Der antimarxistische Ostblog, für Patrioten die denken. Keine sozialistische Diktatur mehr auf deutschen Boden.

Freitag, 21. Februar 2020

In Frontal 21 haben Sie gerade etwas verpasst!

Eben gerade berichtet Frontal 21 auf ZDF Info, dass der Totalstaatler Jens Spahn Potenzial für Pflegekräfte in Mexiko sieht. Nun will er Pflegekräfte, die laut ihm hervorragend ausgebildet sind, von Mexiko nach Deutschland bringen. Voraussetzung ist, dass sie ledig sind. Deutschkurse werden bereits vom deutschen Michel finanziert. 

Die Reporter schwenken daraufhin auf die Mexikaner, die vor einem Hospital warten und fragen diese, nach der Zufriedenheit mit dem Pflegepersonal. Alle bemängeln daraufhin die schlechte Präparation dieser. 

Als Verdienst für den mexikanischen Import hält Spahn 350 € im Monat angemessen. Ja ganz Recht, das ist derselbe Typ, der bei der Erklärung von Menschen als Eigentum des Staates seine positive Einstellung zur Sklaverei äußerte. Selbst in Mexiko verdient gegenwärtig eine schlecht bezahlte Krankenschwester (also beim Staat angestellt) 8 333 bis 8 679 Pesos im Monat. Wir reden dabei von einem Gegenwert von 406 bis 423 €.

Der klassische Faschist Jens Spahn trat schon früher für den Ausbeuterstaat Venezuela in den Ring und verteidigte die rote Diktatur. Über die Pasta-Connection ist er einer der grünen Infiltranten in der CDU.

Mal abgesehen davon, was plötzlich aus den Pflegekräften geworden ist, die man vom Balkan holen wollte, sage ich Ihnen mal, worum es denen wirklich geht:

  • USA wird die Grenze zu Mexiko massiv abblocken. 
  • Mexiko ist der wichtigste Partner der Bundesrepublik Deutschland in Lateinamerika. 
  • Mexiko wird gerade von den Roten unter AMLO kontrolliert.
  • Der Wahlkampf von AMLO wurde mit 20 Millionen Dollar von der mit dem Sinaloa-Kartell kooperierenden Narco-Diktatur in Venezuela unterstützt. 
  • AMLO wird in Mexiko vorgeworfen das Sinaloa-Kartell zu schützen. 
Also stellen Sie sich darauf ein, wenn dieser Bullshit von Spahn tatsächlich realisiert wird, das vermehrt Drogen aus Mexiko in Europa auf die Straßen kommen.


Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

Dienstag, 11. Februar 2020

Der Holocaust vor 1941?

In den angelsächsischen Medien wird vom Holocaust und 6 Millionen toter Juden gesprochen, vor der Endlösung bei den Nazis. Entlarvt dies den Holocaust als Lüge der Siegermächte, über das Deutsche Reich?
Halbwissen wird ganz schnell zur universellen Dogmatik, wenn ein deutscher Sozialist meint, er wisse etwas zum Thema, über jenes er spricht. Dabei gibt es keinen Unterschied ob internationaler oder nationaler Sozialist. Genauso, wie diese offenbar nicht begreifen können, dass es zwecklos ist mich dahingehend überzeugen zu wollen, dass ihre jeweilige Ausrichtung (des Staatssozialismus) die jeweils “gute” Version des Totalitarismus ist. Das wird niemals funktionieren, ebenso wenig wie ich mich aus irgendeinem Grund mit sozialistischen Staatsokkultisten solidarisieren werde. Aus dem schlichten und ergreifenden Grund, dass die unter Patriotismus und Heimatliebe etwas ganz anderes verstehen und diese Vorstellungen mit einem freien Deutschland eben nicht kompatibel sind. Daher gibt es auch keine gemeinsame Basis, aufgrund derer eine Kooperation möglich wäre. Offenbar reicht das bisschen vorhandene Schwarmintelligenz innerhalb der sozialistischen Koalition nicht aus. 

Den deutschen staatsokkultistischen Sozialisten ([institutionalisierte Linke: Systemmarxisten] es gibt nämlich auch einen Sozialismus, der sich nicht am starken Staat orientiert [freie Linke]) deshalb einen generellen atavistischen Status in der Evolution anzuerkennen, ist in diesem Fall durchaus gerechtfertigt, weil jedes sozialistische Kollektiv schließlich von homogenen Massen ausgeht und es demzufolge ihre Selbstdefinition ist. (Freie Linke brauchen sich hier im Text nicht angesprochen fühlen.) Die internationalen Sozialisten sind es, weil sie generell den Abschaum des deutschen Volkes darstellen und die nationalen Sozialisten sind es, weil sie das deutsche Volk an einer Skala verlorener Weltkriege positiv bemessen wollen. Der Sozialismus repräsentiert alles, worauf ich kotzen möchte. Wenn ich da schreibe “möchte”, dann deshalb, weil ich gar nicht so viel fressen kann, um meine Wertschätzung des sozialistischen starken Staates unmissverständlich zum Ausdruck zu bringen.

Einer der wichtigsten gemeinsamen Ankerpunkte, in der Ideologie beider sozialistischer Kollektive, ist der Antisemitismus (neben: Antiliberalismus, Antidemokratie, Antikapitalismus und Antiamerikanismus), wobei dem Holocaust logischerweise ein besonderes Gewicht anfällt. Beim Umgang mit dem Holocaust verfahren beide Kollektive nach denselben Strategien. 

Warum sollte man sich als freiheitlicher und emanzipierter Bürger damit befassen? Eben weil Antisemitismus einer der großen Ankerpunkte ist. Wer die hier erwähnten Strategien kennt, wird sie auch bei allen Angriffen der totalitären Ideologie, gegen die anderen Ankerpunkte wiedererkennen. Selbstverständlich an die Situation angepasst. Das kann jedem helfen seine bürgerliche Bewegung vor Entrismus (Trotzkismus) zu schützen. Bezogen auf das Beispiel Antisemitismus und Holocaust sieht es wie folgt aus:

  • Rechtfertigen (erklärt sich von selbst) Die offensichtlichste Strategie basiert auf der puren totalitären Ideologie. Orthodoxer Marxismus: Antisemitismus aufgrund der sozialen Stellung der Juden. (Typischer Vertreter: Kulturmarxisten) Nationalmarxismus (die Variation nach George Sorel): aufgrund angedichteten rassischen/genetischen Eigenschaften. (Typische Vertreter: Nationalsozialisten/Nationalbolschewisten).
  • Relativierung (z. B.: "So viele Juden habe es in Europa nicht gegeben.") Viele als Juden umgekommene Deutsche haben selbst nicht gewusst, dass sie Juden sind, bis irgendein superduper hochintelligenter deutscher Sozialist es diesen sagte, auf dem Weg nach Auschwitz. Aus diesem Grunde sind statistische Erhebungen über die jüdische Gemeinde in Deutschland nicht zuverlässig, da dort nur Juden aufgelistet wurden, die sich als solche identifizierten.
  • Verallgemeinern (Variation 1: Bestreiten des besonderen dämonischen Wesens am Holocaust, oder Variation 2: Holocaust an den Kommunisten oder an den Homosexuellen] zu 1: Das einmalige am Massenmord von Juden, Sinti und Roma, oder Behinderten ist die industrialisierte Dimension der Barbarei. Und um auf so etwas zu kommen bedarf es schon einiger gewaltiger Psychopathen. Einer dieser, Adolf Eichmann, positionierte sich während des Prozesses in Israel als Linker ein. Zu 2: Die Kommunisten setzen sich nur wegen einem Scheiß von 50 000 Roten nicht nur mit dem Holocaust gleich, sondern stellen sich vor die Juden, Sinti und Roma und Behinderten, deren Opfer in die Millionen gehen. Das rote Dreieck kam auf alle Mahnmale der DDR. Von diesen 50 000 Roten verfallen rund 18 000 auf einheimisches Moskauhöriges und antideutsches Pack. Darunter auch Kremltroll Ernst Thälmann, der tatsächlich der Steigbügelhalter Hitlers war. Die KPD hatte allerdings Anfang der 1930er Jahre rund 350 000 Mitglieder, das heißt, lediglich 5 % Kommunisten starben. Homosexuelle wurden von den Nazis ebenso wenig systematisch verfolgt. Im damaligen Deutschland lebten um die 1,2-2 Millionen Homosexuelle, viele von Anfang an Unterstützer der NSDAP. 8 000 Personen wurden in KZ unter der Anklage homosexuell ermordet, also 0,6 %. Davon ist unbekannt, welche dieser Inhaftierten tatsächlich auch homosexuell waren, da die Nazis kritische Priester als Homosexuelle inhaftierten, weil sie Angst vor Murren unter den deutschen Katholiken hatten. Eine systematische Verfolgung von Homosexuellen jedoch gehört dem Bereich Märchen an. Juden und Sinti und Roma wurden hingegen systematisch verfolgt, mit dem erklärten Ziel einer ethnischen und kulturellen Ausrottung. Behinderte sind natürlich keine Volksgruppe oder Kulturgemeinschaft, doch aufgrund der systematischen Vernichtung, kann man diese in den Holocaustbezug einbeziehen. Was aber Kommunisten und Homosexuelle angeht, da finden wir weder eine eigene Ethnie oder insbesondere was die Marxisten angeht, irgendetwas, dass sich als Kultur interpretieren lässt, doch vor allem gab es keine systematische Verfolgung.
  • Täter Opfer Umkehr (z.B. Juden sind die neuen Nazis und Araber aus Fakeistan ihre Opfer) Selbsterklären: Wenn die Nazis beim Holocaust nicht versagt hätten, hätte die Welt heute einen für den Weltfrieden dringend gebrauchten weiteren Eselfickerstaat. In Gaza leben keine Palästinenser, sondern Araber. Und diese von einer ganz speziellen Sorte, in deren Ortschaften teilweise über 80 % verwandt sind und Hitler verehren. Unter der Kampfparole der Antisemiten “Juden sind die neuen Nazis”, wird das Zeug dann in Massen als Asylanten nach Deutschland importiert, unter der Bemerkung, dass dies gegen deutsche Nazis und dem Inzest gut sei. Propaganda wirksam, werden solche Produkte in den roten Hochburgen, wie Berlin, dann zu Staatssekretärinnen ernannt, um dem Steuerzahler auf der Tasche zu liegen, während sich der deutsche Michel wundert, warum die Politiker immer bescheuerter werden. Selbst Vorwürfe sind zu hören, wie etwa “schon die Römer verfolgten die Juden, also müsse es doch irgendwie an denen liegen”. Die Römer verfolgten die Juden, weil diese "Nationalisten" (das moderne Verständnis von Nation entstand erst in Frankreich ab Philipp IV) waren und Nationalismus in Imperien gefährlich ist (Bar Kochba Aufstand). Das stellt den Sozialisten also in die Tradition von wem? Genau, des Imperialisten. Dabei spielt es keine Rolle, ob es das Römische Reich ist, Europäische Union, RuSSland oder gar die kommunistische Weltrepublik.
  • Heuchelei (Öffentliches Zurschaustellen des Mahnens auf Hinblick des Holocausts, aus niederen Beweggründen) Bevorzugt von Kulturmarxisten angewendet, um sich vor dem Antisemitismusvorwurf zu schützen. Darauf aufbauend versuchen die marxistischen Vorzeigeaufklärer, die Bedeutung des ursprünglichen Sinns von Antisemitismus zu ändern, oder bei ihrer Israelkritik ihre faschistische Motivation zu verschleiern.
  • Leugnen (hätte angeblich nie stattgefunden) Bei Linksfaschisten und Rechtsfaschisten gleichermaßen geschätzt, aber mit unterschiedlicher Motivierung. Der Rechtsfaschist verarbeitet so sein Trauma noch einen Weltkrieg verloren zu haben, in dem sie das begangene Grauen leugnen, unter der Parole “der Sieger schreibt die Geschichte”. Dem Linksfaschisten geht es darum, ohne Holocaust das Existenzrecht von Israel infrage zu stellen.

Zum letzten Punkt zählt auch der immer wieder auftauchende Einwand: Vor 1941 hätte es schon andere Holocaust-Vorwürfe gegeben, demzufolge könne das mit der Endlösung wohl nicht stimmen, das haben sich die Juden alles ausgedacht und Hitler war eigentlich ein dufter Typ. Dann klopft sich der Sozi selbst auf die Schulter, um sich zu seiner berauschenden Intelligenz und profundes Insiderwissen zu beglückwünschen.

Auf zahlreichen Webseiten deutscher Sozialisten (Linksfaschisten und ebenso Rechtsfaschisten aller Couleur und 64 Geschlechter) können Sie deshalb Hinweise darauf finden, dass vor 1941 in angelsächsischen Medien (in erster Linie US-Medien) bereits vom Holocaust gesprochen wurde. Wie ist das zu verstehen?

Die Beantwortung dieser Frage führt uns zum eingangs beschriebenen Umstand, dass im sozialistischen Kollektiv Halbwissen ganz schnell zur “Aufklärung” wird. Aufklärung von Sozialisten ist weniger tatsächlich Aufklärung, als vielmehr Desinformation. Das gilt in erster Linie für Linksfaschisten. Im Fall der Rechtsfaschisten ist es schlicht mit simpler Dummheit zu erklären. Insbesondere, da es in Deutschland eine entsprechende rechtsfaschistische Intelligenz gar nicht gibt, sondern diese sich gern auf Systemarxisten, wie Jürgen Elsässer, Sarah Wagenknecht oder Gregor Gysi beziehen.

Den industrialisierten Völkermord der Nazi-Sozis, nennen die Juden Shoa, was besser übersetzt bedeutet Kalamität oder großes Unheil. Der Begriff Holocaust hat damit eigentlich nichts zu tun und beschreibt im historischen Kontext ein Feuerritual römischer Priester. Die Juden benutzen den Begriff jedoch im Umgang mit Nichtjuden, zum Zweck barrierefreier Kommunikation.

Im angelsächsischen Raum wurde dieses Wort Holocaust beibehalten und wurde zur Bezeichnung einer Katastrophe, im Zusammenhang mit Feuer. (Guckst Du hier!) Im 19. Jahrhundert taucht der Begriff in US-Medien häufiger mit großen Bränden auf, bei dem eine beträchtliche Anzahl von Menschenleben beklagt wurden. Dies hat allerdings nichts mit dem römischen Feuerritual zu tun, der Begriff ändert seine Bedeutung. 

Im 20. Jahrhundert begannen US-Medien den Begriff Holocaust auch auf Massenmord auszudehnen, dies geschah noch vor Auschwitz, und zwar relationiert an die Sowjetunion. Der Massenmord der Kommunisten in der Ukraine wurde daher auch Holocaust genannt. Dabei gilt es wieder zu verstehen, es handelt sich um eine Fremdbezeichnung, die Ukrainer selbst nannten den Massenmord keineswegs Holocaust, sondern Holodomor. In den US-Medien benutzte man das Wort, weil es im allgemeinen Sprachgebrauch genutzt wurde, für ein Unheil außergewöhnlicher Dimensionen. Selbstverständlich auch, um der Öffentlichkeit verständlich zu machen, was ein Kommunist tatsächlich ist, eine Ausgeburt der Hölle, ein Psychopath im forensischen Sinn. Der Holodomor war der Versuch Stalins, den weltweiten Weizenhandel zu monopolisieren. Man plünderte die Ukraine (aber auch andere Agrargebiete) deshalb aus, was den Holodomor verursachte. 

Anders als in Nazi-Deutschland war der Holodomor über einen längeren Zeitraum angelegt und in mehreren Etappen unterschiedlicher Härte organisiert. Mitte der 1930er Jahre war die grausamste Etappe in der Ermordung der Ukrainer angelaufen und deshalb wurden ausländische Medien fixiert auf die Vorgänge in der Sowjetunion. Dies geschah auch, weil immer mehr Flüchtlinge die USA erreichten und vom Treiben der Roten berichteten.

In diesen Tagen tauchen in den Medien auch die Zahl von sechs Millionen Juden auf, die in der Ukraine umgekommen sein sollen. Dabei gilt es zu verstehen, dass es über die genauen Opferzahlen keinerlei Statistiken gibt. Stalin ließ die Aufzeichnungen verschwinden, genauso wie die entsprechenden Statistiker beseitigt wurden, die hätten Auskunft geben können. Daher schwanken die Zahlen stark, doch keine westliche Zeitung konnte die exakten Zahlen nennen. Sechs Millionen ist eine sehr häufig auftauchende Zahl, in dieser Zeit. Aber, auch wie viele Juden in der Ukraine lebten, war nicht bekannt, nur das es sehr viele waren. Wenn die Informationslage im Westen, über den Holodomor so dürftig war, sollte es jedem der gesunde Menschenverstand (also nicht die Sozialisten) sagen, dass die mit Sicherheit nicht wissen konnten, welche Kontingente an Juden starben. Nur erwartete die Öffentlichkeit, informiert zu werden. Also berichtete der Reporter in New York über das, was die Leute hören wollten, er aber keine klare Vorstellung hatte. 

Die Feinde der Sowjetunion überboten sich natürlich mit der Potenzierung des Genozids. Die Freunde der Sowjetunion, was in Europa und den USA insbesondere die Sozialisten meint, versuchten, alles herunterzuspielen. Ich erinnere in diesem Zusammenhang an den Psycho Jürgen Habermas “Austreibung der Kulaken”. Die Moskalzaren Lenin und Stalin benutzten dieses russische Wort Kulaken, für Juden, die in der Ukraine viel in der Landwirtschaft anzutreffen waren. Eigentlich bezeichnet das Wort nur einen Freibauern. Aus dieser Situation der fehlenden Information heraus, wurde eben in US-Medien von sechs Millionen toten Juden gesprochen. Die Leichen, aber auch die noch Lebenden, wurden von den Bolschewisten zusammen gekarrt und in Krematorien verbrannt. Daher wurde aus der Angelegenheit ein Holocaust in den US-Medien und die Zahl 6 Millionen toter Juden wird genannt. 

Den Bolschewisten ging es bei der Angelegenheit nicht ausschließlich um Juden, sondern töteten vor allem Ukrainer, da sie diese bevölkerungsstarke Teilrepublik für besonders gefährlich hielten, für den Moskauer Imperialismus. Doch die genaue Zahl der Toten liegt völlig im Dunkeln und die Zahl der 6 Millionen gehört in die Seite der Verteidiger der Sowjets. Und man muss beachten, dass die Rhetorik der Kommunisten in dieser Zeit sich im Bezug auf Juden nicht besonders von den Nazis unterschied. Gerade weil Hitler versprach die Juden zu töten, haben die sozialistischen Intellektuellen (wie etwa Bernard Shaw, der heute als Menschenrechtler gilt) die Nazis unterstützt. Es ist daher sehr gut möglich, dass die heutigen sozialistischen Kollektive, einer Verteidigungsstrategie der Kommunisten auf den Leim gehen. Zum einen im Bezug auf die oft genannte Zahl von sechs Millionen Toten, die jedoch bereits ein Herunterspielen der bestialischen Geschehnisse sind. Und dann, dass die Bolschewisten “nur” Juden töten würden, womit sie auf einen breiten Zuspruch in der Low-IQ-Bevölkerung aller sozialistischen Kollektive hoffen durften.

Bei den Antibolschewisten sind Opferzahlen bis 35 Millionen zu hören. Aber auch diese Zahlen sind Schätzungen.

Was wir mit Sicherheit sagen können, und ich denke, dass die Antibolschewisten 1936 eine ganz ähnliche Rechnung anstellten, ist, dass aus den letzten statistischen Angaben des Zarenreiches für die Ukraine eine Bevölkerungszahl zwischen 80 und 85 Millionen genannt wird. Das ist ohne den Teil Galizien, der zu Österreich-Ungarn gehörte. Heutzutage, mit dem Teil Galizien aber ohne Krim und Sewastopol, wird 2019 eine Bevölkerungszahl von 42 Millionen genannt. Davon müssen 17,3 Prozent abgezogen werden, da es sich um ethnische Russen handelt.

Wir sehen also, dass die Bevölkerung der Ukraine hundert Jahre nach der Machtergreifung der bolschewistischen Hyänen, gerade einmal die Hälfte der Bevölkerung im Zarenreich ausmacht. Um auf eine glaubwürdige Opferzahl des Holodomors zu kommen, muss weiterhin bedacht werden, dass die hohen Geburtenraten, in der Ukraine im Zarenreich, während der Diktatur im Arbeiter- und Bauernparadies rückläufig waren. Weiterhin muss bedacht werden, dass viele Ukrainer migrierten, sowohl innerhalb der Sowjetunion, als auch ins Ausland. Doch selbst wenn wir diese Vertreibungen großzügig vom Bevölkerungsverlust abziehen, dann wäre die Zahl von 25 Millionen Toten immer noch sehr realistisch. Wie viele davon Juden sind, kann man aus vorgenannten Gründen nicht sagen. Man könnte bestenfalls anteilsmäßig eine Schätzung anstellen, indem man den prozentualen Anteil der Juden in der Ukraine, aus dem Angaben des Zarenreiches heranzieht. Doch auch das bleibt spekulativ und eine Schätzung, keine exakte Angabe.

Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.