Der antimarxistische Ostblog, für Patrioten die denken. Keine sozialistische Diktatur mehr auf deutschen Boden.

Donnerstag, 2. April 2020

Kreml-Patriotismus (Nationalbolschewismus) als Demonstration ideologischer Macht über die freie Welt



Am 5. Mai 2018 konnte man, in New York, ein wahrhaft sinisteres Treiben beobachten, die als Symbole zweier äußerst militanten "Nationalismus" von zwei üblen roten Spezies sind. Doch interessanterweise, die sonst so aktive Antifa war nicht interessiert. Die größere Präsenz hatten die Kommunisten von Cinco de Mayo, deren Festival der pathologischen Idiotie, eher einer kitschigen Bacchanalia gleich kam, woraufhin in gleich 5 der Stadtbezirke alle Spelunken und Kneipen sich in feucht fröhliche Räterepubliken verwandelten.

Der Name der größeren Bewegung, zu deutsch 5. Mai, bezieht sich auf den Tag der mexikanischen Niederlage, gegen die Franzosen.

Das zweite kommunistische Manifest, an diesem Tag, betrifft den makaberen Aufmarsch von ca. 2000 Russen, in Begleitung eines Flugzeuges, dass das St. Georgsband mit einem Abbild der Freiheitsstatue zog. Viele von ihnen trugen Fotos von Verwandten, die im Zweiten Weltkrieg gegen Deutschland kämpften. Andere trugen Uniformen der Roten Armee und sangen die russische Hymne, mit dem Text der Sowjetzeit. 

Die Demonstration durch Manhattan war zu Ehren des Regiments der Unsterblichen. Eine der üblichen Kapriolen im Kampf, um die Dominanz Moskaus über andere Kulturen. Wladimir Putin richtete dies im Jahre 2012 ein, in Russland vor allem, weil es von inneren Problemen ablenkte, ohne das es den Kreml nichts kostet außer viel heiße Luft. Putin verkaufte es als Erinnerung an die Helden der Sowjetunion, im Sieg über Deutschland. Laut ihm würden diese solange leben, wie man sich an sie erinnert. Es ist eben der kostengünstigste Weg, während man sein Vaterland ausplündert, der Low-IQ-Bevölkerung einen Blau-Weiß-Schwarzen Dildo in den Arsch zu schieben. 

Im Ausland jedoch dienen Moskau derartige Auftritte dem Prestige und propagandistischen Flaggenhissung, wie man auch dem politischen Unterton des Shitholecountry an der Wolga, während des nekromantischen Aufmarsches in New York entnehmen konnte.

Der Aufmarsch wurde von der Jugendgruppe der russischen Migranten-Kolchose organisiert, die sich um die St. Nicolas Church zusammenrottet, als ideologisches Zentrum des Putinismus in New York. Das St. Georgsband ist inzwischen längst zum Symbol des Kreml-Revanchismus und Imperialismus, sowie Reliquie von Sowjetunion-Fetischismus der Hilfsrussen im Ausland geworden.

Ähnliche Aktionen fanden in allen bedeutenden Städten der USA statt und die Propagandamedien des Kreml, allen voran RT, sprachen von "Bürgerversammlungen", als "eine bedeutende Machtprojektion nach Amerika".

Der vom Kreml gesteuerte russische Nationalismus (Nationalbolschewismus) ist Teil der Außenpolitik Moskaus und ein Machtmittel zur ideologischen Arbeit hinter den feindlichen Linien. Innerhalb Russlands dient er der Unterdrückung von unterworfenen Nationen und Festigung der Zentralmacht, über die geraubten Territorien. 

Es gilt zu beachten, dass alle diese russischen Migranten (unabhängig in welcher Generation sie bereits im Ausland leben) in der verschlagenen Dialektik der Kreml-Provokateure als Bürger Russlands bewertet werden. Ob Sie es nun wahrhaben wollen oder nicht, so spiegelt diese Politik nicht nur die Vergangenheit Putins beim KGB wieder, sondern hat seinen Ursprung im Imperialismus des Zarenreiches. (Was ich demnächst hier ausführlicher erläutern werde.) Das KGB-Handbuch des Kalten Krieges zeigt, wie heimtückisch diese Politik wirkt und jeden ethnischen Russen im Ausland als "Vermögenswert" verwaltet, um ihn wenn nötig zu rekrutieren oder zu eliminieren, wenn dieser sich als Bedrohung für die Ziele des Kreml erweist.

Der ehemalige KGB-Offizier und dann russischer Oligarch,  Alexander Jewgenjewitsch Lebedew, wurde 2011 von den russischen Behörden verhaftet. 2011 schlug Lebedew im Fernsehen den Milliardär, Sergei Polonsky. Beide standen sich oppositionell im politischen Wahlkampf gegenüber. In der deutschen Wikipedia wird dieser Vorfall verschwiegen und Lebedew in eine Rolle als Kreml-Kritiker gehypt. 

Niemand lasse sich davon täuschen, alle russischen Oligarchen haben Verbindung zu russischen Geheimdiensten und der russischen Mafia. Ausnahmslos alle! Selbst dann, wenn deutsche (oder andere nichtrussische) Medien von einer Opposition zum Kreml sprechen. Der Kreml ist das größte Mafianetzwerk weltweit und wie das unter Kriminellen oft der Fall ist: Pack schlägt sich, Pack vertragt sich. Bei allen diesen "alternativen" Oligarchen handelt es sich um Scheinalternativen.

Auch im Fall von Lebedew werden Ihnen deutsche Medien gern erzählen, dass dieser 2012 Russland verlassen musste, weil er dort in Gefahr gewesen sein. Das sind Lügen. Lebedew hat noch immer sein weiträumiges Herrenhaus im Moskauer Nobelvorort Rublyovka und heiratete 2018 auf der besetzten Krim, wo er sich offenbar auch nicht sonderlich in Gefahr glaubte. 

Für den Angriff auf Polonsky bekam Lebedew vom Richter 130 Stunden Sozialdienst auferlegt und wurde von Moskauer Medien beim Straßenfegen gezeigt. Glaubt tatsächlich jemand, dass einer, der in Gefahr durch den Kreml schwebe zum Straßenfegen verurteilt wird, während andere in Großbritannien vergiftet werden? Wenn jemand eine Gefahr für den Kreml ist, so wie Boris Nemtzow, dann wird er getötet. Oligarchen wie Lebedew werden in reinen Showprozessen und Medienmontagen zu Kremlkritikern gezielt aufgebaut, damit sie im Ausland als Opposition akzeptiert werden, aber tatsächlich mit FSB oder GRU kooperieren und eine Rolle im Theater spielen. Es ist wohl jedem leicht verständlich, dass solche oppositionellen Medientyccone, wie Lebedew wichtig zur Beeinflussung der Öffentlichkeit im Ausland sind.

Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass der "Kremlkritiker" Lebedew, der auch immer im Umfeld von Nawalny auftaucht, immer wieder Sanktionen kritisierte, die gegen Russland verhängt wurden, und unterstützt die Besetzung der Krim. Obwohl er im Westen als Opposition zu Putin gehypt wird, hat er genau das immer bezweifelt, dass es eine tatsächliche Oppositionsbewegung zum Kreml gibt. Wir haben es bei solchen Kreatins nie mit echter Opposition zu tun, sondern um ein gewissen Milieu von Gaunern, deren Probleme meist um Streitigkeiten bei Reviergrenzen ausgetragen werden. Doch im Westen werden diese Ganoven dann im Sinne von Systemwandel bewertet und das ist schlicht gelogen. 

Der Kreml hat seine Seilschaften in den Medien. Eben nicht nur in Russland, sondern ganz besonders im westlichen Ausland. Das, was diese als Signale aussenden, wird von den russischen Spezialdiensten koordiniert. Man verwechsle das nicht mit Besitz, sondern es sind Beziehungen, die aufgebaut werden. Wie ein Gefallen für einen Freund, den man zur Party einlädt. Diese Koordination der russischen Dienste betrifft eben auch diese sogenannte Putinkritik im Westen, die genau das macht, was ihr aufgetragen wurde, um eine mediale Matrix aufrechtzuerhalten und die Putinskeptiker hinter den Kremlkoordinierten Scheinalternativen zu sammeln. Das ließ sich insbesondere während des Syrienkrieges schön erkennen.

The Evening Standard erscheint nach Muster der TAZ, in Deutschland, als kostenlose Tageszeitung. Herausgeber ist der ehemalige britische Finanzminister George Osborne, in der Öffentlichkeit als Konservativer betrachtet. Besitzer ist der hier erwähnte Oligarch Lebedew, dem auch The Independent gehört, eine groteske linke Boulevardzeitung mit bizarren Ansichten zum Nahen Osten.

Kürzlich gab es eine Untersuchung in Großbritannien, die sich auf das Treiben von Alexander und dessen Sohn  Evgeny konzentrierte, die gezielt Kontakte unter den britischen Konservativen suchen. Aktionen die dann dazu genutzt werden, tatsächlich Konservative, und darum gefährlich für den Kreml, zu diskreditieren.

Des Weiteren möchte ich auf den US-amerikanischen Milliardär Boris Jordan verweisen, der einer Dynastie russischer Aristokraten entspringt, die nach der Oktoberrevolution die Weißgardisten unterstützte. Doch er scheint von dieser Tradition abgerückt zu sein und pflegt sehr enge Kontakte zum Kreml. Er ist der Vorsitzende von Curaleaf, dem weltweit größten legalen Marihuana Dealer und Schirmherr des nach ihm benannten Jordan Center for Advanced Study of Russia an der New Yorker Universität. Auch er machte sich stark gegen die Sanktionierung Russlands, im Zuge der Krimbesetzung.

1992 siedelte Jordan nach Moskau über und entwickelte zu einem zentralen Bindeglied der russischen Finanzmafia. Zuerst leitete er die russischen Aktivitäten der Investmentbank First Boston. Doch 1995 war er  Mitbegründer der Investment Bank Renaissance Capital. Und 1998 dann The Sputnik Group, wo er weiterhin Präsident und Vorsitzender ist.

Bis 2003 leitete Boris Jordon den Fernsehsender NTV, der eine besondere Nähe zu russischen Sonderdiensten hat, und die dem Kreml zugehörige Gazprom Media. 

2007 löste die Dotcomblase eine Finanzkrise aus, die Jordan sofort nutze, um Rechenkapazitäten in ganz Europa aufzukaufen. Dies wurde zu TeleCity zusammengefasst und dann an Equinix Inc verkauft. Bereits 2006 galt TeleCity als den europäischen Markt beherrschend, da zog es Boris Jordan nach Kanada. Im Namen der Sputnik Gruppe kaufte er Anteile von Innova Exploration, einem Unternehmen, das Vermögenswerte im kanadischen Bakken hielt. Im Jahr darauf sass er im Vorstand von Innova, die kurz darauf von Crescent Point Energy Corp übernommen wurde

Ab 2013 entfernte er sich von seinem bisherigen Metier und wendete sich dem Cannabis zu. Vor diesem Hintergrund investierte Jordan in PalliaTech, ein Unternehmen, das ein System zur Lieferung von Cannabis an medizinische Patienten entwickelte. Sein Partner Jo Lusardi leitete das Unternehmen, während Jordan sich um die Finanzierung mit 200 Millionen Dollar kümmerte. PalliaTech hatte eine Lizenz für medizinisches Marihuana in New Jersey und eine in New York. Lusardi war der Erste, der an der Ostküste in Maine ein Geschäft für medizinisches Marihuana eröffnete, und beantragte eine Lizenz in Massachusetts.

2018 wurde die Firma in Curaleaf Holdings umbenannt.

Renaissance Capital hingegen taucht oft in dubiosen Finanzierungen des Kremls auf, eben auch um Hillary Clinton. (➽Russische Gespenstergeschichten)

Für die Firmenführung stellte Boris Jordan zwei russische Geheimdienstoffiziere ein, was nahelegt, dass es sich bei Jordan um einen Strohmann des Kreml handelt. Einer dieser tritt mit dem Namen Yuri Sagaidak auf, der Ende der 1980er von der britischen Spionageabwehr festgenommen wurde und mit der Sowjetunion ausgetauscht wurde. Man hatte ihn bei der Rekrutierung von Abgeordneten erwischt. 

Das Jordan eine besondere Position für die russischen Geheimdienste hat, zeigt auch, dass er von Putin eingesetzt wurde, den ursprünglich kremlkritischen Sender NTV in eine Orgelpfeife zu wandeln. Und zwar zu einem Zeitpunkt, als man Boris Jordan im Westen als Putinkritiker aufgebaut wurde. Warum? Weil man die Öffentlichkeit glauben lassen wollte, bei NTV handle es sich noch immer um eine oppositionelle Stimme.

Jordan spielt auch eine Rolle bei der Gleichschaltung der russisch-orthodoxen Kirche. Er profitierte dabei von der Vorarbeit durch seinen Vater, der tatsächlich gegen die Sowjetunion operierte und die Exil Kirche, die sogenannte "
Weiße Kirche unterstützte, um sie nach der Machtübernahme durch die Bolschewisten vor der Einflussnahme durch die rote Staatskirche zu schützen. Die Weiße Kirche war immer mehr als nur ein Ort der Religion, sondern auch aktiv im anti-kommunistischen Widerstand. Boris Jordan profitierte hier vom Ruf seines Vaters, als auch von dem als Kremlkritiker, niemand hinterfragte seine Absichten.

Nach der Auflösung der Sowjetunion gelang es eine Reihe hoher Kleriker als KGB-Offiziere zu enttarnen, darunter auch ihr derzeitiges Oberhaupt, der Patriarch Kirill. Was einer der Gründe dafür ist, warum sich die ukrainische orthodoxe Kirche von Moskau trennte. 

Boris Jordan ist der Hauptschuldige dafür, dass es Moskau gelang, die Weiße Kirche unter Kontrolle zu bringen, was einhergeht mit einer großen Zahl von ermordeten Klerikern, die tatsächlich Opposition waren. An ihre Stelle traten vom Kreml autorisierte neue Kleriker, die dem Kreml zuarbeiten. Damit zerstörte Putin-Russland das einzige Überlebende eines anti-kommunistischen Russland. Und das war nur möglich, weil die Menschen gutgläubig auf das Prestige von Boris Jordan vertrauten, der russischen Aristokratie zu entstammen, darüber hinaus einer aktiven antibolschewistischen Familie und selbst, dank der Medien, als Scheinalternative aufgebaut worden zu sein.

Und das war ein wichtiger Schritt zum Auftauchen des Regiments der Unsterblichen, in Städten der USA. Wir verdanken es einer Korruption der Weißrussischen Aristokratie mit dem roten Moskalzaren.

Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die AfD sollte Björn Höcke ausschwitzen.

US-Kriegsschiffe auf dem Weg nach Venezuela

Jawohl liebe Kommunisten, ihr Hijos de Putin, jetzt dürft ihr wirklich von einer Blockade reden. Präsident Donald Trump gab am Mittwoch bekannt, dass die Vereinigten Staaten Marineschiffe nach Venezuela schicken. So berichtete der Nuevo Herald. Dies geschieht im Rahmen einer Anti-Drogen-Operation, das sich gegen das Verteilungsnetzwerk der FARC, über Venezuela, Kuba und den mexikanischen Kartellen richtet. Kurz zuvor setzte die US-Regierung Belohnungen auf, für Informationen, die zur Ergreifung von Nicolas Maduro und weiteren Stützen der Diktatur der sozialistischen Mafia führen. 

Die Mission umfasst Kriegsschiffe der Marine, Überwachungsflugzeuge und Spezialeinheitenteams. Ziel ist es, die Anti-Drogen-Fähigkeiten der Vereinigten Staaten in der westlichen Hemisphäre zu verdoppeln, wobei sowohl in der Karibik als auch im Ostpazifik Streitkräfte eingesetzt werden. Esper sagte, 22 verbündete Nationen unterstützen die Mission.


Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die AfD sollte Björn Höcke ausschwitzen.

Dienstag, 31. März 2020

Medien feiern Angela Merkel

DER SPIEGEL verbreitet schon wieder Fake News. Angela Merkel hat
keinen einzigen Flüchtling selbst aufgenommen.
Seit den letzten Monaten fiel mir eine weltweite Medienoffensive der Bundestrojaner auf. Seit Sommer 2019 begann ich mich diesbezüglich speziell auf die großen ausländischen Medien zu konzentrieren. Es war eine permanente Konzentration von deutschen Journalisten, bzw. deutscher Abstammung zu beobachten, die in den führenden internationalen Medien Loblieder auf Angela Merkel sangen. Teilweise in derart grotesken Artikel, die sich noch nicht einmal die heimischen Lobotomiemedien wagen würden zu publizieren.

Bei den Ausländern ist es noch nachvollziehbar, dass sie ein irrationales Bild von Deutschland haben. Sie sind schlicht und ergreifend auf die Medien angewiesen, wenn sie etwas von der Situation in Zentraleuropa wissen wollen. Kurzreisende erhalten ein oberflächliches Bild von Deutschland, dass die Medien zu bestätigen scheint. Und dann fallen immer noch diese erfolgreichen Geschäftsleute auf, die in sozialen Medien operieren, offenbar nichts zu tun haben und vom "besten Deutschland aller Zeiten" schwatzen. Es ist eine bizarre Situation und bedeutet, dass etwas sehr Schlimmes am Köcheln ist.

Pandemien sind nicht das eigentliche Problem, für ein System, sie bringen vor allem ans Tageslicht, was im Staate faul ist. Und mich beängstigen die Etatisten, die mit Durchhalteparolen ihr vollstes Vertrauen in die Führung der Führerin aller Narren äußern. Die Bundesregierung wird nun als einzige Rettung gehypt, nachdem sie alles getan hat den Super-GAU erst zu ermöglichen. Haben Sie schon bemerkt, dass die üblichen Volkskrankheiten offenbar kein Problem mehr sind? Niemand scheint noch an Herzinfarkt oder Nierenversagen zu sterben, alles ist Corona. Es braucht uns nicht wundern, wenn am Ende des Jahres uns Staatsmedien verkünden, Angela Merkel habe uns vom Krebs befreit und mit "seriösen" Statistiken belegen, dass es abgesehen vom Wuhan-Virus doch eigentlich ganz toll war.

Internationale Krisen, besonders Pandemien, sind bestens geeignet, Machtverhältnisse neu zu regeln. Vor einigen Jahren beschrieb ich hier im Blog ein Szenario, bei dem ein Staatsstreich, gegen eine kriminelle Regierung, unter der Tarnung einer gefährlichen Seuche durchgeführt wird. Natürlich kann im Gegenzug eine kriminelle Regierung ein derartiges Szenario nutzen, Reichtum und Macht weiter zu festigen und gegen den Souverän, das Volk zu putschen.

Der Erfolg einer solchen Aktion ist immer, sowohl bei der Beseitigung einer kriminellen Regierung, als auch bei der Etablierung der Diktatur, davon abhängig, dass der größte Teil der Öffentlichkeit nicht versteht, wie die Struktur der Macht verläuft. Besonders Existenzangst ist dabei sehr hilfreich. Man kann das als übliche Methode zur sozialen Kontrolle betrachten, doch in den großen Krisen nehmen die machtgeilen Psychopathen hin und wieder ihre Masken ab.

Medien und präsentierte Experten, die vorgeben die Bevölkerung seriös zu informieren, aufzuklären oder der Öffentlichkeit helfen zu wollen, sind es, die das Spielchen um das Erkennen der tatsächlichen Vorgänge im Staat steuern. Sie sind weniger Journalisten und Experten, als vielmehr politische Aktivisten mit Agenda. Ihre Absicht liegt darin, das Missmanagement der Bundestrojaner zu vertuschen, entweder aufgrund von Inkompetenz oder mit bewusster Täuschungsabsicht. Doch auf jedem Fall kommt der Low-IQ-Bevölkerung des dritten Standes, als die gesteuerte Masse, das entscheidende Element der Vergiftung Deutschlands zu.

Ein Experte ist in Deutschland weniger jemand, der über  Fachwissen verfügt, sondern jemand dem Fachwissen durch die Medien unterstellt wird. Der erhöhte mediale Status dieser Person wird von der Low-IQ-Bevölkerung unhinterfragt akzeptiert. Obwohl diese angebliche Kompetenz nicht ratifizierbar ist, sondern von den Medien im Zuge einer politischen Agenda, einer oligarchischen Minderheit, bestimmt wird. Ausschlaggebend ist jedoch kein Fachwissen, sondern ideologische Treue.

Im Gegensatz zu früheren Zeiten haben machtgeile Psychopathen nun jedoch ein Problem, dass die Öffentlichkeit nicht von staatlich zertifizierten Experten abhängig ist, sondern im Netz Experten mit Fachwissen findet, die ohne ideologische Agenda oder Täuschungsabsicht, die Öffentlichkeit über tatsächliche Fakten und Situationen informieren.

Prof. em. Dr. med. Sucharit Bhakdi Offener Brief an die Zonenwachtel Merkel:



Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

Sonntag, 29. März 2020

Leserbrief: Droht uns eine Deflation oder Inflation, im Zusammenhang mit dem Wuhan-Virus?

"Einige Finanzexperten warnen, entgegen der weitläufigen Meinung, statt vor einer Inflation vor einer Deflation. Viele von diesen präsentieren sich auch als anti-marxistisch. Ich kann allerdings nicht bewerten, inwieweit der präsentierte Experte tatsächlich ein Experte ist, geschweige denn die Anti-Marxisten tatsächlich anti sind. Aufgefallen ist mir zumindest, dass jene, die von der Deflation reden, sehr gern dies zum Angriff auf die Österreichische Schule nutzen. Können Sie mir erklären, was sie zum Thema meinen? Droht uns Inflation oder Deflation, und wenn ja warum? Insbesondere im Zusammenhang mit den Auswirkungen der Corona-Krise.”

Allein in der Makroökonomie umfasst die Bezeichnung Deflation mehrere Situationen und Strategien, bei der Inflation sieht das ähnlich aus. Ich habe nicht die Muse auf jeden Sachverhalt einzeln eingehen zu wollen, denn auch so kommen hier schon wieder ungefähr 10 Seiten Papier zusammen, um auf ihre Frage einzugehen. Wie immer kann man komplizierte Situationen nicht einfach erklären und so ist es eben auch mit jenen, die behaupten, wir bekommen eine Deflation oder Inflation, als handle es sich um statische Situationen. Richtiger ist das Perioden der Deflation (nicht verwechseln mit Disflation) und Inflation gibt, die marktbedingt eintreten können. Davon abgesehen und das ist das eigentliche Problem der Gegenwart, können diese eben auch durch Eingriffe in den freien Markt künstlich erzeugt werden. Dies muss als Teil eines Wirtschaftskrieges angesehen werden. Bzw. es ist schlicht und ergreifend Raub.



Natürliche Inflation und Deflation


Die Veranlagung für Deflation oder Inflation ist grundsätzlich in der Ökonomie gegeben. Das ist bis dahin als normal zu betrachten, genauso wie für unseren Organismus ein natürliches Risiko besteht zu erkranken. Nur weil wir tagtäglich Viren ausgesetzt sind, oder wir uns mal einen Schnupfen einfangen bedeutet das nicht, dass wir ernsthaft krank werden müssen. Es gibt natürliche Mechanismen, die einer schweren Störung unseres Organismus entgegenwirken, unser Immunsystem oder vorbeugenden Maßnahmen, wie adäquate Kleidung entsprechend der Saison und Wetterlage zu tragen und einen notwendigen Bedarf an Vitamine aufzunehmen, usw. In der Ökonomie ist das sehr ähnlich, ein gesunder Markt regelt sich selbst.

Allerdings gibt es Krankheiten, die unser Immunsystem überwinden und uns ernsthaft in Gefahr bringen, insbesondere weil vorhergehende Krisen unser Immunsystem geschwächt haben. Auch das ist ähnlich der Ökonomie. Allerdings ist es auf einem freien Markt sehr unwahrscheinlich, dass das Auftreten von einer Aneinanderreihung von großen Krisen natürlichen Ursprungs ist.


Beim Menschen und den Krankheiten kann so was bedeuten, dass eine grundsätzliche Immunschwäche vorliegt. In der Ökonomie hingegen deutet das auf das Werk krimineller Ökonomen Marxisten hin. Die Gefahr einer Erkrankung ist dann von einem sterilen Umfeld des Patienten abhängig, bzw. der Einnahme von Medikamenten (vergleichbar mit Eingriffen in den freien Markt, wie den Keynesianismus).


Keynesianismus und Interventionismus


Keynesianismus dient Marxisten oft als trojanisches Pferd auf dem freien Markt, und wird der neoklassischen Theorie entgegengesetzt. Das bedeutet grundsätzlich, dass die Keynesianer nicht glauben, dass der freie Markt sich von selbst erholt und entsprechende Stimulanzien und Eingriffe erfordert, um den “Patient” gesunden zu lassen. Der Keynesianer versteht sich damit als eine Art guter Doktor für die Ökonomie. In diesem Zusammenhang kann Deflation oder Inflation auch als Methode gesehen werden, um provoziert zu werden, um einer drohenden Krise entgegenzuwirken. Ähnlich beim Impfen wird der Markt mit einer Krankheit infiziert, in der Absicht den Markt vor etwas Schlimmeren zu bewahren. Demzufolge muss das Eingreifen von deflationären Maßnahmen, bei drohender Inflation, nicht zwingend mit böser Absicht geschehen. Setzt aber voraus, dass der Arzt in diesem Fall keine spekulativen Ziele verfolgt und in der Lage ist sehr weise seine Medizin zu verabreichen.

Im schlimmsten Fall zeigt sich, dass sich keynesianische Eingriffe zu einem Jo-Jo-Effekt entwickeln und ganz schnell zum Interventionismus führen. Durch fiskalpolitische Maßnahmen beabsichtigt der Keynesianismus die Arbeitslosenquote möglichst unten zu halten. Wer sich ansieht, wie in der gegenwärtigen BRD merkwürdige Berufe oder Studienzweige, wie Gender-Spackos, geschaffen werden, wer sich den Wasserkopfstaat mit einem Millionenheer von Beamten und beamtenähnlichen Verhältnissen ansieht, wer darauf achtet, dass die Arbeitslosenzahlen wachsen, obwohl sie getürkt werden (statistische Spielchen, wie Herausrechnen von Krankmeldungen und absurde Jobcenterkurse als Beschäftigung), der erkennt schnell, dass man diesen Zustand längst nicht mehr als Keynesianismus schön reden kann.

Bei Maßnahmen wie Bankenrettungen, oder das massive Fördern von strategischen Technologien, wie zum Beispiel Tesla, hat bereits nichts mehr mit Keynesianismus zu tun. Interventionismus ist bereits ein Exzess von Marktregulierungen, durch die Regierung, und wird gern von unfähigen Ökonomen empfohlen, also das was in deutschen Medien dann als “Starökonom” gehypt wird. Diese Sorte von Ökonomen verhält sich etwa, wie ein Drogendealer mit dem Rezeptblock eines Arztes.



Erziehung in den Marxismus


Gegenwärtig erleben wir, dass der Interventionismus vor allem Krisen heraufbeschwört, was im Anschluss als Begründung herangezogen wird, noch mehr staatliche Kontrolle oder gleich den Marxismus zu fordern. Wir können deshalb davon ausgehen, dass wir es bei diesen Ökonomen nicht simpel nur mit dummen und unverantwortungsvollen Personen zu tun haben. Die Krisen werden künstlich erzeugt, um die Öffentlichkeit dahin zu erziehen, den Marxismus zu fordern - pawlowscher Reflex.

In Kenntnis des Marxismus ist zu erraten, was das Ziel dieses Interventionismus sein soll: Eine große Depression, die als Systemfehler des Kapitalismus gedeutet und als die Begründung zur Einführung der kommunistischen Diktatur dienen wird. Angesichts des geistigen Zustandes der Low-IQ-Bevölkerung, ganz besonders in Deutschland, können Sie sicher sein, dass der pawlowsche Reflex das gewünschte Resultat unter diesen Rohrkrepierern erzielen wird.



Deflation in der Depression


Im Zusammenhang mit Depressionen und großen Depressionen kommt es zunächst sehr oft zu einer Deflation. Das liegt daran, dass die Nachfrage des Marktes übersättigt ist und die Produktion höher ist, als der Konsum. Daraufhin kann auf ein allgemeines Absinken der Preise gehofft werden, dass vorhandene Geld gewinnt dadurch an Kaufkraft. Die Wirtschaft reagiert, wenn nicht mit Entlassungen, so mit Teilarbeitzeit. Genau das ist hinter dem Wahlprogramm der Die Grünen, mit dem Jobs, Jobs, Jobs Slogan (man benötigt 3 Jobs um über die Runden zu kommen) und dem Billiglohnsektor der SPD verborgen. Natürlich auch, um die Löhne unten zu halten, für ihren Wirtschaftskrieg der Exportüberschüsse. Die Exportüberschüsse wurden deshalb aufgebaut, weil man den Arbeitern zustehende Lohnerhöhungen vorenthielt. 


Diese Lohnerhöhungen sollten zu mehr Konsum führen, was sich aber mit der Konsumkritik von Millionären wie Jakob Augstein nicht verträgt. Arm sollen vor allem die anderen bleiben. Der mehr Konsum hätte zu mehr Import aus den schwächeren EU-Ökonomien geführt, als das Geld nicht abgezogen und Situationen wie Griechenland hätten vermieden werden können.

Es ist jedoch klar, dass es im Anschluss an eine Deflation zu einer Inflation kommen kann, wenn die Wirtschaft den entscheidenden Moment des Abbaus der Überproduktion verpasst. Die Wirtschaft erhält seine Indikatoren diesbezüglich vom Markt selbst, anhand von Angebot und Nachfrage. Je höher die Eingriffe einer Regierung auf den Markt jedoch sind, je mehr Preise kontrolliert werden oder eben auch durch Subventionen nicht den tatsächlichen Bedarf des Marktes widerspiegeln, desto schwieriger ist es, denn entscheidenden Moment für das Ankurbeln in einer Rezession zu erkennen. Was folgt, ist eine Inflation und leere Regale in Supermärkten.


Positive Deflation


Davon abgesehen muss eine Deflation nicht dringend negativ sein. Es gibt auch periodische Deflationsperioden, die mit einem gesunden Wirtschaftswachstum in Verbindung stehen. In einem solchen Fall führt das zur Forderung vom Markt, nach mehr Bargeld, das von den Noten- und Zentralbanken bereitgestellt wird. Alternativ wären zusätzliche Währung (z. B. Devisen) denkbar oder das Bezahlen mit Edelmetallen, um den Bedarf an Bargeld auszugleichen.

Für den Laien ist es jedoch sehr schwer zu erkennen, ob es sich bei einer sich ankündigenden Deflation, um eine positive oder negative Entwicklung handelt und wendet sich daher an einen Experten. Wobei sich die Frage nach der Qualität des Experten nicht gestellt wird.

Die Vorwürfe gegen die Österreichische Schule kann ich daher nicht nachvollziehen und sind unlogisch. Diese Experten, von denen Sie sprechen und in ihrem Schreiben namentlich genannt wurden, gehen offensichtlich von einer bevorstehenden negativen Deflation aus. Außerdem scheinen diese zu ignorieren, dass eine Deflation nicht grundsätzlich schlimm sein muss. Wir lassen einmal außer Acht, dass die Bundesregierung garantiert nicht richtig reagieren wird, bei einer Deflation, weil deren Interventionismus eh auf einen provozierten Kollaps in Europa hindeutet. So ist klar, dass auf die negative Deflation eine Inflation kommen wird. Daher ist das Versteifen auf die erste Etappe der Deflation, um die Österreichische Schule zu diskreditieren, etwas verstörend.



Eingriffe in den freien Markt



Eine Deflation kann künstlich herbeigeführt werden, durch ein unterbinden des Konsums. Sie werden dafür die Nützlichkeit der Konsumkritik erkennen, die sowohl bei Kozis als auch Nazis anzutreffen ist. Eine andere Möglichkeit ist die Verringerung des Bargeldes. Auch das war bereits Absicht der Bundesregierung, im Falle der Exportüberschüsse, die dann für die Muselschwemme verballert wurden und von der Low-IQ-Bevölkerung als “die rauben unser Geld” missinterpretiert wurde.

Große Ökonomien dominieren kleine Ökonomien in der Eurozone. Durch den Handel in der Eurozone und Export-Import Verhältnis kommt es zu einem Abfluss von Bargeld von den kleinen Ökonomien hin zu den großen. Das war von Anfang an klar, darum vereinbarte man noch unter der Regierung von Helmut Kohl, dass diese Exportüberschüsse, an die kleinen Ökonomien, zurückgeben werden, um liquide zu bleiben. Die Bundesregierung von Angela Merkel hat hier bereits, zusammen mit Frankreich, einen Wirtschaftskrieg gegen die Eurozone geführt, und zwar über einen Nettokapitalabfluss (NCO - Net Capital Outflow). Wird aber von den Kartoffeln, die stattdessen nach Kommunismus schreien, nicht verstanden. Marxistische Ökonomen werden Ihnen sagen, das liegt an zu viel Wettbewerb und zu wenig Marktkonzentration, doch tatsächlich wollen sie damit die Akzeptanz von weiteren Kontrollmaßnahmen auf dem freien Markt installieren. Das hat also alles nichts mit einer natürlichen Deflation zu tun, auf die man mit Investitionen in der Infrastruktur und mehr Bargeld reagieren würde, sondern es ist ein Wirtschaftskrieg. Wer das nicht erkennt und sich von Inflation zu Depression durchschlängelt, wird stets nur Symptome statt der Krankheit bekämpfen.



Die Große Depression (Weltwirtschaftskrise)


Bei den meisten Depressionen in den USA ist eine Deflation zu bemerken. Man kann darauf reagieren, durch eine Inflation. Öffentlichen Rückhalt findet man bei einer solchen Forderung, in dem man darauf verweist, dass dies den Konsum kurzfristig ankurbelt. Genau das will aber die rot-rot-grüne Agenda verhindern. 


Mit einer Inflation zu reagieren ist bis dahin auch richtig. Aber, es zeigt sich, dass windige Spekulanten die Inflation (Verringerung der Kaufkraft je Geldeinheit) nutzen, um sinnfreie Projekte aufzublähen (Immobilienblasen). Der Markt sendet irgendwann falsche Signale aus, was zu Fehl- und Unterinvestitionen führt. Das führte zur Weltwirtschaftskrise und dem Aufstieg des Faschismus. Die Weltwirtschaft ging dabei um ca. 15 % zurück. Während der Krise 2008/9 war es hingegen lediglich 1 %.

In Deutschland hat die Große Depression jedoch etwas andere Ursachen gehabt und wurde erst zur Katastrophe, als Mitte Mai 1931 das Kreditgeschäft zusammenbrach. Es kam zu politischen Unruhen durch Kozis und Nazis. Woraufhin Investoren ihr Geld aus Deutschland abzogen. In der ersten Woche (Juni 1931) waren das 150 Millionen Reichsmark Verlust, in der zweiten bereits 540 Millionen. In nur zwei Tagen, 19/20 Juni nochmals 150 Mio. Reichsmark.

US-Präsident Herbert Hoover forderte Frankreich und Großbritannien auf, die Reparationszahlungen nicht mehr einzufordern, was Frankreich erzürnte, das von den Zahlungen aus Deutschland abhängig war. Am 19. August erklärte sich Frankreich jedoch aufgrund von Druck der USA bereit, die Reparationszahlungen für 6 Monate auszusetzen, und Deutschland erhielt Notkredite von der Bank of England und New Yorker Privatbanken, den berühmten “Wallstreetkapitalisten” der Kozis und Nazis.

Dennoch brachen in Deutschland weiterhin Banken und Fabriken zusammen. 1932 zwang die US-Regierung dann Großbritannien und Frankreich dazu, Deutschland 90 % der Reparationszahlungen zu erlassen, wurden nach dem Zweiten Weltkrieg jedoch erneut eingefordert und von der BRD in den 1950ern abgezahlt. Die damalige Regierung des Deutschen Reiches griff nicht zu den notwendigen Maßnahmen. Und warnte vor erneuter Hyperinflation, wie 1923, obwohl das durch ganz andere Bedingungen ausgelöst wurde. Daraufhin wurden Auslandskredite eingestellt. Die Arbeitslosigkeit erreichte 30% und es kam zur  Radikalisierung der Öffentlichkeit, was zum Zusammenbruch der Demokratie führte.

Es ist durchaus im Bereich des Möglichen, dass man gegenwärtig versucht, den Kollaps der Wirtschaft selbst zu provozieren, in einem ähnlichen Szenario, um den Übergang zur Diktatur herbeizuführen. Man bereite sich schon mal auf das baldige Auftauchen der grünen Männchen von der Krim vor.



Nullzinspolitik zur versteckten Vermögensvernichtung


Eine Deflation ist sogar in Zeiten von Nullzinspolitik vollkommen uninteressant, da Sie dennoch jedes Jahr realökonomisch mehr Geld zurückzahlen müssen, da der Wert des Geldes steigt. Man kann die Deflation also als Erhöhung des Zinssatzes verwenden, obwohl man mit Negativzinsen für Krediten wirbt. Wenn die Deflation 10 % beträgt und Sie einen Kredit mit -1 % Zinsen zahlen, dann zahlen sie dennoch effektiv 9 % Zinsen an den Kreditgeber. 


Wenn der Zinssatz nahe Null liegt, steigt die Gefahr der Deflation, um diese zu verhindern steigt die Notwendigkeit Schulden zu erlassen. So wie es die US-Regierung für Deutschland gegenüber Frankreich und Großbritannien erzwingen wollte. Das hätte auch funktioniert, hätte die deutsche Regierung das nicht sabotiert. Schuld waren die Monarchisten, die auf den Zusammenbruch der Weimarer Republik hinarbeiteten um zum Kaiserreich zurückzukehren.


EZB mit Währungskrieg gegen die Schweiz


Sogenannte Marktreformer, mit marxistischen Hintergrund, haben sich nach 1990 für längere Kreditlaufzeiten stark gemacht. Es war leicht, den Kreditnehmer mit moderaten Raten auf seine Seite zu ziehen. Tatsächlich begünstigte dies die Deflation. Als Folgeerscheinung sanken private Investitionen. Warum? Weil langfristige Kredite mit der Zeit immer weniger Gewinn abwerfen. Durch den Rückgang privater Investitionen kann man erreichen, dass die Deflation permanent wird und den ganze Sektor der Investitionen zusammenbricht. Genau darauf scheint in der Zeit von Obama/Merkel spekuliert worden zu sein. Es gab aber Kräfte, die dagegen arbeiteten, wie Japan und die Schweiz.


Ohne das sogenannte versteckte Inflationsrisiko wird es Kreditgeber uninteressant werden Geld zu investieren und beginnen stattdessen Geld zu akkumulieren, das sogenannte “vergraben” von Geld. Dies ist sehr negativ für den freien Markt.

Im Zuge der Griechenlandkrise hat die Europäische Zentralbank die Zinsen gesenkt. Das sollte aber nicht Griechenland helfen, sondern die kleineren europäischen Ökonomien ruinieren. Der schweizer Franken stand mit dem Euro beinahe gleich, was den schweizer Export bedrohte. Die Nationalbank legte einen Mindestkurs von 1,20 Franken je Euro fest und begann viel Geld zu drucken, und kauften die Euros auf, die die EZB ausspuckte, sodass der Euro an Wert gewann. Aber auch Firmenanteile wurden aufgekauft und die schweizer Notenbank wurde de facto zum größten Hedgefond der Welt und verfügte über Bargeldreserven, die Griechenland hätten Schuldenfrei machen können. Gewinner in diesem Fall war die kleine Schweiz, aber in der Europäischen Union ist sich die Öffentlichkeit nicht im Klaren darüber, was für eine gigantische Geldvernichtung die EZB betrieben hatte.

Die EZB machte dies als Teil eines Wirtschaftskrieges, auch gegen nicht EU-Staaten. Gleichzeitig prangerten die Medien jede Verteidigung der Schweiz an, gegen diesen kriminellen Akt, als Währungsmanipulation.



Goldwährung und Schuldenerlass


Es gibt Personen, die annehmen, dass eine Deflation eine durchweg positive Angelegenheit ist, weil die Kaufkraft zunimmt. Im historischen Kontext wird jedoch erkennbar, dass Deflationsperioden Schuldnern schaden und insbesondere die Landwirtschaft zerstören, aber den Aufstieg des Totalitarismus unterstützen.

Die Totalitären treten dann in Erscheinung, mit Versprechen großzügiger Schuldenerlasse oder den Übergang zur Goldwährung. Es ist leicht erkennbar, dass dies für die gegenwärtige Situation in Deutschland zutrifft. Man erreicht damit einen großen Zuspruch bei der Low-IQ-Bevölkerung, die nicht so weit Denken kann, dass eine reine Goldwährung dazu führt, dass man nur importieren kann solange man physisches Gold hat. Das kann für eine Ökonomie wie Deutschland, die von der Einfuhr von Rohstoffen angewiesen ist, aber keine Goldvorkommen zur Ausbeutung hat, fatale Folgen haben. Da das Angebot von Gold weitaus schwieriger zu erhöhen ist, als es beispielsweise beim Silber der Fall ist, wird sich eine Goldwährung verschärfend auf die Deflation auswirken. Reine Goldwährungen würden theoretisch einen ausgeglichenen Import-Export erfordern, doch in der Praxis ist das schwer erreichbar.



Deflationsspirale


Jegliche Art von Senkung des Preisniveaus wird als Deflation bezeichnet. Der Rückgang der Preise wird von der Öffentlichkeit immer positiv verstanden. Dennoch ist es ein sehr heimtückisches Instrument, in den Händen der falschen Leute. Die Deflation, wenn sie, wie in Deutschland seit der Regierung von Gerhard Schröder der Fall ist, einhergeht mit einem Rückgang der Löhne (Billiglohnsektor, 1 Euro Jobs, Vernichtung von Spareinlagen durch z. B. Immobilienblasen usw.) führt zum Rückgang im Konsum, weil zwar die Preise sogar fallen oder gering ansteigen, aber die Kaufkraft der potenziellen Kunden zurückgeht. Es wird daher die Einkommensschere größer werden und vor allem die Mittelklasse kaputtmachen. Das ist die sogenannte Deflationsspirale.

Wird Immobilienbesitz durch Kredite finanziert, führt das Platzen von Immobilienblasen zum Wertverfall der Immobilien. Durch den weiterlaufenden Kredit kommt es dann zur Überschuldung des Kreditnehmers. Um sich wenigstens teilweise zu retten, verkaufen Kreditnehmer ihre Immobilien weit unter dem realen Wert weiter, wenn sie nicht die finanziellen Möglichkeiten haben, die Krise auszusitzen. Spekulanten können auf diese Weise billig an Immobilien gelangen, bereits als Umverteilungseffekt unter den Jakobinern der Französischen Revolution genutzt wurde, via Manipulation des Immobilienmarktes durch Assignaten. 


Diese Art von Vermögensdeflation löst einen allgemeinen Rückgang der Nachfrage aus, was eine allgemeine Deflation anheizt.

Während einer starken Deflation kann es dazu kommen, dass die üblichen Methoden zur Beurteilung der Währungspolitik ein verzerrtes Bild der ökonomischen Situation zeigen. Die Wirtschaft kann unter Umständen als Positiv verstanden werden, obwohl es bereits alarmierende Warnsignale gibt (Abbau in der Wirtschaft).



Null- oder Negativ Zinspolitik


Diese marxistischen Marktreformer kamen daher auf die Idee des Null- oder Negativzinses, die von der EZB und Zentralbanken betrieben wird. 


Privatbanken, die allerdings den Zentralbanken unterstellt sind, können das so aber nicht umsetzen, weil eine konsequente Null- oder Negativ Zinspolitik einen Run auf die Banken auslösen könnte, weil die Anleger Bargeld von den Konten abzieht. Aus diesem psychologischen Grund müssen sie eine zumindest leicht positive Zinspolitik anwenden. Die negativen Auswirkungen bleiben jedoch gleich, werden nur schleichender umgesetzt und von der Öffentlichkeit weniger realisiert.

Eine Zentralbank würde unter normalen Umständen mit unnormalen Maßnahmen reagieren, der quantitativen Lockerung. Das bedeutet, dass auf unkonventionelle Weise der Bargeldbestand ausgedehnt wird (z. B. Kauf von hypothekenbelasteten Wertpapieren).

Seit der Finanzkrise von 2007 wird die Gefahr einer Deflation immer wieder vorgetragen, aber weitgehend ignoriert, und zwar, weil die üblichen Verdächtigen diese Situation bewusst herbeiführen wollen. In einem freien Markt wäre das nicht möglich, da es Mechanismen gibt, die dem entgegenwirken. Derartige Wirtschaftskatastrophen werden durch Eingriffe in den freien Markt herbeigeführt. Die meisten Personen werden es als “falscher” Eingriff in den Markt bewerten und der Dummheit des Verursachers zu schreiben. Tatsächlich sind es bewusste und manipulative Eingriffe zur Bereicherung auf Kosten anderer. Wobei Marxisten dann vom Systemfehler sprechen.

Der Irrglaube, dass man staatliche Eingriffe in den Markt braucht, um eine Deflation erst zu verhindern, stammt aus dem Keynesianismus der 1930er Jahre.



Bezogen auf den Wuhan-Virus



Das war soweit der Stand der Dinge vor der Corona-Krise. Die Situation wird dabei um einiges verschlimmert. Jede Regierung steht nun vor zwei Katastrophen, einer sozialen und einer ökonomischen. Aufgrund des enormen Bedarfs an Kapazitäten scheinen sich einige Regierungen (z. B. die USA) auf das Abmildern dessen zu konzentrieren, was da kommen wird. Andere Regierungen jedoch, etwa Russland und Deutschland, scheinen hingegen mit einem Lachen in die Kreissäge zu laufen. Zumindest lässt das die ergriffenen Maßnahmen vermuten. Zum Beispiel die Gelder, um die Wirtschafts anzukurbeln. Deutsche Firmen bemängelten bereits die bürokratischen Hürden, die dazu führen werden, dass ein großer Teil von Firmen in die Pleite getrieben wird.

Allein die bereitgestellten Geldmittel lassen es anklingen “wir drucken wie wild Geld”. Das dies katastrophale Folgen bezüglich einer Inflation haben wird und womöglich zu einer Hyperinflation führt, ist offensichtlich. Doch hier in Europa, seit Gerhard Schröder, hat eine gewaltige Umverteilung stattgefunden ohne, dass das Vermögen allerdings breit gestreut wurde. Die Marxisten bieten natürlich eine simple Lösung an: Erschießt die Reichen.

Auch an den USA wird die große Bereitstellung von Geld nicht ohne negative Folgen bleiben, doch in der Situation der Corona Bekämpfung gibt es wenig Alternativen.



Hyperinflation von 1923


Durch die Krise wegen des Wuhan-Virus, wird die ökonomische Produktion runtergefahren. Es sollte daher wohl jedem einleuchten, dass es unwahrscheinlich ist, eine Überproduktion zu riskieren. Und im selben Moment wird wie verrückt Geld gedruckt und in die Wirtschaft gepumpt. Damit erhalten wir eine Situation, die mit der Hyperinflation von 1923 zu vergleichen ist. Damals besetzten die Franzosen das Ruhrgebiet, weil Deutschland den Reparationszahlungen nicht nachgekommen war. Die deutsche Regierung rief zum Generalstreik auf, dem die Arbeiter auch nachkamen. Das heißt, es wurde nicht produziert. Jedoch zahlte die Regierung allen weiterhin Gehalt (also Helikoptergeld), die sich am Streik beteiligten. Um das zu finanzieren, wurde schlicht und ergreifend Geld gedruckt.

Selbst wenn die Regierung versuchen sollte, die Hyperinflation zu verhindern, was fraglich ist, weil einige auch in diesen Zeiten unglaubliche Umverteilung erreichen werden, wird die Wirtschaft schwer geschadet und die Aktienkurse purzeln. Tritt die Hyperinflation ein, werden Börsen geschlossen. Bis das der Fall ist, kann man Aktien ungemein billig erwerben. Und später, wenn die Börsen wieder öffnen, werden einige eine riesen Reibach gemacht haben. 


Die Betonung liegt auf wenn, denn es ist fraglich ob die Bundesregierung und ihre Tawarischs in Brüssel erlauben werden, dass die freie Marktwirtschaft bestehen bleiben darf. Schließlich haben wir laut Angela Merkel keinen Anspruch auf soziale Marktwirtschaft und Demokratie für immer. Das wird davon abhängen, wie stark der Widerstand sein wird. Das wissen die natürlich und reden deshalb davon, dass der Bürger kein Recht habe sich gegen die Regierung zu erheben. Man beachte dabei, dass das Widerstandsrecht sich nicht ohne Absicht ausdrücklich an den Bürger wendet, und zwar gegen die Regierung. Und Regierungen die der Öffentlichkeit einen Lebensstil aufzwingen will, brauchen sich über den Faschismusvorwurf nicht wundern. Das Treiben der Politiker ist vollkommen dubios, wenn man sich einmal vor Augen hält, dass die Schrunze Lagarde Präsidentin der Europäischen Zentralbank wurde, wenige Tage nach dem sie wegen krimineller Manipulation der Wirtschaft verurteilt wurde. Da wurde doch jemand für etwas belohnt.


Was gegen die Krise tun?


Normalerweise kann man in der Krise etwas vorbeugen, möglichst wenig Bargeldbestände in Euro. Geld in Devisen umwandeln, Werte in Sicherheiten anlegen, Aktien von medizinischen Firmen, Hersteller von Herz-Lungen Maschinen und Nahrung werden boomen. Immobilien und Gold wären eigentlich auch zu empfehlen. Nun jedoch das große aber: Die Immobilienblase wurde in Deutschland (und Europa) künstlich aufgebaut. Das heißt, dass da jemand auf den Zusammenbruch hinspekuliert und das wird man dann als Begründung von Enteignungen nutzen.

Dass es in solchen Krisen zum Goldverbot kommen kann, ist eigentlich eher die Regel als die Ausnahme. Die Bundesregierung hat bereits durchgesetzt, dass jeder Goldkauf ab 1000 Euro registriert wird. Begründet wurde das natürlich mit der Gefahr von Geldwäsche, ist aber gelogen. Die haben auf die gegenwärtige Situation hingearbeitet, weil die ganze deutsche Ökonomie derzeit wie ein Hedgefond operiert, um den tatsächlichen Sinn der Wirtschaftspolitik zu vertuschen. Ein Goldverbot wollte man nicht direkt durchsetzen, da hatten sie wohl Angst, dass die Öffentlichkeit versteht. Doch mit dem Limit von 1000 Euro ist bei den derzeitigen Goldpreisen klar, dass der Kauf jeder Unze registriert ist. Warum will die Regierung das wissen? Nicht weil sie sich Sorgen macht, um Geldwäsche der Terroristen oder gar Ihrem Privateigentum, sondern weil sie wissen will, wo sie bei wem wie viel rauben kann.

Die Situation kann schnell eskalieren, schon weil es fraglich ist, ob die Bundesregierung das überhaupt verhindern will. Zuerst werden Staaten in Europa und USA ähnliche Maßnahmen ergreifen, die eine Inflation provozieren. Das passiert, weil einem wenig andere Möglichkeiten zur Verfügung stehen. Das Entscheidende ist, wie die Regierungen dann reagieren, um die Ökonomie zu beruhigen. Was könnte zum Beispiel die USA machen, wenn eine Hyperinflation bei ihnen ausbricht? Man könnte FED auflösen und eine neue Währung herausgeben. Also praktisch den Resetknopf drücken. 



In Anbetracht des Zustandes in Deutschland, insbesondere auf das degenerierte Pack von Salonmarxisten als Abfall der Wohlstandsgesellschaft, ist etwas anderes zu befürchten. Der Spiegel nutzte ja schon die Corona-Krise um nach der Weltregierung zu plärren und Harald Lesch (Bild links) lamentierte, dass die Bevölkerung den Anweisungen der Besatzung folge leisten soll. Da rollt Großes auf uns zu.


Chinas Nutzen am Wuhan-Virus

Es ist dabei vollkommen unerheblich, die Frage zu klären, ob das Wuhan gezielt entwickelt und freigesetzt wurde, als Teil einer biologischen Kriegsführung. Fakt ist, dass Gulag China aus der Krise Gewinn ziehen will und seine imperialen Hegemonialbestrebungen vorantreibt. Das ausgerechnet die chinesischen Kommunisten ihre eigene Bevölkerung infizieren sollten, um die zur Infektion zu benutzen, werden wieder viele bezweifeln und auf eine herbei fantasierte humanistische Tradition verweisen. Doch vielleicht werden die Deutschen auch noch mal verstehen, was Kommunisten wirklich sind und verstehen, warum man diese bei Zeiten hätte niederknüppeln sollen, wie Seehunde an einem kanadischen Strand, doch wird es für die Deutschen dann definitiv zu spät sein.

Im April erschien eine Studie des IWF, verantwortlich dafür ist aber noch Christine Lagarde. Darin geht es darum, wie man die Öffentlichkeit dazu bringt, das Bargeld abzulegen. Schon 2017 empfahl IWF dies in einer anderen Studie. Darin wird das von mir beschriebene Extremmittel von Negativzinsen ausdrücklich erwähnt. Das führt zur Enteignung der Sparer. IWF erkennt selbst, dass dies nicht realisierbar ist, da die Leute ihr Geld vom Konto holen und zu Hause horten. Sie müssen also dazu gebracht werden auf Bargeld zu verzichten. Eine Pandemie mit schmutzigen Geldscheinen, bei denen man sich anstecken kann, wird bei der Low-IQ-Bevölkerung auch den erwünschten pawlowschen Reflex erzielen. 

Was dann kommt, ist elektronisches Geld, das von einigen Spinnern noch immer als grenzenlose Freiheit angepriesen wird. Elektronisches Geld heißt, dass man es sich nicht in die Taschen stecken kann und weggeht, sondern das man auf sein Handy angewiesen ist, ein Handy dessen Daten von der Regierung willkürlich ausspioniert wird und eben nicht nur zur Lokalisierung einer Person genutzt wird, die etwas an der Regierung auszusetzen hat, sondern auch auf dessen Konto jederzeit zugegriffen wird. Jemand hat den Müll nicht richtig getrennt? Zack, eine gewisse Summe von GiralEuro oder Bitcoins (z. B.) wurde umgehend abgebucht. Jemand spricht vom Wuhan-Virus oder Chinesen Grippe? Zack, die Strafe wurde bereits abgebucht. Der Faschismus kommt.

Nicht umsonst scheinen Kommunisten in Europa und den USA das Wuhan-Virus nicht so wichtig zu nehmen, wie sie es selbst zu verkaufen versuchen, um die Menschen zur Aufgabe von grundsätzlichen Bürgerrechten zu bewegen. Dabei lassen sich die Medien und Politiker in Europa auch noch für die Interessen Pekings ausnutzen. 


Wir wissen anhand der gängigen marxistischen Ideologie, wohin die Reise geht. Das Wuhan-Virus hat einen hohen Bedarf an Finanzmittel notwendig gemacht. Das fällt natürlich zusammen, mit dem hohen Bedarf bei den Weltrettungsplänen roter und grüner Vollpfosten. Einfacher Plan, wir drucken Geld. Da das in eine Situation der Deflation fällt, wird es einen positiven Effekt geben. Das führt dazu, dass die Öffentlichkeit glaubt, man könne dies beliebig wiederholen. Der positive Effekt wird aber jedes Mal kürzer anhalten, wie das Mal zuvor und irgendwann zu venezolanischen Zuständen einer Hyperinflation führen.


Corona-Hysterie


Während die Medien bemüht sind die Corona-Hysterie anzuheizen, passieren eine unglaubliche Zahl von schockierenden Nebenhandlungen, auf die die hysterische Masse eben nicht achtet. Auch wenn Menschen bereits gestorben sind, so steht das bisher in keiner Relation zu früheren Grippe-Wellen, oder gar dem Wüten der Schwarzen Pest in Europa. Was man in den Brennpunkten jedoch beobachten kann, wie z. B. kürzlich im italienischen Bergamo ist die Gefahr der Triage. Das heißt, dass es zu Toten kommt aufgrund der Überlastung des medizinischen Systems. Und so was wird durch Hysterie verursacht und Leuten die das Virus entweder zu ernst nehmen, oder das andere Extrem, dass sogar die Existenz von Viren leugnet. Die Hysterie ist eindeutig den Medien zu verdanken. Wird die Hysterie noch größer und hysterische Massen unternehmen hysterische Taten, dann wird die Verhängung des Kriegsrechts immer wahrscheinlicher. Das bedeutet, die Verfassung wird außer Kraft gesetzt. 

Während die hiesigen Medien die Hysterie anheizen, verbreiteten die Staatsmedien des Kreml in verbaler Toxizität zunächst, dass es das Wuhan-Virus gar nicht gibt oder völlig harmlos sei. Inzwischen schwenkte China um und behauptet, das Virus sei vom CIA entwickelt und freigesetzt worden, woraufhin der Kreml-Ärzte und Herz-Lungen-Maschinen nach Italien schafft. Also was denn nun, ist das Virus nicht gefährlich, warum will der Kreml dann helfen?



Provozierte Eskalation


Es ist sehr deutlich erkennbar, dass bei den russischen Geheimdiensten ein Interesse an Eskalation gibt. Und bei Peking scheint das auch offizielle Regierungslinie zu sein. Die Bestrebungen der russischen Geheimdienste sind hinsichtlich des Anstachelns von Rassenunruhen zu beobachten. Marxistische Verteilungskämpfe, Rassenfrage und und anschließend die Klassenfrage drohen uns dann. Wenn wir dann bei den Rassenunruhen angekommen sind und die übliche Medienberichterstattung über den deutschen Nazi beachten, oder den von der Regierung promovierten Kampf gegen Rechts in Zusammenhang bringen mit der Kremldialektik vom faschistischen Europa, gegen das man in den Krieg ziehen muss, der fragt man sich dann doch ob das Kommentar über eine Besatzung wirklich nur auf die Dummheit bei Harald Lesch zurückgeführt werden kann.

Russland, Iran und China werden von Personen beherrscht, die alle das Ziel haben, uns zu zerstören und großen Einfluss auf unsere Medien und Politik haben. Auch dies trat im Geschehen der Corona-Krise wieder einmal deutlich hervor. Und solche Personen, die bereits vom Krieg gegen uns sprechen, werden wirklich jedes Mittel ergreifen, dass zu ihren Sieg und Festigung der Herrschaft führt.

In diesem Sinne ist das Interesse von den üblichen politischen Vertretern der linken Szene zu beachten, die Eskalation herbeizuführen. Jüngst die enormen Anstrengungen, gegen private Krankenkassen und Vorstöße diese zwangsweise mit der gesetzlichen und maroden Krankenversicherung zu vereinen. Das Gesundheitssystem wurde marodiert und nun wollen sie auch die private Versicherung zerstören. Krankenhäuser wurden in Brand gesetzt, damit Leute sich nicht behandeln lassen. Die Kapazitäten des Gesundheitswesens wurden ganz gezielt zerstört. Zwar werden die Deutsche zur Quarantäne verdonnert, aber weiterhin Musel eingeflogen. Politiker bezweifeln dann, dass das Schließen der Grenzen einen Schutz vor Infizierung von Außen sei. Na dann ist es die Quarantäne aber auch nicht. Lieferungen von medizinische Gütern für die Schweiz werden von Deutschland und Frankreich sabotiert. Auch in den USA sind es immer die üblichen “Progressiven”, die kontinuierlich Maßnahmen gegen die Pandemie sabotieren und unentwegt die Hysterie anheizen.



Die Einheitsfront


Obwohl die US-Regierung Monate vor der deutschen Regierung drastische Maßnahmen ergriff, wie das Verbot der Einreise von Chinesen, während die deutsche Regierung noch immer Bazillenschleudern importiert, urteilte die Alpenprawada der Süddeutschen “Virus trifft Inkompetenz”. Und Die Welt spricht gleich von einer Attacke von Donald Trump gegen Deutschland. Damit greift Die Welt die Lüge auf, die von der Bundesregierung höchst selbst in Umlauf gebracht wurde, und behauptete, dass Donald Trump die Tübinger Firma CureVac aufkaufen wollte, die ein Heilmittel gegen Corona entwickelt habe. Die Firma dementierte, was die deutschen Medien in ihrer provinziellen Selbstüberschätzung jedoch nicht erschütterte. Da wurde dann eine Bundesregierung, die unentwegt der Katastrophe erst zuarbeitet, zum Helden und Verteidiger Deutschlands, gegen die böse USA stilisiert. Dann sprach Altmeier schon bald von Verstaatlichung von Unternehmen. Was vor allem die Agrarwirtschaft in Massen betreffen wird, freut euch auf die Kolchosen. Man kann leicht erraten, was das für ein Signal an die Öffentlichkeit ist.

Es ist recht deutlich erkennbar, dass wir es hier mit genau der Einheitsfront zu tun haben, von der der chinesische Diktator Deng Xiaoping (der mit dem kommunistischen Kapitalismus) einst sprach, um gegen die USA in den Krieg zu ziehen. Teil der chinesischen Kriegsführung ist selbstverständlich die Wirtschaft. Ist es ein glücklicher Zufall, dass das Wuhan-Virus die Wirtschaft jetzt torpediert, nachdem die Trump-Administration im Handelsstreit Gulag-China demütigte? Vielleicht ja, doch bestimmt ist es kein Zufall, dass seit Dezember 2019 die kommunistische Partei Mediziner in Wuhan verfolgen ließ, die über den Virus sprachen. Ist es Zufall, dass Xi Jinping umgehend im Dezember einen “Volkskrieg” ankündigte, worauf hin Kritiker der chinesischen Diktatur im Rahmen von Corona Vorbeugemaßnahmen verschwanden? Oder Hong Kong das ein Gesetz im März vorlegte, dass Kritik an der kommunistischen Partei zu Hochverrat erklärt und natürlich die volle Implementierung der Diktatur bedeutet. All das verweist auf sorgfältige Planung. Auch zeigt es uns allerdings, dass die Ökonomie der Metropole Peking überhaupt nicht interessierte und mit brachialer Gewalt vorgingen.

In Hong Kong verschwanden ab Dezember sehr viele der Demonstranten, gegen die Kommunistische Partei. Viele gelten inzwischen als “ungelöste” Morde. Leichen wurden auf Müllkippen gefunden oder angespült vom Meer am Strand. Angehörige wurden bedroht, damit sie schweigen. Und Putins Freund, Altbundeskanzler Gerhard Schröder, forderte die Deutschen auf sich von der USA abzuwenden und sich mit eben diesem China zu verbünden. Es ist klar, wie Deutschland dann aussieht. 

Der Überläufer Oberst Stanislav Lunev beantwortete 1999 die Frage, wann es zum Krieg gegen Russland und China kommen wird, mit dem Satz: 

"Wenn sie kein Geld mehr vom Westen bekommen können."

Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die AfD sollte Björn Höcke ausschwitzen.

Donnerstag, 26. März 2020

Mehr Corona-Tote in Spanien, als in Deutschland - die Krise ist gewollt

Wer sich fragt, warum es in Spanien 700 Tote durch das Wuhan-Virus an einem Tag geben kann, der muss wissen, dass die spanische Regierung mit der enorm wichtigen Frage beschäftigt ist, nach einer genderspezifischen Ausbreitung des Wuhan-Virus. Man fragt sich also, ob Corona eventuell sexistisch ist.

Am 20. März wurde der Direktor des Zentrums für Gesundheitswarnungen und Notfälle des Gesundheitsministeriums, Fernando Simón, auf einer Pressekonferenz gefragt:


"Wie erklären Sie sich, dass es in Deutschland mit 15.000 Fällen 44 Todesfälle gibt und in Spanien mit 18.000 mehr als 800?" 

Fernando Simón: "Ich kann es nicht erklären."

Es geht eben nichts über hochdotierte Experten, nicht wahr?


Die Wahrheit ist jedoch, dass er und die Linksregierung (Spanische Sozialistische Partei und Podemos) sehr wohl wissen, warum die Zahl der Todesfälle so weit ansteigt, dass am 24. März 738 Todesfälle gemeldet wurden, innerhalb von nur 24 Stunden.
Zum Beispiel haben Podemos und PSOE Fotos und Videos des feministischen Marsches vom 8. März aus ihren sozialen Netzwerken und Websites gelöscht. Sie löschen es, weil sie wissen, dass die Forderung nach dieser massiven Demonstration und die Weigerung aunzuerkennen, dass zu diesem Zeitpunkt bereits ein hohes Risiko bestand, sich mit dem Virus zu infizieren, ein nich nachzuvollziehende Entscheidung ist, dem Millionen Spanier nicht vergeben werden.
Und es scheint, dass sie auch Daten löschen. Es ist zumindest verdächtig, dass in den von der Regierung vorgelegten Daten zur Anzahl der Infektionen und Todesfälle kein Bericht vom 8. März und keine Daten für diesen Tag vorliegen. Wir wissen nicht, was der Grund ist, aber es könnte sein, dass sie am Tag der Mobilisierung, auf die sie bestanden, um jeden Preis niemanden beunruhigen wollten.
Noch vor dem feministischen Marsch, an dem allein in Madrid rund 120.000 Menschen teilnahmen, versicherte Simón, der jetzt nicht wissen will warum es soviele Tote gibt: 
"Wenn mein Sohn mich fragt, ob er zur 8M-Demonstration gehen kann, Ich werde sagen, mach was du willst."
Fünf Tage nach dem feministischen Marsch hatte sich in Madrid die Zahl der Krankenhausaufenthalte vervierfacht, und sieben Tage später, am 15. März, stieg die Zahl der Infizierten um 2.300% von 202 auf 4.665, während die Toten allein an diesem Tag 152 erreichten.
Sowohl Sánchez als auch der Gesundheitsminister Salvador Illa haben dafür gesorgt, dass die ihnen bis zum 8. März zur Verfügung stehenden wissenschaftlichen Berichte keine Daten enthielten, die eine Aussetzung der Demonstration rechtfertigten. Die beiden Führer haben erklärt, dass die Koalitionsregierung erst am Montag, dem Tag nach dem Marsch, an dem sie versuchte, als Verteidigerin aller Frauen und Verbündete der unglaublich starken feministischen Bewegung in Spanien zu bleiben, Informationen erhielt bezüglich der ernsthaften Ansteckungsgefahr.
Erst nach dem 8-Millionen-Marsch räumt Pedro Sánchez ein, dass sie sich einem "globalen Gesundheitsnotstand" stellen müssen, und teilt den Spaniern mit, dass schwierige Zeiten kommen werden.
Die Empfehlungen der Europäischen Union forderten die Regierung jedoch bereits vor dem Marsch auf, die Feier von Massenereignissen zu verhindern und "individuelle soziale Distanzierungsmaßnahmen" aufrechtzuerhalten.
Darüber hinaus scheint die Regierung klare und detaillierte Berichte über die Ansteckungsgefahr zu haben, die zu dieser Zeit bereits bestand. Am 4. März teilte das Innenministerium den Polizeibeamten ein viel höheres Protokoll gegen die Krankheit mit als das der Öffentlichkeit zur Verfügung stehende, und am 5. März erteilte es der Polizei den Befehl , mögliche Infektionsquellen nicht zu berühren und auf die Desinfektion zu warten. von Autos und Anlagen durch "Fachpersonal"Es scheint, dass die Regierung von Sánchez die Infizierung der Polizei nicht wollte, aber die Frauen des Marsches interessierten sie hingegen nicht.
Wie alle roten Regierungen weltweiten, glaubt auch die spanische, ausschließlich über Idioten zu herrschen. Bis heute bestehen sie darauf, dass man erst am Tag nach dem Marsch erkannte, dass die Gefahr einer Pandemie akut sei.
Nachdem mehr als hunderttausend Frauen einer Ansteckung ausgesetzt waren und wer weiß, wie viele an diesem Tag infiziert wurden, veröffentlicht die PSOE aus ihrem Bericht PSOE Congress, dass sie "die Situation des Coronavirus mit einer geschlechtsspezifischen Perspektive analysieren". Also, ob der Virus sexistisch ist. Hört sich an wie ein Witz, ist leider keiner. Krankenhäuser in Spanien sind nun überfordert, aber die PSOE-Kongressabgeordneten widmen sich der Analyse der Pandemie mit einer "geschlechtsspezifischen Perspektive".


👩🏻‍💻 Reunión telemática de las compañeras de las comisiones de Igualdad y Pacto de Estado contra la Violencia de Género con el siguiente orden del día:

✅ Análisis de la situación del coronavirus con perspectiva de género.
✅ Consideraciones que puedan servir de apoyo al Gobierno. https://t.co/JATbRF5kEK
— PSOE Congreso (@gpscongreso) March 23, 2020
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Die Regierungsdelegierte gegen geschlechtsspezifische Gewalt stellt auf ihrem Twitter fest, das die Infektionen bei Frauen höher sei, als Männern. Die hatt offenbar aber nichts mit dem Marsch durch Madrid zu tun, sondern liegt daran, dass der Virus es auf Frauen mit "Geschlechterrollen und der Feminisierung von Pflegeaufgaben" abgesehen, während dies bei Männern mit "biologischen Faktoren" zu tun hat. Die sind ganz eindeutig komplett irre!


Es ist beängstigend zu sehen, wie PSOE und Podemos inmitten einer enormen Krise offen und systematisch lügen. Die Tatsache, dass sie keine Ahnung hatten, wie gefährlich es ist, Tausende von Menschen bei der 8M-Demonstration zu versammeln, ist nur eine weitere Lüge in einem Meer von ideologischen Wahnvorstellungen, die mich fragen lassen, ob dies alles wirklich nur Nachlässigkeit und inkompetenz sein kann, oder ob sie Spanien systematisch in eine Katastrophe führen wollen.

Aus ideologischer Sicht ergibt es ja auch Sinn, wenn dann der Kommunist Pablo Iglesias Turrión (Movimiento 15-M) den Ministerrat auffordert, alle Medien zu verstaatlichen, aufgrund der chinesischen Pest. Dabei trug er keine Maske, wie er es hätte tun müssen, da er zu diesem Zeitpunkt bereits theoretisch in Quarantäne war, da seine Frau das Wuhan-Virus bereits hatte.

In den Medien wird nun behauptet, er habe eine Maske getragen an diesem Tag im Ministerrat, obwohl deren eigene Fotos und Videos dem widersprechen.

Tagelang wurde von den Ministern, mit den kommunistischen Wahnvorstellungen, vertuscht, was genau mit Carmen Calvo geschah. Die erste Vizepräsidenten der Regierung war an jenem 8. März dabei, als Iglesias praktisch alles verstaatlichen wollte und bei dem natürlich auch Sánchez anwesend war. Zuerst hiess es unklar, Calvo sei an einer "Atemwegsinfektion" erkrankt. Am 24. März sei der Corona Test negativ ausgefallen. Gestern war der Test "nicht schlüssig" und heute positiv.

Und nun mangelt es in Spanien an notwendigem medizinischen Material. Das Gesundheitsministerium ließ verkünden, es gäbe einen Engpass in der Versorgung bei den Herstellern. Due Herrscteller jedoch reklamieren, dass man wegen des Notstandes extra mit den Preisen heruntergegangen sei, aber das Gesundheitsministerium sich weigert zu kaufen. Könnte es daran liegen, dass die Roten auch hier eine Verstaatlichung fordern will, mit der Begründung, dass die freie Wirtschaft in der Krise versagt hätte? 


Ein Geschäftsmann sagte der Presse man habe ihn im Gesundheitsministerium abgewiesen, weil man viele Angebote habe und diese in Ruhe studieren wolle. Wenn sie aber so viele Angebote haben, warum gibt es dann Engpässe bei den Herrstellern?
Immer mehr Händler dieser Art von Produkten erheben ihre Stimme und sagen, dass die spanische Regierung zumindest unfähig ist, diese Krise zu handeln.
Und es ist so, dass Spanien bereits das Land der Welt ist, das sein Gesundheitspersonal am meisten dieser Pandemie aussetzt. Für Dienstag, den 24. März, betrug die Anzahl der Infizierten unter Krankenhausmitarbeitern 5.400, am Dienstag wurde ein Anstieg von 40% gemeldet, in nur 24 Stunden gab es 1.490 neue Fälle von Coronavirus-Infektionen beim Gesundheitspersonal.
Dies sind die offiziellen Zahlen, die von der Regierung gemeldet wurden. Ich kann aber Ihnen nicht mehr sagen, inwiefern den offiziellen Angaben von Roten getraut werden kann. 

Es ist nicht klar, wie, während das medizinische Personal sich mit dieser Geschwindigkeit ansteckt  und die Regierung den Mangel an medizinischen Material selber erzeugt, eine Pandemie überhaupt abwendet werden soll.

Gestern wurde die Zahl der Toten insgesamt mit 3 434 angegeben. Spanien hat damit die (zumindest offiziellen) Angaben aus China überholt. In nur 24 Stunden starben 738 Menschen. Deutlich mehr als die 514 Toten am Tag zuvor (Montag).

Die spanische Regierung arbeitet nicht daran das Volk vor Corona zu retten, sondern unter dem vorgeschobenen Motiv Corona alles zu verstaatlichen, und die Macht in den Händen von einigen wenigen roten Irren zu sammeln. Sànchez unterdessen war auf Netflix zu sehen, um über die Bedrohung durch Umweltverschmutzung zu sprechen und die PSOE philosophiert über den "Gender-Ansatz" bei Corona. Und beide Regierungsparteien, PSOE und Podemos, sind eifrig bemüht alles Material über den 8M-Marsch in den Medien zu löschen, als wolle man etwas aus dem kollektiven Gedächtnis der Spanier löschen.

Inkompetenz ist eine Sache und muss Folgen nach sich ziehen, doch hier soll offenbar etwas weitaus größeres abgezogen werden.



Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.