Der antimarxistische Ostblog, für Patrioten die denken. Keine sozialistische Diktatur mehr auf deutschen Boden.

Freitag, 13. März 2020

Struktur der Macht - Teil 2: In Deutschland wird eine Diktatur aufgebaut

Im 1. Teil von Struktur der Macht: Ein Lied von Totalitarismus und Mord hatte ich angekündigt, dass es im in diesem Teil um die Verfassung eines Staates gehen soll, doch habe ich mich entschlossen, dies zurückzustellen und zuerst über Strukturen in der Gesellschaft, sowie den dabei wirkenden Mechanismen zu berichten. Anschließend werde ich die Themen postmoderne Philosophie und den künstlich herbeigeführten Systemzusammenbruch erklären. Das ist zumindest sicher, weil die Texte bereits fertig sind. 





Highlights:
  • Low-IQ-Bevölkerung als Basis der Herrschaft
  • Bildung und Zerschlagung von Kollektiven
  • Maßnahmen gegen den Feind
  • Das Medienspiel um die Wahlen in Thüringen

Inhalt:


I Das System des Doktor Teer und Professor Feder

I A Die Kakokratie

I B Krisen sind Ausdruck von an der Realität zerschellten Illusionen

I C Mafiöse Struktur
I D Zerstöre das Kollektiv
II Anarchismus bedroht totalitäre Strukturen
II A Anarchismus im Dienst der Totalitären
II B Reaktion auf den Feind
II C Ideologische Bausteine der “Alternativen” und “Patrioten”
II D Maßnahmen gegen den Feind
III Die kommunistische Gesellschaft
III A Die Degenerierung Deutschlands
III B Gliederung der Gesellschaft
III C Das destruktive Wirken auf die nützlichen Idioten
III D Die Russifizierung
IV Moskaus Spiel
IV A Zur Rolle von Wladimir Putin: Spieler nicht Gamemaster
IV B Die Wahlen in Thüringen
IV C Sowjetisierung der öffentlichen Diskussion
IV D Entensprecher

I Das System des Doktor Teer und Professor Feder


Edgar Allan Poe’s Protagonist verschlägt es in Das System des Doktor Teer und Professor Feder zur Besichtigung einer Irrenanstalt, die von einem berühmten Arzt geleitet wird. Aus anfänglichen Staunen wird Verwunderung und reift schließlich zu der Vermutung, dass die Anstalt von Geisteskranken geführt wurde. Tatsächlich hatte es kurz vor der Ankunft des Besuchers einen Putsch gegeben und die Irren hatten das Personal sowie Leitung der Klinik übernommen. Die Angestellten wurden im Keller eingesperrt, woraufhin die Verrückten bemüht waren (eher schlecht als Recht), die täglichen Handlungen und Arbeitsabläufe der geistig gesunden Menschen nachzuahmen. Das System endet letztlich, es ist nicht schwer zu erraten, durch Gewalt, als die lokale Polizei die Anstalt stürmt und der Herrschaft der Irren ein Ende setzte. 

Warum ich diesen Text mit einem Verweis auf eine Geschichte von Poe beginne? Weil sich ein Fremder mit gesunden Menschenverstand fühlt (beim Besuch Deutschlands), wie der Protagonist, beim Besuch der geputschten Irrenklink.

I A Die Kakokratie 


Es gibt tatsächlich einen Begriff für diesen Zustand. Es ist die Kakokratie, aus dem altgriechischem kakos- schlecht und -kratia, was Herrschaft bedeutet. Es ist also im Prinzip ein unnatürlicher Zustand, der entgegen der Evolution verläuft und das Endstadium eines kleptokratischen Systems manifestiert, der das Bevorstehen der jakobinischen Terrorherrschaft ankündigt. 

Ludwig Ferdinand Huber benutzt diesen Begriff, in seinen Friedens-Präliminarien. Als konkretes Beispiel dafür nennt er die Diktatur der Jakobiner. Dies skizziert sehr treffend das nutzlose Pack der deutschen Herrschaft, welches derzeit unter moralischer Dauerempörung, sich selbst aufwerten, wo Charles Darwin schmunzelnd abgewunken hätte.

Die “Irren” (Low-IQ-Bevölkerung) haben die Macht an sich gerissen und freiwillig geben sie diese ebenso wenig ab, wie die, von denen Poe schrieb. Es ist wie eine Seuche. Doch anders als die Pest, haben wir als Überträger des Virus nicht Flöhe der Ratten, sondern eine Art Primat, den Homo Impius. Die kafkaesken Züge dieses “besten Deutschlands aller Zeiten”, lassen sich nicht übermalen, von den Menschen nachahmenden Irren, die eine schöne neue Welt skizzieren, die sich auf vorsätzlich falschen Annahmen und Falschinformationen aufbaut und in einem beeindruckenden Tempo von ideologischer Pathologie in pathologische Idiotie abdriftet.

I B Krisen sind Ausdruck von an der Realität zerschellten Illusionen


Es lässt sich unschwer erkennen, dass der fiebrige Wahn des Marxismus, parteiübergreifend unter der Gilde der politischen Führung grassiert. Es muss sich wohl um dieselbe Krankheit handeln, denn alle reden sie dasselbe. Doch die nützlichen Idioten folgen hinein ins Elysium, einer falschen Zukunft, ohne Armut, Krieg oder Krankheiten. 

Warum eine solche Vorstellung falsch ist? Weil es einen Unterschied gibt, zwischen den utopischen Kommunisten und dem real existierenden 60-70 sozialistischen Experimenten, die weltweit stets im Despotismus und Totalitarismus endeten, und laut den Vertretern, der Ersteren genannten Variation, nur stets falsch umgesetzt wurden. Tatsächlich ist das Problem weitaus komplexer, denn der Realo hat den Marxismus tatsächlich begriffen, wohingegen der utopische Kommunist lediglich dessen nützlicher Idiot ist. Die größten Katastrophen, der letzten hundert Jahre, wurden von sozialistischen Utopien verursacht, die Vorgaben altruistischen Zielen der Weltrettung zu dienen.

Dieses Modell der Unterdrückung, einer “neuen” Weltordnung, ist der altbekannte Totalitarismus der Linksfaschisten, wie wir es noch immer in Kuba, Venezuela, China oder Nordkorea sehen können. Es ist das altbekannte System der Sowjetunion.

Wer begreift, dass Glasnost und Perestroika ein Trick war, um den Westen zu übertölpeln und so eine Art Marshallplan für die Sowjetunion = RuSSland, sowie Gulag-China anzuregen, hat viel von dem begriffen, was gegenwärtig vor sich geht: Wir sind im Krieg. Und in diesem Krieg gibt es keine andere Wahl, als der Totalitarismus der Linksfaschisten oder Freiheit. Es kann keine Diskussion oder Gemauschel geben und es muss jedem klar sein, dass der Totalitarismus als einzige Sprache jene der maximalen Gewalt versteht. Dies allein muss die Wahl von Strategie und Methoden bestimmen.

I C Mafiöse Struktur


Die Situation auf Deutschland bezogen ist spezieller Natur, in vielfacher Hinsicht hatten es die Faschisten hierzulande weitaus einfacher als anderswo. Was der Integrierung des SED-Systems zu verdanken ist. Grundsätzlich geht der Linksfaschist jedoch immer nach denselben Grundsätzen vor, bei der Machtergreifung und ist sehr ähnlich dem destruktiven Wirken der Mafia oder Cosa Nostra in Italien. Von der italienischen Antimafia können wir lernen, wie die Mafia zu bekämpfen ist. Diese Methoden der italienischen Ermittler, potenziert mit militärischer Kraft, sind die einzige Weise, mit der die Etablierung des Kommunismus abgewendet werden kann, aufgrund der enormen Zahl der nützlichen Idioten.

Wohin Moskau seine Tentakeln ausstreckt, wird als Erstes eine Welle von Migration aus Russland festgestellt. Das passierte im Falle Deutschlands mit den Kontingentflüchtlingen und Spätaussiedlern aus der Sowjetunion, die uns als Deutsche aufgedrückt wurden, nur weil in den Ausweisen, die von der sowjetischen Regierung ausgestellt wurden, “Deutsch” als Nationalität vermerkt war. Wir können sicher sein, dass die Tschekisten in Lubjanka sich auf die Schenkel klopften, über die Dummheit der Deutschen. Massenmigration bedeutet Infiltration.

“Der Feind ist an seiner Dialektik erkennbar.”

Natürlich handelte es sich bei den Migrantenströmen zum größten Teil wirklich um Abstammungsdeutsche, das ist auch nicht das Problem. Sehr wohl aber, wird das zu einem Risiko, wenn auf so einem sowjetischen Ausweis zwar “Deutsch” draufsteht, aber nach Art der Tschekisten gedacht wird. Doch wie kann man da Spreu vom Weizen trennen? Zuerst einmal gar nicht, sei höflich zu den Leuten, aber lasse sie nicht in sensible Bereiche eindringen. Und dann beobachte und höre zu, denn der Feind ist an seiner Dialektik erkennbar.

Abgesehen davon kamen sehr viele ethnische Russen. Auch das ist noch nicht das Problem, solange es Russen sind, die den sowjetischen Faschismus ablehnen. Auch hier gilt, sei freundlich zu ihnen und höre gut zu, was sie dir zu sagen haben. 

I D Zerstöre das Kollektiv


Ein ideologisch Verblendeter allein macht noch keinen Gulag, aber dort wo sie sich organisieren, mit gefährlichen Führungskadern, die entsprechende Verbindungen ins Ausland haben und gezielt in Schlüsselpositionen des staatlichen Gefüges drängen, dort wo Querfronten gebildet werden, die für gewöhnlich alle marxistisch-leninistischen Parteien beinhalten und darüber hinaus weitgefächerte Seilschaften unterhalten, gilt es vorsichtig zu sein. Es bilden sich Kollektive. Dabei handelt es sich um Bündelungsbewegungen, die durch eine zentrale Intelligenz gelenkt werden. Genau dies ist es, was tatsächlich Faschismus meint. 

“Faschismus ist die Kollektivierung sehr dummer Menschen, durch eine allumfassende sozialistische Ideologie.”

Wie ist damit umzugehen? Es sind Massenanhäufungen. Zwar von nützlichen Idioten, doch sie stehen zusammen. Faschismus ist die Kollektivierung sehr dummer Menschen, durch eine allumfassende sozialistische Ideologie. Denn wie Lenin bereits sagte: “Sozialismus führt zu Kommunismus.”

Sozialismus bei Staatsokkultisten (“starker Staat”) ist daher als Tor, als die Vorstufe zur marxistischen Diktatur zu begreifen. Daher reden kommunistische Visionäre und marxistische Staatstheoretiker eigentlich von verschiedenen Dingen. Erstere, mit der Realität konfrontiert, kommen zum Schluss: “Das habe ich mir ganz anders vorgestellt!” Weil eben jemand, der Visionen hat, besser einen Arzt aufsuchen sollte, als in die Politik zu gehen.

Beim Vorgehen der Tschekisten setzten diese sehr viel auf Strategien von General Sunzi, dessen Buch, Die Kunst des Krieges, von Mao Zedong zum zentralen Maßstab der kommunistischen Partei erhoben wurde. Mao legte besonderes Gewicht auf die absolute Flexibilität der Kriegsführung bei Sunzi, was die Außen- und Wirtschaftspolitik gegenüber den kapitalistischen Ländern ebenfalls bestimmt.

Die Chinesen machten die Sowjets damit vertraut und schließlich wurde es Pflichtlektüre für das Ministerium für Staatssicherheit (STASI) und Nationale Volksarmee (NVA), in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR).

Das ist natürlich kein einseitiges Spiel und so hilft das Studieren von Sunzi, auch beim Erkennen der feindlichen Strategien und erzählt, was man dagegen tun kann. 

Wie man nun bezüglich der Kollektive des Feindes zu verfahren hat, erzählt eine Anekdote. Der General wettete mit dem Kaiser von China, dass er aus jeder Gruppe x-beliebiger Personen brauchbare Krieger machen könnte. Der Herrscher bezweifelte dies und wollte eine Gruppe dem General anvertrauen, von denen er überzeugt war, dass diese vollkommen unbrauchbar für das Militär sei. Der General willigte ein und sah sich sehr schnell mit den Konkubinen des Kaisers konfrontiert. 

Alles lief fortan schief. Egal was der General versuchte oder befahl, die kaiserlichen Nutten taten nie etwas anderes, als sich zur Seite zu drehen, die Hände vor die Münder zu halten und zu kichern. Sunzi war klar, dass er es mit einem Kollektiv zu tun hatte, über das er keine Befehlsgewalt erlangen konnte. Er beobachtete das Kollektiv, um herauszufinden, wer die Zentralfigur der Vaginalangestellten sei, und stellte schnell fest, dass dies die Lieblingskonkubine des Kaisers war. Der General ergriff sie und richtete sie vor den Augen des Kollektivs umgehend hin. Das Kollektiv zerbrach und Sunzi war es anschließend möglich, aus den anderen Konkubinen eine militärische Truppe zu formen.

Aus diesem Grunde treten die eigentlichen Tschekisten ungern ins Rampenlicht, halten sich im Hintergrund, und lassen an der medialen Front hauptsächlich Puppen tanzen, die im Kollektiv den Status von Volkstribunen haben. Nicht immer kann diese Anonymität aufrechterhalten werden, aber man versucht es. Was tun?

Auch hier wieder, sei freundlich, lächle, greife Informationen ab und baue Informanten auf. Sehe den Volkstribunen genau auf die Finger, mit wem treffen sie sich, welche Institutionen unterstützen sie und folge dem Pfad des Geldes. 

Die Volkstribune sind von untergeordneter Priorität, zerstöre sie medial, dann geraten die festen Strukturen des Kollektivs in Bewegung und werden instabil, weil sie sich strategisch neu formieren müssen und dabei auch ungewollt Informationen preisgeben. 

Die Finanzierung des Kollektivs muss zerstört werden und der Weg des Geldes führt zu den eigentlichen Drahtziehern, mit Kontakten ins Ausland, zu Stiftungen, Denkfabriken oder einheimischen destruktiven Eliten, die mit dem Feind kooperieren. 

Wenn möglich, mache ihre Vergehen publik, das sensibilisiert die Öffentlichkeit, stärkt ihr Verständnis, dass für die nationale Sicherheit etwas getan werden muss. Permanente Nachrichten über neue Schandtaten stärken das Bewusstsein dahingehend, dass, wenn es im Guten nicht geht, eben erfolgversprechendere Methoden gegen den Feind angewendet werden müssen. Aber die Fülle von Offenlegungen von Skandalen, bringt auch die Kollektive, in der sich patriotische Reste erhalten konnten, in Zweifel über ihren Weg und lässt sie sich eventuell von ihrem bisherigen Irrungen entfernen.

Das Offenlegen der Schuldigen, öffentliche Prozesse und harte Strafen werden im Volk, das Opfer der feindlichen Zersetzung wurde, ihren Glauben an die eigenen Institutionen zurückzugewinnen lassen. Nichts wird die zweifelnde Masse mehr hinter die eigene Regierung versammeln, als Augenzeuge zu sein, bei einer Ausübung der Kapitalstrafe gegen korrupte und verräterische Systemlinge. Der Durchschnittsbürger glaubt dann an die Selbstreinigungskraft des Systems. 

II Anarchismus bedroht totalitäre Strukturen


Die anarchistische Szene tat etwas im 19. und Anfang des 20. Jahrhundert, bis der Kollektivismus/Faschismus als Antwort der Etatisten entdeckt wurde. Damals gab es viele Tausende von Anarchisten in Europa und versetzten die Regierungen in Panik. Die Anarchisten hatten keine strukturierten Bewegungen, keinen Chef, den man aus dem Verkehr ziehen könnte. Es gab wortwörtlich (nicht wie in der modernen Propaganda) Tausende von Einzeltätern, die jede Chance nutzen, um diverse Personen, die von ihnen als Stütze des Systems identifiziert wurden, zu ermorden. Ziel war es, das System zu erschüttern. Für Staatsokkultisten ist das der Horror, er wird dann von Chaos sprechen, dass der “starke Staat” die Ordnung lehren müsse. 

Die DDR hatte ein extremes Anarchismusproblem. Die STASI zeigte sich ohnmächtig gegenüber den ca. 150 000 Anarchisten, die die DDR ab ihrer Gründung bis 1989 subversiv schädigten. Und die Szene war aktiver und erfolgreicher, als heute zugegeben werden will. 

Was glauben Sie, wovor ein Staatsokkultist mehr Angst hat, 20 000 Wutbürgern, die durch Leipzig mit Kerzen laufen, deren zentrale Planungsstelle man aber kontrolliert? Oder 20 000 Anarchisten, die individuell oder in kleinen Gruppen operieren und ohne Kollektiv auskommen, deren Struktur man nicht infiltrieren und zerstören kann, weil es keine gibt.

II A Anarchismus im Dienst der Totalitären


Komischerweise wird heutzutage Anarchismus in Verbindung zum Marxismus-Leninismus gebracht, obwohl das faktisch das Gegenteil ist. Sie versuchen eine Scheinalternative unter Anarchisten zu installieren, die sie kontrollieren, weil sie vor den Anarchisten Angst haben. 

Man beachte im Bezug auf den gegenwärtigen Islamterror Folgendes. Laut der offiziellen Presse haben wir es immer mit verwirrten Einzeltätern zu tun. Tatsächlich sind die großen Anschläge planwirtschaftlich von einer zentralen Intelligenz geplant, oder zumindest ermöglicht. Um genau zu sein, genau dieses Netzwerk von Linksfaschisten und Islamterroristen, dass die Tscheka während des Kalten Krieges aufbaute. Die kleinen Anschläge sind tatsächlich davon abgetrennt zu verstehen, das liegt an den lokalen Imamen, Islamverbänden oder schlichte Inspiration für Trittbrettfahrer. 

Weitaus bedenklicher ist es, wenn dann Staatsokkultisten, wie Olaf Scholz (SPD) oder Markus Söder (CSU) den “starken Staat” loben, als Möglichkeit, das Leben “sicherer” zu machen. Was man beim Focus bereits 2002 befürchtete, wird von immer mehr Deutschen jetzt erst verstanden. Mit Sicherheit dürfen wir annehmen, dass Deutschland den starken sozialistischen Staat bereits kennt, und irgendwie verlief das alles nicht nur “suboptimal”, sondern ganz und gar faschistisch.

II B Reaktion auf den Feind


Ist es nicht möglich, einen dieser Drahtzieher im Hintergrund ausreichend zu belasten, aber zu gefährlich ihn weiter wirken zu lassen, dann muss diese Person beseitigt werden. Nichts könnte überzeugender sein, für ein souveränes Deutschland, als ein russischer Botschafter, der aus dem Landwehrkanal gefischt wird. Und nichts könnte verheerender sein, in einem Staat, der von Gazprom-Seilschaften beherrscht und russischer Mafia geschmiert wird. 

“Wo diese Methoden zur Anwendung kommen, ist es immer notwendig Nebelbomben zu zünden. Und man geize hierbei nicht am Feuerwerk.”

In solchen Fällen ist es ratsamer, zu verschwommenen Methoden zu greifen. Ein verwirrter Einzeltäter eben, Extremisten, religiöse Fanatiker, Jugendkriminalität, oder ein Unfall der Fragen aufwirft. 

Wo diese Methoden zur Anwendung kommen, ist es immer notwendig Nebelbomben zu zünden. Und man geize hierbei nicht am Feuerwerk. Die Öffentlichkeit beginnt in solchen Fällen umgehend Verschwörungstheorien zu entwickeln, die in verschiedene Richtungen führen, Zweifel säen und vor allem aber - und das ist das wichtige für den Urheber - alle Klarheiten beseitigen, sodass am Ende niemand mehr durchsieht und sich die öffentliche Entrüstung in widersprüchliche und auch sehr lächerliche Theorien schlicht verpufft, ohne ein Resultat zu erzielen. 

Für gewöhnlich nutzt man dafür seine eigenen Papierterroristen, die bereits informiert sind (nur das was sie wissen müssen) um umgehend nach der eigentlichen Aktion eine Erklärung anzubieten, die zwar im Endeffekt völliger Quatsch ist und vor keinem Gericht bewiesen werden kann, aber eine detaillierte Faktenkenntnis aufweist, sodass das entsprechende Klientel voller Überzeugung an den Lippen ihres bevorzugten “Aufklärers” klebt und gebannt den neuesten Erkenntnissen lauscht. 

Benutze dazu die Macht der Suggestion. Die Low-IQ-Bevölkerung wird umso bereitwilliger diesen Papierterroristen lauschen, je mehr die These seine ideologischen Erwartungen bestätigt. Je mehr sie dieser aber widerspricht, wird die Low-IQ-Bevölkerung sich verweigern. 

Beabsichtigt man ein bestehendes Kollektiv umzulenken, so muss man sich großzügig ihrer ideologischen Bausteine bedienen und den Eindruck erwecken, einer von ihnen zu sein. Doch dann langsam Bedeutungen der ideologischen Bausteine ändern, und behutsam Zweifel an den Dogmen säen. Die beste Strategie ist, wenn man Schlussfolgerungen nicht klar definiert, sondern nur die “Fakten” unterstreicht (Framing), die eine ganz bestimmte und vor allem erwünschte Schlussfolgerung zulassen. Das Klientel wird dann glauben, von ganz allein auf die Lösung gekommen zu sein. 

Um das an Beispielen zu verdeutlichen, da am brennenden Wohnmobil, wo die Toten NSU-Uwes gefunden wurden, Männer in Zivil gesehen wurden, installierte man das Narrativ, das es eine verdeckte Operation des Verfassungsschutzes gewesen sein. Das ist möglich. Doch auch ist möglich, dass es Leute waren, die versuchten zu helfen und wegliefen, als sie die Toten bemerkten. Es ist möglich, dass es andere Kriminelle waren, die die Uwes beraubten. Es ist möglich, dass es zwar tatsächlich Personen vom Verfassungsschutz waren, aber als korrupte Beamte für eine andere Partei arbeiteten. All das und noch mehr ist eben möglich, aber nicht zu beweisen. 

Auffällig ist, dass offenbar niemand annimmt, dass es sich um Beamte des polizeilichen Staatsschutzes gehandelt haben könnte. Denn diese hatten den Auftrag, die Uwes zu überwachen. Dann könnte es nämlich passieren, dass ans Licht kommt, wie sehr der polizeiliche Staatsschutz in Sachsen und Thüringen von Sachsensumpf und Russenfilz unterlaufen ist. Da überall das Narrativ wiederholt wird, in der “alternativen” Szene, insbesondere eben von selbiger “Aufklärung” durch die SED, wird als Tatsache eine Schuld des Verfassungsschutzes angenommen. Genau das ist Suggestion, durch das permanente Wiederholen entsteht bei der Low-IQ-Bevölkerung ein Wiedererkennungseffekt, der dann zu einen sich damit identifizieren führt.

Oder nehmen wir den Mord von Michèle Kiesewetter, an einem belebten Ort. Doch niemand sah etwas Ungewöhnliches. Wie kann das sein? Weil die Menschen nicht observieren, sondern relaxed anwesend waren. Um ihre Aufmerksamkeit zu erregen, muss etwas ihre Aufmerksamkeit erwecken. Was offenbar beim Mord an Kiesewetter und der Verletzung des Polizisten Martin A. anscheinend nicht der Fall war. Was könnte bewirken, an einer Mordszene etwas als normal zu verarbeiten? 

Ein simpler Trick der Suggestion, verstecke das Corpus Delikti direkt vor der Nase des Betrachters, nämlich Leute in Polizeiuniformen. Die Low-IQ-Bevölkerung in Deutschland besteht aus spießbürgerlichen Ignoranten, gefangen im Staatsokkultismus und Untertanendenken. Die Polizei ist für diese ein homogenes Kollektiv, das mit “Gut sein” assoziiert wird. Jegliche Korruption, Bestechlichkeit oder krimineller Filz innerhalb des Kollektivs wird eher ignoriert oder als “so was gibt es nur im Film” interpretiert. Kriminelle die in Uniform auftreten oder korrupte Polizisten, dürfen auf ein schier unfassbares Vertrauen hoffen, dass ihnen von Wildfremden entgegengebracht wird. 

II C Ideologische Bausteine der “Alternativen” und “Patrioten”


Es ist auch gar nicht schwer, in Deutschland die Szene der alternativen “Patrioten” diesbezüglich zu analysieren:
  1. Antiwestlich (Antiamerikanismus) - Der Westen wird als verschwult, schwach und verrottet identifiziert. Moskau wird mit Stärke identifiziert. Ohne die Realität dieses Mythos jetzt in einer lang ausatmenden Nebenerzählung zerpflücken zu wollen, fragen wir kurz, wer ist es denn, der in Deutschland dieses Bild vom Westen erzeugt? Es sind an der Speerspitze SED + Die Grünen + SPD. Aber die SED ist eben noch nie eine deutsche Partei gewesen, sondern fungierte seit Anbeginn als der verlängerte Arm Moskaus.
  2. Antiliberal - Die deutschen Liberalen, waren Bürger, die meinten ein Recht auf Privatbesitz gegenüber der Regierung durchsetzen zu müssen und deshalb 1848/49 auf die Barrikaden stiegen. Mit Schwachsinnigen, Vollidioten, geistig Gestörten und sonstigen Genossen der SED + Grünen und SPD hat Liberal rein gar nichts zutun. In den USA nennt man diesen Abschaum zwar auch “Liberals”, doch vom Sinn der Verwendung her müsste man das, statt mit Liberale, besser als Sozis verstehen. Zum klassischen Liberalen sagt man in den USA Libertarians. Die FDP-Genossen in Thüringen, die eine Koalition mit den Kommunisten der SED bevorzugt hätten, sind jedenfalls eines mit Sicherheit nicht: Wirtschaftsliberale
  3. Antisemitismus - Es ist nahezu unmöglich, die Low-IQ-Bevölkerung dazu zu bewegen, zu erkennen, das Juden kein homogenes Kollektiv sind. Homogene Kollektive gibt es nur im faschistischen Denken.
  4. Antikapitalismus - Zielt vor allem auf die Zerstörung der Wirtschaft ab, um den Westen zu schwächen. Im Kalten Krieg hatte sich gezeigt, dass der Ostblock der Wirtschaft der freien Welt hoffnungslos unterlegen war. Ihr Interesse liegt deshalb in der Zerstörung der nationalen Ökonomien und das Absaugen von Kapital und Technologie zugunsten des Feindes in Peking und Moskau, die sich aufrüsten, während der Westen immer labiler wird.

II D Maßnahmen gegen den Feind


Auch hierbei fallen erneut die reichlichen Akteure auf, die einen marxistischen Background aufweisen. Erinnern Sie sich daran, wie die westdeutsche linke Szene, die von der STASI dirigiert wurde, immer das System stürzen wollten? Wenn man von einer Position der Schwäche aus operiert, weil einem keine Armee zur Verfügung steht, können Sie sich eine effizientere Möglichkeit vorstellen, als das System zu stürzen, indem man an sensible Positionen Vollidioten installiert?

“Die größte Kunst besteht darin, den Widerstand des Feindes ohne Kampf zu brechen: Zersetzt alles, was im Lande des Gegners gut ist ...” 

Das Beste daran ist, dass man diese “Agenten” nicht einmal finanzieren muss, das erledigt freundlicherweise der deutsche Steuerzahler. Was also tun? Den Fördersumpf trocken legen, sodass die steuerliche Finanzierung der Bewegungen, dieser destruktiven und Geisteskranken, nicht weiter bestärkt wird. 

Steuern senken, um Anreize an die Wirtschaft zu senden.

Parteienfinanzierung aus Steuermitteln, einschließlich der Stiftungen unterbinden. 

Politiker werden in Regress genommen, für das Plündern der Staatskasse, woraufhin ihnen alles bis zum Existenzminimum gepfändet wird und sie bis an ihr Lebensende auf einem Schuldenberg sitzen. Enteignungen sollten schließlich gerade den bolschewistischen Hyänen gefallen, gell?

Wer allerdings nachweislich der Wehrkraftzersetzung überführt wird, in einer kriegerischen Situation, wie dieser. Wer Staatsgeheimnisse ausliefert und im Dienst ausländischer Spezialdienste die nationale Sicherheit gefährdet, sollte exekutiert werden.

Was sagt der chinesische General Sunzi?

“Die größte Kunst besteht darin, den Widerstand des Feindes ohne Kampf zu brechen: Zersetzt alles, was im Lande des Gegners gut ist; verwickelt die Vertreter der herrschenden Schichten in verbrecherische Unternehmungen; unterhöhlt auch sonst ihre Stellung und ihr Ansehen; gebt sie der öffentlichen Schande ihrer Mitbürger preis; nutzt die Arbeit der niedrigsten und abscheulichsten Menschen; stört mit allen Mitteln die Tätigkeit der Regierungen; verbreitet Uneinigkeit und Streit unter den Bürgern des feindlichen Landes; hetzt die Jungen gegen die Alten; zerstört mit allen Mitteln die Ausrüstung, die Versorgung, die Ordnung der feindlichen Streitkräfte; entwertet alte Überlieferungen und Götter; seid großzügig mit Angeboten und Geschenken und Nachrichten, um Komplizen zu kaufen; bringt überall geheime Kundschafter unter.”

III Die kommunistische Gesellschaft


Der Unterschied des Marxismus-Leninismus besteht darin, dass er im Gegensatz zum orthodoxen Marxisten nicht annimmt, dass die Bedingungen der kommunistischen Gesellschaft von allein eintreten, sondern provoziert und selbst erzeugt werden müssen, um die Öffentlichkeit dahingehend zu manipulieren, dass sie westliche Werte ablehnen und den Kommunismus als Alternative akzeptieren. In Deutschland glauben über 70 % der Ökonomen an Universitäten, dass Kommunismus die Alternative einer besseren Gesellschaft ist. In Venezuela sind es 0,6 %. Warum? Weil Venezuela eine Krise hat und Krisen geplatzte Illusionen sind.

Seit Glasnost und Perestroika traten überall in der einst freien Welt destruktive Subjekte in Erscheinung, die als Marktreformer oder sogar Politiker, die angeblich westliche Werte vertreten oder gar Putinkritiker sind, die allesamt mit einem marxistisch-leninistischen Background ausgestattet sind. Oder, nachträglich angeworben sind, sich aber aufgrund ihrer Dialektik und Unterstützung nicht von den Marxisten-Leninisten unterscheiden.

III A Die Degenerierung Deutschlands


Das perfide an dieser Methode ist, was auch eine Aussage zur allgemeinen Degenerierung in Deutschland ist, dass selbige roten Verbrecher, die an den Hebeln der Macht schalten und walten, dann auch noch behaupten, dass die derzeitigen von ihnen verschuldeten Probleme einem “Systemfehler” zugrunde liegen, sie nichts damit zu tun haben, aber - welch glücklicher Zufall - bereits eine passende Lösung aller Probleme anbieten können, nämlich: die kommunistische Diktatur.

“Das neue System wird auf jeden Fall politisch korrekt sein, denn individuelles Denken ist gefährlich, weil es die zentrale Intelligenz infrage stellt.”

Die Alternative, für den scheiternden Westen, ist dann wie folgt, ein neues soziales System muss her, nach dem die Marxisten den bisherigen Sozialstaat durch Überforderung zusammenbrechen ließen. Das neue System wird auf jeden Fall politisch korrekt sein, denn individuelles Denken ist gefährlich, weil es die zentrale Intelligenz infrage stellt. Die allumfassende Bürokratie wird in Despotismus verfallen, doch andererseits, wer wird die Regierung vor Steuerhinterziehung bewahren, wenn die Bäckereien keine Pfandpflicht haben? Die Wirtschaft schrumpft, weil staatliche Vorgaben und Förderkontrollen mit den flexiblen Anforderungen eines freien Marktes nicht mithalten können. George Orwell beschrieb ein solches System, als “einen Stiefel, der den Menschen nieder tritt, für immer”. Doch so wie ich den durchschnittlichen Germanschewiki kenne, wird er selbst dann noch sagen, wenn er Scheiße frisst: “Bloß gut, dass es der linke Stiefel ist, nicht der rechte.”

For the English speaking readers: Germanschewiki = German + Bolshevik

III B Gliederung der Gesellschaft


Wir müssen eingestehen, dass die Degenerierung ein natürlicher Zerfallsprozess ist, im Endstadium einer Zivilisation. Es passierte bereits viele Male in der Historie. Und auch Deutschland hat eben kein natürliches Recht auf ein “ewiges Reich”. Grund ist, die naturelle Struktur der Gesellschaft, die neben allen möglichen künstlichen Unterscheidungsmerkmalen (z. B. Klassen und Kollektive), in eine simple Zweipolung geteilt werden kann: konstruktive Bevölkerung und destruktive Bevölkerung. 

Generell verhält es sich mit dem konstruktiven Element, beim Marxisten-Leninisten, wie mit einem Aids-Test: Positiv ist da negativ.

Das sind die beiden Extreme, die nur bei sehr wenigen vollkommen sind, und sich an deren persönlichen Interessen orientieren. Die große Masse neigt, je nach Situation, in die eine oder andere Richtung. Doch viele werden in der Summe ihrer Interessen eine Tendenz zum Destruktiven oder Konstruktiven aufweisen.

Natürlich wird die bolschewistische Hyäne abstreiten destruktiv zu sein, schließlich wolle man ein Neues und Besseres Deutschland schaffen. Wenn ich mich recht erinnere, gab es bereits einen Reichskanzler, der genau dasselbe wollte. Doch davon abgesehen: Generell verhält es sich mit dem konstruktiven Element, beim Marxisten-Leninisten, wie mit einem Aids-Test: Positiv ist da negativ. Das neue Deutschland kann ohne deutsche Identität kein Deutschland sein, sondern alles läuft auf Russifizierung hinaus.

“Für den Feind ist im Land des Gegners alles die Gesellschaft zersetzende ein willkommener Verbündeter, auch wenn er diese Gruppen im eigenen Land verfolgen sollte, weil seine Interessen und Ziele andere sind.”

Destruktive (im Dienst des Feindes) und konstruktive Eliten werden nun versuchen, eine Mehrheit zu gewinnen. Auch Marxisten-Leninisten machen das, zumindest bis sie die totale Macht haben, dann folgt der rote Terror. Für den Feind ist (im Land des Gegners) alles die Gesellschaft Zersetzende, ein willkommener Verbündeter, auch wenn er diese Gruppen im eigenen Land verfolgen sollte, weil seine Interessen und Ziele andere sind. Beim Feind will er genau das erreichen, was er im eigenen Land zu verhindern sucht: Destabilisierung. Wer das weiß, kann die potenziellen Verräter schnell identifizieren.

III C Das destruktive Wirken auf die nützlichen Idioten


Die konstruktive Elite wird es mit Fakten und logischen Zusammenhängen versuchen, allerdings damit nur bei rational denkenden Menschen erfolg haben. Schon gar nicht bei Bekloppten die Wohlfühlnachrichten bevorzugen. Die Marxisten-Leninisten hingegen spekulieren auf irrational und destruktiv denkende Personen. Bei diesen Neandertalern funktioniert Ideologie besser. 

Was sagt denn ein Marxist, zum nützlichen Idioten, wenn man die blumigen Worte enttarnt? Er verspricht ihm den Moment, in dem er im Dienst einer "guten" Sache morden und rauben kann. Die Nazis taten das und hatten als das Böse den Juden entdeckt, den sie als Symbol der kapitalistischen Ausbeutung darstellen, um sein Vorgehen zu rechtfertigen. Der Kozi tut genau dasselbe, betont aber “die Reichen”, verweist aber immer wieder mal auf Zionisten an der Wall Street. Wenn der nützliche Idiot dann den Marxisten-Leninisten unterstützt, tut er das letztlich nicht aus altruistischen Motiven heraus, das ist nur seine Entschuldigung, er tut es schlicht und ergreifend aus keiner anderen Motivation heraus, als das er sich einen Anteil an der geraubten Beute verspricht. Sie denken wie Verbrecher.

“Die Gesellschaft zerstören, bis in ihre Grundfesten, und auf den Trümmern den Kommunismus aufbauen.”

Es ist aber unschwer zu erkennen, wo die Marxisten-Leninisten eingeordnet werden müssen.

Frankfurter Schule:
“Eine Revolution in Europa wird erst nach der systematischen Zerstörung seiner abendländischen Wurzeln stattfinden.”

Schauen Sie auf die Seiten der Marxisten-Leninisten, da steht eindeutig drin, was deren Ziel ist: Die Gesellschaft zerstören, bis in ihre Grundfesten, und auf den Trümmern den Kommunismus aufbauen. 

Bereits von den Jakobinern wissen wir nämlich, dass es als tatsächliches Ergebnis, einer Umverteilung, nie zur breiten Streuung von Reichtum kommt, sondern zu einer neuen Clique von sehr destruktiven Reichen, die ihre Chance genau erkannten, durch manipulative Eingriffe in die Wirtschaft, sich illegitim zu bereichern, und zwar auf Kosten der breiten Masse. Selbstverständlich ist mit diesem Raubzug irgendwann Schluss, traditionsgemäß nach einer langen Zeit der Unterdrückung, indem die arbeitende Bevölkerung ausgequetscht wird, wie eine Zitrone. Dann liegt das Land in Trümmern und ist wehrlos und genau das ist ein Zustand, wie er aggressiven Nachbarn mit imperialistischen Zielen nützlich erscheint. Und wenn Sie sich ganz genau das Verhalten der institutionalisierten Linken im internationalen Vergleich ansehen, dann ist schnell klar, dass die wirklich jedem Diktator die Rosette lecken.

Ich bezweifle, ob jemand dieser linken “Intellektuellen” die verbale Gülle tatsächlich glaubt, die er Tag für Tag in den Äther ejakuliert. Meines Erachtens wendet er sich schlicht an die abgrundtief dümmste Restpopulation des Neandertalers, dem er eine Gehirnwäsche verpasst, damit diese, entgegen dem natürlichen Erhaltungstrieb, einer ausländischen Aggression dient. 

Aus diesem Grund haben wir in der westlichen Welt (ab Bill Clinton und Putinfreund Gerhard Schröder) die Überlast der Degenerierung der Gesellschaft. Nicht allerdings als natürlicher Prozess, sondern von Regierung und Fördersumpf, via diversen Stiftungen, herbeigeführt. Es ist ein Prozess des Feminisieren, Homogenisieren, Nivellieren und Verdummen, um ein einheitliches Kollektiv nützlicher Idioten zu bekommen, dass zwar intelligent genug ist, im Dienst seiner herrschenden Elite sein Sklavendasein zu erfüllen aber zu blöd ist, seine Ausbeutung zu erkennen. 

III D Die Russifizierung


Der Zerfall geschieht aber nicht, wegen der Systemfehler des Kapitalismus, oder das wir keine Lösungen für tatsächliche Probleme hätten, sondern das existenzielle Probleme totgeschwiegen werden und dafür einen Haufen Scheiß heraufbeschworen wird, in denen man sich als Chefsache engagiert und von den Doofen und Bescheuerten als ungemein wichtig angesehen werden. Das System wird dadurch überlastet. Hören Sie nur dem penetranten Gequake der Ökofaschisten genau zu, sie gehen in den Wahlkampf mit dem Versprechen das Wetter zu kontrollieren, wenn der Bürger ihnen Geld gibt. So was Ähnliches taten schon die Eingeborenen in Mesoamerika, nur schnitten die ihren Bürgern die Herzen dazu raus und aßen diese.

Im Zuge dieses grotesken Sammelsuriums von Schrunzen, Knallköpfen im System und der wandelnden Freakshow einer Bundesregierung, wird der andere Teil der Bevölkerung mit Leichtigkeit feststellen, dass etwas im Argen liegt und er ahnt, dass dies auf keinen Fall gut enden wird. Doch im Lager der “Alternative” tauchen sie wieder auf, diese Akteure mit dem marxistisch-leninistischen Hintergrund. Denn die zuständige destruktive Elite hat Angst vor einer Reaktion, die sie nicht kontrollieren. Das ist genauso begründet, wie oben geschildert, vor wem hat die herrschende destruktive Elite Angst, vor Tausenden unkontrollierbaren Anarchisten oder einer Scheinalternative, dessen zentrale Führung man kontrolliert?

Viel wichtiger ist natürlich, was diese alternativen Marxisten-Leninisten tun, nämlich den russischen Imperialismus als Rettung vor dem bösen Westen verkaufen. Es ist ihnen auch schnell möglich, in der Masse als die “vernünftigen” und “klugen” in Erscheinung zu treten und damit als Volkstribun Anerkennung zu finden. Denn der politische Gegner macht es ihnen auch wirklich leicht, mit dem Quatsch, den die absondern. Allerdings gibt es in ihrer Dialektik markante Ähnlichkeiten, die verheerend wirken. Und da stoßen wir dann auf des Pudels Kern ... 

Kürzlich beschwerte sich ein Neonazi wegen meiner schlechten Darstellung von Halbgott und Messias Wladimir Putin, mit einem sehr interessanten “Argument”:

“Russland hat uns immer besser behandelt, als die angelsächsischen Länder.”

Das ist natürlich völliger Schwachsinn, aber wundert das nicht bei der Low-IQ-Bevölkerung. Und woran könnte es wohl gelegen haben, dass Großbritannien und die USA Deutschland "schlecht" behandelt haben? Irgend welche Ideen dazu?

Wenn ein Neonazi und germanischer Neuheide (wie in diesem Fall), so sehr auf seine germanischen Wurzeln pocht, sollte es ihm doch zu denken geben, wenn er sich den Russen näher fühlt, als den Angeln und Sachsen. Dieser Vergleich Germanen und Angelsachsen ist selbstverständlich Unsinn, weil die Stufe der Entwicklung nicht bei den Germanen aufhörte, sondern selbständig weiter ging. Bei den Germanen gab es nämlich auch keine zentrale Intelligenz oder Planwirtschaft zur Entwicklung dessen, was ein Germane zu sein hat. Doch was der Kollege tatsächlich meinte, ist etwas sehr Merkwürdiges, dass ich bis dahin nur bei Till Schweiger fand, den der Neonazi ganz furchtbar fand:

“Das russische Denken ist uns viel näher, als das amerikanische.”

Seltsam, dass der Schweiger was Interessantes sagt, doch auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn.

Wenn Deutsche wie Russen ähnlich denken, dann ist das wohl auf eine entsprechende ideologische Einflussnahme zurückzuführen. Und zwar eine verheerende. Es gibt nämlich einen entscheidenden Punkt, warum sich der Marxismus erstmals in Russland durchsetzen konnte, nie in Europa zu einer staatstragenden Bewegung kam und dann immer von Moskau aus Europa aufgezwungen wurde. Russland verhielt sich für Europa wie eine Peripherie der zivilisierten Welt.

“Der Teufel hat einen Imageberater engagiert und eine Public Relation Tour gestartet.”

Und es heißt vor allem, dass sich der Deutsche in seinem Denken von seinen tatsächlichen Nachbarn entfernte und zu einem Staat mit Eroberungsfantasien und atavistischen Denken überläuft und genau das ist nicht patriotisch, es ist landesverräterisch, regressiv und schlicht anti-deutsch.

IV Moskaus Spiel


Natürlich sieht Wladimir Putin wie ein ganz toller Hecht aus, genauso wie Jürgen Elsässer oder selbst Sahra Wagenknecht intelligent wirkt, wenn wir diese Akteure mit der Politik der rot-rot-grünen Agenda vergleichen. Nur wird dabei immer eines vergessen, dass die Gorbatschow Stiftung maßgeblich, via dem Club of Rome, an dieser Agenda beteiligt ist und die SED eben eine von Moskau geführte Partei ist. Die Aufgabe von Neulinks ist eine andere als Neurechts und aus dieser Aufgabenverschiebung resultieren die einzigen Unterschiede der Akteure.

Der Teufel hat einen Imageberater engagiert und eine Public Relation Tour gestartet. Doch seine mediale Präsentation ist in erster Linie eine gut kalkulierte Installation, einer kontrollierten Reaktion, wie auch der permanente Wechsel von Sozibonzen in den erlauchten Kreis von Gazprom und Rosneft belegen. Es ist eben nicht mehr so einfach, wie im Kalten Krieg, da hatte der Teufel noch Hörner, Schwanz und Ziegenhuf, nun hat er Kreide gefressen und trägt italienische Maßanzüge. Davon abgesehen ist es derselbe Teufel. 

IV A Zur Rolle von Wladimir Putin: Spieler nicht Gamemaster


Natürlich darf man nicht den Fehler begehen und Wladimir Putin zu dem großen Gamemaster hochstilisieren. Er ist nicht mehr als ein Beamter und Diener des alten Apparates, der ihn als Marionette an die vorderste Front stellte. Wenn er abgewirtschaftet hat, kommt ein anderer an seinen Platz. Und dieser Apparat ist eben derselbe alte geheimdienstlich-mafiöse Apparat, wie aus den Tagen der Sowjetunion.

Wer das System dann angreift, und ganz egal ob es die Neurechten (in der Sowjetunion: Nationalbolschewisten auch als “Konservative” bezeichnet) oder Neulinken (Kulturmarxisten) sind, oder gar den lebensgefährlichen Versuch unternimmt, Fakten zur Diskussion zu stellen, sieht sich schnell mit einer moralischen Überheblichkeit des Wir-Menschen im Kollektiv konfrontiert. Deutschland benutzt in der öffentlichen Diskussion die Parameter der Sowjetunion, dessen “Links” und “Rechts” nur innerhalb der sozialistischen Koalition operieren und alles bürgerlich-liberale ignorieren.

Groteske Szenen spielten sich auch unter Höckes Nationalbolschewisten anlässlich des Abnickens des Moskauerkandidaten Ramelow in Thüringen ab. Eine Frau sprang auf mit emporgehaltener Faust, wie aus einem Propagandafilm der Bolschewisten zum Großen Vaterländischen Krieg:
“Ich schwieg, als die Nazis kamen, um die Kommunisten zu holen …”

Ich will dieses dümmliche Traktat nicht in seiner Gesamtheit wiederholen, die meisten werden es schon gehört haben, eines der marxistischen Plug-ins bei der Low-IQ-Bevölkerung. Es gab keine systematische Verfolgung von Kommunisten im Dritten Reich und Stalin ließ sehr viel mehr Kommunisten töten, als Hitler. Doch da ist es wieder, das bizarre Denken von Neulinks und Neurechts, Kozi als etwas Besseres als den Nazi zu betrachten. Der Kommunist ist ein dreckiges Schwein, ein manipulativer Psychopath! Ja hat denn keiner George Orwells Parabel über die Sowjetunion, Die Farm der Tiere, gelesen?

IV B Die Wahlen in Thüringen


Was bei der Farce bei der Wahl in Thüringen passierte, wurde von den Medien als Kampf der Anständigen verkauft. Tatsächlich war es ein Manöver zur Polarisation und Sowjetisierung der Öffentlichkeit. Doch Dank sei Gott, wurde das Spielchen diesmal von mehr Deutschen erkannt.

Wir haben zwei Personen, die die Hauptrolle im Spektakel haben, nämlich Bodo Ramelow und Björn Höcke. Und was bitteschön ist das Gegensätzliche an diesen beiden? Der eine ist Kulturmarxist und der andere Nationalbolschewist, genau so waren die erlaubten Parameter in der öffentlichen Diskussion der Sowjetunion. Und was haben beide gemeinsam? Beide sind Kremltrolle. Was tatsächlich verhindert wurde, war eine FDP-Regierung. Und dieser Christian Linder, der bereits die Krim an den Kreml verschenken wollte, fiel seinem eigenen Mann Thomas Kemmerich in den Rücken. Wäre es der SED in Thüringen tatsächlich um die Verhinderung der AfD gegangen, mit der sie sich im Kreml die Klinke in die Hand geben, dann hätten sie nichts anderes tun müssen, als jede Entscheidung eines Ministerpräsidenten Kemmerich zu unterstützen. Und genau das passierte eben nicht, weil es darum ging diese Option zu verhindern.

Bei der Wiederholung der Wahlen gab es als Kandidaten nur noch Ramelow und Höcke, weil eine parteiübergreifende Mafia aus Genossen mit der Antifa Terror verbreitete. Damit wurde aus diesem Theater eine Unternehmung, bei dem die Interessen eines einzigen Akteurs niemals in Gefahr waren. Nämlich die des Kreml.

Mit einem pawlowschen Reflex gelang es die Low-IQ-Bevölkerung dahingehend zu dressieren, dass sie Ramelow als “Thüringens schärfsten Höcke Kritiker sehen” und Höcke als die einzige Kraft sehen, die es wagt das System infrage zu stellen, während Bürgerliche keinen Mumm haben. Und dieses Spielchen betrieb der Kreml schon in der Weimarer Republik.

Dass die FDP in Thüringen diese Wahlen boykottierte, ist traurig, denn schließlich: Stell dir vor, es sind Wahlen und keiner geht hin. Doch natürlich muss man sich fragen, welchen Sinn es hätte, wenn die selektierten möglichen Kandidaten alle derselben ausländischen Macht dienen.

IV C Sowjetisierung der öffentlichen Diskussion


Die öffentliche Diskussion in Deutschland, von Kulturmarxisten und Nationalbolschewisten, hat den genehmigten Disput der Sowjetunion erreicht. Könnte es sein, dass Till Schweiger davon sprach, als er das Denken der Deutschen näher an Moskau rückte? Wenn, dann können wir sicher sein, dass er es nicht begriff.

Diese moralische Diskussion grenzt bereits an narzisstischer Überheblichkeit. In der Politik ist es noch nie um Moral gegangen, wer das behauptet hat Politik einfach nicht verstanden. Das sagte ich auch diesem Deradikalisierungsexperten, der sich für die AfD stark macht und versucht Friedrich Merz bei der Werte Union zu destabilisieren. Wer behauptet, dass es in der Politik um Gut und Böse geht, wobei Gut und Böse nicht der flüssigen Konversation dient, sondern im Sinn einer ultimativen Fixgröße verwendet werden, der redet Unsinn. Unter Euphemismen Moral und Tugend wird eine Manipulation der Low-IQ-Bevölkerung geführt. Wer ist denn die zentrale Intelligenz, der es zusteht, Gut und Böse zu definieren? Ist es der Papst? Merkel oder Putin? Oder am Ende das Zentralkomitee?

Ich kann von meiner Position aus von gut und böse sprechen, nämlich abhängig von meinen Interessen. Ich kann es auch tun, gegenüber Personen, die meine Interessen teilen. Geschieht es jedoch als Belehrung, dann dient es der Fremdbestimmung. Und da sollte man ganz genau wissen, wer diese zentrale Intelligenz wirklich ist, die die Normen von Gut und Böse definieren. Diese zentrale Intelligenz tut nichts anderes, wie man es auf persönlicher Ebene tut, Gut und Böse entsprechend ihrer Interessen definieren. Was aber, wenn deren Interessen meinen persönlichen zuwiderhandelt? 

IV D Entensprecher


George Orwell kündigte das Auftreten solcher Leute in 1984 an und nannte sie “Entensprecher”:

“Winston drehte sich auf seinem Stuhl ein wenig zur Seite, um seine Tasse Kaffee zu trinken. Am Tisch zu seiner Linken redete der Mann mit der schrillen Stimme immer noch unbarmherzig weiter … Er hatte einen wichtigen Posten in der FICTION-ABTEILUNG inne. Es war nur ein Geräusch, ein Quack-Quack ... Jedes Wort davon war reine Orthodoxie ... Winston hatte das merkwürdige Gefühl, dass dies kein wirklicher Mensch war, sondern eine Art Marionette. Es war nicht das Gehirn des Mannes, das sprach, es war sein Kehlkopf. Das Zeug, das aus ihm herauskam, bestand aus Worten, aber es war keine Sprache im eigentlichen Sinne: Es war ein Geräusch, das bewusstlos geäußert wurde, wie das Quaken einer Ente.”

Wir finden diese Entensprecher heutzutage überall in der Politik und alle erzählen sie uns denselben sozialistischen Schwachsinn, es ist meistens nur substanzloser Lärm, ausgelöst von ihrer Programmierung, die sie im mit Marxisten durchsetzten Schulsystem verabreicht bekamen, sinnfrei, geschichtsrevisionistisch und sich selbst widersprechend. Und wieder fühlt man sich an den Protagonisten in Das System des Doktor Teer und Professor Feder erinnert. Dies ist die öffentliche Diskussion im “besten Deutschland aller Zeiten”.

Es ist jedoch sehr wahrscheinlich, dass nach einer Kalamität, wie einer Pandemie, wenn die Totenberge in die Höhe schnellen, die Ökonomie zusammenbricht, das staatliche System nicht mehr existiert, die destruktive Elite aus ihren Rückzugsanlagen und Bunkern gekrochen kommt und dazu aufruft, den Sozialismus von Wladiwostok bis Lissabon zu errichten. Wir werden natürlich nie erfahren, woher das Virus kam. Ein Unfall im Labor oder doch ein Apparatschik der Kommunistischen Partei?

Nein, aber es ist das Wahrheitsministerium in Deutschland, dass uns weiß machen will, dass Donald Trump ein russischer Agent sei und Angela Merkel die einzige Hoffnung jener, die Angst vor Wladimir Putin haben.

Vor geraumer Zeit war Moskau Gastgeber des Generalstabs der globalen marxistischen Bewegung - “... die Bewegung” - wie es von SEDlern mysteriös beschrieben wird. 

Benjamin Gitlow, ein Mitbegründer der von Moskau gelenkten Kommunistischen Partei der USA (CPUSA), charakterisierte das Arbeiter und Bauernparadies einmal wie folgt:

“Russland ist ein Land, das von Politik geprägt ist … die politische Brutstätte der Welt. In keinem anderen Kapital fließen so viele Informationen in die Abteilungen, die sich mit Weltproblemen befassen … Eine Armee sammelt Informationen für die Sowjetregierung, die sich kein anderes Land leisten kann. In den Vereinigten Staaten besteht diese Armee aus 100.000 Mitgliedern der Kommunistischen Partei, einer Vielzahl von Aktivisten, Agenten des sowjetischen Militärgeheimdienstes und des NKWD, den Mitgliedern aller sowjetischen Regierungs-, Diplomaten- und Handelsagenturen - alle mit der Kommunistischen Partei verbunden und mit der Sowjetregierung fungiert als Spion und sammelt Informationen für Moskau. Die umfangreichen Informationen, die Moskau erhalten hat, werden, nachdem sie gründlich gesiebt wurden, von einem Stab politischer und wirtschaftlicher Experten für die Verarbeitung zentralisiert und den russischen Herrschern in einer solchen Form präsentiert, dass sie sich ein umfassendes Bild über die Weltgeschehen machen können, an dem sie sich orientieren können Außenpolitik.”

Das Rückgrat dieses Informationsnetzwerkes sind die marxistisch-leninistischen Bewegungen, SED - Die Grünen oder die unterwanderte SPD, aber natürlich auch DKP und MLPD, mit ihnen orientiert Moskau auch seine Außenpolitik.

Dieses Netzwerk in Deutschland, oder den USA ist hundert Jahre alt. Moskaus Spezialdienste arbeiten international gern mit von ihnen aufgebauten Oligarchen zusammen, die Rolle als Kontaktmann des Kreml wird von Generation zu Generation vererbt. Und natürlich ist es ein sehr langer Weg, bis eine einst stolze Nation, entgegen ihrem Selbsterhaltungstrieb, zur Selbstaufgabe umerzogen wird, durch generationenlanger Zersetzung. 

Das ist der Grund, wenn sogar Till Schweiger nun feststellen kann, dass das Denken der Deutschen dem Russen viel ähnlicher sei. In seiner berühmt berüchtigten Einfältigkeit, immer nahe am Hirntod, setzt Schweiger Russen natürlich mit einem homogenen Kollektiv gleich (genauso wie Deutsche und Amerikaner). Alle Russen sind bei ihm, wie Wladimir Putin. Gott sei Dank leben wir aber in einer weitaus komplexeren Realität, als Till in seiner sozialistischen Matrix. Und die wirklich gescheiten Russen haben längst begriffen, dass Putin das ganze Land davon abhält, sich entwickeln zu können. Weil seine Herrschaft, genauso wie die Merkels, eine Kakokratie ist.

Nahezu alle Kandidaten bei bedeutenden Wahlen in Deutschland sind von Moskau abgesegnete Plug-ins, die uns eigentlich nur eine Show präsentieren. Und wenn Sie es wirklich mal nicht sind, dann sind es womöglich Kandidaten Pekings, so wie Bloomberg in den USA.


Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen