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Donnerstag, 30. Januar 2020

AMLO und der Faschismus in Mexiko

Nein, keine Nazis! Lediglich die Vereidigung von
Andrés Manuel López Obrador (AMLO)
Den politischen Gegner als Faschist zu bezeichnen, ist die Standardverteidigung der Linksfaschisten. Dabei ist beim roten Schwein jeder ein Faschist, wenn er eine andere Meinung hat, so geringfügig die Abweichung auch sein mag. Das ist selbstverständlich nicht nur irreführend, sondern falsch und führt zu einer Verwässerung des Begriffes. 

Der Rechtsfaschismus hat ein überaus großes Überschneidungspotenzial zum Linksfaschismus und kooperieren viel öfter miteinander, als das sie Feinde wären. Es sind die beiden Seiten auf der Seite des Totalitarismus und beide bekämpfen denselben Gegner, die westlich liberale und demokratische Gesellschaft. Und genau das macht aus dem Linksfaschisten im Wesentlichen ein Abziehbild der Rechtsfaschisten, so ähnlich, das dazwischen bestenfalls ein Blatt Papier passt, sodass vom rechtsfaschistischen Führungspersonal, wie Mussolini selbst, viele ihre Karriere als Linksfaschist begannen. 

Die Unterschiede bei der Umsetzung des sozialistischen Kollektivs sind bei Links- und Rechtsfaschisten nicht grundlegender, sondern nur subtiler Natur. Was man gegenwärtig in Mexiko beobachten kann, wo mit Andrés Manuel López Obrador (AMLO) derzeit, ein mit Geld der venezolanischen Diktatur seinen Wahlkampf bestreitender Wahnsinniger regiert, der deutlich Anzeichen der Demenz erkennen lässt und keine Ahnung von der ökonomischen Verwaltung der Staatsfonds hat.

Links- und Rechtsfaschismus sind in der Ideologie und den ökonomischen Vorstellungen sozialistisch, da sie eine Planwirtschaft gegen die Marktwirtschaft setzen und dieselben ideologischen Ankerpunkte (Antiliberalismus, Antidemokratie, Antikapitalismus, Antisemitismus und Antiamerikanismus) erkennen lassen. Unterschiede sind da eher marginaler Natur, wenn zum Beispiel im Rechtsfaschismus, im Gegensatz zum Linksfaschismus, das Privateigentum der Produktionsmittel geduldet wird, ist es dennoch komplett von den Mandaten der Regierung geregelt. Auf solche Weise greift die Regierung in den freien Markt ein und der Markt ist nicht mehr länger frei. 

Im fortgeschrittenen Stadium ist es die Regierung, die Preise und Löhne als auch das Produktionsvolumen usw. bestimmt. In diesem Sinne ist das Gegenstück des Rechtsfaschismus mit Sicherheit nicht der Linksfaschismus, dessen Vertreter lediglich versuchen, der Öffentlichkeit vorzugaukeln, es gäbe eine gute Version des Totalitarismus. Beide, Rechts- wie Linksfaschismus, verfolgen das Ziel der totalen Kontrolle über die Ökonomie, in der die Regierung als einziger existierender Monopolkapitalist die gesamte Wirtschaft kontrolliert. Diese totalitäre Macht breiten beide dann auch auf die Zivilgesellschaft aus, weil die zwanghaften Narzissten der Sozialisten mit keinerlei Kritik klar kommen, aufgrund irgendeines Unfehlbarkeitsdogmas ihrer Inkompetenz.

Kurz gesagt, es gibt Geschäftsleute im Faschismus keine VEB's und Kollektive, aber dies ist eine sehr spezielle Gruppe von Geschäftsleuten, die der politischen Macht völlig untergeordnet ist.

Unter dieser Voraussetzung können wir das Wesen der mexikanischen Regierung von AMLO besser verstehen. Er bezeichnet sich nicht als Kommunist, kommt aber aus deren Bewegung und ist mit allen kommunistischen zeitgenössischen "Idolen" auf Du und Du. Doch er spricht sich, im Gegensatz zu den Kommunisten, nicht gegen die Unternehmer aus.

Interessant ist der Büroleiter von AMLO, der in Mexiko zwar als Geschäftsmann bekannt ist, aber auch als Verteidiger des Stalinismus. In AMLO-Kabinett finden wir Alfonso Romo, Miguel Torruco und Jiménez Espriú, es sind Mitglieder des Verwaltungsrates als auch mehrerer Aufsichtsräte von Unternehmen. Für den deutschen Laien lassen sich diese Klasse mexikanischer Geschäftsleute besser als Lobbyist charakterisieren. AMLO hat demzufolge nichts gegen Privatunternehmer, wie der klassische Kommunist, aber er führt einen Feldzug gegen die mexikanischen Unternehmen, bei dem es um die totale Kontrolle des freien Marktes geht. Das Geschäftsleute dabei mitmachen ist insofern nicht verwunderlich, da sie als Lobbyist auf lukrative Staatsaufträge hoffen. Die Motivation dabei ist recht simpel, sie geben die Selbstbestimmung auf und im Gegenzug fließt garantiertes Geld aus dem Säckel des Steuerzahlers, in die eigene Tasche, ohne das man sich den Risiken des freien Marktes stellen müsste, um mit der Qualität eines Produkten den Konsumenten zum Kauf überzeugen zu müssen.

Das System von AMLO basiert auf extreme Strafen gegen die Unternehmer, die sich ihm widersprechen. Doch das führt zur Flucht der Unternehmer in einen freien Markt und bedeutet im Endeffekt, dass man die Gans schlachtet, die die goldenen Eier legt, wobei sich jedes sozialistische Kollektiv ausschließlich parasitär von diesen Unternehmern nährt. Die verbleibende Industrie schwächelt und kann die Last nicht mehr tragen, worauf der Zusammenbruch der Wirtschaft folgt und die drakonische Ausbeutung der einfachen Schichten, denn die Regierung muss die privilegierte Versorgung ihres parasitären Kollektivs aufrechterhalten, um die Kontrolle zu behalten.

López Obrador liebt Geschäftsleute, solange sie sich zu seinen Füßen werfen und ohne zu zögern, die Diktate akzeptieren, die er ausspricht. Wenn sie nichts hinterfragen, ohne zu protestieren und ohne sich zu beschweren, wird die Belohnung groß sein. Milliardäre beaufsichtigten die pharaonische Öffentlichkeitsarbeit, die den faschistischen und populistischen Politikern so gefällt. Aber wenn sie es wagen, ihn herauszufordern, wird er versuchen, sie mit dem Gesetz zu vernichten, nicht nur in seinem Privatbesitz, sondern auch in seiner Freiheit und in seiner Person, als auch Sippenhaft, um den Druck zu maximieren. Dieses Gesetz sieht derzeit vor, dass die Regierung von AMLO auch ohne Verurteilung durch ein Gericht enteignen kann, Ihre Konten einfrieren darf und sie noch vor einem Prozess inhaftiert. Es gibt erstaunlich viele der Low-IQ-Bevölkerung, die AMLO darin unterstützen. Dabei werden sie von Beweggründen getrieben. Erstens, die Unfähigkeit zu erkennen, dass AMLO dasselbe jederzeit mit ihnen selbst machen könnte. Wobei das Risiko gering ist, so lange man nicht so viel Reichtum anhäuft, dass es AMLO interessieren könnte. Zweitens, der Glaube, sie würden etwas von der Beute des Raubzuges abbekommen.

Willkürlich nimmt die mexikanische Regierung Freiheit und Besitz, und kriminalisiert jeden Bürger der nicht gleicher Meinung ist. Woraufhin eine totale Überwachung folgt, die sich auf Familie und Freunde ausweitet. Dieses Gesetz ist nichts anderes als ein totalitäres Unrechtsinstrument zur Unterdrückung und Marginalisierung von Bürgern, insbesondere der Business-Klasse.

Die Botschaft ist klar: Entweder bist du für mich und genießt die Vorteile der Macht oder du bist gegen mich und ich zerstöre dich. Es gibt keine Zweifel! Und auf diese Weise versucht AMLO, die von Natur aus pragmatische Business-Klasse zu dressieren. Und das ist nichts als echter Faschismus.

Die Regierung von AMLO hat sehr deutlich versucht, die Wirtschaft zu Preiskontrolle zu zwingen und, wie wir gesehen haben, politischem Druck auf die Unternehmen zauszuüben. Privateigentum ja, aber unter der totalitären Kontrolle des Staates. Reiner und harter Ökonomiefaschismus. Hinzu kommen die deutlichen Anzeichen von Unfähigkeit, Unerfahrenheit, Autoritarismus und schlichter Dummheit bei wirtschaftlichen Entscheidungen.

Die Geschäftsleute müssen verstehen, dass niemand nach Märtyrern sucht. Das heißt aber nicht, dass wir uns auf den Zustand von Sklaven eines Tyrannen reduzieren lassen, der jahrelange Arbeit und Opfer für das Kollektiv der Parasiten entrichtet. Es geht darum, eine klare Position zugunsten der Freiheit einzunehmen und das Erbe zu verteidigen, das für die Familie so hart aufgebaut wurde.


... und im Übrigen bin ich der Meinung, Epstein did't kill himself

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