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Donnerstag, 26. März 2020

Mehr Corona-Tote in Spanien, als in Deutschland - die Krise ist gewollt

Wer sich fragt, warum es in Spanien 700 Tote durch das Wuhan-Virus an einem Tag geben kann, der muss wissen, dass die spanische Regierung mit der enorm wichtigen Frage beschäftigt ist, nach einer genderspezifischen Ausbreitung des Wuhan-Virus. Man fragt sich also, ob Corona eventuell sexistisch ist.

Am 20. März wurde der Direktor des Zentrums für Gesundheitswarnungen und Notfälle des Gesundheitsministeriums, Fernando Simón, auf einer Pressekonferenz gefragt:


"Wie erklären Sie sich, dass es in Deutschland mit 15.000 Fällen 44 Todesfälle gibt und in Spanien mit 18.000 mehr als 800?" 

Fernando Simón: "Ich kann es nicht erklären."

Es geht eben nichts über hochdotierte Experten, nicht wahr?


Die Wahrheit ist jedoch, dass er und die Linksregierung (Spanische Sozialistische Partei und Podemos) sehr wohl wissen, warum die Zahl der Todesfälle so weit ansteigt, dass am 24. März 738 Todesfälle gemeldet wurden, innerhalb von nur 24 Stunden.
Zum Beispiel haben Podemos und PSOE Fotos und Videos des feministischen Marsches vom 8. März aus ihren sozialen Netzwerken und Websites gelöscht. Sie löschen es, weil sie wissen, dass die Forderung nach dieser massiven Demonstration und die Weigerung aunzuerkennen, dass zu diesem Zeitpunkt bereits ein hohes Risiko bestand, sich mit dem Virus zu infizieren, ein nich nachzuvollziehende Entscheidung ist, dem Millionen Spanier nicht vergeben werden.
Und es scheint, dass sie auch Daten löschen. Es ist zumindest verdächtig, dass in den von der Regierung vorgelegten Daten zur Anzahl der Infektionen und Todesfälle kein Bericht vom 8. März und keine Daten für diesen Tag vorliegen. Wir wissen nicht, was der Grund ist, aber es könnte sein, dass sie am Tag der Mobilisierung, auf die sie bestanden, um jeden Preis niemanden beunruhigen wollten.
Noch vor dem feministischen Marsch, an dem allein in Madrid rund 120.000 Menschen teilnahmen, versicherte Simón, der jetzt nicht wissen will warum es soviele Tote gibt: 
"Wenn mein Sohn mich fragt, ob er zur 8M-Demonstration gehen kann, Ich werde sagen, mach was du willst."
Fünf Tage nach dem feministischen Marsch hatte sich in Madrid die Zahl der Krankenhausaufenthalte vervierfacht, und sieben Tage später, am 15. März, stieg die Zahl der Infizierten um 2.300% von 202 auf 4.665, während die Toten allein an diesem Tag 152 erreichten.
Sowohl Sánchez als auch der Gesundheitsminister Salvador Illa haben dafür gesorgt, dass die ihnen bis zum 8. März zur Verfügung stehenden wissenschaftlichen Berichte keine Daten enthielten, die eine Aussetzung der Demonstration rechtfertigten. Die beiden Führer haben erklärt, dass die Koalitionsregierung erst am Montag, dem Tag nach dem Marsch, an dem sie versuchte, als Verteidigerin aller Frauen und Verbündete der unglaublich starken feministischen Bewegung in Spanien zu bleiben, Informationen erhielt bezüglich der ernsthaften Ansteckungsgefahr.
Erst nach dem 8-Millionen-Marsch räumt Pedro Sánchez ein, dass sie sich einem "globalen Gesundheitsnotstand" stellen müssen, und teilt den Spaniern mit, dass schwierige Zeiten kommen werden.
Die Empfehlungen der Europäischen Union forderten die Regierung jedoch bereits vor dem Marsch auf, die Feier von Massenereignissen zu verhindern und "individuelle soziale Distanzierungsmaßnahmen" aufrechtzuerhalten.
Darüber hinaus scheint die Regierung klare und detaillierte Berichte über die Ansteckungsgefahr zu haben, die zu dieser Zeit bereits bestand. Am 4. März teilte das Innenministerium den Polizeibeamten ein viel höheres Protokoll gegen die Krankheit mit als das der Öffentlichkeit zur Verfügung stehende, und am 5. März erteilte es der Polizei den Befehl , mögliche Infektionsquellen nicht zu berühren und auf die Desinfektion zu warten. von Autos und Anlagen durch "Fachpersonal"Es scheint, dass die Regierung von Sánchez die Infizierung der Polizei nicht wollte, aber die Frauen des Marsches interessierten sie hingegen nicht.
Wie alle roten Regierungen weltweiten, glaubt auch die spanische, ausschließlich über Idioten zu herrschen. Bis heute bestehen sie darauf, dass man erst am Tag nach dem Marsch erkannte, dass die Gefahr einer Pandemie akut sei.
Nachdem mehr als hunderttausend Frauen einer Ansteckung ausgesetzt waren und wer weiß, wie viele an diesem Tag infiziert wurden, veröffentlicht die PSOE aus ihrem Bericht PSOE Congress, dass sie "die Situation des Coronavirus mit einer geschlechtsspezifischen Perspektive analysieren". Also, ob der Virus sexistisch ist. Hört sich an wie ein Witz, ist leider keiner. Krankenhäuser in Spanien sind nun überfordert, aber die PSOE-Kongressabgeordneten widmen sich der Analyse der Pandemie mit einer "geschlechtsspezifischen Perspektive".


👩🏻‍💻 Reunión telemática de las compañeras de las comisiones de Igualdad y Pacto de Estado contra la Violencia de Género con el siguiente orden del día:

✅ Análisis de la situación del coronavirus con perspectiva de género.
✅ Consideraciones que puedan servir de apoyo al Gobierno. https://t.co/JATbRF5kEK
— PSOE Congreso (@gpscongreso) March 23, 2020
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Die Regierungsdelegierte gegen geschlechtsspezifische Gewalt stellt auf ihrem Twitter fest, das die Infektionen bei Frauen höher sei, als Männern. Die hatt offenbar aber nichts mit dem Marsch durch Madrid zu tun, sondern liegt daran, dass der Virus es auf Frauen mit "Geschlechterrollen und der Feminisierung von Pflegeaufgaben" abgesehen, während dies bei Männern mit "biologischen Faktoren" zu tun hat. Die sind ganz eindeutig komplett irre!


Es ist beängstigend zu sehen, wie PSOE und Podemos inmitten einer enormen Krise offen und systematisch lügen. Die Tatsache, dass sie keine Ahnung hatten, wie gefährlich es ist, Tausende von Menschen bei der 8M-Demonstration zu versammeln, ist nur eine weitere Lüge in einem Meer von ideologischen Wahnvorstellungen, die mich fragen lassen, ob dies alles wirklich nur Nachlässigkeit und inkompetenz sein kann, oder ob sie Spanien systematisch in eine Katastrophe führen wollen.

Aus ideologischer Sicht ergibt es ja auch Sinn, wenn dann der Kommunist Pablo Iglesias Turrión (Movimiento 15-M) den Ministerrat auffordert, alle Medien zu verstaatlichen, aufgrund der chinesischen Pest. Dabei trug er keine Maske, wie er es hätte tun müssen, da er zu diesem Zeitpunkt bereits theoretisch in Quarantäne war, da seine Frau das Wuhan-Virus bereits hatte.

In den Medien wird nun behauptet, er habe eine Maske getragen an diesem Tag im Ministerrat, obwohl deren eigene Fotos und Videos dem widersprechen.

Tagelang wurde von den Ministern, mit den kommunistischen Wahnvorstellungen, vertuscht, was genau mit Carmen Calvo geschah. Die erste Vizepräsidenten der Regierung war an jenem 8. März dabei, als Iglesias praktisch alles verstaatlichen wollte und bei dem natürlich auch Sánchez anwesend war. Zuerst hiess es unklar, Calvo sei an einer "Atemwegsinfektion" erkrankt. Am 24. März sei der Corona Test negativ ausgefallen. Gestern war der Test "nicht schlüssig" und heute positiv.

Und nun mangelt es in Spanien an notwendigem medizinischen Material. Das Gesundheitsministerium ließ verkünden, es gäbe einen Engpass in der Versorgung bei den Herstellern. Due Herrscteller jedoch reklamieren, dass man wegen des Notstandes extra mit den Preisen heruntergegangen sei, aber das Gesundheitsministerium sich weigert zu kaufen. Könnte es daran liegen, dass die Roten auch hier eine Verstaatlichung fordern will, mit der Begründung, dass die freie Wirtschaft in der Krise versagt hätte? 


Ein Geschäftsmann sagte der Presse man habe ihn im Gesundheitsministerium abgewiesen, weil man viele Angebote habe und diese in Ruhe studieren wolle. Wenn sie aber so viele Angebote haben, warum gibt es dann Engpässe bei den Herrstellern?
Immer mehr Händler dieser Art von Produkten erheben ihre Stimme und sagen, dass die spanische Regierung zumindest unfähig ist, diese Krise zu handeln.
Und es ist so, dass Spanien bereits das Land der Welt ist, das sein Gesundheitspersonal am meisten dieser Pandemie aussetzt. Für Dienstag, den 24. März, betrug die Anzahl der Infizierten unter Krankenhausmitarbeitern 5.400, am Dienstag wurde ein Anstieg von 40% gemeldet, in nur 24 Stunden gab es 1.490 neue Fälle von Coronavirus-Infektionen beim Gesundheitspersonal.
Dies sind die offiziellen Zahlen, die von der Regierung gemeldet wurden. Ich kann aber Ihnen nicht mehr sagen, inwiefern den offiziellen Angaben von Roten getraut werden kann. 

Es ist nicht klar, wie, während das medizinische Personal sich mit dieser Geschwindigkeit ansteckt  und die Regierung den Mangel an medizinischen Material selber erzeugt, eine Pandemie überhaupt abwendet werden soll.

Gestern wurde die Zahl der Toten insgesamt mit 3 434 angegeben. Spanien hat damit die (zumindest offiziellen) Angaben aus China überholt. In nur 24 Stunden starben 738 Menschen. Deutlich mehr als die 514 Toten am Tag zuvor (Montag).

Die spanische Regierung arbeitet nicht daran das Volk vor Corona zu retten, sondern unter dem vorgeschobenen Motiv Corona alles zu verstaatlichen, und die Macht in den Händen von einigen wenigen roten Irren zu sammeln. Sànchez unterdessen war auf Netflix zu sehen, um über die Bedrohung durch Umweltverschmutzung zu sprechen und die PSOE philosophiert über den "Gender-Ansatz" bei Corona. Und beide Regierungsparteien, PSOE und Podemos, sind eifrig bemüht alles Material über den 8M-Marsch in den Medien zu löschen, als wolle man etwas aus dem kollektiven Gedächtnis der Spanier löschen.

Inkompetenz ist eine Sache und muss Folgen nach sich ziehen, doch hier soll offenbar etwas weitaus größeres abgezogen werden.



Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

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