Der antimarxistische Ostblog, für Patrioten die denken. Keine sozialistische Diktatur mehr auf deutschen Boden.

Donnerstag, 5. März 2020

Die SED will wieder Deutsche erschießen lassen


Unter dem Motto 'Das Land verändern: für einen sozial-ökologischen Systemwechsel' forderte Die Linke SED 1 % der Reichen zu erschießen. Sie haben es gewiss bereits gehört, was da auf der Strategiekonferenz in Kassel los war. Die sozialen Medien waren voll davon. Viel wurde dazu bereits berichtet, aber ich wollte es dennoch aufgreifen, weil die SED damit praktisch den Ball abspielt, bezüglich dessen, was ich in Struktur der Macht - Teil I: Ein Lied von Totalitarismus und Mord schrieb und in Deutschland obligatorisch kommen muss, wenn die entsprechenden Kandidaten nicht im Vorfeld im Landwehrkanal entsorgt werden.


Die Rednerin im Video sagt: 
"Energiewende ist auch nötig nach 'ner Revolution. Und auch wenn wir det ein Prozent der Reichen erschossen haben, ist es immer noch so, dass wir heizen wollen, wir wollen uns fortbewegen. Naja, ist so!“ 
Parteichef Bernd Riexinger greift ein: 


"Ich wollt noch sagen, wir erschießen sie nicht, wir setzen sie schon für nützliche Arbeit ein."
Es folgt Beifall und zustimmendes Kichern aus den Sitzreihen der bolschewistischen Hyänen. Soll wohl heißen, dass man über die zu ergreifenden Optionen - Massenmord oder Gulag - noch diskutiert.

Als das später Wellen schlug, beschwert sich Riexinger auch noch, dass sich aufgeregt wird, über eine "erkennbar ironische Bemerkung". SPIEGEL greift unterstützend ein und nennt es "flapsige" Bemerkung. Also ein Spaß? Es ist halt "erkennbar ironisch" und wer das anders sieht, ist eben dumm, so einfach geht das. Ich möchte dazu bemerken, dass meine eingehende Bemerkung bezüglich dem Landwehrkanal erkennbar ironisch gemeint ist und wer das anders sieht, ist eben dumm. Gilt auch über jede Helikopterbemerkung hier im Ostblog.

Allein das Motto dieser Strategiekonferenz, einer Partei, die sich dazu bekennt, dass Kommunismus ihr Ziel ist, spricht vom Systemwechsel und ist damit verfassungsfeindlich. Ist zwar wurscht in einem Staat, dessen Regierung auf selbige Verfassung scheißt (weil sie nämlich ein identisches Ziel mit der SED haben), dennoch lässt das etwas Zweifel daran aufkommen, ob die Kommunisten tatsächlich solche Witzbolde sind, wie sie behaupten. 

Dann wird im Rednerbeitrag der Systemwechsel auch mit einer Revolution in Zusammenhang gestellt, die sich ganz offensichtlich blutig vorgestellt wird und eben nicht in einem übertragenen Sinn, sondern ganz klassisch bolschewistisch.

Dass der Systemwechsel mit sozial und ökologisch begründet wird, soll die Verfassungsfeindlichkeit nun in wiefern kaschieren? Erstens sind sozial und ökologisch reine Placebos, des Weiteren wird diese "soziale" Revolution mit einem asozialen Verhalten beschrieben. Soll unser Vertrauen in eine traditionelle Mörderpartei dadurch etwa gestärkt werden?

Traditionsgemäß ist diese angebliche deutsche Partei, die tatsächlich lediglich ein russischer Agent ist, und diese ganze Ökologieagenda unsere Wirtschaft zerstören soll, im Dienst des Feindes, eben nicht nur eine Mörderpartei. Sie breitete Judenpogrom und kriminelle Handlungen gegen Israel vor, via Islamterror, hat auf Schwarzgeldkonten Milliarden versteckt und in Gazprom angelegt, die sie sich durch die Ausbeutung eines Teils des deutschen Volkes ergaunerte, sind massiv in jegliche Art von organisierten Verbrechen verwickelt, und eben auch die letzten Sklavenhändler Europas, nämlich bezüglich des Verkaufs von Bürgern der DDR für ausländische Devisen. 

Dann wollen wir uns mal vorstellen, was, in diesem Land der Doofen und Bescheuerten, los gewesen wäre, wenn der AfDler Egon Niemand, aus Ganzweitdraußen im Hinterwäldlerviertel, vom Massenmord gesprochen hätte, im Zusammenhang mit anschließenden "heizen". Immerhin wollen ja alle diese Vertreter, der grünen Agenda, dass deutsche Volk schon wieder einmal in Züge stecken. Da wäre nämlich die Sau durch's Dorf getrieben worden. Ach, Moment, es gibt ja tatsächlich ein Beispiel dazu:



Und die sympathisierenden Genossen, der Bundesregierung Volkskommissariat für zerebrale Diminuierung, bemerken Rechtsradikalismus als größtes Problem in Deutschland, nicht etwa Linksterroristen, enttarnte STASI-Agenten in der staatlichen Struktur und eine Bundestagspartei, die fordert Abertausende Staatsbürger zu ermorden. Es geht eben nicht mit Marxisten zusammenzuleben, Demokratie ist eben wie ein Garten, der verwildert, wenn man nicht Unkraut jätet. Die SED ist notorisch schwerkriminell. Man kann nicht unter der Tarnung Demokratie erwarten, dass so ein zerbrechliches Pflänzchen alles an widerwärtigen Gesindel aushalten kann. 


Was bei der SED überhaupt ein Reicher ist, ist
sehr abhängig zum persönlichen Bezug von
Genosse oder nicht Genosse und einer
gesunden positiven Einstellung zum Geld in der
eigenen Tasche. So ist der Genosse Fidel Castro
zum Beispiel nie einer dieser Reichen gewesen,
obwohl er als reichster Mann von Lateinamerika
starb, wohl an kann man einen Hausbesitzer,
noch immer den Kredit von der Bank abbezahlt
als Reicher werten. Nämlich dann, wenn den
Genossen dessen Haus gefällt. 
Was die SED, in Deutschland meint das inzwischen demokratische Mitte, dann aber unter Reich versteht, ist wieder eine andere Frage. Jedoch entscheidend, ob wir tatsächlich von einigen Tausenden, Hundertausenden oder gar Millionen sprechen. Dies kann schnell passieren, denn normalerweise wird in diesen Kreisen bereits jeder Hausbesitzer als Reicher einbezogen. 
Insbesondere wenn man das internationale Lumpenproletariat anschleppt, die im Rahmen der Willkommenskultur Enteignungen fordert. Zumindest trifft das zu, wenn es keinen der eigenen Genossen betrifft. 

Nach der Farce der Wahl in Thüringen, als diverse FDPler ihrem Landesparteichef in den Rücken fielen, zeigte sich, dass diese "Wirtschaftsliberalen" lieber mit den Kommunisten von Ramelow koaliert hätten, also mit der Partei die Massenerschießungen der Reichen verspricht. 

Wir sehen also, dass sich die Vorstellungen vom "demokratischen Sozialismus" nicht sonderlich vom venezolanischen Modell unterscheidet. Insbesondere, wenn man bedenkt, dass, nach dem das Kontingent der anvisierten 1 %, eliminiert sind, andere Personen nachrücken und dann die 1 % Reichen bilden. Apropos Reiche erschießen, wie steht die SED diesbezüglich zu Jakob Augstein?

Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen