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Donnerstag, 5. März 2020

Nordkorea erkennt Coronavirus als seine große Chance

Am 28. und 29. Februar 2020, inspiziert Kim Jong Un eine Invasionsübung des nordkoreanischen Militärs, wobei Soldaten sich an das ständige Tragen von Gesichtsmasken gewöhnen sollten. Foto: Koreanische Zentrale Nachrichtenagentur

Gestern schrieb ich noch, dass gewisse Schurkenstaaten eine Pandemie, wie etwa das Coronavirus, ausnutzen könnten, um einen Krieg zu starten. Trotz eines formellen Friedensaktes, mit Südkorea, unternimmt die kommunistische Diktatur in Nordkorea konkrete Vorbereitungen zu einer Invasion, bei seinem südlichen Nachbarn. Es ist davon auszugehen, dass sich Nordkorea der Konfrontation mit den USA und Japan bewusst ist, und so einen Akt nicht ohne die Unterstützung durch Rotzland und Gulag-China machen würde. Wenn zugeschlagen wird, dann geschieht das im Rahmen von etwas viel Größerem. 


Eine entsprechende Militärübung, die eine Invasion in Südkorea proben soll, wurde vom Diktator Kim Jong Un vor wenigen Tagen überwacht. 




Bloomberg erklärte den blutrünstigen Diktator, der in der Schweiz zur Schule ging, kürzlich noch zu einem Opfer des Klimawandels.

Ja, ich musste auch noch ein zweites Mal hinsehen, dachte zuerst, das sei aus dem DerPostillon. Bloomberg, an der Spitze der linken Medien in den USA, ist eingewoben in den Club von Rome und koordiniert sich mit der Gorbatschow Stiftung, genauso wie es beispielsweise die Konrad Adenauer Stiftung macht.

In diesem Artikel wird ganz asozial, einer offenbar bekloppten Leserschaft, die Trauer um einen Diktator vermittelt, der wegen einer globalen Erderwärmung keine harten Dollars, mit den Touristen, in seinen Skigebieten verdienen kann, während Millionen bitterarmer Menschen von dem marxistischen Schwein unterdrückt werden. Dieselben Medien und Linken, die sich darüber beschwerten, dass die Korea-Politik von Donald Trump dem Diktator zuarbeiten würde.

Nach einer Reihe von massiven Artillerieschießübungen, am vergangenen Wochenende und Montag, fand die südkoreanische Marine, am Dienstag, zwei Projektile im Meer, von denen vermutet wird, es seien ballistische  Kurzstreckenraketen. Nach Angaben des südkoreanischen Generalstabes wurden die Raketen von Stellungen in der Nähe der Stadt Wonsan abgefeuert. Erreichte einen Zenit von 35,4 km und flog 240 km weit.

Nordkorea hat wahrscheinlich eines seiner neuen mobilen Feststoff-Raketensysteme oder einen im vergangenen Jahr wiederholt vorgestellten "super großen" Mehrfachraketenwerfer getestet, sagte Kim Dong-yub, Analyst am Seoul Institute for Far Eastern Studies. Experten sagen, dass solche Waffen möglicherweise Raketenabwehrsysteme überwältigen und die Fähigkeit des Nordens erweitern können, Ziele in Südkorea und Japan, einschließlich der dortigen US-Stützpunkte, zu treffen.

Die meisten Kurzstreckenraketen haben genug Reichweite, um die gesamte koreanische Halbinsel abzudecken. Und Territorien in Gulag-China, RuSSland und Japan zu erreichen, womit das angestrebte Ziel klar sein dürfte.

Artillerie wurde entlang der entmilitarisierten Zone stationiert, und dient dazu, über den stark überwachten Korridor hinweg das südkoreanische Militär anzugreifen. Das Manöver, das unter Berücksichtigung der Coronavirus (COVID-19) Infektionen stattfand, kommen zu einer Zeit, in der Südkorea stark mit der Epidemie zu kämpfen hat. Ebenso wird ein Amtsenthebungsverfahren gegen den südkoreanischen sozialdemokratischen Präsidenten Moon Jae-In angestrebt, der einen kommunistischen Hintergrund hat und zu offenherzig die Spionageabwehr zum Wohle der Nordkoreaner sabotierte. Trotz der bereits 4000 Infizierten im Land weigert sich Moon Jae-In adäquate Schritte zur Eindämmung der Seuche zu unternehmen. 

Es wird ohnehin vermutet, dass COVID-19 keine zufällig freigesetzte Krankheit ist, sondern Teil der biologischen Kriegsführung Chinas. Tedros Adhanom Ghebreyesus, Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO), zeigte sich diesbezüglich Anfang der Woche verwundert, dass sich das Virus in der kommunistischen Diktatur selbst 8x langsamer ausbreitet, als im Ausland. Es gibt verschiedene Gründe, die das erklären könnten, zum Beispiel, dass es sich in Wuhan nicht wirklich um dasselbe Virus handelt, sondern eine Verschleierung des chinesischen Militärs, um eine glaubhafte Geschichte zu installieren. Auch wenn die chinesische Regierung schlicht und ergreifend härter an der Eindämmung der Seuche arbeitet, fragt man sich doch, warum die Regierungen im Ausland, wie zum Beispiel in Südkorea, sich so "nachlässig" verhalten. 

Obwohl das südkoreanische Militär nicht davon ausgeht, dass eine Invasion unmittelbar bevorsteht, wird das Ausbauen von Druckmitteln im Norden mit wachsender Sorge beobachtet.


Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

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