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Mittwoch, 29. Januar 2020

Im roten Spanien können Hassverbrechen gegen Neonazis unter Strafe gestellt werde

Es hat tatsächlich den Anschein, als wenn das von den Kommunisten regierte Spanien der 4. Politischen Theorie als Agenda folgt, gemäß derer, der neue Mensch des Sozialismus eine Vermengung von Kozis und Nazis sein soll.

Die Kriminalisierung von "Hassverbrechen" war den spanischen Linksfaschisten (die George Soros unterstützten Podemos und Vereinigte Linke) ein überaus wichtiges Anliegen, der jüngsten Zeit. Allerdings begründet wurde es selbstverständlich mit der üblichen Tarnung, dies sei gegen den Antisemitismus gerichtet, Homophobie oder Rassismus. Doch dieser Tage ging aus einem Rundschreiben der spanischen Staatsanwaltschaft hervor, dass "Aufstachelung zum Hass gegen die Nazis" künftig unter die Kategorie Hassverbrechen fallen kann. Nach all dem Süßholzgeraspel wird nun klar, dass die Kommunisten es mit diesem Quatsch von Hassverbrechen es darauf anlegen, vor allem die Anhänger jeden Totalitarismus zu schützen. Außerhalb Spanien sieht es damit auch nicht anders aus.

Das Rundschreiben 7/2019 zu Richtlinien für die Interpretation von Hassverbrechen in der Kunst. 510 CP (Circular 7/2019, sobre pautas para interpretar los delitos de odio tipificados en el art. 510 CP) besagt, dass "der Ursprung des Hassverbrechens mit dem Schutz benachteiligter Gruppen zusammenhängt", entbindet jedoch die "Verwundbarkeit" eines Kollektivs als "Element des kriminellen Typs, das akkreditiert werden muss" und stellt klar, dass der Legislative die Aufgabe zukommt, das Kollektiv zu einer bedrohten Minderheit zu erklären. Ausdrücklich weist das Rundschreiben daraufhin, dass der "ethische Wert", denn der des Hassverbrechens Beschuldigte haben könnte, nicht zu berücksichtigen ist, sodass "ein Angriff auf eine Person der Nazi-Ideologie oder die Aufstachelung, ein solches Kollektiv zu hassen, (...) in diese Art von Verbrechen einbezogen" wird.

Ich rate dazu, sich, bei der Betrachtung dieser Strategie der spanischen Staatsanwaltschaft, nicht zu sehr auf das Nazi-Kollektiv zu versteifen. Hier passiert etwas viel machiavellistischteres. Jeder Faschismus definiert sich durch die Machtergreifung, von, durch eine kriminelle Oligarchie hirngewaschenes sozialistisches Kollektiv, der Low-IQ-Bevölkerung. Es ist dabei vollkommen unwichtig, ob man dabei von Linksfaschisten oder Rechtsfaschisten spricht. Dieses freischlerische Rechtsverständnis in Spanien hat Letztenendes zum Ziel, das totalitäre Kollektiv durch Angriffe durch Individuen zu schützen. Rückbezogen auf die Historie, um dem Leser ein Beispiel zu nennen, kriminalisiert diese rote Justiz also Georg Elser oder die Résistance. Was sie wirklich tun, ist es (um sich nicht auf die Nazis zu versteifen), ein totalitäres Kollektiv davor zu schützen als Kollektiv beschuldigt zu werden, insbesondere durch Einzelpersonen, die sich gegen das Kollektiv wehren. Und damit wird die rote Propaganda richtig entlarvt. Denn das Gesetz gegen Hassverbrechen, begründet darauf Minderheiten zu beschützen, wird nun um 180° im Sinn geändert. Nun wird eine Gruppe gegen einen Einzelnen geschützt. Das ist Machiavellismus in Reinform!

Der Professor für Strafrecht an der Carlos III Universität in Madrid, Jacobo Dopico, erklärte gegenüber den Medien: "Es besteht darin, Hass, Gewalt oder Diskriminierung durch Äußerungen gegen bestimmte Minderheiten oder diskriminierte Gruppen anzuregen oder zu fördern. Es handelt sich dabei um Verbrechen, die durch ausdrückliche Handlungen begangen werden und an dem beteiligt sein müssen, was europäische Institutionen Hassreden nennen."

Europäische Institutionen, sind zersetzt von marxistischer Scheiße bis zum Erbrechen. Also bestimmen Totalitäre darüber, was ein Hassverbrechen in Spanien ist. Verstehen Sie endlich, warum nur ein toter Marxist ein guter Marxist sein kann? Natürlich nicht in Thüringen, Raum Erfurt oder Duisburg-Marxlohe, aber ganz Deutschland kann ja kaum so homogen der kollektiven Blödheit verfallen. 

Jacobo Dopico wies im Anschluss auf Twitter ausdrücklich daraufhin, dass "die Staatsanwaltschaft sagt, dass es ein Hassverbrechen ist, Hass auf das NS-Kollektiv anzuregen. Es geht nicht darum, die Nazis direkt zu provozieren (Art. 17) oder Verbrechen gegen sie zu entschuldigen (Art. 18). Es bezieht sich auf die Aufstachelung, die Nazis zu hassen."




Das heißt theoretisch, dass in Spanien zum Beispiel ein Jude oder Sinti und Roma vor Gericht gestellt werden kann, weil er als KZ-Überlebender, oder Nachkomme solcher, die Nazis als Kollektiv hasst. Nicht weil er zu Mord an einem Neo-Nazi in der Politik aufruft, sondern weil er sagt oder auffordert, die Nazis zu hassen. Ich habe hier extra Professor Dopico verlinkt, damit der Leser erkennt, dass die spanische Justiz bei Nazi nicht als Adaption von Franco redet, sondern ausdrücklich die deutschen Nationalsozialisten meint. Und diese Entwicklung unter den spanischen Marxisten ist überaus merkwürdig und beängstigend.

Professor Dopico weist darauf hin, dass "die Rundschreiben immer ein erstklassiges Instrument zur Auslegung des Strafrechts gewesen sind", aber dass "in den letzten Jahren von Zeit zu Zeit Rundschreiben von hoher Qualität herausgegeben wurden", die sich stark von den üblichen unterscheiden. "Wird es ein Verbrechen sein, Hass auf diejenigen zu schüren, deren Ideologie darin besteht, ISIS oder ETA zu unterstützen ... oder auf diejenigen, deren Ideologie den Mord an minderwertigen Rassen oder an Menschen Ihres Landes oder Ihrer ethnischen Zugehörigkeit verteidigt? Werden wir Auschwitz-Überlebende einsperren, weil sie den Hass auf die Nazis aufgestachelt haben?", fragt er. 

Ich möchte insbesondere darauf verweisen, dass die Roten das anlässlich des Holocaustgedenktages herausgegeben haben, dass Nazis im Endeffekt zu einer gefährdeten Gemeinschaft erklärt werden. Was für ein Haufen roten Drecks!

"Ein kranker Witz, eine Ohrfeige für alle Holocaust-Überlebenden, genau wie die Behauptung, die Nazis könnten den Juden niemals verzeihen, dass sie sie zum Bau von Auschwitz gezwungen haben", kommentierte Shimon Samuels von der Europa Abteilung des Simon Wiesenthal Center.

... und im Übrigen bin ich der Meinung, Epstein did't kill himself

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