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Mittwoch, 6. November 2019

Russische Agentin wirft den USA Rassismus vor

Maria Butina

In einem Interview auf CBS (60 Minutes, am 3. November) warf die Kreml-Agentin Maria Butina der US-Staatsanwaltschaft Rassismus vor, nachdem sie nach 9 Monaten das Gefängnis verlassen konnte, indem sie saß, weil sie sich zu ihrer Lobby-Tätigkeit für den Moskalzaren bekannte. 

Geht's eigentlich noch? Der übliche Kampfbegriff der "Russophobie" reicht wohl nicht mehr aus. Jetzt verteidigen sich die Feindagenten des Kreml schon mit der russischen Rasse, wenn die Spionageabwehr des Wirtslandes sich gegen den Parasitismus des Kreml verteidigt.

"Lassen Sie mich Sie zurück an 2016 erinnern ... um die Wahlzeit", begann Butina. "Erinnern Sie sich noch, wie die amerikanischen Medien damals Russland behandelt haben? Alles war giftig. Sag mir, dass es hier keinen Rassismus gegen die Russen gibt." Ich sag's dir, Maria: Nein! Die russische Rasse, die eine essenzielle Grundvoraussetzung zum Rassismus wäre, ist ein Mythos, so wie auch Vorstellungen vom hervorstehenden Rassen im Allgemeinen auf Minderwertigkeitskomplexe hindeuten. Im Speziellen jedoch gibt es lediglich sehr dumme Menschen, die von verschiedenen Menschenrassen sprechen. Aber russische Agententätigkeit ist hingegen kein Mythos, sondern ein reales Problem.

Butina kehrte am 26. Oktober heim nach Mütterchen Rotzland und war aufgeflogen, als sie die republikanische Partei infiltrieren wollte. Seit Juli 2018 war sie deswegen in Haft. Butina wird im eigentlichen Sinne keine Spionage vorgeworfen, sondern Lobbyarbeit für den Kreml, jedoch laut US-Gesetz hätte sie sich dementsprechend registrieren lassen müssen, was sie nicht tat und deshalb eine klandestine Tätigkeit im Interesse des Kreml ausübte. Dies wird jedoch weniger schwer bewertet, als die Tätigkeit als professioneller Agent.

Butina arbeitete direkt für Putins Banker Alexander Porfirjewitsch Torschin, gegen dem in Spanien im Zusammenhang zum organisierten Verbrechen ermittelt wird. Trotz der Entlassung der Russin ist ihre Tätigkeit für den Kreml weiterhin Teil der Ermittlungen der US-Justizbehörden. Diese betonten auch offiziell, dass Butina "keine Spionin im herkömmlichen Sinne war, die versucht, Zugang zu Verschlusssachen zu erhalten, um sie in ihr Heimatland zurückzusenden. Sie war keine ausgebildete Geheimdienstoffizierin." 

Das Problem war: "Aber die Maßnahmen, die sie ergriffen hat, wurden dennoch zugunsten der Russischen Föderation im Namen des russischen Beamten ergriffen, und diese Maßnahmen könnten die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten schädigen."


Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

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