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Dienstag, 17. März 2020

Björn Höcke will politische Gegner "aus(s)chwitzen

Von AfD-internen Kritikern (Kathrin Viebrans) wurde dieses Video veröffentlicht. Björn Höcke hat während der jüngsten Strategiesitzung, in Schnellroda, ausgesagt, dass man die Kritiker seiner Bewegung Der Flügel "aus(s)chwitzen" wolle. Damit bezog er sich auf den bürgerlich-liberalen Teil der AfD.

Im Anschluss behaupteten seine Kreatins, Höcke hätte sich nicht auf Auschwitz und damit vergasen bezogen, sondern auf ausschwitzen. Und weil seine Anhängerschaft, als sie vom Baum der Dummheit viel, so ziemlich alle Äste abrissen und mitnahmen, unterstützen sie das kleine "Missverständnis" wohl auch mit "Sieg" und "Heil" rufen.

Höcke macht ständig diese Wortspiele, und damit völlig bewusst die AfD kaputt, und sie werden von seiner Gefolgschaft genauso im NS-Zusammenhang verstanden. Danach gehen diese in die Sozial Medien und behaupten, es sei anders gemeint gewesen und man sei ja völlig blöde, das so zu interpretieren.

"Denkmal der Schande" oder "Schanddenkmal", Doppeldeutigkeiten sind die Spezialität von Höcke. Er baut sie überall ein. Beim Denkmal der Schande sind die Revisionisten vor Begeisterung über die Bänke gesprungen. Jeder im Saal wusste, wie es gemeint war.

Auch was den generellen Umgang mit parteiinternen Kritikern betrifft, die er sich mit diesem Spiel geschaffen hat, ist durchaus beeindruckend: "Feindzeugen" - gemeint sind AfDler, die sich nicht solidarisch verhalten und jedes Fehlverhalten Höckes decken. Gesucht ist der militärisch disziplinierte russlandfreundliche Neonazi, der das alles mitmacht. 

Wer nicht mitmacht ist mafiaehrencodexlike ein Feindzeuge. Muss also eigentlich hingerichtet werden. Das machte man früher so mit Deserteuren, nur reicht es jetzt schon, ein Feindzeuge zu sein. 

"Bettnässerei": Er sorgt fleißig für Anlass zur Rechtfertigung einer Beobachtung durch den Verfassungsschutz und die AfDler, die sich von ihm nicht ihre jahrelange Arbeit zerstören lassen wollen, sind dann die Bettnässer. 

Auch interessant ist: Höcke will nicht gegen eine Beobachtung durch den Verfassungsschutz klagen, sondern hetzt seine Anhänger gegen die auf, die sagen, er solle gegen die Überwachung klagen. Merkwürdig. 

Kathrin Viebrans berichtete, dass die Parteiführung klagen will, er jedoch nicht. Das geht so aber nicht, die vier betroffenen Exponenten müssen einzeln klagen, verhalten sich aber alle unsolidarisch. Es gibt 4 Beobachtungsobjekte: Höcke, Kalbitz, Tillschneider, Flügel. Jedes Einzelne verlangt eine Klage und die Partei kann sich kein einziges Beobachtungsobjekt leisten, da sie damit den Stempel des Extremismus trägt.

Das Höcke selbst überwacht wird, sollte man nicht überbewerten. Das bedeutet in erster Linie nur, dass eine Beobachtung durch eine Behörde, die mögliche Beobachtung durch eine andere erschwert, bzw. verhindert, um sich nicht versehentlich zu sabotieren. Höcke-Informationen fließen dann in eine zentrale Stelle zusammen, was nicht bedeutet, dass die Erkenntnisse irgendwann an die Öffentlichkeit gelangen, sondern auch als Verschlusssache vor der Öffentlichkeit verborgen werden kann. Trauen kann man Höcke jedoch so oder so nicht. 

Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

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