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Freitag, 31. Januar 2020

Pädophilie und andere Skandale in der spanischen Regierung

In Spanien jagt die Koalitionsregierung PSEOE-Podemos einen Skandal nach dem anderen. Sei es die Aussage des Generaldirektors für sexuelle Vielfalt (Achtung, für sowas zahlt der Steuerzahler), Beziehungen mit Minderjährigen zu haben, Absprachen der kommunistischen Regierung mit der venezolanischen kriminellen Kommunistin Delcy Rodriguez, oder dem ekelerregenden Treiben mit zwangsprostituierten Kindern auf Mallorca, alles Skandale, die in zivilisierten Regionen zu Rücktritten und Strafverfahren führen würden, doch im roten Spanien passiert nichts.

Einer der noch aufregenderen Skandale für Spanien ist, dass die Terroristengruppe ETA, über ihren politischen Arm BILDU, an der Regierung in Madrid beteiligt ist. Dies führte dazu, dass die Sozis im europäischen Parlament, eine Untersuchung der Verbrechen der kommunistischen Terroristen sabotierten. Dies heißt, dass das Hauptinteresse der Abgeordneten der PSOE, die meistgewählte Partei Spaniens, darin besteht Kriminelle zu verteidigen.


In Bezug auf die skandalösen Äußerungen verschiedener Funktionäre ist die Liste lang. Boti García, Generaldirektor für sexuelle Vielfalt, bekannte in einem Interview mit Pablo Iglesias, sexuelle Beziehungen mit seinen Schülern gehabt zu haben.
Während Beatriz Gimeno, Direktorin des Fraueninstituts, erklärte, dass sie keine Gefängnisse für Vergewaltiger will, forderte sie auch brennende Kirchen und sagte, dass der Weg zur Lösung des "Problems der Ungleichheit zwischen Männern und Frauen" sei, dass sie von ihren Partnern "penetriert" werden.
Leider scheint die PSOE-Podemos-Koalition freie Hand zu haben, um das zu tun, was sie will.

Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

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