Der antimarxistische Ostblog, für Patrioten die denken. Keine sozialistische Diktatur mehr auf deutschen Boden.

Sonntag, 12. Juli 2020

Israel scheint den Iran aus Syrien zu verreiben

Allem Anschein nach verlässt der Iran Hals über Kopf Syrien, nach einer Reihe von harten israelischen Attacken. Nach dem Doppelangriff in der Nacht des 5.-6. Mai, schloss der Islamische Staat im Iran viele Militärstützpunkte in Syrien.

Die Unterstützungs-Combo der pädophilen Mullahs scheint das jedoch aus den europäischen Medien heraushalten zu wollen. Damit Iran nicht als geschlagenes Land verstanden wird. Genauso wie niemand in den deutschen Medien entnehmen konnte, dass die israelische Luftwaffe vor einigen Tagen die größte Nuklearanlage, nahe der Hauptstadt Teheran, bombardierte. Was Ihnen die deutschen Medien präsentieren, ist die Racheaktion der antisemitischen Regime von Emmanuel Macron und Angela Merkel, die sich über den Vertrag von Oslo hinwegsetzen und Israel in infamer weise eine Annexion vorwerfen.

Die schweren Angriffe der Israelis in Syrien löste die angespannte Situation nahe der Nordgrenze Israels, wo sich iranische Spezialeinsatztruppen für einen Angriff aufbauten. Mit dem Rückzug wurde auch die Unterstützung zu Hisbollah und Hamas geschwächt.

"Wir sind entschlossen, entschlossener als der Iran", sagte Verteidigungsminister Naftali Bennett. "Und ich kann erklären, warum: Für den Iran ist Syrien ein Abenteuer, das tausend Kilometer von zu Hause entfernt ist. Für uns geht es um unser Leben." 

"Iranische Soldaten in Syrien" - sagte er - "riskieren ihr Leben und zahlen einen Blutpreis. Wir werden den Bau einer fortgeschrittenen iranischen Basis in Syrien nicht zulassen." 

Laut israelischen Verteidigungsbeamten - von den Medien zitiert - hätte der Iran seit Beginn der Coronavirus-Pandemie, die das Land schwer traf, mit der Evakuierung von Militärbasen nahe der Grenze zu Israel begonnen. Ein Schritt, der sowohl durch die Angriffe auf Israel als auch durch die iranische Wirtschaftskrise verursacht wurde, die mit US-Sanktionen verschlimmert wurde. 

Darüber hinaus wurde die Damaskus-Armee, die mit ihrer eigenen Umstrukturierung zu kämpfen hatte, durch die  israelischen Angriffe geschädigt und verlor an Kampfkraft.

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Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

China setzt sich in Libyen fest

Unter den immer zahlreicher werdenden aktiven Groß- und Regionalmächten, in Libyen, wird die Präsenz von Rot-China gerne übersehen. Das mag daran liegen, dass es keine Söldner losschickt, wie Russland. Oder auch keinen Drohnenkrieg führt, wie die Vereinigten Arabischen Emirate.

Doch in wirtschaftlicher Hinsicht ist Peking der bedeutendste Global Player, von allen anderen Parteien. China übt konsequent Druck auf alle anderen Parteien in Libyen aus, damit das Netz chinesischer Strukturen konsequent wächst. Das führt uns zu der Frage, ob der Libyenkrieg eventuell als eine Art Ausdehnung des Seidenstraßenprojektes zu bewerten ist.

Erinnern wir uns zurück, dass der frühere Diktator Muammar Gaddafi seine damalige Position im Block Russland-China aufgab und die Nähe zu den USA suchte. Natürlich wollte er die ökonomische Blockade seines Landes überwinden. Doch Gaddafi zeigte ausgereifte Zweifel an Russlands Kapazitäten. 

Als 2011 die Proteste gegen Gaddafi in Libyen begannen, war das Teil des sogenannten Arabischen Frühlings, den die traditionell von Moskau gelenkte internationale Linke als Demokratisierungsprozess verkaufen wollte. Inzwischen sind jedoch bei diesen, von einer zentralen Intelligenz gelenkten, Prozesse Verbindungen zu Islamfaschisten und westlichen Geheimdiensten bekannt. Was in erster Linie Frankreich und Italien meint, bezogen auf den Schauplatz Libyen. Wohingegen Deutschland klar in Ägypten und Syrien mit den russischen Spezialdiensten kooperierte. 

Der große Mann der "Befreier" war damals Kalifa Haftar, und damit dieselbe Kreml-Marionette wie gegenwärtig. Mag Emmanuel Macron auch in einer Show für die Öffentlichkeit leugnen, Haftar erhält großzügige Unterstützung aus Paris. Nicolas Sarkozy war die große treibende Kraft beim militärischen Eingreifen der Europäer in Libyen, dessen Berater Jean-Pierre Thomas und Thierry Mariani über enge Beziehungen nach Moskau verfügen, sie waren wichtige Organisatoren des 4. Internationalen Wirtschaftsforum von Jalta, auf der von den Russen besetzten Krim. Ich will noch mal erwähnen, dass Libyen die größten bekannten Ölreserven in Afrika besitzt. Man tarnte das alles völlig widerrechtlich als NATO-Einsatz, wohl um die USA (dank Barack Obama) in den Konflikt zu integrieren. Jedenfalls ist die Behauptung der Europäer, nach zwei Wochen sei ihnen die Munition ausgegangen, etwas sehr merkwürdig.

China, das ansonsten gern gegen die Interessen des Westens konspiriert, hielt sich im UN-Sicherheitsrat zurück und ermöglichte damit die Invasion europäischer Mächte. Das ist bemerkenswert!

Russland zeigte sich zwar skeptisch gegenüber dem Arabischen Frühling, doch dabei ging es um etwas anderes. Moskau begrüßte die Bewegung über all dort, wo es keinen Einfluss besaß oder - wie im Fall Libyens - einbüßte. Man wehrte sich jedoch gegen den Arabischen Frühling dort, wo man Einfluss hatte, eben Syrien. Die andere große Angst Moskaus war, dass der Arabische Frühling auf die Muslime in Russland übergehen könnte. Was zu einem wachsenden Problem im Nordkaukasus wurde. Das Problem löste Wladimir Putin erst mit Ramsan Kadyrow, den er als Vasallenkönig einsetzte und der den Islamischen Staat im Norden gründete, wo er mit eiserner Faust herrscht.

Seit dieser Zeit ist Libyen ein Dauerproblem und entwickelte sich zu den elysischen Feldern linker Schlepper-NGO's. Wir liegen eben auch richtig, dass diese organisierten Flüchtlingsschwemme, wie La Bestia in Mexiko auch, als Tarnung krimineller Operationen dient: Illegale ein und Ausreise von Söldnern, Menschenhandel, Drogenhandel, Waffen usw.

Der Krieg ab 2011 diente dazu, die USA, wie es in der linken Demagogie üblich ist, als den Kriegstreiber darzustellen. Natürlich war Obama dabei sehr hilfreich, der aber in den USA Probleme gehabt hätte eine Unterstützung für einen Libyenkrieg zu bekommen. Also stellten sie es Bündnisfall dar, der Obama verpflichten würde, den Bundesgenossen zur Hilfe zu eilen. Nicht zu vergessen das Treiben von Hillary Clinton, dass zur Ermordung des US-Botschafters führte. Ausgegangen war der Krieg allerdings von Nicolas Sarkozy. 

Seit dieser Zeit wurde der frühere Einfluss und Strukturen der USA, die sich ohnehin noch nicht lange entwickelt hatten, zerstört oder besser durch China ersetzt. Wir können daher festhalten, dass die zur Schau gestellte Neutralität der Kommunisten in Peking kalkuliert war und die wirtschaftliche Durchdringung des Landes konkurrenzlos anstrebte. Dabei wurden die westlichen Staaten, deren militärische Intervention, als Wegbereiter genutzt und schont sein eigenes militärisches Potenzial.

Der Aufbau der chinesischen Strukturen in Libyen, begannen bereits zur Zeit von Gaddafi, weshalb dessen Vorstoß einer Öffnung zur USA in Peking nicht gern gesehen wurde. Gaddafi hingegen, der sich daran gewöhnt hatte ein recht großes und reiches Land allein zu befehligen, bemerkte schnell, dass die Chinesen keine angenehmen Partner sind. Wie anderswo in Afrika, traten sie auch in Libyen eher als neue Kolonialherren auf.

Im Jahre 2011 gab es bereits 75 Unternehmen in Libyen, die Peking komplett kontrollierte. Der Umsatz belief sich auf 18,8 Milliarden US-Dollar.

Gegenwärtig unterstützt Peking offiziell die Regierung des Nationalen Abkommens (GNA) von Premierminister Fayez al-Sarraj. Zwischen 2016 und Gegenwart trafen sich Delegierte Pekings neun Mal mit der GNA. Es gab auch einen bilateralen Devisenhandel zwischen Mohamed Siala und Wang Yi auf dem China-Afrika-Kooperationsforums (Foocac) Mitte 2018. Mit der Unterzeichnung des Memorandum of Understanding war dann auch offensichtlich, dass Libyen in das Seidenstraßenprojekt integriert werden sollte. Der bilaterale Handel belief sich Mitte 2019 bereits auf 6,21 Milliarden Dollar, wobei ein Wachstum von 160 % pro Jahr ausgemacht wurde. Bei diesem Geschäft ging es beinahe ausschließlich um den Kauf von libyschem Erdöl.

Seit 2017 bereits, war es jedoch China Verbündeter Russland, das an dem Sturz der GNA arbeitet. Wir sehen, dass das Peking recht egal zu seien scheint. Was daran liegt, dass China auch starke Verbindungen zu Kalifa Haftar unterhält. Das ist zu sehen an einer Vereinbarung von 2016 zwischen Abdullah al-Thinni, die Peking große ökonomische Zusicherungen in Ost-Libyen machte. Al-Thinni allerdings ist auch der Wegbereiter für den Aufstieg von Haftar.

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Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

Samstag, 11. Juli 2020

Die kubanische Oppositionelle Rosa María Payá fordert Trump auf, Raúl Castro und Canel strafrechtlich zu verfolgen und die Armee und die Kommunistische Partei von Kuba als terroristische Organisationen zu definieren

Rosa María Payá

Die kubanische Oppositionelle Rosa María Payá, die zu einem Treffen von Präsident Trump mit Vertretern der kubanischen und venezolanischen Gemeinschaft in Miami eingeladen wurde, richtete eine klare Botschaft an den Präsidenten. 

Payá forderte Präsident Trump auf, Raúl Castro und Miguel Díaz-Canel strafrechtlich zu verfolgen und kubanisches Militär und die Kommunistische Partei der Insel als terroristische Organisationen zu klassifizieren.

"Diese Hemisphäre hat einen hohen Preis für die Duldung von 6 Jahrzehnten Castro-Kommunismus in Kuba gezahlt", sagte Rosa María Payá. "Es ist Zeit, es zu beenden", sagte Payá. 

Präsident Trump dankte den Vertretern Kubas und Venezuelas und versprach ihnen, nichts zu vergessen, was er auf dem Treffen gehört habe.

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Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

Wollen wir die Logik mal weiterführen`?

Ich bin mir sicher, Ruprecht Polenz hält das für ein tolles Argument, genauso wie er sich einbildet ein Christdemokrat zu sein:


Wollen wir die Logik mal weiterführen?


  • Die erbitterte Gegenwehr gegen Angriffskriege zeigt, wie nötig sie sind.
  • Die erbitterte Gegenwehr gegen Donald Trump zeigt, wie nötig er ist.
  • Die erbitterte Gegenwehr gegen Kanibalismus zeigt, wie nötig er ist.
Oder, mit besonderer Hinsicht auf Polenz ...
  • Die erbitterte Gegenwehr gegen die natürliche Auslese zeigt, wie notwendig die wäre.

Oh je, der alte weiße Mann hat Demenz. Und wenn er sein Ohr ganz leicht auf die heiße Herdplatte drückt, kann er sogar riechen, wie blöd er ist.


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"Jeder Schaffende" Nazi-Slang

Ich habe schon früher dieses Bild gepostet, möchte diesmal aber auf den Schriftzug an der Seite aufmerksam machen: "Jeder Schaffende"

Erinnert natürlich an solche Formulierungen, wie "Kulturschaffende", das ist SED-Slang, der jedoch gerade wieder aktuell wird. Zeigt aber, dass die gesamte deutsche Sozialistenscheiße, dieselbe Macke beim Sprechen hat.

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Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

Russisches Verteidigungsministerium hofft auf ägyptischen Angriff türkischer Stellungen in Libyen

Ende Juni spekulierte das russische Verteidigungsministerium, auf einen wiederholt angekündigten Militärschlag Ägyptens, gegen die in Libyen operierenden Türken. Das war zu vermuten, seit der Kranke Mann am Bosporus von der Renovation des Osmanischen Reiches spricht, was augenscheinlich vom Merkel-Regime finanziert wird. Damit werden eben auch Gebietsansprüche gegen Ägypten aufgeworfen. RuSSland hingegen bereitet sich seit 2017 auf das Abenteuer in Libyen vor.

Passiert ist seitdem nicht sonderlich viel, außer das Ägypten die Al-Watiya Air Base für Drohnen der Vereinigten Arabischen Emirate öffnete, die von dort aus Operationen in Libyen organisieren.

Da geschehen allerdings mysteriöse Dinge, denn am 5. Juli, wurde genannte Air Base angegriffen, und zwar bekannte sich dazu die Libysche Nationalarmee. Das heißt, von den Truppen des von RuSSland unterstützten Generals Khalifa Haftar, der auch ein alter Freund des ägyptischen Präsidenten Abd al Fattah as-Sisi ist. Warum greifen aber die jene Al-Watiya Air Base an? Gibt es etwa einen Streit zwischen den einstigen Verbündeten? Unterstützt RuSSland nicht mehr Haftar?

Die Antwort ist wie immer dieselbe: Weil wir hier einmal mehr komplett verarscht werden. Laut unterschiedlichen Angaben, von der Libysche Nationalarmee, wurden 6-9 Luftschläge gegen die Al-Watiya Air Base geführt. Auf Satellitenbilder zeigt sich stärkere Kampfspuren im Südwesten und wenig im Südosten. Kein Luftschlag traf die Air Base.

Die Geschichte mit den Luftschlägen ist so falsch. Truppen der von den Türken unterstützten Regierung der National Abkommens (GNA), die offizielle Regierung von Libyen, haben mithilfe der Türken versucht, die Al-Watiya Air Base am Boden anzugreifen. Das scheint denen vorübergehend geglückt zu sein, in der Operation Peace Strom. Von Al-Watiya aus waren Stellungen der GNA bombardiert worden. Dann jedoch, am 5 Juli, wurde die Air Base zurückerobert.

Bis dahin steht die Sache also fest, dass Libysche Nationalarmee, Russland, Ägypten und Vereinigte Arabische Emirate zusammenarbeiten. Trotzdem scheint sich die Lage in Libyen unerfreulich zu entwickeln für RuSSland, weil die Türken dort (und Syrien) die russischen Pantsirsysteme ausknipsen

Nun werden Sie eventuell sagen: Nun ja, zur Verteidigung Russland sollte man auch erwähnen, dass die von den Türken unterstützte Partei GNA eine UNO geförderte Partei ist, die auch von Westeuropa unterstützt wird. 

Gewiss wurden Sie von seriösen Qualitätsmedien unterrichtet, dass Westeuropa eine Seeblockade Libyens verhängte, um die Waffeneinfuhr zu blockieren. Problem an dieser "ehrenwerten" Unternehmung ist, dass 80 % der Waffen auf dem Land- und Luftweg Libyen erreichen. Mit anderen Worten, die Seeblockade ist eine Nebelbombe, um die Öffentlichkeit zu betrügen.

Bereits am 30. Juni hat die marxistische Regierung von Spanien ein Ende der Ölblockade von  Libyen gefordert. Natürlich geschieht das alles nur aus ganz noblen Gründen:

"Die spanische Regierung ist zutiefst besorgt über die Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage in Libyen", heißt es in der Erklärung. "Um dies zu beenden, fordern wir dringend ein Ende der Blockade der Ölförderung, einer Ressource, die dem gesamten libyschen Volk gehört."

Das hört sich alles ganz toll an, die spanische Regierung vergisst nur zu erwähnen, dass die wichtigsten Ölfelder von Khalifa Haftar kontrolliert werden. 

National Oil Corporation (NOC) von Libyen hat in einer Erklärung am 22. Juni mitgeteilt, dass die Verluste von Haftars-Truppen auf 6 Milliarden Dollar geschätzt werden. Das heißt, dass Haftar durch das Embargo die Pleite droht. Da kommt Spanien, als Teil mehrer gleich argumentierender Regierungen, die aus humanitären Gründen das Ölembargo beseitigen wollen. Der hauptsächliche Nutznießer ist allerdings General Haftar. 

Der Staat Libyen finanzierte sich vor dem Bürgerkrieg zu 90 % aus Ölverkäufen, wir sehen also die große Bedeutung von Öleinnahmen, um die Region am Laufen zu halten, und das meint in dieser Situation den Krieg. 

Das französische Regime von Emmanuel Macron gab vor die GNA zu unterstützen, palaverte jedoch gebetsmühlenartig Zeug über die Terrorismusbekämpfung in Libyen. Inzwischen positioniert sich Macron immer deutlicher gegen die Türkei. Das wirkt wie eine neue Entwicklung, ist es aber nicht. 

Das Macron-Regime verfolgt in Libyen von Anfang an wirtschaftliche Interessen, die von Haftar vertreten werden, und geopolitisch im Interesse von Moskau stehen. Bis Dezember 2019 war es Haftar gelungen große Erfolge gegenüber der GNA zu erzielen. Doch möglich war das nur, weil Frankreich tatsächlich Russland, Ägypten und Vereinigte Arabische Emirate unterstützte. Das änderte sich allerdings mit der Offensive der Türken, ab November 2019.

Seit April 2020 bereiteten GNA und Türkei den Milizen von Haftar massive Probleme und Russland war gezwungen sich mehr ins Zeug zulegen, um den Zusammenbruch von Haftar zu verhindern. Gleichzeitig meldeten sich immer mehr "westliche" Stimmen oder "Putinkritiker" die eine Aufhebung des Ölembargos und damit die Refinanzierung von Haftar fordern.

Als die Türken die Truppen von Haftar in Westlibyen völlig zerschlugen, war es Emmanuel Macron, der von der aggressiven Rolle der Türkei sprach. Der türkische Regierungssprecher Ibrahim Kalin warf im Gegenzug offen dem Macron-Regime eine Unterstützung von Haftar vor.

Macron ließ selbst Waffen an Haftar liefern, während Frankreich sich an einer Seeblockade der libyschen Küste beteiligte. Doch Frankreich ließ auch Truppen von Haftar ausbilden und stellte diesem die Unterstützung durch den Geheimdienst und Spezialeinheiten zur Verfügung. Damit agierte Emmanuel Macron informell als militärischer Partner des Moskau-Lagers. Die französischen Geheimdienstler kamen unter der Maske von Diplomaten über Tunesien ins Land. Die Regierung in Tunis bestritt dies, obwohl es auch diesen verdächtig erscheinen müsste, wenn Diplomaten schwer bewaffnet anreisen. Doch gegenwärtige Entwicklungen lassen vermuten, dass Tunesien selbst zum Moskau-Lager gehört.

Als es der GNA Anfang Juni gelang, Gharyan von den Truppen Haftars zurück zu eroberen, erbeuteten diese us-amerikanische Panzerabwehrraketen Javelin. Diese Raketen hatten die Vereinigten Arabischen Emirate gekauft. Dadurch ist nun klar, dass Dubai gegen die Auflagen Washingtons verstieß und die Kreml-Marionette in Libyen unterstützt.

Ein weiterer Staat der Haftar unterstützt, obwohl es der offiziellen Geschichte der Europäischen Union widerspricht, ist Italien. Die Regierung beider Staaten unterstützten Haftar sogar schon, ehe Moskau aktive Hilfe leistete. Wobei Rom seine traditionellen Kolonialwurzeln geltend machte, während Paris es um seine Interessen im benachbarten Tschad geht, wo man sich mit Gulag-China und Rotzland in der Zentralafrikanischen Republik die Hände reicht..

Das Macron-Regime blockierte jede EU-Verurteilung von Haftar. Selbiges unterstützt auch die Militärdiktaturen in der Sahel-Zone. 

"Die außenpolitische Chefin der EU, Federica Mogherini, beruft jetzt ein Treffen der Außenminister in Luxemburg ein, um einen Waffenstillstand herbeizuführen, bei dem auch Frankreich und Italien am Tisch sitzen." Berichtete Deutsche Welle, in einem Artikel, der auch auf das Merkel-Regime zu sprechen kommt, bereits im April vergangenen Jahres. 

Regierungssprecher Steffen Seibert weigerte sich, die Frage zu beantworten, ob die Regierung von Angela Merkel wusste, was ihr Busenfreund im Champs-Élysées-Palast treibt. Dass Berlin jüngst einen ägyptischen Spion auffliegen ließ, just als die Fragen über Verstrickungen in Libyen auch den Merkel-Fanklub anvisieren, bei dem Moskau unser Nachbar und sicherheitspolitischer Partner ist, können Sie übrigens getrost in der Kategorie Nebelbombe zur Verschleierung von Schandtaten abheften.


"Libyen, das Europa nur als 'Herkunftsland' betrachtet, sollte seit langem als das anerkannt sein, was es wirklich ist: Ein Ziel für Hunderttausende afrikanischer Wirtschaftsmigranten. Libyen hat die größten Ölreserven in Afrika. Und das ist für die Bundesregierung kaum neu." Heißt es im zuvor verlinkten Artikel von Deutsche Welle.

Der portugiesische Sozi António Guterres war zuerst UN-Flüchtlingskommissar und in dieser Position mitverantwortlich für die Asylanten-Schwemme in Europa. Dann wurde er UN-Generalsekretär und verhinderte jedes UNO einheitliches Vorgehen, gegen die Kreml-Combo, die in Libyen aktiv ist. 

Als Gaddafi an der Macht war, produzierte Libyen rund 1,6 Millionen Barrel Öl pro Tag (BPD) und exportierte es hauptsächlich nach Italien, Frankreich, Spanien und Deutschland. Libysches Öl ist billig zu fördern und leicht nach Europa zu exportieren. Paris ist daher bestrebt, durch die Sicherung und Förderung der Interessen des französischen Ölgiganten Total erhebliche wirtschaftliche Vorteile zu erzielen. Was uns jedoch dringend interessiert ist, wie viel Vertrauen diese agierenden Halunken eigentlich in ihre selbst propagandierten Energiewenden setzen, oder ob libysches Öl (ebenso wie russisches) plötzlich klimaneutral ist.

Man sehe sich nur mal die Söldner Armee von Haftar an, welch illustres Gesindel da neben der russischen Wagner-Group zusammenkommt. Am 28. Juni hatte die sudanesische Regierung 122 Söldner gestellt, die sich Haftar anschließen wollten. Syrer natürlich, die von den Russen angeschleppt werden. Aber auch die Janjaweed-Milizen, die den Völkermord in Darfur begangen haben. Frankreich hat Söldner im Tschad geworben.

Gemäß des Artikels vom russischen Verteidigungsministerium scheint man zu hoffen, den ganzen Nahen Osten und Nordafrika in Brand stecken zu können und dann den Krieg auf die NATO auszudehnen. Allerdings kann man den Bericht der russischen Regierung nicht in allem für bare Münze nehmen, es ist weitgehend Propaganda und Wunschdenken. Man muss die Aussagen mit (echten) Moskau kritischen Informationen vergleichen.

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Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

Nicht jeder im Westen folgt dem Trend der Lügen über die Rolle der UdSSR im Zweiten Weltkrieg

Das russische Verteidigungsministerium ist überaus glücklich
"Nicht jeder im Westen folgt dem Trend der Lügen über die Rolle der UdSSR im Zweiten Weltkrieg."
Potzblitz, haben die etwa doch noch einen gefunden? Na so was! Wer könnte das bloß sein?



Es ist der Pink-Floyd-Antisemit Roger Waters, den das russische Verteidigungsministerium als "alternative Stimme" lobt und ihm "gesunden Menschenverstand" bescheinigt.

Können wir daraus entnehmen, dass Sowjetunion/RuSSland-Kult etwas mit Antisemitismus zu tun hat?

Nun, der Jerusalem-Post wurde kürzlich vom russischen Außenministerium ein NJET versichert:


"Grundsätzlich verurteilen wir jede Manifestation von Antisemitismus und werden weiterhin eng mit unseren israelischen und anderen Partnern zusammenarbeiten, um solchen Versuchen weltweit entgegenzuwirken."
Das war die Antwort, nach dem das Außenministerium beim Unterstützen der Verbreitung von traditionellen Antisemitismus erwischt wurde.


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Warum russische Wunderwaffen in Syrien und Libyen zerschossen werden

Da darf auch mal herzlich gelacht werden.
Dem russischen Verteidigungsministerium ist es gelungen, eine Erklärung zu finden, warum russische Pantsir-Luftverteidigungssysteme in Massen von türkischen Drohnen in Syrien und Libyen vernichtet werden. Das Wort Панцирь (Pantsir) bedeutet übrigens: Rüstung, Panzer, Harnisch. Die NATO bezeichnet die russische Wunderwaffe als SA-22 Greyhound.

Die Massenvernichtung, der in Russland hergestellten Flugabwehrraketen- und Artilleriesysteme Pantsir-S1, in Syrien und Libyen, kann durch die Existenz eines sogenannten "toten Kraters" oder einer "toten Zone" erklärt werden. Das berichtet die Zeitung des russischen Verteidigungsministeriums Красная Звезда. Der Name bedeutet auf Deutsch: Roter Stern. Ja genau, der der Roten Armee.

Besonders lächerlich, da der ganze Artikel den Tränen nahe geschrieben wurde, und zu einem Rundumschlag gegen den ganzen Westen und Israel ausholt, die alle die russischen Wunderwaffen schlecht machen wollen.

Da der Linksfaschisten-Blog nicht in den Verruf kommen möchte, unseriöse Anti-RuSSland-Propaganda zu betreiben ... Ach was, Scheiß drauf!

Schauen wir uns doch einmal an, was Heulboje Juri Knutow selbst als Erklärung bringt und schon ist klar, wir brauchen gar nicht die "schmutzigsten Methoden", um "lokale Repeater" zu füttern, um "die öffentliche Meinung zu beeinflussen". Das schaffen die Clowns mit dem roten Stern ganz alleine.

Bereits der Umstand, dass dem russischen Militär die Existenz einer toten Zone beim Pantsir-S1 bekannt ist, doch kein Iwan auf die Idee kommt seine Kunden daraufhinzuweisen, dass die Systeme so aufgestellt werden, dass eines das andere in seinem Wirkungsbereich überkreuzt, um so die tote Zone auszugleichen, spricht Bände.

Die vom Roten Stern bieten noch ein paar andere Kalauer. Nach dem Knutow also darauf besteht, dass die russischen Wunderwaffen tatsächlich Wunder vollbringen, solange sie von echten Russen bedient werden, nicht irgendwelche syrischen Nieten oder libyschen Versagern, werden Einschränkungen hinsichtlich der Fähigkeiten von Pantsir eingeräumt. Diese bestehen in der Bekämpfung von Zielen "in niedrigen, mittleren und hohen Höhen, insbesondere solche, die in minimaler Höhe und maximaler Geschwindigkeit fliegen, zu erkennen, oder in höchster Höhe und Höchstgeschwindigkeit". 🤣 Pantsir hat Probleme bei Angriffen in niedrigen, mittleren und hohen Höhen? Was bleibt denn dann noch? Und immer wenn ein Pilot Vollgas gibt? Auweia? Der Feind ist aber heimtückisch, dass der sich nicht langsam auf die Stellungen zubewegt.

Soll das heißen, die tote Zone des Waffensystems entspricht 100 % seines Wirkungsbereiches? Offenbar nicht, denn  Knutow verweist darauf, dass, wegen der niedrigen Geschwindigkeit und ungenauen Treffbereiches der türkischen Drohnen, das Pantsir-System diesen überlegen ist. Die Frage ist dann bloß, warum die türkischen Drohnen die russischen Wunderwaffen zerlegten. Ach so ja, weil sie nicht von Russen bedient wurden. Wenn das so ist, warum sollten Nichtrussen dann russische Waffen kaufen?

Im selben russischen Medium, aber im vergangenen Monat, hieß es noch, dass das Pantsir-S1, was man Syrien geliefert habe, nur über ein optisches Kontrollsystem verfügt und "daher schlecht gerüstet ist, um Ziele wie den türkischen Bayraktar TB2 zu bekämpfen". Bayraktar TB2 sind eben diese Drohnen, die die Türken in Syrien einsetzen.

Auch als Israel die Rote Armee erniedrigte, irrt sich übrigens Knutow, denn es wurden eben nicht nur schlecht ausgebildete ägyptische Piloten eingesetzt, sondern auch Piloten der Roten Armee. 

Das Vertrauen der AgitProp, in russisches Militär, ist übrigens so groß, dass man schon vor geraumer Zeit der russischen Flotte zwei US-Flugzeugträger beifügte.





siehe auch:
Jenseits von Radio Eriwan - Der Fluch des russischen Militärs: Bankrott und Versagen
Russisches Verteidigungsministerium glaubt an Flache-Erde-Theorie
Rätselraten um Absturz einer SU-30MK
Israelis vernichten 8 Flugabwehrbatterien russischer Bauart
"Sie haben uns in den Arsch gefickt!", russische Söldner über das Fiasko in Syrien


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Freitag, 10. Juli 2020

NSU 2.0-Morddrohungen an Janine Wissler

Für alle die glauben, die NSU-Zitrone sei ausgequetscht: Die SED wringt noch immer und schreit nach mehr Krampf gegen Räääächtzzz ... Und findet Unterstützung beim Hessischen Buntfunk und der Frankfurter Nixschau, die im vergangenen Jahr Benjamin Netanjahu als Der ewige Jude darstellte.



Nur weil die Polizisten gemeint haben, dass, was dieser Bernd Riexinger bezüglich der Erschießung von Teilen des deutschen Volkes konnte, können sie doch auch mit diesen Gulag-ist-witzig-Bolschewisten machen. Woraufhin mit einer flapsigen und offensichtlich ironischen Bemerkung vonseiten der hessischen Polizei reagiert wurde. Nennt mich altmodisch, nennt mich reaktionär, aber ich unterschreibe das.

Nun könnte jemand meinen, dass die Kommunisten nur versuchen, mit Schauergeschichten, eine ihre üblichen tauben Nüsse zu hypen, Kipping, Pau, Wagenknecht machten es vor. Doch ganz so einfach ist das nicht, denn es geht um den NSU und der war nun mal überhaupt erst ein Fake-Produkt der DDR-Altlast im Verbund mit Antifa.

Hessen, dass bedeutet auch Prozess um Lübcke-Mord und NSU-Akten, die für 120 Jahre vor der Öffentlichkeit geheim gehalten werden sollen. Es geht um einen Skandal, der nicht der Öffentlichkeit bekannt gemacht werden soll, dazu werden vor allem Skandale zur Ablenkung inszeniert und Polizisten mit einem sympathischen Sinn für Humor zur NSU 2.0 umgelogen.

In Hessen ist die Lage etwas kompliziert. Das Problem ist nicht der Landesverfassungsschutz und die Polizei, wie es Wissler behauptet. Es geht um konkurrierende Netzwerke innerhalb der Behörden, von denen einige kooperationswillig sind, während die anderen meinen die rote Schnalle mit kleinen Sticheleien in den Wahnsinn zu treiben. Diese Nachrichten, die Wissler von polizeiinternen Kreisen erhält, lassen nämlich klar die Message interpretieren: "Wir wissen was, was du nicht willst, dass es an die Öffentlichkeit geht."

Seit geraumer Zeit gibt es Informationslecks, die Polizeiermittlungen an die Öffentlichkeit bringen und es ist aus dem Zusammenhang erkennbar, dass da irgendwelche Polizisten und/oder Verfassungsschützer den Whistleblower machen. Es gibt innerhalb der staatlichen Strukturen Personengruppen, die andere Interessen verfolgen und die sind aktiv und versuchen an schmutzige Geheimnisse heranzukommen, weil Wissen nun mal Macht bedeutet. Nur das ist derart kompliziert, dass es von einer Wissler und ihrer Idioten-Kolchose nicht verstanden wird. Was aber diese speziellen Netzwerke innerhalb der Polizei z. B. nicht daran hindern kann, der Tawarisch Wissler klar zu machen, dass auch sie sehr unangenehm werden können.

Für die Genossen ist es natürlich Anlass generell zum Angriff gegen staatliche Strukturen als Kollektiv zu blasen, weil Deutschland lieber heute als morgen an Russland eingegliedert werden sollte. Und wer ist die große Schutzmacht im Krampf gegen Räääächtzzz, eben ...

Es ist natürlich einfach für die Polizisten gegen die Wissler zu stänkern, weil sie das Risiko nicht als besonders groß einschätzen, dass die Rote Armee der hessischen Frohnatur zur Hilfe eilt. Und im Grunde weiß die Wissler das nämlich auch, was die Bremsspur im roten Slip beweist.

Es war eben genau diese Dummschwätzerin Janine, die den Ermittlungen im Mordfall Lübcke vorweg griff, während ihre Antifa den Wikipedia-Artikel über Lübcke fälschte, und von einer NSU-Zelle und Stephan Ernst als NSU-Mörder schwafelte. Damit versucht zwar die SED zu beweisen, dass es ein strukturelles Problem in der hessischen Polizei gibt, basiert aber alles auf Schall und Rauch. Also eine Nebelbombe, um ein Narrativ in der Öffentlichkeit zu installieren. Absicht ist es, sich selbst abzusichern, doch es ist vor allem ein Manöver, welches von Angst getrieben wird. Nämlich Angst vor einer Reaktion aus der Dunkelheit der Ungewissheit heraus. Ein Feind ohne Gesicht scheint gleich doppelt so gefährlich, darum versucht man, dem Feind ein Gesicht zugeben.

Im Juli 2016 nannte Wissler den hessischen Verfassungsschutz einen "Nulpenverein", weil der per tue nicht Ermitteln wollte, was die SED als NSU-Narrativ vorinstallierte.

Die Politikwissenschaftlerin Ulrike Heitmüller skizzierte einmal das NSU-Märchen kurz und prägnant, als politische Religion:


"Sie [Die Linke] waren Baumeister eines Konstrukts, an das sie selbst ganz fest glaubten."

Alle diese SED-Kanaillen, die sich im Zuge von NSU einen Namen machen wollen, einschließlich Wissler, sind als Strippenzieher eines politischen Theaters zu sehen, in dem sie sich unter Ausschluss jeden Realitätsbezugs, als marxistische staatsokkultistische Opposition zu den "starker Staat mehr Sozialismus"-Staatsokkultisten im Merkel-Regime installieren. Mit anderen Worten, die SED spielt Scharade, in dem sie Renegaten der gemeinsamen Ziele von Merkel-Regime und "Opposition", in den staatlichen Strukturen offenlegen will.

Bis auf wenige männliche Ausnahmen, ist das NSU-Narrativ, in seiner Star-Akteurbesetzung, in erster Linie weitestgehend vollverblödeter und durchgegenderter bolschewistischer Weiberkram. Das ließ sich schon erraten, als Claudia Wangerin (SED-Bundesvorstand) mit ...
"Bouffier sei persönlich und politisch für die Vertuschungsaktionen des LfV verantwortlich, erklärten die Abgeordneten Hermann Schaus und Janine Wissler … Laut Beweiswürdigung der Linksfraktion steht außerdem fest …"
... in der Jungen Welt versuchte, Schaus und eben selbige Wissler als Helden der sozialistischen NSU-Aufarbeitung zu installieren. Doch es bleibt eben ein esoterisches Elaborat, denn die Protokolle des Untersuchungsausschusses lassen erkennen, dass weder Schaus oder Wissler die von Wangerin gemachten Aussagen machten. Also haben wir es mit gezielter Manipulation zu tun. Man sehe sich nur mal die Bücher der bolschewistischen Hyäne Wangerin an: Die DDR und ihre Töchter - eben, die machen gerade die BRD kaputt. Wie bekommt man eigentlich, als Verfechterin des Marxismus, unter einem Hut, den Dienst des Amazon-Megakapitalisten aus den bösen USA in Anspruch zu nehmen? Doch nur mit ganz viel Hypokrisie.

Man bedenke dabei immer, dass es an keinem Tatort, der der NSU zugeschriebenen Morde, Fingerabdrücke, Fußabdrücke oder DNA gab, die das Märchen NSU beweisen könnten. Da gibt es absolut nichts außer das Gequake der DDR-Komsomolzen und ihr wohlgesonnener Staatsdiener, wie Wodka Bernie Merbitz und natürlich das Dummgewäsch der Sozen, die in deren Fahrwasser folgen. Nur die deutsche "Elite" der Ökofaschisten und Kinderliebhaber um Angela Merkel torpediert hin und wieder das Narrativ der Blutroten, in dem sie zeigen, dass sie das Gewäsch der mühsam durch das Zentralkomitee installierten NSU-"Aufklärer" nicht interessiert und man versucht das Märchen im Eigeninteresse auszuschlachten.


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Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

Donnerstag, 9. Juli 2020

Russisches Außenministerium scheint zu glauben, Flug MH-17 wurde von Juden und Illuminaten abgeschossen

Eins vorneweg, die russische Regierung lügt unverfroren und lebt in ihrer eigenen kleinen schrecklichen Welt, die man als wunderbar beschreibt. An Substanz ist an der heißen Luft, die den Kreml verlässt, nichts zu erwarten. Daher sehe ich auch solche Bemerkungen, wie wir sie uns hier ansehen, lediglich als Aussage, im Bezug auf die forensische Bewertung der Psychos im Kreml.

Am 2. Juli lobte Marija Wladimirowna Sacharowa ein Buch bezüglich des Abschusses von MH-17 der Malyan Air, von einem M. Ibrahim stammt. Und warum heißen da alle Wladimir? Sind die so arm und können sich keine Vornamen leisten? Sacharowna ist noch immer Pressesprecherin des russischen Außenministeriums, obwohl die Schlampe kürzlich zur Diplomatin ernannt wurde. Am vierten Juli verteidigte sie die Besetzung von Hongkong, durch dreckige Kommunisten.

Genau sagte sie:
"Das Erscheinen dieses Buches zeugt von dem zunehmenden Wunsch der Malaysier, sich eine eigene Meinung darüber zu bilden, was passiert ist. Wir glauben, dass Letzteres besonders wichtig ist, da diese Tragödie seit Jahren einseitig und engagiert im Westen betrachtet wird."
Sie selbst nennt weder Schriftsteller noch Titel, sondern reagiert auf eine Frage von Journalisten, die sie nach einer Bewertung fragen. Wir dürfen davon ausgehen, dass es sich hier wie üblich um eine Inszenierung handelt. Der Reporter erwähnt den Namen des Autors, Mahadzir Ibrahim, und das dessen Bücher in Malaysia zum Schulunterricht gehören, als sei das irgend wie ein Qualitätsmerkmal. 

Aber der Arbeitgeber der Sacharowna zitiert sie und setzt unverkennbar einen Bezug zum malayischen Autor und sein Buch: Membongkar Misteri Tragedi MH370 & MH17: Angkara Yahudi Dajjal Illuminati. Das bedeutet etwa: Das Geheimnis der Tragödien MH370 & MH17 aufdecken: Die Reise des jüdischen Illuminaten-Antichristen.


Ich wiederhole mich, heutige Illuminaten sind Spinner. Wohingegen der historische Illuminatenorden die Monarchie in Bayern/Deutschland abschaffen wollten. Was ist das verdammte Problem mit der Freiheit? Übrigens die unter Neurechten so beliebten deutschen Nationaldichter Friedrich Schiller und Johann Wolfgang von Goethe waren Illuminaten.

Der komplette Name des Autors lautet Syed Mahadzir Syed Ibrahim, er hat bereits in mehreren Büchern sich auf Illuminaten spezialisiert, weil er ein Spinner ist. Und das russische Außenministerium bezieht sich auf ihn, weil es da auch nur Spinner gibt. Auch wenn die gemeingefährlich sind.

Mal davon abgesehen, dass der Malaie das Schicksal von MH370 mit MH17 verbindet, griff er lediglich Gerüchte auf, die zuvor von Kreml-Trollen im Internet verbreitet wurden und sich im Endeffekt auf Igor Girkin zurückführen lassen, dem Führer der Kozi-Faschisten der Volksrepublik Donbass zurückführen lassen.  

Das bedeutet im Endeffekt: Gefragt nach einer Unterstützung des russischen Außenministeriums, nach Unterstützung des Antisemitismus, wurde dies verneint. Gleichzeitig muss man jedoch festhalten, dass die Basis auf dem der Antisemitismus von Ibrahim geschaffen wurde, auf dem Mist der russischen Regierung gewachsen ist. Und das ist ganz genau dasselbe, wie im Fall der Protokolle der Weisen von Zion. 

MH17 wurde abgeschossen, als die Terroristen des Donbass mehrere ukrainische Flugzeuge mit Boden-Luft-Raketen abschossen, die sie von Moskau erhielten. Ich möchte gar nicht bezweifeln, dass der Abschuss auf ein Versehen zurückzuführen sei, doch das kindische Verhalten des Kreml im Bezug auf Verantwortung übernehmen ist bereits kriminell.

Der damalige malaysische Premieminister, Mahathir Mohamad, verteidigte RuSSland von Anfang an im Fall der MH17. Jedoch der malaysische Staatsanwalt Mohamad Hanafiah bin Zakaria, Mitglied des MH17 Untersuchungsteam widersprach ihm.


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Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

Royal Navy beobachtete vier russische Kriegsschiffe im Ärmelkanal

Kriegsschiffe der Royal Navy beschatteten heute die Fahrt von vier russischen Kriegsschiffe, die durch den Ärmelkanal in die Nordsee einliefen.

Nur vierzehn Tage, nachdem die HMS Westminster den Zerstörer Vizeadmiral Kulakov, der durch die Straße von Dover segelte, beschattete, waren die Patrouillenschiffe HMS Tyne und Severn vor Ort, um dasselbe Kriegsschiff zu beobachten, diesmal im Verbund mit der Korvette Vasily Bykov und zwei Unterstützungsschiffen, die in die entgegengesetzte Richtung fuhren.

Die in Portsmouth ansässigen Schiffe fingen die russischen Schiffe am Rande des Zuständigkeitsbereichs Großbritanniens ab und blieben bei dem Quartett im Ärmelkanal, über die Straße von Dover und in der Nordsee. Anschließend übernahm die belgischen Marine die Überwachung.

Die auf U-Boot Jagd spezialisierte Kulakov gehört zur russischen Nordflotte und ist auf der Kola-Halbinsel stationiert, während die Bykov den ganzen Weg von der Heimat bei der Schwarzmeerflotte in Sewastopol auf der Krim angereist war.

Die Überwachungsmission erfolgte auf der Grundlage einer Umrundung Großbritanniens durch Tyne, bei der Navigatoren der Royal Navy ausgebildet wurden, insbesondere in den beengten Gewässern der westlichen Inseln, die unter der Skye-Brücke und durch die turbulenten Gewässer des Golfs von Corryvreckan und seiner berüchtigten Whirlpool-Gewässer hindurchgingen, die rund um die Scilly-Inseln enden. 

"Wieder einmal haben Offshore-Patrouillenschiffe der River-Klasse ihre Vielseitigkeit unter Beweis gestellt", sagte Tynes kommandierender Offizier, Lieutenant Commander Richard Skelton. 

"Wir sind schnell von maritimen Sicherheitsoperationen zu internen Navigationstrainings übergegangen und haben dann russische Kriegsschiffe beschattet - all dies soll die Sicherheit unserer Nation gewährleisten." 

"Dieses Tempo und Aktivitätsniveau ist für Tyne üblich. Während unserer letzten Patrouille hat das Schiff kurz nach Abschluss einer Übung mit unseren irischen Kollegen russische Kriegsschiffe abgefangen."

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Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

Russische Schiffssichtungen

Während einer großen russischen Marineübung in der Barents See, bei der die Invasion feindlicher Küsten trainiert wird, wurde gestern früh die RFS Pyotr Velikiy via Satellit gesichtet, dies ist das Flaggschiff der Nordflotte.



Am 7. Juli (11:05 UTC) spürte Sentinel 2 das russische U-Boot Oskar II, westlich von Stavanger, auf. Dänische Kriegsschiffe setzten sich in Marsch, während das Schiff in voller Fahrt Kurs auf seinen Hafen in St Petersburg setzte.

Der von Sentinel 2 aufgezeichnete Kurs von Oscar 2, bis in die dänischen Hoheitsgewässer.


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Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

US-Sanktionen blockieren 700 Millionen Euro für Nord Stream 2

Die Ausweitung der US-Sanktionen gegen Nord Stream 2 wird Investitionen in Höhe von rund 700 Mio € für die Fertigstellung der Pipeline blockieren. Dies teilte TASS am Anfang des Monats mit.

"Die von den USA vorgeschlagenen zusätzlichen Sanktionen betreffen direkt mehr als 120 Unternehmen aus mehr als 12 europäischen Ländern. In einer schwierigen wirtschaftlichen Situation werden Sanktionen Investitionen in Höhe von rund 700 Millionen Euro blockieren, um den Bau der Pipeline abzuschließen", hieß es von Gazprom.

Während das Merkel-Regime an der Notwendigkeit von Nord Stream 2 festhällt, als rein wirtschaftliches Projekt, begleiten russische Kriegsschiffe die beiden Rohrverlegerschiffe in der Ostsee. Der Kreml-Agent Gerhard Schröder will das Deutschland Solidarität Antiamerikanismus in Europa gegen die US-Regierung organisiert.

Darüber hinaus gefährden diese Sanktionen laut Nord Stream 2 AG Investitionen in Höhe von rund 12 Milliarden Euro in die Energieinfrastruktur der EU, darunter rund 8 Milliarden Euro, die direkt in den Bau von Nord Stream 2 investiert wurden, sowie weitere 3 Milliarden Euro investiert in den Ausbau der Gasfernleitungsinfrastruktur in Deutschland und 750 Millionen in die Tschechische Republik. Diese Infrastruktur wurde gebaut, um Gas von Nord Stream 2 an Märkte in ganz Europa zu liefern.

Der US-Kongressabgeordnete Steve Womack twitterte, dass der US-Senat zusätzliche Sanktionen gegen Nord Stream 2 in das Verteidigungsbudget des Landes aufgenommen habe.

Ende 2019 unterzeichnete der US-Präsident Donald Trump ein Gesetz über das Verteidigungsbudget, das Bestimmungen zu Sanktionen für Nord Stream 2 enthielt, auch gegen Unternehmen, die sich bereit erklärten, an diesem Projekt teilzunehmen. Danach stellte das Schweizer Unternehmen Allseas, das Rohre für Nord Stream 2 verlegte, die Arbeiten ein und rief seine Schiffe zurück. Der Chef von Gazprom, Alexei Miller, sagte, dass die Pipeline alleine fertiggestellt werden würde.

Das Projekt Nord Stream 2 umfasst den Bau von zwei Pipelines mit einer Gesamtkapazität von 55 Milliarden Kubikmetern pro Jahr von der russischen Küste über die Ostsee nach Deutschland. Dadurch wird Deutschland zu einer zentralen Drehscheibe der Verteilung, in der Energiewaffe des Kremls. Seit geraumer Zeit sind alle deutschen Erdgaslager in der Hand von Gazprom.
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Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

Beamte beschließen Massensterben kleiner russischer Unternehmen

Geschäftsaufgabe wegen bankrott.
Ein Blick auf die Mai-Dekrete von Moskalzar Wladimir Putin zeigt, dass versprochen wurde, dass bis 2024 Kleinunternehmer einen Anteil am BIP von 32,5 % erreichen sollten. Vor zwei Jahren sagte ich mal, dass der russische Privatsektor nur etwas mehr als 7 % zum russischen BIP beiträgt, weshalb der Westen dann immer vom "Kapitalismus" in RuSSland spricht. Nun wird inzwischen die Sowjetisierung gefordert.

Die russischen Behörden verweisen nun auf Covied-19 und nutzen die Gelegenheit, den Privatsektor zu ignorieren und Geld nur in staatliche und halbstaatliche Unternehmen zu stecken. Gleichzeitig wurde an den Patriotismus der Russen appelliert freiwillig in den Straßenbau zu investieren, wobei der Russische Staat bereits Steuern zum Straßenbau erhebt.

Stattdessen schlägt das Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung nun vor Kleinunternehmer in die Obhut einer staatlichen Behörde zu stellen. Diese soll die Lebensqualität der Bürger sowie das Geschäftsumfeld verbessern. In Wirklichkeit wird hier schrittweise auf eine Enteignung zugearbeitet, zumindest dessen was bisher überlebt. Die Regierung hat bereits den Vorschlag gebilligt, und das Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung arbeitet an der Konkretisierung des Plans.

Der Wuhan-Virus dient dabei als Ausrede, dass die Regierung keine mittleren und kleinen Unternehmen, sowie "individueller Initiativen" unterstützen kann. Ist zwar gar nicht notwendig, man muss nur auf die Steuerlast verzichten, aber darum geht es ja gar nicht. Diese Unternehmen sollen ja sterben, damit die Leute glauben, dass sei der Systemfehler des Kapitalismus und man muss zur marxistischen Wirtschaftsordnung übergehen.

Mehr als  die Hälfte der kleinen und mittleren Unternehmen bezeichnete ihre Situation als "Katastrophe". Laut RBC sind solche Daten in der Überwachung des Ombudsmanns für Unternehmen, Boris Titov, enthalten, der Wladimir Putin Ende Mai einen Jahresbericht über die Probleme der russischen Wirtschaft vorlegte.

Die Umfrage, an der mehr als zweitausend Unternehmer aus allen Regionen Russlands teilnahmen, ergab, dass 53 % die Situation als katastrophal betrachten. 62,2 % bewerten ihre Überlebenschancen von 50 % und weniger.

Nur 13 % der Befragten gaben an, dass ihr Unternehmen definitiv weiterarbeiten wird. Die Hilfe der Regierung oder staatlicher Stellen wurde von mehr als 55 % der Unternehmen negativ bewertet, nur 6 % bewerteten sie positiv.

Mehr als 52 % der Befragten gaben an, dass das Hauptproblem während der Krise die Unfähigkeit war, Gehälter und Steuern zu zahlen, etwa 42 % gaben an, nicht genug Geld zu haben, um die Miete zu zahlen, und etwa 39 % gaben an, dass es keine regelmäßigen Zahlungen von Auftragnehmern gab.

Gleichzeitig standen nicht mehr als 15 % der staatlichen Gehaltszuschüsse tatsächlich zur Verfügung, sagte Titov gegenüber TASS.

Der Dienstleistungssektor der russischen Wirtschaft, in dem der Anteil der Kleinunternehmen am höchsten ist, verzeichnete seit April monatliche Rekordrückgänge der Geschäftstätigkeit.

Der PMI-Index, der von IHS Markit anhand von Daten zu Umsatz, Bestellungen, Beschäftigung und der Stimmung von Unternehmern berechnet wird, stürzte im Monatsverlauf auf 12,2 Punkte ab.

Der Dienstleistungssektor geriet im März in eine Rezession, als der Index unter 50 Punkte fiel - eine bedingte Grenze, die Wachstum von Kontraktion trennt. Der Rückgang im April war vorhersehbar, aber sein Umfang war überraschend: Die Konsensprognose der von Bloomberg befragten Ökonomen ergab durchschnittlich 28 Punkte.

"Der Patient ist ziemlich tot", kommentiert Nordea-Chefökonomin für Russland Tatyana Evdokimova.

Das Geschäft wurde von "einem deutlichen Nachfragerückgang bei Kunden getroffen, die die Zahlungen zurückhielten und Bestellungen verzögerten", sagte IHS Markit. Die Nachfrage ging sowohl auf dem Inlandsmarkt als auch auf dem Außenmarkt zurück: Das Volumen der Exportaufträge ist seit 2014 auf Rekordniveau gesunken.

Gleichzeitig stieg die Kostenbelastung für russische Dienstleister aufgrund des Übergangs zu einer Heimbetriebsart und logistischer Probleme. Trotzdem mussten Unternehmen seit Oktober 2009 die Preise in Rekordtempo senken.

"Der plötzliche Schock für das Geschäftsumfeld wurde im April deutlich, als der Zustrom neuer Aufträge versiegte und die Unternehmen anfingen, die Beschäftigung in einem historisch Rekordtempo abzubauen", sagt Shian Jones, Ökonom von IHS Markit.

Der Dienstleistungssektor war das erste Opfer des Wuhan-Virus, und die Ausweitung der Quarantäne verschärft die Situation, sagte Denis Popov, Chefanalyst bei der Promvsvyazbank.

Der Umsatz mit Bekleidungsketten, Schuhen, Schönheitssalons, Fitnesscentern und Juweliergeschäften ging um mehr als 80 % zurück. Unter solchen Bedingungen lag der Rückgang des BIP im April deutlich über 10% und erreichte im zweiten Quartals 11%.

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Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.