Der antimarxistische Ostblog, für Patrioten die denken. Keine sozialistische Diktatur mehr auf deutschen Boden.

Dienstag, 25. Februar 2020

Struktur der Macht - Teil I: Ein Lied von Totalitarismus und Mord


Beginn einer Reihe, über den Aufbau von Macht und dem Wirken der Eliten. Einblick in die Verlogenheit der kommunistischen Ideologie und Massenmanipulation. Im zweiten Teil wird es genau um die Verfassung gehen, hier um die Herausbildung von Staaten und totalitäre Macht.

Einleitung

Gewiss sind Sie irgendwann bereits mit der Bemerkung in Berührung gekommen:
“Selbstverständlich ist eine Republik eine Demokratie, denn schließlich bedeutet ‘res publica’ dem Volke.”

Vielleicht haben Sie diese Aussage selber schon benutzt und es scheint ihnen logisch anzunehmen, dass darin stecken muss, was drauf etikettiert wurde. Lassen Sie mich Ihnen vergewissern, dem ist so nicht. Wenn Sie auf ein Senfglas Marmelade schreiben, haben Sie im Glas nicht plötzlich süßen Brotaufstrich. Und aus Nordkorea wird nichts anderes als eine Diktatur, nur weil diese sich Volksrepublik nennt. In diesem Fall haben wir sogar diesen Dopplereffekt: Volk + dem Volke. Sehr gefährlich! Bei den schlimmsten Lügnern werden Sie oft auf diese Dopplungen treffen.


Die Republik ist ein Konstrukt der Römer und ich weiß nicht, was man Ihnen über römische Geschichte beibrachte, aber ich für meinen Teil kann den demokratischen Enthusiasmus nicht klar erkennen. Das heißt nicht, dass die Idee grundsätzlich schlecht wäre oder eine griechische Demokratie besser. Was bedeuten würde, in der Politik ginge es um Gut und Böse, was Populismus wäre. Es geht in der Staatskunst um Macht und Interessen. Aber ein Staat ist eine Summe seiner Bürger und von denen ist die Qualität von Republik oder Demokratie abhängig.

Schon in der Antike zeigt sich, dass der Staat mehr die Spielwiese von römischen Eliten war, welche das Volk nur interessierte, wenn es darum ging, diese zur Unterstützung ihrer Ziele auf ihre Seite zu ziehen.

Die Republik überwand nicht das Ancien Régime





Diese Staatsform ist bis heute die Grundsubstanz des Staatswesens. Und es ist töricht anzunehmen, dass ihre Grundnatur - Eliten bedienen sich des Volkes - sich geändert habe und alles automatisch “gut” und “richtig” abläuft. Tatsächlich scheint das auch von den französischen Intellektuellen während der Revolution, im endenden 18. Jahrhundert, so bedacht gewesen zu sein. Doch an die Stelle des Ancien Régime, der absolutistische Feudalstaat, setzten sie, da in diesen Tagen die römisch-griechische Antike sich erneuter Beliebtheit erfreute, gerade eben das Vorbild eines Atavismus, explizit die römische Republik nämlich, die in jeder Telenovela der ertragreiche Nährgrund für Intrigen und Öffentlichkeitsmanipulation sein könnte und letztlich als Übergang zum Kaiserreich fungierte. Aus diesem entwickelte sich dieser europäische Absolutismus des Feudalstaates, dass die Französische Revolution vorgab beseitigen zu wollen. Genau dort beißt sich der Hund in den eigenen Schwanz.

Den französischen Intellektuellen scheint das durchaus bewusst gewesen zu sein, daher setzte in der Polemik der Jakobiner bereits sehr früh die Forderung nach einem Diktator ein. (Anstelle eines Kaisers/König.) Tatsächlich bewirkte die Französische Revolution, im Endeffekt, nichts anderes als die Rückkehr der Monarchie, in Form von Napoleon Bonaparte. Es war nicht dieselbe Herrschaft, der Souverän wurde ausgetauscht. Doch an der individuellen Freiheit für den Bürger änderte sich grundsätzlich nichts, außer die Erweiterung seiner “Bürgerrechte”. Die ihm von wem zugestanden wurde? Von der Regierung. Und genau aus diesem Grund sprechen wir nicht von Rechten, die unveräußerlich wären, sondern Privilegien, und zwar absolut gleich im Sinne des Ancien Régime, des feudalistischen Subsidiensystems. Jenen, den Privilegien gewährt werden, können sie auch entzogen werden, was traditionsgemäß in diesen Scheindemokratien praktiziert wird, wenn jemand als Gefahr für die Machthaber identifiziert wird.



Der Umbau des Staates


Napoleon war weise genug, sich des Mythos der Französischen Revolution zu bedienen und die Fassade einer bürgerlichen Republik aufrecht zu halten, was von der Low-IQ-Bevölkerung tatsächlich so angenommen wurde.

Allerdings war auf diese Idee Napoleon nicht allein gekommen, sondern adaptierte alles von Kaiser Augustus. In der nachfolgenden Entwicklung Europas studierten die Eliten aufmerksam diese Methoden und perfektionierten sie. Es erschienen auf dem politischen Parkett zunächst die Kommunisten der Ikarier, die sich an Napoleon und Hellenismus orientierten und bereits totalitäre Züge erkennen lassen. Dem folgten die Marxisten und auf diesen bauten wiederum die Nationalsozialisten (die es nicht zugeben wollen) und Marxisten-Leninisten auf. Alle diese Ideologien sind bereits als klassischer Totalitarismus zu bewerten.

Vor den Marxisten hatten die europäischen Adelshäuser seiner Zeit nie Angst, weil es Systemmarxisten waren, was in der Endphase des Wilhelminischen Reiches sehr deutlich hervortritt. Im Bezug zum Zarenreich sei an die legalen Marxisten erinnert, die allesamt für die Geheime Staatspolizei Ochrannoje otdelenie (Ochrana) arbeiteten, oder vom Zaren selbst als Lehrpersonen an die Universitäten berufen wurden.

Wie bitte schön ist von diesem Systemmarxisten ein Umbruch, Alternative, Systemsturz zu erwarten? Jeder gute Marxist weiß, der Sklave muss die Sklaverei lieben, weil er vergessen hat, dass Freiheit Selbstverantwortung bedeutet und er vom Meister zu essen bekommt. Alle marxistischen Experimente verfahren nach diesem Muster. Sie stürzen nicht das Ancien Régime, sie tauschen den Herrscher aus. Hören Sie den marxistischen Ideologen mal genau zu und denken sie über die kausalen Zusammenhänge nach! Was der rote Demagoge nämlich tatsächlich macht, ist es, der Low-IQ-Bevölkerung etwas vom Systemsturz zu erzählen, dies jedoch erreichen will, in dem er den Grad der Repression im System erhöht. Also Regierung mit totalitären Zügen und das Volk als Untertan. Genau aus diesen Gründen verlaufen alle marxistischen Experimente gleich.



Marxisten sind widersprüchlich


Dieses, sich selbst widersprechen, ist ein ganz typisches Element bei den Marxisten. So zum Beispiel warnen sie vor die Ausbeutung durch Monopole, die durch den Kapitalismus drohe, als Ausweg bieten sie der Low-IQ-Bevölkerung an, ein einziges und absolut alles kontrollierendes Monopol, in die Händen der Regierung zu legen. Was sie also tatsächlich machen ist, sie warnen vor den Oligarchen, in dem sie den totalen Staatsmonopolismus aufbauen. Und so geht das konsequent weiter, mit diesen Halunken. Marxismus ist nicht das Gegenteil des Kapitalismus, sondern eben genau die beschriebene negative Auswirkung des Maximalkapitalismus, was im deutschen Kriegssozialismus des Ersten Weltkrieges, ziemlich klar wird. Lenin tat etwas ganz Ähnliches und nannte es auch Kriegssozialismus, was von den Anarchisten sehr gut als Staatskapitalismus entlarvt wurde.

Der Anarcho-Kommunist Pjotr Alexejewitsch Kropotkin, der Karl Marx persönlich kannte, kam nach dem lesen von Das Kapital zu der Auffassung, dass der Autor ein richtiger Idiot sein muss, der von Wirtschaft keine Ahnung hat. Das stimmt zwar, denn Das Kapital ist zum größten Teil ein Plagiat. Aber Kropotkin erriet nicht den machiavellistischen Sinn des Buches, der zum Zusammenbruch der Bürgergesellschaft führen soll. Man stelle sich da die Frage, wie der Kommunist Kropotkin, diese ökonomische Einsicht entwickeln konnte, die Sie zum Beispiel weder bei Martin Sellner noch Björn Höcke finden können, obwohl diese vorgeben eine Alternative zu sein. Das mag in gewissen Teilaspekten zwar stimmen, doch von Ökonomie versteht Sellner nichts und Höcke dient dem System, das er vorgibt zu bekämpfen.

Und hört mir auf mit “rechtsextrem”! Die Knallköpfe, der sozialistischen Koalition, können sich nicht einmal selbst auseinander halten. Wenn der Juso-Chef eine Aussage unterstützt, bis er weiß, dass diese von Björn Höcke ist, dann reden wir hier nicht über politische Gegensätze oder eine politisch gefestigte Person, sondern von pawlowschen Reflexen, mit denen in der SPD offenbar dressierte Äffchen abgerichtet sind.

Des Weiteren, wenn Höcke bezüglich des BREXIT davon labert, dass der Manchester Kapitalismus keine Alternative für Deutschland sein kann, frage ich mich, ob ein Historiker und Geschichtslehrer wirklich so extrem bescheuert sein kann, dass er nicht weiß, dass der Manchester Kapitalismus eine recht kurze Episode war. Oder ob er das deutsche Volk wirklich für so blöde hält, dass die glauben, dass in Großbritannien noch immer kleine Kinder in Kohleminen schuften, statt die Schule zu besuchen.

Wahrscheinlicher ist, dass er uns sagen will, wenn Deutschland die EU verlässt stürzen wir ins finstere Zeitalter der Industrialisierung zurück. Damit wird er allerdings keineswegs zu einer Alternative zum System, sondern zu dessen Unterstützer.




Die Lüge über die Produktionsmittel


Wo bitte schön bestand jemals, in irgend einem marxistischen Experiment, die Freiheit über die Produktionsmittel, deren Besitz in den Händen der Kapitalisten Karl Marx bemängelt?

Es wird gern Moral und Ethik bemüht, um die Überlegenheit des Marxismus über den Kapitalismus zu loben. Dabei sind dem Marxismus Moral und Ethik völlig fremd. Und Politiker, die von moralischen Handlungen in der Politik sprechen, sind entweder sehr dumm oder Psychopathen, die Moral einfordern, um den Gegner dadurch zu lähmen. Moral legt Grenzen im Handeln auf, die der Psychopath nicht gewillt ist einzuhalten und deshalb dem Gegner gegenüber im Vorteil ist. Zu diesen Psychopathen gehört auch der Marxist.

Karl Marx sah sich übrigens auch nie als Philosoph, sondern als materialistischer Wissenschaftler. Moralische Postulate sind aber ethische Werte, die es im Marxismus nicht gibt. Selbstverständlich werden Ihnen Demagogen, wie Sahra Wagenknecht, etwas anderes erzählen wollen, was soll sie auch sonst machen, als gute Marxistin lügt sich halt oder versteht nicht, was sie sagt, was man nicht ausschließen kann bei ihr. Jedoch wer Karl Marx gelesen hat, der weiß, dass es im ursprünglichen Marxismus Kompromisse nicht gibt. Ein ethischer Wert würde so was jedoch darstellen: Ich könnte so handeln, doch lasse ich es, da es den mir selbst auferlegten Beschränkungen widerspricht. Ein Psychopath würde so etwas nie tun und nach diesem Grundsatz handelt ein Marxist. Im reinen Marxismus gibt es immer nur zwei Möglichkeiten: 
nützlich  oder nicht nützlich

Demagogen wie Wagenknecht werden Sie an dieser Stelle darauf hinweisen, dass Karl Marx viel über Gerechtigkeit schreibt. Für Marx und Engels hat Gerechtigkeit allerdings nichts mit einem ideellen, moralisch, ethischen Wert zu tun und Marx sprach auch nie von der Ungerechtigkeit des Kapitalismus (zum Beispiel bei der Lohnarbeit), sondern lediglich von der Ungerechtigkeit der Produktionsweise, beziehungsweise Besitz der Produktionsmittel. Von der Ausbeutung menschlicher Arbeitskraft spricht er keineswegs und das ist sehr unterschiedlich zu dem, was die nützlichen Idioten sich unter einem marxistischen Staat vorstellen, nämlich so eine Art Schlaraffenland. Entspricht aber sehr genau den tatsächlichen Verhältnissen in den marxistischen Experimenten, wie die Abertausenden toten Zwangsarbeiter in den Projekten der Sowjets, um sich teure Maschinen zu ersparen. Menschen sind im Marxismus, ganz unmoralisch, ein nachwachsender Rohstoff.

Russischer Patriotismus und der Stalinkult deutscher Hilfsrussen

Die nützlichen Idioten des Marxismus begehen bei ihrer sogenannten Kapitalismuskritik den Fehler, dass sie nicht Produktionsmittel und Produktionskräfte auseinander halten können. Karl Marx tut das sehr wohl. Der nützliche Idiot glaubt, Arbeiter sind Produktionsmittel, demzufolge der Kapitalist die Arbeiter als Eigentum deklariert, doch diese sind Produktionskräfte. Allerdings hat Marx diesen Begriff nur plagiiert, er stammt vom deutschen Ökonom Friedrich List.

Der westliche Liberalismus, zurzeit von Marx, versteht unter Freiheit des Individuums die Möglichkeit frei über sich und sein Eigentum zu entscheiden und in freien Austausch Waren zu handeln. Genau hier attackiert der Marxismus, zuerst durch Interventionismus des starken Staates, dann durch Verstaatlichung.

Es gibt allerdings eine Verhältnismäßigkeit der effektiven Arbeit, des Arbeitnehmers, am Gesamtprozess der Produktion. Wie jeder weiß, der schon einmal Abteilungsleiter war und Einblicke darin hat, dass es nicht ausreicht, einen Kugelschreiber zusammenzuschrauben, um sich zum Herrn der Fabrik aufzuschwingen. Dann folgen noch Auslieferung und Verkauf, wobei Letzteres der schwierigste Teil überhaupt ist, aber entscheidend, um dem Fabrikarbeiter einen Lohn zu zahlen.



Individuum gegen Kollektiv


Wie hoch ist den der effektive Wert eines Arbeiters am Endprodukt ohne Produktionsmittel, Koordination etc., bei industrieller Massenproduktion? Mit dieser Problemstellungen bringen sie marxistische Hohlbirnen zum rauchen. Der Marxist umgeht das Problem, in dem er die Existenz des Individuums verneint - nach Auffassung von Ayn Rand, Friedrich A. Hayek, Ludwig von Mises oder Murray N. Rothbard. Damit wird zwangsläufig eben auch Persönlichkeitsrechte (Individualrecht) verneint und das ist im Nationalsozialismus genauso. Was wiederum unvereinbar ist mit der freiheitlichen und demokratischen Grundordnung, woraus sich der Marxist grundsätzlich als Feind des Grundgesetzes äußert. An diese Stelle des persönlichen Rechts setzt der Marxist das Kollektiv, ein rein ideologisch definiertes Postulat, in dem Menschen als homogene Masse betrachtet werden, auch das ist im Faschismus gleich.

Es gibt noch einen anderen Effekt des Kollektivismus. Nämlich das die Beanspruchung von Kollektivrechten zwangsläufig zu Konflikten zwischen den Kollektiven führen muss. Auch wenn rote Demagogen es bestreiten, die Eliten hinter den Marxisten wissen ganz genau, dass es so ist und benutzen es im Sinn der römischen Politik von Teile und Herrsche.

Während der orthodoxe Marxist den Menschen eher als Herdentier auffasst, verstehen Nationalbolschewisten und Nationalsozialisten Menschen als Rudeltier, vergessen dabei jedoch, dass in einem Rudel einer den anderen fickt. Auf jeden Fall glaubt jeder Vertreter des Kollektivismus, dass es kein Recht auf Privatsphäre gibt. Gegenwärtig trauen es sich die Kanaillen zwar nicht so offen zu sagen, aber Sie merken selbst, dass die Privatsphäre ständig von zwielichtigen Halunken in der Regierung angegriffen wird.

Der deutsche Sozialist Max Stirner hatte das bereits erkannt, bevor jemals der Versuch der Errichtung des marxistischen Staates in Angriff genommen wurde:

“Der Kommunismus drückt mich durch eine Aufhebung allen persönlichen Eigentums nur noch mehr in die Abhängigkeit von einem anderen, nämlich von der Allgemeinheit oder Gesamtheit zurück, und so laut er immer auch den Staat angreife, was er beabsichtigt, ist selber wieder ein Staat, ein status, ein meine freie Bewegung hemmender Zustand, eine Oberherrlichkeit über mich.“
Stirner wurde von Marx und Engels, und zwar im Auftrag des preußischen Geheimdienstes, gezielt destabilisiert in der revolutionären Szene.

Auch Michail Bakunin durchschaute das wahre Wesen der Marxisten:

“Ich verabscheue den Kommunismus, weil er die Negation der Freiheit ist, und weil ich mir nichts Menschenwürdiges ohne Freiheit vorstellen kann. Ich bin deshalb nicht Kommunist, weil der Kommunismus alle Macht der Gesellschaft im Staat konzentriert und aufgehen läßt, weil er notwendig zur Zentralisation des Eigentums in den Händen des Staates führen muß, …”

Bakunin war es auch, vor dem die Monarchien in Europa tatsächlich Angst hatten, im Gegensatz zu Karl Marx nahm er tatsächlich an Barrikadenkämpfen teil. Auch beeinflusste er maßgeblich die russischen Narodniki, die später die Bolschewisten mit maximaler Gewalt bekämpften, weil sie sich deren faschistischen Wesen bewusst waren.

Im Kollektivismus wird der Mensch verdammt, zum Wohl des Kollektivs zu existieren und zu leben. Damit wird er jedes Recht auf Freiheit verlieren. So, und da erkläre mir mal einer den Unterschied zum Nationalsozialismus. Gibt es nicht. Einschließlich der Entmenschlichung und Vertierung. Auf den Marxisten bezogen, ist es hingegen dessen Selbstbezeichnung.



Genozid als Programm


Sie müssen das konsequent zu ende denken, das Überlegen nach nützlich oder nicht nützlich und eine Existenz zum Wohl des Kollektives. Denn wer aus dem Kollektiv als nicht nützlich ausscheidet, zum Beispiel, weil er keine Arbeit aus Krankheitsgründen verrichten kann, muss ausgesondert werden. Kommunisten wie Bernard Shaw waren Vorreiter in Euthanasie und der Forderung von der Beseitigung von unnützen Leben, in Gaskammern und mobilen Hinrichtungsstätten. Dass es heute etwas anders aussieht, liegt eher daran, dass die Ähnlichkeit zur nationalsozialistischen Ideologie noch zu viele nützliche Idioten aufwachen lassen würde. Doch auch in Deutschland nehmen wir unwohl die Boten dessen wahr, was da zwangsläufig kommen wird. Zum Beispiel die Forderungen nach der Aufgabe von Rechten für alte Menschen. So läuft das nämlich, wenn man an Kollektivrechte glaubt und Rechte zu Privilegien abwertet. Die schlimmsten Sozialdarwinisten waren Anhänger des Marxismus, abgesehen vom medialen in Szene setzen, sehe ich nicht, dass sich das geändert hätte.

Wir wissen genau, warum es zur Französischen Revolution kam: Hunger. Die Wirtschaft des Feudalstaates, der Merkantilismus, war nicht mehr in der Lage die stark gewachsene Bevölkerung Frankreichs zu ernähren. Da aber Marxismus eigentlich nur eine Erweiterung des Merkantilismus ist, gebietet es die Logik, anzunehmen, dass es in sozialistischen Experimenten zu Hungersnöten kommen muss. Genau das passierte auch regelmäßig. Wenn es in der DDR nicht so weit kam, dann wegen der Hilfe aus der BRD, aber Mangel existierte auch.


Der Merkantilismus bezeichnet eine Wirtschaftspolitik, die durch massive Eingriffe des Staates in die Wirtschaft geprägt ist. Dabei sollten die Staatseinkünfte und die nationale Wirtschaftskraft erhöht werden.


Dass die Low-IQ-Bevölkerung dies nicht verstehen kann, ist nachvollziehbar, dass aber echte Marxisten, also jene die Marx wirklich gelesen haben, all das nicht wissen sollten, ist hingegen unwahrscheinlich. Es ist daher davon auszugehen, dass der Einsatz der Nahrungsmittelwaffe absichtlich kommt, um die Volksmassen zu dezimieren. Die Zustände die zum Holodomor führten, oder das Massenmorden in China, waren tatsächlich künstlich herbeigeführt, und zwar vom starken Staat.

Mit großer Besorgnis achte man daher auf die Angriffe der Bundesregierung (sowie der Forderung nach dem starken Staat, z. B. bei Olaf Scholz und Markus Söder) auf die Landwirtschaft. Man bedenke, dass die Bundesregierung vor geraumer Zeit ein Gesetz absegnen ließ, das es ihnen gestattet Enteignungen von Agrarbetrieben in Krisenzeiten durchzuführen. Die haben sich also die Nahrungsmittelwaffe bereits gesichert, jetzt fehlt nur die entsprechende Krise als Grund. Wie wäre es mit einer Klimakrise?

Wenn Sie sich ihre Beziehungen zu anderen definieren lassen möchten - wie es in Deutschland schon wieder einmal der Fall ist, weil das Gesindel halt nichts dazulernt - und Sie gesagt bekommen möchten, was Sie gegenüber dem Kollektiv verpflichtet sind, bitteschön. Wenn Sie Herrschaft und Kontrolle so geil finden, und Sie zur Zusammenarbeit und Kooperation gezwungen werden wollen, bitteschön. 

Aber ein Faschist ist ein sozialistischer Visionär, der den starken Staat aufbaut und der den Lebensstil anderen vorschreibt. 

Und genau das ist mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung unvereinbar und muss mit maximaler Gewalt bekämpft werden. Wem es dann immer noch von großer Wichtigkeit ist zu definieren, ob jemand Rechtsfaschist oder Linksfaschist ist, den kann ich beruhigen: Gute Hubschrauber haben links und rechts Türen. 

Linksfaschismus und Rechtsfaschismus sind jedoch keine Gegenteile, sondern Variationen des Totalitarismus.

Das Gegenteil des Irrationalismus der sozialistischen Kollektive, ist die Philosophie des Rationalismus, dass jeder Mensch frei geboren ist und unveräußerliche freiheitliche Rechte verfügt und der Mensch grundsätzlich ein rationales Wesen ist, und der gesunde Menschenverstand uns dazu bewegt auf Freiwilligkeit beruhend eine Gesellschaft aufzubauen. Und das ist die freiheitliche demokratische Grundordnung. Und keineswegs eine polyethnische Gesellschaft, wie der Chef des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Haldenwang, kürzlich neu definierte in einem Angriff auf die Verfassung. Und das hat er nämlich der Ideologien des grünen Gesindels der Pädophilen AG entnommen, weil hinter beiden dieselben Eliten wirken.

Menschen kooperieren von ganz alleine, Marxisten wollen das erzwingen, weil sonst niemand mit ihnen spielen will. Dies bezeichnet sich als Kooperation, auch weil der gesunde Menschenverstand uns erkennen lässt, dass wir nicht nur nehmen können, sondern auf ein geben und nehmen in der sozialen Interaktion angewiesen sind. Und das ist eben insbesondere unverständlich für Leute, die auf den starken Staat setzen, damit dieser andere (in erster Linie ihnen selbst) gibt, ohne selbst je geben zu müssen. Das ist der klassische Parasit und Marxisten handeln immer nach diesem Grundsatz im Eigeninteresse. Marxisten handeln immer aus niederen Beweggründen.



Der starke Staat


Der Marxismus, so wie es aus den Schriften von Marx und Engels hervorgeht, kennt keinerlei klare Definition zum kommunistischen Staat. Der Ansatz zum Totalitarismus wurde von den führenden Sozialisten der antiautoritären Linken auch klar erkannt. Die schwammigen Erklärungen von Marx und Engels liegen auch daran, weil es den Eliten dahinter (preußischer Geheimdienst) gar nicht in den Sinn gekommen ist, dass so ein Aufbau eines kommunistischen Staates jemals in Angriff genommen wird. Die Aufgabe von Karl Marx war es, die revolutionäre Szene, insbesondere die Anarchisten zu infiltrieren, zerstören oder zu zersetzen. Was auf der Ersten Internationale tatsächlich auch realisiert wurde, als die Autoritären unter Führung von Karl Marx den Bruch der Internationale erwirkten und damit verhinderten, dass Bakunin sich durchsetzt.

Konkretisiert wurden die Vorstellungen zum marxistischen Staat in Frankreich, wo sich auch Lenin aufhielt. Einer dieser marxistischen “Intellektuellen”, George Sorel, beeinflusste Lenin, Mussolini, Hitler, als auch die tschechischen Sozialisten die 1896 erstmals eine nationalsozialistische Partei gründeten. Für Lenin spielte Sorel dann eine Rolle, in seiner Haltung zum Nationalbolschewismus.

Jeder Totalitäre strebt den starken Staat an und der basiert auf der Ausübung von Gewalt und demzufolge Unterdrückung. Jede totalitäre Elite kann sich prinzipiell jedes Etatisten bedienen, zumindest als nützlicher Idiot. Wichtig zu begreifen ist jedoch, dass es sich bei Rechtsfaschismus und Linksfaschismus nicht um Gegenteile handelt, sondern um die Herrschaftsinstrumente (wieder: Teile und Herrsche) ein und derselben destruktiven Elite, die einen totalitären Staat zu etablieren sucht. Das war eben auch der Grund, warum die Marxisten im Wilhelminischen Reich, als Diener des Ancien Régime im Staatsdienst der Hohenzollern auftreten und als nachträgliche Entlarvung von Karl Marx verstanden werden kann.

Im Dienste selbiger Elite stand Lenin, als er die Revolution in Russland anstrebte, natürlich wollten die deutschen Monarchisten um Ludendorff nicht, dass es tatsächlich zur Gründung eines kommunistischen Staates kam, doch Lenin schaffte es. Die Bolschewisten merkten jedoch sehr schnell, dass der Marxismus in der Praxis versagt, weil er dafür niemals konzipiert wurde, sondern die revolutionäre Szene in Deutschland und Europa unter Kontrolle des preußischen Geheimdienstes bringen sollte. Aus diesem Grund musste man den orthodoxen Marxismus abändern, was zur Abspaltung des Marxismus-Leninismus führte. Bei Mao Tse Tung verhielt es sich ähnlich.

Ein Herdenverband, so wie es marxistische Sozialdarwinisten vorschwebt, ist ein anonymer Sozialverband, der leicht durch pawlowsche Reflexe gelenkt werden kann. Was mit Kampf gegen Rechts, den die STASI im Auftrag der SED-Führung in der BRD etablierte, realisiert wird, und zwar bis heute. Insbesondere durch das Erzeugen von Gefahr, können diese potenziellen “Opfertiere” in eine bestimmte Richtung gelenkt werden. Und diese Marxisten wissen das ganz genau, wurde in der Sowjetunion von Anfang an erforscht. Die Low-IQ-Bevölkerung verhält sich völlig in diesem Sinn, als eine Beute für die bolschewistische Hyäne.

Selbst in der Natur gibt es eine rassenübergreifende Kooperation bei Tieren. Z. B. Vögel die Nashörnern die Parasiten abfressen, leider gibt es Entsprechendes nicht um Marxisten zu entsorgen. Das heißt, dass Kooperation bereits von Tieren betrieben wird, die keinen gesunden Menschenverstand haben, sie kommen dabei ohne Kollektive aus, oder einer zentralen Intelligenz zur Koordination.

Der Marxist benutzt das gleiche Vokabular: Kooperation. Doch wie gesagt, er geht von der Ausübung des Zwangs durch den starken Staat aus, nicht von freiwilligem Handeln.

Von nützlichen Idioten ist dahingehend manchmal zu hören, dass es in der Tierwelt keine Raubtiere gibt, die aus Mordlust töten und sich auf Bergen von Kadavern ausruhen. Damit zielt der nützliche Idiot gegen den Kapitalismus. Doch denken Sie an den Holodomor in der Ukraine, oder Mao Tse Tung in China oder viele andere marxistische Utopien. Genau die Marxisten sind es, die den Massenmord proklamieren, sie verneinen nur die ethische und moralische Schuld, weil ihnen Ethik und Moral nicht hilft, wenn es sie statt den Feind lähmt.



Soziale Interaktion


Wenn sich Gruppen zusammenschließen, auch Artübergreifend, so gibt es natürlich Mechanismen bzw. auch die Notwendigkeiten dafür, wo die Autonomie der Teilsysteme durch Ansprüche anderer, sowie den Normen des Ganzen eingeschränkt wird. Bezogen auf den Fall der interagierenden Tiere funktioniert das erstaunlich gut, nämlich dort wo der andere sich belästigt fühlt. 

Erstaunlicherweise funktioniert das bei höher entwickelten Menschen nicht, wo gewisse (A-)Sozialisten meinen, der Bürger sei Eigentum des Staates und man habe jedes Recht der Welt diesen zu belästigen. Macht das der Sozialist mit dem Nashorn, dann gibt es schlicht was auf das Maul und der Sozi kapiert.

Beim Menschen jedoch pocht er auf den Prinzipien des Feudalstaates, dass seine Herrschaft legitim sei. Es gibt keine legitime Herrschaft, außer für Untertanen. Aufgabe einer demokratischen Regierung ist es auch nicht zu herrschen, sondern die Verfassung zu garantieren, was in Deutschland nicht der Fall ist. Der Staatsokkultist glaubt ein Recht zum Belästigen zu haben (meist weil seine Absicht “edel” sei oder er die Welt retten muss). Das kann man bereits in Mein Kampf nachlesen, ebenso wird da geschrieben, warum man dazu die Kontrolle über die Jugend braucht, nämlich um sich eine Generation ideologisierter Kader heranzuzüchten, und nach genau dieser hitlerischen Politik verfährt die institutionalisierte Linke im Rahmen der rot-rot-grünen Agenda. Und genau das und nichts anderes, ist das Argument des Roten eine zentrale Planungsinstanz zu fordern - weil jeder Eingriff Kollektivismus fördert (das dürfen Sie sich selbst jetzt ins Verhältnis Nationalismus oder Imperialismus der kommunistischen Weltrepublik umsetzen) - wodurch das rote System instabil wird, daher wird die zentrale Intelligenz schnell totalitär, was zur exzessiven Ausübung des Gewaltmonopols führt. Und auch das ist von Hitler plagiiert, der das Prinzip als Sozialisierung des Menschen beschreibt. Ein Euphemismus für ideologische Umerziehung.

Um sich dagegen zu schützen, bedarf es bewaffneter Bürger. War logischerweise eine Forderung der Nationalversammlung im Deutschen Reich und ebenso logisch, wird das von den Kommunisten bekämpft, weil das Enteignen einfach weniger Spaß macht, wenn die Hausbesitzer Waffen haben. Vorgeschobene Attentate und Terroranschläge, irgendwo von einer zentralen Intelligenz planwirtschaftlich organisiert, waren dabei schon immer willkommene Anlässe zur Entwaffnung. Würde Ihrer Meinung nach eine 9 mm eine Frau davor beschützen vergewaltigt zu werden? Sagen sie jetzt bloß nicht ja, denn als Anständiger in Deutschland haben Sie zu glauben, dass Frauenparkplätze denselben Effekt haben.

Und noch was: Das Ordnungsprinzip der Gesellschaft bestimmt die Intelligenz eines Systems. Zentral gesteuerte Systeme sind immer nur so intelligent, wie die zentrale Stelle - bei der Selbstorganisation hingegen wächst die potenzielle Intelligenz mit jedem weiteren Teilnehmer. Daher basiert das kommunistische System auf Dummheit und erklärt auch ihr heilloses Interesse am internationalen Lumpenproletariat aus Low-IQ-Gebieten.

Utopia


Karl Marx berichtet nirgendwo, wie das kommunistische Utopia auszusehen hat, doch er ist inspiriert von ikarischen Kommunisten, deren Versuche eines Utopias alle bereits im Totalitarismus oder wirtschaftlichen Bankrott endeten. Weil es nie im Interesse von Marx stand dieses Utopia tatsächlich zu schaffen. Marx redet sich lediglich heraus aus der Notwendigkeit, in dem er behauptet, dass die Bedingungen zur kommunistischen Gesellschaft von allein eintreten. Wenn das so ist, wozu dann aber die Revolution? Doch wohl nur, um an die Stelle der totalitären Macht einen anderen Herrscher zu setzen.

Wenn ein Marxist von Freiheit spricht, redet er nicht davon, dass die Regierung den Bürger in Ruhe lässt, sondern von einem dem Feudalismus ähnlichen Subsidiensystem, in dem die Regierung die Zuteilung übernimmt. Achten Sie diesbezüglich einmal bei Sahra Wagenknecht darauf, die Zeit ihres Lebens parasitär vom deutschen Steuerzahler lebt. Dumm ist dann nur, wenn der vom Subsidiensystem abhängige Bürger, wie von Stirner und Bakunin richtig erkannt wurde, dann von einer Regierung beherrscht wird, bei dem aus Grundrechten Privilegien werden. Dann gerät er nämlich in eine fatale Abhängigkeit, dessen Ausgeliefertsein der Macht nur mit Sklaverei zu vergleichen ist.

Beachten Sie nun bitte Folgendes, dass alle totalitären Ideologien davon ausgehen, dass Menschen irrational handeln und deshalb kontrolliert werden müssen. Erstaunlicherweise scheint das die Low-IQ-Bevölkerung auch zu bestätigen, die die Totalitären nicht durchschaut und das unterstützt.



Doppeldeutiges


Anlässlich des Gedenkens zum 125ten Geburtstages des marxistischen grünen Chefideologen Max Horkheimer, hielt es der Deutschlandfunk Kultur aus irgendeinem "unerfindlichen" Grund für notwendig, an ein Zitat zu erinnern, welches genau diese Problematik anspricht.
“Je mehr Freiheit es gibt, desto mehr wird die Gerechtigkeit dadurch gefährdet, dass die Stärkeren, Gescheiteren, Geschickteren die anderen Schädigen.”

Max Horkheimer

So, und nun nehmen Sie mal das Wort Gerechtigkeit heraus und setzen Ungerechtigkeit ein. Merken Sie was? Es ist beliebig austauschbar, was daran liegt, dass marxistische Ideologen nicht die Aufgabe haben, die Öffentlichkeit aufzuklären, sondern Desinformationen zu streuen und negative Nachrichten als positiv zu verkaufen. Das hier betriebene Framing, von Horkheimer, steuert den Betrachter auf das positiv klingende Gerechtigkeit.

Marxisten ist es noch nie, irgendwo auf der Welt, um Freiheit und Gerechtigkeit gegangen, sondern ausschließlich um Macht. Und in diesem Sinne erweckt Horkheimer hier den Eindruck, dass Gerechtigkeit (er benutzt das hier im Sinne des marxistischen Placebos soziale Gerechtigkeit) nicht möglich sei, wenn man frei ist. Für ihn ist demzufolge Unfreiheit Gerechtigkeit, das klingt nach den Denkmustern eines Sklavenhalters oder eines Haussklaven. Und das müssen dann genau diejenigen sein, die sich durch die “Stärkeren, Gescheiteren, Geschickteren” geschädigt sehen. Beachten Sie immer dabei, dass dies in die Ideologie von der offenen Gesellschaft einwirkt. Die demzufolge zu ihrem Gegenteil wird.

Horkeimer hat grundsätzlich sein ganzes Leben lang für Moskau gearbeitet, während des Kalten Krieges wirkte er auf die Formierung des Eurokommunismus ein, der von den Grünen vertreten wurde. In diesem Zusammenhang muss man demzufolge auch dieses Konzept einer “Offenen Gesellschaft” von Karl Popper (ebenfalls Frankfurter Schule) neu bewerten. Und kaum einer ist sich nämlich bewusst, welch unglaubliche kriminelle Energie in diesem Horkheimer Zitat liegt, dass von zwangsfinanzierten Abgaben, durch die Medien als ideologische Gehirnwäsche zurückgegeben wird.

Wie ich vorher bereits angedeutet habe, ist von dem, was der marxistische Ideologe sagt, genau das Gegenteil zu verstehen. Es ist typisch, für die meisten marxistischen Systeme, dass es zum Genozid kommt und Horkheimer bereitet dazu nämlich den Pfad.

Daraufhin überzeugt der marxistische Ideologe die Low-IQ-Bevölkerung davon, dass es notwendig sei, auf seine persönliche Freiheit zu verzichten, denn der Einzelne sei ein irrationales Wesen und müsse kontrolliert werden, zugunsten einer Regierung, die sich aus irrationalen Personen zusammensetzt, die keiner Kontrolle unterliegen. Nun werden Sie eventuell einwenden: “Ja aber das Parlament …” Was genau wissen Sie über die Funktion von Parlamenten in Volksdemokratien, Scheindemokratien und marxistischen Herrschaftssystemen? Eben!



Linker Populismus


Der marxistische Ideologe betreibt übel Demagogie, in dem er bei seinem Opfer, die Low-IQ-Bevölkerung, den Eindruck erweckt, dass die Regierung sein Freund ist, der folgend dem Märchen vom guten König, weise und wohlwollend über seine Untertanen regiert, für die er das Bestmögliche erreichen will.

Dies wiederum bedeutet, dass die Regierung des schönen Utopias, offenbar aus Übermenschen besteht, die jeglicher Korruption durch Macht und der Gier zur Bereicherung widerstehen. Und das ist ein so himmelschreiender Schwachsinn, den es im wirklichen Leben niemals gegeben hat. Darum ist das marxistische System ein Staat, in dem mafiöse Seilschaften unter dem Deckmantel agiert:

“Es muss demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben.”

Walter Ulbricht


Die institutionalisierte Linke ist nichts anderes als Jakobiner. Und wie jede andere Mafia auch, verfährt das marxistische System mit allen gleich, die ihrer Herrschaft gefährlich werden. Die Stärkeren, die sich zur Wehr setzen, die Gescheiteren, die die rote Heuchelei offenlegen, die Geschickteren, die Erfolg auf den freien Markt haben.

Dies ist es, was uns der sowjetische Dissident Wladimir Bukowski mit den Worten erklärte:

“Das erste was Kommunisten machen, wenn sie an die Macht gekommen sind, egal wo ... ist es, etwa 10 % der Bevölkerung auszurotten. Und das ist sehr bedeutsam! Es geht dabei nicht einfach darum, Feinde zu töten, es sind keine Feinde! Es geht darum, die Gesellschaft in ihrer Struktur zu verändern. Es ist eine Art angewandter Sozialwissenschaft. Die führenden Intellektuellen, die tüchtigsten Arbeiter, die besten Ingenieure, sie werden sie alle töten und dann werden sie versuchen, die neue Gesellschaft zu restrukturieren.”

Ich erinnere daran, dass, als das FBI in den 1980ern den Weather Underground auffliegen ließ, eine vom KGB gesteuerte Terrorgruppe, die die marxistische Revolution plante, es bereits konkrete Vorstellungen bezüglich der Einrichtung von Konzentrationslagern gab, in denen 25 Millionen US-Bürger ermordet werden sollten. Es gibt nicht die geringste Begründung dafür anzunehmen, dass die Marxisten in Deutschland, bzw. EU weit, anders verfahren sollten, als sie es immer tun. Außer natürlich Sie glauben an Märchen vom guten König und dem demokratischen Totalitarismus, das die deutschen Medien Tag ein und Tag aus dudeln.

Gehören Sie allerdings zu jenen, die nicht daran glauben, dass Märchen wahr werden können, oder das Telenovelas nicht das wahre Leben repräsentieren, dann haben sie einen großen Schritt dahingehend getan, das System des Marxismus-Leninismus zu verstehen.

Wenn Sie dann wieder diese Systemmarxistin und falsche Alternative Sahra Wagenknecht jubeln hören, wie toll die DDR gewesen sei, dann bedenken Sie eins: Die DDR war eine legere Diktatur, die jedoch nur 9 Jahre nach Auschwitz ein Judenpogrom vorbereitet. Das dieses nicht realisiert wurde, lag an der von Heinz Galinski organisierten Massenflucht nach West-Berlin und dem folgenden Interesse der internationalen Medien. Aber der Wille war bei der SED da und das ist eben genau diese Partei diverser politischer Missgeburten, die dem deutschen Michel so gefallen. Die DDR war immer durch die BRD gehandicapt und stand unter medialer Aufsicht. Nur aus diesem Grunde hielten die bolschewistischen Hyänen sich zurück. Jetzt aber ist die Situation viel bedrohlicher, denn entweder die Europäische Union an sich, oder zumindest ganz Deutschland fällt hinter den Eisernen Vorhang und dann kommt der rote Terror zurück.

Bei dem Theater um die letzten Wahlen in Thüringen konnten sie es sehen, wie parteiübergreifend diverse Politiker, zur Challenge Ramelows Schwanz am Geschmack erkennen aufriefen. Sie konnten in diesem Moment die Systemmarxisten hervorragend ohne Maske sehen und Schlussfolgern, wo die Fäden zusammenlaufen. Was treibt den eine Angela Merkel dazu, als Mitglied einer anderen Partei, die Einsetzung des SED-Kandidaten zu fordern? Ach ja klar, die Gefahr Björn Höcke! Da hätte es eine ganz einfache Lösung gegeben, die thüringische SED hätte einfach eine FDP-Minderheitsregierung unterstützt und die AfD überflüssig gemacht. Der thüringische FDP-Chef und der Sprecher der Werte Union bekommen massive Morddrohungen. Ok, nachvollziehbar das die Angst um Leib und Leben haben. Doch wie wurde denn FDP-Chef Lindner bedroht, um der SED zur Seite zu springen? Wahrscheinlich drohte man damit seine Anzüge zu verbrennen.

Die SED war nie und ist nie eine deutsche Partei gewesen, sondern operierte stets als Agent Moskaus. Und wer da dann Angst vor Björn Höcke hatte, erkläre mir mal, wo genau die Alternative für Deutschland tatsächlich verläuft: für Moskau oder alternativ für Moskau? Himmelarschundzwirn ist der deutsche Michel doof!

Angesichts des instrumentalisierten Kampfes gegen Rechts, zur Beseitigung der Demokratie, ist zu bedenken, dass die Begründung gegen Faschisten zu kämpfen, die Begründung der Bolschewisten war, an der Seite von Nazi-Deutschland über Polen herzufallen. Oder das die SED, unter Leitung von Kremltroll Gregor Gysi, einen Nazi-Anschlag auf das Denkmal in Berlin-Treptow fabrizierten, um das Eingreifen der Roten Armee zu provozieren. Da sollte sich jeder einmal die Frage stellen, inwiefern angeblich von Nazis begangene Anschläge tatsächlich auch von Nazis begangen werden, und ob die einem Zweck dienen, die die herrschenden Eliten, die Partei für die SED ergreifen, der Öffentlichkeit nicht verraten wollen.

Bzw., ob das Kreieren eines Nazi-Problems die Begründung des Kremls sein könnte, unter den Vorwand 
in Deutschland einfällt, Europa retten zu müssen? Genau so was hat Dimitri Medwedew, Mai 2010, in einem vom Geheimdienst orchestrierten Interview, gegenüber Izvestia angekündigt. (Nicht bezogen auf Deutschland, aber auf ein von Faschisten beherrschtes Europa.)

Es ist zum Beispiel unverständlich, warum Franziska Schreiber, als Mitglied der Jugendorganisation der AfD versuchte “völkischer Nationalismus" zu etablieren und dann genau wegen diesem völkischen Nationalismus zur Russische Gesellschaftskammer, die schließlich vom Kreml dirigiert wird, läuft, um die AfD als Nazis zu charakterisieren, was von dieser Kreml-Institution daraufhin bestätigt wird. Noch unverständlicher ist jedoch, was treibt das dynamische Trio Spaniel-Höcke-Gauland eigentlich dazu, bei jeder Gelegenheit, in ihrer Dialektik, bei diesem perfiden Spiel mitzumachen?



Die Rolle des Höcke-Flügels



Musste Höcke eigentlich unter Polizeischutz gestellt werden, so wie der FDP-Chef in Thüringen? Nein, erstaunlicherweise braucht die große Gefahr Höcke keine Leibwächter und die Antifa wird nur dann aktiv, wenn die Medien zuschauen. Oder was finden die beiden Wessis Ramelow und Höcke an Thüringen so anziehend? Oder was treibt den AfD-Ideologen Dr. Marc Jongen im Juli 2019 dazu, bei Kulturkampf von Rechts von 3Sat, Akif Pirinçci zum Volksverhetzer abzustempeln und damit jemanden in den Rücken zu fallen, der die AfD unterstützte?

Wenn die AfD Spitze sich mit einer eidesstattlichen Erklärung von Höcke damals zufrieden gab, dieser sei kein V-Mann des Verfassungsschutzes, ist das eine Sache. Angesichts der Kremlstrukturen um Dirk Spaniel und Björn Höcke war das wahrscheinlich auch nicht gelogen. Doch viel unverständlicher ist es, dass die Schreiberlinge der Antifa, die sich bei der Vertuschung des Pädophilenringes der alten Genossen, im Raum Jena, Erfurt und Leipzig (Sachsensumpf, nach Leipzig), viel Fantasie bewiesen haben, als sie sich den NSU aus den Fingern saugten,  niemals Verbindung zur, in den 1970er in Hessen aufgebauten, Wehrsportgruppe Hoffmann (WSG) herstellten. Und zwar weder, um Höcke etwas anzudichten, noch im Bezug auf den NSU. Sollte es daran liegen, dass Neonazi Odfried Hepp im Auftrag von STASI und KGB handelte? Die Überreste von WSG zog es auch seltsamerweise nach Thüringen, nach der Wende. Der Thüringer Heimatschutz basiert auf dieser Bewegung, wo auch die zum NSU verklärten Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe aktiv waren. Die Frage allerdings lautet, im Dienst von wem?

Udo Albrecht, Nazi Kader der WSG, arbeitete ebenfalls für die Stasi. Auch die Wiking-Jugend, die Jugendorganisation der Jungen Nationaldemokraten genauso wie ihre NPD-Partei selbst, Michael Kühnen, die Grauen Wölfe (nicht die Türken), NSDAP/AO waren von der Stasi gelenkt.

Als Manfred Roeder und die Neonazis Jürgen Rieger (NPD Vize), Frank Rennicke (Wiking Jugend) und Thorsten Heise (Freund von Björn Höcke) mit weiteren Personen ausgerechnet 2007 die Deutsch-Russischen Friedensbewegung Europäischen Geistes e. V. gründeten, geschah dies unter der Schirmherrschaft der Genossen von Jena und Erfurt. Thorsten Heise ist ein nationalsozialistischer Publizist, der genauso wie Jürgen Elsässer (und der Bundesregierung) an einer arischen Achse mit Teheran arbeitet und von den pädophilen Mullahs sogar finanziell unterstützt wurde. Er arbeitete eng zusammen mit dem Neonazi Thomas Richter, bekannt geworden als V-Mann Corelli und gilt als federführend im Bezug auf den NSU. Allerdings war er auch für die Thüringer Genossen im Dienst.

Der vom Bundesamt für Verfassungsschutz bei WSG eingeschleuste V-Mann Peter Weinmann, lief zum KGB über, was fatale Folgen hatte. Die STASI führte ihn als IM Römer. Auch nach dem Verbot 1980 blieb WSG im Untergrund aktiv und wurde nach der Wende von den Genossen nach Thüringen beordert und in dem Trend zieht es auch Björn Höcke dorthin.

Mit dem Schlachtruf "Vorwärts im antiimperialistischen Befreiungskampf" ging die Hepp-Kexel Gruppe aus WSG hervor, deren Gründer Odfried und Walther, im Auftrage der STASI Abschied vom Hitlerismus publizieren. Die Parole war eine der typischen SED Motive auf den 1. Mai Demonstrationen. Die STASI unterrichtete die Gruppe in der Lüneburger Heide im Bombenbau. Die Enthitlerisierung der westdeutschen Neonazis sollte sie ideologisch kompatibler machen. Und dazu reichte es offenbar aus, diesen beiden “Gegensätzen” einfach Hitler zu entfernen.

Ein beträchtlicher Teil dieser WSG, darunter der Führer Karl-Heinz Hoffmann, versteckten sich im sogenannten Flüchtlingslager von Gaza-Arabern im Libanon. Die PLO brachte sie im Lager Bir Hassan unter, wo sie im Rahmen von Unified Security Apparatus, die von Abu Ijad (Abu Nidal) geleitet wurde, zusammen mit deutschen Linksfaschisten den Krieg und Terroranschläge trainierten. Gundolf Köhler trainierte dort,

Von Odfried Hepp stammt die Devise, die sich ganz zu bewahrheiten scheint: Im antiimperialistischen Kampf "haben wir nur eine Chance, wenn die Rechtesten und die Linkesten zusammenkommen".

Da wir schon dieses Dreieck Leipzig-Jena-Erfurt, Sachsensumpf, anschneiden, frage man sich mal, warum Lutz Bachmann vom Amri-Ausschuss vorgeladen wird und warum es die SED ist, die dessen Aussage zu verhindern sucht. Einer der SED-Anwälte erledigte die rechtliche Arbeit für PEGIDA.

Und was ist die Rolle von diesem Björn Höcke im machiavellistischen Theater? Definitiv geht es darum, die bürgerliche Bewegung, in der AfD, um Meuthen/Weidel zu zerstören. Es ist geradezu selbstmörderisch, andernfalls das Engagement vom Höcke-Flügel zu begreifen, NPD-Kader in die AfD zu installieren, wenn es selbst Richtern unmöglich scheint, zwischen bloßen NPD-Kadern und V-Leuten des Verfassungsschutzes zu unterscheiden, was allerdings seit der Übernahme durch Staatsokkultist Haldenwang kaum ein essenzielles Problem für die Ziele von Spaniel-Höcke-Gauland sein dürfte. Und der Macher in diesem nationalbolschewistischen Flügel der AfD ist auch nicht Björn Höcke, der ist für die Medien, Dirk Spaniel ist da die Numero Uno und wird von den Medien völlig unbeachtet gelassen.

Unter der Leitung von NPD-Kadern, rekrutiert von GeRussia und russischen Spezialdiensten wurde Der 3. Weg ins Leben gerufen. Ideologisch verwandt mit Dugin und dessen 4. Politischer Theorie, die nämlich ebenfalls vom Zusammenrücken der Linksfaschisten und Rechtsfaschisten ausgeht, sollte ein Dachverband für Neonazis geschaffen werden. Und der stand Pate bei Reconquista Germania. Überraschenderweise wurde dieses konspirativ operierende Netzwerk von der Antifa als Satireprojekt der Neurechten dargestellt. Und das obwohl die Gruppe sich selbst zur Unterstützung des Höcke-Flügels bekannte.

Das wird aber alles noch viel lustiger. Im Oktober 2019 deklarierte Haldenwang Reconquista Germania als “rechtsradikal” und kündigt an lediglich dieses Projekt überwachen zu lassen. Einen Tag vor dem AfD-Parteitag im Dezember 2019 löst sich Reconquista Germania auf, unter dem Hinweis ihr gestecktes Ziel erreicht zu haben. Aber welches Ziel denn? Die Rückeroberung Deutschlands war es wohl nicht. Der 3. Weg hingegen, der Macher des Projektes, existiert zwar noch, aber die konspirativen Netzwerkler sind weg, das ist jetzt eigentlich nur noch so ein pillepalle Club von NPD-Kobolden und Kaspern. Die Netzwerkler aber will der Verfassungsschutz per tue ignorieren.

Aufgelöst oder unschädlich sind die Strukturen jedenfalls nicht, den die im Rahmen GeRussia und Reconquista Germania aktiven konspirativen Querfrontler sind längst anderswo aktiv und versuchen Konrads Erben und Werte Union zu unterlaufen und versuchen Schwungmasse für Höcke zu schaffen. Da ich mir dieses Spektakel, seine Struktur und die immer wiederkehrenden selben Kanaillen in letzter Zeit sehr genau ansah, kann ich sagen, das man Konrads Erben abschreiben kann. Werte Union steht noch im Geist der Bundesrepublik, allerdings sind sie massiven Attacken ausgesetzt und es ist fraglich, wie lange diese letzte bürgerliche Struktur in der CDU das noch standhalten kann.


Anatomie der marxistischen Psyche


Bis hier hin erkennen wir Folgendes, was später noch vertieft werden soll:

  • Marxistische Ideologen geben die Realität gespiegelt wieder.
  • Die Regierung muss kontrolliert werden, oder alternativ eine anarchistische Bürgergesellschaft angestrebt werden.
  • Systemmarxisten dienen destruktiven Eliten, zum Aufbau des Totalitarismus, in dem sie durch Demagogie die Low-IQ-Bevölkerung missbrauchen.
Zum Punkt Zwei und Drei sei ergänzend angemerkt, dass ich kein Anarchist bin, aber dieser Weg dem Totalitarismus vorzuziehen ist. Sollten sie bei Anarchisten nun allerdings an die sogenannte Antifa denken, sollten Sie sich mal die Frage stellen, ob Idioten, die der Flagge des totalitärsten Staates der Menschheitsgeschichte (Sowjetunion) nachlaufen, tatsächlich Anarchisten sein können oder doch Faschisten sind.

Einigen wir uns auf eine Kontrolle der Regierung, von wem muss die ausgeübt werden? Vom Parlament oder vom Souverän? Nun beginnt bei einigen die Frage, wer der Souverän sei, weil viele denken, das sei die Regierung. Das ist übel falsch und das Denken des Ancien Régime, nachweisbar bei allen Regierungschefs wie Emmanuel Macron, die meinen: “Der Staat bin ich!” Der Souverän im Bürgerstaat ist der Bürger. Es gibt zum Beispiel kein plausibles Argument dagegen, dass man einem Verein der deutschen Steuerzahler die Kontrolle über Missbrauch von Steuermitteln anvertraut und auch juristische Maßnahmen übergibt und jegliche Immunität für alle Politiker aufhebt, was ohnehin an feudalistische Privilegien erinnert. Eine weitere Kontrolle ist natürlich die Gewaltenteilung, die logisch umgehend bei jeder Machtübernahme von Totalitären vernichtet wird.

Ziel ist die Westerweiterung Russlands (GeRussia), was auch der Versuch zum Aufbau eines Landkorridors zeigt. Berlin stänkert gegen Polen und Russland versucht Weißrussland zu annektieren. Das Lager der Verbündeten der Gazpromhuren an der Spree sieht schon wieder ähnlich der Konstellation zu Beginn des Zweiten Weltkrieges aus und vor allem nehmen die Zustände in Berlin, in der Sicherung immer mehr totalitärer Macht, die Zustände in Russland unter Putin an. Das Ziel ist nun, jeglichen bürgerlichen Widerstand gegen dieses Ziel zu vernichten.

Jüngst eben auch das Gesetz, welches die Beleidigung von Politikern im Internet härter bestraft, und dieser ohnehin widerwärtigen aber in Deutschland weitverbreiteten Blockwartmentalität noch vorauseilt und mit Bußgeldern von bis zu 50 Millionen Euro droht, wenn man auf Beleidigungen des neuen deutschen Adels stößt, und nicht Anzeige erstattet. Was gar nicht ermittelt werden kann, außer jemand gesteht es. Vor nicht allzulanger Zeit wurde ein ähnliches Gesetz in Russland erlassen. Und da habe ich hier im Blog angekündigt, dass dies demnächst in Deutschland kommt. Die tauschen sich inzwischen offenbar die Gesetze nur noch aus. Der Unterschied ist, dass das deutsche Gesetz im Strafmaß das russische weit übertrifft und groteske Züge annimmt. Erklärung dürfte wohl sein, dass der Arsch auf Grundeis geht. Was auch in der jüngsten Säuberungswelle in der Bundeswehr zu erkennen ist. Es reicht eben nicht aus, die Generalität mit seinen Schoßhündchen zu besetzen, denn dann bildet sich der Unmut unter den Stabsoffizieren. Und genau auf die hatten es die roten Kanaillen diesmal abgesehen.

Sie werden es mitbekommen haben, dass der US-Botschafter Richard Grenell am 19. Februar zusätzlich vorübergehend zum Direktor der nationalen Geheimdienste ernannt wurde, also zum Chef aller 17 Nachrichtendienste der USA.

Systemmedien in Deutschland versuchten die Person Grenell immer herunterzuspielen, aber, um den US-Botschafter frei zu zitieren, “hier in Deutschland gehen sehr seltsame Dinge vor sich”. Ist natürlich kein einseitiges Spiel und dürfte der Grund für die Angst im Establishment im Land der Doofen und Bescheuerten Germanschewiki sein.

Grenell startete umgehend mit einem Angriff auf das deutsche Establishment und das verweist darauf, dass er nicht zufällig nach Deutschland geschickt wurde, sondern mit einem Plan. Und er bekannte sich dazu die Konservativen in Deutschland stärken zu wollen. Also die echten Konservativen und nicht rote Pseudo-Konservative. Er knüpfte Verbindungen, die man dezent auch bereits wahrnehmen kann, und schuf Netzwerke. Seine zusätzliche Ernennung zum obersten Geheimdienstler ist keine spontane Entscheidung des Weißen Hauses.



Marxisten und die Macht


Das Problem, mit der Low-IQ-Bevölkerung, liegt in der Steuerung durch pawlowsche Reflexe. Bekanntermaßen macht sich die marxistische Ideologie überall dort besonders bemerkbar, wo große Not herrscht und der rote Demagoge einen Ausweg im roten Utopia versprechen kann. Noch nie hat der Marxist diesbezüglich Wort gehalten, ausgenommen bezogen auf sich selbst. Die Not der Bevölkerung ist seine Machtgrundlage und sein Anspruch auf die Macht ist totalitär. Allein daraus ist zu erkennen, dass der Marxist kein Interesse an der Beseitigung von Missständen haben kann, sondern die Bildung einer echten Reaktion verhindert.

Das alles hört sich jetzt nicht mehr nach dem simplen, “aber wo bleibt die Moral in der Politik” und dem Gut/Böse-Denken an, mit dem der Systemmarxist komplexe Vorgänge der Low-IQ-Bevölkerung erklärt (Beispiel: Du hast kein Geld? Einfach drucken.)

Wäre es nicht großartig, wenn es so eine Art Übersetzung gäbe, die das, was die Demagogen erzählen, simpel von Idiotisch in Klartext übersetzt? Sie werden staunen, das gibt es tatsächlich. Und in allen großen ideologischen Büchern werden Sie das verarbeitet finden, in den Schriften von Marx, über Mein Kampf bis hin zur 4. Politischen Theorie von Dugin. Nur eben schreiben die das in Idiotisch, weil sie sich an die Low-IQ-Bevölkerung wenden.

Den Code zur Übersetzung hingen finden sie bei Niccolo Machiavelli (1469-1527), der in Der Fürst alle bekannten geschichtlichen Mechanismen der Massenmanipulation im Dienst der Eliten zusammenfasst.

Bezüglich der hier inzwischen so oft dimensionierten Low-IQ-Bevölkerung schreibt er:

“Es gibt drei Arten der Intelligenz: die eine versteht alles von selber, die zweite vermag zu begreifen, was andere erkennen, und die dritte begreift weder von selber noch mit Hilfe anderer.”

Tatsächlich ist die Low-IQ-Bevölkerung kein neues Problem, es kommt uns lediglich so vor, jedes Mal wenn ein totalitäres Experiment wird sie zum Neuen Menschen des Sozialismus proklamiert. Die Herrschaft des Totalitären ist abhängig von nützlichen Idioten, was bedeutet, dass diese Leute die Ideologie, die sie vertreten tatsächlich glauben, und Lenin hat diese Begrifflichkeit ausdrücklich für die Sozialisten (jeglicher Couleur) in Europa angewendet. Sie waren es, die den Aufstieg der Jakobiner ermöglichten und bis zum heutigen Tag mit einem simplen “das war doch kein echter Sozialismus” umgehend dazu bewegt werden können, mit dem Todesmarsch von vorn zu beginnen. Schlicht: Evolutionärer Abfall.

Diese waren ebenfalls das Problem in Deutschland, nach den Befreiungskriegen gegen Napoleon, als das Bürgertum sich dem Adel widersetze, die zurückkehren wollten zum Ancien Régime. Das Gesindel des Adels, abhängig vom Subsidiensystem, stellte sich gegen die Bürgerschaft, weil ihnen deren Vorstellungen von einem Staat ohne die alles regelnde zentrale Intelligenz furchtbar vorkam. Natürlich entwickelt sich im Laufe der Zeit auch das Gesindel weiter und wurde zum Neuen Menschen des Sozialismus, der uns periodisch unter anderer Verkleidung wieder aufgewärmt wird, gegenwärtig ist es der demokratische Sozialismus, doch es blieb grundsätzlich dieselbe Evolution resistente Low-IQ-Bevölkerung und ihre Untertanenmentalität, die in einem tief verwurzelten Staatsokkultismus die große alles regelnde Intelligenz vergöttern.



Die zentrale Intelligenz


Jeden Tag werden überall auf der Welt Millionen Tassen Kaffee getrunken und ca. 215 Millionen Menschen arbeiten in der Kaffeeindustrie. All dies ist möglich ohne eine alles regelnde globale Intelligenz, wie es die Marxisten als Lösung versprechen. Was wir allerdings haben, zumindest in Deutschland, ist eine Regierung, die ohne einen produktiven Finger bewegt zu haben und Reichtum zu produzieren, die Hand aufhält und eine Kaffeesteuer verlangt. Sie werden schon verstehen, wenn das ein bisschen an Wegelagerei klingt?

Murray N. Rothbard zufolge hat sich das Staatswesen des Ancien Régime (das noch immer nicht überwunden ist, sondern die Akteure und Kostüme tauschte) auch genau aus diesem Prinzip entwickelt. Und wenn Sie beim nächsten Mal den Einwand hören, “aber ohne Regierung, wer baut dann die Straßen”, dann denken sie doch mal nach über: “Aber ohne Vergewaltigung, wo bekommen wir den Nachwuchs her?” Genau, es ist Quatsch!

Die Regierung die solchen Finanzgenies zufolge, wie Heiko Maas und Julia Klöckner, “gut wirtschaftet” und deshalb niemanden Geld wegnimmt, kommt zu Ihnen und verlangt eine Summe, als Steuer, die von diesen einseitig, festgelegt wird. Wenn Sie sich weigern, dann kommen bewaffnete Männer und nehmen Sie mit. Die Mafia tut genau das Gleiche bei Schutzgelderpressung, mit dem Unterschied, dass der Staatsokkultist aufschreit: “Ja wir, sind doch nicht die Mafia. Wir klauen ganz legal.” Und verweist auf das Gesetz. Ähm … Ich möchte ja nicht die Nazikeule rausholen, aber im Grunde war die hauptsächliche Verteidigung der Angeklagten in Nürnberg, genauso: “Es war das Gesetz!”

Etatisten haben noch nie was anderes getan. Als sich anarchistisch denkende Personen, als Piraten in der Karibik sammelten, waren es Verbrecher. Weil man merkte, dass sie der heimischen Wirtschaft schadeten und vor allem das eigene Geldbeutelchen. Dann stellte man fest, dass es für politische Ziele hilfreich ist, wenn man Piraterie gegen den Feind anwendet. Oder sich selber Bereichern kann. Man benannte die Piraten einfach in Freibeuter um und wies daraufhin, dass Piraterie mit staatlicher Lizenz keine Piraterie sei. Doch tatsächlich wurde das Verbrechen legalisiert und dann auf diese Basis gepocht.



Bildung des Staates


Das Gesetz, und nun müssen die Reichsbürger ganz besonders aufpassen, ist grundsätzlich zu allererst einmal nichts anderes als imaginär und substanzlos. Es sind Gedanken, die zu Worten geformt auf simples Papier niedergeschrieben werden.

Jeder der nun dieser Substanzlosigkeit Substanz verleihen will, ist gezwungen, dieses durchzusetzen, und zwar durch Gewalt, wenn es infrage gestellt wird. Oder er kann auf freiwillige Zustimmung hoffen. Genau aus diesem Grund erhebt eine Regierung Anspruch auf das Gewaltmonopol, dessen Anwendung durch die Verfassung geregelt wird. Aber die Verfassung ist eben nicht dafür da, wie der Staatsokkultist glaubt, dass die Regierung vor dem Volk geschützt wird, sondern umgekehrt, der einzelne Bürger vor Missbrauch der Macht. Deshalb muss man genau aufpassen, wer, wann und wieso Verfassungsänderungen fordert. Vor allem muss man darauf achten, wenn das mit Notsituationen begründet wird, die von selbigen Halunken erzeugt werden. In einem solchen Fall versucht jemand, die Realität anzupassen, für gewöhnlich aus ideologischer Motivierung heraus.


Auch das Reichsbürgergelaber von einer GmbH und Handelsrecht, das angewendet wird, ist eine solche künstlich herbeigeführte Alterierung der Low-IQ-Bevölkerung, um die Existenz des deutschen Staates infrage zu stellen, es ist schlicht und ergreifend: Quatsch. Die Genossen vom Höcke-Flügel, die versuchen die Werte Union zu unterwandern, haben begriffen, dass sie mit Reichsbürgergequatsche nicht weit kommen und versuchen eine andere Strategie. Sie verweisen geschickt auf das Grundgesetz und das dort schließlich vermerkt sei, dass das Grundgesetz so lange gilt, bis das deutsche Volk eine neue Verfassung beschließt. Ist aber dennoch nur Reichsbürgergequatsche als intelligent getarnt.

Das Gejammere darüber, dass die Bundesregierung nicht die Verfassung befolgt, wie auch Richter bereits feststellen, führt zur Forderung nach einer anderen Verfassung, statt auf die Einhaltung der Verfassung zu pochen. Was ist denn das für eine Logik?

Wer sich auf die Zeit in Vorbereitung auf die Wiedervereinigung zurückerinnern kann, weiß, dass schon damals die Forderung nach einer neuen Verfassung gestellt wurde. Nämlich von der SED und Lafontaine, der damals noch in der SPD war.


Leute, was ist denn mit der Ewigkeitsklausel? Wenn diese Leute nämlich nach einer neuen Verfassung verlangen, wird diese konsequent verschwiegen. Die Ewigkeitsklausel schützt einen Teil des Grundgesetzes vor jeder Veränderung und das ist der Teil, der den Bürgerstaat, soziale Marktwirtschaft und freiheitliche-demokratische Grundordnung garantieren soll. Diese Freunde einer neuen Verfassung wollen allerdings alles ersetzen. Würde das passieren, in der gegenwärtigen Situation, in dem hysterische Schwachmaten wie aufgescheuchte Hühner umherlaufen, dass über eine neue Verfassung abgestimmt werden soll (die dann garantiert von marxistischen Staatsrechtlern und Juristen ausgearbeitet werden soll) dann kann ich schon jetzt garantieren, dass in Deutschland die Kacke am dampfen sein wird. Diese ganzen bekloppten Nabo-Heinis (Nationalbolschewisten) sind nämlich gar nicht in der Lage zu verarbeiten, was sie da zustimmen werden.

Ich möchte an die Situation in Venezuela erinnern und dass diesen marxistischen Hunden nicht getraut werden kann. In Venezuela präsentierten die Marxisten dem Volk, die neue Verfassung als patriotisch und demokratisch, und verwiesen darauf, dass die Verfassung die Regierung verpflichtet den Willen des Volkes zu erfüllen. Obwohl wie immer Stimmen der Vernunft vor den Gefahren warnten, war die Low-IQ-Bevölkerung nicht in der Lage, die Warnungen zu verstehen. Obwohl eine überraschende Zahl die Verfassung ablehnte, reichte das nicht aus, und das Volk stellte zu seiner Verwunderung fest, dass die Marxisten sie nicht über eine andere Passage in der Verfassung aufgeklärt hatte, in der festgeschrieben ist, dass das, was die Regierung macht, der Volkswille ist. Und fortan wurden Personen, die die Regierung kritisierten als Volksfeinde verfolgt. Und genau so, würden die in Deutschland bei einer neuen Verfassung verfahren, so wurde auch das Dritte Reich geschaffen.

Und was geschieht dann? Dann kommen die nützlichen Idioten zur Besinnung: “Das habe ich mir aber ganz anders vorgestellt!” Es spielt nicht die geringste Rolle, wer sich wie den demokratischen Sozialismus vorstellt, sondern was demokratischer Sozialismus tatsächlich ist, eine Entmachtung des Souveräns: das Volk.

Befassen wir uns darum mit der Denkweise der Marxisten, was in Hinblick auf forensische Psychiatrie überaus interessant ist. Dem einen oder anderen mag nicht bewusst sein, welch abartiger Abschaum sich als dunkle Tetrade hinter dem Marxismus verbirgt.



Dunkle Tetrade - Besonderheit der Psychopathen, bei denen Narzissmus, Machiavellismus, Psychopathie als auch Sadismus ihre Handlungsweise bestimmen. Geprägt von den kanadischen Psychologen Delroy L. Paulhus und Kevin M. Williams, denen zufolge sich diese Psychopathen offenbar erkennen und anziehen, um höchst manipulative und kriminelle Seilschaften zu bilden.


Jeder von Ihnen wird tagtäglich mit dem Machiavellismus der Roten konfrontiert und manipuliert. Den wenigsten ist das allerdings bewusst, da die marxistischen Demagogen sich anders ausdrücken und die Begriffe okkupieren und - ganz nach Art der Psychopathen einen neuen Sinn geben. Das ist es nämlich, was Haldenwang tat, als er die freiheitlich-demokratische Grundordnung umdefinierte. Wer das zulässt erlaubt anderen Einfluss auf sein Denken zu nehmen.

Einige Beispiele dazu: Jeder dürfte wohl schon irgendwann und irgendwo bei irgendeiner der bolschewistischen Hyänen die Parole Aktion erzeugt Reaktion gehört haben. Tatsächlich steht das so wortwörtlich in den Schriften von Karl Marx, wurde dann von Lenin kopiert. Niccoló Machiavelli drückte es so aus: 
“Eine Veränderung bewirkt stets eine weitere Veränderung.”

Eines der bedeutendsten Gesprächsthemen ist die Flutung Europas mit “Kulturbereicherern” und “Fachkräften”. Die meisten, die an den blumigen Beschönigungen als Erklärung der Politik der Roten zweifeln, können auch hierzu die Antwort bei Machiavelli finden:

“Was man auch immer für Vorkehrungen treffen mag, es kommen, wenn die Einwohner nicht zerstreut und getrennt werden, immer der alte Name und die alte Verfassung wieder zum Vorschein.”
Natürlich ist nicht jeder der vielen Deppen da draußen ein echter Marxist, die Marx weder gelesen noch verstanden haben, sondern der berühmt berüchtigte “nützliche Idiot”. Die vollkommen sinnfrei agieren und nach den Vorgaben der Demagogen handeln. Dennoch sind diese nicht wie gewöhnlich als “uns hat man doch auch belogen” Opfer zu sehen, wie sich der Mitläufer für gewöhnlich herauszureden sucht, sobald seine sozialistische Seifenblase wieder einmal platzte. Da gibt es einen entscheidenden Unterschied, während andere in den Widerstand gingen, haben die Mitläufer willig den faschistischen Macht- und Unterdrückungsapparat aufrechterhalten. Nehmen sie jedes beliebige Monster von Stalin oder Hitler bis zur Castro-Dynastie, wir reden immer von einer Einzelperson. Wie kann es aber sein, dass eine Einzelperson wie Mao Tse Tung zu einem derart massenmordenden Ungeheuer aufschwingen konnte? Woher kommt deren Macht Millionen zu töten? Es sind genau dieses Kollektiv der “wir sind doch auch Opfer” Idioten, die die Kumulation von Macht in den Händen weniger oder eines Einzelnen ermöglichen. Weil sie willfährig Selbstbestimmung und Selbstdenken abgeben, in die Hände des starken Staates. Genau dies ist der Vorgang, der eine faschistische Politik (nämlich Bündeln) ausmacht. Mit anderen Worten, kein Stalin, kein Hitler ohne das Machtmittel des Kollektives nützlicher Idioten. Und da sehe man sich das gegenwärtige Deutschland an.

Der Marxismus wurde in den Dutzenden von sozialistischen Experimenten in der Welt nie falsch umgesetzt, wie die grenzdebile Zunft der Penthouse-Marxisten meist behauptet, sondern stets richtig, jedoch immer falsch begriffen, und zwar in erster Linie von genau diesen Penthouse-Marxisten, die als Rattenfallen für nützliche Idioten agieren.


Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

Freitag, 21. Februar 2020

In Frontal 21 haben Sie gerade etwas verpasst!

Eben gerade berichtet Frontal 21 auf ZDF Info, dass der Totalstaatler Jens Spahn Potenzial für Pflegekräfte in Mexiko sieht. Nun will er Pflegekräfte, die laut ihm hervorragend ausgebildet sind, von Mexiko nach Deutschland bringen. Voraussetzung ist, dass sie ledig sind. Deutschkurse werden bereits vom deutschen Michel finanziert. 

Die Reporter schwenken daraufhin auf die Mexikaner, die vor einem Hospital warten und fragen diese, nach der Zufriedenheit mit dem Pflegepersonal. Alle bemängeln daraufhin die schlechte Präparation dieser. 

Als Verdienst für den mexikanischen Import hält Spahn 350 € im Monat angemessen. Ja ganz Recht, das ist derselbe Typ, der bei der Erklärung von Menschen als Eigentum des Staates seine positive Einstellung zur Sklaverei äußerte. Selbst in Mexiko verdient gegenwärtig eine schlecht bezahlte Krankenschwester (also beim Staat angestellt) 8 333 bis 8 679 Pesos im Monat. Wir reden dabei von einem Gegenwert von 406 bis 423 €.

Der klassische Faschist Jens Spahn trat schon früher für den Ausbeuterstaat Venezuela in den Ring und verteidigte die rote Diktatur. Über die Pasta-Connection ist er einer der grünen Infiltranten in der CDU.

Mal abgesehen davon, was plötzlich aus den Pflegekräften geworden ist, die man vom Balkan holen wollte, sage ich Ihnen mal, worum es denen wirklich geht:

  • USA wird die Grenze zu Mexiko massiv abblocken. 
  • Mexiko ist der wichtigste Partner der Bundesrepublik Deutschland in Lateinamerika. 
  • Mexiko wird gerade von den Roten unter AMLO kontrolliert.
  • Der Wahlkampf von AMLO wurde mit 20 Millionen Dollar von der mit dem Sinaloa-Kartell kooperierenden Narco-Diktatur in Venezuela unterstützt. 
  • AMLO wird in Mexiko vorgeworfen das Sinaloa-Kartell zu schützen. 
Also stellen Sie sich darauf ein, wenn dieser Bullshit von Spahn tatsächlich realisiert wird, das vermehrt Drogen aus Mexiko in Europa auf die Straßen kommen.


Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

Dienstag, 11. Februar 2020

Der Holocaust vor 1941?

In den angelsächsischen Medien wird vom Holocaust und 6 Millionen toter Juden gesprochen, vor der Endlösung bei den Nazis. Entlarvt dies den Holocaust als Lüge der Siegermächte, über das Deutsche Reich?
Halbwissen wird ganz schnell zur universellen Dogmatik, wenn ein deutscher Sozialist meint, er wisse etwas zum Thema, über jenes er spricht. Dabei gibt es keinen Unterschied ob internationaler oder nationaler Sozialist. Genauso, wie diese offenbar nicht begreifen können, dass es zwecklos ist mich dahingehend überzeugen zu wollen, dass ihre jeweilige Ausrichtung (des Staatssozialismus) die jeweils “gute” Version des Totalitarismus ist. Das wird niemals funktionieren, ebenso wenig wie ich mich aus irgendeinem Grund mit sozialistischen Staatsokkultisten solidarisieren werde. Aus dem schlichten und ergreifenden Grund, dass die unter Patriotismus und Heimatliebe etwas ganz anderes verstehen und diese Vorstellungen mit einem freien Deutschland eben nicht kompatibel sind. Daher gibt es auch keine gemeinsame Basis, aufgrund derer eine Kooperation möglich wäre. Offenbar reicht das bisschen vorhandene Schwarmintelligenz innerhalb der sozialistischen Koalition nicht aus. 

Den deutschen staatsokkultistischen Sozialisten ([institutionalisierte Linke: Systemmarxisten] es gibt nämlich auch einen Sozialismus, der sich nicht am starken Staat orientiert [freie Linke]) deshalb einen generellen atavistischen Status in der Evolution anzuerkennen, ist in diesem Fall durchaus gerechtfertigt, weil jedes sozialistische Kollektiv schließlich von homogenen Massen ausgeht und es demzufolge ihre Selbstdefinition ist. (Freie Linke brauchen sich hier im Text nicht angesprochen fühlen.) Die internationalen Sozialisten sind es, weil sie generell den Abschaum des deutschen Volkes darstellen und die nationalen Sozialisten sind es, weil sie das deutsche Volk an einer Skala verlorener Weltkriege positiv bemessen wollen. Der Sozialismus repräsentiert alles, worauf ich kotzen möchte. Wenn ich da schreibe “möchte”, dann deshalb, weil ich gar nicht so viel fressen kann, um meine Wertschätzung des sozialistischen starken Staates unmissverständlich zum Ausdruck zu bringen.

Einer der wichtigsten gemeinsamen Ankerpunkte, in der Ideologie beider sozialistischer Kollektive, ist der Antisemitismus (neben: Antiliberalismus, Antidemokratie, Antikapitalismus und Antiamerikanismus), wobei dem Holocaust logischerweise ein besonderes Gewicht anfällt. Beim Umgang mit dem Holocaust verfahren beide Kollektive nach denselben Strategien. 

Warum sollte man sich als freiheitlicher und emanzipierter Bürger damit befassen? Eben weil Antisemitismus einer der großen Ankerpunkte ist. Wer die hier erwähnten Strategien kennt, wird sie auch bei allen Angriffen der totalitären Ideologie, gegen die anderen Ankerpunkte wiedererkennen. Selbstverständlich an die Situation angepasst. Das kann jedem helfen seine bürgerliche Bewegung vor Entrismus (Trotzkismus) zu schützen. Bezogen auf das Beispiel Antisemitismus und Holocaust sieht es wie folgt aus:

  • Rechtfertigen (erklärt sich von selbst) Die offensichtlichste Strategie basiert auf der puren totalitären Ideologie. Orthodoxer Marxismus: Antisemitismus aufgrund der sozialen Stellung der Juden. (Typischer Vertreter: Kulturmarxisten) Nationalmarxismus (die Variation nach George Sorel): aufgrund angedichteten rassischen/genetischen Eigenschaften. (Typische Vertreter: Nationalsozialisten/Nationalbolschewisten).
  • Relativierung (z. B.: "So viele Juden habe es in Europa nicht gegeben.") Viele als Juden umgekommene Deutsche haben selbst nicht gewusst, dass sie Juden sind, bis irgendein superduper hochintelligenter deutscher Sozialist es diesen sagte, auf dem Weg nach Auschwitz. Aus diesem Grunde sind statistische Erhebungen über die jüdische Gemeinde in Deutschland nicht zuverlässig, da dort nur Juden aufgelistet wurden, die sich als solche identifizierten.
  • Verallgemeinern (Variation 1: Bestreiten des besonderen dämonischen Wesens am Holocaust, oder Variation 2: Holocaust an den Kommunisten oder an den Homosexuellen] zu 1: Das einmalige am Massenmord von Juden, Sinti und Roma, oder Behinderten ist die industrialisierte Dimension der Barbarei. Und um auf so etwas zu kommen bedarf es schon einiger gewaltiger Psychopathen. Einer dieser, Adolf Eichmann, positionierte sich während des Prozesses in Israel als Linker ein. Zu 2: Die Kommunisten setzen sich nur wegen einem Scheiß von 50 000 Roten nicht nur mit dem Holocaust gleich, sondern stellen sich vor die Juden, Sinti und Roma und Behinderten, deren Opfer in die Millionen gehen. Das rote Dreieck kam auf alle Mahnmale der DDR. Von diesen 50 000 Roten verfallen rund 18 000 auf einheimisches Moskauhöriges und antideutsches Pack. Darunter auch Kremltroll Ernst Thälmann, der tatsächlich der Steigbügelhalter Hitlers war. Die KPD hatte allerdings Anfang der 1930er Jahre rund 350 000 Mitglieder, das heißt, lediglich 5 % Kommunisten starben. Homosexuelle wurden von den Nazis ebenso wenig systematisch verfolgt. Im damaligen Deutschland lebten um die 1,2-2 Millionen Homosexuelle, viele von Anfang an Unterstützer der NSDAP. 8 000 Personen wurden in KZ unter der Anklage homosexuell ermordet, also 0,6 %. Davon ist unbekannt, welche dieser Inhaftierten tatsächlich auch homosexuell waren, da die Nazis kritische Priester als Homosexuelle inhaftierten, weil sie Angst vor Murren unter den deutschen Katholiken hatten. Eine systematische Verfolgung von Homosexuellen jedoch gehört dem Bereich Märchen an. Juden und Sinti und Roma wurden hingegen systematisch verfolgt, mit dem erklärten Ziel einer ethnischen und kulturellen Ausrottung. Behinderte sind natürlich keine Volksgruppe oder Kulturgemeinschaft, doch aufgrund der systematischen Vernichtung, kann man diese in den Holocaustbezug einbeziehen. Was aber Kommunisten und Homosexuelle angeht, da finden wir weder eine eigene Ethnie oder insbesondere was die Marxisten angeht, irgendetwas, dass sich als Kultur interpretieren lässt, doch vor allem gab es keine systematische Verfolgung.
  • Täter Opfer Umkehr (z.B. Juden sind die neuen Nazis und Araber aus Fakeistan ihre Opfer) Selbsterklären: Wenn die Nazis beim Holocaust nicht versagt hätten, hätte die Welt heute einen für den Weltfrieden dringend gebrauchten weiteren Eselfickerstaat. In Gaza leben keine Palästinenser, sondern Araber. Und diese von einer ganz speziellen Sorte, in deren Ortschaften teilweise über 80 % verwandt sind und Hitler verehren. Unter der Kampfparole der Antisemiten “Juden sind die neuen Nazis”, wird das Zeug dann in Massen als Asylanten nach Deutschland importiert, unter der Bemerkung, dass dies gegen deutsche Nazis und dem Inzest gut sei. Propaganda wirksam, werden solche Produkte in den roten Hochburgen, wie Berlin, dann zu Staatssekretärinnen ernannt, um dem Steuerzahler auf der Tasche zu liegen, während sich der deutsche Michel wundert, warum die Politiker immer bescheuerter werden. Selbst Vorwürfe sind zu hören, wie etwa “schon die Römer verfolgten die Juden, also müsse es doch irgendwie an denen liegen”. Die Römer verfolgten die Juden, weil diese "Nationalisten" (das moderne Verständnis von Nation entstand erst in Frankreich ab Philipp IV) waren und Nationalismus in Imperien gefährlich ist (Bar Kochba Aufstand). Das stellt den Sozialisten also in die Tradition von wem? Genau, des Imperialisten. Dabei spielt es keine Rolle, ob es das Römische Reich ist, Europäische Union, RuSSland oder gar die kommunistische Weltrepublik.
  • Heuchelei (Öffentliches Zurschaustellen des Mahnens auf Hinblick des Holocausts, aus niederen Beweggründen) Bevorzugt von Kulturmarxisten angewendet, um sich vor dem Antisemitismusvorwurf zu schützen. Darauf aufbauend versuchen die marxistischen Vorzeigeaufklärer, die Bedeutung des ursprünglichen Sinns von Antisemitismus zu ändern, oder bei ihrer Israelkritik ihre faschistische Motivation zu verschleiern.
  • Leugnen (hätte angeblich nie stattgefunden) Bei Linksfaschisten und Rechtsfaschisten gleichermaßen geschätzt, aber mit unterschiedlicher Motivierung. Der Rechtsfaschist verarbeitet so sein Trauma noch einen Weltkrieg verloren zu haben, in dem sie das begangene Grauen leugnen, unter der Parole “der Sieger schreibt die Geschichte”. Dem Linksfaschisten geht es darum, ohne Holocaust das Existenzrecht von Israel infrage zu stellen.

Zum letzten Punkt zählt auch der immer wieder auftauchende Einwand: Vor 1941 hätte es schon andere Holocaust-Vorwürfe gegeben, demzufolge könne das mit der Endlösung wohl nicht stimmen, das haben sich die Juden alles ausgedacht und Hitler war eigentlich ein dufter Typ. Dann klopft sich der Sozi selbst auf die Schulter, um sich zu seiner berauschenden Intelligenz und profundes Insiderwissen zu beglückwünschen.

Auf zahlreichen Webseiten deutscher Sozialisten (Linksfaschisten und ebenso Rechtsfaschisten aller Couleur und 64 Geschlechter) können Sie deshalb Hinweise darauf finden, dass vor 1941 in angelsächsischen Medien (in erster Linie US-Medien) bereits vom Holocaust gesprochen wurde. Wie ist das zu verstehen?

Die Beantwortung dieser Frage führt uns zum eingangs beschriebenen Umstand, dass im sozialistischen Kollektiv Halbwissen ganz schnell zur “Aufklärung” wird. Aufklärung von Sozialisten ist weniger tatsächlich Aufklärung, als vielmehr Desinformation. Das gilt in erster Linie für Linksfaschisten. Im Fall der Rechtsfaschisten ist es schlicht mit simpler Dummheit zu erklären. Insbesondere, da es in Deutschland eine entsprechende rechtsfaschistische Intelligenz gar nicht gibt, sondern diese sich gern auf Systemarxisten, wie Jürgen Elsässer, Sarah Wagenknecht oder Gregor Gysi beziehen.

Den industrialisierten Völkermord der Nazi-Sozis, nennen die Juden Shoa, was besser übersetzt bedeutet Kalamität oder großes Unheil. Der Begriff Holocaust hat damit eigentlich nichts zu tun und beschreibt im historischen Kontext ein Feuerritual römischer Priester. Die Juden benutzen den Begriff jedoch im Umgang mit Nichtjuden, zum Zweck barrierefreier Kommunikation.

Im angelsächsischen Raum wurde dieses Wort Holocaust beibehalten und wurde zur Bezeichnung einer Katastrophe, im Zusammenhang mit Feuer. (Guckst Du hier!) Im 19. Jahrhundert taucht der Begriff in US-Medien häufiger mit großen Bränden auf, bei dem eine beträchtliche Anzahl von Menschenleben beklagt wurden. Dies hat allerdings nichts mit dem römischen Feuerritual zu tun, der Begriff ändert seine Bedeutung. 

Im 20. Jahrhundert begannen US-Medien den Begriff Holocaust auch auf Massenmord auszudehnen, dies geschah noch vor Auschwitz, und zwar relationiert an die Sowjetunion. Der Massenmord der Kommunisten in der Ukraine wurde daher auch Holocaust genannt. Dabei gilt es wieder zu verstehen, es handelt sich um eine Fremdbezeichnung, die Ukrainer selbst nannten den Massenmord keineswegs Holocaust, sondern Holodomor. In den US-Medien benutzte man das Wort, weil es im allgemeinen Sprachgebrauch genutzt wurde, für ein Unheil außergewöhnlicher Dimensionen. Selbstverständlich auch, um der Öffentlichkeit verständlich zu machen, was ein Kommunist tatsächlich ist, eine Ausgeburt der Hölle, ein Psychopath im forensischen Sinn. Der Holodomor war der Versuch Stalins, den weltweiten Weizenhandel zu monopolisieren. Man plünderte die Ukraine (aber auch andere Agrargebiete) deshalb aus, was den Holodomor verursachte. 

Anders als in Nazi-Deutschland war der Holodomor über einen längeren Zeitraum angelegt und in mehreren Etappen unterschiedlicher Härte organisiert. Mitte der 1930er Jahre war die grausamste Etappe in der Ermordung der Ukrainer angelaufen und deshalb wurden ausländische Medien fixiert auf die Vorgänge in der Sowjetunion. Dies geschah auch, weil immer mehr Flüchtlinge die USA erreichten und vom Treiben der Roten berichteten.

In diesen Tagen tauchen in den Medien auch die Zahl von sechs Millionen Juden auf, die in der Ukraine umgekommen sein sollen. Dabei gilt es zu verstehen, dass es über die genauen Opferzahlen keinerlei Statistiken gibt. Stalin ließ die Aufzeichnungen verschwinden, genauso wie die entsprechenden Statistiker beseitigt wurden, die hätten Auskunft geben können. Daher schwanken die Zahlen stark, doch keine westliche Zeitung konnte die exakten Zahlen nennen. Sechs Millionen ist eine sehr häufig auftauchende Zahl, in dieser Zeit. Aber, auch wie viele Juden in der Ukraine lebten, war nicht bekannt, nur das es sehr viele waren. Wenn die Informationslage im Westen, über den Holodomor so dürftig war, sollte es jedem der gesunde Menschenverstand (also nicht die Sozialisten) sagen, dass die mit Sicherheit nicht wissen konnten, welche Kontingente an Juden starben. Nur erwartete die Öffentlichkeit, informiert zu werden. Also berichtete der Reporter in New York über das, was die Leute hören wollten, er aber keine klare Vorstellung hatte. 

Die Feinde der Sowjetunion überboten sich natürlich mit der Potenzierung des Genozids. Die Freunde der Sowjetunion, was in Europa und den USA insbesondere die Sozialisten meint, versuchten, alles herunterzuspielen. Ich erinnere in diesem Zusammenhang an den Psycho Jürgen Habermas “Austreibung der Kulaken”. Die Moskalzaren Lenin und Stalin benutzten dieses russische Wort Kulaken, für Juden, die in der Ukraine viel in der Landwirtschaft anzutreffen waren. Eigentlich bezeichnet das Wort nur einen Freibauern. Aus dieser Situation der fehlenden Information heraus, wurde eben in US-Medien von sechs Millionen toten Juden gesprochen. Die Leichen, aber auch die noch Lebenden, wurden von den Bolschewisten zusammen gekarrt und in Krematorien verbrannt. Daher wurde aus der Angelegenheit ein Holocaust in den US-Medien und die Zahl 6 Millionen toter Juden wird genannt. 

Den Bolschewisten ging es bei der Angelegenheit nicht ausschließlich um Juden, sondern töteten vor allem Ukrainer, da sie diese bevölkerungsstarke Teilrepublik für besonders gefährlich hielten, für den Moskauer Imperialismus. Doch die genaue Zahl der Toten liegt völlig im Dunkeln und die Zahl der 6 Millionen gehört in die Seite der Verteidiger der Sowjets. Und man muss beachten, dass die Rhetorik der Kommunisten in dieser Zeit sich im Bezug auf Juden nicht besonders von den Nazis unterschied. Gerade weil Hitler versprach die Juden zu töten, haben die sozialistischen Intellektuellen (wie etwa Bernard Shaw, der heute als Menschenrechtler gilt) die Nazis unterstützt. Es ist daher sehr gut möglich, dass die heutigen sozialistischen Kollektive, einer Verteidigungsstrategie der Kommunisten auf den Leim gehen. Zum einen im Bezug auf die oft genannte Zahl von sechs Millionen Toten, die jedoch bereits ein Herunterspielen der bestialischen Geschehnisse sind. Und dann, dass die Bolschewisten “nur” Juden töten würden, womit sie auf einen breiten Zuspruch in der Low-IQ-Bevölkerung aller sozialistischen Kollektive hoffen durften.

Bei den Antibolschewisten sind Opferzahlen bis 35 Millionen zu hören. Aber auch diese Zahlen sind Schätzungen.

Was wir mit Sicherheit sagen können, und ich denke, dass die Antibolschewisten 1936 eine ganz ähnliche Rechnung anstellten, ist, dass aus den letzten statistischen Angaben des Zarenreiches für die Ukraine eine Bevölkerungszahl zwischen 80 und 85 Millionen genannt wird. Das ist ohne den Teil Galizien, der zu Österreich-Ungarn gehörte. Heutzutage, mit dem Teil Galizien aber ohne Krim und Sewastopol, wird 2019 eine Bevölkerungszahl von 42 Millionen genannt. Davon müssen 17,3 Prozent abgezogen werden, da es sich um ethnische Russen handelt.

Wir sehen also, dass die Bevölkerung der Ukraine hundert Jahre nach der Machtergreifung der bolschewistischen Hyänen, gerade einmal die Hälfte der Bevölkerung im Zarenreich ausmacht. Um auf eine glaubwürdige Opferzahl des Holodomors zu kommen, muss weiterhin bedacht werden, dass die hohen Geburtenraten, in der Ukraine im Zarenreich, während der Diktatur im Arbeiter- und Bauernparadies rückläufig waren. Weiterhin muss bedacht werden, dass viele Ukrainer migrierten, sowohl innerhalb der Sowjetunion, als auch ins Ausland. Doch selbst wenn wir diese Vertreibungen großzügig vom Bevölkerungsverlust abziehen, dann wäre die Zahl von 25 Millionen Toten immer noch sehr realistisch. Wie viele davon Juden sind, kann man aus vorgenannten Gründen nicht sagen. Man könnte bestenfalls anteilsmäßig eine Schätzung anstellen, indem man den prozentualen Anteil der Juden in der Ukraine, aus dem Angaben des Zarenreiches heranzieht. Doch auch das bleibt spekulativ und eine Schätzung, keine exakte Angabe.

Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.