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Samstag, 2. November 2019

Merkel-Regime kooperiert mit iranischer Holocaust-Fantasie

Der US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, ließ am Donnerstag gegenüber der Jerusalem Post mitteilen, dass die US-Regierung sich der Kooperation deutscher Firmen mit dem Islamischen Staat im Iran befasst. Konkret verdächtig wird die deutsche International Trade Fair Service [IMAG], aktiv an der Terrororganisation der Islamischen Revolutionsgarden beteiligt zu sein.
Der US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, ließ am Donnerstag gegenüber der Jerusalem Post mitteilen, dass die US-Regierung sich der Kooperation deutscher Firmen mit dem Islamischen Staat im Iran befasst. Konkret verdächtig wird die deutsche International Trade Fair Service [IMAG], aktiv die Terrororganisation der Islamischen Revolutionsgarden zu fördern. 

Wenn sich die begründeten Verdächtigungen bestätigen, drohen den beteiligten Abartigen Sanktionen. Die Revolutionsgarden sind Koordinatoren des Terrors gegen Israel, die wahren Machthaber im Libanon und glänzten wiederholt mit Holocaust-Rhetorik.

Laut Botschafter Grenell unterstützt das Merkel-Regime den iranischen Terrorismus und die atomare Aufrüstung eines Staates, der auch für das deutsche Volk selbst als Feind zu betrachten ist. 

Vonseiten des Simon Wiesenthal Centers kommentierte  Rabbi Abraham Cooper gegenüber der Jerusalem Post: 
"Unverschämte deutsche Einheiten, die Geschäfte mit dem Iran und seiner Revolutionsgarde machen und diese begünstigen, sollten von den USA sanktioniert werden."
Die deutsche IMAG ist der Organisator der größten Baumesse von Nordamerika (Conexpo Con/AGG). Diese findet alle drei Jahre in Las Vegas / Nevada statt. Die nächste soll am 10.-14 März kommenden Jahres stattfinden, was aber aufgrund der gegenwärtigen Untersuchungen infrage steht. 

Presseanfragen der Geschäftsleitung von IMAG, die mit der faschistischen Diktatur im Mittleren Osten kollaborieren, namentlich Geschäftsführer Peter Bergleiter, Senior Executive Gabriele Kraus und die PR-Leiterin des Unternehmens Claudia Grzelke, blieben unbeantwortet.

Jerusalem Post versuchte vergeblich eine Stellungnahme von Klaus Dittrich, Geschäftsführer des ebenfalls von Sanktionen bedrohten Mutterkonzerns der IMAG, Messe München, zu erhalten. 

Die Verbindungen der deutschen Firma zur totalitären Entität, wurden von der NGO Stop the Bomb aufgedeckt. Nach den Angaben von Ulrike Becker, der Sprecherin der NGO, ist IMAG mindestens "an acht Messen in der Islamischen Republik Iran beteiligt ... und [ist] daher ein führender Veranstalter internationaler Geschäfte mit dem iranischen Regime ... Drei dieser Messen beginnen innerhalb der nächsten 14 Tage: Die Messe IIEE Energy ist für den 30. Oktober geplant, die Bergbaumesse Iran ConMin für den 31. Oktober und die Automobilteilemesse IAPEX für den 9. November." Der Sektor des iranischen Bausektors wird gänzlich von den Revolutionsgarden kontrolliert.

"Wir halten es für unerträglich", so Becker, "dass die deutsche Regierung und deutsche Unternehmen eine führende Rolle beim Aufbau von Geschäften mit dem einzigen Regime spielen, das die Vernichtung Israels als Dreh- und Angelpunkt seiner Außenpolitik ansieht. Wir fordern sowohl die Regierung als auch die Unternehmen auf: Stoppen Sie Ihre Aktivitäten im Iran! Es darf keine Geschäfte mit dem Iran geben, bis das Regime die Drohungen gegen Israel, seine Unterstützung des Terrorismus in der Region und global und natürlich seine ständigen Verletzungen der Menschenrechte beendet.“

Die Organisation United Against a Nuclear Iran (UANI) protestierte in einem offenen Brief, bereits im Januar dieses Jahres, bei der Geschäftsleitung der IMAG und Messe München über ihre Kumpanei mit der pädophilen Mullah-Despotie.  

Derartige Firmen, mit einer enormen kriminellen Energie, sollten auch von allen anständigen Europäern als Feind und direkte Bedrohung klassifiziert werden, da der Iran neben dem Holocaust für Israel auch in die Vernichtung der westlichen Gesellschaft direkt involviert ist und somit mit dem destruktiven Abschaum der rot-rot-grünen Agenda kooperiert.

Das die Firma die US-Sanktionen vom 5. November 2018 ignorierte und seine verräterische Firmenpolitik der Kollaboration mit dem Feind fortsetzte, kann ebenso als Versehen abgetan werden, wie das Versäumnis der notorischen Antisemiten in Berlin, diese Verstöße nicht nur nicht zu bemerken, sondern die direkten Aufrufe, der Bundesregierung des Volkskommissariats für zerebrale Diminuierung gegen die US-Sanktionen vom November zu ignorieren, einschließlich des Aufbaues eines alternativen Zahlungssystemes, um Sanktionen des Iran zu umgehen,  müssen als direkte Unterstützung des Holocausts der Islamfaschisten verstanden werden. Wovor sie auch nicht Merkels-Kostümjuden im Zentralverrat bewahren.

Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!

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