abzulehnen, als unbrauchbar, da sie die soziale Marktwirtschaft annahmen und sich der kommunistischen Revolution verweigerte. Die Roten nannten sich fortan “Humanisten” und spielten statt Proletariat gegen Bourgeoisie, die Karte des Unterdrückten gegen den Unterdrücker aus. Ansonsten blieb prinzipiell alles gleich.

Die weitere Entwicklung ist bekannt. Nachdem nun viele Altnazis sich nach dem Krieg in den Vorderen und Mittleren Orient oder Nordafrika flüchteten und dort, im Bund mit der Sowjetunion, die die Waffen lieferten, die Armeen der arabischen Staaten gegen Israel aufbauten. Wobei der Baath-Sozialismus den alten Geist Hitlers in Ehren hielt, meint nun der hiesige Abschaum, man müsse jeden Kamelliebhaber aufnehmen, wegen der NS-Vergangenheit. Das stimmt zwar durchaus, jedoch in einem völlig anderen Sinn, als es diese "Humanisten" vorgeben. Man sehe sich an, dass dieser "Humanismus" immer von offensichtlich gemeingefährlichen Irren kommt, die mit totalitären Vorstellungen hausieren gehen, als handle es sich um Süßigkeiten.

Die bolschewistischen Hyänen (im Schafspelz) entdeckten ihre Liebe zur Dritten Welt, wohingegen Karl Marx noch vom Völkerabfall sprach, insbesondere zu den ideologisch kompatiblen Baath-Sozialisten (Gaddafi in Libyen schuf eine Variation dessen), unter völliger Ignoranz, dass die Baath-Sozialisten, die ihren Ursprung an der Universität Sorbonne (Paris) hatten, sich am deutschen Nationalsozialismus orientierten.



XI Die Roten und der Vatikan


Fortan existierte der Plan, die Restpopulation der Neandertaler mit Nazi-Ideologie nach Europa zu importieren. Papst Johannes Paul II. warnte Ende der 1980er Jahre die Diözesen davor. Papst Benedikt weiß es auch. Aber mit Bergoglio hievte eine internationale Seilschaft von Kardinälen (zu denen unter anderem Reinhard Marx und Walter Kasper gehören), bezahlt von der deutschen Regierung (also mit Steuergeld), einen Kardinal an die Spitze der katholischen Kirche, der diese Muselschwemme unterstützt. Der Werdegang ist übrigens im selben verschlagenen Ton. Bergoglio war ein Spitzel der Peronisten, zur Infiltrierung des innerkirchlichen Widerstandes gegen jene sozialistische Diktatur, die in Argentinien die Nazis versteckte. 





Wir erinnern uns daran, wie sich Bergoglio als Reformator des Miefs im Vatikan in den Medien aufspielte. Das wurde präsentiert als Säuberung von Pädophilen, wobei er viel Unterstützung in der Öffentlichkeit fand. Niemand hinterfragte freilich das Geschehen, warum der Lieblingspapst der neulinken Seilschaften, die sonst für gewöhnlich die Entkriminalisierung der Pädophilie und Frühsexualisierung vertreten, nun so energisch gegen Pädophile vorging. Weil die Politik von Bergoglio auf etwas ganz anderes abzielte, als es die Medien präsentierten. Ich möchte an den Fall des pädophilen Priesters Julio César Grassi erinnern, der von Bergoglio beschützt wurde. Bergoglio wurde bereits einmal exkommuniziert, weil er ihm namentlich bekannte Pädophile nicht aus dem Apparat der argentinischen Kirche entfernte, sondern hofierte. In diese Gruppe der pädophilen Kleriker gehört ein weiterer guter Freund von Bergoglio, der mexikanische Priester Agustín Rosa Torino (Ex-Präsident des Instituts Jünger Jesu von Johannes dem Täufer), gegen den gegenwärtig auch wegen Geldwäsche und Drogenhandel für das Sinaloa Kartell ermittelt wird.

Auch der päpstliche Gesandte Luis Teodorico Stöckler (Deutscher, aber emeritierter Bischof in Argentinien) gehört dazu. Stöckler wurde von Papst Benedikt beauftragt, diese Seilschaft der pädophilen Mafiakollaborateure in der argentinischen Kirche zu untersuchen. Doch Stöckler vertuschte die Beweise. Da ihm selbst keine weitergehende Involukration bislang nachgewiesen werden konnte (was sich gerade ändert, da die Staatsanwaltschaft neue Beweise vorlegte), zwang ihn Benedikt eine skandalöse Enthebung zu umgehen, in dem er um eine altersbedingte Entbindung aller seiner Aufgaben bat.

Bergoglio ist also selbst tief im Sumpf der Pädophilen verwoben, ob nur als Beschützer oder aktiver Teilnehmer ist im Moment noch unklar, aber Gegenstand der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft von Salta (Argentinien) gegen den Erzbischof Monsignore Mario Cargnello. Wir können also sicher sein, dass der rote Oberpfaffe und Usurpator des Vatikans nicht wirklich Pädophile aus Rom entfernte, sondern die Anhängerschaft von Benedikt und Johannes Paul, um seine pädophilen Freunde erst wirklich in hohe Posten zu setzen.



XII Befreiungsideologie


Die marxistische Postmoderne erhielt nach der Abwicklung des Proletariats, eine ganze Reihe von Möglichkeiten, diverses degeneriertes Gesindel in der westlichen Gesellschaft als unterdrückt und verfolgt zu vermarkten. Dazu gehören eben auch die Pädophilen. Alle diese diversen Gruppen der destruktiven Bevölkerung haben ein dem Marxismus gemeinsames Ziel, Untergang der westlichen Zivilisation, dadurch werden diese ideologisch kompatibel. Es erklärt aber auch diesen merkwürdigen aufopfernden Kampf von Kollektiven für die Muselschwemme nach Europa, obwohl voraussehbar ist, dass Musels mit diesen Kollektiven, anderen Spitze Sie erneut auffällig viele Marxisten-Leninisten finden werden, kurzen Prozess machen, sobald sie die Macht übernehmen. Was den selbstmörderischen Drang dieser Kollektive in den Mitläufern der unteren Ränge betrifft, lässt sich das auf übliche Low-IQ-Bevölkerung zurückführen. Auch einen fanatischen Hass auf die westliche Kultur als “Unterdrücker”, der sie blind werden lässt, gegen andere Gefahren, oder gar der gewaltige Irrtum, dass man die Umma der Musel bekehren kann.

Was tatsächlich geschehen wird ist freilich etwas vollkommen anderes, weil sich die Umma die Frage stellen wird, warum die Macht teilen, wenn man sie allein haben kann.

Dieser Hang der Neulinken zu abstrusen Vorstellungen des “edlen Wilden” begründet sich auf der realitätsfremden Philosophie von Jean-Jacques Rousseau und zog schon zu seiner Zeit den Spott von Zeitgenossen (z. B. Voltaire) auf sich, die ihn als fortschrittsfeindlich betrachteten. Seine Philosophie ist insbesondere im kulturmarxistischen Sektor sehr deutlich erkennbar, obwohl diese eben sich selbst als “Progressiv” betrachten. Rousseau’s Zurück zur Natur löste bereits die ersten Gegenbewegungen zur Industrialisierung aus und geht von der Annahme aus, dass nur primitive Menschen glücklich sein können, das diese nicht so recht begreifen, was um sie herum passiert.

Wir erkennen daraus, dass wir es bei Neulinken (aber eben auch Neurechten) um gelenkte Bewegungen handelt. Und es ist erkennbar, dass es sich bei den Kollektiven noch nicht um die Endstufe der Entwicklung handeln kann. Der angestrebte neue Staat braucht selbstverständlich eine neue Bevölkerung, weil nämlich ein Gemetzel und denen "die nicht mehr lange hier leben werden" angesteuert wird. Das dabei immer wieder auf die Gefahr des Nationalismus hingewiesen wird, ist klar, was das angestrebte geostrategische Ziel tatsächlich ist. Eine Bevölkerung (kein Volk oder Nation) für ein Eurasisches Reich von Wladiwostok bis Lissabon. Denn erwiesener Maßen hat sich Nationalismus in erster Linie stets als Gefahr für die Imperialisten erwiesen. 

Neulinks ist also keineswegs dieser Neue Mensch des Sozialismus, für den sie sich halten, sondern erfüllen nur ein Mittel zum Zweck. Die Neulinke, die sich inzwischen ganz offen die Klassenfrage stellt und zum Systemsturz, Enteignungen und dem Erschießen der Reichen aufruft, vergisst ein ganz wichtiges Detail, weil sie nämlich Karl Marx nie gelesen (geschweige denn verstanden) haben.



XIII Vor der Klassenfrage kommt die Rassenfrage


Der Marxismus stellt vor die Lösung der Klassenfrage, die der Rassenfrage. Eigentlich gibt es keine menschlichen Rassen, sondern nur die Rasse Mensch. Doch es gibt halt erstaunlich viele dumme Menschen die ständig von Rassen sprechen. Natürlich hat das einen Grund, nämlich Teile und Herrsche. Denn der "Kampf gegen Rassismus" entspringt beim marxistischen Demagogen reinem Kalkül.

Durch das ständige Beschwören von Rassenkonflikten kann man Kollektive gegeneinander jagen. Genau das taten bereits die Bolschewisten unter Lenin. Sie schmiedeten Allianzen gegen die Weißgardisten, obwohl diese ansonsten andere ideologische Vorstellungen hatten. Wäre man intelligent genug, hätte man denken können, jemand mit gesundem Menschenverstand hätte die Konflikte vorhersehen müssen. Doch die Alliierten der Bolschewisten übersahen die Unterschiede, weil die Bolschewisten sie mit einer Gefahr durch den Kampf gegen einen gemeinsamen Feind ablenkten. Genau das passiert auch gegenwärtig in Deutschland, zur Ausformung der Kollektive. Beide Führungen der Kollektive Neurechts und Neulinks stehen letztlich im Dienst desselben Meisters, so was nennt sich Scherenstrategie, wurde von Moskau bereits oft zur Destabilisierung angewendet.




Traditionell wissen wir, was der Endeffekt ist, wir können es bei Dugin, Sartre und Heidegger nachlesen, die Unterschiede zwischen Kozi und Nazi überwinden, um zum Neuen Menschen zu werden. Es ist jedoch ebenso vorhersehbar, dass dieses Ziel nicht ohne Blutvergießen erreicht werden kann, weil die Menschheit im realen Leben schlicht nicht so homogen ist, wie es der Marxismus annimmt.

Wir wissen jedoch auch, was die Bolschewisten mit ihren Alliierten taten, wenn sie diese als entbehrlich betrachtet, sie töten sie, bevor sie die Gefahr realisierten.
Entweder der Mensch gibt selbst auf und wird eins mit dem Kollektiv oder er widersetzt sich dem Kollektiv. Jeder der sich widersetzt wird getötet werden.

Die ideologischen Reibereien lassen sich sehr lange hinauszögern, wenn man dem nützlichen Idioten glauben lässt, man kämpfe für dasselbe Ziel. Was meinen Sie, warum so viele Sozialdarwinisten und Massenmörder Marxisten waren? Was glauben Sie, warum eine SED in Deutschland “die demokratische Mitte” sein soll. Was meinen Sie warum sich so viele Marxisten in den USA bei den Demokraten, der Partei des sklavenhaltenden Südens und Ku Klux Klan engagieren? Etwa weil sie einen Agendawechsel vollzogen hätten? Marxisten funktionieren so nicht, die sind unreformierbar. Das einzige was hilft, ist die Angst vor einer Reaktion, solange sie sich ihrer Macht nicht sicher sind.





Was letzten Endes bezüglich Neurechts und Neulinks geschehen wird, ist, dass ein Teil der Kollektive die Transformation des Neuen Menschen vollziehen wird, sich der Macht versichert und Deutschland in einer neuen Sowjetunion integriert. Alles was sich nicht als willig zu dieser Transformation erweist wird getötet oder schmachtet ein Leben als Sklave für das Kollektiv.

Es ist erkennbar, dass ein großer Teil der Kollektive diese Transformation versäumen wird. Schon allein deshalb, weil dass, was die genannten Ideologen so euphorisch als Transformation oder gar Weiterentwicklung zu so einer Art Übermensch beschreiben, realpolitisch gesehen schlicht eine Russifizierungskampagne ist. Wobei ein “echter” Russe beim Kreml die Bedeutung von nicht denkender Untertan hat.

Das Gemetzel ist in erster Linie für die Neulinke erkennbar, deshalb sind es auch ihre Ideologen, die den Ruf beanspruchen “westliche Werte” zu vertreten. Dies tun sie aber nicht, sondern sollen ein Bild der Welt kreieren, dass der ganze Westen durch und durch verrottet ist. Darum spielt es auch keine Rolle, wenn sich Neulinke ausdrücklich gegen Putin wenden, Menschenleben haben im Marxismus keinen Wert, sondern nur das Erreichen des Zieles.

Es ist ziemlich einfach so die Welt zu alterieren, wenn man die Regierung stellt und Zugriff auf den Fördersumpf der Steuern hat, man muss nämlich einfach nur jedes schwachsinnige Kollektiv der destruktiven Bevölkerungsteile fördern. Doch es ist ebenso leicht vorhersehbar, dass eine Handvoll russische Armisten mit Maschienengewehren auf einem Parteitag der Die Grünen ohne großen Aufwand beträchtliche Resultate erzielen können.

Es ist nicht einmal sicher, ob die verantwortlichen Kremltrolle in der Führung sich rechtzeitig selbst in Sicherheit bringen könnten, weil so was im Kreml niemanden interessiert. Ist jemand als entbehrlich eingestuft, wird er einfach weggehackt, der nützliche Idiot hat seine Aufgabe erfüllt.




Wenn nun vor der Klassenfrage die Rassenfrage gestellt wird, ist vorhersehbar, was die nächsten Schritte für die Zukunft Deutschlands sind. Wer das zu verantworten hat, sind ganz klar die Regierungen von Gerhard Schröder, berühmt berüchtigter Kremltroll, und Angela Merkel, von den Medien zu “Europas schärfster Putinkritikerin” hochstilisiert aber die Schröder Politik weiterfolgend. 
Nicht zu vergessen die Hauptschuldigen Kollektive SPD, Moskaus traditionelles Tor zu Deutschland, die SED, immer schon ein Kremlagent gewesen, und - welch Wunder - die “Antiputinisten” der Die Grünen. Selbstverständlich wollen wir nicht die Tschekisten-Seilschaften der Zonenwachtel Merkel in der CDU vergessen. Daneben gibt es freilich einen langen folgenden Rattenschwanz von weiteren Kollaborateuren.





XIV Das Ziel der Marxisten


Den postmodernen Marxisten geht es nicht um die Neuregelung von Gesellschaft und Ökonomie, es geht um das Ergreifen von totalitärer Macht über Gesellschaft und Ökonomie. Es ist richtig, dass der Marxismus international ausgerichtet ist, doch was macht es schon, wenn man das “rechtsextrem” in der öffentlichen Diskussion darauf reduzieren kann, dass die Neurechten sich deutscher Patriot nennen, aber wie ein Russe denkt? Es ist belanglos.

Menschen, die auf das Ergreifen totalitärer Macht aus sind, haben nichts anderes im Sinn als Macht exzessiv auszuüben und allen ihre enorme Macht zu beweisen. Es gibt dazu für Psychopathen nichts weiter Ultimatives, als möglichst viele Menschen zu ermorden, ohne jemals vor ein Gericht gestellt zu werden, dafür aber Denkmäler gesetzt zu bekommen.

Ein nach Macht gierender Mensch hat nichts anderes im Sinn als immer mehr Macht zu akkumulieren, daher gibt es keinen Platz für Werte und Moral. Wer nach Werten und Moral gegenüber Marxisten handelt, ist in seinem Handlungsspielraum gelähmt und dem Marxisten unterlegen. Das ist der tatsächliche Grund, warum Marxisten so gefährlich sind. In einer derart totalitären Herrschaft gibt es keinen Platz für Logik, Ermittlungen, Verhandlungen, es gibt keinen Dialog, es gibt keine Diskussion, es gibt keinen  öffentlichen Konsens oder so was wie andere Meinungen.

Und so haben wir dann ab den 1970ern eine vermehrte Ausbreitung der postmodernen Philosophie an den Universitäten erlebt, deren Produkte in der Studentenschaft, dann ins Bildungswesen integrierten, um sich des sensibelsten Teiles der Gesellschaft zu bemächtigen, die Kinder. Der Postmoderne Marxist kam, um sich der Geisteswissenschaften zu bemächtigen. Er operierte von einer Position der Schwäche aus, denn er hatte keine Armee (inzwischen hat er sie), um die Vielen zu unterdrücken. Aber man wusste, dass die Masse der Bevölkerung beeinflussbar ist und man griff nach der Deutungshoheit (z. B. Austreibung der Kulaken) und zwang die Massen sich seiner vorgeschrieben Definition zu unterwerfen (politisch korrekt). Dieser Zwang wurde durch engagiertes Auftreten ideologisch verpeilter Meuten, Rufmord und Schlägertrupps der Antifa ausgeübt. Die in solchen Fällen korrespondierenden Institutionen der BRD, Staatsschutz oder Spionageabwehr, hat absolut gar nichts dagegen getan. In erster Linie, weil die institutionalisierte Linke sich auf die Fahnen schrieb “Antifaschismus”, obwohl sie mit dieser Bewegung absolut nichts zu tun hat (abgesehen das sie genau das repräsentiert, was sie vorgibt zu bekämpfen), sondern jede deutsche Identität zu zerstören versucht, um den Acker zu pflügen, auf dem die fruchtbare Saat Sowjetmensch fällt.



XV Unterwanderung


Das deutsche Volk hat über steuerliche Zwangsfinanzierung eine Reihe Demagogen finanziert, die als einziges Ziel die Zerstörung der deutschen Demokratie und jeglicher Zivilisation im Sinn haben. Dies hier zu behaupten ist keine Paranoia, sondern kann von jedem persönlich nachgeprüft werden, in den Schriften der Demagogen. Um ein weiteres Beispiel, außer den vorgenannten, zu nennen, verweise ich den diesbezüglich interessierten Leser auf den französischen Philosophen Jacques Derrida, einen der größten Vertreter der antiwestlichen Philosophie der europäischen Marxisten.

Man kann den Grad der Unterwanderung durch Destruktive nicht überschätzen, ebenso wenig den Grad der Destabilisierung. Doch um so weit zu kommen bedarf es freilich viel logistischen Aufwands und Zeit. Solange das Immunsystem einer hysterischen Gesellschaft ausgeschaltet wird (nämlich mit dem Kampf gegen Rechts), kann sich das Gift der Psychopathen ungehindert und schnell vermehren. Wenn dann das Lumpenproletariat (bei denen sich einige reaktionäre Ressentiments erhielten) - wie zum Beispiel als Neurechts - formieren ist das grundsätzlich nicht weiter schlimm, weil auch diese nur Low-IQ-Bevölkerung sind und gelenkt werden. Sie dienen in erster Linie zum Aufschaukeln der Hysterie der zentraleuropäischen “Kartoffel”. Wer sich nur auf der gleichen Ebene der Kollektive bewegt, wird es wie enorme Gegensätze vorkommen. Wer sich davon absetzen kann und das Treiben als globale Strategie betrachtet, wird etwas vollkommen anderes feststellen. Das alles für Moskau eine win-win Situation ist. Deutschland/Europa zerstört seine Ökonomie und Militär, sind mit sich selbst beschäftigt, während RuSSland und Gulag-China aufrüsten.

Gerade angesichts der jüngsten Diskussionen der üblichen Verdächtigen der Neulinken, ob man von Wuhan Virus oder chinesischer Grippe sprechen dürfe, ohne als Rassist zu gelten, dürfte klar sein wer die Drahtzieher hinter Neulinks sind. Nämlich dieselben Regierungen der Staaten Russland und China, die von den Neurechten als besonders edles Beispiel eines patriotischen Staates verstanden werden. Heißt, Neulinks und Neurechts haben denselben Herrn und dienen deren imperialistischen Ambitionen. Geschweige denn, dass es keine Rasse Chinese gibt, sondern hier ganz eindeutig, und zwar nach dem es von Peking angestoßen wurde, die Kritiker marxistischer Diktaturen zum Schweigen gebracht werden sollen durch die Lakaien im Westen.



XVI Die Zerstörung des Feindes, vor der Eroberung


Es folgen ethnische Unruhen und eine völlige Schwächung Deutschlands/Europas, sodass die russische/chinesische Armee kaum mehr am Ende machen muss als den Rest einzusammeln. Wobei noch diverse Anreihnerstaaten zum Plündern eingeladen wurden, was meiner Meinung nach sich besonders auf die Türkei bezieht. Man darf sich da von vorgespielten “Meinungsverschiedenheiten” nicht täuschen lassen.

Wer sich dann die Propaganda der Medien ansieht, die von den jeweiligen Kollektiven als legitim betrachtet werden (bei beiden handelt es sich um Staatsmedien), bekommt auch ein klein wenig Verständnis dafür, warum die Neurechten zu Putin aufschauen und Russland für eine ökonomische und militärische Supermacht halten. Denn die Staatsmedien von Deutschland und Russland verhalten sich wie Tennisspieler, die sich die Bälle zuspielen, aber vermeiden zu Punkten.

Wenn man sich die angeblichen “westlichen Werte” dieses neulinken Abschaums ansieht, ist klar, warum sich die Menschen vom “Westen” angeekelt abwenden. Ebenso, dass die rot-grüne Agenda (hinter der aber als Ursprung die Gorbatschow Stiftung steckt und eben nicht “westlich” ist) einer ökonomischen und militärischen Kastration entspricht. Dahingegen präsentieren uns die Staatsmedien des Kreml epochale Inszenierungen, wie einen Wladimir Putin, der auf einem Bären reitet. Dem folgen Trickfilme von den neuesten Wunderwaffen. Wer dann weiß, dass die Mentalität deutscher Untertanen dem Weg des geringsten Widerstandes und größten Macht folgt, versteht das Spiel.

Theoretisch jedoch ist Deutschland keineswegs so impotent, wie es in den neulinken Medien den Anschein hat und Russland ist auch bei Weitem nicht so stark, wie es bei den neurechten Medien aussieht. Bei beiden handelt es sich zu einer sich ergänzenden Matrix von einer inszenierten Welt, durch Framing. Der Gegner sind nicht die Akteure deutsche Regierung gegen russische Regierung, sondern das Team Gazprom/Rosneft gegen die Völker von Deutschland, Russland und Europa. Und diesen Spielablauf muss man nämlich kennen, um überhaupt das Spiel kommentieren zu können.


Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die AfD sollte Björn Höcke ausschwitzen..

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