Der antimarxistische Ostblog, für Patrioten die denken. Keine sozialistische Diktatur mehr auf deutschen Boden.

Mittwoch, 13. November 2019

Kubanische Ärzte in Katar erhalten nur 10 % ihres Verdienstes

Das ist Ausbeutung, die wenig besser als Sklaverei zu bezeichnen ist. Kubanische Ärzte in Katar erhalten lediglich 10 % ihres Gehalts, der Rest wird von der kubanischen ReGIERung eingezogen.
Foto: ACN - Marcelino Vázquez Hernández - CADAL / (Links) kubanisches medizinisches Personal solidarisiert sich mit der ähnlichen Situation in Brasilien. (Rechts) Héctor Schamis, berichtete von der Ausbeutung.

Im arabischen Katar arbeiten 475 kubanische Angehörige aus medizinischen Berufen, darunter Ärzte, Krankenschwestern und Techniker.

90 % der von der Regierung des kleinen Golfstaates gezahlten Gehälter fließen in die Taschen der Castro-Monarchie, wie The Guardian berichtete.

Die gezahlten Gehälter werden vom Islamischen Staat in Katar und dem marxistischen Arbeiter- und Bauernparadies zwar geheimgehalten, doch nach Informationen, die von ACN, Marcelino Vázquez Hernández und CADAL bereitgestellt wurden, sind die Entlohnungen mit Experten der ersten Welt vergleichbar und bewegen sich, je nach Qualifikation, zwischen 5 000 und 10 000 US-Dollar im Monat.

"Ich habe keinen Zweifel daran, dass sie einer Form von Zwangsarbeit unterliegen ... Kuba ist ein totalitärer Staat mit einer garantierten Gruppe von schlecht bezahlten Gefangenen, die leicht als exportierbare Produkte ausgebeutet werden können", sagte Maria Werlau, Direktorin des Cuba Archive, einer Organisation in Miami.

Erstaunlich ist, wie gehirngewaschen einige sind. So gaben einige Ärzte an verstanden zu haben, dass die staatliche Ausbeutung "etwas Gerechtes" sei.

"Ich denke, wir sollten allen helfen", sagte ein Arzt zu The Guardian. "Darauf basierend ist es fair, denn ich weiß, dass der andere Betrag zur Unterstützung unseres Gesundheits- und Bildungssystems verwendet wird ... aber wenn Sie nur an sich selbst denken, ist es natürlich nicht fair."

"Das Leben in unserem Land ist sehr schwierig und das Gehalt sehr schlecht", sagte ein anderer Krankenhausarzt. "Hier verdienen wir Geld für Kuba und auch für uns ... Ein Teil für das Land und ein Teil für jeden Menschen."

"Bildung [Anmerkung: Indoktrination] in Kuba ist kostenlos. Die Regierung bereitet uns auf viele Jahre vor und muss deshalb etwas dafür unternehmen“, sagte ein anderer. Sie bemerken die komplette Selbstaufgabe? Das übertragen ihres Leben in die Hände einer Regierung von Korrupten, Mördern und Drogen-Kommunisten?

Wie ist es möglich, dass offenbar so viele Personen fremdbestimmt zu faschistischen Zombies wurden? Ein Grund ist gewiss pure Angst. Wie die ähnliche Situation in Brasilien bereits zeigte, gingen die meisten kubanischen Ärzte zurück auf die Karibikdespotie, trotz eines vorteilhaften Angebotes der brasilianischen Regierung. Grund waren Drohungen der Castro-Diktatur, die auf Kuba zurückgebliebenen Familien als Geiseln zu nehmen. Jeder kubanische Arzt, der sich weigert an diesen medizinischen Programmen, wie sie in Katar laufen, teilzunehmen drohen 8 Jahre Gulag. 

"Es ist grausam, unmenschlich, verfassungswidrig und verstößt gegen internationales Recht", sagt Annarella O'Mahony, ein Mitglied von We Are Not Deserters, einer Gruppe, die sich für die Rechte von Kubanern einsetzt, die Missionen aufgegeben haben.

Im Gegensatz zu Brasilien haben es Kubaner in Katar besonders schwer, Freiheit zu finden, da es selbst eine totalitäre Gesellschaft ist, die eng mit der kommunistischen Diktatur kollaboriert und den Kubanern nach der Ankunft im Land ihre Pässe abnehmen.

Auch der Kolumnist Héctor Schamis, Professor am Zentrum für Latinamerikanische Studien und Democracy & Governance-Programm der Georgetown University in den USA, berichtete in der spanischen Tageszeitung El País über die Ausbeutung kubanischer Mediziner durch die marxistische Diktatur. Lediglich 24 Stunden später wurde er fristlos entlassen. 


In seinem Artikel Mais Médicos, der am 24. März in El País veröffentlicht wurde, wiederholte Schamis die Klage von vier kubanischen Ärzten an die Pan American Health Organization (PAHO), dass die rote Diktatur, "gegen internationale Gesetze und Konventionen gegen Menschenhandel (...) verstoßen und Zwangsarbeit" forcieren. 


Der Professor bezeichnete kubanische medizinische Missionen als "außenpolitische Instrumente und Währungseinnahme gleichzeitig ... mit ihnen verdient die Regierung von Havanna jedes Jahr 8.000 Millionen Dollar".


Mit der Mission Máis Doctors, die der Gouverneur Miguel Díaz-Canel Ende 2018 aus Brasilien zurückzog, wurde laut Schamis "der wahre Zynismus der kubanischen Revolution" demonstriert.

Der Generalsekretär der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS), Luis Almagro, beklagte, dass "die unternehmerische Freiheit das Schweigen über Kuba stärkt und sich der Meinungs- und Gedankenfreiheit aufzwingt".



Darüber hinaus bekundete er seine Solidarität mit Schamis, der per Telefonanruf und aus Gründen der "digitalen Strategie", die die Marxisten in der ganzen westlichen Welt betreiben, um ihre Verbrechen zu vertuschen, entlassen wurde.

... und im Übrigen bin ich der Meinung, Epstein did't kill himself.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen