Der antimarxistische Ostblog, für Patrioten die denken. Keine sozialistische Diktatur mehr auf deutschen Boden.

Freitag, 31. Januar 2020

Pädophilie und andere Skandale in der spanischen Regierung

In Spanien jagt die Koalitionsregierung PSEOE-Podemos einen Skandal nach dem anderen. Sei es die Aussage des Generaldirektors für sexuelle Vielfalt (Achtung, für sowas zahlt der Steuerzahler), Beziehungen mit Minderjährigen zu haben, Absprachen der kommunistischen Regierung mit der venezolanischen kriminellen Kommunistin Delcy Rodriguez, oder dem ekelerregenden Treiben mit zwangsprostituierten Kindern auf Mallorca, alles Skandale, die in zivilisierten Regionen zu Rücktritten und Strafverfahren führen würden, doch im roten Spanien passiert nichts.

Einer der noch aufregenderen Skandale für Spanien ist, dass die Terroristengruppe ETA, über ihren politischen Arm BILDU, an der Regierung in Madrid beteiligt ist. Dies führte dazu, dass die Sozis im europäischen Parlament, eine Untersuchung der Verbrechen der kommunistischen Terroristen sabotierten. Dies heißt, dass das Hauptinteresse der Abgeordneten der PSOE, die meistgewählte Partei Spaniens, darin besteht Kriminelle zu verteidigen.


In Bezug auf die skandalösen Äußerungen verschiedener Funktionäre ist die Liste lang. Boti García, Generaldirektor für sexuelle Vielfalt, bekannte in einem Interview mit Pablo Iglesias, sexuelle Beziehungen mit seinen Schülern gehabt zu haben.
Während Beatriz Gimeno, Direktorin des Fraueninstituts, erklärte, dass sie keine Gefängnisse für Vergewaltiger will, forderte sie auch brennende Kirchen und sagte, dass der Weg zur Lösung des "Problems der Ungleichheit zwischen Männern und Frauen" sei, dass sie von ihren Partnern "penetriert" werden.
Leider scheint die PSOE-Podemos-Koalition freie Hand zu haben, um das zu tun, was sie will.

Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

Donnerstag, 30. Januar 2020

AMLO und der Faschismus in Mexiko

Nein, keine Nazis! Lediglich die Vereidigung von
Andrés Manuel López Obrador (AMLO)
Den politischen Gegner als Faschist zu bezeichnen, ist die Standardverteidigung der Linksfaschisten. Dabei ist beim roten Schwein jeder ein Faschist, wenn er eine andere Meinung hat, so geringfügig die Abweichung auch sein mag. Das ist selbstverständlich nicht nur irreführend, sondern falsch und führt zu einer Verwässerung des Begriffes. 

Der Rechtsfaschismus hat ein überaus großes Überschneidungspotenzial zum Linksfaschismus und kooperieren viel öfter miteinander, als das sie Feinde wären. Es sind die beiden Seiten auf der Seite des Totalitarismus und beide bekämpfen denselben Gegner, die westlich liberale und demokratische Gesellschaft. Und genau das macht aus dem Linksfaschisten im Wesentlichen ein Abziehbild der Rechtsfaschisten, so ähnlich, das dazwischen bestenfalls ein Blatt Papier passt, sodass vom rechtsfaschistischen Führungspersonal, wie Mussolini selbst, viele ihre Karriere als Linksfaschist begannen. 

Die Unterschiede bei der Umsetzung des sozialistischen Kollektivs sind bei Links- und Rechtsfaschisten nicht grundlegender, sondern nur subtiler Natur. Was man gegenwärtig in Mexiko beobachten kann, wo mit Andrés Manuel López Obrador (AMLO) derzeit, ein mit Geld der venezolanischen Diktatur seinen Wahlkampf bestreitender Wahnsinniger regiert, der deutlich Anzeichen der Demenz erkennen lässt und keine Ahnung von der ökonomischen Verwaltung der Staatsfonds hat.

Links- und Rechtsfaschismus sind in der Ideologie und den ökonomischen Vorstellungen sozialistisch, da sie eine Planwirtschaft gegen die Marktwirtschaft setzen und dieselben ideologischen Ankerpunkte (Antiliberalismus, Antidemokratie, Antikapitalismus, Antisemitismus und Antiamerikanismus) erkennen lassen. Unterschiede sind da eher marginaler Natur, wenn zum Beispiel im Rechtsfaschismus, im Gegensatz zum Linksfaschismus, das Privateigentum der Produktionsmittel geduldet wird, ist es dennoch komplett von den Mandaten der Regierung geregelt. Auf solche Weise greift die Regierung in den freien Markt ein und der Markt ist nicht mehr länger frei. 

Im fortgeschrittenen Stadium ist es die Regierung, die Preise und Löhne als auch das Produktionsvolumen usw. bestimmt. In diesem Sinne ist das Gegenstück des Rechtsfaschismus mit Sicherheit nicht der Linksfaschismus, dessen Vertreter lediglich versuchen, der Öffentlichkeit vorzugaukeln, es gäbe eine gute Version des Totalitarismus. Beide, Rechts- wie Linksfaschismus, verfolgen das Ziel der totalen Kontrolle über die Ökonomie, in der die Regierung als einziger existierender Monopolkapitalist die gesamte Wirtschaft kontrolliert. Diese totalitäre Macht breiten beide dann auch auf die Zivilgesellschaft aus, weil die zwanghaften Narzissten der Sozialisten mit keinerlei Kritik klar kommen, aufgrund irgendeines Unfehlbarkeitsdogmas ihrer Inkompetenz.

Kurz gesagt, es gibt Geschäftsleute im Faschismus keine VEB's und Kollektive, aber dies ist eine sehr spezielle Gruppe von Geschäftsleuten, die der politischen Macht völlig untergeordnet ist.

Unter dieser Voraussetzung können wir das Wesen der mexikanischen Regierung von AMLO besser verstehen. Er bezeichnet sich nicht als Kommunist, kommt aber aus deren Bewegung und ist mit allen kommunistischen zeitgenössischen "Idolen" auf Du und Du. Doch er spricht sich, im Gegensatz zu den Kommunisten, nicht gegen die Unternehmer aus.

Interessant ist der Büroleiter von AMLO, der in Mexiko zwar als Geschäftsmann bekannt ist, aber auch als Verteidiger des Stalinismus. In AMLO-Kabinett finden wir Alfonso Romo, Miguel Torruco und Jiménez Espriú, es sind Mitglieder des Verwaltungsrates als auch mehrerer Aufsichtsräte von Unternehmen. Für den deutschen Laien lassen sich diese Klasse mexikanischer Geschäftsleute besser als Lobbyist charakterisieren. AMLO hat demzufolge nichts gegen Privatunternehmer, wie der klassische Kommunist, aber er führt einen Feldzug gegen die mexikanischen Unternehmen, bei dem es um die totale Kontrolle des freien Marktes geht. Das Geschäftsleute dabei mitmachen ist insofern nicht verwunderlich, da sie als Lobbyist auf lukrative Staatsaufträge hoffen. Die Motivation dabei ist recht simpel, sie geben die Selbstbestimmung auf und im Gegenzug fließt garantiertes Geld aus dem Säckel des Steuerzahlers, in die eigene Tasche, ohne das man sich den Risiken des freien Marktes stellen müsste, um mit der Qualität eines Produkten den Konsumenten zum Kauf überzeugen zu müssen.

Das System von AMLO basiert auf extreme Strafen gegen die Unternehmer, die sich ihm widersprechen. Doch das führt zur Flucht der Unternehmer in einen freien Markt und bedeutet im Endeffekt, dass man die Gans schlachtet, die die goldenen Eier legt, wobei sich jedes sozialistische Kollektiv ausschließlich parasitär von diesen Unternehmern nährt. Die verbleibende Industrie schwächelt und kann die Last nicht mehr tragen, worauf der Zusammenbruch der Wirtschaft folgt und die drakonische Ausbeutung der einfachen Schichten, denn die Regierung muss die privilegierte Versorgung ihres parasitären Kollektivs aufrechterhalten, um die Kontrolle zu behalten.

López Obrador liebt Geschäftsleute, solange sie sich zu seinen Füßen werfen und ohne zu zögern, die Diktate akzeptieren, die er ausspricht. Wenn sie nichts hinterfragen, ohne zu protestieren und ohne sich zu beschweren, wird die Belohnung groß sein. Milliardäre beaufsichtigten die pharaonische Öffentlichkeitsarbeit, die den faschistischen und populistischen Politikern so gefällt. Aber wenn sie es wagen, ihn herauszufordern, wird er versuchen, sie mit dem Gesetz zu vernichten, nicht nur in seinem Privatbesitz, sondern auch in seiner Freiheit und in seiner Person, als auch Sippenhaft, um den Druck zu maximieren. Dieses Gesetz sieht derzeit vor, dass die Regierung von AMLO auch ohne Verurteilung durch ein Gericht enteignen kann, Ihre Konten einfrieren darf und sie noch vor einem Prozess inhaftiert. Es gibt erstaunlich viele der Low-IQ-Bevölkerung, die AMLO darin unterstützen. Dabei werden sie von Beweggründen getrieben. Erstens, die Unfähigkeit zu erkennen, dass AMLO dasselbe jederzeit mit ihnen selbst machen könnte. Wobei das Risiko gering ist, so lange man nicht so viel Reichtum anhäuft, dass es AMLO interessieren könnte. Zweitens, der Glaube, sie würden etwas von der Beute des Raubzuges abbekommen.

Willkürlich nimmt die mexikanische Regierung Freiheit und Besitz, und kriminalisiert jeden Bürger der nicht gleicher Meinung ist. Woraufhin eine totale Überwachung folgt, die sich auf Familie und Freunde ausweitet. Dieses Gesetz ist nichts anderes als ein totalitäres Unrechtsinstrument zur Unterdrückung und Marginalisierung von Bürgern, insbesondere der Business-Klasse.

Die Botschaft ist klar: Entweder bist du für mich und genießt die Vorteile der Macht oder du bist gegen mich und ich zerstöre dich. Es gibt keine Zweifel! Und auf diese Weise versucht AMLO, die von Natur aus pragmatische Business-Klasse zu dressieren. Und das ist nichts als echter Faschismus.

Die Regierung von AMLO hat sehr deutlich versucht, die Wirtschaft zu Preiskontrolle zu zwingen und, wie wir gesehen haben, politischem Druck auf die Unternehmen zauszuüben. Privateigentum ja, aber unter der totalitären Kontrolle des Staates. Reiner und harter Ökonomiefaschismus. Hinzu kommen die deutlichen Anzeichen von Unfähigkeit, Unerfahrenheit, Autoritarismus und schlichter Dummheit bei wirtschaftlichen Entscheidungen.

Die Geschäftsleute müssen verstehen, dass niemand nach Märtyrern sucht. Das heißt aber nicht, dass wir uns auf den Zustand von Sklaven eines Tyrannen reduzieren lassen, der jahrelange Arbeit und Opfer für das Kollektiv der Parasiten entrichtet. Es geht darum, eine klare Position zugunsten der Freiheit einzunehmen und das Erbe zu verteidigen, das für die Familie so hart aufgebaut wurde.


... und im Übrigen bin ich der Meinung, Epstein did't kill himself

Elon Musk ist seit gestern um 2,3 Milliarden US-Dollar reicher

Ja da schau her, Elon Musk Privatvermögen wuchs gestern, Mittwoch 29. Januar, innerhalb von nur einer Stunde um 2,3 Milliarden US-Dollar an, als die Aktien von Tesla überraschend und von Experten unerwartet, stark anstiegen. 

Die Tesla-Aktie schloss bei einem Stand von 580,99 Dollar, stieg um 17:16 Uhr in New York um 12 % an, was einem Wert von 649 Dollar entspricht. Das gesamte Privatvermögen von Musk wird auf über 30 Milliarden Dollar beziffert und besteht fast ausschließlich aus einem Fünftel der Tesla-Aktien.

Die Wirtschaft am freien Markt kann ja so schön sein, wenn man nur ein zukunftsweisendes Produkt hat, das auf dem freien Markt bestehen kann. Nicht wahr? 


Keineswegs, die Börse reagierte hier lediglich auf die Zusicherung der Bundesregierung, Tesla zu subventionieren. Das Geld des deutschen Steuerzahlers löste den Anstieg der Tesla-Aktie aus. Die Firma Tesla bezog auch von anderen Regierungen Subventionen aus Steuermitteln und das ist auch das eigentliche Geschäftsmodell von Elon Musk, so wie eben im jüngsten Fall, Umverteilung, aus den Taschen des deutschen Michels in die eigene.

... und im Übrigen bin ich der Meinung, Epstein did't kill himself

Mittwoch, 29. Januar 2020

Der deutsche Steuerzahler und Tesla

Im November 2019 warnte ich vor dem Aufschlag von Tesla in Berlin, dass dies weniger am Charme und Ökostrom liegen könnte, wie unser allseits geschätzter Minister Altmeier behauptete, als vielmehr mit einer bevorstehenden Subventionsorgie des notorisch pleiten Mickey Mouse Autos. Die Liebhaber und Aktionäre selbiges waren mir darauf sehr böse und meinten, dass ihre Tesla-Aktien sehr gut gehandelt werden. Das ist kaum ein Kunststück, dass sich an der Börse gefreut wird, wenn eine Regierung gezielt einen warmen Regen garantiert. Für die ist das wie das Helicoptergeld des kleinen Mannes. Und nun berichtet das Manager Magazin, das Tesla noch bevor der Bau einer neuen Fabrik in Berlin beginnt, nur das beste vom deutschen Steuerzahler erwartet, nämlich dessen Geld. 

Übrigens werden inzwischen sehr viele Großunternehmen mit einer 30-Prozentigen Stütze vor dem Zusammenbruch gehalten, soviel zum besten Deutschland aller Zeiten, dessen Regierung bis zur Gegenwart behauptet, es gäbe keine Rezession.


... und im Übrigen bin ich der Meinung, Epstein did't kill himself

Im roten Spanien können Hassverbrechen gegen Neonazis unter Strafe gestellt werde

Es hat tatsächlich den Anschein, als wenn das von den Kommunisten regierte Spanien der 4. Politischen Theorie als Agenda folgt, gemäß derer, der neue Mensch des Sozialismus eine Vermengung von Kozis und Nazis sein soll.

Die Kriminalisierung von "Hassverbrechen" war den spanischen Linksfaschisten (die George Soros unterstützten Podemos und Vereinigte Linke) ein überaus wichtiges Anliegen, der jüngsten Zeit. Allerdings begründet wurde es selbstverständlich mit der üblichen Tarnung, dies sei gegen den Antisemitismus gerichtet, Homophobie oder Rassismus. Doch dieser Tage ging aus einem Rundschreiben der spanischen Staatsanwaltschaft hervor, dass "Aufstachelung zum Hass gegen die Nazis" künftig unter die Kategorie Hassverbrechen fallen kann. Nach all dem Süßholzgeraspel wird nun klar, dass die Kommunisten es mit diesem Quatsch von Hassverbrechen es darauf anlegen, vor allem die Anhänger jeden Totalitarismus zu schützen. Außerhalb Spanien sieht es damit auch nicht anders aus.

Das Rundschreiben 7/2019 zu Richtlinien für die Interpretation von Hassverbrechen in der Kunst. 510 CP (Circular 7/2019, sobre pautas para interpretar los delitos de odio tipificados en el art. 510 CP) besagt, dass "der Ursprung des Hassverbrechens mit dem Schutz benachteiligter Gruppen zusammenhängt", entbindet jedoch die "Verwundbarkeit" eines Kollektivs als "Element des kriminellen Typs, das akkreditiert werden muss" und stellt klar, dass der Legislative die Aufgabe zukommt, das Kollektiv zu einer bedrohten Minderheit zu erklären. Ausdrücklich weist das Rundschreiben daraufhin, dass der "ethische Wert", denn der des Hassverbrechens Beschuldigte haben könnte, nicht zu berücksichtigen ist, sodass "ein Angriff auf eine Person der Nazi-Ideologie oder die Aufstachelung, ein solches Kollektiv zu hassen, (...) in diese Art von Verbrechen einbezogen" wird.

Ich rate dazu, sich, bei der Betrachtung dieser Strategie der spanischen Staatsanwaltschaft, nicht zu sehr auf das Nazi-Kollektiv zu versteifen. Hier passiert etwas viel machiavellistischteres. Jeder Faschismus definiert sich durch die Machtergreifung, von, durch eine kriminelle Oligarchie hirngewaschenes sozialistisches Kollektiv, der Low-IQ-Bevölkerung. Es ist dabei vollkommen unwichtig, ob man dabei von Linksfaschisten oder Rechtsfaschisten spricht. Dieses freischlerische Rechtsverständnis in Spanien hat Letztenendes zum Ziel, das totalitäre Kollektiv durch Angriffe durch Individuen zu schützen. Rückbezogen auf die Historie, um dem Leser ein Beispiel zu nennen, kriminalisiert diese rote Justiz also Georg Elser oder die Résistance. Was sie wirklich tun, ist es (um sich nicht auf die Nazis zu versteifen), ein totalitäres Kollektiv davor zu schützen als Kollektiv beschuldigt zu werden, insbesondere durch Einzelpersonen, die sich gegen das Kollektiv wehren. Und damit wird die rote Propaganda richtig entlarvt. Denn das Gesetz gegen Hassverbrechen, begründet darauf Minderheiten zu beschützen, wird nun um 180° im Sinn geändert. Nun wird eine Gruppe gegen einen Einzelnen geschützt. Das ist Machiavellismus in Reinform!

Der Professor für Strafrecht an der Carlos III Universität in Madrid, Jacobo Dopico, erklärte gegenüber den Medien: "Es besteht darin, Hass, Gewalt oder Diskriminierung durch Äußerungen gegen bestimmte Minderheiten oder diskriminierte Gruppen anzuregen oder zu fördern. Es handelt sich dabei um Verbrechen, die durch ausdrückliche Handlungen begangen werden und an dem beteiligt sein müssen, was europäische Institutionen Hassreden nennen."

Europäische Institutionen, sind zersetzt von marxistischer Scheiße bis zum Erbrechen. Also bestimmen Totalitäre darüber, was ein Hassverbrechen in Spanien ist. Verstehen Sie endlich, warum nur ein toter Marxist ein guter Marxist sein kann? Natürlich nicht in Thüringen, Raum Erfurt oder Duisburg-Marxlohe, aber ganz Deutschland kann ja kaum so homogen der kollektiven Blödheit verfallen. 

Jacobo Dopico wies im Anschluss auf Twitter ausdrücklich daraufhin, dass "die Staatsanwaltschaft sagt, dass es ein Hassverbrechen ist, Hass auf das NS-Kollektiv anzuregen. Es geht nicht darum, die Nazis direkt zu provozieren (Art. 17) oder Verbrechen gegen sie zu entschuldigen (Art. 18). Es bezieht sich auf die Aufstachelung, die Nazis zu hassen."




Das heißt theoretisch, dass in Spanien zum Beispiel ein Jude oder Sinti und Roma vor Gericht gestellt werden kann, weil er als KZ-Überlebender, oder Nachkomme solcher, die Nazis als Kollektiv hasst. Nicht weil er zu Mord an einem Neo-Nazi in der Politik aufruft, sondern weil er sagt oder auffordert, die Nazis zu hassen. Ich habe hier extra Professor Dopico verlinkt, damit der Leser erkennt, dass die spanische Justiz bei Nazi nicht als Adaption von Franco redet, sondern ausdrücklich die deutschen Nationalsozialisten meint. Und diese Entwicklung unter den spanischen Marxisten ist überaus merkwürdig und beängstigend.

Professor Dopico weist darauf hin, dass "die Rundschreiben immer ein erstklassiges Instrument zur Auslegung des Strafrechts gewesen sind", aber dass "in den letzten Jahren von Zeit zu Zeit Rundschreiben von hoher Qualität herausgegeben wurden", die sich stark von den üblichen unterscheiden. "Wird es ein Verbrechen sein, Hass auf diejenigen zu schüren, deren Ideologie darin besteht, ISIS oder ETA zu unterstützen ... oder auf diejenigen, deren Ideologie den Mord an minderwertigen Rassen oder an Menschen Ihres Landes oder Ihrer ethnischen Zugehörigkeit verteidigt? Werden wir Auschwitz-Überlebende einsperren, weil sie den Hass auf die Nazis aufgestachelt haben?", fragt er. 

Ich möchte insbesondere darauf verweisen, dass die Roten das anlässlich des Holocaustgedenktages herausgegeben haben, dass Nazis im Endeffekt zu einer gefährdeten Gemeinschaft erklärt werden. Was für ein Haufen roten Drecks!

"Ein kranker Witz, eine Ohrfeige für alle Holocaust-Überlebenden, genau wie die Behauptung, die Nazis könnten den Juden niemals verzeihen, dass sie sie zum Bau von Auschwitz gezwungen haben", kommentierte Shimon Samuels von der Europa Abteilung des Simon Wiesenthal Center.

... und im Übrigen bin ich der Meinung, Epstein did't kill himself

Montag, 27. Januar 2020

Sollte die NATO nur wegen der Krim einen Krieg mit RuSSland riskieren? Massenmanipulation durch Medien.

Der deutsche Michel ist sich im Großen und Ganzen lagerübergreifend einig, dass es in der russischen Aggression gegen die Ukraine um die Besetzung der Krim geht. Dabei kann man nicht mal sagen, dass es sich im Bezug auf die Krim um schlichte Kremltrollerei handelt. Das politische Spektrum ist in diesem Punkt sich auffällig einig und kann in fünf große Hauptströmungen eingeteilt werden.

Meinungsspektrum zur Krimfrage


Da sind die Produkte der vom Moskau geführten "Friedensbewegung", die Westeuropa in ein Hippielager pazifistischer Narren verwandelte, mit dem Ziel, das diese sich nicht verteidigen können.

Da ist das Lager russophiler Altkommunisten, die ihre wahre Natur verbergen und ein idealisiertes Bild einer metaphysischen Sowjetunion auf RuSSland übertragen, bei dem alle Verbrechen geleugnet werden, die dir dann sagen: Hitler machte Krieg gegen das unbezwingbare RuSSland und schaut, wie es endete ... Nun Genossen, sollte Greta Thunberg recht haben, dann wird es den Vorteil von General Winter bald nicht mehr geben.

Es gibt die amtierenden und Möchtegern-Gazpromhuren, die, im Moskau vorauseilendem Gehorsam, die Krim verschenken, "es ist ja nur um des Friedenswillens". Schon mal was von Premierminister Neville Chamberlain gehört, der war auch so ein Dummschwätzer und wollte Frieden erhalten, in dem er Diktatoren Zugeständnisse machte.

Ähnlich jene, die sich (zugegeben ganz zu Recht) die Frage stellen, ob das bisschen Krim uns hinterm Ofen hervorlocken sollte, um gegen RuSSland sich zu erheben. Was die Krim allein (außer für Ukrainer) mit Sicherheit nicht Wert ist.

Dann haben wir das spezielle Lager dieser "alternativen Patrioten", die (gemäß deutscher Medien) ganz gefährliche "Nationalisten" sind. Deutsche "Nationalisten" die von einem Großdeutschland träumen, würden mit Sicherheit eins ganz bestimmt nicht tun, Moskauer Interessen vertreten, sondern sagen: "Was ist los? Wieso gehört die Krim den Ukrainern oder Russen, da Lenin die Krim, einschließlich der Ukraine, an das Deutsche Reich abtrat?" Das wäre ein gefährlicher deutscher Imperialist, alles andere jedoch sind Handlanger einer ausländischen Macht. Und in diesem Fall, um einmal Angela Merkel zu zitieren, die Handlanger unseres Nachbarn, Freund und sicherheitspolitischen Partners. Also mit anderen Worten, wir finden dasselbe, wie in der Bundesregierung, die Prostituierten Putins.

Das nur als Beispiel, es gibt natürlich noch weitere Positionen, die nicht mit bewusster Unterstützung der Kremlpolitik zu tun haben müssen. Aber worauf es uns ankommt ist, die Fixierung auf die Krim und das ist verursacht durch die Berichterstattung der deutschen Medien. In dem man sich darauf konzentriert, ob die Besetzung der Krim einen Krieg mit RuSSland riskieren sollte, da kann die rationale Antwort nur lauten: Nein!

Überlegungen von Militärs, die die Krimbesetzung von einem strategischen Standpunkt aus betrachten, kann der durchschnittliche deutsche Michel nicht folgen, da sich ihm dieses Metier nicht erschließt.

Doch die Krimbesetzung spielt tatsächlich in der Konfrontation des Westens mit RuSSland, genau dieselbe Rolle, wie Gleiwitz den Zweiten Weltkrieg ausgelöst hätte. Das sind alles Geschichten, die die Medien als Systemhuren oder mangels besseren Wissens, übereifrig aufgreifen und dem deutschen Michel präsentieren, um ihn zu einer erwünschten Reaktion zu veranlassen. 

Der Zweite Weltkrieg brach wegen des deutschen Imperialismus aus, Gleiwitz wurde nur zu Propagandazwecken gedreht, um die Deutschen zu einer Unterstützung des Überfalls auf Polen zu bewegen. Im Fall der Krimbesetzung ist die Absicht der Medien die entgegengesetzte, eine verschärfte Gangart mit den Schurken im Kreml zu verhindern, weshalb man auch den strategischen Wert der Krimbesetzung nicht anspricht und diese Fastinsel als "im Grunde wertlos" darstellt, wenn man von einem "nostalgischen Wert" absieht, der jedoch nur für eine russische "Urbevölkerung" von Bedeutung ist. Das ist Massenmanipulation, die Krimbesetzung ist nur ein kleiner Schritt, in den imperialistischen Zielen RuSSlands, dessen finales Ziel der Vorstoß an die Atlantikküste ist. 


Framing in den Medien als Manipulation


Die hier angewendete und grob skizzierte Methode, der Medien, ist das Framing (Rahmen). Dem einen oder anderen wird das aus der Filmindustrie bekannt sein, mit der Fokussierung des Blickwinkels, versucht der Regisseur das Geschehen auf der Leinwand so in Szene zu setzen, dass der Zuschauer später genau das sieht und empfindet, was das Drehbuch beabsichtigte. Und so werden in Deutschland die Medien gemacht. Aber genauso wird zum Beispiel auch die historische Aufarbeitung betrieben, insbesondere bezüglich der Verdienste der Sowjetunion, in der Vernichtung von Nazi-Deutschland. Dieser Mythos des sowjetischen Befreiers ist ein weiterer Bestandteil in diesem machiavellistischen Spiel der Umerziehung und Massenmanipulation, in dem auch der Flügel der AfD um Björn Höcke und Dirk Spaniel eine ganz bestimmte Rolle erfüllt.


Um das Spielchen zu erkennen, betrachten wir die Szenerie, die der Regisseur in den Studios des deutschen Staatsfunkes, als ebenso in den Redaktionen der "alternativen Presse" in Rahmen setzt. Bis zur Krimbesetzung war Rotzland demzufolge das, was Angela Merkel öffentlich in der Gegenwart fordert. Die Kremlregierung war ein ehrlicher und aufrechter Partner in einem gesamteuropäischen Sicherheitskonzept, was sich im Jahr 2014, mit der Krimbesetzung, schlagartig ändert. Und genau da lenken die Medien nun den deutschen Michel hin, in dem was man im Land der Doofen und Bescheuerte, eine öffentliche Diskussion nennt. Wobei jeder Beteiligte glauben wird, von ganz allein auf seine Schlussfolgerung gekommen zu sein. Umgehend wird dann diskutiert, ob denn die Krim den Verlust des Freundes Moskau, unseren Partner in der Sicherheit Europas, wirklich wert sei. 

Die Diskussion dreht sich damit um die Frage: Wollen wir, wegen ein Stück ferner Erde im Schwarzen Meer, zulassen, das Europa weniger sicher ist?

Anmerkung: Man beachte dabei, dass im Anschluss die Muselschwemme losgetreten wurde und Europa dadurch weniger sicher wurde. Was im Endeffekt eine Bewegung in der öffentlichen Meinung, hin ins Lager Moskau antrieb. Dabei ist die Argumentation der deutschen Kremlprostituierten völlig irrational. Die Behauptung, dass Putin uns vor Islamterror beschützen will, entstammt deren blühenden Fantasie, er selbst hat das nie gesagt. In RuSSland leben 40 Millionen Musels und Moskau ist die muselreichste Stadt von ganz Europa, wer glaubt, das Putin gegen den Islam kämpfen will, ist nicht ganz dicht. Er will keinen Bürgerkrieg im eigenen Land, sondern nur in Europa, um es zu schwächen. Dass RuSSland militärisch stark wirkt, liegt daran, dass die 5. Kolonne im Westen Geld und Technologie abzweigte, um es ihm Zukommen zu lassen. Was auch ab dem Georgienkrieg sehr deutlich erkennbar ist. Dies geschah wiederum mit der Bedeutung, Moskau sei unser Freund und Partner. Nicht zu vergessen natürlich die Wehrkraftzersetzung der Flinten-Uschi, was ausschließlich  Moskau dient. Noch bizarrer der Glaube, dass das größte Land der Welt, reich an Rohstoffen, dass nur auf das BIP von Spanien kommt, dass weder Gas noch Erdöl hat, bzw. die doppelte BIP-Leistung des 7 Millionen Einwohner Staates Schweiz erreicht, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keine ökonomische Macht darstellen kann. Doch das was logisch erscheint, muss man im Lager der Putinisten erst erklären, erklären, erklären ... Und stellt dann doch fest, dass man ebensogut mit einem Stein sprechen kann.


Was bedeutet die Krimbesetzung für Europa?


Die Krimbesetzung war nicht der Umbruch in der Politik, des Kremls gegen den Westen, sondern die Reaktion auf den Sturz einer Marionettenregierung Moskaus in der Ukraine, mit deren Hilfe der Kreml die Energiewaffe gegen Europa einsetzte. Nun änderten sich jedoch die Kontrollverhältnisse. George Soros trat umgehend im Moskaufeindlichen Lager auf, weil er als Agent der Achse Berlin-Moskau die Aufgabe zu erfüllen hat, die ihm in deren Spielchen zugedacht ist, immer im Lager der Opposition auftauchen und informieren. Schauen Sie sich zum Beispiel das Treiben der Open Society Foundation in Spanien an, sie treten als Förderer von Podemos und Vereinigte Linke ebenso auf, wie im Lager der katalonischen Separatisten. Es geht darum, innere Feindschaft zu erzeugen, wo Moskau noch nicht komplett die Kontrolle übernahm.

Die Besetzung der Krim war jedoch ein massiver Schritt gewesen, der in der westlichen Hemisphäre nicht unbemerkt blieb. Ein Theaterstück, bei dem wir just in diesem Moment einen weiteren Akt in Weißrussland miterleben. RuSSland hatte sich in die inneren Angelegenheiten eines Nachbarstaates eingemischt und bei Misserfolg zur militärischen Option gegriffen. Tatsächlich zeigte sich der Westen über das auftauchen "grüner Männchen" auf der Krim verwirrt und eine Partizipation Moskaus wurde bezweifelt, bis es zu spät war. Auch wenn Moskau Europa verstand zu beschwatzen, so traf Barack Obama in den USA auf starken Widerstand. Und um peinliche Fragen zu umgehen, musste sich Obama offiziell gegen RuSSland stellen. Die europäischen Lager der pseudowestlichen Maulwürfe blieb da keine andere Wahl, als es Barack Obama gleichzutun. 

Das Rotzland vor der Krimbesetzung 2014 unser Freund und Partner gewesen wäre, ist eine Lüge der pseudowestlichen Maulwürfe, die von den Medien in verschiedenen Mäntelchen präsentiert wird. Damit will man den Konsens in der Gesellschaft erzeugen, dass der Westen Russland nie eine ehrliche Chance gegeben habe. 


Machen wir einen Sprung nach 2010, als der Kreml noch ein Freund des Westens gewesen war


Ich möchte den Leser daher einige Jahre vor die Krimbesetzung zurückführen, als RuSSland noch der "Freund und Partner" Europas war, ganz offiziell. Anfang Mai 2010 gab Putins Vertrauter, Dimitri Medwedew, in seiner Datscha, in der Region Gorki bei Moskau, der Izvestia ein Interview, dass später auch von Russia Today (das russische CNN) komplett publiziert wurde.

Das circa halbstündige Gespräch fand wenige Tage vor und im Anklang an die bevorstehenden Feierlichkeiten des 9. Mai statt, zum Sieg der Sowjetunion über Nazi-Deutschland. Und dieses Umfeld ist bedeutend, es ist kein Zufall. In der sowjetischen Ideologie, die vom Kreml weiter gepflegt wird, fühlte man sich von den Amerikanern und Engländern betrogen, denn dieser Zweite Weltkrieg Mythos ist RuSSland die Rechtfertigung, die Herrschaft über ganz Europa zu proklamieren. Weil die Sowjetunion also das geschundene Europa vor dem Imperialismus der deutschen Nazis rettete (den es ohne die Aufrüstung der Nazis, durch die Sowjets, nicht gegeben hätte), fühlt man sich im Recht, die europäischen Nachbarn zu unterjochen, mit einem russischen Imperialismus. Das ist das Denken unseres "Freundes und Partner".

In dem Interview ging es allerdings nicht ausschließlich um den Zweiten Weltkrieg, sondern um damals, 2010, aktuelle Fragen der Innen- und Außenpolitik. So bedauerte Medwedew die "Rehabilitation des Faschismus in einigen EU-Staaten". Obacht, das ist im Zusammenhang mit dem zuvor gesagt und dem mysteriösen Krampf gegen Rechts
hiesiger Dummdödels von enormer Bedeutung. Denn der Kampf gegen ein faschistisches Europa (ohne das er konkrete Beispiele nannte), ist die Rechtfertigung des russischen Imperialismus. Medwedew spricht in dieser Zeit nur von der EU, wo die regierenden Halunken RuSSland als Freund und Partner darstellten und bereits die nationale Wehrkraft zerstörten, sie ebneten nämlich tatsächlich bereits den Weg für die kommende Aggression. Gleichzeitig achte man auf das Treiben der Bundesregierung allen unzufriedenen Menschen, die besorgt sind bezüglich Gewaltenteilung und Meinungsfreiheit, den Stempel des Faschismus aufzustülpen. Ich denke Sie können da eins und eins zusammenzählen und den Gesamtplan der Ratten erkennen. Oder was meinen Sie, was die Gazpromhuren der Bunderegierung im Aufsichtsrat alles besprechen?

Medwedew machte verdeckte Anspielungen gegen die drei baltischen Staaten, die gerade in diesen Tagen in internationalen Medien wegen ihres Patriotismus und Nationalbewusstsein gelobt wurden, die sie zum antisowjetischen Widerstand motivierten, und von der Roten Armee unterdrückt wurden.

Nach einem merkwürdigen Bogenschlag, der vermutlich auf seinen Geisteszustand hinweist, der in Hollywood begann, über Hitler dann zum Helden Stalin führte, kam Medwedew auf die "heutigen Lehren des Krieges" zusprechen. Die Hinwendung Georgiens zum Westen bezeichnete er dabei als Negativbeispiel. 

Am Ende des Interviews wird einem bewusst, das der russische Geheimdienst hier den Regisseur gemimt hatte.
Nach dem das Gespräch auf das russische Atomwaffenarsenal gelenkt wurde, worauf hin der Journalist nach einem "möglichen Konflikt wie den Zweiten Weltkrieg" fragte. Sprich: Europa alles von Faschisten beherrscht, deshalb müssen wir zur Atlantikküste vorrücken. Antwortete Medwedew, dass dies "leider möglich ist". Weiter: "Unfälle passieren, wir müssen vorbereitet und stark sein." Es ist komisch, wie der Journalist der Izvestia nicht einmal blinzelt, wenn er so ernsthafte Aussagen hört und dann mit der nächsten Frage fortfährt.

Im selben Interview prangerte Medwedew den Stalinkult an und versprach, dass es niemals wieder Stalinismus geben wird. Dies ist sehr interessant, denn Wladimir Putin stand in diesen Tagen in der Kritik, dass er den Stalinkult verteidigte. 

Wie kann es sein, dass Medwedew, die Marionette Putins, so entgegengesetzt spricht? Weil das Interview vom Geheimdienst orchestriert wurde, dass sich an ein anderes Publikum richtet, eines, wo es Bedenken gegen die "gute alte Zeit" gibt. In der Gegenwart zurückblickend weiß man, dass Medwedew 2010 schlicht gelogen hat, der Stalinkult ist unverkennbar in RuSSland, Putin legte Blumen am Grab der bolschewistischen Hyäne ab, Geschichtsbücher wurden umgeschrieben, um Stalin in ein Heldenlicht zu rücken. Tatsächlich steht der Aufstieg des Stalinkultes im engen Zusammenhang mit dem Aufstieg von Putin. Auch das hätte den westlichen Regierungen bekannt sein müssen, als sie 2010 von unserem Freund und Partner in Moskau sprachen. Dafür werden nämlich Geheimdienste bezahlt, um das zu wissen.


Als Gegenbeispiel NATO-Chef Rassmussen


Zur selben Zeit, als Medwedew der Izvestia ein Interview gab, hielt der damalige NATO-Chef Anders Fogh Rasmussen eine Rede an der Universität Bukarest, in dem er drei Schwerpunkte der gegenwärtigen Sicherheitsbedrohung herausstellt: Energiesicherheit, Raketenabwehrschild und Cyberkriegsführung.

Im selben Moment, als Medwedew mit dem Atomwaffenarsenal prahlt und einen Krieg gegen die Faschisten in Europa für möglich hält, kommt Rasmussen auf einen Raketenabwehrschild zu sprechen. Rassmussen bietet an, dass der Schild auch RuSSland schützen könne, unter der Bedingung, Moskau zeige sich kooperationswillig. Gegen wen soll der Schild eigentlich schützen? Die Chinesen und Iraner? Das sind die Verbündeten Moskaus.

Doch Rassmussen schränkt sein Angebot umgehend ein:
"Mir ist bewusst, dass Russlands derzeitige Ansichten zur Raketenabwehr von feindlich bis ambivalent reichen."
Was bedeutet das? Es ist strategische Rhetorik. 2010 erkannte man in Rumänien RuSSland keineswegs als Feind des Westens, es gab genug Quellenmaterial der pseudowestlichen Maulwürfe, in den europäischen Regierungen. Und Moskau ließ die Posaunen von Radio Eriwan bereits ertönen, der Raketenabwehrschirm sei eine Bedrohung gegen Russland. Grundsätzlich ist die Argumentation quatsch, denn die einzige Bedrohung einer solchen Defensivwaffe besteht für die anfliegenden russischen Atomraketen. Doch wie macht man das einem der Idioten klar, die den Kreml als Freund und Partner betrachten? Das ist der Trick von Rassmussen, er sagt, wenn Moskau Freund und Partner des Westens sein will, dann kann ihn der Abwehrschirm dienlich sein. Denn wären die Worte aus dem Kreml aufrichtig gemeint, dann ist klar, dass RuSSland von den anderen Atommächten Iran und China als Feind betrachtet werden würde.

Zum Thema Energiesicherheit erwähnte er RuSSland mit keinem Wort:


"Wir müssen ein besseres Verständnis der Sicherheitsdimension entwickeln. Nordamerika und Europa werden zunehmend von Energieimporten abhängig. Die Abhängigkeit von Energieimporten kann ein Land für politische und wirtschaftliche Erpressung anfällig machen. Ein Stromausfall kann das wirtschaftliche und soziale Gefüge eines Landes ernsthaft stören." 
Seit der rot-grün Regierung von Gerhard Schröder und Joschka Fischer, fortgesetzt unter der Zonenwachtel Merkel, wurde Deutschland konsequent an Gazprom ausgeliefert und somit von der eigenen Regierung eine Gefahr für Deutschland geschaffen, die Rassmussen 2010 ausdrücklich skizziert. Ist russischen Gas und Öl eigentlich Klimaneutral?

Umgehend darauf spricht er an, dass ein Angriff von Hackern in Estland einen landesweiten Stromausfall verursachte und das das NATO-Hauptquartier pro Tag von 100 Hackerangriffen bedroht wird. 

Wir können natürlich davon ausgehen, dass die Angriffe der Hacker gegen das NATO-Hauptquartier nicht ausschließlich von den russischen Spezialdiensten herrühren, aber wir wissen zurückblickend, dass der große Stromausfall in Estland von den Russen ausgelöst wurde.

Rassmussen spielt geschickt mit einer chronologischen Reihenfolge in seiner Rede.

  1. Wenn RuSSland unser Freund und Partner sein will, sind wir da. Aber er öffnet umgehend Zweifel, ob Moskau das wirklich will.
  2. Abhängigkeit im Bereich Energie, wie durch Gazprom, ist gefährlich.
  3. Cyberkrieg durch russische Hacker.
In dieser Zeit, in dem Europa noch völlig im Narrativ der Freunde Putins eingelullt war, wollte Rassmussen nicht als "Kalter Krieger" abgestempelt werden. Er gibt dem Publikum, eines damals sehr Russland freundlichen Rumäniens, die drei großen Gefahren der Gegenwart zu verstehen. Ein Framing also, nur diesmal im Interesse der Europäer. Vermeidet es aber, ein Feindbild RuSSland darzustellen, was sein Publikum vor den Kopf gestoßen hätte. Stattdessen stellten die Rumänen durch darauffolgende Medienberichte fest, dass alle drei Gefahrenpunkte unmittelbar zu Moskau führen. Und jeder dieser Leute glaubte, von ganz allein und noch vor Rassmussen auf den Urheber gekommen zu sein. Rumänien ist inzwischen in der öffentlichen Meinung auf Distanz zu RuSSland gegangen. 



... und im Übrigen bin ich der Meinung, Epstein did't kill himself

Donnerstag, 23. Januar 2020

Ionity erhöht Strompreis an Ladesäulen für E-Autos

Zur großen Freude, aller Liebhaber des Mickey Mouse Autos rot-grün Verstrahlter, gibt der Strom-Ladesäulenbetreiber IONITY bekannt, am 31. Januar den Strom an Ladesäulen zu erhöhen.

Den deutschen Ökoesoteriker erschreckt so was natürlich nicht, insbesondere, wenn er nicht weiß, wie exorbitant teuer der deutsche Strom bereits ist, im internationalen Vergleich. Für Direktkunden von IONITY kann sich die Akkufüllung im schlimmsten Fall verzehnfachen. Dabei sind die nicht einmal die teuersten Anbieter des Ladeservice. Da kann sich IONITY also sagen: Da geht noch was. Noch teurer kann es im Ausland werden, wo die Stromabnahme für Ausländer noch teurer werden kann, und der deutsche Urlauber schnell in einem dreistelligen Bereich für eine Akkuladung liegen kann. 

Zum bevorstehenden Preisanstiege wurde sogar ein Fake-Interview in Umlauf gebracht, das den Preisanstieg bei IONITY als richtig verteidigt. Wenn so was passiert, insbesondere vom größten deutschen Servicedienstleister, dann sind das böse Ohmen, da liegt noch was im Busch, aber das Beste wollen sie uns noch nicht verraten.

Im Moment geht es aber "nur" um eine Preiserhöhung auf 79 cent je Kilowattstunde, bzw. einen Preis für Direktkunden von IONITY, der für 100 km bei 12 € liegt. 

Wenn dann endlich alle Möglichkeiten für einen Diesel oder Benziner zerstört wurden, wenn das E-Auto der Deutschen liebstes Kind geworden ist, dann werden Sie sehen was "teuer" wirklich ist. Beachten Sie bitte auch, wie der Mobilmarkt insgesamt schrumpft an Variation und monopolisiert wird. Die machen das nicht ohne Grund, und wozu Deutschland das Kartellamt hat, ist da auch ein Fragezeichen. Die Monopolisierung ist jedoch nicht ein Fehler des Kapitalismus, wie man dann sagen wird, sondern wird durch die Politik regelrecht erzwungen, durch Eingriffe in den Markt. Sie wissen ja, Schiffe und Flugzeuge will man nicht, dann bleibt eventuell die Bahn für große Reisen.

Wenn das Gemurre über die höhersteigenden Preise zu sehr zu nimmt, dann werden Sie feststellen, dass rot-grün schnell höhere Preise für Diesel und Benzin fordert. Beachten Sie dabei, dass es sich hier um Eingriffe in den freien Markt handelt, nicht das Petroleum treibt die Preise hoch, sondern die Steuern darauf. Geld, dass der Bürger einzig zu entrichten hat, damit Ökofaschisten ihre alternative Realität nicht gefährdet sehen.

Wer eines der einfachen E-Autos hat und nur Kurzstrecken fährt, wird mit 100 km auskommen und kann dann zu Hause seinen Akku aufladen. Dabei wird wieder vergessen, dass die Strompreise in Deutschland unverschämt sind und künftig stark ansteigen werden. Das schmälert also diesen Heimvorteil, der unbemerkt bleibt, da generell alles stark teurer wird.

Wer aber weiter als hundert Kilometer fahren will, muss unterwegs zwingend eine Ladestation anfahren und natürlich entsprechend warten, bis der Akku voll ist. 

Natürlich gibt es E-Autos von Tesla und Jaguar, die einen Laufzeit von 500 km erreichen können. Aber wird dabei vergessen, dass diese Autos nicht kostengünstiger arbeiten, sondern diese Mehrleistung simpel auf mehr Akku beruht. Der Akku ist das teuerste Ersatzteil am E-Auto, also passen Sie mal bloß gut auf.

Die Ladeleistung einer Haushaltssteckdose liegt lediglich bei rund 2,3 kW, ein gängiger Akku mit einer Kapazität von 23 kWh müsste also schon in der Theorie für 10 Stunden ans Netz. Weil das Laden in der Praxis aber schleppender geht, je voller die Batterie wird, dauert es tatsächlich noch länger. Die heimische Steckdose bietet sich also nur dann an, wenn das Auto länger nicht gebraucht wird. Wer das Auto aber für größere Strecken und längere Zeiträume benötigt, kommt um die öffentlichen Ladestellen nicht herum.

Zugegeben, der Standard-Tesla Wallmount lädt mit 22 kW. Tatsächlich haben viele E-Auto-Besitzer keine Wallbox und erst Recht keine Solaranlage, weshalb die ganz normale 230 Volt Steckdose verwendet wird. Genau deshalb wird die heimische Steckdose auch auf nahezu jedem Verkaufsportal an vorderster Stelle gepriesen:



Wer sich darüber hinwegtröstet, mit einem 50 Km Radius am Tag auszukommen und dann bequem 10 Stunden warten kann, bis der Akku wieder aufgeladen ist und Urlaubsreisen sowieso nicht mag, der wird sich bald mit neuen Problemen konfrontiert sehen.:


"Stromnetzbetreiber aus mehreren EU-Ländern wollen ab 2021 den Ladestrom an privaten Ladestationen beschränken. So soll verhindert werden, dass es in Spitzenzeiten zur Überlastung der Verteilernetze kommt. Das könnte Deutschlands Elektro-Pläne bremsen. Stellen Sie sich vor, Sie fahren mit Ihrem Diesel-PKW zur Tankstelle und wollen volltanken. Doch der Tankwart winkt ab: 'Sorry, mehr als zehn Liter kann ich Ihnen nicht geben. Sie können das Auto aber hier lassen, dann tanke ich es Ihnen in ein paar Stunden voll.' Ein ähnliches Szenario erwartet künftig Fahrer von Elektroautos: Zu Spitzenzeiten, also wenn etwa abends alle ihre Stromer zuhause aufladen wollen, droht die Überlastung der Verteilernetze. An nicht-öffentlichen Lade-Säulen für Elektroautos muss Leistung sinken. Die Konsequenz wäre: Die Stromzufuhr wird gedrosselt - man könnte auch sagen: Der Strom wird rationiert. Statt 11 bis 22 kW an einer leistungsfähigen Wallbox werden dann zum Beispiel nur 5 kW bereitgestellt. Die Ladezeiten an der hauseigenen Steckdose verlängern sich deutlich. Öffentliche Ladesäulen sollen davon allerdings nicht betroffen sein."

Rationieren, ja da gewöhnen Sie sich schon mal daran und beim Strom wird das nicht bleiben. Denn wenn die Sozzen für etwas Experten sind, dann dafür, wie man etwas rationieren muss, dass es ohne sie im Überfluss geben würde.

Und da reden wir noch nicht einmal davon, dass ein ganzer Rattenschwanz an Problemen folgt. Bisher gingen wir hier nämlich davon aus, dass jeder zu Hause eine Steckdose in der Nähe seines Autos hat. Doch frage man mal die Bewohner von Plattenbauten, ob er ein Parkplatz mit Steckdose hat. Verlängerungskabel aus dem Keller legen? Das vergessen Sie mal gleich wieder, da machen Ihre Nachbarn nicht mit, wenn das nicht über Ihren eigenen Stromzähler fließt.

Kaiser Wilhelm hielt das Auto für eine vorübergehende Mode, dass sich gegenüber dem Pferd nicht durchsetzen werde, wer hätte ahnen können, dass er recht behält. 


... und im Übrigen bin ich der Meinung, Epstein did't kill himself

Rote Psychos: Chuck Schumers

Gehören auch Sie zu jenen, die sich ärgern, wenn ich sage, dass die politische Linke aus Psychos besteht? Hier sehen Sie Chuck Schumers, der seinem unsichtbaren Freund befiehlt, seinen Sitz zu verlassen.



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Schweizer lassen russische Agentenoperation auffliegen

Reuters meldete, das schweizerisches Sicherheitspersonal eine russische Geheimdienstmission vereitelte, während der Konferenz Davos. Zwei Russen, die sich als Klempner getarnt hatten, konnten zunächst verhaftet werden. Umgehend präsentierten sie Diplomatenpässe, weshalb ihnen nach den internationalen Spielregeln, diplomatische Immunität zugestanden werden musste. Unter dem Schutz dieser verließen sie die Schweiz.

Es ist längst überfällig, den Umgang mit Rotzland zu verschärfen. Das mit der diplomatischen Immunität für seine Agenten ist längst zur Standardprozedur geworden. Man verschone mich, mit irgendwelchen Apfelplantagen in Ostdeutschland, die soooo sehr unter den Sanktionen gegen RuSSland leiden. Herrschaften, wer nach 30 Jahren noch immer nicht die Strukturen des RGW überwinden konnte, der tue dem freien Markt einen Gefallen und eliminiere sich selbst aus der Ökonomie.


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Montag, 20. Januar 2020

Im grünen Weltbild ist Kuba das am nachhaltigsten entwickelte Land der Welt

Nur damit Sie wissen, wohin die Reise auch mit Deutschland gehen wird: kubanische Zustände.

Dass was der deutsche Michel meist einfach rot-grüne Agenda nennt, ist die Agenda 21 des Club of Rome.

Auf Greenleft dazu: "Die sozialistische Insel übertrifft fortgeschrittene kapitalistische Länder wie Großbritannien und die Vereinigten Staaten, die Kuba seit sechs Jahrzehnten unter Strafe stellen." So heißt es im Text. Das Arbeiter- und Bauernparadies Venezuela kommt immerhin noch auf Platz 12.

Dazu müssen Sie wissen, "Fortschritt" (in diesem Zusammenhang) meint, dass die Menschen in Subsistenzwirtschaft leben und zum Düngen auf's Feld kacken. Und natürlich geht es in der Ökofaschismus Esoterik immer um die Senkung des CO².

Der neue spanische Minister "für Konsum" - der Kommunist Alberto Garzón hat immer das kubanische "Wirtschaftsmodell" empfohlen - "el único país cuyo modelo de consumo es sostenible y tiene un desarrollo humano alto es Cuba" (Das einzige Land, dessen Konsummodell nachhaltig ist und eine hohe menschliche Entwicklung aufweist, ist Kuba) so wird es dann auch in España und Deutschland kommen.

Ich hoffe Sie haben den angegebenen Link und die darin verwiesenen weiterführenden Links aufmerksam studiert. Haben Sie die Formel dieser grünen Entwicklung richtig verstanden? Kurz: Je weniger Menschen, je besser. Ist Ihnen klar, worauf die hinauswollen?

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Fesch, Bunt und Hipp - Chinas modernes Henkermobil

Wenn Putins Freund, dieser Altkanzler Gerhard Schröder, das nächste mal Deutschland auffordert, von den USA ab- und zu Gulag-China zu rücken, dann hoffe ich, der deutsche Michel erinnert sich an den hier verlinkten Beitrag von M.Forschung und Wissen.de Speziell bezüglich diese "freiwillige Spende". Enteignungen, Schutzgeld und Menschenhandel waren schon immer wesentliche Einnahmequellen von Roten.

Hinrichtungen in umgebauten Exekutionsfahrzeugen


Teil 1, Teil 2, Teil 3 - Letzter Teil enthält grausige Bilder von Opfern der Genickschüsse. Entscheiden Sie selbst, ob sie den Anblick ertragen oder lieber den Teil 3 nicht anklicken.

Jedes Jahr exekutiert Gulag-China doppelt so viele Menschen, wie alle anderen Staaten der Welt zusammen (einschließlich all dieser grausigen Islamstaaten).

Diese mobilen Hinrichtungsstätten gehen zurück auf die Vergasungswagen der Bolschewisten, diese Idee übernahmen später die Nazis von den Sowjets.

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Spanische Regierung unterstützt kubanische Diktatur

Der Nationalbolschewismus (Neurechts) und Kulturmarxismus (Neulinks) sind keine Oppositionen, wie man auch am Verhältnis der Diktatur von Venezuela und Brasilien, unter der Regierung von Lula und Rousseff, eigentlich hätte erkennen können. Ebenso ließ sich dort deutlicher als in Europa erkennen, wie beide Lager mit Moskau kooperieren. Es handelt sich dabei lediglich um eine Strategie zur Kontrolle des Dummvolkes, die sich einbilden, die eine Seite sei das Gegenteil der anderen.

Im Bezug auf die marxistische Diktatur auf Kuba, kann man ebenfalls beides erkennen. Was wir uns hier etwas genauer ansehen wollen.

Nach den USA forderte auch die tschechische Regierung von Havanna die Freilassung politischer Gefangener.

Tomáš Petříček, Außenminister der Tschechischen Republik, sagte, er sei "ernsthaft besorgt" über die Situation des Leiters der Patriotischen Union Kubas (UNPACU), José Daniel Ferrer, in einem Video auf Twitter. Wie üblich stürzten sich natürlich castristische Trolle auf ihn. Kuba ist eine Diktatur, Punkt. Damit endet die Diskussion, wer Kuba verteidigt, scheidet aus der demokratischen Diskussion aus. So einfach ist das, natürlich verstehen das Kommunisten nicht, doch dafür gibt es eben den Landwehrkanal. Sie können mir es glauben, eine andere Sprache versteht das Pack eh nicht.

Der karibische Kettenhund Moskaus arbeitet auf alle Fälle nicht nennenswert unterschiedlicher als die Spezialdienste des Kreml, was dem antikommunistischen Lager den Umgang mit den bolschewistischen Hyänen vereinfacht. Deutschland sollte alle wirtschaftlichen und finanziellen Verbindungen nach Kuba kappen, die diplomatischen Beziehungen beenden und hier lebende Kubaner, die die kommunistische Diktatur verteidigen umgehend deportieren, von mir aus auch mit dem Hubschrauber direkt in die Nordsee, ist mir egal, toter Marxist, guter Marxist.

Der tschechische Minister bezeichnete Ferrer als "anerkannten friedlichen Verfechter der Menschenrechte auf Kuba". Er bemerkte auch, dass "die Regierung ihn vor Monaten eingesperrt hat, ohne Anklage zu erheben".

"Ich bin schockiert über Berichte über schwere Schläge, Misshandlungen und schreckliche Haftbedingungen", fügte Petříček hinzu, der auch die Gelegenheit wahrnahm, eine direkte Botschaft an das Castro-Regime zu senden: 

"So sollen sie die Menschen nicht behandeln. Sie können es besser machen. Bitte lassen Sie Herrn Ferrer und andere politische Gefangene wie Fernando González Vaillant oder José Pupo Chaveco frei. Sie haben diese Menschen inhaftiert, weil Sie sich ein besseres, freies und demokratisches Kuba gewünscht haben. Aber Veränderung ist unvermeidlich. Es ist vor 30 Jahren in der Tschechoslowakei passiert und ich weiß, dass es in Kuba passieren wird." 

"Sie können diese Veränderungen nicht aufhalten, indem sie Menschen ewig verfolgen", sagte er. Petříček verwies auf die sogenannte Samtene Revolution, die 1989 in seinem Land stattfand und sich gegen das kommunistische Regime von Gustáv Husák richtete.

Die kubanische Diktatur wird in Deutschland oft als "richtige Demokratie" bezeichnet, von diversen Megaknallern, aus den Lagern der "Neulinken" (tatsächlich: Kulturmarxisten), als auch der "Neurechten" (tatsächlich: Nationalbolschewisten). Insbesondere zweitgenannte politische Flatearther sehen es als Paradebeispiel eines "patriotischen" Staates. Es ist schon interessant, wie die beiden angeblichen Gegenpole immer dann einer Meinung sind, wenn das Moskauer Lager der Schurkenstaaten davon profitiert. 

Diese Kumpanei der angeblichen Gegenpole sieht man auch bezüglich der Castro-Diktatur sehr deutlich. Alejandro González Raga, Direktor des kubanischen Observatoriums für Menschenrechte (OCDH), machte in einem Interview in Madrid, mit dem antikommunistischen Radio Martin (aus Florida), darauf aufmerksam, das beide durch die Open Society von George Soros unterstützten spanischen Parteien Podemos (Wir können/schaffen das) und Izquierda Unida (Vereinigte Linke - beide Parteien mit kulturmarxistischer Agenda) die kubanische Diktatur massiv unterstützen.

Er sagte: Es ist "unserere Besorgnis über die Machtübernahme einiger Parteien, die die kubanische Regierung offen unterstützen. Ich würde sogar sagen, dass ist mehr als Solidarität. Es sind Nachahmungen der Parteien, die derzeit in Lateinamerika regieren und denen sie zugehören. Diese politische Interessengruppe, die als Sozialismus des 21. Jahrhunderts [demokratischer Sozialismus] bekannt ist“.

Er fügte hinzu: "Aufgrund der Erfahrung, die wir sechzig Jahre in Kuba gemacht haben, sind wir besorgt, ob die spanischen Institutionen stärker sind als die venezolanischen und hoffen, dass diese Gruppen sich letztendlich nicht durchsetzen können."

Dann verlas Martí Noticias einige Fragmente des Briefes der OCDH an den spanischen Präsidenten Pedro Sánchez, in dem er die Linken aufforderte, seine Politik gegenüber der Insel nicht zu beeinflussen:

"Wir sind zutiefst besorgt über den negativen Einfluss, den einige Mitglieder des neuen Ministerrates auf die traditionelle Verteidigung der demokratischen Werte und Menschenrechte Spaniens in Lateinamerika ausüben könnten, insbesondere im Fall Kubas", heißt es in dem Text.

"Die Affinität und Verteidigung des kubanischen Regimes durch die Minister der nunmehr vereinigten Regierungspartei ist absolut öffentlich, einschließlich Alberto Garzón
, Pablo Iglesias und Irene Montero (...) Das kubanische Regime,  gelobt zum Beispiel von seinem neuen Minister Garzón (jetzt Izquierda Unida, zuvor Kommunistische Partei Spaniens), als Beispiel für menschliche Entwicklung und andere Dinge hatte 2019 rund 120 politischen Gefangene, 3.157 willkürlichen Inhaftierungen und ein erdrückendes politisches und wirtschaftliches System. Eine Realität, die kein Demokrat akzeptieren und noch viel weniger begrüßen kann“, sagt er und rückte indirekt die neue spanische Regierung ins Lager der Totalitären.

Der Brief erinnert die spanische Exekutive auch daran, "dass es ein Widerspruch ist, Regierungsprojekte zu finanzieren, Schulden zu erlassen und andere Kooperationsaktivitäten, die heute mit Kuba durchgeführt werden, zu tätigen, wenn daneben keine Notwendigkeit oder Verbindung zu einer echten und integralen Öffnung der Bürger von Kuba besteht".

OCDH empfahl Sanchez, die Notwendigkeit einer Außenpolitik im Einklang mit den demokratischen Grundsätzen Spaniens zu führen und Initiativen zu ergreifen, die das Regime dazu drängen, "die Teilnahme aller Kubaner am politischen und wirtschaftlichen Leben" ihrer Nation zu ermöglichen.

Die Organisation sandte einen weiteren Brief an die neue Außenministerin, Arancha González Laya, der an den Fall des Oppositionsführers José Daniel Ferrer erinnert, der seit dem 1. Oktober 2019 zu Unrecht inhaftiert ist und Opfer von Folterungen wurde, im Aguadores-Gefängnis in Santiago de Cuba.

Bis heute hat die Regierung von Pedro Sánchez die willkürliche Inhaftierung von Ferrer durch die kubanische Tyrannei nicht verurteilt.


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Samstag, 18. Januar 2020

Ex-Richter der venezolanischen Diktatur beim Shopping in den USA

Wenn die Guten sich nicht erheben, dann gewinnt das Böse. Ein Venezolaner erkennt einen Ex-Richter des Oberstengerichthofs von Hugo Chavez und Nicolas Maduro, der Hunderte venezolanische Oppositionelle in Gefängnis sperren ließ und immer wieder betonte, wie sehr er das "Imperio" (USA) hasst. Und da schau her, der kriminelle Richter im Ruhestand ist bei Shopping in den Straßen der USA. Der Venezolaner, der das Video macht und wegen der Kommunisten in die USA flüchtete, verfolgt den verbrecherischen Richter und beschimpft ihn ununterbrochen, als Kriminellen und Chavisten (die Anhänger von Hugo Chavez). 

Wie lange noch werden die Menschen auf diese Sozialisten hereinfallen und ihnen auf den Leim gehen? Die Dummheit stirbt nie aus und so werden sie die Roten immer wieder an die Macht bringen, solange man ihnen verspricht, dass sie etwas von der Plünderung der nationalen Ökonomie abbekommen. 

Marxismus bedeutet, Kapitalismus für die herrschende Clique und Sozialismus für das Volk, hatte der kubanische politische Gefangene Daniel Ferrer einmal erklärt. Doch es ist fraglich, wann die Menschen begreifen, dass der Sozialismus, von dem die Marxisten reden, einfach nur ein großer Betrug ist.

Vielleicht sollte jemand im Raum Houston/Texas etwas Ähnliches mit der Familie López Adams machen, die dort den ersten Enkel von Andrés Manuel López Obrador (AMLO - der rote Präsident von Mexiko) hatte, wo sie in der luxuriösen Nachbarschaft der Stadt The Woodlands, wohnen. Es besteht kein Zweifel, die Sozialisten sind die eigentlichen Raubtierkapitalisten!

... und im Übrigen bin ich der Meinung, Epstein did't kill himself