Der antimarxistische Ostblog, für Patrioten die denken. Keine sozialistische Diktatur mehr auf deutschen Boden.

Freitag, 4. Dezember 2020

Gazprom bot Deutschland ein Wasserstoff-Megaprojekt an

Im Oktober diesen Jahres hatte ich es angekündigt, dass Nord Stream 2 in die Wasserstoffversorgung Europas integriert werden soll. Nach der Idee des Kremls sollte das traditionelle Erdgas (Methan), das Moskau seit der Sowjetzeit nach Europa pumpt, durch Wasserstoff ersetzt werden, für den die Pipelines Nord Stream und Nord Stream 2 künftig wieder aufgebaut werden können.

Gazprom hat dem Merkel-Regime vor wenigen Tagen vorgeschlagen, im Norden des Landes eine große Anlage zur Herstellung von kohlenstoffarmem Wasserstoff zu errichten. Das berichtete Alexander Ishkov, stellvertretender Leiter der Abteilung für Gastransport, unterirdische Lagerung und Nutzung von Gazprom, auf dem russisch-deutschen Rohstoffforum.

Die grüne Anlage soll sich direkt am Austrittspunkt der Nord Stream-Leitung (Mukran, Insel Rügen) befinden. Strom aus erneuerbaren Energiequellen kann für die grüne Produktion verwendet werden, sagte Ishkov.

"Der CO²-Abdruck wird 1,2 bis 1,6 kg CO² pro Kilogramm Wasserstoff betragen, was fast dreimal weniger ist als das Kriterium für kohlenstoffarmen Wasserstoff in der Europäischen Union", betonte er zur Freude der deutschen Grünen.

Laut Ishkov hat Gazprom bereits beschlossen, eine spezialisierte Organisation zu gründen, die für die Umsetzung innovativer Pilotprojekte in Deutschland im Bereich der Wasserstoff-Energie verantwortlich zeigt.

Gazprom Hydrogen wird Technologien für die kohlenstoffarme Produktion, Speicherung, den Transport und die Verwendung von Methan-Wasserstoff-Gemischen aus Wasserstoff entwickeln sowie Lösungen für den Verkauf von Wasserstoff- und Methan-Wasserstoff-Gemischen im Ausland entwickeln.

Gemäß der Anfang Juli vorgelegten Strategie der Europäischen Kommission soll Wasserstoff bis 2030 ein integraler Bestandteil des EU-Energiesystems werden. Russland möchte den Markt gern kontrollieren. 

Moskau betonte bereits, dass das Merkel-Regime der Hauptabnehmer werden muss, um Europa zu kontrollieren. "Deutschland, unser langjähriger Partner, sollte einer unserer Hauptpartner bei der Entwicklung von Wasserstofftechnologien werden", sagte Pavel Zavalny, Vorsitzender des Energieausschusses der Staatsduma, auf demselben Forum.

Rusal ist bereit, sich dem Projekt anzuschließen, sagte der Vertreter des Unternehmens, Vyacheslav Solomin. "Unser Unternehmen arbeitet an der Entwicklung von Wasserstofftransporttanks. Wir haben Prototypen für eine LNG-Flasche und ein Designprojekt für den Transport von Wasserstoff", sagte er und fügte hinzu, dass wir über den Transport von den Hubs zum Endverbraucher sprechen.

"Grüner" Wasserstoff wird durch Elektrolyse von Wasser unter Verwendung erneuerbarer Energiequellen erzeugt, dies ist jedoch erheblich teurer. Die Hauptkosten belaufen sich auf 20 bis 55 USD pro Million britischer thermischer Einheiten, während die Spotpreise für traditionelles Erdgas in Europa bei etwa 4,8 US-Dollar und in den USA bei unter 3 US-Dollar liegen. Es ist allerdings erstaunlich, wie weit die deutschen Grünen bei ihrer Energiewende im Voraus dachten und hier nun zum Steigbügelhalter des Kremls werden. Es macht sich eben bezahlt, dass Joschka Fischer mit Gerhard Schröder in den Moskauer-Energieklub wechselte.

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Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

RuSSland: Mit Zensur für Medienfreiheit

Die russische Diktatur beweist wieder einmal seinen abartigen Sinn für Humor. Eine Gesetzesvorlage zur Sperrung ausländischer Internetplattformen, z. B. YouTube, Facebook und Twitter ist zwar eine erzwungene Maßnahme, garantiert aber die russische Gesetzgebung zum Verbot der Medienzensur. Das ist wirklich ein harter Tobak, der schwer zu verdauen ist, dennoch war es das, was am Mittwoch Ekaterina Larina, Direktorin des Ministeriums für Staatspolitik im Bereich der Massenmedien des Ministeriums für digitale Industrie, bekannt gab.

Russland, in dem es hin und wieder vorkommt, dass regierungskritische Journalisten "Selbstmord" begehen, in dem sie aus Parterrefenstern in den Tod stürzen, sieht Larina zufolge ungefähr so aus: 

"Unsere Gesetzgebung zu Massenmedien ist ohne Übertreibung die harmonischste und liberalste im Vergleich zu verschiedenen internationalen Praktiken. Wir haben die Rechte der Medien garantiert, die Medienfreiheit ist garantiert, die Zensur ist verfassungsrechtlich verboten.“

Interessant ist, dass die Schikanen und willkürlichen Zensuren, die Youtube, Facebook und Twitter praktizieren, nun einem der totalitärsten Staaten der Gegenwart dazu dienen, diese zu verbieten. Aus diesem Blickwinkel gelingt es dem Kreml, sich als Vorkämpfer der Medienfreiheit zu installieren. 

In der Begründung des neuen Gesetzes wird klargestellt, dass eine Reihe russischer Staatsmedien, darunter Russia Today, RIA Novosti und Crimea 24, sich über Zensur in Bezug auf ihren Inhalt beschwert haben. Insgesamt wurden mehr als 20 Beispiele für "Diskriminierung" russischer Staatsmedien registriert. Es ist schnell durchschaubar, dass die Rechte des Bürgers lediglich ein vorgeschobener Grund sind, um allein Kremlmedien zu zementieren. Aber durchaus ein sehr geschicktes Manöver, was auch viele der Hilfrussen-Affen in Deutschland nicht erkennen werden.

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Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

Macron-Regime stört sich an Berg-Karabach-Resolution

Der französische Senat hat kürzlich eine Resolution zu Armenien und Berg-Karabach verabschiedet und darin die territoriale Integrität der umkämpften Kaukasusregion anerkannt. Das verärgerte Baku, wie nicht anders zu erwarten war und das aserbaidschanische Parlament (Milli Majlis) forderte ihre Regierung auf, die Beziehungen zu Frankreich zu überdenken. Auch die Türkei schaltete sich erwartungsgemäß in den Vorfall ein und das türkische Außenministerium beschuldigte das Oberhaus des französischen Parlaments der Voreingenommenheit.

Viel interessanter ist allerdings, dass der französische Außenminister sehr schnell die Resolution des Senats ablehnte. Es ist nicht sehr lange her, da hat Emmanuel Macron noch persönlich die Solidarität Frankreichs mit Armenien betont. Doch leeren Worten scheinen nun klare entgegengesetzte Taten zu folgen.

Die am 25. November angenommene Resolution verurteilt "die militärische Aggression Aserbaidschans, die mit Unterstützung der türkischen Behörden und ausländischer Söldner durchgeführt wurde". Das Dokument fordert die Bereitstellung humanitärer Hilfe und die Untersuchung von Kriegsverbrechen. Es geht auch um das Recht der Vertriebenen auf Rückkehr und die Notwendigkeit, das kulturelle und religiöse Erbe Armeniens zu bewahren.

"Die Resolution ist ein starker politischer Akt, der unsere Solidarität mit Armenien demonstriert", sagte Christian Cambon, Vorsitzender des Außen- und Verteidigungsausschusses des Senats.

Der französische Außenminister Jean-Baptiste Lemoine reagierte jedoch kalt auf die Initiative des Oberhauses. Er merkte an, dass die einseitige Anerkennung der Unabhängigkeit von Berg-Karabach durch Paris "für niemanden von Nutzen ist: weder für Armenien noch für die Bevölkerung von Karabach oder Frankreich noch für andere Ko-Vorsitzende der Minsk-Gruppe, noch für Europa".

Am Abend des 26. November wurde der französische Botschafter in Baku, Zachary Gross, in das aserbaidschanische Außenministerium gerufen und übermittelte diesem eine Protestnotiz.

Die Missstimmung zwischen der Macron-Regierung über die Resolution des französischen Senats ist nicht verwunderlich. Trotz der falschen Lippenbekenntnisse aus Paris gegenüber Armenien ist Aserbaidschan der bedeutendste Handelspartner Frankreichs im Kaukasus. In der Erschließung des aserbaidschanischen Offshore-Gaskondensatfeldes Absheron, im Kaspischen Meer, investierte die französische Total mehr als eine Milliarde Euro.

Es ist Total, das Aserbaidschan mit Ausrüstung für Unterwasserbohrungen versorgt. Im Allgemeinen wird das gesamte Projekt zu gleichen Teilen zwischen der französischen Firma und der aserbaidschanischen Staatsfirma SOCAR aufgeteilt.

Die Bedeutung Aserbaidschans für die französischen Öl- und Gasversorgung kann anhand der Erklärung von Arnaud Breyac, Präsident von Total für die Produktion, beurteilt werden. Im Dezember 2019 nannte er Absheron "die größte Entdeckung in den letzten zehn Jahren". Auf der Grundlage gemeinsamer Erklärungen planten die Franzosen außerdem, an geologischen Erkundungsarbeiten im gesamten Gebiet der kaukasischen Republik teilzunehmen.

Aserbaidschan nimmt auch eine Schlüsselposition im TRACECA-Programm ein, die Entwicklung von Verkehrskorridoren von Zentralasien nach Europa durch den Kaukasus. In diesem Sommer, am Vorabend der Kämpfe in Karabach, diskutierte der französische Botschafter, als der "große Freund" des armenischen Volkes, bereits mit dem "Feind" in Baku, in Person vom Generalsekretär des Projekts, Aset Asavbaev, die Rolle von Paris bei der Schaffung neuer Handelswege. Die Parteien sprachen über die Investitionen der französischen Entwicklungsagentur für die millionenschwere Modernisierung der Eisenbahnstrecke von Aserbaidschan nach Georgien.

Darüber hinaus half Paris Baku bei der Umsetzung des nationalen Weltraumprogramms. Der erste aserbaidschanische Satellit wurde vom Weltraumhafen Kourou (Französisch Guyana) in die Umlaufbahn gebracht. Französische Spezialisten haben den Fernerkundungssatelliten AzerSky Earth für Baku gebaut.

Es könnte sich nun ergeben, dass Frankreich sich aus der Diskussion um den Kaukasuskonflikt verabschiedet, da es mit seiner Resolution Partei ergriffen hat. Für die Öffentlichkeit sieht es so aus, als stehe man auf Seiten Armeniens. Tatsächlich ist ist außer moralischen Worten für Armenien und einem erhobenen Zeigefinger gegen Aserbaidschan nichts von Paris zu erwarten, schon gar nicht eindeutige Taten. Tatsächlich untergräbt Frankreich den Einfluss der OSZE-Minsk-Gruppe, was vor allem der Ukraine und Armenien schadet. Das spielt Russland und der Türkei in die Hände. Allerdings wird die Türkei sich damit nicht zufrieden geben, sollte das Macron-Regime darauf anspielen. Ankara bereitet sich auf Aktionen gegen die russisch besetzte Krim vor, um diese zu annektieren.

"Die Entscheidung des Senats, Berg-Karabach anzuerkennen, hat keine praktische Bedeutung", glaubt der französische Experte Jean Viardot. "Der Präsident bestimmt die Außenpolitik der Fünften Republik, und die Parlamentarier können keinen Druck auf ihn ausüben", um Macron zum Handeln zu zwingen, "damit es jeder versteht, dies hat nichts mit der Realität zu tun."

Laut Viardot stellt Frankreich mit der Resolution fest, dass es als Mitglied der Minsker Gruppe nichts unternommen hat, um den Konflikt zu lösen. Moskau wurde zum wichtigsten Akteur. Und jetzt sieht es so aus, als wollen die französischen Parlamentarier Russlands Position im Kaukasus sabotieren, worüber das Macron-Regime sich ärgert.

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Donnerstag, 3. Dezember 2020

Vorsicht bei Corona-Impfungen

Interpol hat eine orangene Warnung bezüglich Corona-Impfstoffen herausgegeben.

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Montag, 30. November 2020

SPD an der 5 % Hürde

Während der totalitäre Möchtegern-Bundeskanzler Olaf Scholz ("mehr Sozialismus und starker Staat") ganz kapitalistisch dekadent den Wahlkampf auf Französisch anbläst, wahrscheinlich weil Kevin-Malte vom FFF der Facebookbeauftragte des Sozen ist ...


... steckt das Sozen-Gesindel der Provinz, schon im Karnevalssuff ...


Noch nicht mal das 3-Kaiser-Jahr, geschweige denn Adolf Hitler war geboren, aber die SPD war schon gegen Nazis. 1863 zu der Zeit arbeitete Kanzler Bismarck an der Umsetzung dessen, was eigentlich hätte die SPD tun müssen, die Sozialversicherung nämlich.

Früher galt Blödheit in Deutschland noch als Makel, heutzutage ist es Voraussetzung für eine bundespolitische Karriere und Rundumsorglos-Absicherung auf Kosten des Proletariats.

Ganz besonders, weil das mit "Keine Chance" 1933 ja so toll klappte. Insbesondere wenn ganze Ortsgruppen oder Teile von über 50 % in die NSDAP überwechselten. Ja Widerstand wurde da ganz groß geschrieben, bei den Dummschwätzern.

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Deutschlands Ausverkauf


Der Betriebsrat des deutschen "Tafelsilbers" ist fassungslos! Daimler wird künftig Motoren in Gulag-China produzieren. Tja, wer hätte das auch erwarten können? Sollte so was etwa an Greta Thunberg, 
Luisa Neubauer und die verkeimte grüne Sippschaft liegen können?

Im Zuge von Corona hat die deutsche Bundesregierung Höchstselbst sich dafür eingesetzt, dass der Daimler-Konzern unter chinesische Kontrolle fällt. Und so was ist natürlich das logische Ergebnis, wenn Feind-Kollaborateure die Regierung stellen.

Übrigens sollte sich dieser Tage jemand über die kyrillischen Aufmachungen bei Produkten in Real-Discountern wundern, ebenfalls im Zuge von Corona gelangte diese Handelsgruppe in den Besitz von Felix Jewtuschenkow, dem Sohn des russischen Oligarchen Wladimir Petrowitsch. 

Unterdessen philosophiert der deutsche Michel über Kapitalismusversagen und die Alternative Kommunismus, also das System von Gulag-China, außerhalb der Wirtschaftssonderzonen.

Dabei unterstützt werden die Bemühungen von kapitalistischen Konzernen. Wem da noch immer kein Licht aufgeht, hat wahrscheinlich keinen Docht.




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Sonntag, 29. November 2020

Grün vor Neid

"Die Grünen, eine Hälfte lebt vom Staat, die andere arbeitet für ihn."
Guido Westerwelle


Kollektivisten-Spasties ahoi! Bei der Pädophilen-AG weiß zwar niemand, welches Geschlecht er/sie hat, aber sie wissen, wer Amazon-Chef wird.



Das Geile ist, dass dieses strunzdoofe Rumgeopfere immer von Parasiten kommt, die über 20 Semester in irgend einer wertlosen Quasselwissenschaft auf Kosten der Steuerzahler hermumgendern, die sich dann wundern, dass sie bei McDonald's Fritten servieren. 

Doch in diesem Deutschland werden derartige Anwärter auf natürliche Auslese leider in systemrelevante Posten mit Klimagaga- und PR-Jobs versorgt, natürlich  erneut auf Kosten der Steuerzahler. Ist aber nur ein weiterer Grund um die Marginalisierung dieser verlausten Affenregierung voranzutreiben. Aber natürlich fragt sich auch dieses Volk der Dichter und Denker nicht, was für Unsummen für die Wohlstandsverwahrlosung mit grünem Etikette ausgegeben wird, während sie zu sparen aufgefordert werden.

Wer Chef oder Chefin eines Weltkonzerns werden will, scheißt erst mal auf alle anderen, insbesondere die Regierung. Diesen logischen Gedankengang erwarte ich von grünen Bildungsopfern aber nicht, insofern: Fein gemacht, hier ist dein Haferkeks, und jetzt gehe mit Sören-Malte und Kimja-Sophie weiter bei FFF demonstrieren und lass die Erwachsenen reden.

Die Idee, Bücher über das Internet zu verkaufen, die ist derartig banal und einfach, die hätte sogar ein Grüner haben können. Hatten sie aber nicht und um sich das zu erklären, kommt man als Grüner nicht zu der logischen Erkenntnis, offenbar dem degenerierten Abfall Deutschlands anzugehören, sondern vermutet eine neoliberale Verschwörung, die das Schicksal des Eliten-Nachwuchses "spätestens bei der Geburt" vorherbestimmt.

Jeff Bezzos sitzt praktisch ungerechtfertigterweise anstelle eines Grünen auf seinen Posten wegen pränataler Absprachen. Tatsächlich ist Bezzos der Sohn einer alleinerziehenden Mutter, die ihn mit 17 Jahren zur Welt brachte, nachdem sie von einem illegalen Migranten aus Südamerika geschwängert wurde, der sich mit Fahrrad-Reparation über Wasser hielt. Doch statt zu gratulieren, dass jemand trotz schwerer Kindheit aus dem Nichts hoch schaffte, verbreiten die Grünen die Nachricht von Neid um Missgunst bei der Eierstock-Lotterie.

Was die Grünen meinen, ist, dass man die Kleine, wenn sie groß ist, einfach wie der Kuckuck ins gemachte Nest der anderen setzen können muss. Weil sie es sich so wünscht, ist das bereits ausreichend von einem "Recht" zu sprechen. Das Zitat ist natürlich eine Geschichte aus dem sozialistischen Paulanergarten. Kapitalistisch richtig wäre natürlich, dass die kleinen Racker sich Jeff Bezos zum Vorbild nehmen und ihn übertreffen. Aber bei den Grünen will man gar nicht sich verbessern, der Posten des anderen ist genug. Und irgendwie klingt dieses ganze Quotengefasel nach genau dem: Nichts können aber alle die besser sind, davon abhalten, Land und Gesellschaft voranzubringen. Eben, Sozialismus ist eine Geisteskrankheit!

Wie offen marxistisch diese grünen Faschisten inzwischen auftreten, ist das eigentliche Schlimme. Es gibt nichts besorgniserregender als dumme Menschen mit politischer Macht.

Solange die Mehrheit der Deutschen den Blödsinn glauben, ist der Weg dieser Faschisten nach oben relativ einfach. Wenig Konkurrenz.

Neid in Kombination mit Ausreden, das ist ungefähr zwei Drittel der grünen Politik. Der Rest beschränkt sich auf perverse Degeneration.

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Russische Banken verlieren 15 Mrd. US-Dollar aus Einlagen

Nach Angaben der Bankenstatistik der russischen Zentralbank haben die Russen über 13 Monate hinweg Geld aus ihren Einlagen abgezogen. Das summiert sich auf stolze 15 Mrd. US-Dollar, die Mütterchen Russland auf der Reise ins Ausland До свидания sagen.

Die noch vorhandenen Einlagen werden auf 61,4 Mrd Dollar beziffert. Doch die Geschwindigkeit, mit der Einlagen geleert werden, ist für die gesamte Zeit der verfügbaren Zentralbankstatistik zu einem Rekord geworden: Von Anfang Oktober 2019 bis Anfang November 2020 haben Banken jeden fünften Dollar durch einzelne Einlagen verloren. Etwas weniger als die Hälfte dieser Währung verblieb im Bankensystem: 6,5 Milliarden US-Dollar wurden auf Girokonten migriert, deren Gesamtvolumen zum 1. November 2020 26,1 Milliarden US-Dollar erreichte.

Trotzdem verloren die Banken in etwas mehr als einem Jahr 9 Milliarden US-Dollar von allen Arten von Fremdwährungskonten von Privatpersonen oder 10% des Betrags.

Vor dem Hintergrund der Pandemie und des Zusammenbruchs des Rubels (-5 Milliarden Dollar) erlebten die Banken im März die stärkste Liquidationswelle bei Einlagen und Konten in Fremdwährung.

Die Pause, die im Mai begann, war von kurzer Dauer, und im Herbst setzte sich der Abfluss fort. Im September nahmen Einzelpersonen 1,2 Mrd. Dollar von Fremdwährungseinlagen und weitere 100 Mio. Dollar von Girokonten ab. Im Oktober verloren die Einlagen weitere 1,3 Mrd. Dollar, während die Girokonten um 900 Mio. Dollar zunahmen.

Infolgedessen verlor das Bankensystem in zwei Monaten 1,7 Milliarden Dollar an Einzelfonds. VTB (246,2 Mio. Dollar), Sberbank (189,1 Mio. Dollar), Gazprombank (146,7 Mio. Dollar) und Alfa-Bank (136,4 Mio. Dollar) wurden im November führend bei der Flucht von Deviseneinlagen. Insgesamt flossen 854 Millionen Dollar von 11 systemrelevanten Banken.

Angesichts der Tatsache, dass Einlagen in Fremdwährung bestenfalls einen Kurs nahe Null bieten, wird sich der Abflusstrend fortsetzen. 

Die Zentralbank drängt de facto auf die Liquidation von Fremdwährungseinlagen und fordert die Banken auf, erhöhte Reserven für solche Verbindlichkeiten zu bilden. Gleichzeitig verbietet die Zentralbank den Banken die Festlegung eines negativen Zinssatzes. Infolgedessen bieten Banken entweder nahezu keinen Zins an oder führen Provisionen ein.

Im November gingen die Rubelkonten von Einzelpersonen um 85 Milliarden Rubel zurück, während 345 Milliarden Rubel aus Rubeleinlagen "flossen". Die Unternehmenskonten in Rubel gingen um 87 Milliarden Rubel und die Fremdwährung um 0,4 Milliarden Dollar zurück.

Gleichzeitig gaben Banken Kredite in Höhe von 0,9 Billionen Rubel aus, und "verbrannten" 1,3 Billionen rubel, in dem sie via Staatsanleihen in dem Schwarzen Loch investierten, das Wladimir Putin einen Bundeshaushalt nennt. 

Es ist zu bedenken, dass es den Banken nur gelingt, das Gleichgewicht im Haushalt aufrecht zu erhalten ausschließlich aufgrund von Injektionen der Zentralbank (Gelddrucken). Im Oktober pumpte die Regulierungsbehörde 600 Milliarden Rubel durch Repo-Transaktionen in das System, und die staatlichen Konten wurden mit 1,1 Billionen Rubel aufgefüllt. Das ist alles wertloses Papiergeld, hinter dem keine Wirtschaftsleistung steckt.

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Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

Freitag, 27. November 2020

China spioniert Ausländern nach

Es gibt Horrorgeschichten über den chinesischen Überwachungsstaat, die leider keine Fake News sind und den Anschein erwecken, als habe Orwells 1984 als Blaupause gedient.

Tatsächlich ist der chinesische Überwachungsstaat bereits viel näher als man es vermuten möchte. Die kommunistische Partei in Peking ist im Ausland aktiv um Bürger in Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Militär oder die antikommunistische Agitation betreiben auszuspionieren und Dossiers über sie anzulegen.

Kürzlich berichteten die Medien, dass das australische Cybersicherheitsunternehmen Internet 2.0 Mitte September  entdeckte, dass das chinesische Unternehmen  Zhenhua Data Informationen von 2,4 Millionen Menschen gestohlen hat. Die Liste umfasst Personen aus Amerika, Großbritannien, Spanien und anderen Ländern, darunter 480 Personen aus Lettland, Politiker, Militärs, Unternehmer, Angestellte und Regierungsbeamte, aber auch unbekannte Personen die China kritisieren.

Die Datenverletzung enthielt auch Fotos von Personen, und die Daten wurden über verschiedene Zeiträume aus verschiedenen Quellen bezogen, was auch Fragen aufwarf, da die chinesische Datenkrake mit Behörden anderer Staaten, z.B. Deutschland, Schweden, Spanien, Frankreich und Italien zu kooperieren scheint. 

Internet 2.0 geht  davon aus, dass die tatsächliche Anzahl der Personen (i, Fall von Lettland), deren Informationen gesammelt wurden, weitaus höher gewesen ist, da nur 10 % der gesammelten Daten dechiffriert werden konnten.

Es ist nichts Neues, dass China über verschiedene Unternehmen, auch private Personen, Daten sammelt. Im Jahr 2019 wurde einem chinesischen Telekommunikationsunternehmen vorgeworfen, in der Tschechischen Republik verschiedene Daten gesammelt zu haben, darunter die Anzahl der Kinder, Hobbys und die finanzielle Situation.

In Bezug auf das Ausmaß der Pläne Chinas können wir die Erkenntnisse des Nationalen Cyber-Sicherheitszentrums des litauischen Verteidigungsministeriums nicht ignorieren, wonach in  China hergestellte Überwachungskameras von  Hikvision  und  Dahua, die in litauischen Regierungsbehörden weit verbreitet sind, Sicherheitslücken aufweisen, die es Außenstehenden ermöglichen, leicht darauf zuzugreifen und zu benutzen.

Der lettische Staatssicherheitsdienst war sich der Sicherheitsbedrohungen für diese Kameras bereits hielt es jedoch nicht für nötig auf Unternehmen mit zweifelhaftem rotem Ruf in der EU und der hinzuweisen.  Cert.lv  erklärte, dass Hikvision  und  Dahua Kameras aufgrund ihrer technischen Fähigkeiten und ihres niedrigen Preises auf der ganzen Welt, auch in Lettland, beliebt sind. 

Diese Kameras werden von der Generalstaatsanwaltschaft und der Universität Riga verwendet. Staatliche Verwaltung und Kommunalverwaltungen von Daugavpils und Valmiera tun es ebenso. Ich war auch überrascht zu erfahren, dass die lettischen Streitkräfte 2019 ein vereinbartes Verfahren "Modernisierung des Videoüberwachungs- und Sicherheitssystems" (Identifikationsnummer AM NBS NP 2019/030; CPV-Code: 50343000-1, 50343000-8) begannen und dazu bereits Produkte von beiden oben genannten Unternehmen verwenden.

Das ist wieder einmal so ein Moment, in dem man fragt: "Aber ohne Staat, wer würde uns vor ausländischen Gefahren schützen." Die haben doch alle Lackentferner gesoffen, die Frage ist doch bloß: Wie viel? So blöde kann man doch gar nicht sein, die müssen doch vom Feind geschickt worden sein! Also Leutchen, nennt mich altmodisch aber korrespondierende Knalltüten gehören doch sofort an die Wand gestellt.

Der Gesetzgeber zwingt die Behörden in Lettland (in Deutschland hingegen sind das Überzeugungstäter), dass bei Ausschreibungen Waren oder Dienstleistungen zum niedrigstmöglichen Preis gekauft werden müssen. Dies ist für chinesische Unternehmen kein Problem, da ihr Ziel häufig nicht darin besteht, Geld zu verdienen, sondern ihren Imperialismus voranzutreiben. Sie bieten Produkte daher auch an, obwohl sie keinen Gewinn machen.

Chinas aggressive Bemühungen, seine Produkte an so viele Länder wie möglich zu verkaufen, werden durch Chinas Ankündigung belegt, dass es nur in Länder mit sicheren Umgebungen investieren wird, und dass nur seine Produkte ein sicheres Umfeld bieten können. China wendet diesen Ansatz insbesondere gegen Länder wie Deutschland an, die bereits vom Feind und seinen Kollaborateuren unterjocht wurde.

Daher erschien es mir interessant, dass Russland und China beabsichtigen, die Zusammenarbeit im Bereich der Informationssicherheit zu verstärken. Beide Länder sind bereits überwachungsstaatlich stark, jedes auf seine Weise, und beide verfolgen einen Totalitarismus auf Menschenrechte, einschließlich Datenschutz. Darüber hinaus teilen beide Länder den Wunsch, möglichst viele Informationen über ihre eigenen und ausländischen Bürger zu erhalten. Wir werden nicht auf das Thema des Diebstahls der Geheimnisse anderer Staaten eingehen. Wenn beide Länder ein gemeinsames System schaffen, bedeutet dies, dass der klügere und mutigere einen Zugang zu den Informationen hat, die der andere erhält. Und das wird darauf hinauslaufen, dass Russland immer mehr zum Büttel Chinas wird.

Russland glaubt mit Sicherheit immer noch, dass es im Umgang mit China schlauer ist, während die Chinesen, höflich lächelnd und insgeheim feixend, Russland in diesem Glauben lassen, während sie sich langsam ihrem eigenen Ziel nähern.

Was tun mit all dem? Ich würde sagen, dass fünf Schlussfolgerungen gezogen werden müssen:

  1. China ist totalitär und es strebt danach seinen Totalitarismus zu exportieren. Dabei werden sie willige Kollaborateure unter uns finden, für das Versprechen als Vasallenkönig leben zu dürfen.
  2. China ist bereits viele Male beim bespitzeln von Ausländern ertappt worden. Das bedeutet, dass die Reaktion auf China eigentlich klar ist und seine Fürsprecher und Helfer dementsprechend abgeurteilt werden sollten.
  3. Chinas IT-Fokus hat es den schlitzäugigen Kommunisten ermöglicht, mehrere Plattformen zu erstellen, auf denen Informationen aus der ganzen Welt gesammelt werden können, ohne dass jemand davon weiß.
  4. Chinas Politik die Möglichkeiten, Informationen zu erhalten, weil es Kollaborateure unter uns hat. Hans Georg Maaßen hatte das übrigens auch klar geäußert das China überall in Europa nahezu Barrierefrei spioniert. Erzählt mir nicht, das die Verantwortlichen in den deutschen Spezialdiensten unschuldig sind. Nichtsdestotrotz haben die Chinesen auch noch ein Chow Chow zu rupfen, für das Chow mein mit den Russen. In der Vergangenheit hat sich die Sowjetunion arrogant verhalten, als sie dem unterentwickeltem China militärische Hilfe leistete. Inzwischen hat sich das Blatt allerdings gewendet. Selbst jetzt sehen wir, dass Russland sich immer noch als Nummer eins betrachtet, und China erlaubt Russland höflich, dies zu denken.
  5. Niedrige Herstellungskosten (Dank Sklaverei) und ein geringer Produktmix macht es China ermöglicht, die Welt zu dominieren. Dies bedeutet, dass wir nicht die Frage stellen sollten, ob China Daten durch die Technologien erhält, die wir in unserem täglichen Leben verwenden, sondern die Frage stellen sollten: Wer unter uns arbeitet den Kommunisten zu? Es besteht kein Zweifel, dass China nicht zögern wird, die gesammelten Informationen über bestimmte Personen zu verwenden, um seine Ziele zu erreichen. Die Öffentlichkeit muss eine grundlegende Wahrheit verstehen: Wenn Sie ein in China hergestelltes Gerät verwenden, das eine Verbindung zum Internet herstellt, können Sie fast sicher sein, dass die Informationen, die Sie über dieses Gerät senden, der roten Pest bekannt werden.
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Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

Der katastrophale Fall von Gazprom

Gazprom Energiepolitik isoliert sich scheinbar immer weiter und kann sich kaum mehr als auf die Nibelungentreue der Deutschen verlassen. Auch wenn die im Moment ihre Unterstützung vor der Öffentlichkeit zu verbergen versuchen, so besteht die dennoch weiter.

Der Plan von Gazprom auf dem chinesischen Markt Fuß zufassen ist mit Pauken und Trompeten gescheitert. Darüber darf man sich nicht täuschen lassen, trotz des unsinnigen Gefasels bei Gazprom-Vorstand und Kreml eine weitere Pipeline bauen zu wollen. Die Pipeline Macht Sibiriens ist nur minimal belastet und China erfüllt nicht einmal bereits getroffene Vereinbarungen.  Das ist das Resultat einer 15 Milliarden Dollar Investition, die erst im Dezember letzten Jahr in Betrieb genommen wurde.

Zwischen Januar und Oktober wurden nur 3,06 Milliarden Kubikmeter Gas durch die Pipeline nach China gepumpt. Das Liefervolumen bleibt nicht nur deutlich hinter dem vereinbarten Vertrag zurück (5 Milliarden Kubikmeter für 2020), sondern auch hinter dem Minimum, das im Take-or-Pay-Prinzip (4,25 Milliarden Kubikmeter) verankert ist.

Trotz des starken Rückgangs der Gaspreise (von 188 Dollar auf 144 Dollar pro tausend Kubikmeter) kaufte China im dritten Quartal durchschnittlich 12 Millionen Kubikmeter pro Tag. Das sind 1,7 Millionen weniger als das durchschnittliche vertragliche Tagesvolumen (13,7 Millionen Kubikmeter).

Im vierten Quartal begannen die Lieferungen stark zu steigen. Am 19. Oktober meldete Gazprom tägliche Pumpraten, die um 20 % über dem Vertragsvolumen lagen, und am 20. November gab es bekannt, dass es einen Rekordwert erreichte - die Gasförderung übertraf die vertraglichen Verpflichtungen um 25 %. Diese Geschwindigkeit reicht jedoch immer noch nicht aus, um den Ausfall des ersten Halbjahres auszugleichen.

Um den Vertrag zu erfüllen, muss China in zwei Monaten fast 2 Milliarden Kubikmeter kaufen und dabei etwa 32 bis 33 Millionen Kubikmeter pro Tag pumpen. Mit anderen Worten: "Bis Ende des Jahres sollte Gazprom das Angebot um ein Vielfaches erhöhen, was unwahrscheinlich ist", sagen Analysten der Promsvyazbank (PSB).

Um die Bedingung Take-or-pay zu erfüllen, muss China 1,19 Milliarden Kubikmeter kaufen und 19 bis 20 Millionen Kubikmeter pro Tag pumpen, das ist 1,5-mal mehr als im Oktober (14 Millionen Kubikmeter). "Dies bedeutet, dass es auch unwahrscheinlich ist, dass das vertragliche Mindestniveau erreicht wird", sagt PSB.

Chinesische Importeure bevorzugen weiterhin die teurere Konkurrenz. Die Einfuhren von Flüssiggas stieg nach Angaben des chinesischen Zolls im September gegenüber dem Vorjahr um 25 % und beliefen sich auf 5,02 Millionen Tonnen bei einem Durchschnittspreis von 214 Dollar pro tausend Kubikmeter.

Dennoch gibt Gazprom seine Versuche, seine Präsenz auf dem chinesischen Gasmarkt auszubauen, der nach Prognosen der IEA bis Mitte des 21. Jahrhunderts größer sein wird als der europäische, nicht auf. Wie etwa das Projekt der Gaspipeline Sibirische Macht 2 durch die Mongolei, entlang der Westroute und aus Fernost.

Trotz der US-Sanktionen hat inzwischen Venezuela wieder mit der Versorgung des chinesischen Energiemarktes begonnen. Die marxistische Diktatur von Venezuela ist ein massiver Unterstützer von Black Lives Matter und jeder Form von Anti-Trump-Protesten. Caracas freut sich bereits auf einen Joe Biden. Es ist nicht davon auszugehen, dass der senile Pädophile (vorausgesetzt er sollte Präsident der USA werden) essenzielle Strafmaßnahmen gegen Russland ergreift. Das alles wird auf eine Show für die Öffentlichkeit hinauslaufen. 

Swiss Allseas, die die Pipeline-Rohre für Nord Stream 2 am Grund der Ostsee verlegen sollte, und ein internationales Konsortium von Versicherungsunternehmen, das die Schiffe von Gazprom versichern sollten, sind inzwischen aus dem Projekt ausgestiegen. 

Nun verabschiedete sich die norwegische DNV GL, ein Zertifizierungsunternehmen, die die Eignung der Pipeline nach dänischen Vorgaben bestätigen sollte.

Ohne auf US-Sanktionen zu warten hatte sich im September die Internationale Gruppe der P & I-Clubs (IG P & I), das größte Versicherungskonsortium, das mehr als 90% des Seeversicherungsmarktes der Welt abdeckt, geweigert, mit Gazprom zusammenzuarbeiten.

Die Inbetriebnahme des serbischen Abschnitts des türkischen Stroms kann auf das Frühjahr 2021 verschoben werden. Nach dem ursprünglichen Zeitplan sollte das Gas auf dem Abschnitt laut S & P Global Platts Ende 2020 geliefert werden.

Der Bau der serbischen Niederlassung sollte bis Ende des Jahres abgeschlossen sein, aber Quellen sagen, dass "die Arbeiten nicht im Zeitplan liegen". Der Leiter des serbischen Gasverbandes, Vozislav Vuletic, sagte zuvor, dass der Bau einer Kompressorstation, die den serbischen und den bulgarischen Abschnitt verbindet, bis zum 1. Mai 2021 abgeschlossen sein werde.

Auch auf der Nordroute bleibt alles unverändert. Die Akademik Chersky hat noch nicht mit der Verlegung der Nord Stream 2-Rohre begonnen und wird höchstwahrscheinlich auch dieses Jahr und Anfang nächsten Jahres nicht beginnen. Ungünstige saisonale Bedingungen (Stürme und Wellen auf See) machen die Verlegung übermäßig riskant.

Im Dezember muss Gazprom über den Kauf von Transitkapazitäten durch die Ukraine entscheiden. Im Jahr 21 beträgt das Vertragsvolumen 40 Milliarden Kubikmeter, alles, was höher ist, wird zu einem höheren Tarif bezahlt. Es ist jedoch noch völlig unklar, welche Mengen in Europa allgemein nachgefragt werden, zum zweiten Mal in Folge sind unterirdische Lagerräume buchstäblich voll, laufende Quarantänemaßnahmen tragen nicht zu einem Anstieg der Gasnachfrage bei, und der Druck von Drittanbietern wächst nur.

Es ist bereits klar, dass Gazprom im Jahr 2020 äußerst schwache Daten in europäischer Richtung aufweisen wird. Die Situation mit anderen Lieferanten ist nicht viel besser, aber sie haben weniger Gefälle. Der Fall von Gazprom auf dem Markt ist buchstäblich katastrophal. Dies ist sowohl auf völlige Fehlkalkulationen der Gazprom-Führung als auch auf objektive Indikatoren zurückzuführen, in Krisenzeiten sind es die größten Lieferanten, die am schlechtesten abschneiden.

Die Neuformatierung des europäischen Gasmarktes ist in vollem Gange. Sowohl die Rohstofflieferanten als auch die Logistik stören dies. Die verstärkte politische und militärische Aktivität der Türkei ist nur ein Beispiel für Erdogans Versuch, einer derjenigen zu werden, die den europäischen Gasmarkt spalten und Rivalen und Verlierer verdrängen. In diesem Sinne ist der Krieg zwischen der Türkei und Russland, der bereits in drei lokalen Operationssälen (Syrien, Libyen, Kaukasus)  stattfindet und jederzeit durch neue lokale Gebiete ergänzt werden kann, ein Krieg vor allem um den europäischen Markt. Es spielt keine Rolle, dass die Türkei kein Gas hat, da sie eine günstige geografische Lage hat. Aber in Russland ist die Situation schlimm: Die Ukraine ist ein feindlicher Staat, Weißrussland steht kurz davor, einer zu werden, und Umgehungswege auf dem Seeweg im Norden und Süden stehen unter starkem Druck von Bedrohungen und Eingriffen.

Wenn wir die buchstäblich katastrophale innere Situation in Russland berücksichtigen, die die Politik des Kremls zum Völkermord an Land und Leuten nicht mehr bewältigen kann, dann wächst auch die Schwäche Russlands. Das gibt eine gute Chance, Russland vom europäischen Markt zu drängen, wenn das Merkel-Regime kaputtgemacht werden kann, was natürlich diverse Pseudonachfolgermodelle aus dem rot-rot-grünen Lager miteinschließt. Was logischerweise nicht von den Deutschen selbst ausgehen wird, weil es entsprechende konstruktive Kräfte nicht mehr gibt. Die Hoffnung liegt da ganz bei europäischen Kräften. 

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Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

Steigender Brotkonsum als Resultat russischer Verarmung

Nach den Angaben von BusinesStat stieg in Russland zum ersten Mal seit 5 Jahren der Konsum von Brot, sowohl bezogen auf Volumen als auch bezogen auf Geld. Dimitri Peskow bestritt jedoch bei einem gestrigen Briefing, gegenüber der Presse, dass dies an der galoppierenden Verarmung der Russen liegt. Nach Angaben von Rosstat im September lebt jeder 7 Russe unter der Armutsgrenze.

Russen kauften im Jahr 2020 60.000 Tonnen mehr Brot als im Vorjahr. Der Umsatz stieg um 0,8 %, obwohl dieser zuvor fünf Jahre in Folge gefallen war und insgesamt 5,4 % verlor.

Zwischen Januar bis September stieg der Umsatz mit Brot und Backwaren wieder um 2,9 % und erreichte 552,7 Milliarden Rubel. Kommersant zitiert die russische Bäcker- und Konditorengilde (ROSPiK).

Das Wachstum des Brotkonsums ist dominiert von den billigsten Sorten, was natürlich logisch auf einen Krisenzustand und Massenverarmung hinweist. Das konnte man bereits 2008, erinnerte Dmitry Vostrikov, Direktor von Rusprodsoyuz (Verband der Einzelhandelsunternehmen und Zulieferer).

Peskow bezeichne es gestern als unfair, eine Relation zwischen armen Russen und billigen Brot herzustellen: 
"Es ist offensichtlich, dass bestimmte Personengruppen ein geringeres Einkommen haben. Aber um dies mit einem Anstieg des Brotkonsums in Verbindung zu bringen, da weiß ich nicht, wie fair solche Schlussfolgerungen sind und wie sehr alles miteinander verbunden ist."
Er fügte hinzu, dass er "die Gültigkeit solcher logischen Ketten infrage stellen würde". Ja genau, wozu braucht man auch so einen Quatsch wie Logik und kausalen Zusammenhängen? Moskaus Denken ist da nämlich nicht anders als Berlin.

Auf die wahrscheinlich sarkastisch konnotierte Frage, was der Kreml Menschen raten würde, die "in das Sparregime eingetreten" sind, weigerte sich Peskow, der inzwischen Staatsbürger Frankreichs ist, zu antworten. Stattdessen verwies er darauf, dass bei Frage zur Gestaltung des Überlebens in Notzeiten der Kreml nicht der passende Spezialist sei um Ratschläge zu geben. Das allerdings dürfte auch kaum jemand bezweifeln.

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Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

Bitcoin erlebt tiefen Fall

Über das betrügerische System hinter Bitcoin zu berichten, hat bei vom Hype profitierenden Anlegern ungefähr dieselben Erfolgsaussichten wie Corona-Leugnern etwas über eine Pandemie zu erzählen, während die Politclowns sich selbst nicht an die geforderten Maßnahmen halten. 

Der jüngste Rekordanstieg der Kryptowährung endete mit einem senkrechten und tiefen Fall. Bitcoin fiel am gestrigen Donnerstag um mehr als 3.000 US-Dollar oder 15 %, der größte Abstieg seit März.

Nach einem beinahe Allzeithoch von 19.500 US-Dollar fiel die Handelsrate im freien Fall auf unter 16.500 Dollar. Um 15.53 Uhr fiel gestern das Ethereum um 15 % auf 509,8 Dollar pro Münze. XRP fiel um 25 % auf 0,51 Dollar pro Einheit.

Der Gründer von CryptoQuant, Ki Yong Zhu, führt den Absturz auf das Aktivwerden der "Wale" zurück. Damit sind die großen Anleger gemeint, die den überwiegenden Teil der Kryptowährung besitzen. 

Die Bitcoin-Rallye im November und Oktober basiert auf große Käufe von Großinvestoren, die lediglich darauf spekulierten, einen Kaufboom bei kleineren Anlegern auszulösen. Die Wallets mit mindestens 10.000 Bitcoins (195 Mio. Dollar im Moment des Hochs) stieg auf 114Die Zahl derer mit mindestens tausend Bitcoins (19,5 Mio. Dollar) gelangte zum Allzeithoch von 2.449 Wallets.

Die Anzahl der Einkäufe konzentrierte sich auf 16,4 Tausend US-Dollar pro Bitcoin, ein Level, das die Chance hat, Unterstützung zu erhalten, schrieb Whalemap.

Jetzt haben die "Wale" beschlossen, Gewinne mitzunehmen, dies zeigt sich in einem starken Anstieg der Transaktionen für den Transfer von Bitcoins von Wallets zu Exchange, betont Yong Zhu.

Exchange sind solide und sichere Märkte (im Vergleich zu Kryptowährungen), um es für den Laien in etwa auszudrücken. Also die Wertpapierbörse.

Im Prinzip haben die "Wale" gezockt, um wertlose Krypto-Taler sich von nützlichen Idioten in Physische Werte vergolden zu lassen. Das heißt allerdings nicht, dass das Pyramidenspiel am Ende wäre. Warum sollte man auch die Gans schlachten, die goldene Eier legt. Bitcoin weißt in der Langzeitbetrachtung weiterhin eine positive Entwicklung auf. Die "Wale" haben offenbar nur mal ein wenig Geld gebraucht und abgehoben, sich aber nicht aus der Manege verabschiedeten und weiterhin den Handel mit Bitcoin dominieren. Es besteht die Möglichkeit, dass Bitcoin in absehbarer Zukunft die Marke von 20.000 Dollar durchbricht.

Seit Mitte März ist Bitcoin um 374 % gestiegen und hat eine neue Welle von Vorhersagen generiert, die sechsstellige Raten anzeigen. Die Hitparade der Krypto-Optimisten wurde von Citi-Analyst Tom Fitzpatrick angeführt, der schätzte, dass Bitcoin auf 318.000 US-Dollar wachsen könnte.

Brian Estes vom Hedgefonds Off the Chain Capital prognostiziert, dass Bitcoin bis Ende 2021 zwischen 100.000 und 288.000 Dollar liegen könnte, basierend auf einem Modell, wie das Verhältnis von Aktien zu Vermögenswerten auf der Grundlage einer Rohstoffknappheit wie zum Beispiel Gold. Ihm zufolge ist dieses Modell zu 94 % mit dem Preis von Bitcoin korreliert.

Hysterien kann man lenken und lassen sich im Interesse einer kleinen Gruppe von Nutznießern verwenden. Das ist grundsätzlich so, nicht nur bei Kryptowährungen. Die Hysterien lassen sich nähren und anheizen. Was sogar relativ einfach ist umzusetzen. Jedes Modell von Kryptowährungen ist ein Pyramidenspiel, wo einige merkwürdige Gestalten schmutziges Geld waschen. Das heißt aber nicht, dass es sich nicht rentiert, nur die wenigsten verstehen allerdings, wie das überhaupt funktioniert.

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Mittwoch, 25. November 2020

Haben Sie mal die Truppenbewegungen der USA beobachtet?

Als Sidney Powell sagte, sie habe "den Kraken losgelassen", glaubte auch die Mehrheit der US-Bürger, sie mache eine Anspielung auf den Film Kampf der Titanen im Zusammenhang mit den Wahlfälschungen in den letzten US-Wahlen. Und viele glauben das noch immer. Das ist falsch!

Wie am ernsten Ausdruck von Powell erraten werden konnte, machte sie keineswegs einen Scherz. Bei "der Kraken" handelt es sich um ein Tracking-Programm aus dem Cyber-Warfare-Bereich des Pentagons. Powell hatte bezüglich der Wahlfälschungen genügend Beweise für das US-Verteidigungsministerium zusammengetragen, sodass sie das Spezialprogramm aktivierten. Davon hatte Powell geredet, als sie den Kraken losließ.

Der Kraken heftet sich an die Fersen digitaler dubioser Aktivitäten und verfolgt diese selbstständig sowie aller Kontakte, die mit dem Hauptziel in Verbindung treten. Das System hackt sich selbstständig in andere Systeme ein und knackt Sicherungsmechanismen.

In den letzten Tagen, das ging bereits vor den Wahlen los, aber scheinbar ständig vermehrt gibt es eine bemerkenswerte Häufung von US-Truppenbewegungen. Zahlreiche Marineverbände der USA trafen in strategische Positionen ein, bisherige Routineeinsätze wurden beibehalten und verstärkt. In den Gewässern vor Malabar wird ein multinationales Flottenmanöver abgehalten. US-Verbände erreichen Mittelmeer, Südchinesische See, Japanische See und Schwarzes Meer. Sowohl im Schwarzen Meer vor Wladiwostok als auch Alaska kommt es zu Zwischenfällen mit den Russen. US-Marines und Niederländer trainieren vor der Küste von Venezuela. US-Kreuzer probten erfolgreich das Abfangen von Interkontinentalraketen.

Ich könnte hier noch eine ewig lange Liste anfügen, bezüglich neuer Aktivitäten und Umstrukturierungen, die alle US-Teilstreitkräfte und NATO beinhalten würden, sowie gemeinsame Aktivitäten mit anderen Staaten.

Wenig Interessantes berichteten die deutschen Medien, zum Teil mag das daran liegen, dass die selber nicht verstehen, was vor sich geht. Es wurde berichtet, dass China eine Freihandelszone gegründet hat, mit Staaten wie Philippinen und Australien, die eigentlich ein pazifisches Bündnis mit den USA eingehen wollten. Die Bedeutung dieser "Freihandelszone" wurde völlig übertrieben, es handelt sich um einige wenige Produkte, die nicht von militärischer Bedeutung sind. Philippinen kaufte inzwischen Waffen der USA, nicht China und Australien trat in einen Handelskrieg mit China ein. Chinesische Luftverbände verletzten erneut den Luftraum von Taiwan und provozierten das Aufsteigen von zwei US-Überschallbombern von Guam zusammen mit einem Flugzeug zur Luftbetankung.

Vermutlich hörten Sie etwas vom Truppenabzug der USA aus Afghanistan, Angela Merkel sprach sich dagegen aus, als habe sie in dieser Angelegenheit irgendetwas zu melden. Afghanistan kann als Failed State betrachtet werden, und daher muss der US-Abzug als Frontbegradigung verstanden werden. Wer da bleibt, wenn das, was sich hier gerade aufbaut losbricht, ist in Afghanistan verloren.

Auch haben sich die USA aus Open Skies zurückgezogen, damit nahmen sie den Russen die Erlaubnis, US-Luftraum zu benutzen und militärische Bewegungen zu überwachen.

Was aber vollkommen an vielen unbemerkt vorbeizog ist war, dass sich gerade ein neuer militärischer Block vor unserer Haustür bildete, Israel und Saudi-Arabien mit mehreren kleinen Staaten des Vorderen Orients, sowie Ägypten, Sudan und Griechenland.

Wie wir also sehen, kann bis zum 20. Januar 2021 noch eine ganze Menge geschehen. Und wenn das der Fall sein sollte, dann werden sich die Rahmenbedingungen dramatisch ändern und neue Optionen zur Verfügung stellen.

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Moskau startet neues Programm zur Bürger-Überwachung

Russland investierte Milliarden US-Dollar für die Überwachungssysteme, die in chinesischen Konzentrationslagern angewendet werden. Ziel der russischen Bundesregierung ist es den orwellschen Überwachungsstaat über das ganze Land zu verteilen. Moskau machte mit einem digitalen Dossier den ersten Schritt.

Das Moskauer Bürgermeisteramt hat die Entwicklung eines Informationssystems angeordnet, das ein detailliertes "digitales Profil" der Stadtbewohner erfasst, einschließlich Daten zu Krankheiten, Schulden und "Loyalität". Und schreiben Sie es sich schon jetzt hinter die Ohren, dass drücken Ihnen die Berliner-Faschisten auch noch aufs Auge. 

Das Moskauer Ministerium für Informationstechnologien (DIT) kündigte am 20. November eine Ausschreibung zur Erweiterung der Funktionen des "Informationssystems zur Überwachung und Analyse der Internetaktivität" (IS STATS) an. Die anfänglichen Kosten der Arbeit betragen 280 Millionen Rubel (3,12 Mio. €).

STATS wurde ursprünglich konzipiert, um die Aktivitäten von mos.ru zu analysieren, mit der Begründung besseren Service für die Bürger anbieten zu wollen. Wiederstand gegen die Maßnahme konnte damit umgangen werden. Warnende Stimmen wurden seinerzeit natürlich als Verschwörungstheoretiker abgetan. Und nun ist aus der Dienstleistung für den Bürger eine totalitäre Überwachung des Bürgers geworden.

Mit Hilfe von STATS kann das Büro des Bürgermeisters bereits detaillierte Statistiken sammeln und ein „Porträt“ der Benutzer erstellen, wobei Geschlecht, Alter, Einkommensniveau und Verbindungen zu anderen Benutzern berücksichtigt werden. So können beispielsweise verheiratete Paare und Kinder zu einer Gruppe zusammengefasst und Benutzer anhand eines digitalen Fingerabdrucks identifiziert werden. Das heißt, gemäß den einzigartigen Eigenschaften eines bestimmten Smartphones oder Computers stellte der BBC Russian Service fest.

Jetzt ordnet das Büro des Bürgermeisters die Erweiterung des Data Warehouse mit der Möglichkeit an, Informationen aus neuen Quellen zu verarbeiten und herunterzuladen, insbesondere über aktuelle Genehmigungen und Einschränkungen, die Zahlung von Dienstleistungen und Geldstrafen. Loyalität, Teilnahme an Veranstaltungen, Verstöße und Schulden werden ebenfalls überwacht.

Das Modul "Datenanreicherung" muss einen "Vergleich und eine Bindung" der Daten der Grundprofile der Moskauer mit den Daten von Wi-Fi-Sitzungen im öffentlichen Verkehr, Genehmigungen für den Zugang zum Territorium oder zu Objekten, Anfragen und Ergebnissen von Meinungsumfragen zu Gesundheit, Bildung, Wohnen und kommunalen Diensten sowie zur Arbeit der Öffentlichkeit ermöglichen Transport sowie Appelle in Bezug auf Privatfahrzeuge und Teilnahme an Stadtveranstaltungen.

Systembenutzer - Mitarbeiter des Moskauer Bürgermeisteramtes, können Daten nach Gruppen und Kategorien von Bürgern, "Zeichen für den Grad der Loyalität“ und Arten von Anfragen auswählen und segmentieren. Das Situationsfenster sollte den Stadtplan und alle oben genannten Daten und Objekte anzeigen und die Navigation auf der Karte mit Skalierung und der Möglichkeit zur Anzeige von Daten um ein bestimmtes Objekt oder einen bestimmten Stadtbezirk ermöglichen.

"Dies ist ein einheitliches Verfolgungssystem für Moskauer, das alle Daten über uns zentralisiert", sagt Stanislav Shakirov, technischer Direktor von RosKomSvoboda. Ihm zufolge impliziert eine solche Entwicklung des Überwachungssystems die Verknüpfung der Profile der Bürger mit ihrer Tätigkeit in der Stadt und ihrer Korrelation mit der Bewegung in der Stadt und anderen verfügbaren Informationen.

"Das heißt, sie werden versuchen, ein digitales Profil der Bürger zu erstellen, bis hin zu dem, wer welche Heimstation, Arbeitsstation hat, wie oft wir zur U-Bahn gehen, wohin wir oft gehen, zu welchen Bars wir gehen und so weiter", sagt Shakirov. 

"Offensichtlich beinhalten solche Systeme jedoch immer mögliche Überwachungsmechanismen, und dieses System ist keine Ausnahme“, betont der Experte. "Ich bin fast sicher, dass die Informationen in diesem System für jeden Bürger personalisiert werden und höchstwahrscheinlich irgendwann auf dem Schwarzmarkt erhältlich sein werden, da Sie jetzt Informationen von CCTV-Kameras mit automatischer Gesichtserkennung kaufen können."

In der Dokumentation wird betont, dass alle gesammelten Daten anonymisiert und an eine eindeutige Profilkennung gebunden sind, die keine Daten wie den vollständigen Namen enthält. oder Geburtsort.

Diese unpersönlichen Daten können jedoch durch ein einfaches Verfahren einer bestimmten Person zugeordnet werden, sagt Mikhail Braude-Zolotarev, Direktor des Zentrums für IT-Forschung und Fachwissen der RANEPA.

"Wenn Sie eine Datenbank in der Nähe haben, in der diese Nummer einer bestimmten identifizierten Person zugeordnet ist, ist es klar, dass diese anonymen Daten leicht wieder persönlich werden können. Solche Stützpunkte stehen natürlich den Moskauer Behörden zur Verfügung", erinnert er sich.

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Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.

Von wegen Nord Stream 2 ist beendet

Energiekonzern Uniper setzt auf den großen "Russlandbekämpfer" Joe Biden als neuen US-Präsident und hat den Bau am Regasifizierungsterminals in Wilhelmshaven eingestellt. Deutschland bekommt diesen LNG-Gas-Hafen also nicht und setzt vollkommen auf Russland und Nord Stream 2, da auch Gaslieferungen von Saudi Arabien ausgeschlossen werden.

Tatsächlich wurden die Einstellung von drei derartiger Terminals (Brunsbüttel, Stade und Wilhelmshaven) bereits Anfang November beschlossen, berichtete Die Welt. Und begründet das mit Joe Biden als neuen US-Präsidenten. Ist doch komisch, nicht wahr? Das dynamische Duo der schärfsten "Putinkritiker" Biden und Merkel. 

Die deutsche Journaillie begründet es fälschlich mit der Unrentabilität des LNG-Gases und betreibt hier sehr auffällig Gaslighting. Das ist eine gewaltige Lüge. Saudi Arabien eroberte Europa als Absatzmarkt aufgrund unglaublich toller Angebote. LNG-Gas ist in Europa für einen Bruchteil des Gazprom-Preises zu erhalten. Aber die Bundesregierung hat selbst als sie davon sprachen, Nord Stream 2 einzustellen, konsequent weiterhin mit den Russen intrigiert. Auch scheint sicher, dass Joe Biden Berliner-Kapriolen tolerieren wird. Sie dürfen sicher sein, dass da bereits Absprachen getroffen wurden.

Außerdem ist selbst Nord Stream 1 weit davon entfernt, rentabel zu arbeiten, sondern wird bis heute mit russischem Steuergeld bezuschusst.

Laut Die Welt wurde mit dem Bau der drei LNG-Terminals offenbar nur begonnen, um die Trump-Administration zu täuschen.

Das die deutsche Bundesregierung umgehend nach den US-Wahlen in ihre Gazprom-Positionen zurückkehrt, zeigt, dass das Gezeterte wegen Alexei Nawalnys Vergiftung tatsächlich alles nur ein großes Theater war.

Derzeit gibt es viele strategische Bewegungen, über die die Medien nicht richtig oder gar nicht berichten. Es brodelt sich etwas Unschönes zusammen.

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Montag, 23. November 2020

Horrorbehandlung nordkoreanischer Flüchtlinge in China

Nordkoreanische Frauen werden in China als Sexsklavinen festgehalten, nachdem sie laut Flüchtling Yeonmi Park, der 2007 nach China kam, aus ihrem Heimatland geflohen sind.

Jedes Jahr versuchen Tausende Nordkoreaner, vor der brutalen Diktatur von Kim Jong-un zu fliehen, vorwiegend über die geringbewachte Nordgrenze zu China. Viele von ihnen, die überproportional junge Frauen sind, fallen jedoch in die Hände von Menschenhändlern und werden in China in die Sklaverei verkauft.

Hier sind viele sexuellen Misshandlungen ausgesetzt und einige fallen laut Frau Park, die heute in Chicago lebt, sogar Organhändlern zum Opfer. 

Als sie über ihre Flucht zu den Medien sprach, sagte sie: "Wir dachten zunächst, meine Schwester und ich würden flüchten, und wenn wir nach China gehen, dachten wir, wir würden von einer Familie oder so etwas adoptiert. Wir wussten nicht, wie dunkel die Welt war. Wir dachten nicht, dass es Menschenhändler gibt, die Mädchen in die Sexsklaverei verkaufen.“ 

Nach der Überquerung des gefrorenen Yalu-Flusses wurde Frau Park zusammen mit ihrer Mutter von einer Frau nach China gebracht, die mit den Grenzbeamten zusammenarbeitete.

Sie erklärte: "Wir haben nicht einmal darüber nachgedacht, warum sie uns geholfen hat. Es war, weil sie uns zu Menschenhändlern in China brachte. Als wir in China ankamen, sah ich als erstes, wie meine Mutter vor mir vergewaltigt wurde. Sie haben meine Mutter für etwa 65-75 Dollar verkauft und sie haben mich für 300 Dollar verkauft, weil ich Jungfrau war. Ich war 13 einhalb." 

Nach zwei Jahren in Gefangenschaft gelang es Frau Park, die Gefangenschaft zu verlassen und sich auf den Weg in die Mongolei zu machen, wo sie Unterstützung von der südkoreanischen Botschaft erhielt.

Nach Angaben des Korean Institute of Criminology fallen schätzungsweise 75 Prozent der nordkoreanischen Flüchtlinge, die es nach China schaffen, Sklavenhändlern in die Hände. 

Auf die Frage, ob die chinesische Regierung weiß, was los ist, antwortete Frau Park: "Natürlich! Sie wissen alles. In der Vergangenheit gab es Sklavenjäger, die Sklaven fingen, um Geld zu bekommen, und genau das tut das chinesische Regime. Sie haben Flüchtlingsjäger. Wenn Sie also einen nordkoreanischen Flüchtling fangen, erhalten Sie Geld von der Regierung." 

Eine Ausweisung nach Nordkorea würde die sofortige Hinrichtung oder Gulag bedeuten.

"China kann nicht einfach gegen das Völkerrecht verstoßen, aber sie tun es trotzdem, weil es China ist. Was können wir überhaupt anders machen? Es ist eine sehr mächtige kommunistische Partei. Von allen Flüchtlingen sind 90 Prozent Frauen und viele von ihnen sind junge Mädchen wie ich. Als Sexsklave verkauft zu werden, ist nicht einmal das Schlimmste, was passieren kann. Sie verkaufen uns für den Organhandel. ... Sie vergleichen uns in China mit Schweinen."

"Viele Psychopathen und Perverse kaufen nordkoreanische Frauen, um zu tun, was sie wollen. Wir werden also geringer als Haustiere behandelt. Unser Leben ist derzeit in China weniger wertvoll als das von Welpen." 

Frau Park behauptete, rund 90 Prozent der Nordkoreaner, die es schaffen, aus dem Land zu fliehen, seien weiblich. Auf die Frage, warum dies so ist, antwortete sie: "Im nordkoreanischen System betrachten sie Männer als wichtigere Wesen."

"Wenn ein Mann entkommt, wird die Familie härter bestraft. Viele Gründe sind jedoch, dass Frauen, wenn sie fliehen, normalerweise zu Bordellen oder Bauern zur Zwangsheirat gebracht werden. So ist es für Frauen ein bisschen einfacher, in China zu überleben, weil wir sexuell ausgebeutet werden können." 

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Ausländische Journalisten werden vertrieben, als sie über den kubanischen Widerstand berichten wollen


Die internationalen Kommunikatoren Katell Abiven und Sarah Marsh haben die Angelegenheit in ihren sozialen Netzwerken nicht kommentiert.

Es scheint, dass die Castro-Brigaden und die von der Diktatur in der Umgebung des Central Park von Havanna stationierten Handlanger ihre Mission erfüllen, da die ausländischen Journalisten, die über die von der San Isidro-Bewegung (MSI) aufgerufene Demonstration berichteten, weggelaufen sind, nachdem sie belästigt wurden.

In einem von dem unabhängigen Medium Cubanet veröffentlichten Video wird gezeigt, wie ein Fahrzeug aus dem Ort entkommt, an dem angeblich Kommunikatoren internationaler Medien wie Sarah Marsh von Reuters und Katell Abiven von AFP, die in Kuba akkreditierte Medien sind, an Bord waren.

Nach Angaben des Kommunikators Alfredo Marínez wurden die ausländischen Journalisten im Zentralpark von Havanna geschlagen, weswegen er die angebliche Pressefreiheit in Frage stellte, die das Regime auf der Insel behauptet.

Es ist bemerkenswert, dass das Regime an diesem Sonntag eine repressive Welle in der Hauptstadt auslöste, um gegen die Demonstration vorzugehen, die von den Aktivisten im Hungerstreik [besagte Bewegung San Isidro] aufgerufen wurde, die die Freiheit des Oppositionellen und des Künstlers Denis Solís fordern.

Zu Beginn kamen Aktivisten und kubanische und ausländische Journalisten am Ort des Aufrufs an, fanden jedoch einen umfassenden Trupp von Castro-Dienern und Anhängern der Diktatur vor, die für die Ausführung der Ablehnungsakte und die Belästigung derjenigen zuständig waren, die San Isidro zu unterstützen suchten.

Sobald das Fahrzeug der ausländischen Journalisten aus dem Ort geflohen ist, zeigt das Video, wie die Castristen applaudieren und anfangen, ihre fidelistischen Parolen zu schreien, glücklich darüber, mit der Unterdrückung zusammengearbeitet zu haben und die Meinungsfreiheit in Kuba zu verletzen.

Mehr als ein Dutzend Aktivisten wurden verhaftet, weil sie zum Zentralpark gekommen waren, um die Bewegung San Isidro zu unterstützen, die die Freiheit von Denis Solís und ein Ende der Repression in Kuba zu fordern.

Fällt Ihnen etwas auf? Überall auf der Welt gibt es gerade Bewegungen und Demonstrationen, gegen rote Unterdrückung in verschiedenen Formen. Nur in den USA demonstrieren die Marxisten gegen Donald Trump.

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Kubaner essen zu viel

Der Brotmangel ist in Kuba ein permanenten Problem, seit vielen Jahren. Die kommunistische Diktatur erwies sich nicht nur als unfähig das (und viele weitere) Probleme zu lösen, sie verneint auch jede Schuld am Problem zu haben.

Die Knappheit an dem Grundnahrungsmittel Brot wurde von offiziellen Vertretern der marxistischen damit begründet, dass die Kubaner zu viel konsumieren.

"Die hohe Nachfrage in einem Kontext, der durch den Mangel an anderen Lebensmitteln wie Reis und Lebensmitteln gekennzeichnet ist, scheint die Pläne zu verschärfen, die die Bedürfnisse der Bevölkerung nicht vollständig und nachhaltig befriedigen", wird ein Apparatschik von Cubadebate zitiert.

Die staatlichen Propagandamedien dienen der Verschleierung der Ursachen und halten nicht nur die wahren Gründe für die Knappheit im Land verborgen, sondern werfen sich beschwerenden Kubanern sogar Egoismus vor.

"So viele Kubaner erwachen heute, um wegen rationiertem Brot anzustehen."
"Im Jahr 2020 ist die Produktion gestiegen und hat den bis Oktober angesammelten Plan um 3.838 Tonnen Brot übertroffen. Trotz der wirtschaftlichen Spannungen, mit denen wir arbeiten, aufgrund der Verschärfung der US-Blockade Kubas und der bestehenden Situation aufgrund von COVID-19, haben unsere Bäckereien die Gewissheit, die Produkte jeden Tag anzubieten “, sagte Daniel Cobas Cheva, Direktor der staatlichen Brotproduktion von Kuba.

Nach Angaben dieses Beamten wurden die Brotversorgung nur für Havanna im Oktober erfüllt, konnten jedoch aufgrund des "hohen Verbrauchs" die Nachfrage nicht befriedigen, was bedeutet, dass es ihnen nicht gelang, den Mangel an Produkt zu beseitigen. Das mit dem Mehrprodukt ist nämlich so eine Sache im Marxismus, denn schon Karl Marx beschreibt es als Grund der Emanzipation des Bürgers gegenüber der Regierung. "Sie wurden daher dem Plan in physischen Einheiten angepasst, da Mehl eine hohe Importkomponente aufweist und die internationale Situation komplex ist."

Brot ist eines der am meisten konsumierten Produkte in Kuba. Die Zerstörung der nationalen Produktion, ein Ergebnis von Korruption und Desinvestition, ist die Hauptursache für den Mangel im Land.

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Samstag, 21. November 2020

Ist das Infektionsschutzgesetz ein Ermächtigungsgesetz?


Das Wort Ermächtigung erscheint im Gesetzestext 50 Mal. 29 Mal im Inhaltsverzeichnis, das müssen wir wegen Dopplung abziehen. 21 Mal kommt es demzufolge im eigentlichen Gesetzestext zur Anwendung. Das letzte Mal steht es explizit im Zusammenhang mit dem Verlust der Grundrechte.

Im Ermächtigungsgesetz von 1933 erscheint das Wort Ermächtigung genau null Mal. Warum sollte es dann ein Ermächtigungsgesetz sein? Weil es in diesem Sinne genutzt wurde. Regierung gibt Richtung vor, dann tritt das Resultat ein. Hätte man es vorher wissen können? Ja, all jene Bürger, die der Regierung misstrauen und ihnen vorhielten, im Eigeninteresse zu handeln und die Demokratie beseitigen zu wollen. Also Leute, die man heutzutage als Wutbürger, Rechtsradikale, Nazis, Verschwörungstheoretiker oder Anarchisten bezeichnen würde.

Das beste Deutschland aller Zeiten?


Abgesehen davon drückten sich die Nazis lediglich kürzer und unmissverständlicher aus bzw. versteckten ihre tatsächlichen Absichten nicht hinter einer Pandemie. Irgendwann werden Historiker urteilen, dass die Nazis lediglich die offensichtlicheren Faschisten waren.

Dass die gegenwärtige Bundesregierung in ehrenwerten Absichten handelt und das Beste für das Gemeinwohl anstrebt, ist lächerlich, naiv und komplett bescheuert. Es gibt keinen Grund oder Qualifikation für die Parasiten am deutschen Volkes das Pandemie-Management, statt in die Hände eines Gremiums von spezialisierten Medizinern zu legen, in die eigenen zu nehmen, außer die Absicht, den befallenen Wirt zu erdrosseln.

Das Impfschutzgesetz ist und bleibt eine Möglichkeit, sich in totalitärer Weise des Staates zu bemächtigen. Daran ändert auch nicht der ohnehin sehr semikreative Einsatz von Neusprech bei den Faschisten, welcher aus einem Terminus wie Ermächtigungsgesetz eine “Ermächtigungsgrundlage” macht und sich darauf versteift, nur dies sei politisch korrekt und habe nichts mit der Gesetzgebung von 1933 zu tun.

Der Charakter des Merkel-Regimes


Über diesen bunten Haufen der Demonstration in Berlin ließe sich eine ganze Menge an Kritik anbringen. Wozu ich bereits mehrmals von Lesern aufgefordert wurde. Insbesondere wenn man speziell nach entsprechende Gründen sucht. Dann kommen wir allerdings auch ganz schnell zum Thema uniforme Menschen. Und würde man nichts finden können, dann würden die korrespondierenden Herrschaften sich halt etwas ausdenken. Ergo kommt man um die schlechte Publicity gar nicht herum.

Doch gebe ich zu bedenken, dass dies kein einseitiges Spiel sein muss. Es ist ziemlich leicht zu beweisen, dass sich die deutsche Bundesregierung aus tausendfachen “Spenden” von Nazis, Rechtsradikalen oder Mitgliedern und Sympathisanten von AfD, NPD, Reps, Die Rechte oder weiß der Henker, wer noch finanziert. Ich muss nur sehen wollen. Ebenso wie sich die Staatspropaganda des Merkel-Regimes aus deren “Spenden” finanziert. Oder haben Sie schon mal gehört, dass das Finanzamt und GEZ die Annahme von Geld verweigerten, weil jemand bei der AfD ist?

Das Merkel-Regime leckt jeden Diktatoren-Arsch, wenn er nur kommunistisch oder schiitisch ist. Die Bundesrepublik fördert den atomaren Holocaust des Iran und zahlt Gelder aus dem Steuerfördersumpf an über zwei Millionen Projekte, die die Vernichtung Israels fordern. Und mischt sich in die Wahlen anderer Staaten ein oder versucht die zu destabilisieren. Wenn ich also gezwungen bin, auf deutschen Boden etwas Nazi-Like zu finden, fällt mir außer der parasitären Bande in Berlin bestenfalls die SED-Diktatur in der DDR ein.

Aufgrund der Länge des Textes möchte ich nicht im Einzelnen auf die Kritik an den Teilnehmern der Demonstration eingehen, das werde ich gesondert demnächst machen. Doch Sie wissen ja sowieso, worauf Regierung und seine Parasiten am Steuerfördertopf hinaus wollen: Alles Nazis, Niederschlagen ist rechtmäßig!

Es ist richtig, dass die Demonstrationen merkwürdige Leute anziehen. Was sollen sie auch sonst? Sie bilden sich schließlich als Querschnitt der Gesellschaft Deutschlands und sind keine Demonstration, die dem Aufruf der feministischen Schachspieler*innen folgt oder irgendeinem anderen Verein schwer korrupter Regimegewächse, die auf Meth abfahren.

Der deutsche Tiefenstaat


Die Regierung, die in Deutschland die Reste der Demokratie beseitigt und Selbiges im Samariterton als Dienst zum Gemeinwohl deklariert, hat sich bereits viel zu sehr daran gewöhnt, keine Reaktion erwarten zu müssen, wenn es dem Bürger 10 Äpfel wegnimmt, weil er dies angeblich der Gesellschaft schuldig sei. Dann verprasst die Regierung erst einmal drei Äpfel als Lohn für ihren Dienst zum Gemeinwohl.

Drei weitere Äpfel steckt die Regierung ihren Freunden zu. Und irgendwann gibt sie dem Bürger zwei halb ausgelutschte Äpfel zurück und verteilt einen weiteren Apfel an die Notleidenden und Armen. Unterdessen halten dann sämtliche Medien genau darauf, um den Bürgern glauben zu lassen, wir seien der Regierung irgendeine Art Dankbarkeit schuldig, weil sie so viel für die Allgemeinheit tut.

Auf der anderen Seite lassen sich in der Organisation der Demonstration Strukturen der revolutionären Linken erkennen. Also genau jene, die diese merkwürdigen und kritisierten Leute wie NPD und Holcaustverharmloser einladen. Genau jene revolutionäre Linke, die anschließend sich in den Medien aufplustern und davon spricht: “Das sind alles Nazis!”

Aus diesem Grund ist anzunehmen, dass es sich bei diesen Demonstrationen und den im Zusammenhang stehenden Ereignissen um bewusst organisierte Situationen handelt, die von einer zentralen Intelligenz gesteuert sind. Sofern man denn will, ist dieses Konstrukt in der Organisation leicht erkennbar. Den korrespondierenden Staatsinstitutionen und Spezialdiensten steht eine reichhaltige Palette an Möglichkeiten zur Verfügung, innerhalb eines Rechtsstaates dagegen vorzugehen. Da dies jedoch nicht geschieht bzw. über die wahren Verhältnisse gelogen und getäuscht wird, ist davon auszugehen, dass hier Bürger, die zwar ihr Herz auf den richtigen Platz haben, aber politisch verpeilt sind, von der Regierung missbraucht werden, um sie als Begründung zum fortschreitenden Aufbau des Totalitarismus zu nutzen. Das gilt insbesondere für all jene räudigen Hunde, die uns Corona als Chance für den “Neustart” anbieten.

Ja, schau mal einer an, diese bösen Rechten! Personen, die Regierungsskepsis, also Minimalstaatler oder Anarchisten, als rechtsradikal oder Nazi verleumden, sind nicht nur Revisionisten und Verharmloser der NS-Diktatur, sondern verfolgen mit Sicherheit höchst kriminelle Ziele.


Wer Angst von einem Teil der Bevölkerung zur Begründung heranführt, insbesondere von denen, die sich in Regierungsabhängigkeit befinden, unveräußerliche Grundrechte einzuschränken oder auszusetzen, ist bestenfalls extrem dumm und sollte daher nicht regieren oder im schlimmsten Fall zielt diese Person auf undemokratischen Absicherung seiner Machtausübung ab und sollte daher auf den schnellsten Weg von der Machtausübung entbunden werden.

Der Prozess des Faschismus


Irgendeine Form von Angst und Bedenken gibt es schließlich immer. Man muss sich nur die den eigenen Zielen Förderlichen herausgreifen und kultivieren, um sie dann zur Begründung seiner Politik heranzuführen. Genau das passiert in Deutschland. Kollektivrechte werden genutzt, um allgemeine Menschenrechte zu beugen oder auszusetzen, denn ein direktes Abschaffen lässt sich schwerer in den Medien verkaufen.

Unveräußerliche Rechte hören nicht auf, nur weil irgendjemand Angst hat. Ansonsten werden aus Recht schlicht Privilegien, die von der Regierung an Personen mit Angst verliehen werden, mit Angst vor jenen, die die geltende Struktur der Herrschaftsausübung infrage stellen. Damit kreiert die verantwortliche Oligarchie eine Gruppendynamik, die zur Polarisierung der Gesellschaft führt, nämlich seine Untertanen und jene, die seine Herrschaft infrage stellen. Wer die Herrschaft infrage stellt, wird umgehend stigmatisiert und schließlich das Tötungspersonal auf diese gehetzt. Und ich gebe Euch Brief und Siegel, dass in diesem “Utopia”, das im besten Deutschland aller Zeiten aufgebaut wird, die Polizei nicht schützen wird, weil sich alles ändert. Nicht nur die Bedeutung Nation (das Kollektiv der Untertanen) oder Demokratieverständnis, sondern auch Recht und Unrecht.

(Nicht nur) Angst vor etwas haben, führt zur Bildung von Kollektiven, manche nennen das auch Wagenburgmentalität. Das kann man ausnutzen und vergrößern, in dem man die Ängste schürt und mehr Leute erreicht. Dummerweise hat das eben nichts mit der freiheitlichen-demokratischen Grundordnung zu tun, sondern ist Faschismus (Bündeln).

Und wie es im Faschismus dann üblich ist, setzt beim erwünschten Kollektiv eine unglaubliche Fantasie ein, warum es legitim sei, seine Vorherrschaft über die mit anderer Meinung und Interessen zu sichern. In Wirklichkeit geht es aber nur um die Aneignung des staatlichen Gewaltmonopols in den Händen weniger. Dies geschieht durch die Formierung eines Tötungspersonals, das sich im Anfangsstadium traditionell in der Polizei bildet.

Und an diesem Punkt kristallisiert sich schließlich heraus, dass diese ominöse “offene” Gesellschaft eine geschlossene Gesellschaft wird. Nämlich dann, wenn sie genügend Macht akkumuliert haben. Doch dann ist es zu spät. Aufgabe der staatlichen Medien ist es daher zu verhindern, dass die Öffentlichkeit die dünne rote Linie erkennt, die die Demokratie von der Diktatur trennt. Dies geschieht nichts ausschließlich durch die Vermittlung von dubiosen Rechts- und Demokratieauslegungen, sondern auch durch inszenierte Skandale, Verschweigen von Informationen, Framing oder einfach gesagt: Die Öffentlichkeit wird abgelenkt.

"Menschen, die korrupte Politiker wählen, Betrüger, Diebe und Verräter sind keine Opfer, sondern Komplizen."
George Orwell

Apropos Ablenken. Als ich anhand von Äpfeln weiter oben die Arbeitsweise des Merkel-Regimes verdeutlichte, haben Sie bemerkt, dass in der Aufzählung ein Apfel fehlt? Sehen Sie, so funktioniert das System. Niemand fragt, wohin der letzte Apfel verschwindet.

Die Qualität der deutschen Machtmonopole


Wie ich eingangs bereits so milde wie möglich andeuten wollte, wurde die Bundesrepublik Deutschland von destruktiven Pack übernommen. Verstärkt durch die Crème de la Crème des Abschaums. Wir wollen uns gar nicht allzu lange mit dem Gesindel aufhalten, so viel Guthaben haben die bei mir gar nicht aufgeladen.

Doch machen wir den Qualitätscheck für das deutsche Parlament. Abgesehen von lobenswerten Ausnahmen treffen wir auf diverse Geschwülste von Wirtschaftslobbyisten, Islamterrorverteidigern, Roter-Terror-Freunden, Kuba-Lobby, China-Lobby, Russland-Lobby, Iran-Lobby, Fakeistan-Lobby, Pädophilen-Lobby. Wer diesen Aussatz als Demokratie definiert, hat von selbiger keine Ahnung. Und wenn ich Aussatz sage, ist klar, dass das Infektionsschutzgesetz bei diesem Gesindel als erstes zur Anwendung kommen sollte.

Wem wir allerdings vermissen, ist die Lobby des deutschen Volkes. Der Bundestag erweckt eher den Anschein, eine Vertretung von Interessengruppen und ausländischen Mächten zu sein, die versuchen, den Souverän der deutschen Demokratie (das Volk) von der Wahrnehmung seines Rechtes als Souverän abzuhalten. Darum haben die auch diese Probleme, wenn dann plötzlich ein Querschnitt der deutschen Gesellschaft vor dem Bundestag auftaucht.

Wichtig ist in dieser Situation, dass sich die Reaktion in einer Scheinalternative versammelt und dann nämlich gesteuert wird. Wie gesagt haben die Leute selbst keine Ahnung, dass sie benutzt werden, ihre Regierungskritik ist nicht geschauspielert. Der Oligarchie geht es nur darum, die Unzufriedenen zu stigmatisieren und es der Weltöffentlichkeit als richtig darzustellen, wenn man das Tötungspersonal loslässt. Zum Beispiel, dass es sich bei diesen Wutbürgern um Verrückte handelt. Dies lässt sich sehr leicht durch Framing erreichen, in dem sich die Medien dann auf Gestallten wie Xavier Naidoo und Attila Hildmann konzentrieren.

Faktenchecker Correctiv


Da unsere geliebten “unabhängigen” Faktenchecker gerade auf Hochtouren laufen, greifen wir uns mal einen aus dem Pfuhl des betreuten Denkens heraus: Correctiv - Recherche für die Gesellschaft. Dies will ich tun, als Beispiel der Umprogrammierung vom Souverän zum Untertanen. Steffen Kutzner ersetzt in unserem Beispiel (im Namen von Correctiv) rationales Denken durch vereinfachte Plattitüden, banale Tautologien und semantisch überladene Aphorismen.

Einer der bedeutenden Förderer dieses “unabhängigen” Faktencheckers ist die Rudolf-Augstein-Stiftung, benannt nach einem Alt-Nazi und notorischen Judenhasser, der einst sagte:

“Es kommt nicht so sehr darauf an, dass die Demokratie nach ihrer ursprünglichen Idee funktioniert, sondern dass sie von der Bevölkerung als funktionierend empfunden wird.”

Der Vorstand der Stiftung beschränkt sich auf drei Mitglieder der Familie Augstein. Darunter der einflussreichste Antisemit Deutschlands: Jakob Augstein. Sie wissen doch, das ist der Typ, der sich von seiner Yacht ins Fernsehstudio live schalten lässt, um dort über globale Erwärmung dumm zu schwatzen und den deutschen Michel zum Sparen und Verzicht auffordert, da er sonst ein Massenmörder sei.

Ein weiterer Förderer von Correctiv ist Initiative Governance & Citizen Engagement des Omidyar-Netzwerks. Dies gehört dem französisch-amerikanisch-iranischen Milliardär Pierre Omidyar. Bei dem handelt es sich um einen Iran-Lobbyisten mit Verbindungen zu den Kommunisten Glenn Greenwald, Laura Poitras und Jeremy Scahill, mit denen er zusammen 2013 First Look Media gründete.

Februar 2015 erklärte der erst im Dezember 2013 eingestellte leitende investigative Reporter Ken Silverstein seinen Rücktritt. Silverstein beschrieb in Politico First Look als "eine sich langsam entwickelnde Katastrophe, nicht wegen der Einmischung der Redaktion von oben, sondern wegen der meiner Meinung nach epischen Inkompetenz des Managements. ... Für all die Bohnenzählung und die Genehmigung des Spesenkontos Omidyars Organisationsstruktur, die uns auferlegt wurde, war schockierend desinteressiert am eigentlichen Journalismus.… Das Top-Management war so distanziert, dass es schwierig war herauszufinden, wer verantwortlich war."

First Look Berichterstattung fiel wiederholt für seine Verherrlichung von Angela Merkel auf. Doch es wird noch besser …

Ein weiterer Unterstützer via Fördersumpf ist die Bundeszentrale für politische Bildung, unter der Leitung von Thorsten Schilling. Arttypischer Quasselwissenschaftler in Philosophie und Marxismus-Leninismus, besonders wichtig, um fähig zu sein “echte” Demokratie überhaupt zu erkennen, was dann für gewöhnlich nach Kuba führt. Er studierte in Leipzig und sein Lebenslauf, einschließlich seiner “Ausweisung” aus der DDR erinnern erschreckend an ähnliche Fälle von in der DDR trainierten Stasi-Agenten. Eben auch Anetta Kahane. Bei einem Blick auf die anderen Redaktionsfurunkel rollen sich einem die Fußnägel auf.

Natürlich dürfen die üblichen Verdächtigen nicht fehlen, auch die Open Society Foundations unterstützt Correctiv, was zum mehrfach wegen Finanzbetrug verurteilten Milliardär George Soros führt und der ein enger Verbündeter des Merkel-Regimes ist.

Correctiv ist letztlich nichts anderes als ein Indoktrinationszentrum im Dienst der kriminellen deutschen Regierung.

Die Qualität des Fact-Checkers


Die Gründung von Correctiv geht zurück auf die drei Millionen € der Brost-Stiftung. Wikipedia beschreibt die Stiftung wie folgt: “Die Brost-Stiftung will die Identität, das kooperative Miteinander und die anpackende Selbsthilfe des Ruhrgebiets unterstützen.”

Wo da nun die Aktion betreutes Denken ins Spiel kommt, ist hingegen schleierhaft, könnte jedoch daran liegen, dass Anneliese Brost verstorben ist und die Stiftung vertrauensvoll den notorisch diebischen Sozen-Pfoten übertrug.

Nachdem wir nun wissen, was in Deutschland “unabhängig” bedeutet, nämlich das Gegenteil, werfen wir einen Blick auf die Qualität der nie aus der Pubertät entwachsenen Heloten.

Die Satire-Seite eines gewissen Erich Honecker (auf Facebook) wurde als falsch erkannt. Jesse, kannst Du Dir nicht vorstellen! Nur damit Ihnen klar ist, wofür man “im besten Deutschland aller Zeiten” Geld ausgibt. Sie stellten fest, dass das Bundeskriminalamt (letzten Endes: die Regierung von der Correctiv “unabhängig” ist) keine Kriminalstatistiken zugunsten von Ali und Aysche fälscht. Und sie sahen es 2016 als “amtlich”, dass Donald Trump die US-Präsidentschaftswahlen gegen Hillary Clinton verloren hat. Nanu! Ich dachte, der US-Kongress ruft den Präsidenten der USA aus, muss ich mich wohl getäuscht haben, denn Fakten Checker sind das Wahrheitsministerium!

Dass Deutschlands Staatsokkultisten politisch vollkommen desorientiert sind und rigoros Monarchisten ignorieren (warum bloß), wenn sie aus Nazis Rechtsradikale machen, bin ich ja gewohnt. Steffen Kutzner enttäuscht darin auch nicht:

“Gegner der Corona-Maßnahmen, Rechtsextreme und Prominente wie der Sänger Michael Wendler rufen am 18. November zu einer Demonstration vor dem Bundestag auf.”

Umgehend daraufhin demonstriert Kutzner seinen limitierten Erkenntnishorizont bezüglich der Realität, da der ganze Text deutlich werden lässt, dass er Regierungskritik, freie Meinungsäußerung und Basisdemokratie in den Bereich rück: wenn nicht rechtsradikal, dann Nazi

Er erklärt uns, dass das Impfschutzgesetz kein Ermächtigungsgesetz sein könne, da es sich um ein drittes Gesetz handelt, welches auf zwei vorhergehende aufbaut und diese erweitert, wobei das erste schon aus dem Jahre 2001 stammt. Ich frage mich, ob der Terminus Korinthenscheißer einem Kutzner geläufig ist und hoffe, dass er sich irgendwann an dem Müll verschluckt, den er ejakuliert.

In seiner alternativen Demokratie-Interpretation hat er jede Relation zu Logik, Proportion und Grad verloren. Tatsächlich erinnert er mich an eine Lavalampe, es macht Spaß, sie zu betrachten, doch besonders helle ist sie eben nicht.

Parasitäre Balastexistenzen aus dem Steuerfördersumpf scheinen sich der Annahme zu verschreiben, dass ein Ermächtigungsgesetz kein Ermächtigungsgesetz ist, wenn man die Taktik der Nazis ändert. Statt wie 1933 alles auf einmal im Hauruckverfahren durchzusetzen, ist es vollkommen korrekt, wenn der Totalitarismus schleichend in Stufen aufgebaut wird. Die deutsche Regierung will ja keinen Totalitarismus, sie reagieren doch nur auf Bedrohungen durch Pandemien, die sporadisch “zufällig” aus den Laboren von Gulag-China entweichen. Darüber hinaus war Angela Merkel 2001 noch gar nicht Regierungschefin, sondern alles lag in den Händen des offensichtlichen Kreml-Agenten Gerhard Schröder. Kutzner kann nämlich nicht eins und eins zusammenzählen. So wird aus Faschismus eine legale Ordnung, Untertanendasein zu Gleichheit, Regierungskritik zu Ketzerei und Unlogik zu Logik.

Der Quasselwissenschaftler schreibt nun seine Leserschaft ins Delirium, sodass die Beseitigung der Grundrechte sich “tatsächlich in dem Gesetzesentwurf zum dritten Bevölkerungsschutzgesetz” finden lässt, aber dies nicht bedeutet, was es aussagt und das die “entsprechende Formulierung sich außerdem bereits seit März in Paragraf 28 des Infektionsschutzgesetzes” befindet.

Die Argumentation ist demzufolge, wenn der deutsche Michel im März seine Klappe nicht öffnete (was nicht stimmt), dann hat er nun kein Recht es zutun. Ein normaler Protest in einer Demokratie muss sich zwangsläufig erst einmal formieren, das ist simple und natürliche Gruppendynamik. Daher war der Widerspruch im März nicht so stark wie jetzt. Und genau das ist der Grund, warum die Regierung jetzt alles so schnell durchsetzt, weil sie keine Zeit geben will, dass sich der Protest verstärkt.

Eine andere Frage ist, warum sollte jemand ein Gesetz erlassen, das nicht bedeutet, was es aussagt? Doch wohl nur um jemanden zu täuschen. Wer braucht Gesetze, die die Öffentlichkeit täuschen? Personen mit unlauteren Absichten.

“Ende Oktober teilte Gesundheitsminister Jens Spahn mit: ‘Wir erleben derzeit eine kritische Phase der Pandemie. Die Lage ist ernst. Das dynamische Ausbruchsgeschehen zeigt: Wir müssen in der Corona-Pandemie schnell reagieren können’.”

Dass es einen Unterschied gibt zwischen sinnvollen Maßnahmen bei Pandemien und Missbrauch selbiger kapiert Kutzner ebenso wenig wie die Corona-Leugner und zeigt, auf welchem intellektuellen Niveau er tatsächlich steht. Ich lasse die genauere Definition, was sinnvolle Maßnahmen sind und welche unsinnige Schikanen der Faschisten um das Volk in einem Psychoterror zu geißeln, in den Händen der Mediziner.

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Und im Übrigen bin ich der Meinung: Die Bundesregierung hat sowenig Klasse, die könnte glatt als kommunistische Utopie durchgehen.